Indiana Tribüne, Volume 3, Number 43, Indianapolis, Marion County, 4 June 1881 — Page 7

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.Vier'Pbtto5opbiin Cincinnati.

Zwischen dcr. englischen ..Ssieit und der deulschen Freien Prcsse7WCincinati st eine gar wundersame' Pölemik-iuSge brochen. Dieerstgenannte Zeitung hatte nächlich die ebenso? tiefsinnige, wie freche .Behauptung ausgestellt, die deutiche Rasse in Amerika sei in der' vollsten Entartung begriffen und warum ? weil Yisiim teneatis amici weil' das Bier in Ein cinnati in legte? Zeit- schlechter geworden

sei. ... Die Qualität des -Biers, das jetzt ' dort gebraut werde,; se! das, sicherste un. trüglichste Anzeichen für den Niedergang der deutschen Race in-sittlicher und religiö. ser Beziehung Wie das Bier an Güte verloren babe' so habe auch .das sittliche 'und religiöse Gesühl der Cincinnatie'r Deutschen unersetzliche Einbußen erlitten: Ob solchen dem edlen CincinnatZer Ger -stensaft angethanen. SchimpfeZgerath nun ' die Neie Presse" gewaltig in-Harnisch Größeren Blödsinn. in einen ..engeren Räum zulmmenzudrängen," rüst'sie'entrüstet aus. ,als die Gazette".- dies ..in vorstehenden Ausführungen 'gethan, wird . wohl Niemand, , der. seine' süns gesunden ' "'Sinne beisamm'en'ha für möglich halten :r. . Taß unser hier erzeugles Bier nicht nur nicht schlechter, sondern besser geworden ist. beweist die Tbatsäcke. dafc

die Ausfuhr desselben in den letzten Jahttns

Itetlg zugenommen, .und datz es sich selbst irr Deutschland einen Namen erworben -- hat -Bön den. Eroberungen, die es selbst in anglöc:merikanischen Kreisen' gemacht," brauchen wir gar nicht zu sprechen, denn die Vorliebe, mit'welcher unsere" anglo . amerikanischen Mitbürger, in. den-letzten t -Jahren dem Gambrinus zu . huldidcn .gelernt haben überhebt uns dieser Auf. gäbe." . . , ' Und welche Culturmission der wackere Gerstensöst.itt Cincinnati zu ersüllen ge " habt, das wird also auseinandergesetzt : ' Dak der Bierkultus, wie die Gazette" behauptet, degenerirend auf die hiesigen. Deutschen elng.'wirkt hat, steht im striktesten Widerspruch mit den Thatsachen. Das deutsche Element hat, trotzdem oder vielmehr gerade weil der edle Gerstensast s?in Lieblingsgetrank bildet, sich so mächtig durch die natürliche Fortpflanzung entnadelt, daß z. B. unser Cincinnati, ganz ab gesehe i von anderen Städten undZtaaten, schon jetzt einen echt deutschen Charakter trägt." Die Ermordung von Abdul-Aziz bildet noch immer den Hauptgegenstand der Unterhaltung in. Konstantinopel. Die einaeleiteteUntersuchung hat bis jetzt nach

stehende merkwürdige Thatsachen. - ans

Licht gebracht. Es scheint, daß eine der Frauen , von Mahmud Damads Harem,

um sich für eine üble Behandlung oder

VernachläjsizunLju rächendie Einzclhei

ten desMrbrMns enthüllt hat. ..D.ie

.Aussagen dieser Frau führten Zunder Ent , Deckung, dak-eZnMwetgtes Komplott ör

aanisirt worden war, um den versiorbenen

Sultan aus dem Leben zu schaffen 'Es ndenäzlichVerhaltNNenstatt.Den im Berlaus der. Untersuchung gemachten .ussageu zafolgewurde nach demStUrz'e 'l vön Äbdül-Aziztrn' aüsHusjelNAvni . .Pascha,. Tamad Pascha und ÄuriPascha. sowie zwtt.'.Ez.KMveieren, Midhat Pa scha und Äahmud-Ruch. Pascha beste hendes Comites gebildet, um den Tagen . von :.AbdulAziz ein Ende zu -bereiten. .Auch sUlltt'si suchung- heraus, daß sämmtliche hoke Per .sönlichkeiten, die ' an ,der Ermordung , von Äbdul?Aziz vetheiligt waren, zuemer Zeit die-Absicht hatten alle. Mitglieder der kai " serlichen Familie, mit Ausnahme-des de'r zeit.herrschenden SouveräuS.Murad ums v. Leben zu beingeNi'Es''wurde ein Diner , veranstaltet, zu 'welchem alle kaiserlichen '? 'Prinzen' eingeladen waren, in der Absicht, . sie zu ermorden.' ,'Der regierende'Sultan, damals Thronfolger, j .ahnte : Verrath, h' lehnte die Einladung - ab' und verarllakte

anderes Prinzen wegzubleiben. Die' Art und Weise, in welcher Abdul'Aziz ermordet worden, wird wie folgt geschildert. Ein gewisser Fahri-Bey, zweiter Kammer Herr von Abdul Äziz, welcher das volle Vertrauen seines Herrn besaß, wurde zur Vollziehung des Verbrechens gewählt Zu einer bestimmten Stunde stellte Fahr! Schilowachen vor die Thüren des Zim mers, welches die Mutter des Sultans bewohnte, und in unmittelbarer Nähe der Gemächer des unglücklichen Monarchen auf. Die Schildwachen und Eunuchen deS Palastes erhielten den Befehl, der Mutter des Sultans nicht zu erlauben.

die Zimmer ihres Sohnes zu betreten, und

!ueselbe.faUs .sie ewaltbrauchen sollte. Zu todten? Gle!chzeit';g sührte Jahri Bey

msgeheim zwei weitere Eunuchen'nd u NiN beruftmäkigen Ringkämpfer, Namens Pomak Jvrahim,' in das Zimmer des ver storbenen Sultans. Fahr! wars sich nun mehr auf sein Opfer, drückke es auf das Sopha nieder und verhinderte es umHülfe zu rufen. Sodann befahl er Ibrahim, die Adern des Sultans mit einem Dolche zu öffnen, während dessen Iübe von zwei Schwarzen gehalten wurden. Ibrahim machte sich daran den Beseht zu vollste cken und öffnete zuerst eine Ader am rechten Arme. DerSultan-, welcher eine beträcht liche Muskelkraft besab, versuchteseinen Mörder abzuschütteln, und es gelang ihm in der That, sich,- von dem Griff Fahri's srei zu machen." Letzterer saßte jedoch sein

Opfer, von Neuem und sührte mehrere

Streiche mit solcher Gewalt gegen das

selbe, däk'er dem Sultan mehrere : Zahne

einschlug, während Ibrahim an dercAdern des linken Armes herumhackte. . Schließlich siesAbdul Aziz, von Blutverlust'ttfchSpft, ohnmächtig zu Boden. . Die ; Mörder be

fahlen hierauf, daß Jedermann sich rubig

zu verhalten habe und verließen, ganz

sicher, daß ihr Opfer binnen Kurzem den

letzten Athemzug-gethan haben werde, das Zimmer, nachdem sie dem Sultan eine in

Blut getauchte Scheere in die Hand geö drückt und die Thüre - des Zimmers sorg

kältig verschlossen hatten. Wenige Minu-

ten später kehrte Fahri Bey, der sich den

Anschein gab,' soeben im Palaste eingetrof

fen zu sem nach dem Schauplatze des Ver

brechens zurück klopste an die Thüre, als

verlangte er die Befehle seines Herrn,

stellte sich.' da er keine Antwort von Innen

erhielt, beunruhigt, brach,dieThüre aus,

betrat das Zimmer und erblickte den in

seinem Blute schwimmenden Sultan.

Seine Rolle vortrcsfltch spielend, weckte er

durch sein Geschrei und Klagen die Haus

genossen. Die Mutter des Sultans, die Frauen des Harems, die Kinder und Die-

nerschast eilten nach dem Zimmer. In zwischen wußte Fahri alle Anwesenden von der Ausrichtigkeit seines geheuchelten Schmerzes zu überzeugen und Alle in dem Glauben zu bestärken, daß der Sultan in einem Anfalle von Schwermuth allein in seinem Zimmer Selbstmord begangen habe. DieMörder selbst haben vorgehen de Schilderung, während der Untersu chung im Palast und nachher, als eine wahrheitsgetreue anerkannt. . . - Ein immens reicher Engländer, Lord D.. .ist kürzlich in Paris eingetroffen, und nichts ist natürlicher, als daß er jeden Morgen einen Spazierritt in das Bois de Boulogne macht. Sein Erscheinen erregt jedesmal das größte Aufsehen "unterden eleganten Moraenbesuchern desWäldchens, denn.. des Lord's Pferd, ein vorzüglicher Treiber, ein Grauschimmel reinster Ra'ce, trägt Blenden," die durWin Paar riesiger

tAugengläserMit einnder,verbunden sind. Äräbella,' Lord Dß.ÄieÄinösttttel hatte

.sich, auf, einer Fuchsjagd eine Erkältung Zugezogen ünd 'war 'plötzZE kurzsichtig

geworden. Ein 'glnialer'hlerarztx un

terstützt' durch :einett: 'göschicktenOptikus,

verfiel auf dieJdee, die:Brillenfür.Pferde

einzusühren ünd so hatArabella ihr vor

maliges scharfes Gesicht wieder erlangt.

Wenn sich.dieser Vorgang praktisch he währt,, so wird, man . baldVeinem alten

Karrengaul.. ein Paar blaue Brillen aus setzen, .einem Pony .'einen Zwickers und

die Rennvserde werden, ein,Monocte an

stecken, um die noch zu . durchlaufende

Distanz besser abschätzen zu können. . . ' 1 . ' . . ' r i , . "

Um den'englischin Farmern wieder

aufzuhelfen, ohne vak ne. zur viusmanoe runa areifen müßten, wird' in den ländli

chen' Zeitungen der -Anbau 'deS Tabaks

empfohlen.. Ein Acker, fo wird.auSgerech

net, würde , Z100' Reingewinn - abwerfen, wenn die 'Sache recht" betrieben ' wird.

Gegenwärtig ist es allerdings in England

verboten. Tabak zu ziehen, und zwar feit

sast 200 Jahren, und ln Irland, wo schon einmal Tabakbau mit Erfolg bestand, seit

50 Jahren. .Wir bemerken dazu, daß eö

der Gipfel des Unsinns ist, eine Rohstoff Kultur aus dem theuren Boden Großbri taniens einzuführen, die mit dem auslän

dischen Produkt nur mit Hülfe eines hohen

Schutzzolles concurriren kann.

Die Gegensätze von Nord und Süd

sind in Deutschland noch keineswegs in der vielgerühmten Einheit aufgegangen.

Anfangs dieses Monats erst hat in Rastatt

ein vollständiger Zusammenstoß zwischen

preußischem und badischem Militär statt

1 gesunden, bei dem es neben einer Masse

nwvj 4 .i i j . : v : 1 1 -z. , Verwundeter auch Todte gegeben hat. Bekanntlich - haben sich derartige N or lommnisse 'feit 1871 mehrfach wirderholt und 'sind für die Mol'tkesche BildungZ. schule kein erbauliches Zeugniß. Die ofsiziellen . Blätter haben: das Vorkommniß natürlich, möglichst todtzuschweigen gesucht. ' ' . , : .: :: ; r.

K u m o r i st i s ch e s. - ..,....-.. i . . ,. : -: ,:::u :",u n bedacht.:-. Knabe (aus '- .der Schule - kommend) : Vater, ist es wahr, was uns heute der Lehrer erzählt hat, daß die Menschen von den Affen abstammen?" . z ' Vater (erzürnt): Du Lausbub', das kann wohl bei Dir der Fall sein, bei , mir aber gemißt nicht." ; , .; r. Verdeutscht. ' J Lehrer :. Kannst ,Du mir sagen, was das heißt : ' AntmdjIchrWärinc ; Schüler (für sich) . Animal das Thier ; (laut) das ' bedeutet"' 1o viel als : Viechshitze'",, : '" ' - ,

Ueber Baltimore.

Jeder, der das alte LZaterland besuchen oder Ver wandte und.F?kundkon eu!0?ka rmen lassm m'd, sollte die rrachtvoen, eisernen Schrauben'-Postdamxf schiffe deS Aorddeulschen loyd zur Uederfahrt benutzen . - Mit Dampfschiffen des Norddeutschen Lloyd wurden lii Sode 188 über 900.000 Personen befördert.

5t)le am.fer vieler Compagnie:

Ohio, . 2500 Tont

Berlin,, ,250 Baltimore, 2500

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': Semitisches.! . In einem Gasthof war' von den Juden die Rede und Jemand meinte es 'sei doch sonderbar, " daß die Berliner Juden - im Ganzen genommen mehr Einfluß und auch mehr Vermögen hätten, als die Wiener Ja," sagte-desf :n Nachbar, -das ist ganz natürlich ; die lutherischen Juden sind stets feinere Kerls als die katholischen." - y , . 1 . i i i ' Lehrjunge (einen tüchtigen Schluck an einer Gassenecke ausser Schnappsflasche nehmend): Ick werde den Deibel dhun .und meinem Meister den ganzen

Zümmel zu Hause bringen ! Je später' er e- jt i . . i 't i .' t '

ncy ocirmli.. ze ip.ier. oeiomme icr meine

Hiebe! So .vereinige ick ja des Nützliche

mit des Anjenehme l".

' 'Ach) Herr SNüller, ich beda'ure sehr !

wie ich gehört, ist Ihnen Ihre Frau da von : gelaufen?!'. Bedauern Sie-mich, wenn meine Frau wiederkommt." ' ' !

. . ' 't . Es gibt doch keine Flöhe in meinem

Schlafzimmer?" fragte ein Reisender die

Hauswirthin. 'Nein," lautete die Ant

wort, die Wanzen haben sie alle aufge-fressen."

. , - Zweiter Kanzlist Na, Herr Kollega,

Sie wollten ja vier Wochen Urlaub,'

warum nehmen Sie , ihn denn nicht, es V 4 A X A -M A 41 ist- f'

Uiui utiuut u;tiiiy ju iyua ;

'Ich werde ihn' doch ' nicht nehmen.

wenns wenig zu thun gibt; ich nehm ihn; wenn's viel zu thun gibt!". , ' .. ' , 1

- DieErscheinung. ' Ihr sollt beute Nacht eine so schreck liche Geistere're'inung gehabt haben,. Bauermeier V1 ' .7V!' r. r Freile, Cnrr ' 5jj'faf rcif f rcilc.l , f':S)entc Se no, wieN'i aüfwach',sa steht 'ä'Miße Gestalt vor mei'm SBett..; VqiurUchVbf rir i gleideesist..dei. verstorbene Frau, und sang' scho a-: llle guate Goister !" Do schreit aber' der Goist: Fall'S Maul !"

und wicn-i näher na', sieh,, so ist's . . - m " 'A j rv" n r-'' ..' ,. rv . .V

Aun k tun ? o in ... ;sgre .ver storbeiie Frau ?.. '.r .;:,Vr,V I v. O-inei! Was viel .Schlimmer',- Herr Psarrerl'' ' ::;:'fi: ,, . Was dennum Himmelswillen ?'"' Mei jehige Herrgott' bin i.doch ver schrocke!" . j Präsident : Jetzt will i doch sehen, was der neue Assessor, gar , so Pressantes bringt, dab er , mich mitten in der Nacht auswecken läßt!" - r,:.i- ... Ir, Asiessor: .Herr Präsident! -ich bin der hierher versetzte Assessor und beeile mich', als sollen pflichtschuldigst mich vorzu-. stellen !" . Präsident: . Das hätte ja doch wohl bis morgen früh auch Zeit gehabt ! Was für eine Manier ist denn das bei Nacht! Wann sind Sie hier angekommen V Assessor : Soeben mit dem Eilwagen, der um 12Ubr bier eintrifft. . (Zieht ein Rescript heraus) Lesen Sie gefälligst, hier steht: Hat -sich- sofort nach seiner An kunst dem dortigen Gerichtspräsidenten vorzustellen Ich habe nun Folge gelei stet und wünsche dem Herrn Präsident eine weitere angenehme Ruhe!" Auscultator (zum Geklagten): Me nagiren Sie sich, oder ich werfe Sie hin aus!" Stadtgerichtsrath : DasHinauswerfen ist meine Sache, dazu haben Sie, Herr Auscultator, kein Recht". Auscultator (zum Geklagten, der sich noch immer nicht mäßigt): Menagiren Sie sich, oder ich lasseSie durch den Herrn Stadtgerichtsrath hinauswerfen."

MW ,V O ,j-?c m 3!Sdi N ! Wi H - -1 U&T n s H Lr?r h31 E r-V.llj' - i ist 1Aäs 5 Ah & ü u prD 5 s r CS ä hl Ä oc BT-N g il 1 4s Ä -Ä.,! M

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Brsunschweig,Zl00 Tons

vcurnoerg, . . Jw teioiia:- 2500

fahren regelmäßig alle rierzehnTage zwischen Bremen

und Baltlmsre und nehmen Passagiere zn dinigften Ra'en cn. Der Landunglplatz dieser Dampfschisse in Baltimore ist zugleich Xtvot der Baltimore und Obio Eisenbahn, mlche Passzziere von u:,d nach dem Weiten iu bittige. ttn Vr tsen 6cförbrt, li irgend ein Eisenbahn von St.-w Äork und Philadelphia.. ,. , ... ' ' Emwan'erer über Baltimore sind gegen jede Ueber, xonheilnng geschützt. Achtet daraus, dab Euere Pas sa:escheie für die Damvser des Norddeut schd n ül.o d"ausgZstellt werden. . '" Wegen weitet r Auskunft wende man sich an die (3t neral'Agente: ' ... i- .

A. Schumacher & !5o., Na. 5 Süd 0io Str., Baltimore, Md.

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auf Patente, wird xrömrteAufmesamkeuV gtschenkt. Wir unternehmen die Voruntersuchung und ertheilen Ansere.nsicht üb.r die Möglichkeit ewatent'tu'.er. hal en ozne Beregnung und Alle, welche Interesse a neu Erftudungen und Patente' hben. mögen 'si unsern Führer z'.lr Erlangung von Patenten, komme laiien,iln wir frei an jedeIdlesse stick n. und U genaue I-strukiionen enthält wie Pa:enie ,u erlange sin?. Während der fünf letzten Jahre haben mir fa Patente für a.neriianische nnd ausländische St fi"der erlangt, und können deshalb genügende AuS kunst w fast jedem Count? der Union sebe.n.'. ; Adressire: Louis Bagger & (So., ColicitorS Patent and Attorne? at Lam.'Le D:oit uildina a .st:.. -Ts rr

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