Indiana Tribüne, Volume 3, Number 43, Indianapolis, Marion County, 4 June 1881 — Page 5

Jndiana Tribüne.

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Loyales.

Anti-ProhibitonS-Liga. V5lunöU"8 k,ner Zwelg. Liga r. w , i ,nvansvlllt. vuns v lil e, . Mal 1831. Oin aujirafl'. oes entral-Ausschuttes w . , fttYit c iK.:vr.:j.J I . ,uVni vi. ciücnuiaer uno la) am Äam ,iub Nlllq vansvllle um dort eine Zweig- " ! . ... i. , ' . xifla zu grunoen. lne Ellenbadnfabrt , i cn einem delken Sommertnn? ist war MchtS Angenehmes, aber wie AlleS in der . n . , gv i Welt, so ging auch diese vorüber und wir befanden uns kurz nach 7 Uhr im St. George Hotel in Evansville. In Folge vorausgeschickter Einladung fanden sich ungefähr eme Stunde nach unserer An lunft die feindllchen Brüder der deutschen Presse von Evansville. die Herren Eblin ger und Keilmann von der Union", Lau enstein und Dettermann vom .Demokrat" . . V ff CYY m Aä 9 uno . vllliamm von oer von ein. Dtt Herren von der Presse in Evansville liegen sich blS zur persönlichen Feindselig. kett in den Haaren, und die Gründung emer wrrk,amen Organisation wäre ohne unsere Anwesenheit in derThat nicht m5g uch gewesen. Wir hielten eine lange Conserenz ab. Die Herren hatten während unserer Anwe senheit Säbel und Pistolen ganz bei Seite gelegt, es gelang uns alle Klippen glück lich zu umschiffen, und daö Resultat der Eonferenz war, die Aufstellung eineö .Tickets- für ein Executiv'Comite, welches der allgemeinen Versammlung am nächsten Abend unterbreitet werden sollte. Diese Versammlung fand denn auch am Sonntag Abend in der Turnhalle statt. Sie war allerdings nicht so zahlreich besucht, wie e3 wünschenSwerth gewesen wäre, im merhin aber gut genug, um die Hoffnung aus Erfolg gerechtfertigt erscheinen zu lasten. Herr Dettermann vom EvanSville Demokrat" eröffnete die Versammlung mit einer Ansprache und Herr Albert Stein bach wurde sodann zum, Präsidenten der Versammlung und Herr Keilmann zum Sekretär gewählt. Herr Seidensticker hlelt dann eme vortreffliche Rede, ln wel cher er die Grundsatze der Liga, sowie deren Bestrebungen auseinandersetzte. Die Rede fand lebhasten 'Beifall. Daraus sprach ich und die Versammlung gab dann einstimmig dem vorgeschlagenen ExecutivComite seine Zustimmung. Unmittelbar nach derVersammlung trat das Excutiv Comite zusammen und crga nisirte sich wie folgt : Präsident Albert Steinbach. Sekretär S. I. Lömenstein. Schatzmeister Fred. Lauenstein.' Unter anderen Beschaffen, welche Me Evansville? Zweig-Liga annahm,, befand sich auch folgender : .. .Beschlossen, daß wir den Central Ausschuß der Anti-ProhibiiionS.Liga in Indianapolis als leitende Behörde' der L aa im Staate anerkennen." Somit ist denn in der zweitgrößten Stadt des Staates ebenfalls eine Orga nisation geschaffen, .welche thätig in die Aaitation eingreifen wird. Äum Sckluffe dieser Mittbeiluna kann ick mir nickt versagen, den berrn. von der deutschen Presse in Evansville sür die LiebenSwürdigkeit, womit sie Herrn Seiden, . sticker und mir entgegenkamen, herzlichst tu danken.. D e Serren ersckövsten stck in Aufmerksamkeiten,, und .waren eisrig be V - - 9 - W - T V strebt, dasür zu'sorgen, daß uns die Zeit in der denkbar angenehmsten Weise ver ging. ..Phil. Rappaport. zzr Am 11!. Juni findet die Wahl mehrerer Mitglieder des SchulrathS statt, Herr'Vonnegüt'ist wieder Can'didat im 9. Distrikt. Am Dienstag 'hielt der Central' Ausschuß der Anti-Pcohibitionsliga' eine Sitzung, welche'wegen des plötzlich 'einge tretenen Gewitters ' schlecht besucht war. Der Schatzmeister und' d"er Präsident 'deS Jinanz-EomiteS reichten ihre Büigschaften ein, und der Sekretär wurde beaus 'tragt, in Verbindung mit dem Präsidenten eine Erwiderung aus die Adresse der Tem perler abzufassen. . .., ' TS' Am Dlenstäg kamen zwei fremde schwarzgekleidete Damen in's Little Hotel. Die eine der Damen trug ein Kind aus dem Arm. Man wies sie in den Parlor, wo sie sich niederließen. Nach einer Weile xiei!ibC?2T hnrIÄf?: daS Klnd aber war noch da. Dasselbe war von ihnen ausgesetzt und verlassen worden. Der Eigenthümer, deS Hotels brachte es nach dem Waisenhause. '

Am Mittwoch Abend während deS

RevivalS in der Roberts Park Kirche schob Jemand aukerhalb unter den Fenstern der Kirche eine Pistole ab, was einen panischen &&rtrttn itnfr htn SVrnmrn,n firhnrrif Der Attentäter wurde nicht erischt. ' ' - - - e-Mittm Wnrfits rniirdfifm ffUtr mrmr mm V w m v mf m r m w v f " waldt von finfrn Unbekannten in derSüd IHnniS &trnfe, nn nintkn ni,d,r,sckla. ae ßUÖfTli Ameise imirde rr nickt ae , - u " " f ...--tj-i 1 " fährlich verletzt. m? fi ur 5?,ss,n de deutlcken -. - -1 1 i t m.;.t.s s ;,s den Keanern des ?imds,,wanaes ,ablreick ifiiiisiuyis v vuiiit u u uy vusutui vvii Petitionen in ihrem Sinne eingelaufen und Ne wandern nick! rnebr wie früher, als Herr ThileniuS in dieser Frage unbezwei selte Autorität war, in den Papierkorb. Dieses Mal hat die Petitionö-Commission beschlossen, den Reichskanzler zu ersuchen, 1) statistische Erhebungen über die Erfolge der Impfung und über deren Einwirkung bezüglich Verbreitung der Pockenkrankheit anstellen und fortsetzen zu wollen ; 2) über die zweckmäßigste Form einer ersolgreichen Beaussichtigung der Thätigkeit der Impf ürzte Untersuchung anzuordnen, im Ueb rigen die Petitionen dem Reichskanzler zur Kenntnibnahme zu überweisen. Hierge gen hat der Correferent der Kommission, Abg. Dr. Westermayer, ein Hauptgegner des Jmpsjwanges, an die Mitglieder deS Reichstages sein Separatvotum vertheilen lasten. Er kritisirte darin das Gutachten der wisienschaftlichen Deputation für Me dizinalwesen. und zwar die vier Sätze der selben : .Die Sterblichkeit hat bei der Blatternkrankheit seit Einsührung der Im psung bedeutend abgenommen," Die Impfung gewährt für eine gewisie Reihe von Jahren möglichst großen Schutz gegen die Krankheit." Die wiederholte Impfung tilgt ebenso sicher für eine längere Zeit die wiederkehrende Empfänglichkeit für die Krankheit und gewährt einen immer gröbe ren Schutz gegen deren tödtlichen Aus gang." Es liegt keine verdürgte That sache vor. welche für einen nachtheiligen Einfluß der Jmpsung aus die Gesundheit des Menschen spricht." Abg. Westermayer sucht diese vier Sätze an der Hand des ihm vom Statistiker Kolb in München zuge gangenen reichhaltigen Materials zu ent krästen ; er betont, daß in neuester Zeit sich die Verlegenheiten in Ausführung des JmpszwanggesetzeS in England wesentlich vermehrt haben und kommt zu dem Schluß: Ob animalische oder humanisirt'e, Lymphe: Gefahren drohen sür Gesundheit und Le den dem Impfling von dieser wie von je ner. Eine erste Bresche ist m das Kan sasier Prohibltionsgesetz geschoffen worden. Ein Apotheker in Topeka, welcher Spiri tuosen in Form von Essenzen und dergl. sür medizinische 'Zwecke" verkaufte, ohne voryer eme Licenz zu lösen und den ve wußten Eid zu leisten, wurde tm Bezirks gerlcht vor emer Jury prozesstrt und frei gesprochen. DaS Gesetz wurde in zwei Punnen iur . versanungswiorlg erllarr ; erstens, well es den Verkauf von Spmtu 1 m m mm m m . osen für gewervttcye, wmenfchaftllche und medizinische Zwecke verbietet, während der kürzlich . angenommene VersaffungSzusatz nur eme egulatton' defielben persugt; und zweitens, weil daS Gesetz die Ertheilung von Licenzen von oen vat,enrta,lern abhängig macht und diese mit gewiffen jr.i-iJL cn . r ? rr ..ifi.i v. s ' . v em . . ncuierttcuen ciugnincn au8iu.iiK.pic.i9 nen ma?i zuueqcn. )ie rozcßiouen wur den von sämmtlichen Apothekern derStadt Topeka gemeinschaftlich getragen. Diese angesührten ' richterlichen Entscheidungen sind für Viele die Ursache zu glauben, daß Prohibitivgesetze überhaupt nicht zuläsflg seien und im mer übe? den Haufen geschmis sen werden können. Diese Idee ist ge sährlich, weil sie Veranlastung zur Lauhei tn oen Anlt Proyiviltons-Vettrevunaen ' g . m m M, geben kann. , ES zollte nicht- übersehen werden, daß eS sich bet obigen Entscheidun gen bloß um Verkauf von Spiritussen zu gewerblich en, wisse nsch aftli - ch e n - und rnt d i z i n k s ch en Zwecken handelt, aber nicht'um den Verkauf dersel. den" zum Genub- Letzterer kann unter der neuen Verfassung verboten, . ersterer aber bloß r e g u l i r t werden. Ein Ge setz also, welches den Verkauf von Spiri. zu medizinischen Zwecken verbietet, n nQtürIi& versaNnnaSwidria Diese . öTaimnfliort8. &t)t Thatsache ändert aber mchts an der Pro. hibitiv-Versassung von KansaS. Der Ver kauf von Spiritussen zum Genuß ist nach wie vor ungesetzlich. Brauereien, Wirth . .ft,.(n , m,L,ii,Mn. Z ttn unb Branntwembrennereien ha. ben durchaus keinen Vortheil von obiger -Entscheidutig.

Ein schreckliches Unglück trug sich am Sonntag Vormittag in New Bork zu, welches wiederum lehrt, wie gefährlich es ist. Kinder ohne Aufsicht zu lassen. Der Fuhrmann Henry Brodde bewohnt mit stiner . auS Frau und vier Kindern beste " , m m tm

yenoen yarnutc ein Logls tm vterten vtoa des Tenementhauses No. 517 10. Avenue. rw . tr 'ii. v rv I Am Sonntag Vormittag, während Frau Brodde in der Küche beschästigt und' ihr Mann beim Barbier war, spielten die drei jüngeren Kinder in der Vorderstube, deren Fensterläden geschloffen waren. Freddie öffnete die Läden und Harry schloß sie wie der, doch Freddie machte sie abermals auf. Die kleine Eva stand auf einem am Fenster stehenden Stuhle. Plötzlich hörte sie, wie Jemand auf der Straße ihr zurief. Sie lehnte sich aus dem Fenster, verlor dasGleichgewicht und stürzte hinab. Fred die sah dies und ergriff sein Schwesterchen beim Kleide, um es zu halten, wurde aber mit hinauSgeriffen. Die beiden Kinder stürzten aus daS vor dem Hause befind liche Sonnendach deS Wirthes AsmuS, wurden in die Höhe und auf die Straße geschnellt, schlugen mit dem Kopfe auf den Seitenweg und blieben auf der Stelle todt. - i Der StaatSsenator Kalauer, wollten agen Kahlo ist vom Präsidenten zum Ge neralkonsul in Berlin ernannt worden. Darob großes Geschrei in der deutschen Presse und Vorwürfe gegen den Präsiden en wegen der Ernennung. Diese Vor ütfe find ngtttcht. DtkPrSsidenI kennt den Man stchttlich nicht di, E.n.nnung geschah auf Empfehlung, wie eben alle Ernennungen geschehen. Vor seiner Er nennung machte sicher kein Mensch dem Präsidenten deswegen Vorstellungen. Der Spektakel Hintennach ist Unsinn. Dann ist der Mann sicher nicht schlimmer. als der amerikanische Durchschnittspoliti ker. Er beobachtet Opportunitätsrück sichten, es ist wahr, aber daS ist der Fehler aller Politiker. Er ist kein fähiger Mann, daS scheint ebenfalls wahr zu sei?, aber unsere Politiker zeichnen sich allesammt nicht durch besondere Fähigkeiten auS und dann hatte man daS dem Präsidenten vor her sagen, müssen. Als Drahtzieher von Fach hat der Mann jedensallS Fähigkeiten, snst batte es ibm nickt aelinaen können, die Anstellung zu erhalten. Wir find ifn nM atmnnatn. ibn als Re. präsentanten deS DeutschthumS . anzu mi " " O - -w.-mm - sehen. Am gründlichsten unter den Städten in ttansas spricht Dodge City der Tempe renUnrannei Sobn. Man meldet von dort: St. John und das Amendment sind unbekannt hier. Die Wirthschaften machen gute Geschäfte. Der Mayor und zwei Stavträthe haben selbst Wirthschaf ten. Nicht ein einziges TanzhauS oder eine ' einzige Wirthschaft ist geschlossen. )rr friihfr Mavar östövet bat eben eme dnn N!,r Balten. ?keder süblt dak Dodge Cily sein geistiges Gelrönl haben mub. Es ist die Wahrheit, dab die Kchlen -"a " ' " I unserer Bürger immer trocken sind, ohne db st. etmas dasSr können. Die trockene Lukt bier maa Schul daran sei. Die wn;f,tAi. ht?a d? w I l44tVAUVI IWIVWII; IV IV VIV j rv -r. t f ; je iri . .t. .cr.. V agr uonaj i, uugeueueu uuu iiiuuuch neu eingerichtet und die Eigenthümer iaajem uok ven woanicn. uub i ui.ben zuschlttßen müßten. Alles geht ruhlg ,emen geregenen izrnng. ' 7 In dem Manifest, welches Alexander der Dritte an sein Volk erlassen, heißt es : .In unserer großenBetrübniß befiehlt unS Gottes Stimme, fest die Äüael der Regie. runa m kalten in der Zuversicht auf die aöttlicke Vorsebuna- und in dem Glauben an die rast und die Wahrheit der selbst, berrlicken Gewalt, welcke wir berufen smd. zu besestiaen und zu:bewahren vor jeder Ansechtung zum Wohle des Volkes." Es hat noch keinen gekrönten Schurken gege. ben, der sich nicht aus Gott berief. -Wenn aber Alerander in. so. sest an Gott glaubt, ' so sollte der Tod eines Vaters, der dann m.k.. vuv uuuu Uneben werden .mußte, lhm em Zeichen sein, daß: die Wegei snneS Vaters, welche er ebenfalls einschlSatnickt Gott woblaefällig waren. Die Kronenträger berufen sich aber nur auf. Gott, wenn eS-ihnen Opportunist. .:..U:r: Wieder ein , Fall von Boycotten'', DleS schemt dle Arbeiterwaffe' iar exeeliptip w-.n ... wÄn. ßrnnh srtf ... ST ' Vitrh Opera HousezuNewark, N. I. wurde vv v qm tvvuvn i v: V "V

eine grove roetterÄersammlung aogr- Sie dur den Berlust ihres berlagenShalten und Beschlüsse gegen das Hallen werthen Bruders versetzt worden sind." und Lesen des Advertiser-und Journal" Ich habe den Mann mit dem rothen

gesaßt, welche dle kürzlich geforderte Lohn-

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