Indiana Tribüne, Volume 3, Number 43, Indianapolis, Marion County, 4 June 1881 — Page 2

o

Jüdinn Tribune.

rs:

i

4 v. f - ' - u ( f

V v v - I M g e;ts OiciifraiV - - " ' v D a m f. willfahr t V i tin t nr . c Sämmtliche deutsz.', en'iscke end ammfa- . nische i'n.t.:;.fi d durch mich vertn-trn, P a s. ia g e irrt (? r c u r s i o n s Z i d c t i zu den illigsien irisen. ..-" Nock ti:n er ist Gelegenheit, dutch mich Pasfege für wanleier zu r.vuvrken Preisn auf den leautrfn dkiitschen Dampfcr.Linikn'zu sausen. Zuoliich habe ich die Agentur für die . Oestlichru Eisenbabttett nd biete j:u-incn töundcn eile mit einem reellen Gefchäfie d.rdundenkn Vortheile. . E u x o i? a - 2i e t ) c n b e fol!m nicht " verfch-. lcn, he s: ifcre Porbercit'u, uien siir lU Reise iciffcn, r. ;n?r dor;usprechcn. Reise.PAssc.werden prcn-p besorgt. ,-,r7 ' - Äler. Mctzcr, Lweites ioJ.oerf,- Odd Icllows HlZe. I. H. Bntes u p . . . C- - j f f flart NowXTimks" Building). !; v ' c-ew Yk f: ! . . ;' y - : lnzciczl'Aq'tttl.r. tSILT EDGEN C3- --.... . ist ein wirksames Mittel xegen Mar. kaltes Flkber und verdorbenen aeii. dekZrarkieit?',. Unveröaulichkeit und cU de? Krä'r. bat ni.lt seines Gleichen und k-nn durch Nich:s rsez: werden, ci foUte n cht wlt dill. ttn U'.iunaen ?sn Siir tuoin, athe.ischen Celen . f.to, wele oit ui ter dem Samer BitterZ verkauf! erden, ve:i,ch'elt werden. Zu Verkaufen bei allen Zic-.Uif.n, rocem und 23ein;a:!bletn. Kend ii !ls 1 'Dp ach-Cttle. 1 " - l , i. Das erfolgreichste SRittcl. das je s ,

Al

r Fr f isAf?N jfc '1 " " g 'r? 9x . fy& ,Ä-i?'2Nw X VT f.-?'t,5liTRADK .MArtKliuMl'CLV-

rj y fYM i füYXisfi ?z ? z r i-l i M' ' K r I h b M i N M '' 1 ' X ' " 5 .---Vfc- f 1 S. , i Ai - i fci'S ! KV-vy 1 fe-Mf .Öil M

5-- i:-- , I

' i'ß 4 ."" fci

' i X. . .

. KENDALL'SN,. B HrOi. - .-..,: - - (r, "j ' i

Artai.wurr iia)cr in jiincr,iuMriung uno t-si'-'menct keipk Urusie. QeS lölFende Beweise ') "4 l. , i "Vok vl7L. Fofte?.j

Aok,gÄowm, Ohio. 10. Mai 1b80. ZTrV B. dall, Co,.' Meine 5Hrren:: C elche eh se,r GhnXmachte. lcd bat:e .Sunter ler re

f?Mtttt ein sehr fah'gtS harAbletonlscyes ilen, 'welches tch sehr ioö cht?, e?'ktte einen großen Mpath an Itm einer: Qit'.eit und einen tleincrer. ane:n andern.

Handlung vrNz zwei aen iruvgen en vieler uns fthfchkj V. Äd'ks lagez las ch die Annonce von ZxndaU's L?ajhHeilmittklin dekShago Expreß: ich beschloß 'czkichzu 'ersuchis tu,d,seranlaßte die hiesigen VLiUUltx mir dasselbe zu verschaffeii. I Sie, Jaden Order sür-AFtaschen, ich nahm sie alle und e, achte s KrndttS zu.versuchn, ich gebrauchte eg der U ' LnVttwneirkß und anr ..-Tage 'hörte 'daS füllen

f lahm zu sein und d?e Klumpen waren aanzlich ver jjanfcc; Es ist vclliiäi' drg geheilt. Tre Heilung war so Btmrcuri:? ta rcj jwicn- inrinTr toajimrn v.r kirigen 2 Flaschen übe.ließ. welche sie jetzt gebiauchen. j . HtzHchtneevon i V.i X .:.:? lus.Uti i L. T. FpLer. S 'y.li 1- -' ' ' ' ' ' v';.', -ir. ; ' I ' '' ' - 4 f , ' . , , KcnMU Spath - Cnrc für mellscklWe .GeLrecken. , ' ' : : r i . aUenS Mill, Washihington Co., N. Y.. ' 21. Februar 18.8. ' BJ. Genial!. )l..-Geehrter Herr ! Ich litt sel)r n einer überaus schlimmen Verrenkung am iuxknöch!, und zwat sSn ' sechzehn Monate, ale ich mit

:.schmunden. Ich orau! uur rue a,cye. un oes ''Föllkn's (Z'.ieder sind frei von, Klumpten- und so weich mit di) i-aer?d'eineZ Pferde im gewöhnlichen Zu

J ; lfm. Gebraus ccn Jtenbou' Sxaty Eure anfing. r, i 4iino rrS SDSrtll.-f rr?itil if ntufnnft

-Ich t. Ihre

' " ' eaibffiire krackte micb tuerft wieder auf die Beine

, I ,1 1MVV UV mi V H VIIHWfl I.Vfr. t.Mtti.

' ' nd meinen verrenkten nvchel zum ersten Mal seit . a. . 1..1 11. ..CA.n sW ? M

einer Vtneung wreoer rn oit rrryrr Zcagr. ia in Hausmittel übertrifft es an Werth alle Bisherige. Ihr ergekenfier Freund, Rev. W. P. Bell, Prediger der Ful on Str. Kirche. Kcndall's Spath-Cure. Man sende Adresie für ein illustirteS Circular, w?l ' cheS nach unserer Meinung dessen Werth über alle Zweifel darstellt, ein Mittel, für Thier sowohl al Mensch, hat sich unseres Wissens je solches entschiede ,en Erfolges erfreut. Preis 11 rer Flasche, S Flaschen ?S. . ALe Apotheker tührrn c a otr laffen t fslr Tick, kommen. Tit Siaen, IDUmir luiiucn e cci viiiitncunu er an jeoc - - - "II I 7 U i . r i . c.j r.: T i. v . . cn.2f. i . v . Ldreffe. x. . I. endau o., snosourgy aus. Vermont. ront Zu verkaufen in allen Apotheken.

' ? c r zu i s l c K. K A 1 . '

, ;m "7.- ? -nw f 1 , ; iInlano. l :j- . Wash ington,! 27; Mi.Die u kl t er! u ch u n g s lust ' dexG rßeld'ich en A d ministration soll demnächst auch das vom bekannten PoMikerJohn G. Tdomson 'cusOhiodeklttdeteAmt des s er geanten des NepräsentantenhauseS in ihrBereich ziehen. Ein Gerücht besagt nämlich, Thompson hatte $Kft)00 von den'ihm anvertrauten Privatgeldern von 5kongrebmitgliedern unterschlagen. Beim Publikum .'gilt daS Gerücht nur zum Theil für glaubhaft. Man neigt sich der Ansicht -zu,-das Ge rücht sel lvonGegnern Garfield'S in Um--lauf gesetzt worden, um den Präsidenten "zu veränläsjen, auch hier eineUntersuchung anzustellen,, damit dieselbe- die Grundlo sigkeit der Beschuldigung ergebe, wodurch nach Ansicht erbetressenden ' Ko rruplio ' nistenIdZe Nachforschungen über die PostamtsjZitzbübereien, die Unterschleise im' Marinedcpartement, derLuxus der Schatze amtsangestelltefl auf: öffentliche Kosieli:c. in der össelülicheii-Meinung ; ebenfalls, an W crth verli ere n wü rde n. Es gicbt indeb' viele republikanisch Politiker, die Alles, was über Sergeant Thompson gemunkelt wird, glauben, da er ein Demokrat ist. ' 1 , fc ' Eine Klasse' vn Schulmädchcn in St. Louis wollte zum Ex nnen nicht gern alle Antworten aus die: zutftellenden Fra, gen auswendig lernenzund da. sie die Ordnung,, in welcher die Frage. einander folgen würden,., vorher', wußten, . lernte jedes blos, eineIntwort auswendig' und bel'm Exajnelz..seßten sie sich in der entsprechendcn Reihenfolge. Der Lehrer, welcher die Absicht Markte', .fragtez sij)un außer der Reihe, und die Klasse siel durch. Vor 'ihren Eltern entschuldigten sich, nun 'die Äiädchen damit, daß der Lehrer betrunken gewejen sei. Es kam. 'zu einer Anklaget wobei der Lehrer sich leicht als einen.gänz lichen Temperenzler 'auswies ; linö die Madchen müssen nun Abbitte thun oder die Schule verlassen So wird gemeldet ; da aber die St. Louiser Schulen von tüchtigen deutschen Lehrern geleitet wer. den,'Zo . klingt die Geschichte höchst un wahrscheinlich. . ' Vor Eapitän Heintzmann in Eaflle Garden,)welcher an .Stelle des abwesen)en Dupe'rintendenten dessen Funktionen !.n genannter Anstalt.aülübt,' erschien eine !lnza"hl d'eülschcr Einwanderer, welche mit )en Dampfer State osJndiana," Eigen ilüüi .er?S'tate Line'Co?pon 'Glasgow " ' ' ' ' y ' v . . t-A . 5 ' u . ,Ö anlangten, und sjlhrlen über .mehrere Ilebelstattd unter denen sie'änsllVrer Her rejse zu .leiden, .hatten Klage, t .Aus , den I es ch w oren e n ü s sag e n' de k selben g e h t h e r ? or(dakieMoyungeniebbarM . CY r1" int " ? oi? Pattglerevon. oen lanncyallen roy behandelt würden und' daß' auk ))ie diesbe zügllchelÄeschwerdtn bei d'iMäöitän kene' AbWkkZtikvWe.iEineKöejchwerde wurde ÄN-den deutschnnConsul übermittelt, welche mit 34 UntkAchristen" versehen war. dieser Beschwerde wMausgeführt, daß eö vor Allem angenügendemRaum mangelte, selbst dielSpeisetiche churen?ntferyt um an... deren - Stelle ''Kön Irchten SämmtlicheBeschwerdefü5rende sind" ver' hezrathet. e.llagendaruber, das ledige Mädchen, welche'' mu der Schtffsmann-jcjaft-intime'Verhältnisse' unterhielten,' in einer jeden Zgeise bevorzugt wurden; 'diese I ä t ' - ! ' rt " . erhielten gute scollaus oer -ajure uno iwar in sölchGUeberflusse, daß sie einen Theil davon über BoriV-warfen, während kranke.Fräüen mehrere Tage nichts aßen um die Jmischenickskop icht'gert.!eßen zu müssen. '' Ueber "die Qualität' derverabreichten Nahrung entwarfen hie Passagiere folgendes Bild : - Die zurnJrühstück verlbreichte' Grütze war nur halb gekocht und schmeckte bitter, ' DasVrod war.sauer und nur halbgebäcken. Das Flei und total üngeniekbar und die Kartoffeln verfault. DaS Trinkwässer war unrein, stets warm und übelriechend Wenn Pas saglere sich beim Koch beschwerten, wurden sie geschlagen '"und die Beschwerden beim Capitän blieben unbeachtet. - FrauMinna Goetze beschwor, dab sie 9 Tage lang krauk war; die Schisfskost konnte sie nicht genießen und man lzab ihr keine bessere Nahrung. Auf dem Schiffe herrschte Un nttlichkeit. Ein anderer Paffagier con siatirte, daß er vom Schiffszimmermann geschlagen wurde und demzufolge ärztlicher Behandlung bedürfte. In einer Cabine.in der 16 Personen schliefen, starb eine Frau. Die Leiche blieb von Mittag an bis Abends unberührt liegen. Später wurde dieselbe in eine Kiste gebracht -und vor eine andere Cabine gestellt, wo sie bis

zummächsten Abend stehblicb,---. inem polfllschcn'Jiraeliten, der säuSrcliaiösen., Nüclslchtcn . kein Fleisch abwinde jvorn Stfward ein StückSchwcincfleisch gemalt smNn den Mund gezwängt.X.Aelsnttche R?hheiten erlaubte sich derselbe'auchan' deren Passagieren gegenüber. Commissär Ulrich lud d e Ojfizierei des Schisse,- nach Entgegennahme dieser Beschwerden vor, doch erschien keiner derselben. D': klaget führenden Emigranten .verließen achmit

tags dieStadt., . , Ein deutscher Musiker in Eleveland, err Bühsinger, hit,r eine . Oper, Anna Liese". comvonirt. ',DL dem bekannten. Drama aus dem Leben de5 alten Dessauer gemacht zu . sein.. Die' Oper . wu rke in Cleveland von' Dilleta n ten und dem tüchtigen Cincsnnaticr''Teno - .'.'Z t"J ' ; listen i und, Conzertsänger, Lindau, unter . 'J ms .j ' , , j : i j 1 i , ( grokem Beifall aufgeführt, und cin Eleve landcrlatt'.meiyt ,,gar7 sii 'Äerde die' Runde,-., auf .', den Äühncn.Amerika'v '-'- " - '' l i- i j-: . . mnmen. . , .. i ... .. 7 ... . . i; UI. '.133!;; Ji Von cinem weiblichen Rällvc)La'ud!' mann i;i Leadville berichtet das ,,CWtädo Journal" :Hchön seit Jahren 'war'dle Leadvilltt Po izei von der Thatsachüber z e u g t , d a ß ' e i n e ' a u s g e d e h n t e , ' gut ' o h n ! sirie Räuberbande in ihrem GehM.et, i), deren Thätigkeit ' sich nicht auf Ö'trä&n ' ' . J r. - - r r i i --. 7k rek'x?:-!, ? rauv uno tnoruaie oelcyranile, onoern in vielen Fällen' durch . Raubmorde ' bez eich n e t wa r.' D a n n und w a n'n 'Alan g es einze.lne Mitglieder derBande zu verhas teny doch, entgingen' die He hier, und Leiter vL'm..;,s.l ' t::--' : J.-'-!'.. S'v2 -scj.i t ver ouiive vlvrr tuluic ilvu ver.tlt deckung. . Nur einmal,' i'm.pörigenNovem " ... . I ' t A r- . . - . der,'' wurde eine iiröisere Anjahl" gestohle .ner.Gege'nstände in' 'einir,'vop '.jwei Jrn 1 ä ' - - ' ' - J 's ' . ! 1 ' ' r , , a ' " fr 'i 's ' " u u - j w y. f u 4 u rv iliA A-Ai cu311uuu1.11 utiuumiitu UU UUUIIUIII, t.1- ! lj -f doch erfolgte bis jetzt noch klne Verurtyel lüng der Verdächtigen.' E st dieserTage erhielt nt mit Entdeckung" der Bande'ie aüstragle Geheimpolizei genügelldeBe weise, um, die Verhaftung eines seit Lan. gem . beobachteten' verdächtigen " jungen Frauenzimmers v o rzu n e h m e n, die si ch u n sei dem jedenfalls fälschlich angenomme nen Ramen, Mary Smith, seit. zwei Iahrcn in Leadville aufhielt. Das von ihr ' ! ' , ' ' ' ' bewohnte Haus war während der Tagesstunden anscheinend, so ruhig und anstündig' gehalten', als 'irgend' eitie. andere von der ,,feinttenDemiMonde .'eingenom' mene, Wohnung. Nur während der Nacht sah die, Polizei' l.verdächtige Minnec ein und ausgehen. Vor mehreren Wochen wurde eingrößererDiebstahl vonSchmuck socheNzin dttlsogenannten Tiger'Alley begangen,'durch den besonders einige Kün tf '! lerinnen7;dcr dortigen BülMe bedeutende Verlust'eililtcn '.Dieser -Tags'' 'schien nun ein als -verdächtig" bei derDolizer a ng'esch'riebenet i 'Ma nH besmUP ülizeich'el nyd -theiltedemselbenlzmM dak.. Mjaky 'Smlth'.um'dn DiiostüWdeTtger. MÄ'l MeZib EMHaWAM, die man alsbald.vornahnv brachte die übcr räschenbeThatsaöte! anLichiz dab die ...'..7... !.l'fniKAJ ? Ä)oynung : oer- muu.uiiE. yiuocriagr von gestohlenen' Sachen --en th ielt,'. w ie' Ma n stie sonst"nur -bej e rj I ei n'j i ii b e rt 9 r ö B n i Ö Un on t if L i5)e'c" 33 ctQt CuaV? iO 6 C 1 f 4 A 1 a i i A A9 M fk" 1 A Ml' Vt'A A ' X Ifc luiuicii .Uiiyicn ;uuuttc...uitu, jipi yui.un Polizei in Erfahrung gebracht da'h Mary Smith die Leiterin ei Smith.die, Leiterin einer vortresftich orga-' nisirten, ausgedehnten Bande war, deren Beute sie durch f a n b l c i 0 er u n bv 1 0 n si ( 3 e Helfershelfer in Chicago, St. Louis Und Louisville in Geld Ulnsetzte. Einzelnejder verhafteten Mitglieder der, Bande haben eingestanden, daß Mary Smitb von ihnen als Hauptmann" betrachtet wurde und daß die meisten Einbrüche auf.hre'Anördnung vorgenommen wurden. Es ist! der Polizei gelungen, die Namen einiger Per sönlichkeiten in östlicheren Städten in. Er fahrung zu bringen, welche gestohlene Ge genstande von der Smith in Empsang nahmen und diese werden wahrscheinlich bald verhastet werden." Folgender gute Witz auö dem AI bany Journal- (Rep.) verdient die Ueber setzung in's Deutsche: ' 6? war ein Mann in Washington, - Der so'allweise war Er sprang in einen Dornenbusch, Kratzt' auö sein Augenpaar. Und alö er.sich geblendet fand, . Beschwor er bei Himmel nd HS!l' Die Legitlatur. Kratzt wieder mir Die Augen ein zur Stell' l Die Orangen aus Florida werden in England sür wohlschmeckender erklärt als die ausSpanien und Portugal. DaS wird dcn Ver. Staaten bald einen neuen

Z'veig,des Ausfuhrliandels -eröffnen. Ob wir sie danrrichtodm theuer befahlen Russen l-T ? : l U :, i.-:,: ; -r 4 1 f- ' f )ie Leipziger Gartenlaube hllteinen der auszezeichnetsten jungen Mäler, von Düffeldorf, Herrn Rudolf Eronau, der sich namentlich durch seine Landschaften und Volksszenen Kreits eines Nmeer freut,auf eine Weltreise ausgeschickt, die er dem Leipziger Weltblatte in Bild und Schrift' schMttr? wlroTHerrCronäube findet .sich' seitsmehreren Wochen in den Ver. Staaten und wurde besonders auch voV' den großen Englisch 'amerikanisch ien Z eit u n g e rl ' d e r 'a nl e r i k a n is ch err W e lt st ad t New Pork freundlich begrüßt. Wir' lernten in' ihm i einen ebenso liebenswürdigen als intelliginten jungen Mann - können.' Von Chicago begiebt er sich über Milwäu-. kee nach ' StPaul ; von' St. Paul , wird' er'in einem ' kleinen Boote i den'berühmtettSchwimmer Boyton geleiten, der von :öer Hauptstadt Minnesota's - bis ' na?h :.St.' Löüis zu' schwimmen gedenkt'. Herr Cro naü macht diese anstr'engen'de Ättssissippi' Fährt deshalb, weilcrade die yohen land schaftlichen' Schönheiten -des betreffenden Theiles des Mississippi-Thales inDeutsch'' land'weit' weniger-durch 'Btldund'.Wört bekannt stndj-'äls die meisten Änderennie rikanischen Naturschönhelten,' 'ündliej!

i?m die' langsäme Fahrt I nt - gewähren Zrd nicht nur das Land'.sondern -auch tie bei Boytön's 'Landungen' zusammen st ro m end e n L eü t l : g enaü zn sehen J ' Nach öcrdlunsl 'dfl'Thale dtr-Ver.' tastten; in' welchen er 'besonders aus' iden deutschen .Beöölkerungßtheil-' A'cht' haben' 'söll.' wlrd Herr 'Cronäü Westindien' MexZkV' undganz Süd-Amertka ' mil Einschluß Pata gonienS j bereisen? ' Er'wird dann die Südsee-'Inseln, ' Kamtschatkas' -Japan, China, Ost Indien, Persien u. s. tvi; sö wie der verschiedensten Theile Afrika's' be suchen und über Spanien und Frankreich nach Teutschland zurückkehren.' ' JmGan zen wird seine Weltreise ' vier Jahre dauern ! - ' ' ;:; '' ' ; 1; , Fermislytcs Ausland. . ; j Seit Anfang dieses Jahres sind in England 78 Schiffs von zusammen' 118, 000 Tonnen Gehalt vom'. Stapel gelaufen und am 1. April waren 800.000 -Tonnen Schiffe im Bau begriffen. s:i,,r, ''j. : r " f. .nUfyj' , Laut Depesche aus- Madrid hat die Regierung beschlossen, den General Capi 1än.U)Cuba wegen der Unterstützung, die. er. be den iucunlZlpalwahlen nngebllch-den conservativeniCandidatettuMei werden ließ wbzul)e;ufen,' .Nanlaubtdaß, ein that,rßftjgey Oifizier. w'.e lIenttalLopez ,B.o ntinguez .tta.ch 3 CubtZ Le.schickt wirdüm e s :de r j ß oj p;i ialrcgi nun g t uud d euI Pfl a i klar-:Zl;Mchen,'7. daß jcn e 0 j eru'n g ihrz. Jreihqnhels- und Molitiönßpplitjk durchzulsthrenzbeabsichtigt, obal.e die Zustimmung derortF, erlangt'ha Ms'Kem ÄMtnirRnrm G?fän g nißstrafe 1 nie r die Trä ü fe - .ein er Ä n kla'gwegen Führung 'falschen Äameu'S " t -j V 's tf ? ' ünd'Unerschleburra crffcr falschen'Person Itf am Mai w'Berlm Nerriter i rn e f ä rt n 1 fc ri ''b c t d i: ?rl in f i r q V 0 0 rrt -.inen. t es e X 6 e : itV 1 b errlßr e ii h 6 f a f t siehst übernommenfür ' eln eben solches FrSulemNMenWnketirte längere Gcfängnißstrafe'-unter dem Namen der letzteren Äzu büßend Haii sich ais unvekAelichte Mähnke" ' im Gesänge niß gestellt, war freundlichst angenommeu worden'und hatte die Strafe ' ehrlich oder vielmehr eigentlich unehrlich' abgesessen.' Am 6., Mai war ihre Zeit j um nnd die Büßerin, sollte' entlassen werden als eS dem Beamten beim Ausfüllen der Papiere plötzlich ausfiel, daß die Freiheitscandida tin für ihre jungen Jahre-doch eigentlich ungemein .' ältlich, aussehe ! ' Man konnte das dem klugen Beamten, auch nicht ver denken, denn Fräulein Mahnke welche er vor sich haben sollte, ist, wie 'in! den Papieren verzeichnet stand, 24 Jahre alt, und Fräulein Nerreter",. welche' er '' in Wirklichkeit vor sich hatte'.' ist 43 Jahre alt! Obgleich die Altersfrage 'nun zwar. Damen gegenüüber'.'eine ungalante ist, war der scharssichtliche Beamte doch ge wiffenhaft genüg, aus diesen heiklen Punkt näher einzugehen :. dadurch wurde ' die Sache entdeckt, Fräulein Nerreter gestand nach einigem Geniren den Personentausch, dieses bisherige Geheimniß der alten Mamsell" ein und wurde, statt entlasten zu werden, in Untersuchungshast geführt, um ihrer Anklage wegen Betruges entge genzusehen.

l?liiL ßappaport; '' i? - t i Rccktsanwalt, .95 Gstl Washington Str., r-.r' - j Zimmer 12 Mifcj3 Indianapolis, In

Gin Mtificr-Werk ' fVr- f '.-5.4... . t"3'" y,7rzj: .r- ri&rinnrns, -(piay.:... sWWM'zhf tjono ; Miicyi inv ' . : : . tX'wv?:?' ' ß.K. : -

iKünaliipfl Dictionu. ( &r . :3000 Abhilbungen..l340 Seiten in Quarto. w,"00 Wörter und Begriffe mehr als in anderen 22 ' . . tetdüchent. ... zly-c Vier. eolorlrt Tafeln... Eine aanze Bibliothek . . sich vereinigend Unschätzbar füe.ieoe : . Familie, unentbehrlich süt - u A i' Mfbredbulc; 'J f-t . . Jin- Verlag von S.'.' u.E. M erri aza, Erring ... h . . . . Vvs'S Wärmfle empfohlen vo' Banert, Jil- - Prestt, , t -t ki: (f j ; .1 - RufuZ Chote, T: H.So.eridge - man, . . . orare aijann, matir AIS tUY Uni 4..(!rXn V... . ? . i ) , und die erporraLendsten amerikai-ischen und europ 4y ui? er ' i&vvv4UiVfc.ii 1 . T . " t.4m fXmf vlH i Enthalt e l n ü n f t e l m .hr Stoff, als.i gend ein anderes ähnliches Werk. . . '. Enthalt 3,Y0jy Illustrationen, dreimal drel als irgend .er anderes Dlctlenar. ' " -" f Sftaitt eh c'nur die drei Zeichnungenvc Schissen auf Seite 1751, welche allein mehr a 100 Worte :: deutlicher erklären, als . es in d SchriflspracheMöglich ist. " " " ".Mber 30,000 Exemplare sind allein-in c fentllchen' Schulen der V. St angeschafft ttordi Empfohlen lst das Werk von Staats-S perin'endenten pLn Sulwesen,' und' von me' als 30 vrandettten höherer Lehranstalten. 'i ElenthM.1,tt0l) Wölter und Kegrifi.. welche in V'nheröä' äh lli. ten .Worten nicht enthal- , f c' ten sind.- . lf.. . , . . ' Es rkprascntlrt't'le Arbeit von IvoJahren und reicht weiter zurück, 'als Zrgend ein anderes Wör tcrbuchss" ; . .. - - Sein,Absatz ist i0 Mal )o grof; als der irgend eines csncurrirendea Suche. ; .August 4 1817. Das Wörterbuch, welche, in -.der Regicrungs-Druckcrei benudt wird, ist Webfler's Unabridged" Mit einem Worte ' r. tl " ' ' (, Ein Mttstcr-Werk ! . . . .. Wie Dffizin .1 ;. ' Jf . . . ;.., .!..'). , 'l'' 1 v; n ,der: ;:;f;..; - . ; V- ; ))t: j y: Indiana tihvt - - - .; f vs ff - - :; -t . jha ü is!Ü3)7Ji us-xilu inr-ci c m p fl e i) tt ' si ch z u? . , z ) .5'5 cbk!? ilfi!!i iJ; iin 'nctiCi ni1 stndicln i&n MttfertzgWg.ypl,, il hiCiminll z?)?? n ir nsi fr th hz tvV.it 'Aliifz t .- i ''U -iiJ On, ..MJj.'J 7i,'s'Z5 -'S ÜU if'if! C-C : r ' A " sT t 4 sT ' " VMiiUlUiiH9 t 1 t - üi . f yj t 34.; l ,NöZü2 iu-i IhhKvi r;!x.;i Cll'd Z ; L';JÜ7fj-3?.'-?'i-r,;?T" T, :'!?BricMscn l"'! J.'ti'CK.ilii MS-tCti y ' f '.'! f r?' - ii.IL.. w litvfiti (trttt , t - isspn ' s'''rh'ö A!V!f i ; i .lh)iw;2 f. r - ) i. ..4 j iJ .imnü j)i5fi'3 5 n:us-: ' i ri I ' Til t',i 4 l II v. . , ;ü rr ". r . . ' '. S . I ! r it ' s : n ;.r; -AsLX.U V.p. ,r:-;t ...,,..5 . Eintrittskarten, i j . : j . ' : . . .1 c .: Mitgliederkartcn, 1 s ' X .. r,-1 ;... . , . . - - 4-.;lj . ., ;w .' . V Broschüren - '.' '''-, '-c - .;; .; Constitutiönen, Adreßkarten, uno auen etnicylagttcyen Artikeln unter Zusicherung elf qänter AuSsübrung bei billigem Preise. K. ' m r sr m

i äH.ien,( ff . . , eorge P. May). . .!tz-Gr:ene Ha2eck ?lon W.tU,r,l 391. . min,, - ; r Kf) . Se, . ; , Elihu Burntt. Dän il Webste'

. S

:.xfii

L. . k. y r

m

. 4 t U - i

Mlrmtiiiititni

lVMI U " '

UrWl

mnungc

. m s s i