Indiana Tribüne, Volume 3, Number 38, Indianapolis, Marion County, 30 April 1881 — Page 7

Jttdiana Tribüne.

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Neminiscenscn au Friedrich Hecker. (ÜuS Ut .Frankfurter Zeitung.") Als Hecker 1873 zum Besuche herüber. kam, waren allerlei Gerüchte verbreitet, die ihn als einen Erlolgsanbeter" iittstellten und einen NationaUiberalen aus ihm zu machen suchten. Die Rede, die er am 4. Juli in Stuttgart hielt, bewies, daß er der Alte geblieben. DaK er der Alte war. das . zeigte er auch sofort durch die Art und Weise, wie er seinen Verkehr aus. wählte. Er war noch keine 3 Stunden in Stuttgart, da fuhr , er schon bei Carl Mayer, dem Führer der schwäbischen Volkspartei vor, um ihm einen Besuch zu machen. Carl Meyer war aber auf Reisen abwesend, von der Familie, war ge rade Niemand zum Empfange da, und so konnte Hccker nur seine 'tfaitc abgeben. Eine Stunde darauf erfuhr man, wer da gewesen, und sofort machte sich Haus mann, der im Hause wohnte, auf, den Besuch zu erwidern. JnHecker war unterdessen der Verdacht äufgestiegen, Mayer habL sich verläugnen lassen, und als Hausmann kam, empfing ' ihn Hecker sehr unwirsch und polterte heraus: ' Was hab' ich Euch denn gethan,,dav'Jhr Euch verleugnen lakt ? Ihr habt allerleiGeträtsch über mich gelesen und glaubt das dumme Zeug ! Das hätte ich nicht von Euch gedacht!" Hausmonn setzte ihm ruhig aus einander, daß Carl Mayer in der Schweiz sei, daß Niemand zu Hause war, daß kein Mensch das Geträtsch glaube und daß die Volkspartei höchlich 'erfreut sei, ihn als den Alten begrüßen zu. können. Aber Hecker wollte sich nicht beruhigen lassen und polterte fort. Da wallte demSchwa den auch das Blut und nach etlichem Hin und Herreden, bei dem sie einander' in gut süddeutscher Manier per Ihr" traktirten, sagte Hausmann ein paar derbe aber würdevolle Abschiedsworte, warf dieThüre hinter sich ins Schloß und ging. Eine Stunde später war Hecker in Hausmann's Wohnung, bat ihm seine Heftigkeit und sein Mißtrauen ab, und beide Manner schüttelten sich versöhnt die Hand. Den Abend des 4. Juli feierte die schwäbische Volkspartei im Bad" zu Cannftatt. In ihrer Mitte saß Hecker; zum ersten Male, seit er in Deutschland sich befand, fühlte er sich wieder wohl unter den schwäbischen Freiheitsmännern; er sprühte von Witz und Humor und fortan trennte ihn nichts mehr von seinen demokratischen Gesin. nungsgenossen. Die humoristische Dar stellung, die er von seiner Affaire-mit Hansmann gab, schloß er lachend mit den Worten: .Wir konnten uns anfangs , nicht verstehen; erst als wir beide grob wurden, da haben wir uns verstanden !" Die letzte Station von Hecker's Aufent

halt in Deutschland war Frankfurt. Für ihn war Frankfurt nicht die schönste (Erinnerung ; hatte man ihn hier doch als Hochverräther erklärt und hatte er doch so zusagen mit Schimpf und Schande von hier abziehen müssen! . Der Frankfurter war wohl Republikaner,' aber nur für sich ; die Andern sollten es sich nicht einsallcn lasien. auch eineRepublik zu wollen ! Die düstere Erinnerung verwischte sich jedoch. als Hccker auch hier bald im Kreise von alten Freunden und Gesinnungsgenossen sich befand. Wir sührlenHecker zuEdward Jay dem bekannten, seither verstorbenen Sammler von Frankofurtensien. Bei Fay fand Hecker nicht bloß die revolutio nären Flugschriften, Proklamationen und Zeitungen, sondern - auch die Bilder aller Revolutionäre. Bor seinem eigenen, das ihn mit wildem Haar, Schlapphut, Hah nenfeder, Blouse, Pistolen im Gürtel u. s. w. darstellte, meinte er lachend : .Herr gott, da sehe ich aus wie der leibhastige Rinaldo Rinaldini!" Fay batte auch die Gräber sämmtlicher Standrechtöopfer von CTI f. 1 iQI.,.. tjp ?'.l"ifl(4ifnv ir, ittM tfiooiii -üiuui via lupiiyin u tyiuiuiii Nachbildungen in seiner Sammlung. Fritz, Fritz sagte Hecker ernst beim An blick derselben, .wenn sie dich .damals er wischt hätten, wäre deinGrabmal jetzt auch dabei!" - - -- Der Frankfurter Aufenthalt schloß mit einem Mißten ab. 'Wir 'machten mit Hecker Mittag in der Allemania und be fanden uns Abends im Brüsseler Hof. wo .Hecker abgestiegen war. Dle Kunde von seiner Ankunft hatte sich rasch verbreite und als es Abend geworden war, tauchte die Idee auf, Hecker einen Fackelzug zu bringen. Rasch waren die Fackeln bei sammen, aber sie wurden sofort von der Polizei konfiscirt. Da zog die S3ott3 menge in die Gallusgasie vor den Brüsse ht öof und wollleHecker wenigstens sehen Äber Secker ?eiate sich nicht; er wußte daß Frankfurt als preußische Stadt ein . " .-. v I!

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Da schickte die Volksmenge eine Depu. ation ; man wollte ihn nur sehen und ein

Paar Worte von ihm hören. Nun gab Wecker nach, er trat unter die Thüre des Hotels und wollte reden aber kaum hatte er ein paar Worte gesprochen, als die schnarrende Stimme eines preußischen Polizeikommissärs dazwischen fuhr : Hier dars keine Volksversammlung abgehalten und darf nicht- gesprochen werden. Im Namen des Gesetzes fordere ich die Anwesenden auf, auseinander zu gehen." Laut los kehrte Hecker um, lautlos ging die Menge auseinander. , Jetzt kenne ich Euer Reich, gründlich," sagte er zum Schreiber dieser Zeilen mich nimmts nur wunder wie Jhr's aushalten könnt !" Am andern Morgen fuhr er Hamburz zu. Ich bin froh, daß ich bald wieder freie Luft athmen .kann; noch drei Tage in Preußen, und ich würde ersticken." .' Das war sein letztes Wort. Jetzt ist der Alte todt.' Im deutschen Volke aber wird er ewig leben, denn er war im vollstenSinn des Wortes das was man nur von wenigen sagen kann : Ein Liebling des Volkes. . ; Ein bankerotter Staat' Die Lage der Peruaner ist bedauerns werth im höchsten , Grade. Ihre Hülssquellen waren bereits völlig durch den bis in's Unvernünftige in dieLänge gezogenen Kampf gegen Chili erschöpst, als Letzteres ihnen eine unerschwingbare Kriegsentschä digung auferlegte. Peru steht nicht alleineinem leeren Staatsschatze gegenüber,wel cher durch eine geschickte Finanzpolitik von Neuem gefüllt' werden könnte, sondern der absoluten Noth. Der Staat ist ohne Credit und seinen Bürgern ist von ihrer Habe lediglich ihr Grundeigenthum ge blieben, welches im gegenwärtigen Augenblicke gänzlich unverkäuflich ist. Mit der größten Mühe gelang es im vergangenen Monat dem provisorischen Präsidenten, Don Francisco Garcia Caldcron $200,000 in- baarem Gelde zusammenzubringen. welche General Saavedra als erste TheilZahlung der von dem chilenischen Befehlshaber für den Unterhalt der BesatzungSarmee verlangten Summe von monatlich $1,000,000 überreicht wurden. Aber diese Summe ward von Privat-Personen mit Hülse von Ueberredungskünsten erlangt, welche sehr vieleAehnlichkeit mit demStich Worte der Wegelagerer: "la bourse ou la vie" hatten. General Saavedra ver-. langte am 7. März $1,000,000 per Monat und machte fünfzig Männer - namhaft,' welche er für die erstmonatliche Zahlung verantivortlich halten werde, indem er ihnen widrigenfalls mit der Zerstörung ihres ganzen Eigenthums drohte. Unter diesen Umständen - wurde die Summe von $200,000 beschafft, ob es jedoch'Prüsid.ent Calderon.mitlerweile gelungen ist, denRest von $800.000 aufzubringen, zu derenZahlung er sich innerhalb dreißig Tagen anheischig' machte, ist 'mehr als Zweifel' haft. Peru würde niemals in diese jämmerliche Lage gebracht worden sein, selbst nicht durch einen unglücklichen und verheeren den Krieg, hätte nicht sinnlose Mißverwallung den Weg für seine Erniedrigung geebnet. Die Geschichte der peruanischen Staatsschuld ist die einer fast-unglaub-lichen Vergeudung und Mißachtung der einfachsten Finanzprinziplen. Während der letzten zwölf Jahre hat der Staat verschiedentlich bedeutende Summen in England zum Bau von Eisenbahnen 'geborgt, welche bestimmt waren, zur Entwicklung des Mineralreichthums und der Industrie des Landes beizutragen, die in sie gesetzten Erwartungen aber völlig getäuscht haben. Die mit einem iCapitalaüfmand von .$30,000,000 gebaute, 232 Meilen lange Bahn von Arequipa nach dem Hochplateau der Anden, auf welcher vier Züge in der Woche laufen, giebt einen schlagenden Be leg von der Umsicht der peruanischen Re gierung.ab. Für diese und.andere Bahn linien borgte Peru in England während der Jahre 1869 bis 1872 mehr als $75, 000,000 bei einem Diskonto von 18 bis 29 Proccnt und zu einem Zinssätze von 5 und 6 Procent. Für einen Staat von kaum zwei und einer halben Million Einwohner, dessen jährliche Einnahmen sich nicht aus viel über $50.000,000 beliefen, war dieses eine bedeutende. Schuld, dieselbe wurde aber noch durch die während des Krieges gemachten Anleihen unendlich gesteigert. Außer der fundirten Schuld ist aber noch eine enorme Masse Papiergeld im Umlauf. Nabezu $10.000.000 wurden in den wahren 1879 und 1880 ausgegeben, während der vorher m Umlauf btfinollche Betrag sich L V ! ! ' aller nerecynung emzieyl.

Wie schlecht der öffentliche Credit Peru's ist, mag man daraus ersehen, daß ein Papierdollar in Lima nur sieben Cents werth ist. Und doch sind die peruanischen Staatsmänner so versessen darauf, die Regierungsschulden mit Schatzamtsnoten zu bezahlen, daßPräsidentCalderon's Finanz' minister eine sechsprocentige Nationalanleihe ausgeschrieben hat, welche in Papier zu einer Rate von $15 Papier zu $1 in Silber zurückbezahlk werden soll. Die einzige Entschuldigung, welche es sür derartiae Finanzkunststücke giebt, ist die verzweifelte Lage des Landes. Die Älternative, welche einer annderen Anleihe gegen über steht, würde die Confiscation lvon Privateigenthum sein, falls solches überHaupt gefunden werden kann, denn die Salpeter- und GuanoDistrikte und die Seehäfen befinden sich in den Händen der Chilenen und werden von denselben als Garantie für bie Zahlung der Kriegsen!schädigung gehalten. '

Kümo ristische s. Heilige Wahrheit. (Im Thiergarten). A.: Es ist wirklich eine Freude, einen so prächtigen Hirsch zu sehen ! Sagen Sie mir doch, Freundchen,' welches Alter, erreicht wohl so ein Thier? Förster (naiv): Ra, sehen Sie das kommt halt immer daraus an, wann so ein Thier erlegt wird ! Das Lebensglück des Herrn Schmelzte. Schmelzle (wehmüthig): Ich habe auch einmal mein Lebensglück mit Füßen getreten. Ich konnt' ein Mädchen haben, schön, häuslich, klug, mit sünfzigtausend Thaler, . . . . (Mit gesteigerterWehmuth): Sie mochte mich nicht. - Unterschied. Ein Landmann gab auf die.Frage, welcher Unterschied zwischen einem Mediziner und. einem Advokaten bestehe, zur Ant wort: Bei Ersterem gehen einem die Augen zu und bei Letzterem gehen einem die Augen auf. Der opferwillige Vater. Der Sohn des Herrn Speckmichel soll die heilige Taufe empfangen. Alles ist bereit, es fehlt noch der Pathe. Man wartet. Endlich sagt derGeistliche zu dem Vater : Sie können dem Täuflinge doch Ihren Namen geben." Vater: Meinetwegen. Ich kann mich auch eine Zeitlang ohne Namen behelfen." Der Zopf. Diener (der zum ersten Male die Briefe sür seinen Herrn, bei dem. er soeben ge treten ist, auf der Post abholen soll): Ist etwas für den Herrn Rath da?" Beamter: Haben Sie einen Schein, der Sie ermächtigt, Briefe für den Herrn Rath in Empfang zu nehmen? Diener: Nein". Beamter: Dann gehen Sie nach Hause und holen Sie ihn !" Diener: (nach einer halben Stunde zurückkehrend) Hier ist der Schein." Beamter (nachsehend)': Nein es . ist kein Brief da !" Je mehr, je besser. Wie viel Sinne hat der Mensch?fragte der grimme Herr Schulinspektor. Sechs," stammelte der hoffnungsvolle Schüler. Leute, die solche Antwort geben, können wir hier nicht gebrauchen! Hinaus mit Dir auf den Flur Der Folgende !" : Sieben Sinne!" Rrrraus !" donnert mit höherem Discant. aber tieferem Ernste, der Tyrann. Die also Abgekanzelten schleichen beschämt hinaus und treffen auf dem Schul flur einen College, welcher 'mal runter gegangen" war. 'Sage 'mal, Lehmann, wie ville Sinne hat denn eejentlich der Mensch V Na fünfe, antwortet der Commttitone ebenso correct wie schnell. Ei, weih, Du ! Mit die paar Sinne laß Dir man a nich erst da drinne sehen !" tönte die gediegene Replik. Lehrer (der mit einem seiner Schüler längere Zeit sehr unzufrieden gewesen war, in letzterer Zeit jedoch weniger Anlaß zu Rügen gehabt hatte, ertappt den Jungen auf einer neuen Unart): Ich hatte mich schon gesreut, daß du dich befferst, aber leider Schüler : D'rum soll man sich nie voreilig über etwas freuen."

Durch dieBlume. Jüngling (zu einem Fräulein, dem er in der Sttaßeneisenbahn Platz gemacht hat und' das sich nicht dasür bedankt):' Wie meinen Sie ? ' Fräulein : Ich habe nichts gesagt. Jüngling: Ach so, ich habe gemeint, Sie hätte sich bei'mir bedanken wollen. Dialog zwischen zw'ei Ehefrauen. Frau A.: Na, ick bin blob froh, det ick keene Kinder habe, Sie haben doch man bloß Last und Verdruß damit ! Frau B.: Et hat ooch sein Jutes. Früher, als. noch keine da waren, da haute mein Mann mir; nu haut er die Kinder."

A b w e Hr. A. : Sie trinken Schnaps V B. : Um Gotteswillen, ich wer' so ein Lump sein. Der i sür meine Frau." D och' etw as. A.: Sie werden wiffen, daß ich meinem Freunde vor fast einem Jahre mit einer beträchtlichen Summe ' ausgeholfen ; da habe ich mir neulich . erlaubt, ihn zu mahnen." -" B.: Sie werden aber vermuthlich nichts bekommen haben ?" A.: O ja Grobheiten." Mnemotechnik. Examinator: SagenSie mir : Was geschah mit Luther auf dem Reichstag zu Worms? (Während sich der Examinandus auf die Antwort . besinnt.) Nun, Luther wurde aus diesem Reichstage in Was erklärt?" . Examinandus : Bitte um einen Augenblick Geduld, ich weiß es, eS war eine Zahl. In die (an denFingern abzählend) 3, 4, 5, 6, 7-Acht) Ein gütiger Mann ist auch gütig gegen fein lth.Das Pferd und seine Krankheiten. Ein Abhandlung der Krankheiten unb der Symptome derselben in einem Verzeichnlß; Ursache und Äehand lung dklselben, ein Lerzeichniß der Heilmittel, welche für die Pferde gebraucht werden, ine Angabe derDoslS von Segengist wenn eine Vergiftung vorliegt;' ein Lerzeichniß mit 'einer Illustration der Pferdezähne in den verschiedenen Altersstufen. Sine werthvolle Sammlung von Rezevten und sehr werthvolle Informationen. Von Dr. B. I. Kendall. 65 Holzschnitte. 05 Preis nur 25 Cents. Trotz der kurzen Zeit des Erscheinen dieses Buches, nurde eS doch schon von den größten Autoritäten alt eine? der besten für die Vehan-lung der Pferde aner sannt. Der beste Beweis feiner Popularität ist der große Verkauf, welchen eS bereits erfahren hat. Nebet 650,000 wurden bereits herausgegeben. Hunderte von Zeugnissen über die Äirksamkert feiner Anweisungen können vorgezeigt werden und in vielen Fällen hat die romvte Besoldung der Anweisungen daS Leben der Thiere gerettet. Dieselben sind einfach und deutlich und können von Jedermann verstanden werden. Sm Thierarzt, welcher die kostbarsten Bücher über Pferdebe. Handlung besitzt, sagt, daß er lieber irgend einvuch auf geben würde, als dieses, welches so viel enthält. Deut che und englische Exemplare sind bei G. Kehler,. 170 Ost Washington Str., und i der Office d. Bl. zu habe. Rcichwcin's Halle, S W Ecke Market SS NobleSt. , ' ' Meine Halle ist jetzt eine der schönsten in der Stadt und bin im Stand gesetzt, sk für Conc rte, Bälle, Unterhaltungen und für Vereinszwecke bestens zu empfehle. Die besten Getränke und Cigarren sind stett an Hand. Ph. Ncichwcin, Eigenthümer. P h o, t o 4 1 & $ i FRANK YANCE BLO CK,

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