Indiana Tribüne, Volume 3, Number 38, Indianapolis, Marion County, 30 April 1881 — Page 5

Jttdiana TrZbütts.

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Die Anti-ProKibitionöbcwcauttfl. . Am Mittwock Afcenb fand in der Mannercholhalle die Versammlung von Dele. ga!en hiesiger Vereine statt, um - eine Organisation zur Abwehr.des vorgeschlaaenen Prohibitivamendements in's Leben zurufen. Die Versammlung wurde von Herrn Phil. Rappaport zur Ordnung gc rufen. Derselbe setzte kurz den Zweck der Versammlung auseinander, erinnerte da ran. dak dieselbe der Ausgangspunkt einer über den ganzen Staat ju verbreitenden Bewegung sei, mahnte zu Vorsicht und Sorgsalt in der Behandlung der Sache und warnte vor jeder Ueberstürzung. Die Liste der eingeladenen Vereine und Verbindungen wurde daraus verlesen und eS ergab sich, dab 46 derselben durch Dele gationen vertreten waren. Auf die Aufforderung des Vorsitzenden zur Organisation zu schreiten, antwortete Herr Paul Kcautz mit einem Antrag, ein Comite von Sieben zu ernennen, um Beamte, sowie Mitglieder eines Resolu tions-Comites vorzuschlagen. Der An trag wurde angenommen und der Vorsitzer ernannte folgendes Comite : PaulKrauß, George Reyer, ChaS. Kühne, John F. Mayer, Charles Reese, Albert Grumann und F. Stein. Das Comite zog sich zur Berathung zurück und Herr Seidensticker stellte den Antrag, dab der Beschluß der Vorversammlung, welcher wie folgt lautet: Beschlossen : das die Versammlung er kläre, eine Organisation zu gründen, um die Frage von Prohibition oder keiner Prohibition inJndiana zurEntscheidungs frage bei allen Wahlen bis zu ihrer Ent scheidung zu machen und die politischen Parteien im Staate zur entschiedenen Stellung für oder 'gegen Prohibition zu veranlasien"' von der Versammlung gutgeheiben werde. Herr Kiefer stellte die Frage, ob der Beschluß bedeute, daß die Organisation auch auf die Stadtwahl einwirken solle, in welchem Falle er gegen die Annahme derselben sei. Der Vorsitzende erklärte, der Beschluß spreche sür sich selbst, indem es darin heiße, bei allen Wahlen. Herr Alex. Metzger beantragte die Ver besserung, daß es heiße bei allen Wahlen mit Ausnahme der kommen Stadtwahlen. Herr Rappaport meinte ebenfalls, man solle sich um dieStadtwahl nicht kümmern, eö würde dadurch nur der Samen der Zwietracht gestreut, auch fei die Organi sation ja noch nicht einmal geschaffen. HerrSeidensticker erklärte sich damit ein verstanden, daß man sich nicht um die Stadtwahl kümmern, solle, er wünsche jedoch, daß der Antrag angenommen werde, damit die Versammlung Stellung genommen habe. Herr Schmuck ergriff daraus das Wort und begann eine Harangue gegen die republikanische Partei. Der Vorsitze? ries ihn zur Ordnung, worauf ein wahrer Tumult entstand, so daß einige Minuten lang Niemand zum Worte kommen konnte. Der größte Theil der Anwesenden schien dem Vorsitzenden Beifall zu zollen, während Andere sichtlich böse über den Ord' nungsruf waren. Endlich gelang es Herrn Rappaport sich Gehör zu verschas fen und er erklärte, daß er den Redner, der überhaupt nicht zurSache gesprochen habe, unterbrochen habe, weil der Thatsache gegenüber, Mi in der Versammlung Leute jeder Parteirichtung vertreten seien, Aeuße rungen, wie die des Redners nur Miß stimmung erzeugen und harmonisches Zu fammenwirken unmöglich machen. .Herr Schmuck erklärte dann, .daß er Niemandem habe wehe thun wollen, wenn er es gethan habe, bitte er um Entschuld!gung. - Ganz gelegen kam jetzt das .Organisations'Comite zurück und empfahl die Er wählung folgender Beamren und ComiteMitglieder: Vorsitzer. Herr, Hermann Lieber; Vice. Präsidenten: die Herren Clemens Vonnegut, C. Lewison, George Reyer, Jacob Becker, Henry Severin, Fr. Stein, Leon ttahn, Christ.. Off, Fr. Schulmeyer und Fr. Mack. Sekretäre : Die . Herren C. B. Lizius und Armin Bohn. Comite sür.Beschluffe: Die Herren A. Seidensticker, Ph. Rappaport, C. Köhne Alb. Grumann,: Otto Schiffel, G. Schmuck und F. Merz. - : Der Bericht des Comites wurde, ange nommen, und Herr Lieber übernahm den Vorsitz. Er hielt eine kurze Ansprache, worin er zur Einigkeit ermähnte und er-

suchte, einstweilen die politischen Parteien auS dem Spiele zu lasten und sich als außerhalb dcr Parteien stehend zu betrachten. Es lag daraus der oben erwähnteAntrag des Herrn Seidensticker vor. mit der von Herrn, Metzger vorgeschlagenen Verbefferung.vor. Der Vorschlag, den Antrag an das Resolvt'onscomite zu verweisen, wurde niedergestimmt und nachdem Herr Seidensticker die Verbefferung in seinen Antrag aufgenommen, wurde derselbe passiri. Da daS Resolutionscomite noch abtat send war. entstand eine Pause in dem Geschastsgange, während welcher Herr Heckler eine Ansprache hielt. DasResolutionscomite reichte nun einen Majoritätsbericht und einen MinoritätSbericht ein. Nach längerer Debatte wurden folgende Beschlüffe angenommen: Beschloffen, die heutige Versammlung verdammt alle Prohibitiv . Gesetzgebung und speziell die für unsern Staat vorgeschlagenen Prohibitiv- Constitution- Be stimmungen, weil dieselben 1. den verderblichenGrundsatz einführen, dß der Staat daö Recht hat, durch Majoritäts'Bestimmung Sitten, Gebräuche, LebenSgewohnheiten, Gewerbe und Geschälte, ja Esten und Trinken seiner Einwohner je nach Gutdünken der Majorität zu bestimmen. . 2. Auf dem Irrthum beruhen, daß der Staat das Individuum gegen die ihm in newohnende Unflttlichkeit schützen soll und muß, indem er ihm jede Gelegenheit zur Erlangung von geistigen Getränken vorenthält und so die Mäßigen im angeblichen Jntereste der Unmäßigen bestrast und tyrannistrt. 3. Das Eigenthum, die Geschäfte und den Erwerb von Tausenden zerstören und ruiniren, unter dem falschen Vorwande daß Mäßigkeit und Sittlichkeit nur durch drück ende Zwangsgesetze gegen Mäßige undUn mäßige. Sittliche und Unsittliche ermöglicht werden können. Beschlosten, daß wir ohne Unterschied ver Parthei als freisinnige Bürger zusammen stehn, um die Tyrannei das Prohibi-tiv-Systems und der Prohibitiv-Gesetze zu bekämpfen. Beschlosten, daß wir uns als Bürger und Stimmgcber deö Staates verpflichten bei den bevorstehenden Staats und Legis laturWahlen keine Candidaten zu unterstützen, welche nicht mit unS.den tyranischen Prohibitiv-Constution-Zusatz. sowie alle dahin zielende Gesetzgebung verdammen und bekämpfen. Beschlosten. daß wir in den bevorstehenden Wahlen derjenigen Partei Organisation unsern Einfluß und Unterstützung zusichern, welche unsere Grundsätze und Bestrebungen in dieser Frage theilt, oder denselben am nächsten kommt. Beschlosten, daß wir alle freisinnigen Elemente unserer Bevölkerung einladen und dringend ersuchen, mit uns zusammen zu stehen und zu wirken. Beschlosten, daß die heutige Versamm lung zur Gründung einer Organisation in diesem Sinne einen Central-Ausschuß von 15 Mitgliedern erwähle. Der Central.Auschuß hat die Pflicht, die Organisation aller freisinnigen Bürger in Stadt, County und Staat durch alle zu Gebote stehenden gesetzlichen Mitte! und durch Cooperation mit ähnlichen Verbindungen und Organisationen in'S Werk zu setzen. Herr-Rappaport stellte daraus folgenden Antrag : Beantragt, daß das ursprünglich ernannte OrganisationSComite die Mi glieder des Central-AusschusteS vorschlage, daß zu diesem Zwecke jede Delegation dem Comite eirle Person vorschlage, daß daS Comite in derAuLwahl auf die vorgefchla genen Personen beschränkt sein, und angewiesen sein solle, auf alle politischen und gesellschaftlichen Schattirungen Rücksicht zu nehmen. . Herr Seidensticker meinte, die Wahl des Central-AusschusteS würde bester durch die von den Delegationen vorgeschlagenen Personen. selbst geschehen, im Uebrigen sei er mit dem Antrage einverstanden. Herr Rappaport erklärte sich bereit, seineu Antrag' dementsprechend abzuändern, worauf derselbe angenommen wurde. ; Die Delegationen wählten darauf fol gende Herren : : . Julius Bottler, Charles Krauß, Otto Frenzel, Theodor Sander, Alexander Metzger, Theodor Dietz, Ed. Schmidt, George Reyer, L. Rosengarten, I. F. Meyer, Wm. John, Jobn Egger. Paul ttrauß, F. Weiffenbach,. Charles Coulon,

G. Kothe. John P. Frenzel. C. Grobe, Fr. Stein, Jul. Rinccke, SebastianNaab, Robert Kempf, PH. R?'pp!Zport, Herrmann Lieber, Leopold Strauß, John ei, Lorenz Schmidt, A. Wald, O. Schistel, L. Neubacher, Frank Elff, Henry Mauer. Th. Pfäfflin, Adolph Seidensticker. F. Schmidt.' G. Deluse, Jacob Fritz. Peter Lieber. P. Miche:son. Nach Erwählung genannter Herren vertagte sich die Versammlung. Die obengenanntenSubdelegaten traten daraus im Nebenzimmer der MännerchorHalle zusammen und erwählten George Reyer zum Vorsitzenden und John P. Frenzel zum Sekretär, woraus sich die Ver sammlung bis zum nächsten Mittwoch Abend vertagte, um wieder in der Mannerchorhalle zur Wahl des Central-Aus schustes zusammenzukommen.

2T Die folgenden Zahlen in Bezug auf die finanzielle Verwaltung un serer Stadt sind osfiuell : Im Mai 1874 aU die stadtische Verwaltung in die Hände der Demokraten fiel, befand sich in der Casse die vtn den Republikanern angesammelte Summe vo. $259,670.58 Im Mai 1875, nach einjähriger demdkratischer Herrschaft befanden sich in dcr Casse nur och 1 1,181.58 Im Mai 1876 hatten die Demokra. te schon aus Rechnung deß fol - genden Jahres Anweisungen ausgegeben für ... .. 469.427.V1 Im Mai 1877, nachdem die Repuli. kaner wieder ein Jahr am Ruder gewesen, befanden sich in derCasse 278,248.80 Während der folgenden Jahre war die Verwaltung in den Händen der Republi kaner und es befanden sich in der Casse Im Mai 1873 $809,199.57 3ra Mai 1879 391,613.98 Im Mai I88S 866,670.09 In dem im Mai ablausenden Jahre ht mokratischer Verwaltung gingen $1,706, 449.80 Steuern ein, welche Summe bis aus Z11.681.53 verausgabt wurde. Im folgenden Jahre demokratischer Verwaltung gingen $1,213,097.11 Steu. ern ein. Dieselben wurden ganz und gar verausgabt und noch für $69,427.91 dazu in Form von Anweisungen. Die Republikaner kollektirten während des im Mai 1877 endigenden Jahres $1,055,683.22 an Steuern, hatten aber am Ende des Jahres $278,248.30 übrig. Im folgenden Jahre kollektirten sie $927.190.42 und hatten am Ende des Iah reö $309.199.57 in der ttasie. Im nächsten Jahre kollektirten die Re. publikaner $1.093,328.17 und behielten am Ende deö Jahres $391,613.93 übrig. In dem im Mai 1.880 ablaufendenJahre unter republikanischer Verwaltung gingen $954,543.39 ein mit einem Ueberschub von $366,670.09 am Ende deö Jahres. Nach obiger Uebersicht der allgemeinen sinanziellen Verwaltung wollen wir nun die Polizeiverwaltung h'S Auge fassen Kosten detPolizei.Departementt vo Mai 1874 bis Mai 1876 unter ' demokratischer Verwaltung $70,463.1 S Kofie desPolizei-Departements von Mai 1876 bit Mai 1876 unter demokratischer Verwaltung 78,958.98 Kosten in zwei Jahren demokratischer Verwaltung $149,427.11 Kosten desPolizei-Departements do Mai 1876 bi Mai 1877 unter republikanischer Verwaltung .... $54,937.67 Kosten deöPolizei.Departementö von Mai 1877 bi Mai 187 unter republikanischer Verwaltung 87,987.09 Kosten in zwei Jahren unter repub. - litauischer Verwaltung $92,894.46 Kosten deiPolizei.Departement Kon Mai 1873 bis Mai 1879 unter republikanischer Verwaltung .... $48,116.04 Koste von Mai 1879 biö Mai 188 unter republikanischerVervaltnng 46,022.28 Kosten tu zwei Jahren unUx repub litauischer Verwaltung $94,138,42 Unterschied zwischen den ersten zwei Jahren republikanischer und den zwei Jahren demokratischer Ver- ' Wallung . ... 56,58285 Unterschied zwischen den zweiten zwei Jahren republikanische? und den zwei Jahren demokratischer Ver- " waltung 65,288.69 Kosten biet Jahre republikanischer ' Verwaltung .... . $187,033.28 Kosten zwei Jahre demokratischer VervaUung. 149,427.11 Unterschied .... $87,606.17 Davon ab Baukosten am Central Stationkhaus. 11.065.13 $26,541.04 So kosteten 4 Jahre republikanischer Verwaltung , bloß $26,541.04 mehr als zwei Jahre demokratischer. ' Die Kosten der Polizei in verschiedenen Städten per Einnahmen sind : In Boston $2.24, in San Francisco $1 25, in Balti more $1.75, in. Philadelphia $1 34, in Cincinnati $1.50 in 1872, in Chicago $1.87 in 1872. in Indianapolis in 1880 unter republikanischer Verwaltung 57! c. in 1875 unter demokratischer Verwaltung $1.22.

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Der Winter ist vorüber. Mit dcm Herannahen der wärmeren Jahre?zett tritt em boÜständicrNatuiwcchscl cin. Alle erwacht zu neuem Leben, alle srricßt und keimt. ist daher an der Zeit eine Reinigung der Säfte vorzunehmen, um den Körper gegen die Strapazen des Sommers ;u stählen und fär die Eifke, welche die heiße Jabreszcit entwickelt, nn. empfänglich zu machen. Zteinigt euer Akut. durch den Gebrauch des bewährten

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