Indiana Tribüne, Volume 3, Number 38, Indianapolis, Marion County, 30 April 1881 — Page 1
Jahrgang 3 No. 38.
Office: Ecke Circle u. Meridlan-Strafie. flmifciibc No. U2. K Indtanapolis, Zndiana, Samstag, den 30. April 1881. n
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F. W. Fritzschc'S Heimreise. Letzten Samstag sagte der eine der bei den Sendboten, welche im Austrage der deutschen Sozialisten seit einigen Monaten die Ver. Staaten bereisten, um im Interesse ihrer Sache zu wirken und sich
gleichzeitig aus eigener Anschauung über die hiesigen Verhältnisse und Zustande zu unterrichten, den' Gestaden des Landes Lebewohl, das allen Bedrängten und Ver.folgten eine sichere Zufluchtsstätte bietet. Herr Fritzsche der ältere der beiden Abgesandten, welchen die im nächsten Monat bevorstehende Wiedereröffnung derSitzun gen deö Reichstages, dessen Mitglied er ist. 'nach Deutschland zurückrust, reiste an Bord des DampserS Mosel" dahin ab. Selbstvelständlich wurde dem Scheidenden von seinen New Yorker Gesinnungsge nossen eine solenne Abschiedsfeierlichkeit bereitet, die sich zu einer wahren Ovation für ihn gestaltete. Die New Jorker .Volkszeitung- vom Sonntag berichtet darüb'r wie folgt : .Gestern um2 UKrNachMittags ist unser Parteigenosse, Reichstaqsabgeordnete F. W. Fritzsche. an Bord des Dampfers .Mosel" nach Deutschland abgereist. Eine beträchtliche Anzahl Parteigenosien und Freunde hatten sich in Busch's Hotel, Ho boken. eingesunden, um dem Scheidenden vor der Abreise dieHand zu drücken. Nach 'einer Stunde gemüthlichen Beisammenseins wurde Fritzsche im Zuge, an dem sich wohl über hundert Personen anschlosien, nach dem Dock der Bremer Dampserge sellschast geleitet. Vor der Brücke schaar ' len sich die Begleitenden um unseren wack' tun Genosien, worauf von S. E. Sche witsch ein Hoch aus Fritzsche und die deut sche Sozial Demokratie und von Dr. .Hoffmann ein Hoch auf die Sozial Demokratie aller Länder auk gebracht wurde, in welches alle Anwesenden begei-
fieit einstimmten. 1 Darauf ergriff F. W. Fritzsche daö
Wort. Mit vor Rührung zitternder .Stimme sprach er im Namen der deutschen Sozialdemokraten seinen Dank aus für den ihm als Abgesandten der deutschen Partei, von den amerikanischen . Arbeitern bereiteten Empfang.-für die Unterstützung nnd Sympathie, welche sie seiner Mission entgegengebracht. Die Stunden, die ich unter Euch verlebt, Kinder schloß der greise Kämpfer, werde ich nie vergeffen, solange ich lebe!" Donnernder Beifall folgte auf diese kurze, von echtem, war mem Gesühl durchdrungene Ansprache. Als sich das Schiff in Bewegung setzte, intonirte das Orchester die Marseillaise' und ein donnerndes, nicht enden wollendes Hoch !" auf die deutsche Republik" be gleitete die Mosel-, als sie langsam und majestätisch in denStrom hinaussteuerte Bismarkien zu. Hoffentlich wird man'ö .drüben- gehört haben! " Der Redaktion der Volkszeltung- hat F. W. Fritzsche vor seiner Abreise noch den nachstehenden Gruß an alle Freunde und Gesinnungsgenoffen zukommen lasten : Zum Abschieds Bei meiner heute erfolgten Abreise nach Europa --ich kann ja kaum sagen: in die Heimath ist es mir ein wahres Herzens bedürfniß, allen amerikanischen Parteige
( offen den freundlichsten Wank abzustatten "für den außerordentlich warmen Emvfana.
der mir von ihrer Seite zu Theil geworden ist. Ich werde es als eine Ehrenpflicht betrachten, den deutschen Genoffen davon genaueste Kunde zu geben, und ich darf versichern, daß diese daraus neuen Muth . und neue Krast schöpfen werden für den schweren Kampf, in dem sie sich besinden. Besondere Grüße sende ich noch meinen speziellen Arbeitsgenoffen, den Cigarren Arbeitern, und spreche mein lebhaftestes Bedauern darüber au, daß es mir inNew Pork in FolgF der vorher bestimmten, all gemeinen Agitation nicht möglich war, der mir ihrerseits gewordenen Einladung zu "einer Versammlung zu folgen. Auch allen anderen Herren und Damen und nicht zum Wenigsten den Preßorga 'nen, die zwar nicht speziell zu unsererPar tei gehören, deren Herz aber nicht kalt
bleibt bei dem Anblicke der Leiden eineS unterdrückten Volkes, meine verbindlichsten Grüße.
Es lebe die Solidarität der Freibeit und derArbelt! New York, 23. April 1881. F. W. Fritzsche. Mitglied des deutschen Reichstags. L. Viereck bleibt noch einige Wochen in unserer Mitte. Er -geht Ende April nach Boston, gedenkt am 3. Mai in New Bri. tanien (Conn.). 6.'Mai in Albany, 7. Mai in T:oy zu sein. In der 2. resp. 3. Maiwoche wird Herr? Viereck noch mehrere Punkte inPennsylvanlen berühren und 21. Mai mitDampferMain- (Nordd. Lloyd) nach Europa zurückgehen. ViSmarck nnd Heinzen. In eine sonderbare Pelemik ist Karl Heinzen jetzt hineingezogen. Ein Verthei des Bieres in Deutschland sucht jetzt den Bismarck von seiner Bierfeindschasl da durch zuheilen, daß er ihn auf die wüthende Feindschast hin weist.' womit Karl Heinzen in Amerika das Bier verfolgte. Im Ber liner Tageblatt- ist nämlich Folgendes zu lesen : Den Fürsten Viimarck dürste eS nicht besonders angenehm berühren, zu erfahren, daß er mit seiner im deutschen Reichstag gegen daS schnöde Bier- vom Stapel gelaffenen Philippika als Vorläufer und Gesinnungsgenosien den Radikalen aller Radikalen, den unlängst bei Boston ver storbenen Karl Heinzen, den Jerschte Kil Ux", gehabt hat. So bald man mit diesem auf das Kapitel Jditx" zu sprechen kam, schäumte er auf in urteutscher- Ber serkerwuth. MitMortund Schrift hat er unzählige Male den Kultus deö Gambrinus bekämpft, nnd die Sprache, deren er sich dabei zu bedienen pflegte, war sogar noch drastischer, als die des Fürsten Bismarck. Einen halb beirunkenen Volks redner läßt er in Philadelphia eine' Rede halten, die also beginnt : In dieser Bierstadt der Bruderliebe ich wollte sagen, in dieser Bruderstadt der Bierlsebe in dieser Liebesstadt der Bierbrüder, wollt' ich sagen deutsche Landsleute, mein Herz ist so voll, daß der Sprudel meiner.Gefühle. die auf seinem Kühlschiff der Berechnung abgekühlt worden sind, sich förmlich über stürzt.' Wir Alle sind rührige Vertheidiger unseres nationalen Palladiums de5 Lagerbieres. DaS Bier ist das ewigste aller Prinzipien, denn wenn wir gar nichts mehr zum Esten haben, wer den wir noch Bier trinken. Wir sind Demokraten, sind Republikaner, aber zwei Fürsten erkennen wir freudig an. Sie hängen an der Wand jeder unserer Bierstuben: Kerrmann mit erhobenem Schwert und Gambrinus mit erhobenem Bierglas. Unser Nationallied sollte eine Malzmarseillaise sein . . .Saust, bis ihr ausschwellt zu Ballons und alsPlaneten Euch vonder Erde erhebt in die unendli chen Regionen derUngerblichkeit. Dort oben aber, wo die irdischenVerdienste erst ihren ganzen Lohn finden, werdetJhr die Entdeckung machen, daö die Milchstraße nur eine Schauerstraße-ist, unter wel cher der Ozean des ' kosmischen Lager bieres fließt, das ' niagaramäßig daher donnert aus den Felsenkellern der Un sterblichkeit. ES ist ein Humor von zweifelhaftem Geschmack, welche? in dieser Parodie wal tet; er beweist aber wenigstens Heinzens unüberwindlicheAntipathie gegen daSBier trinken.Das Berliner Tageblatt behauptet dann noch: Bismarck suche jrnar das Volk vom Biertrinken abzuhalten, aber er selbst trinke Bier und nehme Biersäßchen als Geschenke an; Heinzen dagegen habe auch selbst niemals Bier getrunken. Darin irrt sich jedoch das Berliner Blatt, wie die Illinois Staatszeitung- behauptet, in dem sie sagt : Heinzen trank ebenfalls Bier, war aber am Biertisch nicht so fidel wie Bismarck. sondern ganz grimmig; denn er trank das Bier nicht aus Liebe um es zu genießen, sondern ausHaß-um eö zu vertilgen.-
WaS man auswärts über unsere Sladtwahl und die zweifelhafte, aber doch sehr deutliche Stellung des .Telegraph- zu Verselben dei.kt, zeigt folgender Artikel dr Evansville Union" : Der Jndianopolis Telegraph wird uns doch das Recht einräum müffen, daß wir der Sladtwahl in Indianapolis einig Aufmerksamkeit schenken, da dieselbe von mehr als lokaler. Bedeutung ' ist. Unsere Union-war von allem Anbeginn andr Anli'Temperenz'Bemegung mit bethätigt und drang aus die Nothwendigkeit einer Organisation der Freunde der persönlichen Freiheit, als deutsch demokratische Blät ter einer dahin. zielenden Anti Temperenz Bewegung noch die kalte Schulter zeig ten und emphatisch erklärten, daß die ein nge Reltung am Stimmkasten zu suchen sei. Nun die Jndianapoliser haben ljetzt die Wahl und damit, auch die Qual. Welche Stellung der.Telegrapl," gelegen! lich der Indianapolis Stadwahl einnehmen wird, wissen wir jetzt; denn wir lesen in seiner neuesten Nummer : ! Als Klugheit und Pflicht für . ehrliche und entschiedene Gegner der Prohibitions Tyrannei erscheint eö uns, bei der hiesigen Stadtmahl eine reservirte Stellung inne zu halten, um so mehr, als sie wenigstens zum Theil selber sehr zweifelhaft wzren und sind, ob eS rüthlich sei, die hikstge Stadtmahl zu einer Testmahl zu machen, ehe man wenigstens theilweise orgarnsirt war - . Der Sah ist, wenn auch dunkel, doch sehr charakteristisch. Viel klarer ist jeden falls die Art und Weise, in der feiler ; öc mokratische MayorS Candidat, Proskffor Smart; Stellung nimmt, und selbst die negative Art und Weise, wie er dies thut, läßt an Deutlichkeit nichts zu wünschen ü rig. Der Telegraph" weiß darüber u. A. so zu berichten: In der Montag Nummer unseres Tageblattes erschien eine Einsendung von mehreren deutschen Republikanern, in rotU chem dieselben Aufklärung eines gegen Hrn. Smart, den demokratischen MayzrS Candidaten verbreiteten Gerüchts ersuch ten, wonach dieser die Passirung von Be schlüsten durch die Drohung ' verhindert habe, die Nomination nicht, anzunehmen falls Beschlüsse passirt würden. An demselben Tage theilten wir den Inhalt der Anfrage Herrn Smart mit und erhielten von ihm nicht nur mündlich die Erklärung daß daS betreffende Gerücht auf Unwahr heit beruhe, sondern auch das Ber sprechen, dieß schriftlich zu erklären. Seither ist uns jedoch von Herrn Smart weder die versprochene Antwort, noch sonst eine Erklärung zugekommen. Unter den Umständen halten wir eS für geboten, obige Thatsachen mitzutheilen. ES mag sein, daß Herr Smart nach Berathung mit den Leitern der Campagne es für inopportun gefunden, auch nur diese erste Anfrage zu beantworten, doch ist uns felbst die Mittheilung vieler Entscheidung vorenthalten, falls sie getroffen wurde. Daß wir selber in Betreff aller Prinzi pienfragen nicht viel auf OpportunitttS Rückstchten geben, ist bekannt. Trotzdem wollen wir richt in Abrede stellen, dak dieselben eine gewisteBerechtigung haben, lön tun." Uns bleibt da nur EineS übrig, näwlich zu bedauern, daß dem Deutschthum der Stadt Indianapolis nicht mit besserem, deutlicheren und offeneren Erklärungen ge dient wird. tO olche würden aber den Leu ten den demokratischen Candidat Smart"' als einen feigen Mucker hinstellen, für den das Deutschthum wohl stimmen darfvel cheS aber kein Wort der Erklärung betreffs seiner Stellung in der für es wichtigsten Frage erwarten darf, wenn er es für inop portun hält. Recht nett ! Aber dies kinn Jntereffe für die Vorgänge in der Jnbia napoliS Wahl nur noch steigern. Unsere Leser sehen auS Obigem, deß die -EvanSville Union"' die Lage geradeso auffa&t, roxt wir. : Der östreichische General Benedek. über den im Kriege von 1866 die Preuhen mit affenartiger Geschwindigkeit Herfi6en, ist am Mittwoch gestorben.
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