Indiana Tribüne, Volume 3, Number 37, Indianapolis, Marion County, 23 April 1881 — Page 7

Vermischtes. Ausland. - St. Petersburg, 15. April. Russakosf, MichaZlloff. Kibaltschitsch, Je liaboff und Sophie Pieosfsky, die dem 3algen überwiesen wurden, weil sie an eblich die Hinrichtung des Zaren Alex nder II. vorbereitet und vollstreckten, wurden heute Vormittag um 10 Uhr an einem Galgen aus dem Somenoff-Platze erhängt. Die fünf Gefangenen waren auf einem mit vier Pferden bespannten Sau ernwagen aus der St. Peter und Paul Festung nach dem Richtvlatz gebracht warden, von einer starken Abtheilung Kaval ierie umgeben. Jeder von ihnen trug ein Plakat auf der Brust, mit der Jnschrist : Mörder des Zaren. Der Somenoff-Platz war ganz mit Truppen angefüllt und die Seitenstraßen gedrängt voll von. einer un geheuren Menschenmenge. EinigePfaffen begleiteten die fünf dem Tode Entgegen gehenden bis zum Galgengerüst. Beim Fallenlassen der Klappe riß der Strick, an dem Michailoff hing. Ein zweiter Strick, an dem Michailoff dann aufgezogen

wurde, riß ebenfalls und erst beim dritten Male blieb seine Leiche neben den seiner vier Leidensgenossen hängen. Frau Hesse Helfmann, die ebenfalls dem Galgen überwiesen wurde, ist nicht ge henkt worden, weil der Zar, wie die Polizei sagt, darauf Rücksicht nimmt, daß sie sich in gesegneten Umständen befindet. Sophie Pieosfiky wurde ungeachtet der Skrupel des Zaren des Lebens beraubt, weil der Zar meinte, er würde durch die Begnadigung derselben seine Furcht vor der Vergeltung der Nihilisten bekunden. Lon d o n, 16. April. Die .Times" enthält folgende Einzelnheiten über das Erhängen der fünf Revolutionäre in St. Petersburg. Sophie Pieoffsky wünschte vor dem Tode einige Worte an die Zu schauer zu richten und begann zu sprechen, doch wurde ihre Stimme von Trommel schlügen übertönt. Es wurde unaufhörlich getrommelt. Die fünf Revolutionäre küßten sich und dann das ihnen von'einem Popen vor die Lippen gehaltene Kruzifix. Sie wurden nach einander gehenkt. Das Henkerwerk dauerte nur 20 Minuten. Die Revolutionäre starben wies von Helden zu erwarten war. Jeder hatte es, wie die Polizei angibt, ausgeschlagen, den Zaren um Gnade zu bitten. London, 15. April. Eine Depe sche aus St. Petersburg sagt: .Die Polizei hat einen Mann eingefangen, in dessen Besifc revolutionäre Schriften vor gesunden wurden. Er verweigert Antwort auf an ihn gerichtete Fragen. Er wurde genöthigt, in der Polizeipräfektur auf einem Stuhle zustehen und alle HausHortiers und das Publikum im Allgemeineu sind aufgefordert worden den Mann in Augenschein zu nehmen, um ihn wenn möglich zu identifiziren. Bis Donnerstag spat Abends war Niemand in der Präfekiur, der den Gefangenen gekannt hätte. London, 16. April. Lord Lyons telegraphirt, daß er gestern Abend einen Besuch von Bathelemy St. Hilaire wegen ines Artikels in der österreichischen osfiziellen Zeitung empfing, in welchem behauptet worden sei, daß in einem kürzlich unterzeichneten österreichisch belgischen Vertrage, politische Mörder als auszu liefernde Personen erklärt worden seien. Der französische Minister des Auswärtigen fragte bei dem britischen Gesandten Qn, ob besten Regierung hinsichtlich der Auslieferungsfrage an ihrer traditionellen Politik festhalte oder nicht. Derselbe erhielt zur Antwort, daß, wenn das durch die Ermordung des Zaren betroffene Ruß land die Sache angeregt habe, sie in ge bührende Erörterung gezogen werden solle, nähmen jedoch Fürst Bismarck und Baron Haymerle die ganze Angelegenheit in ihre Hände, so würde sich die britische Regie rung sehr wahrscheinlich nicht verpflichtet fühlen, 'dritten dabei nicht unmittelbar betheiligten Parteien Genugthuung zu geben. In der Papierfabrik von Gellert und Jürth in Pilsen hatte sich ein schauer regender Unglückssall zugetragen. Es erhielten, mehrere Arbeiter den Auftrag, den Ofen und Dampfkessel zu reinigen. welche Arbeit mehrere Stunden ununter brochen ihre Kräfte in Anspruch nahm. Von der anstrengenden Arbeit ermüdet. legte sich der neunzehn Jahre alte Fabrik arbeite? Anton Kaczander unbemerkt in den Kanal, welcher sich unter dem Heiz

ofen befindet, hinein, um hier einige Augenblicke ungestört ausruhen zu können. Er verfiel bald in einen tiefen Schlaf, und alsbald erschienen an der Oeffnung des Kanals Maurer und fingen an, dieselbe zu vermauern. Als sie nun mit ihrer Arbeit fertig geworden, erschien der Hei zer und zündete im OfenFeuer an. Welch' schreckliche Schmerzen der Eingemauerte bei seinem Erwachen wohl ertragen hatte, läßt sich leicht denken; ein Entweichen aus dieser furchtbaren Situation war nicht möglich. In derFabrik hatte man Kaczan der unterdessen vermißt, man suchte ihn aber vergeblich. Endlich hatten sich meh rere Arbeiter an die Oeffnung des Kanals erinnert, sie drangen hinein und fanden den Kaczander, aber als Leichnam als schrecklich verbranntes Skelett Die social demokratische Fraction des deutschen Reichstages bereitet, wie aus Leipzig gemeldet wird, ein Manifest vor, worin sie feierlich erklärt, mit den Nihili hen nichts gemein zu haben. In Dublin fand eine Conferenz der

Landliga statt um über die Stellung zu berathen, welche man zu der Landbill ein zunehmen habe. Ein endgiltizes Urtheil über die Bill, sagte Parnell, könne er noch nicht fällen, da das Studium' der Bestim mungen viel Zeit in Anspruch nehme, doch sei auf den ersten Blick zu erkennen, daß die meisten Bestimmungen illusorisch sind. Dillon, der nächste Redner, bekämpfte die Bill vorbehaltlos, ebenso sprachen sich andere Deleegaten entschieden gegen die Bill aüs und einzelne erklärten, auf Grund eines solchen Gesetzes würden die Pächter in noch schlimmerer Lage sein als jetzt. Nach längerer Diskussion wurde beschlos sen, demnächst eine Convention abzuhalten, um einen Plan des Vorgehens gegen die Bill zu berathen und anzunehmen. Während derOsterferien des britischen Parlaments sucht der katholische Klerus zu Gunsten der Gladstoneschen Landbill zu agitiren. Am 19. treten alle katholischen Bischöfe Irlands zusammen, um über eine gemeinschaftliche Handlungweise mit Be zug auf die Landbill zu berathen. Man erblickt in dem Umstände, daß diese Ver sammlung in der Charwoche zusammenbe rufen ist, ein Zeichen, daß die Hierarchie, von der Dringlichkeit der Sache überzeugt, sich entschloffen hat, ihren Einfluß geltend zu machen. Auffallend ist es, daß die Zusammenberufung der Versammlung nicht von dem Primas von Irland, sondern von dem Erzbischofe von Dublin ausgegangen ist. Man nimmt an, daß dieser von dem Papste speziell autorisirt wurde, und glaubt dari ein Anzeichen zu sehen, daß die Geistlichkeit angewiesen werden wird, allen Forderungen der Bevölkerung, welche in Gladstone's Bill keine Berücksichtigung gefunden haben, entgegen zu arbeiten. Daß der Präsident keine Extrasession des Congresses einberief, trotzdem es drin gend nothwendig war, Maßregeln betreffs der fällig werdenden sechsprozentigen Schuldscheine zu treffen, geschah deshalb. weil der Finanzsekretär glaubte, auch ohne Resundirungsgesetz fertig zu werden. Bon den erwarteten Finanzmaßregeln ist nun endlich ein Theil offiziell bekannt gegeben worden. Daraus erhellt, daß der Finanzminister eine förmliche Kündigung der sechsprozentigen Bonds nicht für nöthig hält, sondern sie einfach als am 1. Juli fällige Schuldscheine betrachtet. Er macht also bekannt, daß die Inhaber der selben wählen können, ob sie am Verfall tage baares Geld haben wollen, oder ob sie dasür neue, zu dreieinhalb Prozent verzinsliche und allein nach dem Belieben der Regierung rückzahlbare Schuldscheine neh men wollen. Im letzteren Falle müffen die Inhaber ihre Bonds bis zum 10. Mai zur Abstempelung in Washington eintet chen. Die Summe der am 1. Juli fälli gen sechsprozentigen Bonds ist $193,690, 400. Außerdem kündigt der Finanzmini ster die unter dem Namen Oregon War Debt" bekannten $945,000 scchsprozentiger Bonds, diese jedoch mit absoluter baarer Zurückzahlung am 1. Juli. Von den am 1. Mai einlösbaren fünsprozentigenBonds ist in dem Circnlar des Finanzministers keine Rede. Es haben sich bereits viele Rationalbaoken bereit erklärt 3K Prozen tige Scheine für ihre 6prozentigen nehmen zu wollen. Sarah Bernhardt brach in Phila delphia 'während der Vorstellung zusam men, so daß die letztere schon nach dem ersten Akt aufgehoben werden mußte. Sarah hatte schon längeere Zeit am kalten

Fieber gelitten, aber sich dadurch nicht ab halten lassen, regelmäßig aufzutreten. Der herbeigerufene Arzt, welcher die ohn mächtig gewordene Künstlerin untersuchte, erklärte, daß ihr Zustand einzig und allein eine in Folge von Ueberanstrengung ein

getretene Erschöpfung sei. Das ist fast immer so gewesen. Wenn ein europäischer Künstler nach Amerika kommt, so will er in möglichst kurzerZeit ein möglichst großes Vermögen erwerben, er kann in der That gar nicht genug bekommen, und um seinen Durst nach dem allmächtigen Dollar zu befriedigen, unterzieht er sich den unglaub lichsten Anstrengungen, die er drüben im alten Vaterlande für geradezu unmöglich gehalten hätte. Freilich verdient er da durch in der Regel viel Geld, aber er un tergräbt damit auch seine Gesundheit, und auf diese Weise haben sich nicht wenige Künstler Europa's in Amerika mit einem Vermögen zugleich auch den Todeskeim geholt. Leider ist bei den meisten dieser Künstler die Geldgier so mächtig, daß sie alle Warnungen in den Wind schlagen. Zu ihrem eigenen Schaden natürlich, denn wer nicht hören will, muß fühlen. Ein weiser Richter in Rw Bork sandte einen Mann auf fünf Tage in das Gefängniß und legte ihm außerdem noch eine Geldbuße von $25.00 auf, weil dieser sich weigerte, als Geschworener den Eid oder die Affirmation abzulegen, daß er den der Jury vorliegenden Fall nach be stem Wisien und Können aburtheilen hel fen wolle ; der Hansnarr berief sich bei sei seiner Weigerung ans die Bibel, welche an irgend einer Stelle sagt : Dein Wort sei Nein und Ja.- Wir sind der Meinung, der Richter hat da dem Manne und seiner Schrulle viel zu große Wichtigkeit beige legt, und daß es vernünftiger gewesen wäre, ihn lausen zu lasten. Kumoriftisches. Fruchtlose Remonstration. Ein Schusterjunge hat den Zorn seiner Meisterin erregt. Ihn übersKnie legend, will dieselbe eben mittelst eines spanischen Röhrchens die verdiente Züchtigung voll ziehen, als ihr der Junge in den Arm fällt: Ach Jotte doch, Meestern, lasten Se mich man ich hab' meine Sonntagshosen an !" I nu man, mein Söhneken", sagt die gewitzigte Meisterin, denn ziehe se mal runter." Instinkt oder Ueberlegung? Förster: Sehen Sie, meine Herren, mein Nero ist einThier so klug, es glaubt's Keiner. Kürzlich frühstückte ich, -und er sitzt neben mir und guckt mir nach seiner Gewohnheit fest ins Gesicht. Nero", frage ich, willst du auch ein Endchen Wurst V Er wie ein Blitz auf und in den Garten. Den Augenblick daraus ist e? wieder da, und was glauben Sie, was er im Maule hat ? Ein Jelängerjelieber ! Sparsamkeit. Zwei haushälterische Eheleute betrach ten am Tage nach einer Abendgesellschaft den Rest ihrer Speisen. Liebe Frau, diese Orange fängt an zu faulen, sagt der Hausherr. Ich werde sie der Gouvernante geben." Der Hausherr betrachtet die Frucht noch einmal und erwidert : Na, so schlecht ist sie doch noch nicht." Ein Vergleich. Schwalb : Donnerwetter, Kulike, wat hauste meinen Jungen?" Kulike: Na, weil mein Aujust det Abend rumlaufen rnch' lasten kann." Schwalb : Na, da hau doch Deinen Aujust und nich meinen unschuldigen Jungen." Julike: Js, nich! Ick mache es ge rade wie die Temperenz-Amerikaner, die hauen uns davor mit die Temperenzge setze, weil ste det Belaufen nicht bleiben lasten können." (In einem sächsischen Provinzial städtchen.) Fremder: Um Vergebung, können Sie mir das Haus des Sattler meisters Hufeld zeigen ? Bürger : Ei ja freilich, recht sehr gerne! Wollen Sie mal die Güte haben, gefälligst hierher zu treten. Da hinten an der Ecke links, da steht doch ee Haus, nich wahr? Da dahinter das Gebeide sehnse das was mer gerade von hier aus nich sieht daS ist es!

Die schwere Charade. A. : Mein Erstes lauft, mein Zweites läuft und mein Ganzes läuft. Was ist das?" B. : Nun?" A. : DaS ist die Katzbach!" B. : Ah sehr gut! Nun will ichJhnen auch mal was aufgeben: Mein Erste? läuft, mein Zweites läuft und mein Drit tes läuft nicht !" A. : Das kann ich allerdings nicht errathen !" B. : Das sind meine drei Kinder !"

Skizzen aus dem Militär leben. I. Feldwebel ruft: Grenadier Müller! (Müller tritt vor.) Warum haben Sie gestern den Befehl, den Ihnen Ihr Unteroffizier gegeben hat, nicht ausgeführt? Müller : Ja, Herr Feldwebel ich ich dachte Feldwebel : Dachte dachte wenn Ihr Kerls schon anfangt zu denken, dann jiebt's allemal Unstnn; Sie ,ollen nicht denken, Sie sollen thun, was Ihnen be kohlen wird, oder ein Millionenschock' schwerenoth soll Ihnen aus den Kopp kommen!! II. AmanderenTage. Feldwebel ruft: Grenadier Schulze! (Schulze tritt vor.) Warum haben Sie denn den Befehl nicht ausgeführt, den Ihnen gestern Ihr Unteroffizier gegeben hat? . Schulze: Herr Feldwebel, ich ich hatte gar nicht mehr d'ran gedacht und da Feldwebel : Nicht mehr d'ran gedacht? Des is ja 'ne ganz neumodische Entschuldigung ! Sie sollen daran denken wenn Ihnen was befohlen wird; wozu habt ihr Schwernöther denn Euer bischen Ver stand, wenn Ihr nicht denken wollt! In derJnstruktionsstunde. Unteroffizier: Zu was ist die Caval lerie V 1. Einj. Freiwilliger : Zur Verfol gung des Feindes." 2. Einj. Freiwilliger : Zum Angriff des Feindes." 3. Einj. Freiwilliger: Zur Necog. noscirung des feindlichen Terrains." Unterossizier: Dak ihr verfluchten Kerle, die ihr trotz eurer gelehrten Ausdrücke stets gerade die dümmsten Fragen nicht beantworten könnt, immer noch nicht einmal ordentlich Deutsch gelernt habt. Wie soll ich euch denn noch deut licher fragen ? Zu Pferde ist die Caval. lerie!" X Rcichwein's Halle, SW.Ecke Market Sf NobleSt. Meine Halle ist jeht eine der schönsten in der Stadt und bin im Stand gesetzt, sie für Concerte, Bälle, Unterhaltungen und für Vereinszwecke bestens zu empfehlen. Die besten Getränke und Cigarren sind stets an Hand. PH. Ncichtoein, Eigenthümer,

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