Indiana Tribüne, Volume 3, Number 37, Indianapolis, Marion County, 23 April 1881 — Page 5
Jndiana Tribüne.
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B o L a l e s. Aufforderung. Carl C. I a c o b wird hiermit aufgefordert auf der Office ds. Bl. zu erschei nen, um Rechnung abzulegen. Wechselblätter machen wir darauf auf merksam, sich mit obengenannter Person nicht inGeschäftsverbindungen einzulassen. Der Telegraph" vertheidigt in schüchterner Weise die frühere demokrati sche Stadtverwaltung. , Im Uebrigen schweigt er. Der republikanische MayorsCan didat Grubbs ist seit zwei Jahren Vorsitz, ender des Polizeirathes. Als solcher wäre es in seiner Gewalt gewesen dieBesitzer der öffentlichen Lokale nach Belieben zu chica niren. Statt dessen sind sie von der Polizei in gar keiner Weise behelligt worden und Herr Grubbs hat jederzeit seinen Einfluß in liberaler Richtung geltend ge macht. Wenn die Handlungsweile eines Mannes in der Vergangenheit und egenwart ein Recht giebt, auf sein Handeln in der Zukunft zu schließen, dann haben roll alle Ursache anzunehmen, daß Grubbs als Mayor derselbe sein wird, der er als Vorsitzender des Polizeirathes war. Ob sich erwarten läßt, daß das eifrige Kirchen. Mitglied und Sonntagsschul Vorstand Smart ebenso handeln wird, stehen wir durchaus nicht an, vollständig zu bezweifln. Die deutschen Demokraten haben jetzt Gelegenheit zu zeigen, daß sie im Stande sind, unabhängig zu sei. Werden sie die Gelegenheit benutzen? Richter Holman und Richter Heller sind bei guter Laune, weil sie ihre alten Quartiere im Courtbaus, welche bisher von der Legislatur eingenommen waren, wieder beziehen können. Ein Unglücksfall höchst trauriger Art trug sich am Dienstag Abend kurz vor 6 Uhr zu. Unser wohlbekannter deutscher Mitbürger John H. Kistncr. Besitzer einc Schuhladens an der Süd Illinois Str. befand sich auf dem Wege nach seiner Wohnung an der Süd Meridian Slraße und hatte zu diesem Zwecke die Eisenbahn geleise westlich vom Union Depot zu freu zen. Wie gewöhnlich um genannt? Stunde, so war auch am Dienstag Abend eine Anzahl von Zügen auf den Geleisen. Gerade als Herr Kistner über die Gkleise hinüber wollte, fuhren ihm mehrere Fuhr' werke entgegen und in dem Augenblicke als er vor einem rückwärts aus dem Depot herausfahrenden Zuge vorübergehen wollte, wurde er von den Rädern eines rasch vorüberfahrenden Fuhrwerkes niederge warfen. Der Zug wurde auf ein gegede nes Signal zwar sofort angehalten, aber es war schon zu spät. Ein Rad desEisenbahnwagens war schon über den Unglück lichen hinübergefahren und hatte ihn fast mitten entzwei geschnitten. Der Tod trat augenblicklich ein. Eine Menge Menschen war Zeuge des schrecklichen Unglücksalles, aber die Leute waren machtlos zu helfen. Die Ueberreste des Verunglückten wurden unter dem Wagen hervorgeholt und nach dem Leichenbestattungs-Etablisiement von Levi Weller gebracht, von wo aus sie in die Wohnung des Verblichenen geschaff: wurden. Der Verstorbene war einer unserer ältesten deutschen Bürger und seit 29 Jahren hier ansässig. Er starb im Alter von 63 Jahren und hinterläßt eine Wittwc und acht Kinder, zum Glücke in behäbigen Vermögensverhältnissen. Der Familie des Verschiedenen zollen wir unser innigstes Beileid. jj? Der Soc. Turnverein hielt am letzten Sonntag Vormittag wieder einer seiner Unterhaltungen ab, die den geistigen Bestrebungen gewidmet sind. DU Versammlung war nicht so gut rate gewöhnlich besucht, doch unterhielten sich Diejenigen die zugegen waren vortrefflich. Nachdem Frl. Emma Krause einen Vortrag auf vem Piano zum Besten gegeben hatte, folgte Frl. Emilie Steffens mit dem Vortrage eines Gedichtes das allgemeinen Beifall fand. Darauf las Herr.Dr. Hugo
Pantzer eine Reisebeschreibung vor, die recht interessant war, sodann folgte Herr Weil mit einem Gedichte und Herr Tut weiler verlas den Bericht über die letzte Versammlung. Um die noch übrige Zeit auszufüllen, wurde der Antrag gestellt. Herrn Otto Schisse! zu ersuchen, einen Artikel aus dem Freidenker" zu verlesen, welchem Gesuche HerrSchissel bereitwilligst nachkam. Es wurde sodann beschlossen, die nächste Versammlung erst in drei Wochen abzuhalten und dann den Bericht .der Delegatinnen zu der Bezirkstags satzung entgegen zu nehmen.
j Von welchem Geiste die Demokratische Convention beseelt war, zeigt Erstens, dab die Wetterfahne Thos. A. Hendricks zum Vorsitzer gewählt wurde; Zweitens, daß die Convention durch baldige Vertagung der Nothwendigkeit auswich, Beschlusse zu fassen und sich in der Temperenzfrage zu erklären. Drittens, daß sie James H. Smart, Mitglied der ersten Presbyterianer-Kirche und bis vor Kurzem Superintendent der Sonntagsschule, alsMayorskandidat auf stellte. Heuchler und Feiglinge sind sie Alle ! Erst die Beute, dann das Prinzip ! J5F Der Männerchor schloß am Dien stag Abend in würdiger Weise seine Wintersaison ab. Das Konzert war vortrefflich. Das Programm ließ Nichts zu wünschen übrig. Das Orchester hielt sich recht gut und der Männerchor sang No. 2 und 5 mit viel Präzision. Das Finale aus Euryanthe wurde vortresflich vorgetragen. Die Solo waren in den Händen von Frau Wuest, Frl. Lizius und den Herren Heckler und Bennerscheidt. Die besten Leistungen im ersten Theil des Programms waren das von Frau Wuest, Frl. Mary Bauer und Frl. Heßling gesungene Terzett, sowie die von Herrn Heckler vorgetragene Cavatine aus derOper Faust." Den zweiten Theil des Programms bildete der zweite Akt aus dem Nachtlager von Granada." Die Soli wurden gesungen von Frau Wuest und den Herren Bennerscheidt, Kopp, Adam und Frenzel. Der gemischte Chor sang vortrefflich und das Orchester spielte sehr gut, bloß der Hornist ließ zu wünschen übrig. Im Ganzen war die Leistung eine vorzügliche. Auf das Konzert folgte daö übliche Tanzkränzchen. Am Samstag fand die demokrati sche Stadtkonvention statt, bei welcher Ex-Gouverneur Hendricks den Vorsitz führte. Das Ticket, welches nominirt wurde ist folgendes : May)r James H. Smart. Schatzmeister A. Abromet. Clerk John Schley. Marschall - Joseph H. Shephard. Assessor - I. I. Fay. Ein Comite wurde ernannt, um Resolutionen vorzubringen, aber die Convention vertagte sich, ehe das Comite Bericht erstattet hatte. Es wurden also keineReso lutionen gefaßt. Llöber's Bock von Mittwoch an. Die Citizens Straßeneisenbahn Compagnie hat aus freien Stücken die Löhne ihrer Leute um 10 bis 15 Prozent erhöht. Mit dem aus freien Stücken" haben die Strikes in Chicago, Cincinnati und Boston wahrscheinlich ziemlich viel zu thun. , j&v- Wie wenig Schutz unsere Gesetze und unser Verfahren in Bezug auf Nachlassenschaften und Vormundschaften gewähren, zeigt uns folgender Fall. Ein gewisser James Beechler wurde vor etwa acht Jahren irrsinnig erklärt, nach dem Irrenhause geschickt und unter Vormund schast gestellt. John L. Hanna wurde zum Vormund ernannt und Ex-Schatz meiste? Hanway wurde sein Bürge. Beech ler besaß zur Zeit ein Grundstück worauf eine Hypothekenschuld von $500 lastete und etwa $800 in Geld, X außerdem bezog er $75 Pension jährlich. Anstatt nun die HypoZhekenschuld abzubezahlen, baute der Vormund ohne Erlaubniß des Gerichtes ein Haus aus dem Grundstück und verwaltete dasVermögen so, das von der eingegangenen Pension und der eingegangenen Hausmiethe Nichts übrig blieb als $75. Inzwischen wurde auch die Hypothek eingeklagt, und Beide, der Vormund so wohl, wie der Bürge haben Bankerott ge macht und so stehen die Aussichten Beechlers,das während er hilflos imJrrenhause saß, das verputzte Vermögen von etwa $2500 wieder zuerlangen, sehr schlimm. Beechler wurde kürzlich aus dem IrrenHause entlassen und wandte sich an den Advokaten Rappaport. Derselbe brachte ihn zunächst vor eine Jury im Circuit Gericht, welche Beechler als wiederhergestellt in seine bürgerlichenRechte wieder einsetzte, und stellte dann den Antrag den Vormund wegen Unterschlagung einzustecken. Er hofft auf diese Weise wenigstens einen Theil des Geldes für seinen Klienten zu retten. Schöne Einrichtungen und Gesetze aber sind es, unter denen, während ein Unglücklicher hilflos im Irrenhause sitzt. Andere sein Vermögen verschleudern, die Bürgen bankerott werden können, ohne daß sich daö Gericht oder sonst eine Seele um die Angelegenheiten des Unglücklichen kümmert.
Das republikanische Stadt Cen-tral-Comite hat in seiner am vorletzten Freitag abgehaltenen Sitzung die folgen den Beschlüsse pasiirt: Da wahrend der jetzigen Sitzung der Legislatur von Jndiana ConstitutionsZusätze in Bezug auf Frauenstimmrecht und Verbot der Fabrikation von geistigen Getränken sowie des Handels mit denselden vorgeschlagen wurden und Mitglieder der beiden politischen Partheien dafür und dagegen gestimmt haben. Und da bei der Wahl von 1880 keine derartige Frage angeregt und dem Volke zur Entscheidung unterbreitet wurde, und da ferner die republikanische Partei eine große nationale Partei ist, die sich das Wohl der ganzen Nation angelegen sein läßt und keine Convention der Partei in diesem Staate sich jemals sür oder gegen solche Gesetzgebung ausgesprochen hat, so sei Beschlosien, daß wir, das republikanischa Stadt-Central Comite von Jndiana polis in Bezug aus diese Zusätze in keiner Weise Stellung nehmen und dieselben nicht für Parteiprinzipien erklären, sondern darauf bestehen, daß jeder Stimmgeber in Bezug auf diese Fragen nach seinem eigenen Gutdünken handeln soll und ferner sei Beschlossen, daß wie die republikanische Partei von Indianapolis noch immer, wenn sie an der Regierung war, sich einer ehrlichen, sparsamen und gerechten Verwaltung befleißigt hat, dieselbe auch fernerhin beabsichtigt, unserer Stadt eine ehrliche, sparsame und sähige Verwaltung zu geben, welche Jeden in seinen Rechten beschützen und Keinen in seiner Freiheit beeinträchtigen wird. Geo. F. Branham, Vorsitzender. W. I. Freany, Secr. Der Indianapolis Zitherverein veranstaltet am Sonntag den 24. April in der Männerchor Halle sein erstes Conzert. Der Verein ist zwar noch jung, soll aber schon recht Tüchtiges leisten. Der Dirigent des Vereins ist Herr Bopp. Wir hoffen, daß der Besuch ein starker sein wird, um den Verein in seine Bestrebungen zu ermuthigen. Folgendes ist das Programm : 1. Theil.
1. CongreßMarsch Bart'l. Gesammrvortrag: 12 Zithern, 2 Streich-Zithern, 3 Philomelen, 3 Guitarren und Prano. 2. Ein Idyll Feuertag. Frl. Santo. L. Fertig. Herr Reyer. 3. Steerers Heimweh Sutmann. Zuher.Soli: Frl. L. Santo. 4. Tantate Mozart. Baß.Solo: Herr E. Knodel. 5. Gedenke Mein Rixner. Frl. L. Santo und Herr Bop?. 6. Rococco Walzer JrSschmann. 12 Zithern. 2. Theil. 7. Svelinen Polka.Mazurka Bock. Gesammtvortrag. 8. Rhapsodie Lizt Piano-Solo: Frl. L. Zubig. 9. Die Rosenheimer Ländler. R ixn er. ö Zithern, Streichzither, Guitarre. 10. Arie Flotow. Alt.Solo: Frl. N Schnull. 11. Jlka.Polka Littig. 12 Z.thern. 12. ilnstler-Gruß-Marsch Hergl. Gesammtvortrag. Lieber's Bock von Mittwoch am Eine vernünstige, dem Geiste des freiheitlichen Fortschritts entsprechende Entscheidung hat das Appellationsgericht des Staates New Z)ork abgegeben. Dasselbe entschied wie folgt: Ein Mann und ein Weib, welche Beide heirathssähig sind, können sich als Eheleute verbinden und dem Staate und der Gesellschast gegenüber als solche gelten, wenn sie einen gegenseitigen mündlichen Eheconrakt eingehen, auch ohne von einem Geistlichen oder eineMagistratsperson sich trauen zu lassen, oder irgend welche gesetzliche oder religiöse Zeremonie zu beobachten; und sollte eine solche Heirath geleugnet werden, so kann sie durch den Beweis des ehelichen Zusammealebens, sowie der Thatsache, oaß Beide sich als Mann und Frau anerkannten und in der Oeffentlichkeit als solche austraten, festgestellt werden. Nachem die Cincinnatier StreetcarDriver dem Beispiele ihrer Chicagoer folgten und ausstanden, und dadurch die Compagnie zumNachgeben zwangen,indem sie eine Lohnerhöhung von 25 Prozent be willigen mußte, haben auch jetzt die Angestellten der Bostoner Straßeneisenbahn Compagnien die Arbeit eingestellt. In den genannten Städten stellte sich das Publikum entschieden auf die Seite des Strikers. Treiber und Condukteure der Stratzeneisenbahnen sind die geplagtesten Leute, die man sich denken kann. Sie arbeitell sür kärglichen Lohn 15 bis 17 Stunden täglich. Die Treiber der hiesigen Bahnen arbeiten 1217 Stunden täglich und erhalten dafür 10 Cents per Stunde. Ein wahres Luderleben. Man kann's den Qatin. (iavSamVam tMAMM A R Jf I lUlil mity VllUlllllM, 4VCII11 lt IW 1 pören.
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ne die Thatsache, daß sie wohl ein Gesetz passtrt hat, welches eine Supreme-Court Commission einsetzt und die Gehalte der betr. Richter aus $4000 perAnnum festsetzt, aber verfehlt hat, die zur Bezahlung der Richter nöthigen Gelder zu appropriren. Nun können die fünf Richter wohl ernannt werden, müssen aber in Betreffs der BeZahlung einstweilen sich mit der Hoffnung begnügen, daß die nächste Legislatur für ihre Bezahlung sorgen wird. Wer aber nicht so gestellt ist, daß er zwei Jahre lang ohne Einkommen zu leben im Stande ist, kann eine solche Stelle gar nicht annehmen. Es giebt kaum irgend Etwas, das bezeichnender ist sür diePrinzipienlosigkeit unserer politischen Parteien, als der Eifer mit welchen sie sich auf dieTemperenzfrage werfen. Von dem Umstände, daß die Partien in Jndiana den Versuch machen, sich auf den Standpunkt zu stellen, daß die Temperenzfrage keine politische sei, braucht man sich nicht täuschen zu lassen. Dadurch daß die Frage nur vermittelst der bestehen den Parteirn zum Austrag gelangen kann, wird sie von selbst zur politischen. Wenn aber unseren heutigen Partein nicht b'e gesunde principielle Grundlage ganz und gar fehlte, würden sie sich mit dem Temperenzkram gar nicht besagen. Die Handvoll Temperenzler könnte unmöglich einen solch' bedeutenden Einfluß ausüben, wenn sie nur wüßten und verstünden, ihre Zeit mit etwas Befferem zuzubringen, einst aberhaben beide politische Parteien kein anderes Prinzip als die Beute. Wie weit der Fanatismus der Temperenzler geht, dazu liefert das zu Portland in Maine erscheinende Ciiu Item" die folgende Illustration : Gestern Abend fand in der Kirche des Ehrwürdigen S. F. Pearson eine Temperenz - Meeting statt. Nach den Gebeten und Gesängen hielt der Prediger eine Anrede. Er sprach darin den Wunsch aus, daß der Staat Maine noch weiter gehen möge als Kansas, welches den Wein aus der Kirche verbannte. Auch aus bjr Fabrikation und den Apo theken müsse der Teufel Alkohol vertrieben werden. Ich würde es vorzieben," fagte der Prediger, daß meiner Großmutter Bild mit Kreide auf eine Dachschindel gezeichnet und an die Wand genagelt, als zu misten, daß man zur Herstellung ihrerPhotographie Alkohol verwendet hätte." Also fort mit dem Alkohol auch aus den Photo graphischen Ateliers!
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