Indiana Tribüne, Volume 3, Number 37, Indianapolis, Marion County, 23 April 1881 — Page 1
Jahrgang 3 No. 37.
Office : Ecke Circle u. Meridian-Straße. Lauscudc No. 141. Indianapokis, Zndiana, Samstag, den 23. April 1881.
Wahrer Gesicktöpunkt. Ich weiß : dergeben bleibt e, wie' geblieben, Such zu beweisen mit der Weisheit Gründen: Der Freiheit nur kann Volkswohl sich verbünden. Wie Blüthen stets im Frühling nur getrieben. Denn Andre Haben'S anders auch geschri.be, Die Such der Knechtschaft Heil begeistert künden. Nein! in Euch selber tief muß sich' entzünden, ' ctfc !. Itf.ifi.if T.itit tonn stn Ttfin
jkj u f ioyv vn (juiii in w. "u' j v... i Hier iand . I -V i - S Vi . Und auch mcht hegen, wie man'S zust betrachtet. Nein, darum, daß Ihr steigt zum Vieh hernieder, Das gern sein Futter hinnimmt unter Schlägen, Denn frei muß sein, wer nur sich Mensch erachtet. Fr. von Sallet. (Sine Weltpottzei Es verlautet bereits aus sicherer Quelle, daß Fürst Bismarck ein Rundschreiben an alle europäischen Staaten vorbereite', um eme gemeinsame unieroruaung oer i09mopolltnchen Revolution heroelzuiuyren. . . . i und daß demnächst eine Commission von Fachmännern in Berlin zusammentreten werde, welche eine Umgestaltung des Asyl rechts und der Auslieserungs Verträge vorbereiten solle. Ganz merkwürdigeNach rickiten ,n dieser Bekiebuna dradjU eine Berliner Corresvondenz eines meist sehr gut onentirten Wiener Blattes, nach weicher em lnlernatialer Bunv ver Jttgierun gen zur Bekämpfung des internationalen Bundes der (boztsliilien (ver alv ioenmcy . . , -. l. . I"f . Mit den Rlhllltten angeieyen werde) geschosten werden, und auch bereits ein diesbezüglicher Plan vem urlen -oismara v r-i I fVI 1 m. l vorliegen soll, der die Führung in dieser Angelegenheit übernehmen dürfte. Lle überaus weitgehenden und der Präventiv
' bohrn unbegrenzten Spielraum darbte
tenden Grundzüge dieses Planes werden beiläufig als dle folgenden angegeben : 1. Es wird em internationaler Bund . .1 von Staaten geschaffen, welche sich zur fl- - meinsamen Durchführung einer Reihe von rundjatzen uno caregem gegen vie ! staatsgefährlicheu Gesellschaften und Ver blnoungen veremlgen, deren Bestand und Wirksamkeit mit der Sicherheit des Lebens . A. V 1 der Monarchen und der Stetigkeit von geordneten Staatswesen nicht vereinbar lich ist. 2. Jeder europäische Staat kann, un beschadet seiner Verfassungs und Regie rungsform, diesem Bunde beitreten. 3. Alle diejenigen politischen Gesell fchaften, deren Tendenz (!) sich dahin rich tet, die bestehenden Staatsgewalten zu un tergraven, rommuninnaze uno aynnaze Ideen zu fordern, anarchischen Bestrebun. stcn zur Stutze zu dienen, ,ouen vurq v,e Gesetzgebung oer vervunoeien !aaien verboten und verpönt werden. 4. Schon die bloße nachgewieseneTheil. nähme an einer solchen Gesellschaft und an einem derartigenVereine, der verdächtig (!) der Förderung der genannten Tendenzen und Prinzipien ist, soll durch das Gesetz strafbar gemach! weroen. S. Diese Strafe ioll m bedenklicheren Fällen m Gesangnltz bestehen, m mm. der gravirenden Fällen in der Jnterni rung. 6. Die Jnternirung, das heißt die AnWeisung eines bestimmten Wohnorts für den Verdächtigen, den er nicht verlassen darf, soll für ein Minimum von zwei und für ein Moximum von zehn Jahren auS gesprochen werden. Unmündige und solche Personen, für deren moralische und poli tischeHaltung die väterliche oder vormündliche Gewalt keine ausreichende Garantie bieten sollte, wären in Staatsdetentions Anstalten unterzubringen und deren Erziehung in denselben zu vollenden. 7. Für die sichere Verwahrung von solchen International Staatsgesahrli chen" hat jeder einzelne Staat dem Bunde gegenüber zu haften. 8. Die Preßfreiheit, das Vereinsrecht und die Freizügigkeit sollen nach gemein, schaftlichen Grundsätzen innerhalb der Staaten des Bundes für die Dauer von drei bis zehn Jahren beschränkt werden. 9. AlS Prinzip der Gegenseitigkeit wird
festgehalten, daß das Verbot eines Verei
nes oder einer Zeitung in dem einen der ersten Jahrhunderten der 'christlichen Zeitdem Bunde angehörenden Straten gesetz rechnung und besonders durch die große
llch auch das gleicheVerbot für die anderm v . m. . r. v ir i i l. I ucui ounvz Uligelivrenven Flamen nuiy r r , I MAhi I iuy giigi..10. Eln internationales StcherHeitsge' ik soll slpfrfiotfpn tnfrhn v i - r-i ? i r .... I 11. Politische Verbindungen aus Umhtnn iinh fnnNin " ftnAfrfntTMi fnssfn v . . viimn -fj''i --- i " - - - unbedingt d?fsmt-n spin nd dikMründuna mm zgindun. gen soll mit schweren Strafen belegt wer- ' Diese Bestimmungen, die weit über die berüchtigten Karlsbader.Beschlüsse" hinaus gehen, sollen für die Staaten des neuen Bundes gelten; um jedoch einen recht tiefen Unterschied zwischen jenen Staaten! zu machen, die dem Bunde bei irritn rndrhtn. und iirn frnifr ntnf n hm I leeren tagten ein tt.irkp NMnn. Mittel WVnwendung zubringen, sollen fügende Maßregeln geplant werden : Die Unterthanen der Staaten, die dem internationalen Bunde nicht beitreten, sind r w i von oen vervunöeten Staaten na ae meinsamen Ausnahmsbestimmungen zu behande n. Ein Angehöriger eines dem Bunde nicht beigetretenen Staates soll sich auf dem Ge biete der verbündeten Staaten nur aeaen besondere Permisstonskarte aufhalten dürfen. Solche Anaehöriae sollen nur mit Be. williauna derBedörden ibrDomml in dem ' " I Gebiete der verbündeten Staaten wechseln knrk?n - . IV W9 V 't I den Pässen solcher fremden Staats I anaeböriaen soll die Reiseroute, die der Betreffende zurücklegen will, behördlich yzeichnet werden und soll ein solcher Fmdtt,'wenn er seinen Bestimmungsort sfrlnnhnm her 9Mstrh dort domiziliren dürfen. Außer diesen drakonischen Maßregeln, u ' f welche eine chinesische Mauer um das Ge biet ber ncuen'53unbcSRaatcn Id&Qffcntxjcrden, sollen aber noch andere Maßregeln erwogen" werden. So sollen aewiffe bewerbe und Fabrikationen in Zukunft nur unter Aufsicht der Behörden ausae. werden dürfen und der Verkauf ge I wisser Gegenstände, wie Spreng und Er plosionsstoffe, Zünd und Explosionsvor richtigen würden nur behördlich konzes sionirten Firmen unter Polizeicontrolle zu gestatten sein. Die unbefugte Fabrikation und Anfertigung -solcher Gegenstände, ihre Verheimlichung undBesörderung :c. sollen mit schweren Kerkerstrafen belegt werden, In allen Staoten Mit mehr als sechstaum ... . m . nd Einwohnern soll an die Stelle der Skalen Polizei die Staatspolizei treten, AuUieferungs'Verträge sollen genau vidirt und dahin erqänzt werden, daß die 3-beilnabme an verbotenen und ftaatS. fäbrlichen Verbindungen eine obliaatorif$C Auslieferungspflicht bildet. A5jährIidÖ sgUen zweimal die höheren Polizeibeamten sich versammeln, und inDeutschland speziell soll ein Reichssicherheitsamt er. xut und dem Reichskanzler unterstellt den. Endlich sollen die obersten Staats'Polizeibehörden der verbündeten Staaten bezüglich ihres Wirkungskreises direkt mit einander verkehren dürfen. Diese Bestimmungen lesen sich wie ein phantastischerFiebertraum, und es erscheint geradezu unglaublich, daß sich reaktionärer Wahnwitz bis zu solchen Halucinationen versteigen, ihre Verwirklichung für möglich halten könnte. Wer indessen der Ent Wicklung des neuen deutschen Kaiserreiches von seiner erstenKulturkampfperiode, durch das Denunciationsfieber nach den Atten taten und die Sozialistenhetze hindurch bis zu der neuestenAera der allerhöchstenOrtes begünstigten Anti-Semiten Agitation und volkSwirtbschaftlichen Experimente ver folgte, der wird zu dem Schlüsse gelangen, . .r. r m ? o jf?... ci i . f oüb in Vismaraien uaajis unmognaz ist." (Wächter am Erie). Die Landfrage in Irland vom schichtlichen Standpunkte. ge Alle jetzigen europäischen Staaten sind ursprünglich durch Eroberung begründet
worden. ' Und zwar geschah das ln den
Völkerwanderung, welche die.' astatischen cn ü - r. tvn rc.. w . ..Mv' vi K)üu naa) nuiuyu uuv VC uuuu V, M n- '. t " 1 i rn I st.,it . m?ri (tihi ! HK I (hcicu 'uuj vi-u.t'vu iw. jvuu) Britannien drangen damals Ötc deutschen Annln ntih föslrfifpn oder Analosacksen. das nach ihnen England genannt wurde. o " -(i'" u - - ' , i .1 mWrtll. hi sfrnrr ' nnbrönocn . " , - " -ii ' i nakmn denN?Neaten ibren rundbesik fort und vertheilten ihn unter sich, wobei die Führer natürlich mehr Land erhielten, die großen und kleinen Vasallen der Könige wurden. Die - Besiegten wurden Lelbeigene. Ein späteres Nachspiel dieser Völker Wanderung waren die Züge der Norman nen, der Einwohner von Dänemark, fefiiYntht n nh fipfnnhfrfi Wrirmeam. die n,, M hnrtnhr inno ima hi Srr?fftni der Anglo-Sachsen in England zerstörten. Und als allerletzter Akt dieser Eroberungszüae von östlichen euroväiscken Volksstäm. men nach dem Westen ist die Eroberung ' ' i Irlands ouraz oas enali aze Voll zu ve trachten, welche durch Cromwell im Jahre 1649 zur vollendeten Thätsache gemacht wurde. Ebenso wie in den andern Ländern Eu rovaS nabmen nun die Zieaer den Beste ten nach und nach ihr'ganzes Land weg und vertheilten es an den Adel Englands oder an Günstlinge der Krone, die ja bald nach Cromwell's Tod wieder beraestellt ' I wurde. Warum hat sich nun die weitere lsnimicklun Irland nM thnt gestaltet, V U K 1 V mj w W r wie in andern Ländern Europa's, und I warum ist die aararische oder Land-Frage in Irland gleich bedeutend mit einer sozia len Revolution, was sonst nirgend der Fall ist. außer annäherungsweise auch in ffnnlonh nnh Sffiotilanh? In den andern Landern Europa's wur den dieLeibeiaenen als verwachsen mit dem I Boden betrachtet; sie waren Arbeit. Ilarjcn, für. JocIMr rynbbcpfecr su sorgen hatte, und die mit dem Grundstück' auf Erben und Muftr üdergmgen. - Sie hatten ein Recht der Verpflegung, daö auf dem Grundstück ruhte, und das theilweise später in Erbpacht verwandelt wurde, wo - für sie Steuern und persönliche Dienste leisten mußten. . Als nun in Europa nach und nach jede Leibeigenschaft abgeschafft wurde (zuletzt in Rußland), gab man-den Emanzipirten das Recht, ihre Steuern undDienste abzu Z$ lösen, wodurch sie das' freie ihrer Pacht oder Lehn-Güter erhielten. I d . tl &. & m " VI o enittano oer freie Bauernnano in Frankreich, in Deutschland :c. In letz tcrem gab es außerdem noch einen Bau ernstand, z. B. in Westfalen, der sich von Alters her frei erhalten hatte. Ganz Anders war es in Irland. Dort gibt es gar keinen Bauernstand wie in Deutschland, sondern nur Pachter und Unterpächter und Landarbeiter. Als den Jrländern ihr Land von den Engländern genommen wurde, machte man sie nicht zu Leibeigenen, sie wurden freie Männer. Damit wurden sie völlig von ihrem alten Grundbesitz getrennt, verloren jeden Halt, jedes Anrecht an denselben. Sie wurden keine Sklaven, sondern freie Ackerbau Proletarier, welche alsPächter oder Arbeiter ihr Leben machen mußten und der vol len Willkür der Grundbesitzer unterworfen wurden. Der Kampf in Irland handelte sich also darum, dem von jedemBesitz ausgeschlossen nen Ackerbau-Proletariot bestimmte An rechte auf dessen früheren Grund und Boden ZU verschaffen.' Das will NUN die 9 Lnd.R.frm.Lig durchsetzen. Es ist uiu im niiiurii aus qmmerung ver Eigenthums und freien DlsvositlonSReckte der iekiaen Mrmthfrtm. moatatn diese mit aver Energie Widerstand leisten - A V kl w v w" jj und darin von der enaliscken Regierung linh tinrn fiv1fimnk ntirstiibf rnrhn Bei der gewaltigen Ausdehnung der Be. "' 1llHUII HtllVHy wegung, die immer fanatischer wird und ln Schottland und England bei vielfach ähnlichen Verhältnissen daselbst unter dem C . . . l . . t t m ah. W rf" fc. C V anovvir lautes qo nnoer, yaoen otc
Wm. Bieget.
Wiegel & ßuelil, Capital City Show-Case Works, No. 188 S. Meridian Str.
Ass. Art, 5nw.l?as. ?t hMffrtn -.... v v vvvvi v.fc 9rlTt. -rt V. ? r- i v i " si.oer Q9 zytouicina nie isiorenronien. tf - m in . -n r , M 1 1 4 M r Vfih.vtT.M fit InttrtMA fiMXm.ntht hi ..uu, u u" lr" ple, langn gemme fcONO rj r , , ., , , , , "formen beabslchtlgt. wofür Ne jedoch vom Parlame .l"na nmiiuBung sanoen. D.e gemäßigte Form einer solchen Ge gebung würde die Verwandlung bcr, ovm uu, unmgung in eine von lan gerer Dauer sein, verbunden mit Entschädigungen für die Besserung des Bodens, welche der Pächter gemacht hat. Eine radikalere Aenderung wäre die Verwand lung der Zeitpacht in eine Erbpacht. Der SBibcrfprudö der Eigenthümer gegen alle icc foen iftartnäcfist unb tjat bic iu,awi ""'len lajon ic ay ..u im,uc,uic. Me inegale onttitution tukr am 10. ds. Mts. von Philadelphia ab, seit welcher Zeit man nichts mehr von ihr ge hört hat. Von Stunde zu Stunde steigt die Besorgnis der Freunde der Offiziere und Bemannuno der vcrmikien regatte. Alte Flottenoffiziere hegen jedoch keine Bksorgniß. Sie sagen, das Fahrzeug sei alt und langsam. Es könne unter den aünstigstenUmständen keine neun Meilen per Stunde zurücklegen. Die hcf. tiaen Nordwestminde. die seit so lanaertni U - g - . v aw v fJ " vorgeherrscht haben, könnten sie viele Mei k len wett m dle See hmaus getrieben und genöthigt haben, sich windwärts zu wen den, um zurückzukehren. In andernKrei sen fürchtet man. daß stch in Bezug au das vermute Sckiff das ttnbeil. da den Dampfer Atalanta" betroffen Hat, wie derholt werden könnte. Der Dampfer Yantic- hat vor Lynn Haven mehrere Tage lang auf das alte Kriegsschiff ge. wärtet.Das Schiff -ist ein Schulschiff. An Bord befinden stch 24 QsstZlere. 102 Matrosen, Soldaten und 210 Schiffs jungen. Neue Anzeigen. Indianapolis IQUtyevtoeultot Erstes Concert am Sonntag, 2. April 1881, Abends 8 Uhr in der Wännerchor Kalle. Eintritt für Herreu 50 Cts. Damen 25 Cts. Da .Chickerina Concert Grand Piano" wurde U onderS für diese Gelegenheit gewählt und von den zerren Theodor Pfäfflin & Co.. 58 und 60 Nord Penn sylvania Strße geliefert. Nach dem Concert l'a.nzskrvOiAxczk, . Ticket sind zu habe bei G. Reber, 71 Virginia Ave., I. Schulmeyer, Ecke St. Mary & Alabama, C.Schowe ve: Aloen au und anen uvrigen iirgnevern. Daö Comite. 9lk ! Ungefähr M. Mai werde ich in der ähe der Stadt den besteinge richteten Platz für Pie Nics dem Publikum ZAr N,rknnn stellen können. NielAckattenkaum,. gutes Wasser, 10 bis 12 große Schaukeln, Sän. gematten, Crouquets,.Lunch. und Bier. Stände, I t "W . r" CTT? C , t Tf 9 W OsTY .11s . . 'S lichkit deö Publikums ist vorhanden. Beson. dere Vomchtnngen sue Turner. Auskunft ertheilt C. A. Wilder, Agent, 92 Ost Market St. g, Clftf W l . HU ermmen. SS f "c,i und kleine, in igrend einem Theile der Stadt. Bedingungen annehmbar. C. A. Wilder, Agent. tm. . W i (J2 ijjt Market Str.
Chas.Ruehl.
KZ.K,K, - . ft.U k..s. v,.,f,. 'wu4vvuu.v nv w l v iVi4V VVUt Wl. ' 1 1 Klcidcrmachcriunen und sonstige Jntcressirte sind eingeladen vorzusprechen und daö feinsteLager fco TrimmingZ, da je nach hier gebracht wurde, zu besichtigen. Späteste Nvvitäten in Jet, Stahl, Jet und Stahl, Jet und Gow, Cashmere Bkad, Seide, Chenille und Ombra Franzen. Knopfe, schon genug zum Einrahmen. Neueste schwarze Seide Bucrno, Vermicelli, Mirecourt, spanische, französtsche u. s. w., billiger als d!e billigsten. Man sehe unsere 25c französische Spitzen. Posarnentierwaaren & Ornamente Jet und Stahl, Jet u, d Geld, Drops, Ball, Bell, CreöccntS, Güriel, Troddeln u. s. w. . Alles gut und billiger markirt alö je zuvor. L. 8. AYRES & 0. Indianapolis. N. B. Probcn durck die Post versandt. Ageuteu für But!crlck's Mnsier. Bon Vem SW nach HmNwVÄhpSlis ! ebrüöer Frenzel, Ecke Washington Straße und Virzmia Avenue. (Vance Block.) TE3I8 PAPER may to sound on fll(3 at Geo. P. KOWELL & CO'S Newspaper Auvertlsing "ertlsing Bureau 10 Spruco btreet),"wnero aaver miES yobil tislng contracts xoaaa xor Ueber Baltimore. Jeder, der das alte Vaterland besuche oder Ver, !o-n-en lasse roinr wandte und Freunde vcn sturoa ko sollte die xraqtrollen, eiferen Cchrauben.PostdampfBschiffe deö Zlorddeulschen Akoyd zur Ueberfahrt benutzen. Mit Damrfschiffen de Norddeutschen Llou d wurden bis Ende 188U über 800 000 Personen befördert. Die Damifer dieser Comvaanie: Braun, aimelg, sioo zon Nürnberg, 3100 m UtivtlA. 2500 - Ohlo, 2500 Tons Berlin. 2500 IRri... icnn sahren regelmäßig all vierzehnTage zwischen Bremen und Baltimore und nehmen Paffagiere ,u billigsten utllllll'ic. 0
837.00
G
1 un Der Landungsplatz dieser Dampfschiffe in Baltimore: ift zugleich Dexot der Baltimore und Ohto Eisenbahn,, welche Paffagiere von und nach dem Westen ,u bivige.rtn Preisen befördert, all irgend eine Eisenbahn von New York und Philadelphia. Einwanderer über Baltimore sind gegen jede UeKer,vortheilung geschützt. Achtet darauf, daß Euere Pas. saaescheire für die Damrfe? de Nsrddeut.s ch e n L l 0 y d ausgestellt werden. Wegen wetterer Auskunft wende man sich an die Qf neral.Agenten: A. Schumacher & Co., I9mli 5 No. Eüd Sa? Str., Taltimore, Md..
OelluloiS Mim und Gulks
Ausschließliche Agenten Charles Mayer & Co., 29 u. 31 W. Washington St.
