Indiana Tribüne, Volume 3, Number 36, Indianapolis, Marion County, 16 April 1881 — Page 5
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Jndiana Tribüne. 5
B o L a l e s.
Aufforderung. Carl C. Jacob wird hiermit auf. gefordert auf der Office dS. Bl. zu erfchej. nen, um Rechnung abzulegen. Wechselblätter machen wir darauf auf merksam, sich mit obengenannter Person nicht Geschäftsverbindungen einzulassen. Anti - Tempereuz. Am Dienstag Abend fand in dem Probe Zimmer des MSnnerchors eine Versamm. lung zu dem Zwecke statt, eine Anti-Tem-perenzbewegung zu organisiren. Die Versammlung war von einem Comite be rufen, welches der Freidenker-Aerein und Soc. Turnverein am letzten Sonntag nannt hatte. Herr Herrmann Lieber eröffnete die Versammlung, zu welcher sich etwa fünfzig Personen eingesunden hatten und wurde dann als Vorsitzer gewählt. Als Sekretäre fungirten die Herren Phil. Nappaport und Lorenz Schmidt. Herr Rappaport sprach zuerst, und er klärte die Nothwendigkeit, eine Organisa tion zu schaffen, welche sich über den ganzen Staat erstreckt. Er meinte, dab eine Massenversammlung zumErlaffe einer Prinzipienerklärung berufen und dann die weitere Organisation bewerkstelligt werde. Herr Rappaport zog dann seinen An trag zurück, um Herrn Ad. Seidensticker Gelegenheit zu geben, folgenden Beschluß vorzulegen : Eine Organisation zu gründen, um die Frage von Prohibition oder keiner Pro hibition in Jndiana zur Entscheidungö frage bei allen Wahlen bis zu ihrer end gültigen Erledigung zu machen und die politischen Partheien im Staate zu ent schieden Stellung für oder gegen Pro hibition zu veranlagen. Derselbe wurde angenommen. Herr Seidensticker schlug darauf vor, daß man eine Versammlung anberaume, welche von Delegaten sämmtlicher deut scher Vereine, Gesellschaften und Verbin düngen beschickt werden solle. Herr Rappaport bemerkte, daß es an sich eine unwichtige Sache sei, ob die Ver sammlung auf diese oder jene Weise be rufen werde, die Hauptsache sei, daß eine Prinzipienerklärung von einer größeren Versammlung, als die gegenwärtige, ausgehe. Um daher, was vor Allem nöthig sei, einmüthiges Handeln herbeizuführen, lasse er seinen Antrag auf Berufung einer Massenversammlung fallen. Es wurde darauf der Antrag des Herrn Seidensticker angenommen. Herr Hügele beantragte, daß die Zahl der Delegaten für jede Verbindung aus fünf festgesetzt werde. Der Antrag wurde angenommen. Es wurde sodann bestimmt, daß die Delegaten Versammlung am 27. 08. Mts. stattfinden solle. Auf den Antrag deö Herrn Vohn wurde beschlossen, daß ein Comite von Sieben ernannt werde, um die nöthigen Schritte zur Berufung der Versammlung zu thun. Der Präsident ernannte folgende Herren zu Mitgliedern des Comites : Philip Rappaport, Adolph Seidensticker, Gabriel Schmuck, Wilhelm Kothe. Otto Schisiel, - Christoph Hohl und Fred. Knefler. Herr ?nefler schlug die Ernennung auö und der Vorsitzende ernannte Herrn Eduard Müller an seiner Stelle. ES erfolgte darauf Vertagung und das Comite trat zusammen. Dasselbe begann sofort mit dtt Ausstellung einer .Liste der einzuladenden Verbindungen. 6irna düngen werden an alle deutsche Gesell schasten) Bauvereine. Unterstützungsver eine, kirchlrche Vereine, Arbeiterverbin düngen, Logen u.s.w. gehen, und eS ist selbstverständlich, daß wenn aus Versehen irgend ein Verein übergangen werden sollte, derselbe sich doch als eingeladen de trachten und seine Vertreter schicken kann. Da es auch schwierig sür daS Comite Wxn dürste, die Adressen aller Verbmdun gen zu erfahren, so dürste es im Jntereffe htr Sacke gerathen sein, wenn die Sekre täre der Vereine so bald wie möglich ihre Adresie dem Sekretär des Comites Herrn abriel Sckmuck in der Osfice des Clerkö der Supreme Court, oder in der Osfice ds. Bl. hinterlasien wurden.
Qiu uthiger Vastor. Wir sind kein Freund der Pfaffen. Je dermann weiß das. Wir sind aber doch stets gerne bereit, das Gute anzuerkennen, auch wenn es vom Pfaffen kommt. Der Pastor der ersten PreSbyterianerkirche, eines sehr fashionablen Instituts, Myron B. Reed hielt am Sonntag vor seinem fashionablen Publikum eine Predigt, bei welcher seinen Zuhörern zwar die Haare zu Berge standen, und worüber sie auch ihre Entrüstung gar nicht verbargen, welche aber auch zugleich Zeugniß von der liberalen Gesinnung und Tapserkeit de? Pastors ablegte. Text und Tendenz der Predigt waren geradezu revolutionär. So sagte er: Wir sind gewohnt mit Schrecken an die französische Revolution zu denken. Der Gedanke daran riecht nach Blut. Wie viel Personen wurden aber in Wirklichkeit in jenen Jahren hingerichtet? Weniger als 4000. Nicht so viel, wie in einer großen Schlacht getödtet werden, nicht ein Theil von der Zahl, welche durch Friedrich den Großen ihren Tod fand, nicht ein Theil der Zahl, welche in Irland zwischen
1847 und 1849 verhungerte. ES ist beger aufzuwachen und sür eine unsterbliche Hoffnung zu kämpfen, als stumm zu sitzen und zu erfrieren und zu verhungern". Er prach dann von dem Strike der Straßen eisenbahnleute in Chicago und von der Arbeiterbewegung im Allgemeinen, wie der Arbeitgeber wohl in schlechten Zeiten gleich bei der Hand sei, die Löhne herab zusetzen, in guten Zeiten aber der Arbeiter höhre Löhne erst erzwingen müsse. Wir hören sagte er, dann die kalte Philoso phie, daß ein halber Laib besser sei, als kein Brod, und nehmen das als Weisheit hin. Aber der Arbeiter muß Nahrung haben, um seine tträfte zu erhalten, und o anstatt den langsamen Hungertod zu wählen, stellt er die Arbeit ein, zu? Zeit, da er noch stark genug ist. um einen gan zen Laib zu kämpfen. Ein Geschäftsmann der immer Geld verliert, würde auch sein Geschäft ausgeben, ehe er den letzten Cent verloren. Kraft und Stärke sind des Arbeiters Kapital, daS zu schützen seine erste Pflicht ist, und deshalb striket er." Er nannte dann die Bestrebungen der Landliga in Irland einen großen Strike, zeigte, was Organisation vermöge und wie die Landbill trotz all ihrer Mängel doch ein der Regierung abgerungener Er folg sei, wie Leute, wie der Herzog von Argyle, welcher der Landbill wegen auö dem Ministerium ausschied, selbst Lust und Sonnenschein monopolisiren würden. wenn das Volk es zugäbe. Darauf sprach der Pastor von den Nihilisten und drückte sich unter Anderm in folgender Weise aus : Als einer der Angeklagten nach seinem Beruse gefragt wurde, sagte er, er sühre den Willen des Volkes aus und er habe seit Jahren diesem Bestreben sein ganzes Sein geopfert. Wenn solche Männer ihren Kopf aus Et, was setzen, werden sie es erreichen. Die Erde bewegt sich." Zum Schlusie sagteer: Geschichte wird heutzutage sehr schnell gemacht. Die Märtyrer der Freiheit müssen sich freuen, wenn sie herabschauen. Es sind uns noch neunzehn Jahre sür unerledigte Geschäste gelösten, und ich hoffe, daß sie beim Em tritt des neuen Jahrhunderts erledigt sein werden, denn die rohe Arbeit muß zuerst geschehen." Wir zollen Herrn Reed unsere aufrich tige Bewunderung. Ein Mann, der so mit Hintansetzung seiner eigenen Jnteres, sen muthig seine Ueberzeugung ausspricht, in dem Bewußtsein, daß eS ganz und gar gegen die Ansichten seiner Zuhörer ist, von denen seine Stellung abhängt, verdient hochgeachtet zu werden. Ehre, dem Ehre gebührt ! D m kS" Am Sonntag Abend fand in der Turnhalle unter den Auspizien deS Frei denker-VereinS und des sozialen Tur Vereins eine Debatt. über die Frage statt : Stod die sozialen Forderungen deö radlkalen Bundes geeignet, eine dauernde Bes serung der ökonomischen Verhältniffe her behuf übten." Herr Herrman Lieber eröff nete die Debatte mit Vorlesung eines mit recht vielem Fleiße ausgearbeiteten und von lebhaftem Jntereffe für die sozialen Fra aen Zeugniß ablegenden VortrageS. Wir . fc. rn l i ! ! 0f D ..... u. ! geven oen orirag m usgugr uuc der. der Einleitn sckilderte Serr Lieber die verschiedenen Ricbtunaen. welche die Versuche zur sozialen Reform einschlugen, wieTemperenz, GreenbackismuS, Radika Iismus, SozialismuS u.s.w. und fuhr
dann fort:
Die soziale Frage für unberechtigt zu
erklären, fällt Keinem ein, der auf den Titel eines humanen Menschen Anspruch macht. Aber denselben nach einer Rich tung hin zu verfolgen, daß sich nur Die jenigen dafür interessiren können, die ent weder auS lauter Gefühlsduselei den Kops verloren haben, oder unter dem Elend seufzen, kann soziale Reformversuche nur in die Länge ziehen. Sie können das Lohnsystem nicht abschaffen. Sie können alle Verkehrs Mittel und alle industriellen Unternehmungen .nicht in den Besitz deö Staates übersühren. Sie können den Einzelbesitz nicht aufheben ohne die indi viduelle Freiheit zu zerstören. Soziale Reformen werden sich überhaupt nur Schritt sür Schritt entwickeln. Was hilft es nun. einen Theil der Bevölkerung gegen den anderen aufzuhetzen? Was hilft eS dem Arbeiter vorzupredigen, eS wird nicht eher bester, bis das ganze heutige gesell schastlicheSystem umgestoßen wird? Heißt dies nicht den Arbeiter aus eine Zukunft hin vertrösten, die für den Vernünftigen eben so problematisch ist, wie daS von den christlichen Psaffen in .Aussicht gestellte Paradies? Suchen wir einen Boden zur Lösung der sozialen Frage, auf dem sich der Arbeiter, der Bauer, der Kaufmann, der Fabrikant, der Gelehrte, der Reiche wie der Arme, auf dem auch alle die wir ken können, die sich in Wohlhabenheit und Bequemlichkeit deö Lebens freuen. ES scheint mir, daß dieser wichtige Punkt von unseren Freunden, den Sozialisten, voll standig außer Acht gelassen wird. Der Radikale erkennt in der unbeschränk ten Anhäusung deS EinzelBesitzeS daS Uebel unserer heutigenZeit. Er sorgt deßhalb für Mittel diesem Uebel zu steu ern, wie er ebenso darnach trachtet, daß der Einzel Besitz allgemeiner wird.- In der folgenden Erklärung ist die prinzipielle Stellung der Radikalen erklärt, wie auch die Mittel angeführt sind, die zum Zwecke führen sollen. Hier verlas der Redner die Platform deö radikalen Bundes und fuhr dann wie folgt fort : Die StaatShülfe ist in diesem Doku. ment anerkannt. Wie sie schon jetzt zum Theil besteht, wie sie unglücklichenBlinden, Tauben und Geisteskranken zu Gute kommt, so soll sie auf alle Die ausgedehnt werden, die von der Natur vernachlässigt, den Kampf um's Leben nicht bestehen kön nen. Wo es dem Einzelnen unmöglich wird, sich durch Arbeit zu unterhalten, soll der Staat für ihn Sorge tragen, er soll Arbeit für ihn schaffen. Arbeiter-Affocia tionen, sollen vom Staate auS, gegen ei nen billigen Prozentsatz die Mittel gege ben werden, daß sie mit den Kapitalisten konkuriren können. Durch ein System progressiver Besteuerung erhält der Staat die Mittel, wodurch er nicht allein die Schwachen unterstützt und erhält, sondern auch sür Anbauung von schönen Gärten,! sür Kunstanstulten, sür Theater u. s. w. Sorge tragen könnte. Ich kann ganz gut begreifen, daß unter einem Progressiv SteuerSystem, immer weiter und weiter ausgedehnt, die Vanderbilts und Goulds unmöglich würden. Die Aufhebung der KinderArbeit in den Fabriken, und der unentgeltliche Unterricht Aller, sowie die Beihülfe für Diejenigen, denen sonst der freie Unterricht nutzlos wäre, all dies sind Reformen, die nicht allein möglich sind. sondern auch den Anspruch aus Berechti gung erheben können. Die Vortheile der Geburt, welche die Kinder der Reichen vor den Armen haben, würden dadurch zum großen Theil aufgehoben. Gründliche Reform der Rechtspflege und kostenfreie Justiz würden vte Erlangung des Rechts für den Armen den Reichen gegenüber erleichtern. Die traurigen Erfahrungen der alten Welt, die Thatsache, daß die Zahl der Armen immer größer und der Reichthum sich immer mehr in den Händen Einzelner konzentrirt, - die Thatsache ferner, daß Grund und Boden, besonders in England im Besitze nur Weniger ist, lasten für Amerika AehnlicheS für die Zukunft be fürchten, wenn dem Freibeuterthum nicht in Zeit Schranken gelegt werden. Es soll daher der unverantwortlichen Ver schleuderung der öffentlichen Ländereien Einhalt geschehen. lZs wird als Prinzip aufgestellt, daß die Ländereien unveräußer lich im Besive d:s Volkes bleiben und nur an wirkliche Bebauer zur Benutzung über aeben werden sollen. Die jetzige Art und Weise Land los zu werden, ist recht dazu angethan, ähnliche Verhältniffe wie in England yerbeizusuhren. Hnnderttau sende von Ackern Landes wurden anEisen bahN'Corporationen übergeben und da durch der Landerwerb großer Besitzungen möglich gemacht. In dem fernen Westen sehen wir heute Personen, die viele Tau
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Der
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