Indiana Tribüne, Volume 3, Number 36, Indianapolis, Marion County, 16 April 1881 — Page 1

; t t, ... . w'V i o V : x Jahrgang 3 No. 36. Office: Ecke Cirele u. Meridian-Straße. Lausende No. 140. Indianapolis, Indiana. Samstag, den 16. April 1881. i

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Freiheit. Von Robert Prutz. ' Die greiheit laßt sich nicht'gewwnen, . Sie wird von außen nicht erstrebt, Oea vicht zuerst sie selbst tief innen Im eignen Busen dich belebt. , . Will du den Kampf, den großen, vage, So setz' zuerst dich selber ein : Wer fremde Fesseln tvill zerschlagen, Darf nicht sein eigner Sklave sei! Nur inen Herzen, reine Händen Gebührt der Dienst im Heiligthum ; Der greiheit Werk rein zu vollenden, Dies, deutschet Volk, die sei dein Ruhm. Die Lüge winkt, die Schmeichler locken, Mit seiuter Kette spiele der Knecht ; Du aber dandle unerschrocken, Und deine Waffe sei da Recht! m mi Folgende Corresxondent traf schon gestern vor 8 Tagen ii jedoch u spät um sie noch in der vorigen Kummer dringen ,u könne. D. R. Leipzig, 12. März 1881. Man befürchtet allgemein, dab die dtusch. ReichStagSwahlen näher bevor stehen, als Mancher glaubt, und daß eine Auflösung deö RsichStagS noch in dieser Session bevorstehe. Ein im Erfurter Wahlkreise erschienener Wahlaufruf für den Staatsminister Dr. LuciuS muß diese Annahme noch bestärken, denn der Herr Minister wird wohl wissen, dab er damit sein Pulver nicht zu früh verschiebt. Die. 1er Aufruf ist zugleich interessant alS Muster für die später zu erwartenden Auf rufe der Kanzlerparter: Der Aufruf wen det sich an die staatöerhaltenden Parteien und bezeichnet die Gegenparteien als staatsfeindliche, welche bewußt oder unbewußt an dem Untergange des Reiches arbeiten. WaS die Thätigkeit dieser staatSerhal. tenden Parteien unter Treitschke, dem HofPrediger Störker und Dr. Henrici betrifft, so treten dieselben immer frecher und unverschämter auf, sowohl in ihren, die ver schiedenen Bevölkerungsklaffen gegenein ander zu Hab und Verachtung aufreizen den Brandreden, wie in den ihnen zu Gebote stehenden Blättern. Fort mit Löwe, Lasker, Bennigsen, Rickert, Vircho, Richter, Hänel und wie sie alle heißen ;nögen die indirekten Alliirten von Bebel und Liebknecht!" rufen sie in ihren Ver sammlungen und drucken diese Worte in ihrer Presse mit großen Buchstaben in den Text ihrer Hebartikel. Der Socialdemokratie, alls deren Ge folgschaft man sich gespitzt hatte, nach dem man zuvor den Führer unschädlich gemacht zu haben glaubte, können sie es vor allen Dingen nicht vergessen, daß sie in einer Massenversammlung bei deren Anmeldung der Polizei ein Schnippchen geschla gen wurde, wodurch diese Versammlung allein möglich, wurde die Ehre der Reichshauptstadt dem Auslande gegenüber rettete, indem sie das Gebahr'en dieser Herren gebührend an den Pranger stellte und diesbezügliche Resolutionen einstimmig annahm. Die Patriotische Zeitung" daS Organ itx Judenhetzer schreibt: Die Lage ist vielleicht ernster, als Mancher denken mag unp für Jeden, der sehen will,. liegen die Symptome klar zu Tage. Vergegenwär tige man sich nur, mit welchem Fanatis nu die Socialdemokratie, noch vor 14 Jahren gegen die Großkapitalisten, den liberalen fortschrittlichen Bourgeois" zu selde zog. Und beute? der Moniteur ,t Socialdemokratie, der Reichsbürger", erklärt bereits offen : bei einer Stichwahl zwischen einen Konservativen und Fortichrittler müffe die Socialdemokratie für Letzternstimmen. (Laffallejwürde sich im Grabe umdrehen, wenn er das müßte !) Damit aber nicht genug. Niemand wird leugnen können, daß der Großkapitalis muS wesentlich seine Hauptrepräscntanten in der Judenschast findet und daß dieGeld Wie die herrschende Seele des Semitismuö Trotzdem erblicken wir heuti die Socialdemokratie tumultirend für den Semitismus Partei nehmend, welche sei nerseitö in seiner großen Majorität wieder

mit der Fortschrittspartei" eng allmt ist. Eine goldene und eine rothe Demagogie erblicken wir also alS Verbündete. Zum Sturze der neuen Wirtschaftspolitik sehen wir Sem und Petroleum" vereinigt Die Judenschaft kann übrigens stolz sein aus.daövaS man ihr alles zumuthet; diesen Expectorationen zufolge ist sie die Seele der Opposition im Großen und Ganzen überhaupt ! Daß sich dieSocmldemokratie gegen daö Gebühren der Ju denhetzer wendet, ist selbstverständlich, da sie gleicht Recht für Alle verlangt und gegen jede AuSnabmegesetzgebung, wie sie die Judenhetzer für die Juden verlangen, Front macht. Ebenso selbstverständlich ist eS, daß bei einer Stichwahl die Sockaldenokraten, der ihr zunächst stehenden Partei, der Fortschrittspartei und nicht den Judenhetzern ihre Stimmen geben. Das Hemd ist ihnen eben näher als der Rock ; die Fortschrittspartei allein war es, welche geschlossen gegen die Ver längerung deS Socialistengesedes stimm ten und somit Socialdemokratie wenigstenS nicht ibre Existenzberechtigung ad sprach. Diese staatserhaltenden Parteien besitzen eine grobe Portion Naivität neben ihrer Brutalität und Unverschämtheit, sonst könnten sie der Socialdemokratie nicht zumuthen, dab sie gleich einem mit Füßen getretenen Hunde aus den ihr hingehaltenen Knochen (Arbeiterunfall'Ver sicherungögesetz) anbisse und ihre Stimmen abgäbe für seine nächsten Unter drücke?. Zur Ehre der deutschen Nation sind die antisemitischen Redner, wie Dr. Henrici und Stöcker in mehreren von ihnen einberufenen 'Versammlungen gar nicht zu Worte gekommen, oder furchtbar heimgeleuchtet worden, so in Dresden und in einer groben Versammlung in den Reichshallen zu Berlin. Nach diesen Vorgängen gehen sie'stets'sehr vörlichtig zu Werke und sie beginnen ihre Vorträge niemals bevor sie sich nicht vergewissert haben, dab ihreZuhörerschast nur aus ihrem Anhange, aus deutschen und christlichen Männern" bestehe.. Allen Andern wird daS Lokal verboten, und so begegnen sie von vornherein jeder ernstlichen Opposition. Sogar den Vertretern der Presse ist die Anwesenheit nicht gestattet. In einer jüngst abgehaltenen Versammlung in der Bockbrauerei zu Berlin wurden zwei Anwesende, die sich Notizen machten hinaus spedirt und konnten dabei nur sroh sein, mit heiler Haut davongekommen zu sein. Dies hebt selbst der antisemitische Bericht mit unverkennbarer Genugthuung hervor, indem darin triumphirend gesagt wird, dab kaum die größte Anstrengung des Vorsitzenden die Hinausgeworfenen vor Thätlichkeiten schützen konnte. Genannte Versammlung wurde eröffnet mit dem Gesänge Deutschland, Deutschland über Alles !" Nach einem Hoch aus den Kaiser folgte das Lied Heil Dir im Siegerkränz". Unter demselben Gesänge Deutschland, Deutschland über Alles!" bann ein fanatischer Studenten- und anderer Pöbel die Skandale während der Sylvesternacht in Berlin. Unter diesen Tönen erschollen in den Kaffes die Rufe: Juden raus, haut die Juden !" und den Rufen folgte, wie allbekannt die That die Schutzmannschaft ließ sich bezeichnender Weise dabei nicht . blicken! Die antisemitische Patriotische Zeitung" widmete diesem unerhörten Skandale einen Bericht mit der fettgedruckten Ueberschrift: Juden raus, haut di? Juden!" Eine teufliche Freude übe? diesen Skandal spiegelt sich darin in jeder Zeile wieder und das Raus die Juden u. f. w. tönt noch heute wie himmlische Musik in den Ohren dieses Gesindels nach. Jeder halbwegs gebildete und gesittete Mensch wendet sich mit Abscheu von jenen Skandalmachern der Sylveflern'acht und muß, eine solche Handlungsweise verdammen, unsere Patriotische Zeitung" aber sagt am Schluffe ihres Berichtes : Wozu braucht ihr Juden Sylvester zu feiern ? Bleibt hübsch zu Hause bei eure

Lait. kuscht euch, dann bekommt ihr keine Haue und werdet nicht hinausgeworfen." Der stud.jur. v.Schramm,derBegründer des deutschen antisemitischen Studentenvereins wurde wegen seiner aufreizenden Reden, die er in diesem Vesein gehalten hatte von der Universität gejagt, so eben aber lesen wir in den Zeitungen : Der Kultusminister hat die Relegation des Studiosus v. Schririm aufgehoben Zu wundern braucht 'sich über dieses Verfahren Niemand, denn es ist schon längst sonnenklar, ba&raan dieses Trei den, nicht nur ruhig mit ansieht, sondern begünstigt. Antwortete doch Fürst BiSmarck auf ein Telegramm dieses Verein? lolgendermaßen : .Ich danke dem Verein deutsch.. Studenten, für seinen freundl. Gnifc und für die Zulage seiner Mitarbeit an Förderung der nationalen Einigkeit in Treue für Kaiser und ? Vaterland, v. BiSmarck." Mi Nicht enden vollende frenetischer Jubel schallte nach Verlesung'; dieser Antwort durch den Saal und jet! wurde noch mancher Salamandör gerieben und noch man cher Schoppen geleert auf das Wohl deS Reiches und seines großen Kanzlers so in dem Berichte zu lesen. Lieb Vaterland kannst ruhig und stolz sein aus diese Blüthe deutscher Nation. DaS Schoppengechen und Salamenderreiben ist ihnen die Hauptsache, und' nicht umsonst wird dieser Blüthe der Nation zuweilen daS Prädikat versoffen" beigefügt. Auch einen kleinen' Skandal verschmähen sie nicht, eS dürsten indeß nicht alle so günstig für die Tumultanten verlaufen, wie der in der SylvesternaÜt. Während die französische Studenten schaft gelegentlich für Freiheit und Gleich heit eintrat, geht ein Theil der Deutschen aus NützlichkeitSgründev für Futterzwecke, denn nach dem Brodstudium muß Geld verdient werden mit-?ieaktion.. Diesen staatöerhaltenden Parteien gegenüber (die Ultramontanen marschiren auch schon stramm mit Bismarck) thut eS endlich Noth eine geschloffene Opposition entgegen zu stellen. Nun sie ist bereits entstanden ; wie stark ihre Macht ist, werden die nächsten Reichszagswahlen beweisen. Der rechte Flügel der Nationalliberalen schwankt noch, die Entwicklung .der Dinge wird ihn sprengen und der größte Theil seiner Trümmer wird die Opposition verstärken. R. T.

Als Curiosum theilen wir nachstehend den Eid der Treue" mit, welchen alle Ruffen demneuen Kaiser leisten mußten. Derselbe lautet wörtlich : Ich Endesunterzeichneter gelobe und schwöre beim Allmächtigen Gott, vor Seinem heiligen Evangelium, dab ich will . und verpflichtet bin. Seiner Kaiserlichen Majestät, meinem wahren und angeborenen Allergnädigsten Groben Herrn und Kaiser Alexandrowitsch, Selbstbeherrscher aller Reußen und dem legitimen Nachfolger Seiner Kaiserlichen Majestät, Erben deS russischen Thrones, Seiner Kaiserlichen Hoheit, GroßfürstenThronfolger Nikolai Alexandrowitsch treu und recht zu dienen, in Allem zu gehorchen, mein Leben bis zum .letzten Blutstropfen nicht schonen und alle zur hohen Selbstherrschaft, Macht und ' Gewalt Seiner Kaiserlichen Majestät gehörenden Rechte und Prärogative, die bereits in-gesetzlicher Kraft bestehen oder später in gesetzliche Kraft treten sollten, nach bestem Wissen nnd Gewissen zu schützen und zu vertheidigen und mich mit allen Krästen zu bemühen, in allen Fällen Alles zü fördern, was den treuen Dienst Seiner Kaiserlichen Majestät gegenüber und den Nutzen des Staats betreffen kann ; im Fall aber etwas zum Schaden, Nachthell oder zur Schädigung der Interessen Seiner Kaiserlichen Majestät geschehen sollte, so wie ich es erfahre, nicht nur sofort Anzeige zu machen, sondern es auch mit allen Kräften abzuwenden und nicht zuzulassen; jedes mir anvertraute Geheimniß fest zü bewahren, jedes mir anvertraute Amt nicht nur nach diesem (General) Gelöbniß, sondern auch nach den den besondern, im Namen Seiner Kaiserlichen Majestät von Zeit zu Zeit zu ertheilenden ' Instruktionen und Reglements und Ukasen,) sobald diese! ben von den mir bestimmten Vorgesetzten mir mitgetheilt sind, nach meinem Gewis

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sen zu verwalten, aus. Eigennutz, Freundschaft oder Feindschaft gegen mem Amt und meinen Eid nicht zu handeln, und demnach mich zu führen und zu handeln, wie es einen treuen Unterthan Seiner KaiserlichenMajestät geziemt und zukommt und wie ich eS vor Gott und den jüngstem Gericht verantworten kann ; so wahr Octi mir geistig und körperlich helfen möge. Zur Bekräftigung meines Eide küsse ich daS heilige Evangelium und das Kreuz eines Erlösers. Anen Diesen langen Eid haben nicht nur alle Erwachsenen männlichen Geschlechts, sondern auch die Knaben über 12 Jahren zu schwören ! Letzteres ist eine Neuerung, denn bei der Thronbesteigung Alezander II. hat nan wenigstens die Kinder au den Spiel gelassen. Damals wurden auch die Bauern weil sie noch Leibeigene waren, zum Schwur nicht herangezogen ; allein diesmal mußten auch sie eine Formel nuchsprecken deren Inhalt wohl die meisten gar nicht verstanden haben. 5Teue ANAeiSeM. TmnsHkestern - Vereins in der Hlurnyasse am Sonntag, den 17. April 01. Nachmittags 3 Uhr : Spiel und Tanz der Kinder. Wozu die Eltern der Kinder nd die Freunde deß Vereins freundlichst eingeladen sind. S:tM Person 10 Cents. S ch l u ß d e Kinderfeste 6 Uhr. Hierauf folgt , ..... ' . frbenbunUxfyattnnQbezGmaQfenen Indianapolis BUeeim Erstes Concert am Sonntag, 2. April 1881, Mendö 8 Uhr . , i der Männerchor Kasse. Eintritt für Herren 50 Cts. Damen 25 Cts. Nach dem Concert TanzfertBiixcIieii. Ticket sind zu habe bei G. Rtber, 74 Virginia Ave., I. Schulmeyer, Ecke St. Mar?z & Alabama, C.Echome bei Albert Sall und allen übrigen Mitgliedern. Das Comite. Jndpls Soc. Turnverein. Turnstunden Veränderung Vom 15. d. M. an werden die Turner und Zöglinge, an seperaten Abenden turnen, und zwar die Turner am Dienstag und Freitags Abends von 7 bis 9H Uhr. Zöglinge am Montag und Donnerstag, Abends von 7 bis 9 Uhr. Armin Bohn, l. Turnwart. t We lhl llmcfiihr KK. 93 ai werde ich in der Nabe der Stadt den bestem richteten Platz für Pic Nic dem Publikum zur Verfügung stellen können. PielSchatte,'bäume, guteö Wasser, 10 bS 12 große Schaukeln, Häv. gematten, Crouqnetö, Lunch- und Bier-Stände, guter Tanzfloor, fliegender Holländer, Wettlaufbahn, Kegelbahn und alles Nöthige zur Bequem, lichkeit des Publikums ist vorhanden. Befondere Vorrichtungen für Turner. Auskunft ertheilt . C. A. Wilder, Agent, 92 Ost Market St. ; Zu verlausen. und kleine, in igrend einem Theilender Stadt. Bedingungen annehmbar. O. 51. Wilder, Agent. . 92 Ost Market Str.

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