Indiana Tribüne, Volume 3, Number 35, Indianapolis, Marion County, 9 April 1881 — Page 7
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vermischtes . Ausland. Berlin, 31. März. Während der Reichstag über Bismarö's Vorschlag zur Verschärfung der Maßregeln gegen die Sozialisten debattirt, sucht der Reichskanz ler die Ultramontanen fester an sich zu litten, um sich auf die Unterstützung des Centrums für seine reaktionären finan ziellen und sozialen Vorschläge verlassen zu können. Da man glaubt, daß Bis marck im Verein mit dem Zaren allen Re gierungen gemeinsame Maßregeln gegen die Internationale und den freienGebrauch von Explosivstoffen vorschlagen will, heißt es bereits, die Ultramontanen würden einen Vorschlag Bismarck's zur Beschräntung des Asylrechtes politischer Flüchtlinge inDeutschland unterstützen. Es beißt fer ner, daß Bismarck in Folge des unerwar' xeten Vorgehens der britischen Regierung gegen Most und die Freiheit" die Hoffnung gewonnen habe, auch England würde dem Vorschlag zu gemeinsamenMaßregeln gegen die Internationale beistimmen, und feine Ansichten über die Angelegenheit allen Großmächten bereits habe mittheilen lassen. F r a n k f u r t, 8. März. Seitens des Comite's für den deutschen Freidenker Congreß ist nunmehr die öffentliche Ein ladung ergangen. Sie lautet: Deutscher Freidenker - Congreß in Frankfurt a. M. Sonntag, den 10. April, Vormittags 10 Uhr (und, wenn nöthig, Montag den 11. April) Hotel Jacoby. Die Unterzeichneten beehren sich hiermit, alle deutschredenden Freidenker zur Theilnahme an obigen Congreß, welchem der Entwurf zur Gründung eines allgemeinen FreidenkerBundes vorgelegt werden soll, ergebenst einzuladen. Diejenigen, welche am persönlichen Erschei nen verhindert sind und doch dem Bunde beizutreten wünschen, wollen' sich gesSl ligst entweder bei dem Bureau des Congresses (Herr Rudolf Neutwig in Frank surt a. M., Hochstraße 11. am 10. April Hotel Jocoby) oder bei einem der Unter zeichneten anmelden, unter Beifügung ihres allensallsigen Beitrages zur Deckung der Congreßkosten oder zur ersten Anlage der BundeUasse es haben bereits gegen 2000 Personnen ihren Beitritt angemeldet oder in Aussicht gestellt. Statuten Entwurf .. Arf . f
gratis eryaiMH von Vr. A. pecyt m Gotba oder vom Bureau. Ebenda ge süllige Anmeldung allenfalls beabsichtigter Vortrage. Man bittet, diese Einladung in Kreisen von Freunden und Gesinnugs genossen möglichst verbreiten wollen. Die verehrlichen Redaktionen aller freisinnigen Blätter werden höflich ersucht, ihren Lesern durch Abdruck der Einladung Mittheilung von dem deutschen FreidenkerCongreß zu machen Von den 36 Unterzeichnern he den wir folgende hervor: Professor Dr. Ludwig Büchner in Darmstadi ; Otto von Corvin, Schriststeller in Leipzig ; Dr. A. Dulk, Schriftsteller in Untertürkheim; Amtsgerichtsrath Krüger in Saalfeld ; E. Lentz, Redakteur in Jnsterburg ; Dr. Löwenthal, Schriststeller in Berlin ; Dr. Max Nordau, Schriftsteller in Paris : C. Radenhausen, Schriftsteller in Ham bürg; H. E. Sachse. Prediger in Magd? bürg ; Karl Scholl Prediger und Schrift-, steller in Nürnberg ; Dr. A. Specht in Gotha; Dr. med. Werner. Arzt in Ber. lin ; Dr. med. Zimmerman in Darmstadt. - London, 31. März. Der eng lische Apellhos bestätigt die vorinstanzliche Entscheidung des Richters Mathew im ''Bradlaugh'schen Falle, .daß Bradlaugh's Angabe, er habe das Recht seinen Sitz im
i Parlament nach Ablegung eines Gelübdes I an Stelle des Eides einzunehmen, da die A Gerichte das Gelübde an Stelle des Eide? m m mm mm
H n,lt,n lassen, tal fi 1 1. tslit fejtrwen. ' u" 1 ' "i" - - - - Vraunwell verkündigte das Urtheil des Appellhofes und die Richter Baggalley und Bush stimmten ihm bei. Bradlaugh
O kündigte an, er werde beim Oberhause deö
Parlamets Berufung einlegen. Diettlage Jsisi von einem gewissen Clark, Beamten ? einer Londoner religiösen GesellschSft ein gebracht, da jedem britischen Unterthan daS Klagerecht in dieser Angelegenheit zu -steht, und Bradlaugh ist bis jetzt bereits ' zu $250,000 Strafgelder verurtheilt.
l h V) 93 Stunden lebendig begraben. In r i Ballwyl, einem Dorfe desCantons Luzern,
V hat sich dieser Tage ein höchst merkwürdi aeS Erelanm zugetragen, war em nahezu 120 Fuß tiefer Sodbrunnen gegra den und vollständig ausgemauert worden. Einer der Arbeiter, Xaver Mattmann, be gab sich Montag, den 21. Februar, Nach
mittags 4 Uhr, auf den Grund des Brun nens, um nochmals Nachschau zu halten. Schon war er wieder daran, sich empor ziehen zu lasien, als erst der untere und nachher der obere Theil des Mauerwerkes einstürzte und den Unglücklichen begrub. Der obere Theil der Mauer," so erzählk der Mann selbst, kam ganz langsam nach, ungefähr 10 Minuten lang hörte ich Ge räusch, so daß ich annehmen konnte, daß die ganze Mauer eingestürzt auf mir lag, eine Steinsäule von 80 bis 83 Fuß, da. Wie man mir jetzt mittheilt, der Sod sich bis auf 26 Fuß füllte. Meine Lage in der Tiefe desBrunnens war eine sehr mißliche. Ich lag mit dem Rücken an einem Laden,
der zum Anbringen der Wasserpumpe da war. Den rechten Arm hatte ich in der Kopfhöhle, den linken auf der Brust, das rechte Bein rückwärts beim Knie gebogen, das andere gerade. In dieser furchtbaren Lage wurde ich förmlich eingemauert. Ein großer Stein lag auf meinem Kopfe in schiefer Stellung gegen die Stirn zu, zwei große runde je auf denWangen, ein großer gerade unterm Kinn, so daß tch den Kopf e'was in die Höhe halten mußte; den größten und beschwerlichsten Stein hatte ich auf der Brust. Alle Glieder waren von Steinen gepreßt, jede Bewegung unmöglich. In dieser wahrhast furchtbaren Stellung mußte ich vom Montag Nach' mittag 4 Uhr bis Freitag Abends 6 Uhr bleiben, also volle 93 Stunden in einer Tiefe von etwa 100 Fuß. Der Hut wurde mir bis auf die Nase herabgedrückt, die Pfeif? hatte ich noch im Munde, das Seil ging hart über Mund Nase und Stirn hinaus. Um mich her tiefe Finsterniß. Aber ich verlor die Geistesgegenwart '.nicht und ein merkwürdiges Gefühl der Gewißheil, daß ich gerettet werden würde, stärkte mich in meiner verzweifelten Lage. In drei Tagen, so rechnete ich können sie bei dir sein, und geht es auch fünf Tage, so kann und w'.U ich es aushalten. Abgesehen von dem lästigen Drucke hatte ich keineSchmerzen, aber ich litt großen Durst. Ich schlief mehrere Male. Das Geräusch der Außenwelt blieb mir nicht gänlich ver schlössen. Ich hörte die Glocken läuten uud die Postgerölle. Ich merkte es sofort, als die Rettunzsarbeiten begannen. Es machte den Eindruck, wie wenn Hühner auf einem Laden Körner auspicken. An dem stetigen bessern Hören der Arbeit nahm ich deren Fortschritt wahr. Als die-Arbeiter Donnerstags Nachmittags mir ziemlich nahe waren und mir zuriefen, gab ich Ant wort und ermunterte sie, doch tüchtig ein zugreifen. Ich täuschte mich nur, daß ich iets die Arbeiter tiefer dachte, als sie waren. Wie bereits erwähnt, nahmen die Ret tungsarbeiten vier volle Tage und drei Nächte in Anspruch und erst Freitag Mit tag wurde der erste Stein vom Kopfe des Begrabenen entfernt; es brauchte aber noch dreistündiger Arbeit um Kopf und Brust völlig frei zu machen. Man gab dem Verunglückten etwas Svene und Wein. Endlich, Abends 6 Uhr gelang es, den Mattmann gänzlich aus der steinernen Umarmung loszumachen und ans Tageslicht zu besördern. Der Arme wurde so fort in ärztlichePflege genommen und man hofft, ihn bald wieder gänzlich hergestellt zu sehen. Er ist am Körper gänzlich un verletzt, abgesehen von verschiedenen blutunterlaufenen Stellen. Natürlich ist er vollständig abgemattet; er kann nicht stehen und seine Haut scheint ganz empsin dungslos zu sein. Sicher wird der Gerettete Zeit seines Lebens an diese ent setzlichen Tage mit Schaudern zurück denken. Aus Hamburg, 7. März, erhält das Stuttgarter . Vaterland" folgende Zu schrift: Geehrte Redaktion ! In Ihrer Nummer 27 vom 5. März bringen Sie eine Notiz, wonach von der Hamburger Polizeibehörde das Sammeln für dieAus gewiesenen verboten worden ist, und fügen Sie daran die Frage : Was aus der armen Familien, unter solchen Umstünden werden soll? Nachfolgend ein Fall, der zeigt, was unter , Umständen aus den Opfern des Socialistengesetzes werden kann. Der Kaufmann und Restaurateur Graßnick wurde im Jahre 1878 aus Weis sensee bei Berlin ausgewiesen, weil er, wie in einer von ihm an den Reichstag gerichtcten Petition behauptet war, sein Wirth schafts.Jokal öfters an Socialisten zu Ver sammlungen abgegeben hat. Zur Partei der Socialdemokraten gehörte G. selbst nicht. Der Mann ist nun leider einttrüp pel. Ein Schlaganfall hat ihn vor mehre ren Wochen auf der rechten Seite derart
gelähmt, daß er beim Gehen den Fuß nachschleppen muß und den rechtenArm kann er nur bewegen, wenn er mit der linken nach hilft; außerdem ist G. so kurzsichtig, daß er aus zehn Schritte Entfernung seinen besten Freund nicht zu erkennen vermag. Der Unglückliche hat nun in Eingaben an die kgl. Regierung in Potsdam und in Petitionen an den Reichstag sein Möglich stes gethan, um die für ihn geradezu ichrcckliche Maßregel rückgängig zu machen auch seine Frau, welche Mutter mehrerer schulpflichtiger Kinder ist, hat sich mehrere Male, doch vergebens, für den Vater ihrer Kinder an die Regierung in Potsdam gewandt, Graßnick hat in Hamburg und anderen Orten sich die redlichste Mühe gegeben, sich einen Erwerb zu sin den, sein körperliches Gebrechen stand ihm jedoch überall im Wege. Vor einiger Wochen machte eine Notiz durch die Zei tungen die Runde, wornach G. in Mecklen bürg wegen BettelnS verhaftet und nach vierwöchentlicher Untersuchungshost zu drei Tagen Gefängniß vervrtheilt wurde. Wo der bedauernswerthe Mann sich , jetzt aushält, ist dem Schreiber dieser , Zeilen unbekannt, warscheinlich aber ist, daß'ec aus irgend einer Landstraße liegt und vor den Thüren barmherziger Menschen sich sein Brod sucht, das auf andern Wegen sich zu erwerben ihn sein körperliches Ge brechen und der Machtspruch der Polizei hindert. Sapienti sat !"
Kumoristisches. Der Wirthin Töchterlein. (Neue Ballade im alten Stil.) (!8 zogen drei Burschen wohl über den Main, Bei einer ftrau Wirthin da kehrten sie ein. .Frau Wirthin, hat sie gut Bier und Wein ? Wo hat Sie Ihr schöne Gretelein?" .Mein Bier und Wein ist frisch und klar. Wer führt denn mein Gretelein zum Altar?" Der Erste, das war ein Advokat, Der wußte sogleich in der Sache Rath ; Er sprach als stund' er vor'm Tribunal : Mein Fräulein, ich möcht' Sie als ehlich Gemahl!" Sie sagte nicht nein, sie sagte nicht ja, Sie sagte nicht, sprechen Sie mit der Mama. Da ward er vor Liebe ganz elend und krank, Und sehte sich stumm an den Stammtisch und Irans. Der Zweite, ein flottter Maler sodann, Der rempelte gleich in der Küche sie an : .Sprich, liebst Du mich, Gretchen, Du himm lische Fee?" ' So srg er entzückt, doch sie sagte blos : Hlt Da ward er vor Liebe und Elend ganz krank Und setzte sich stumm an den Stammtisch und trank. Der Dritte hat sie nur im Stillen geliebt Und weislich die Tugend des Schweigens geübt. Ihn drückte kein Kummer, er wurde nicht krank, Doch setzt er sich hm zu den Andern und trank. Schön' Gretel ist heute noch ledig und frei, Und heute noch sitzen und saufen die Drei ! Gottlieb Lips. Stobseuszer aus der Pfalz. Fraa, denk' Dir mein' Schrecke bloß! Schütt' des Kellnerdeifeloos Mir sei' fette Hummersauce Us' mei netti Summerhos'. Im Geschäftsstil. Comnri3 voyageur : Was, Ihre Frau ist krank? Wer behandelt sie denn?" Kaufmann : Wir beziehen unsere Ge sundheit vom Sanitätsrath Müller." Aus der Reitbahn. Stallmeister : Wie kann man nur auch immer so in den Sand fallen? Kaufmann (erbittert): Nun. in der Luft kann man doch nicht hängenbleiben! Uebertrieben. Sie glauben kaum, wie kurzsichtig der Herr ProfessorStengelberg ist. Er braucht sogar während des Schlafens seine Brille, um die Träume wahrnehmen zu können ! Die freie Wahl. Ich sag' dYs no, Mädle, de ka'st hei. rathe wen de willst, aber wenn de de Schniöle net nimmst, do dreh' i d'r de Krage rum !"
Daö entflogene Geschenk. Herr Pfarra, an fchönenGruß von mein' Vata, und da schickt er Ihnen a Paar Taub'n! Ja, wo sind denn die Tauben ? Dort droben auf dem Dach hocken s
Verfängliche Frage. Dame: Sie wollen uns verlasien, Herr Doctor? Doctor: Ja, gnädiges Fräulein, ich siedle mit dem Erste kommenden Monats nach der Irrenanstalt zu Fährenstadt über. Dame: Als Arzt? Aus der Lehr stunde. Hofmeister: Hoheit haben wieder Ihr Heft verunreinigt. Prinz: Es ist mir in den Schmutz gefallen. Hofmeister : Das soll nicht sein. Wenn Hoheit einmal Regent werden, ist es eine Hauptsache, daß Sie das Heft fest in der Hand behalten. Schlimmes Surrogat. Ein Handler kaufte bei einem Bauern viele Federn. Da gerade keine Gewichte vorhanden sind, legt er die Hand in die Waagschale und sagt: , Wir brauchen keine Gewichte, meine Faust wiegt gerade ein Pfund. Beim Forstgericht. Oberförster : AmtSdicner, sorg' Er jetzt einmal für Ruh! Ich hab' jetzt nachge rade genug Sachen entschieden, ohne ein Wort verstanden zu haben ! .Wo steht Lessing ?" fragte ein zur jüngst stattgehabten Lessingfeier inBraun schweig eingetroffener Fremder ein paar Husaren des dortigen Regiments, dessen Kaserne ganz in der Nähe des Lessings Platzes, auf welchem das Denkmal steht. gelegen ist. Nach längerem Besinnen, wobei sich die beiden vom Lande gebürti gen, eben auscrerzirten Baterlandöver theidiger unverwandt ansahen, meinten sie : Dat könne wie nich seggen, bie unse Schwadron steiht eh nich !" Rcichwcm's Halle, SWEckeMarketLfNobleSt. Meine Halle ist jetzt eine der schönsten in der Stadt und bin im Stand gesetzt, sie für Conce rte, Bälle, Unterhaltungen und für Vereinözwecke bestens zu empfehlen. Die besten Getränke und Cigarren sind stets an Hand. Ph. Reichtvem, , Eigenthümer. Verlag von Franz Goldhausen in Leipzig. In meinem Verlage ist soben erschienen und durch alle Buchhandlungen, sowie gegen Einsendung deSBe, trage direkt zu beziehen: Stefan vom Grillenhos. Roman m zwet Theuen . von M. KautökU. Preis broch. b Mk., eleg. geb. Mk. 6.50. Mit diesem rortressliche;- Nov.an. der lei seinem ersten Erscheinen geiadezu Sensation erregte, wird ein ne eSUnternehmen: .Skeue WeltS?ovcllcn" begonnen, daS sicherlich in den weitesten Kreisen mit Beifall aufgenommen werden wird. Die vorzüglichsten Nomane und Novellen, welche tn dem veuebten, nun n-ehr im 6. Jahrgang erscheinenden Familienblatt Die Neue Welt zum Abdruck gekomme, werken in Hand ucyem Format und gejcymacrvouer Ausstattung dem Publikum geboten und sind so als ein bei jeder Gele genhert xasiendes Geschenk aufs Beste zu empfehlen. i
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