Indiana Tribüne, Volume 3, Number 35, Indianapolis, Marion County, 9 April 1881 — Page 5
Jndiana Trwune.
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Lokales.
Aufforderung. arl C. Jacob wird hiermit ausgefordert auf der Office ds. Bl. zu erscheitun, um Rechnung abzulegen. Passirt. Gestern kam im Senate das Prohibitio Ämendement zur Abstimmung. Es wurde mit 26 Stimmen, also genau der nöthigen Jahl angenommen. Da im Senate die Demokraten und die Republikaner gleich stark sind (25 zu 25) so dätten die Demo kraten allerdings die Annahme verhindern tönnen, aber daß das nicht in ihrem Plane lag. ist natürlich. So wäre denn der ersteSchritt derTem Herenzler vollständig gelungen. Jetzt uoch von einer Gewehr bei Fuß Politik reden zu wollen, wäre Thorheit. Wenn -man schient, wahrend man das Gewehr bei Fub hat, geht die Kugel harmlos in fcie Luft. Wenn die Freunde persönlicher Freiheit und Diejenigen, welche geschäft liche Interessen dabei im Spiele haben, jetzt noch einen Augenblick zögern würden, eine sich über den ganzen Staat ausdeh nende Anti-TemperenzOrganisation in's Leben zu rusen, dann geschähe es ihnen vollständig Recht, wenn das ProhibitivÄmendement unserer Verfassung einverleibt würde. Wenn sie glauben, daß noch genügend Zeit sei, voranzugehen, sind sie im Irrthum. Es bedarf Mühe und Zeit, die öffentliche Meinung zu bearbeiten, und zu gewinnen. Es ist nicht unsere Sache, selbst thätig Voranzugehen, wir können bloß die Noth wendigkeit darlegen, und wir haben dem 'Gesagten nichts weiter hinzuzusügen, als -wer nicht hören will, muß fühlen. 2 Während der zweiten Hälfte des Monats März starben in hiesiger Stadt 95 Personen. Die Ausgaben des Straße-De Hartements beliesen sich im Monat März ouf 52.655.83. Die Firma Ferguson & Co., Schweineschlächter, hat nun definitiv be Ichlossen, ihr Geschäft nach Chicago zu Verlegen. öS- Alle, die was haben, mögen um Strafen zu sparen, in ihren Geldbeutel greisen, und Steuern bezahlen. LS- Herr Hugo Pantzer, oder Doktor Pantzer, wie wir ihn eigentlich nennen sollten, wurde als Arzt in der Dispensary angestellt. Auberdem, daß mit der Stelle ein sehr anständiger Gehalt verbunden ist, hat dadurch Herr Pantzer Gelegenheit, die Kenntnisse, welche er sich durch seine Stu dien erworben, praktisch zu verwerthen und rsahrungen zu sammeln, welche ihm später, wenn er eine eigene Praxis zu etabli xtti sucht, von Nutzen sein werden. Unter den Vielen, welche sich kürzlich in dem Schlubexamen der medizischen Schule be theiligten, war Her? Pantzer mit einem anderen Studenten, weil sie Beide gleich gut bestanden, gezwungen, um den ersten Preis zu loosen, und der Zufall entschied für den Anderen. Um die drei Stellen, welche alljährlich an junge Aerzte verge den werden, hatten sichDreizehn beworben, doch zogen sich Sieben wieder von dem Examen zurück. Nach siebentägigem Examen erklärten die prüfenden Aerzte Herrn Pantzer für den Besten, was ihm daS Recht gab. sich eine von den drei Stellen zu wählen. Herr Pantzer wählte die des ersten Arztes derOispensary. Die beiden anderen Stellen, nämlich die des zweiten Arztes an der Dispensary und die eines Hospitalarztes fielen den beiden Nächstbesten zu. Wir gratuliren aufrich tig Herrn Doktor Pantzer zu seinem Erfolg. Die Verwandten von Charles Fette, der kürzlich in der Nähe vonNobles ville gefunden wurde, bemühen sich bei dem Coroner um eine nochmalige Unter suchung, da sie nicht an Selbstmord giern den, vielmehr der Ansicht sind, daß der Verstorbene ermordet worden sei. Sie sagen, oaß während er abwesend war, und man seine Spur nicht auffinden konnte, seine Frau von Martinsville aus einen Bries erhalten habe, worin der Schreiber sagt, daß Fette eben dort gewesen sei und dab er ihr Mittheilungen wegen des Eigenthums machen könne. Zur selben Zeit war aber Fette in Hamilton in der Nähe von NobleSville gesehen worden, und die Sache sieht demnach allerdings sehr verdächtig auS.
Hecker Feier. Am Sonntag Abend fand in der Män nerchorhalle eine GedSchtnibfeier zu Ehren des verstorbenen Friedrich Hecker statt. Ein zahlreiches Publikum hatte sich einge funden. Die Bühne und der Rednerstand waren der Feier entsprechend geschmackvoll dekorirt. Herr I. L. Vieler eröffnete mit einigen passenden Worten die Versamm lung, worauf die Harmonie ein Lied vor trug. Herr Vieler stellte dann Herrn Ad. Seidensticker vor, welcher eine Rede hielt, deren Hauptinhalt die Biographie des Verstorbenen bildete und welche wir, weil wir schon in der vorigen Nummer eine Lebensbeschreibung Hecker's gebracht, hier nicht wiedergeben wollen. Sodann trug der Liederkranz einLied vor,das so großen Applaus hervorrief, dak wäre es der Gelegenheit angemesien gewesen, eineWiederholung hätte folgen müssen. Der nächste Redner war Herr Phil. Rappaport. Herr Rappaport bemerkte im Eingang, dak er nicht spreche, blob um daö Andenken des Mannes Hecker zu ehren, sondern auch, um den republikanischen, revolutionären Geist zu feiern, von dessen. Vertretern Hecker Einer der Besten war. Das Leben des Einzelnen sei bloß ein Tropsen im Strome der Ereignisse, und verschwinde wieder, weil Jeder, auch der Größte ster ben müsse, das Sehnen und Streben der Völker nach Freiheit aber sei ewig. Der Redner schilderte dann kurz die Ereigniss? in Europa seit 1815, wie die Fürsten in Deutschland, die Versprechungen, welche sie dafür machten, daß in den Freiheits kämpsen die wackligen Throne wieder befestigt wurden, alle wieder brachen, wie die Reaktion mit vollen Segeln einzog, der Deutsche sich aber Alles gefallen ließ, und wie erst die französische Februar Revolution im deutschen Volke den Geist energischen Widerstands wach rief. Er schilderte dann die 43er Bewegung, wie Hecker noch auf der Osfenburger Versamm' lung der Proklamirung der Republik mit Hinweis auf da? Frankfurter Parlament opponirte, wie dieses Vorparlament die Hoffnung der republikanisch Gesinnten keineswegs erfüllte, und wie die Verhaf tung Fickler's auf derHeimreise vanFrank surt endlich die Flamme zum Auflodern brachte und Hecker veranlaßte die Republik zu proklamiren. Der Redner schilderte darauf den Zug nach Kandern und den Verlauf des Gefechtes, das mit der Flucht Hecker' s endigte. Er bemerkte dann, daß, was auch die Irrthümer Hecker's in seinem Handeln gewesen sein mögen, dies doch bloß Irrthümer des Urtheils, nicht aber Irrthümer der Gesinnung waren. Der Redner beschrieb dann die Ereignisse, welche der Heckerichen Erhebung folgten, in kurzen Worten, die Farce des Frank furter Parlaments, die Barrikadenkämpfe in Frankfurt, den Verrath Preußens in Schleswig Holstein, die zweite badische Revolution, die Belagerung von Wien durch Windischgrätz, die Sprengung der preußischen Nationalversammlung, die Barrikadenkämpfe in Berlin und wie sich dabei der jetzige Kaiser Wilhelm den Namen des Krtätschenprinzen erwarb. Wie ein glühender Samum durchzog da die Reaktion wieder ganz Deutschland und tödtete mit ihrem giftigen Hauche alle Freiheitsioeale desdeutschenVolkes. Hui, wie da die Standrechtsbüchsen knallten! In Baden allein wurden 23 edle Männer herzen von Kugeln durchbohrt und ganz Deutschland senkte in Schmach undScham das Haupt, als Robert Blum auf der Brigittenau dem Despotismus zum Opfer siel und der edle Meffenhauser erschossen wurde. 'Herr Rappaport kam dann wieder auf Hecker zurück und schilderte seine Thätigkeit in Amerika, und wie er, wenn auch gerade nicht immer auf der äußersten Linken, doch stets der Sache der Freiheit diente. Er zeigte dann die große Popularität Heckers, welche wohl daher rühre, daß der Mann der That stets mehr geschätzt werde, als der Mann des Wortes, daß Deutschland seit 300 Jahren keine Revolution gesehen habe und Hecker der Erste war, der auf deutschem Boden eine republikanische Schilderhebung bewerkstelligte. Herr Rappaport schloß darauf mit folgenden Worten : Und wie ist es nun setzt, in dem Augenblicke da Hecker uns verkästen, beschaffen? Wenn heute die Geister Derer herniederstiegen, welche Gut und Blut für die Freiheit geopfert, waS würden sie ftn den? Sie würden eine schlimmere Zeit finden, als die damalige. Denn damals kam der Druck von außen, übermüthige Fürsten setzten dem Volke den Fuß auf den Nacken, heute aber, da Deutschland ein
Parlament hat, das Gesetze macht, schlägt es selbst seine bürgerliche Freiheit in Bande, und auch hier legt das Volk in wahnsinniger Verblendung, der persön lichen Freiheit Fesseln an. Geist der Acht undvierziger Jahre, wo bist du geblieben? du schlummerst nicht, du schlässt, und die Sonne scheint herab auf ein feiges Men schengeschlecht, das theils sich so sehr in den Banden verknöchernder Bigotterie befindet, daß es keines Freiheitsgedankens fähig ist, theils so sehr unter dem Drucke von Armuth und Elend seufzt, daß es für jeden Frciheitsgedanken vollständig abge stumpft ist. Geist der achtundvierziger Jahre, Geist des alten Hecker, wo bist du geblieben ? du schlummerst nicht, du schläfst, und die Sonne scheint herab aus ein seiges Menschengeschlecht, das in Heu len und I Zahnenklappern verfällt, wenn einmal dasFreiheitsstreben sich Luft macht, und ihm ein gekröntes Haupt zum Opfer fällt. (Hier wurde derRedner von so lang anhaltendem Beifall unterbrochen, daß er einige Sekunden lang nicht weitersprechen konnte.) Geist der AchtundvierzigerJahre Geist des alten. Hecker, wann wirst du aus deinem Schlafe erwachen und die Herzen der Menschen erfüllen, daß sie ausholen zu einem mächtigen Schlage, und die Reaktion vernichten, daß sie sich begeistern, nicht zu einem Putsche, sondern zu einer großen, gewaltigen Revolution, die mit mächtiger Woge das ganze Gerümpel des Despotismus hinwegsegt. Dann, wenn die Völkerfreiheit nicht mehr das Ideal Einzelner.' sondern in Wirklichkeit das Gut Aller ist, dann ist dem alten Hecker ein Denkmal errichtet, schöner, größer und mächtiger, als man aus Steinen einDenk mal meißeln kann. Der Rede folgte stürmischer Beisall. Nachdem sich derselbe gelegt, hielt Herr Karl Soehner. der alte langjährigeFreund Hecker's eine Ansprache. Herr Soehner sprach in rührenden Wor ten von seiner persönlichen Beziehungen zu Hecker und von seinem Schmerze über den Verlust des Freundes. Da der Raum uns nicht die Wiedergabe der ganzen Rede gestattet, so lassen wir hier dieSchlußworte solgen. Wie er sich als Freund und Volksmann auszeichnete, so stand er anch als treue? und liebender Gatte und sorgsammer Va ter im Kreise seiner lieben Familie. Ich war oft Zeuge dieses glücklichen Familienlebens, wie er gleich einem Sonnenlichte, erwärmend und belebend auf seinen Familienkreis einwirkte. Wer auch seiner edlen und getreuen Gattin nahe kam und weiß in welchem Wohlstande sie in ihrem elterlichen und eigenen Heim in Deutschland lebte, und wie sie seit der Verbannung ihres Gatten mi: der größten Aufopferung und Hingebung in harten Kämpfen des Lebens, in ihrer neuen uncultivirten Heimath die harten Arbeiten und Entbehrungen getreulich und l'ebevoll mit ihrem Gatten theilte, der mu& sie als eine Musterfran anerkennen und ihr die größte Hochachtung und Theilnahme in ihrem Schmerze angedei hen lassen. Ganz natürlich hatte, unser geehrter Freund als Mensch auch Schwächen, namentlich in seiner derben ost verletzenden Sprache gegen Andersgesinnte, aber' die rauhe und beißende Schale enthielt einen gesunden Kern. Einem männlichen Geg ner trug er keinen besondern Groll nach. Finsterlinge, Heuchler und in Corruption versunkene Subsekte bekämpfte er mit den schärssten Waffen. Dadurch, daß er sich weder um eine Ehren noch bezahlende Stelle bewarb, und selbst wenn sie ihm angeboten wurde, nicht annahm, bewahrte er sich seine Unabhängigkeit und konnte dadurch im JnterresseseinerGrundsätze um so kräftiger wirken. Selbst als ihm 1848 als Verbannter in der Schweiz durch einen geheimen Sendling Vergebung und hohe Stelle angetragen wurde, blieb er dem Volke und seinen Grundsätzen getreu. Als er mir vor 8 Jahren sein Bild mit der Unterschrift alle Zeit vorwärts" über gab, fügte er noch die Worte bei : Dem lieben Freund C. S. zur Erinnerung, Nov. 12. 1873. F. H. Ja, lieber treuer Freund, ich gelobe dir feierlich bis zu meinem letzten Athemzug die Liebe und Treue zu dir, deiner lieben Familie und deinen Grundsätzen heilig zu bewahren. Zur Erinnerung an dich und dein kämpf reiches Leben können wir dir kein schöneres Denkmal setzen, als den Muth für Bekämpsung der Corruption, derIFinsterlinge und Heuchler, so wie du, zu bestätigen. Lieber Freund ! Die Reihen der alten Garde lichten sich allenthalben mehr und
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