Indiana Tribüne, Volume 3, Number 35, Indianapolis, Marion County, 9 April 1881 — Page 1

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y Jahrgang 3 No. 35. Office : Ecke Circle u. Meridlan-Straße. Lausende No. 139. ,i Indianapolis, Indiana, Samstag, den 9.Sprir 1881.

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Der Wechsel. Eine ungarische Wuchergeschichte.

(Schluß.) .O ia, es ist ein guter, sehr guter Wech sel, hehehe!" grinste der Fiscal. Eben das ist sein Fehler, daß er gut ist. Denn, sehen Sie, ich vflege nur in sehr außeror dentlichen Fällen auf einen guten Wechsel zu borgen, hehehe ! Wollen Sie auch den Namen des Ausstellers daraus schreiben, hehehe! Bitte hier ist die Feder Jch soll den Namen eines Anderen auf den Wechsel schreiben? DaS ist ja eine Fälschung! Wie wagen Sie eö, mir ein solches Anerbieten zu stellen ?" Ja, ich bitte, das ist der ModuS, auf den Herr Morgenschein hingewiesen hat. Dies ist der einzige Modus, um auch solchen Herren borgen zu können, die Sie verstehen mich ja, hehehe ! Denn sprechen wir aufrichtig, die Sache' verhält sich so : Sie unterschreiben einen -Wechsel. Gut. Der Wechsel läuft ab. Ich Präsentire ihn. Sie sagen, es ist wahr, ich bin schuldig, ich kann nicht zahlen. Was soll nun der arme Gläubiger machen? Sie haben nichts. Was soll ich in Beschlag nehmen? Wie soll ich zu meiner Forderung gelan gen? Futsch, perä. Wenn aber aus dem Wechsel auch noch der Name eines anderen lebenden Menschen figurirt. wenn er auch keinen Kreuzer im Vermögen hat, so ist dies schon etwas, vorausgesetzt, dab auch der fremde Name von Ihnen unter fertigt wird. Denn wenn ein solcher Wechsel abläuft, so werden Sie ihn gewiß bezahlen, und wenn Sie das Geld von unter der Erde hervorholen müßten, da Sie sonst in' 5 Criminal gelangen. Sie werden nicht abwarten, bis man Sie alZ Wechselfälscher einsperrt. Sie haben eint .gesellschaftliche Stellung, Verbindungen. Sie können dieselben nicht auf'Z Spiel setzen. Verstehen Sie nun, weshalb Ihr schlechter Wechsel mir lieber ist, als Ihr guter, hebehe?" Sie sind ein großer Mann, Herr Fis. eal Lorenz Pokfalust Pok! Erlauben Sie, daß ich Sie bewundere!" Nicht wahr, hehehe ! Ja, die Praxis ! die Erfahrung des langen Lebens ! Nun, sind wir einig ?" Herr Desider dachte kurz Zeit nach; dreimal tauchte er die Feder in's Tinten faß, bis er endlich mit einem heroischen Entschlusseden Wechsel vor. sich hin legte. flun, so hol' es der Teufel ! Wen soll ich hierher schreiben V .Das, ich bitte, hängt ganz vom Velie den Euer Wohlgeboren ab. Nur bitte ich, daß eS der Name eines lebenden Mannes, sei, den auch ich kenne. Ob er etwas hat oder nicht, das thut nichts zur Sache." .Gut !" Desider Farsangi unterschrieb mit der selben festen Hand, wie früher den feint nigen, den Namen Kasimir Somosberki" und schob den Wechsel Pokfalust hin. Wird es so gut sein?" Sehr gut, hehehe. Ich habe die Ehre, Herrn Somosberki zu kennen. Er ist ein vortrefflicher Cavalier, war auch Abgeord neter. Ich glaube, er wohnt am Museum ring." Nr. 96, zweiter Stock, Thür 27." Ich danke, hehehe. Und nun bitte ich. die achthundert Gulden zu übernehmen." Wir haben ja früher von tausend Gul den gesprochen." Da aber die Zinsen im vornherein cbzuziehen sind " Na, hören Sie, ich habe schon mit so vielen Schurken zu thun gehabt, wie der Sand am Meere, aber einem solchen bin ich in meinem ganzen Leben nicht begeg net." Q, bitte, es ist nicht nothwendig, daß das Geschäft perfect werde. Sie können den falschen Wechsel noch behalten, ich aber behalte meine echten, guten achthun dert Gulden." .Geben Sie sie nur her. Es ist ohne hin schon alles eins. Hier ist der Wechsel." Der Wucherer legte den Wechsel sorg fältig in seine Briestasche und zählte die achthundert Gulden auf, welche Desider,

zusammengeballt, ungezählt in die Hosen

taschen steckte. Dann nahm er seinen Hut, murmelte einen Abschiedsgruß und schlug hinter sich die Zimmerthüre zu. Lorenz Pokfalust Pok schob die braune Brille auf die Stirne hinauf und blickte dem Scheidenden grinsend nach. Man sah ihm an, wie sehr er mit sich zufrieden war, weil er ein so gutes Geschäft gemacht hatte . . . Desider Farsangi's erste Sorge aber war, im unnummerirten Fiaker nach dem Hause 96 deö MuseumringeS zu fahren. Servus, Kasimir. Ich habe Deinen Namen auf einem Wechsel unterschrieben. So gib mir hundert Gulden." Wird daö denn nicht zu viel sein, Du Wucherer?" Ich benöthige gerade so viel. WenigstenS kann ich meine Wäscherin damit be zahlen. Sie überläuft mich jeden Tag, theils wegen des Geldes, theils aber, um dieses eine Hemd mir vom Leibe zu ziehen, während sie daö andere bringt." Hast Du denn zwei Hemden ?" Still, Unglücklicher! Meine Gläubiger könnten dich hören, welchen Luxus ich treibe!" Nun gut, hier sind die hundert Gulden. Der Wechsel läust am 6. Februar ab. Vergiß es nicht." Oh, habe keine Sorge. Ich führe über die Verfallstermine genau Tagebuch ..." Es ist Sonntag, der 6. Februar, Vormittags 11 Uhr. Kasimir Somosberki schläft noch die Mühen der nächtlichen Unterhaltung auS, als er durch die Glocke geweckt wird. Er öffnete brummend dem Manne, der ihn so früh belästigte, die Türe. Unter, tiefen Bücklingen betrat ..Herr Lorenz 'Pok von Pokfalu das Zimmer. Wir lesen eS ihm vom Gesicht ab, daß er ein wenig consternirt war. Ich bitte tausend Mal um Entschuld!. gung. daß ich belästige. Indessen, indesien . . . ein kleiner Wechsel, dessen Verfall heute ist . . . und desien Aussteller merk würdigerweise, ja wohl, merkwürdigerweise seine Unterschrift nicht anerkennt . . ." 9hm?" schrie ihn Herr Kastmir SomoSberki an, indem er sich in'S Bett zu rücklegte und die Decke bis zum halse hinauszog, was geht daö mich an?" Das ist eben die Sache, was geht das Ew. Gnaden an? Ich dachte mir, Ew. Gnaden würden sich am meisten darüber Verwundern, wenn Ew. Gnaden sich über zeugen, daö auch die Unterschrift Ew. Gnaden aus dem Wechsel steht. Ja wohl . . . sie steht dort ... als die Unterschrift des Austellers". Als Aussteller? Ich kann mich nicht erinnern, in letzter Zeit einen Wechsel unter schrieben zu haben. Daß aber heute der Verfalltag eines meiner Wechsel wäre, da von habe ich absolut keine Kentniß". Ich dachte es gleich", sagte der Wuche rer, sich freudig die Hände reibend, ich dachte es gleich. Uebrigens bitte ich, den Wechsel in Augenschein zu nehmen. Hier ist er !" Der Wucherer legte den Wechsel vorstch tig vor den im Bette Liegenden hin, indem er durch seine braune Brille mit spähendem Blicke die Wirkung zu beobachten suchte, welche der Anblick der falschen Unterschrift auf Somosberki haben würde. Somosberki betrachtete den Wechsel. Keine Muskel seines Gestchtes bewegte sich. : ; J Dann wandte er sich zu dem Wucherer und sagte in erbarmungslos kaltem Tone : Hm, 'diesen Wechsel hätte ich beinahe ganz vergesien." Der Wucherer taumelte auf diese Worte zurück, als hätte man ihn in den Kopf ge flossen. ' Er wurde blaß wie der Tod. Er brauchte Zeit, um sich zu sammeln. Dann sagte er leise mit erstickter Stimme : Wa wa was ? Wie belieben Sie zu sagen?" Daß ich den Wechsel meines Freundes Desider Farsangi bald ganz vergesien hätte." - Beliebten Sie also Kenntniß davon zu haben?"

Wie denn nicht, wenn meineUnterschrist

daraufsteht?" Der Wucherer kam in immer größere Bedrängniß. Und Ew. Gnaden belieben sich genau zu erinnern, daß'Sie diesen Wechsel aber ich bitte, ihn noch einmal gut in Augenschein zu nehmen daß Sie diesenWechsel unterschrieben haben ?" Natürlich habe ich unterschrieben". Und das da, ich bitte, das da ist das Ew. Gnaden eigenhändige Unter schrift V Eigenhändig, natürlich ! .Wie oft soll ich es sagen ? Das ist meine Unterschrift, i Da ich aber nicht einen Heller habe, kann ich nicht zahlen. Der Herr möge warten, bis ich haben werde." ' Aber ich bitte" und der Aermste stimmte einen weinerlichen Ton an das ist nicht die UnterschiftEw. Gnaden. Ich veiß es gewiß, daß sie gefälscht ist." Ein Kreuzmillionendonnerwetter über den lumpigen Wucherer'! Was ? Sie wagen noch, meinen Freund zu verdächti gen? Ueber den verteufelten Menschen schinder ! Sie wagen noch, Desider Far sangi, die Zierde der Cavaliere, zu be schuldigen, daß er ein Wechselfälscher sei? Hebe sich der Herr von hinnen, wenn er licht mit demStocke hinjlusgeprügelt wer den will. Gleich werde ichJhnen als Ver leumder den Prozeß machen." Herr Lorenz Pok hielt -sich mit beiden Händen den Kopf und. taumelte zur Thür hinaus. Erst im Freien überdachte er, welchem Complotte er zum Opfer gefallen sei. Wenn das publik werden sollte, war es mit seinem Renommee zu Ende und das wäre ein weit größerer Schaden gewesen, als der Verlust der achthundert Gulden. Zu Hause drückte y(an ihm xin Zettel chen in die Hand. Irgend ein Bote hatte es gebracht. Er las das Folgende : Geehrter Hecr Pok ! -Jagen Sie nur auf , kleinere' Mücken ; und weben Sie kein Netz, in dem selbst die Spinne gefangen wird. : Ihr Ergebenster D. F." m i m Der Verlauf und Ausgang der Ein cinnatier Stadtwahl ist in Bezug auf die Temperenzfrage von weittragender Bedeu tung. Während alle oder doch die meisten der republikanischen Kandidaten gewählt wurden, ist der bisherige Mayor und noch. malige Kandidat für das Amt, Charles Jacob, geschlagen worden. Jacob ist ein Deutscher und ein Freund des geselligen Vergnügens und die Temperenz-Oppost tion,an ihrer Spitze die pietistischeGazette ging in's demokratische. Lager über, um mit Hilfe der Demokraten Jacob zu schlagen. Die Demokraten und die Gazette" nennen dies einen Sieg des respektablen Elements. Natürlich ! Wenn es aber wahr ist, was die Gazette" behauptet, daß in den deutschen Wards von Cincin nati kein auffallender Unterschied in der Theilung der Stimmen zwischen dieser und anderen Wahlen war, so zeigt dies, daß die deutschen Demokraten so durch und durch demokratisch sind, daß sie ihren demokratischenStandpunkt keinem anderen Prinzipe opfern werden. Man kann dies richtig mit Fanatismus bezeichnen, denn wenn die Deutschen Cincinnati's ohne Unterschied der Partei gegen die Temperenzler Stellung genommen und für Jacob gestimmt hätten, wäre er sicher ge wählt worden. Die Deutschen Cincin nati'ö sind zahlreich genug, um bei irgend einer Wahl den Ausschlag geben zu fönnen. In Cincinnati vertraten die Demo kraten die Temperenzsache, und die deut schen Demokraten hätten es in ihrer Ge walt gehabt, die Temperenzsache zu schlagen. Sie thaten es 'nicht. Warum? Darum ! Man möge daraus eine Lehre ziehen! Eine Depesche aus Berlin meldet, daß Fürst Karolath eine Scheidung von seiner Gattin, der Geliebten des Grafen Herbert Bismarck, erwirkt habe. Die Hochzeit der geschiedenen Fürstin mit Herbert soll dem nächst stattfinden. Herbert soll sich mit seinem Vater, dem Reichskanzler, wieder ausgesöhnt haben.

Eugen Richter hat im deutschen Reichstage wieder einen Strauß mit Bismarck ausgefochten. Laut Depesche aus Berlin fand eine scharfe Debatte über den BiSmarck'schenPlan betreffs einer zwangs weisen Versicherung der Arbeiter gegen Unfälle statt. Richter griff die Vorlage heftig an, die, wie er sagte,blo8 einGegen gewicht gegen das antisocialistische Gesetz sein solle. Er warnte den Reichstag vor dem eigenmächtigen Vorgehen des Fürsten Bismarck, dessen Stern glücklicherweise im Erbleichen begriffen sei. Bismarck erwiderte, die Vorlage sei keine sozialistische Maßregel, sondern eine solche, die das praktische Christenthum (?) fördere, und sie sollte nach ihrem Werthe, nicht auf Grund des Losungswortes Fort mit Bismarck", beurtheilt werden. Seit Bismarck mit den Ultramantanen Freund schast zu schließen beabsichtigt, macht er auch in praktischem Christenthum." Aus dem diesjährigen Berichte des Bureaus für Arbeiterstatistik im Staate New Jersey geht hervor, daß 476 Kinder unter 10 Jahren täglich 10 Stun den in den Fabriken arbeiten, olwohl ein Staatsgesetz die Verwendung von Kindern unter 10 Jahren verbietet. Welcher Miß brauch würde da erst getrieben, wenn kein solches Gesetz exlstirte.

Neue Mnzeigen. Freidenkerverein. Soc.Turnverein. sr urnhalle (VI Sonntag, 10. April 1881, MenlS 8 Uhr. Debatte. Thema: .Sind die Forderungen des radikalen Bundes auf sozialem Gebiete geeignet, eine dauernde Besserung der ökonomi schen Verhältnisse herbeizuführen." Re serenten: Die Herren Hermann Lieber und Element Vonnegut. Da Publikum ist freundlichst eingeladen. Eintritt frei. Tmnslhlvcstcrn -Vereins in der Wrnßasse Sonntag, den 17. April '81. Nachmittags 3 Uhr : Spiel und Tanz der Kinder. Wozu die Eltern der Kinder und die Freunde des Vereins freundlichst eingeladen sind. Eintritt Person 10 Cents. Schluß des Kinderfestes 6 Uhr. Hierauf folgt Aöendunteryattung der Erwachsenen Indianapolis ZttheWöVökm Eretos Concert ( am Sonntag, 2. April 1881, Abends 8 Uhr in der Mlännerchor Kasse. Eintritt für Herren 50 CtS. Damen 25 (5tS. Nach dem Concert 1'a.zekrZttÄ:?Iiii. Ticket? sind zu haben bei S. Reber, 74 Virginia Ave., I. Schulmeyer, Ecke St. MaryS & Alabama, E.Schoroe bet Albert Gall und allen übrigen Mitgliedern. Das Comite. Die diätetische Heilmethode. VuSführliche Beschreibung zur Selbstbehandlung aeuter Krankheitsfälle ohne Anwendung von Arznei und Wasserkur. Von Dr. Tbeo. Neumann. Im Selbstverläge deö Verfassers. Preis $1.00. Bei Einsendung deS Betrages und 5 Cents StampS wird eö Jrdermann p o st f r e i zugesandt. Man adressire : Dr. Thes. Neumann, Eglinton, Ont.,Canada

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