Indiana Tribüne, Volume 3, Number 34, Indianapolis, Marion County, 2 April 1881 — Page 7
Jndiana Tribüne.
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Das Erdbeben auf der Insel IS chia. Rom, 7. März. Nunmehr liegenDetails überdaS furcht bare Erdbeben vor, welches einen Theil der bei Neapel gelegenen Insel Zsjia beimsuchte und den bekannten reizenden Bade ort CasamiccZola fast gänzlich zerstörte. Der erste Erdstob war bemerkbar um lUhr 30 Minuten Nachmittags. Die grobe Uhr in Casamicciola blieb sofort stehen. Die Bewegung war wellenförmig ruckweis und kceiSwirbelförmig. Ganze Gebäude stürzten urplödlich zusammen. Auf den Gassen öffneten stchSpalten von unabsehbarer Tiefe. Mehrere Häuser bekamen äugen blicklich Risse von Mannesbreite. Die Bewohner stürzten wie Wahnsinnige ins Freie. Voll Verzweiflung schrieen und suchten die Menschen nach ihren fehlenden Angehörigen. : Die kleine Garnison des Städtchens Jschia, eine Compagnie Infanterie mit dem Hauptmann Norsini, eilte sofort, nach dem Unglücksorte, dem benachbarten Casa micciola, welches die Hauptrestdenz aller Fremden auf der Insel Jschia ist. Die Soldaten arbeiteten heldenmüthig, unter fortwährender Lebensgefahr, um die Menschen aus den Trümmern hervorzuziehen. Beim Forttragen in ein improvi sirtes Krankenhaus bestanden die Solda ten förmliche Kämpfe mit den vor Schmerz wahnsinnig gewordenen Weibern und Männern, welche Verwandte auf denBah ren vermutheten und sie den Soldaten zu entreißen versuchten. Die hereinbrechende Nacht erhöhte die Schreckensscenen. Die Arbeiten mutzten einige Zeit eingestellt werden, um nicht sämmtliche Arbeiterund Soldaten beim Ausräumen dem sicheren Tode auszusetzen. Nothgedrungen hatte man auch 50 Sträflinge zur Rettungsarbeit herbeiziehen müssen. Gegen Abend trafen Kciegsdampfer mit Aerzten, Genie-Offizieren, Sappeurö und
300 Soldaten auS Neapel ein; auch der Präfekt von Neapel erschien. Der Genieoberst ließ trotz der Dunkelheit während der Nacht die Rettungs Arbeiten bei Fackelschein wieder aufnehmen. Um 5 Uhr Morgens hatte man bereits 53 Leichen hervorgezogen. Offiziere, Soldaten und Obrigkeit thaten ihrePflicht mit bewundernswerther Selbstverleug nung. Bei Sonnenaufgang bot sich ein entsetzlicher Anblick dar. Wie toll irrten die unglücklichen Bewohner am Meeres strande umher. Im Zollhaus? lagen die Leichen aufgeschichtet. Von Zeit zu Zeit verkündete dumpfer Donner den Emsturz der zerrütteten Häuser. Händeringende Weiber, geängstigte Kinder heulen und schluchzen in herzerreißender Weise. Jeden Augenblick werden Todte und Verwundete aus dem Schütte auf Bahren von Solda sen inö Freie geschafft. Das Stadthaus ist eingestürzt, der ganze obere Theil von Casamicciola, mit den prachtvollen Gasthäusern, da Para dies der Fremden, ist ein Schutthaufen und ein Bild des Jammers. Das untere Casamicciola hat weniger gelitten. Zwei Badeanstalten, jene von Manz, und Belll azzi, blieben unberührt. Die Negierung lieb für den ersten Au genblick der Noth sosort Geld vertheilen an die Obdachlosen. Die Verwundeten wur den in daS große Hospital Pellegrini zu Neapel überführt. Viele Bewohner ver loren plötzlich den Verstund vor Schreck. Mit Ausnahme des Dorfes Lacco Ameno blieben alle übrigen Ortschaften auf der Insel Jschia, auch die Stad Jschia selbst unversehrt. DaS Erdbeben war ziemlich isolirt und beschränkte sich auf den berühmten MineralBadeort Ca samicciola, dessen 4000 Einwohner AlleS verloren baben. Der Seismograph au dem Vesuv-Observatorium markirte merk roürdigerweise das Erdbeben nicht. Drei ttriegsdampfer, Esploratore Laguna" und Mario Pagano", erhalten ununterbrochen den Hülfedier.st mit Nea pel, wo die außerordentliche Bestürzung sortdauert. Von Rom sind nachträglich noch zwei Kompa-men Genietruppen ab gegangen, um weiterem Einstürzen der Häuser vorzuveugen. wtx vcyaoen lia samicciolas ist bei der kaum begonnenen Radesaison immenS. Von den vracktvollen Gasthäusern deS oberen Stadttheils am Abhänge des alten Äuttans fcpomeo fnN nur nock daS Hotel Sentinella be wohnbar sein. (Anm. der Red. Eine später eingelausene Depesche meldete bekanntlich, daß ein neuer Erdstoß weiteres Nnbeil anricktete und die Versehrten Käu fer vollends zerstörte. 150 Todte und 177
Verwunderte stno aus oen krummern ge zogen.)
Ein katholisches Urtheil 'über des
Zaren Tod. Der St. Soüifcr Western Watchman" aeoigirt von -dem hochwürdigen Pater Phelan. behandelt dasPetersburger Atlen at in folgender Weise : .Letzten Sonntag wurde ein alter Mann Namens Alexander Romanow von v.n paar jungen Leuten, mit denen er seit lan ger Zeit nicht auf dem freundschaftlichsten Fuße gelebt hatte in den Straßen von Petersburg angefallen und durch die plosion zweier von den letzteren geworfener NitroglyceriN'Bomben schwer verwundet so schwer, daß er wenige Stunden nachher tarb. Romanow war in der ganzen Welt wegen der grausigen Verbrechen, die er be gangen hatte, berüchtigt. :Jn Rußland gab es kein Gesetz, um ihn zur Rechen schalt zu ziehen. Er that, waS ihm gefiel. Er führte ein höchst ruchloses Leben und war der Schrecken von 80 Millionen Men schen. Während seines langen Lebens voller Gewaltthaten hatte er sich viele Feinde gemacht. Er hatte Viele in'sElend getrieben, deren Verwandte zurückblieben um Rache zu nehmen. Er hatte Viele ermordet. Andere beraubt und mißhandelt und in ihrem Herzen brannte natürlich die Begierde nach Rache. Es ist die alte Geschichte. Seine Hand war gegen Jeder mann und er kam zu einem Ende mit Schrecken. Er griff zum Schwerte gegen seine Mitmenschen und durch das Schwert ist er umgekommen. Seine Mörder hat ten ohne Zweifel guten Grund zur Rache. Der alte Romanow war reich und seine Familie ist gut versorgt. In Wirklichkeit hatte er zwei Familien. Außer seiner ehe lichen Gattin unterhielt er noch ein andere Frauenzimmer, das ihm mehrere Kin der gebahr und ihn überlebt. Die Ermor dung des alten Romanow war eine Ueber raschnng für seine Bekannten. Er war so vielen Gefahren entronnen, hatte so viele gefährliche Abenteuer bestanden, daß die Leute zu glauben ansingen, er habe ein ge feites Leben. Aber Freibeuter, Straßen räuber und Gesetzverächter sterben selten eines natürlichen Todes. Romanow gehörte zu einer großen Verbrecherbande, deren Mitglieder meist alle schön bei Jahren sind. Einer heißt Hohenzollern. Er lebt in Berlin. Er soll sich sehr über den Unfall'seineS Kameraden grämen und man sagt, er volle sich bessern. In diesem Falle wird die Bande sich auf lösen. Mitglieder von ihr Hausen noch in mehreren großen Städten Europa's und sie sollen überall in der größtenBestürznng sein." Ueber die Entführung der Fürstin Carolath durch den Graf HerbertBismarck, den ältesten Sohn des deutschen Reichs kanzlers, berichtet von den vorliegenden deutschländischen Blättern nur das J&txl Tagbl." daS ob dieses medisanten Breittreten? dieser Scandalgeschichte .mit großem Behagen" von anderen Berliner Zeitungen als Klatschblatt bezeichnet wird. Das Tageblatt erzählt nämlich unter der Ueberschrift DaS ist die Liebe- folgendes: ES giebt in einem großen Lande einen All gewaltigen. Sothaner Allgewaltiger bat aber einen Sohn, einen stattlichen blond haarigen Jüngling, der einer Schönen zu tief in die Augen geguckt hat. Das würde ja nun nichts Besonderes auf sich haben, denn es ist der Lauf der Welt, wenn besagte Schöne nicht verheirathet wäre. Und schön ist sie. Unvergeßlich wird Jedem ihr Bild von MeisterShand bleiben mit dem zu ihren Füßen hingelagerten gelbgrauen mächtigenBernhardiner. Aber sie liebt ihn und er liebt sie, und so sind Beide auf die einfachste Weise von der Welt übereingekommen, alle Hindernisse ihrer Liebe zu besiegen sie sind durchge brannt und genießen im schönenLand Jta lia ungestört die Flitterzeit ihrer jungen Liebe. Der Allgewaltige tobt darüber natürlich entsetzlich, aber er fühlt seine volle Ohnmacht gegenüber der noch gewaltige ren Macht des geflügelten Gottes. Fehlt ihm doch der Sohn doppelt, da er sich ihn zur Stütze speziell herausgebildet hat. Komm zurück!" hat er ih befohlen. schwill kommen lautete die Antwort, aber nur mit ihr als meinem Weibe !" Ich schicke Dich in den entferntesten Win kel der Erde!" Thue es aber mit ihr als meinem Weibe !" So steht dieSache im Augenblick. Der betrogene Gatte soll bereits die Scheidungsklage eingeleitet haben, das Klügste, was er thun konnte. Und so wird sich denn wohl auch der All gewaltige der Macht des losen GotteS beu gen müssen, will er den ihm persönlich nahe stehenden" Mitarbeiter wieder haben.
ohne den er, so zu sagen, ohne rechte Hand ist. - ES ist die alte Geschichte . . . Die hohe Gesellschaft jenes Landes aber ist um eine Skandalgeschichte reicher."
Am 28. Febr. feierte Becthold Auerbach seinen 69. Geburtstag in rüstiger ManneLkrast und Geistesfrische. Die Berl. Tribüne' bemerkt zu dieserMitthei lung : Das deutsche Volk hat alle Veranlassung, an diesem Tage und an dieser Feier den lebhaftesten Antheil zu nehmen. Handelt es stch doch nicht nur um einen unserer besten deutschen Dichter, sondern auch zugleich um einen über jede Zweifel erhabenen, überaus edlen und echt deut schm Charakter. Wenn in diese Geburts tagsfeier ein Mißton herüberklingen sollte, so könnte es nur jene trostlose und beschä mende Agitation sein, welche man gegen die Glaubensgenossen des Gefeierten in Scene gesetzt hat. Aber gerade daS Bei spiel" des Juden, der wie kein Anderer es verstand, die tiefsten Tiefen deutschen Ge müthes zu erschließen, sollte darthun, wie unendlich frivol dieser sogenannte Racen kämpf geführt wird. Möge Berthold Auerbach bald dieGenugthung haben, diese häßliche Bewegung aus unserem öffent lichen Leben verschwinden zu sehen!" Knmoriftisches. Mißverständlich. In die Kirche zu B. im Württembergi schen treten drei Viehhändler in weißen Jacken und Hosen als der Pfarrer eben von den drei Weisen aus dem Morgen lande predigt, und in der Lebhastlgkeit sei nes Vortrages ausruft: .Wo kommt Ihr her, Ihr drei Weisen?" Da sagt der eine Viehhändler treuher zig : Von Schrebenhausen, vom Viehmarkt, Herr Pfarrer !" Boshafter Rath. Ich will mein Zimmer weißen lassen, denn ich male eö mir selbst," sagte ein Student zu seinem College. Lieber Freund," entgegnete dieser, mal' eö lieber zuerst und lass' eö hernach weißen." Begreiflich. Haben Sie'S gehört? Unser Nachbar Müller wollte stch gestern ausVerzweiflung über eine verfehlte Spekulation aus einem Fenster des dritten Stockes auf die Straße hinab stürzen, nnd wurde nur mit knapper Noth von seiner Frau amRockschoß zurück gehalten." Das befremdet mich gar nicht; der arme Teufel wollte von jeher hoch hinaus." Zur Teleologie. Else: Die dummenFliegen! Ich möchte nur wissen, wozu die auf der Welt sind ! Mutter: Wovon sollten denn die Schwalben leben, wenn sie keine Fliegen zur Nahrung hätten? Else : Ja, aber wozu sind denn die Schwalben da? Mutter : So frage doch nicht so unver ständig ! Eben dazu, um die Fliegen zu vertilgen. DaS Kriegespiel im Transvaal. Wie oft auf dem fchwarz'weißen Feld Bricht sich die kleine Bahn : Die Königin der Meere hält In Schach der Bauersmann ! Der gewandte Jurist. Frau : Vor acht Tagen hast Du in der Kammer eine großartige Red' über den segensreichen Einfluß unsere? Strafgesetze auf daS Familienglück gehalten, und jetzt laufst Du selbst einer Andern nach. Mann : Aber, Liebe, daS gehört ja gar nicht in'S Strafrecht, sondern in'SWechsel recht.' Merkwürdige Rechnung. Schüler : Herr Professor,Sie haben mir den nämlichen Fehler doppelt angestrichen ! Ich habe also nicht sechs, sondern nur fünf Fehler in meinem Exercitium. Professor: Geben Sie mir einmal Ihr Heft! Ja, daS ist richtig. Allein da entdecke ich noch einen Fehler, den ich über sehen hatte. Jetzt haben Sie also sieben Fehler. Vorgebaut. Sohn : Lieber Vater, ich hoffe, daß Du nun nichts mehr . gegen meine Verheirath ung einzuwenden hast ; es liegt mir sehr viel daran, einen eigenen Heerd zu grün den. Vater : Gut, aber da schafft Euch nur gleich einen SparHeerd an !
Aus dem Schaffst. . Delinquent : Nee, nee, net köppe !
Hängt ich lieber, ersäuft mich, vergiftet mich, aber net köppe ! Ich kann kein Blutsehen. Müller : Also, in der Gesetzgebung hat einer eine AntiTreatVill" einge bracht, welche Jedem das Tractiren, bei einer Strafe von fünf bis zehn Dollars, verbietet.' Meier : Na, dann können sie meinetme gen auch die TemperenzBill passtren. Müller: Warum denn daö? - Meier : Weil, wenn das Tractiren aufhört, wir nie einen Trink bekommen. Militärische Leichenrede. Ein Artillerist soll beerdigt werden. Der Sarg ist soeben vom Pfarrer eingesegnet worden und die ganze Batterie steht am Grabe, der Hauptmann unmittelbar da vor. Dieser bittet den Herrn Pfarrer ihm einige Worte zu gestatten, und be ginnt, nach erhaltener Erlaubniß, folgen dermaßen : Der Herr Pfarrer hat soeben in rüh renden Worten den letzten Abschied von unserm nunmehr seligen Fahrer Hartmann ausgedrückt; auch ich will nicht von dan nen gehen ohne ihm herzlich Lebewohl" gewünscht zu haben. Da schläft er nun, der gute Fahrer Hartmann ! Er war ein tüchtiger, braver Soldat! Natürlich, der liebe Gott kann nur brave Soldaten ge brauchen, schlechte nimmt er nicht zu sich. War::m hat er nicht zum Beispiel den Kanonier Müller zu sich abberufen ? (Die sen scharf sixirend :) Eben weil dieser ein schlechter Soldat ist, der nicht in den Himmel paßt. (Mit wüthender Stimme:) Wie sieht der Kerl heute wieder aus ? Er hat wieder die Knöpfe nicht geputzt, dieser . . . . dieser .... dieser infame Kerl, der ! (Kanonier Müller zittert wie Espenlaub.) Nehme er die Beine zusammen, Müller, wenn ich spreche ! (Müller, kommt dem Befehle nach, nimmt aber in der Zerstreu ung und Angst den Helm ab.) Waaas ? derKerl wagt es, seinenKopf zu entblößen ? Feldwebel, schreiben Sie den verdammten Kerl auf; er kriegt drei Tage Mittel arrest wegen ungebührlichen Betragens bei der Leichenfeier! (Zum Grabe gewendet, gerührt :) Und nun gehe denn ein zur Seligkeit, Hartmann, und schlafe sanft! Friede deiner Asche! Amen!" Reichwein's Halle, SWEcke Market NobleSt. Meine Halle ist jetzt eine der schönsten in der Stadt und bin im Stand gesetzt, sie für Concerte, Bälle, Unterhaltungen und für Vereinszwccke bestens zu empfehlen. Die besten Getränke und Cigarren sind stets an Hand. Ph. Reichtvew, Eigenthümer. Neue Deutsche Apotheke don Joseph Barthels, Südost Ecke von Noble und Bates Str. Telexhonverbindung mit sämmtlichen Aerzten der Stadt. 2 Recepte erden bei Tag und Nacht sorgfältig angefertigt. 2Ldezlj.
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