Indiana Tribüne, Volume 3, Number 34, Indianapolis, Marion County, 2 April 1881 — Page 1

SS i : "y .. f - -' u y . " v ' s-y 7 v; : I , V Jahrgang 3 No. 34. Offtee : Ecke ?ircle u. Meridian-Straße. Laufende No. 138. Indianapolis, Zndiana, Samsiag, den 2. Aprik 1881.

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Der Wechsel. Eine ungarische Wnchergeschichte.

Längst hat er se!n Vermögen verthan, seinen Credit erschöpft, aber trotzdem bleibt Destder Farsagyi ein Cavalier. der auf großem Fuße lebt, obgleich er niemals Krida gemacht, keine Eisenbahn Conces sion versilbert hat, kein Pächter -von Staatsdämonen ist. kein reichdotirteS Amt inne hat, keine Orden verkaust, keinen Haupttreffer gemacht, keinen Schatz ge funden hat. Daß er nicht gearbeitet, ver steht sich von selbst. Dafür nimmt er an allen Unterhaltungen Theil, erscheint aus den Soireen der vornehmen Welt, ist oft in Logen zu sehen, wettet aus dem Turf um betrachtliche Summen und nimmt, wie Eingeweihte behaupten, wenn er bei wirk lich guter Laune ist, manchmal sogar ein Champagner-Fußbad. Mit einemWorte. ein perfecter Cavalier, der eine Stellung in der Gesellschaft einnimmt. Der liebe Himmel weiß, woher er das Geld dazu nimmt, aber soviel ist gcwiv, daß er sich auf der Oberfläche erhält, und doch hat man schon vor zehn Jahren bestimmt gesagt, er könne sich längstens noch ein, zwei Monate halten. Man sagt, er sei ein Finanzgenie. Und er muö es sein, da eS sonst unbegreiflich wäre, wie er trotz seines gänzlich erschöpften Credites doch noch in der Contrahi. rang von Staatsschulden ungewöhnliches Glück hat. Dazu aber genügt es nicht, daß man im unnummerirten Fiaker um das Darlehen fahre. Dazu gehörtGenie. ' . Aber mein lieber Morgenschein Wicht von Lieber, der letzte Wechsel war mir unlieb aenua. . Noch jetzt, denke ich mit Wehmuth daran. ES war wirklich der letztes Aber lumpige sünshundert Gulden." .Nicht einmal sünf löcherige Kreuzer habe ich für Sie. Aber ich will Ihnen einen guten Rath geben. Suchen Sie den Herrn Fiscal Lorenz Pok von Pokfalu auf, der kennt das Mittel, wie man selbst einer solchen Firma wie Sie sind, noch Credit eröffnen kann. Sagen Sie ihm nur, ich hätte Sie zu ihm geschickt .Mein lieber, guter Morgenschein, sagen Sie mir wirklich die Wahrheit? Sagen Sie mirs nur schnell, wo der edelmüthige Menschenfreund wohnt. Ich eile sofort

zu ihm. Gott möge Ihnen diese Guther , zig?eit mit zwanzigtausend Prozent bezah

len. . Erlauben .Sie, dab ich Sie um

arme' .-: i .; . ; .Nur keine Sentimentalität ! Hier ist die Adresse, viel Glück !" Eine Viertelstunde später hielt der Ün. nummerirte vorNo. 7 in der Leutschinder gasse; unter der Einfahrt hängt ein Tä selchen: .Lorenz Pok von Pokfalu, Lan des- und Wechselgerichts Advkat, 1. St. ' Th. 6. Vorm. 8-12. Nachm. 2-6." .Daß ich diese Quelle bisher nicht gckannt habe !" murmelte Desider, wie er über den Gang eilt. Der Landes und WechselgerichtS'Ad vokat Lorenz Pok von Pokfalu ist ein ha gerer, dürer Mann. Seine spitzige, gebo gene Nase, die lebhast an den Schnabel eines Raubvogels erinnert, reicht bis zum Kinn herab. Seine mageren, knochigen ' Finger bewegen sich stets, als ob sie Geld zählten. Er arbeitet nur in Wechfeln.aber dieses Geschäft betreibt er en gros. Er .v,. ist ein außerordentlich zuvorkommender, ' freundlicher, ja man könnte sagen, unter thäniger Mann. . , .O, ich bitte, wollen Sie gefälligst Platz nehmen. O, ich habe.die Ehre, Sie zu kennen, dem Namen nach ; ein guter Name, ein sehr guter Name. Womit kann ich die Ehre haben, zu dienen?" ' .Ich gebrauche 600 Gulden. Mein

4 ständiger Bankier, Morgenschein, der jetzt ein wenig occupirt ist, hat mich an Sie gewiesen." Ach so, Morgenschein? Schön, sehr schön! Fünfhundert? Ich bitte nur fünf hundert V r , ,. i .Sagen wir also tausend. Sle haben Recht. Wozu sollten wir uns mit einer solchen Lappalie abgeben." ,

.Gut, also tausend. Und, wenn ich Sie

nicht beleidige,, das heißt, wollen Sie es nicht übel nehmen, wie - soll ich mich nur ausdrücken, ja, welche Sicherheit, ich bitte um Entschuldigung." .Sicherheit, zum Teufel ! einen Wechsel mit dreimonatlicher Versallzeit. Wird eö genug sein, wenn wir zweitausend aus schreiben?" .Und der Ausstell:r? ich bitterecht sehr. ja, der Aussteller. Der gnädige Herr ist der Accepant, mag sein, aber dann ? Denn auch das entscheidet, wer der Aussteller ist."' .Aber. Her? FiScal, machen Sie keine Dummheiten. Glauben Sie wirklich, dab ich in ganz Budapest einen' Narren finden könnte, der einenWechsel ausstellen möchte, auf dem ich als Acceptant figurire ? Dann würde ich mich ja an die Nationalbank wenden und nicht an Sie." .Sie baben Recht, hehehe, ja wohl. Nur muß doch irgend ein Aussteller sein, hehehe!" . Das ist Ihre Sache. Morgenschein gab mir die Versicherung, daß Sie eS vis sen, wie das anzustellen sei". Ein großer Spitzbube, hehehe, dieser Morgenschein. Gut denn. Tausend Gulden beliebten Sie zu sagen für einen Wechsel aus dreitausend Gulden? Also ut! .Ich bitte, ich habe von einem Zweiund nicht von einem DreitausendGulden. Wechsel gesprochen." DaS heikt, ich bitte ergebenst. für den Fall, wenn ein guter Aussteller auf dem Wechsel figurirt. So aber " .So sollen's denn dreitausend sein, aU ter Manichäer? Wo ist dasBlanquet V .Sofort stehe ich zu Diensten. Wollen Sie nur einen Moment Geduld haben. Sofort fülle ich ihn auö. .Am 6. Febru ar zahlen Sie . .. dreitausend ." Wol, len Sie hier unten quer unterschreiben." Desider Farsangi unterschrieb mit fe sten,deut!ichen Lettern: .Angenommen Desider Farsangi." Und damtt über reichte er das Papier dem hochherzigen Menschensreunde. .Ich bitte, wir sind noch nicht zu Ende, hehehe !" sagte der hochherzige Menschen freund; .jetzt kommt erst, wag dem Wech sel den Werth verleihen soll." .Wie ? Ist der Wechsel so nicht gut, wie er ist V sagte der Desider verwundert. (Schluß folgt.) , Die Nihilisten drohen dem neuen Zar ebenfalls mit dem Tode, im Falle er So fia Perrowski hinrichten laste. (Sofia Perowski ist wegen des Attentats im Ge fängnisse. Sie gehört einer vornehmen Familie an und bekannte sich schuldig das Zeichen zum Werfen der Bombe gegeben zu haben.) Die Anti.Rent-Liga in New York hat eine allgemeine RentVerveigerung anempfohlen und zu diesem Zwecke einen Ausruf erlassen, der daraus hinweist, daß bei allgemeiner Befolgung des Aufrufs die Landlords gezwungen wären, von ihrer Absicht, die Miethpreise in die Höhe zu schrauben, abzustehen. Eine i.teresiante Vorstellung wird am 16. April in New Bork in der Academy of Music stattfinden. Dieselbe ist zumBesten deS Fonds der deutschenSozialdemokratie. Gegeben wird das , fünfaktige Drama .Ein Held der Revolution". Mirwirken werden die Gesellschaft oeS Germania Theaters und Helena von Racovitz, frühere Geliebte Ferdinand Lafalles. Herr F. W. Fritzfche wird einen von ihm selbst gedich teten Prolog sprechen. Zwischen Präsident Garsield und Senator Conkling ist Krieg auSgebrochen. Der Präsident hat einen gewisien Robert son zum Hafenkollektor von Aew.Pork ernannt, ohne Conkling darum zu fragen. Darob' ist Letzterer in Wuth entbrannt, und behauptet, wenn Roberts Ernennung nicht zurückgezogen und er bestätigt würde, ginge die republikanische Partei im Staate New York zum Teufel. - Der Präsident besteh! jedoch auf seiner Ernennung. Die Staatsweisheit unserer groben Männer dreht sich eben immer um die Beute.

Die Auswanderung aus Deutschland

droht solch' enorme Dimensionen anzuneh men, datz die Regierung auf Maßregeln sinnt, das Davonlaufen des vielen Kano nenfutterS zu verhindern. Das besteMit. tel, aber freilich ein sehr schweres, würde sein, wenn die Reoierung dem Volke die Ansicht beibringen könne, daß Verhungern eine patriotische Tbat sei. Dem deutschen Unterthanen kann mänallerdingsMancheS für Gott, König und Vaterland zumuthen. DaS Repräsentantenhaus deS Staates Illinois hat sich beim Eintreffen der Kunde von dem Ableben Hecker'ö unter Annahme folgende? Befchlüffe vertagt : .Da uns soeben die Kunde vom Tode des Oberst FriedrichHecker zugekommen ist. so sei hiermit Folgendes Bkschloffcn : Wir erklären, daß durch denTod dieses glänzenden und Vaterlands liebenden Bürgers und KriegerS der Staat den .Verlust . eines seiner berühmtesten Söhne erleidet;. Beschlossen, daß daö HanS aus Achtung vor dem Andenken des ausgezeichneten Todten sich vertagt." Welcher Geist deS Fortschritts in unse rer Legislatur herrscht,' ist daraus ersicht lich, daß daS Repräsentantenhaus dieVorläge, welche die Einführung des Schul zanges bezweckt, :mit 46 gegen 39 Stirn men verwarf, stchdagegen mit 53 gegen 31 -Stimmen zu Gunsten eines Versal' sungS'AmendementS erklärte, elcheS die Fabrikation berauschender Getränke im Staate verbietet. Die Meisten der Dafürstimmenden waren Republikaner. Wenn die Partei der groben-moralischen Ideen in.unserem Staate sich mit denTemperenz lern identifizirt, wird es bald um sie ge schehen sein. . ... " In Deutschlano wird'S schön werden. BiSmarck scheint mit den Ultramontanen vollständig Freundschaft schließen zu wol len, und die Ultramontanen zeigen sich ge neigt, seine Steuerpläne zu unterstützen. Ueber Leipzig Zoll nun ebenfalls der kleine Belagerungszustand verhängt werden. trotzdem die Sozialdemokraten im Reichs tage alle Gemeinschaft mit Most und Has selmann energisch zurückwiesen und diese als Verrückte bezeichneten. Natürlich dau ern die Ausweisungen fort. Wenn die deutsche Regierung absolut ein Attentat auf den deutschen Kaiser heraufbeschwören wollte, könnte sie nicht anders handeln. .Boycotten" ist die neueste Art der Agitation welche man den JrlZndern ab gelernt hat. In den Statuten der Anti Rent'Liga, welche dieser Tage in New Bork undBrooklyn gegründet wurde, heißt es : .Zu Erreichung ihres Zieles wendet die Liga das .Boycotten" an, diese größte Erfindung des 19. Jahrhunderts und eine unbesiegbareMacht für daS arbei tende Volk., Die Mitglieder sind deshalb verpflichtet, mit solchen Personen, welche den gerechten Forderungen der Liga nach zukommen sich weigern, weder gesellschast lich zu verkehren, noch mit ihnen Geschäft zu betreiben, noch Lebensmittel oder irgend etwas Anderes von 'ihnen zu kaufen. Außer dem .Boycotten" benutzt die Liga alle anderen gesetzlich und moralisch er laubten Mittel,, welche in jedem einzelnen Falle nothwendig und praktisch erscheinen. "i -i ' DaS von der Legislatur vonWisconsin angenommene Gesetz 'zum Verbote des Traktirens, hat seine zwei Seiten. Vom Standpunkte der individuellen Freihei aus ist daS Gesetz allerdings nicht zu recht' fertigen. ..Von diesem Standpunkt aus sieht daS Gesetz sehr nach Willkür auS Das Traktiren ist in Amerika jedoch zu einem solchen Uebel geworden, es ist so vielfach die Ursache von Verschwendung und Schlemmerei, dak es fraglich ist. ob diese Unsittte anders als auf dem Wege des Gesetzes beseitigt werden kann.. DaS Verbot wird ohne Jwenel. für den An sang wenigstens, den SpirituofenVerkauf schädigen, auch wird es sicherlich -vielfach umgangen werden, doch glauben wir, daß es der Bevölkerung imGanzen nicht unangenehm sein, und daß eö einen bedeuten den Einfluß auf das Aufgeben der Unsitte auch anderwärts haben wird. '

In Michigan wohnen über 10.000

Indianer, in Wisconsin 7.649, in Minne. ota 6,157, in Daköta 27,500, in MvN ana 19,791 und in Jdaho 4,165. Johann Most, der Redakteur, der in ondon erscheinenden. .Freiheit" wurde n unter der Anklage verhaftet, zum Morde n anderen Ländern angereizt zu haben. Die Druckerei der .Freiheit" wurde mit Beschlag belegt. . Der Vorgangs erregt in England viel Aussehen. DiY Strafe, welche aus dem Verbrechen steht, ist zwi chen drei und zehn JahreGefängmß. Die Presse in England bespricht dieSache aus uhrlich, auch im Unterhause wurde sie er wähnt, doch hängt sie. natürlich! jetzt von der Anschauung deS Richters ab. Wir brauchen wohl kaum zu erwähnen, daß die Artikel der .Freiheit" auf daS Attentat gegen den Zaren Bezug hatten und wahrcheinlich ' den Tyrannenmord als eine patriotische That priesen. Es hieß erst, die Verhaftung Most's sei auf Anregung der französischen Regierung geschehen, Minister Harcourt stellte dies jedoch m Ab rede. ES wäre auch gar zu komisch, wenn' die Veranlassung von einer Regierung ausgegangen wäre, welche sich iwelgerte. Hartmann, den Verüber deS EisenbahnAttentats auszuliefern, eil ein Attentat auf den Zaren ein politisches und kein geÄhnliche Verbrechen sei. 01$ sich die englischen Richter bei ihrer Anhänglichkeit an daS KönigSbauS und monarchischer Gesinnung zu dieser Höhe der Anschauung aufschwingen können, ist allerdings zwei selhaft. Im Uebrigen wird von der eng lischen Presse daS Vorgehen der Regierung stark kritisirt, und der sozialistische Arbei' terVerein in London hat szfort neue Typen angekauft, um das Blatt wieder scheinen zu lassen. Neue Anzeigen. Indianapolis ZiWöVvSVökm Lrst8 Concert am ' ' ' Sonntag, 2. April 1881, Abends 8 Uhr ' ' in der ' ; . ; . ; Wännerchor Kasse. Eintritt für Herren 60 Cts. Damen 25 (5tö. Nach dem Concert . . 'X'aiizlcx'EBiizchLOi. DaS Comite. Krscheint Samstag 2. Aprik. ; ' Die . . v, ' :. Deutsche Library, in klarer, hübscher Schrift. '' Die Deutsche Library. No. I. Doppel.Nummer. . . . . Preir 20 Cent. - Der Amser. 1 OäJtomari von WeorgGbero. Verfasser von .Eine ägyptische Köaigttochter, :c. Die deutsche Library ist bei allen Zeitnnghändlern zu haben, oder wird gegen 12 Cent. für einfache Nummern, oder 25 Cent für Dopjxel'Nummern, .nach irgend einer Adresse postfrei versandt. ' . Bei Bestellung durch die Post bittet man nach Nummer zu bestellen.' .. Verlag von Georg Munro. -17 bi 27 Vandewater Str., N. v. P.O.Borb7ö1.'. Die diätetische Heilmethode. kluführliche Beschreibung zur Selbftbehandlung acutek Krankheitsfälle ohne Anwendung von Arznei und Wasserkur. .. - ' . - i . Bon , ...... ; D. Tbeo. ökeumanns Im Selbstverläge de Verfasser. Preis 31.00. Bei Einsendung de' Betrage und 5 Cent Stamp wird e Jedermann p o st f r e i zuge. sandt. .Man adressire: , . , Dr. Theo. Nennann, Egliuton, Ont.,Cenada

Wieder-Eröffnung

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: Dster-GieV, Dstev-Hasen, Schöne Farbe zum Färben der Eier. Rerapbook ?ieturos. Die spätesten NodUäten in obigen Artikeln. Charles Mayer & Co., 29 West Washington Str.