Indiana Tribüne, Volume 3, Number 33, Indianapolis, Marion County, 26 March 1881 — Page 7
Indianer Tribüne.
-London. 18. Marz. In Alder. ffjot kam es zu einem blutigen Riot. Das 18. auS ZrlSndern bestehende Regiment der britischen Armee war der Urheber der Friedensstörung. Andere irische Solda ten schlössen sich dem Regimente an und marschirien, mit Stöcken bewaffnet, durch die Strafen. Die berittene Polizei machte inen Angriff auf die Soldaten und mehrere englische Regimenter rückten mit gefälltem Bajonett vor. Viele Personen wurden verletzt und ein Handgemenge folgte. Fenster wurden zertrümmert und viele Personen schwer verletzt. Nach dreistündigem Kampse wurden die Jrländer gefangen genommen und alle öffentlichen Gebäude geräumt. Die Soldaten wurden beim Abmarsch vom Volke angegriffen und mehrere Jrländer wurden befreit. London, 21. März. Eine heute Mittag dem Colonial-Sekretär vonMount Prospekt in Transvaal zugegangene Depesche giebt zu der Annahme Veran lassung, daß die Boers den ihnen von der britischen Regierung gemachten Vorschlag, daß eineCommission ernannt werde, welche ihre der Boers Beschwerden untersuchen und einen Plan zur Herstellung des
Friedens unter beiden Parteien besriedi genden Bedingungen inVorschlag bringen soll, wirklich angenommen baben. Man glaubt, dog diese Commission ausHercules N)binson, De Villiers und Sir Evelyn Wood bestehen wird. L o n d o n, 22. März. Eine Depe sche von Newcastle in Natal sagt, es werde dort berichtet, dab der Waffenstillstand mit den Boers um vierzehn Tage verlängert worden ist. Athen. 21. März. Premier tfo munduros erklärt, daß Griechenland, ohne Rücksicht darauf, wie weit die Kriegs--rüstungen vorgeschritten sind, prompt ein schreiten müffe und werde wenn die Vor schlage der Pforte nicht befriedigender Art sind. An diesem Einschreiten könne es nur mit Gewalt durch die Machte verhin' dert werden. Constantinopel, 21. März. Die Türkei hat eingewilligt Griechenland in Theffalien weitere Zugeständnisse zu machen und Kreta anstatt Epirus abzutee ten. Die Gesandten haben den Vorschlag ihren bezüglichen Regierungen übermittelt. Kirchlicher Aberglaube. In einem Dorfe deö hannoverischen Amts Marien durg hatte der protestantische Geistliche soeben an zwei neugeborenen Erdenbürgern in der Kirche die Tause vollzogen, als auch noch die Gavatterinnen mit einem kleinen Mädchen aus der zum Kirchdorse einge pfarrten Dorfschaft A. an das Taufbecken traten, um an jenem die Taufe vollziehen zu laffen. Die Ceremonie? beginnt, aber als der Geistliche seine Hand erhebt, um das Mädchen mit dem Waffer im Tauf decken zu benetzen, wird eine der Gevatte rinnen von der gröbten Angst befallen und beruhigt sich nicht eher wieder, als bis der Geistliche ihrem Wunsche gewillfahrt und das Taufbecken mit frischem Waffer hat füllen laffen. Erst aus dringendes Zu reden des Geistlichen giebt sie den Grund ihres sonderbaren Benehmens an, und du ser bestand darin, daß, wenn das kleine Mädchen mit demselben Waffer getaust würde, wie die beiden Knaben, ersteres einen Schnurrbart bekommen würde. ES bestätigt sich, daß weder das öst reichische, noch das ungarische Parlament eine BedauernsAdreffe wegen des Able b'ns des Zaren angenommen, und daß dies zum Rücktritt des gemeinsamen Pre miers. Baron Haimerle. geführt hat. Es ist das jedoch nur der Ausdruck der politischen Spannung, welche seit lange zwischen der Habsburgischen und der Za ren-Regierung besteht. Es ist aber auch ine beschämende Thatsache für unsere republikanischen" schweifwedelnden Legis latoren. Die Prügelstrafe ist in Deutschland wieder zu hohem Ansehen gekommen ! Namentlich scheinen gewisse Schulbehörden diese Züchtigung als ein vorzügliches Er ziehungs und Befferungsmittel zu halten und dementsprechend die diesbezügliche Bestimmung unseresVolksschulgesetzes jetzt häufiger in Anwendung bringen zu wollen. Roch bespricht man mit Entrüstung den vor einigen Wochen in Mainz vorgekom menen Fall, bei welchem ein Schüler in nlae Verfügung der Krelsschnlkommis sion hinter verschlossenen Thüren von dem Schuldlener iö Vlvayieoe ausgezayll er hielt und schon wieder erfährt ein Korres pondent der. Fr. Z." daß die Kreisschul
kommission jüngst einem andern Schüler in Mainz die Prügelstrafe zudiktirt hat. Wie man in der genannten Stadt im All gemeinen über diese Prügelpädagogik urtheilt, geht schon aus dem einen Umstand hervor, daß die Strafe bis letzt noch nicht vollzogen werden konnte, weil der mit der Mission des Prügelns betraute Schuldiener sich bei dem Kreisamt unter Hinweis auf seine bürgerliche Stellung hartnäckig dagegen gesträubt habe, diese Prügelexe kution vorzunehmen. In Krupp's Kanonensabrik geht es recht flott her, und es ist darnach anzuneb men, daß Diejenigen, welche von einem langen Frieden der Friede zwischen Deutschland und Frankreich ist ja bereits zehn Jahre alt eine allgemeine Fäulnis befürchten, hoffnungsreich in die Zukunft blicken werden. Hören wir, was die .Elbf. Ztg." aus Effen berichtet: Die rumänische Regierung erhält zunächst 100 komplete Feldgeschütze, die im Augenblick von den damit beauftragten rumänischen Osfizieren abgenommen werden. Dar nach kommt Griechenland an die Reihe, welches sage und schreibe 700 ArtillerieFahrzeuge (komplete Feldgeschütze) inAuf trag gegeben hat und damit selbstverständ
lich sehr pressirt ist. Wie wir ferner vernehmen, haben außerdem noch Schweden ca. 50 Feldgeschütze. 'Holland 120 Feldge. schütze und Italien 400 Belagerungsge schütze bestellt. Da alle diese Austräge in sehr kurz bemeffenen Fristen ausgeführt werden muffen, so herrscht in den Kano nenwerkstütten die fieberhastesteThätigkeit. Tag und Nacht wird geschafft, die Werk stätten sind zumTheil erweitert, das Arbei terpersonal vermehrt worden. Eine heitere Teufelsgeschichte hat sich dieser Tage in einem Dorfe des Kreises Hünefeld zugetragen. Bei einer allein wohnenden Wittwe, welche einige Tage vorher 3600 Mk. eingenommen hatte, er schien Nachts um 12 Uhr ein leibhaftige Teufel" und verlangte das Geld. Die Frau bemerkte ihm, dafc sie nur noch 600 Mk..habe, da sie 3000 Mk. bereits auf die Sparkaffe in Fulda gebracht. Es wurden ihr nun die vorhandenen 600 Mk. abge nommen, die sie willig hergab, und bedeutet, sofort den andern Tag aus der Spar kaffe die 3000 Mk. zu holen, sonst sei es um sie geschehen, der Teufel" werdePunkt 12 Uhr in der folgenden Nacht wieder er scheinen. Die dummgläubige Frau man dert gen Fulda, erfahrt aber zu ihrem Schrecken aus der Sparkaffe, dab ein so hoher Betrag vorschriftsmäßig gekündigt und dann erst nach drei Monaten ausge zahlt werden könne. Ihre Angst war da rob sehr groß und. sie entschließ sich., ihr Leid dem Landrathe zu klagen. Dieser beruhigt sie und räth ihr, sich ruhig inS Bett zu legen und den Teufel zu erwar ten, das Uebrige werde sich finden. Wie derselbe um 12 Uhr wieder erscheint, bemerkt ihm die Frau, dab das Geld erst in 3 Monaten beschafft werden könnte, womit er zufrieden war und pünktlich wieder zu kommen erklärte, und wenn dann daS Geld nicht da wäre, so nähme er sie mit. Plötzlich ertönten aber Stimmen : Teufel wir wollen dich mitnehmen," und zwei versteckt gewesene Gensdarmen packten ihn fest. Bei näherer Besichtigung war der vermeintliche Teufel ein übel berüchtigtes Subjekt des Dorfes, das sich in eine Rindshaut gesteckt hatte. Die 600 Mk. fanden sich noch gröbtentheils vor und wird der Bursche wegen Bedrohung und Erpreffung seine Strafe empfangen. Die Spigeder als Kapellmeister. Adele Spitzeder, die berüchtigte Ex-Direk trice der Dachauer Bank, ist nun in der Saalestadt als Componistin und Dirigen' tin unter dem Namen Adele Vio in dem groben Saale des Neuen Theaters" auf getreten! Eine allgemeine Bewegung entstand, als die bis an den Hals hinauf schwarzgekleidete, schlanke Frau mit dem überaus energischen Gesicht und dem nach Männerart kurz geschnittenen Haare an das Dirigenter.pult trat, um als erste Nummer die Aufführung ihrer eigenen Composition Deutscher Reichsmarsch" .zu leiten. Diese, sowie die im Laufe des Con zerts noch ausgeführten drei Eompositio nen der Dame erwiesen sich als eben nicht ungewöhnlich, sind aber von geschickter Hand eingerichtet und wurdem mit lebhaf tem Beifallsklatschen, aber auch starkem Zischen belohnt. Am Schluffe des Con. zerts überwog indeb der rauschende Bei fall, während deffen die Heldin der Dach auer Bank in ziemlicher Eile den Saal verlieb.
. Der diesjährige allgemeine deutsche Turnlehrertag. an welchem die Turnleh rer Deutschlands, Oesterreichs und der Schweiz theilnehmen, wird wahrscheinlich in der Pfingstzeit eine definitive Bestim mung wird binnen Kurzem darüber 'getroffen in Berlin stattfinden. Die erste dieser Versammlungen wurde vor nunmehr 20 Jahren auf Anregung des Berliner TurnlehrerveninS bei Gelegenheit des zweiten deutschen TurnsesteS in Berlin, welchem die Grundsteinlegung zum IahnDenkmal in der Hasenhaide verbunden war, ebenfalls in Berlin abgehalten. Ein eigenthümliches Zusammentreffen ist es ferner, dab zugleich der Berliner Turnleh rerBerein, du älteste Turnlehrer-Berein Deutschlands, in diesem Jahre sein fünf undzwanzigjähriges Bestehen feiert. Der Verein hat seit seiner Begründung eine sehr erfreuliche Fortentwicklung des ge sammten Turnwesens mit durchlebt und namentlich sind die Fortschritte deS Berti ner Schulturnen während des letzten VierteljahrhundertS so bedeutend gewesen, dab die Reichshauptstadt heute mit ihren Turnhallen und Turneinrichtungen auf diesem Gebiete, unerreicht dasteht.
In Sachen Moltke-Vluntschli. Sprach jüngst der grobe Schlachtenheld Mit wuchtigem Getön : Es würde ohne Krieg die Welt In F ä u l n i b übergehn ! So dienen zu Desinsection Die stehenden Heere wohl ? ! In diesem Falle, glaubt mir's schon, Rebmt Ihr zu viel Carbol. Was soll's mit aw dem Räuchern sein, D'nn Keiner athmen kann ? ! Labt lieber freie Luft h :rein; Die bricht der Fäulnib Bann ! R.S..C. Kumoriftisches. Der s k e p t i s ch e O e st e r r e i ch er. Pole: Still, Kameraden! Diesmal täusch' ich mich nicht! Das ist irgend ein Wild, was im Dickicht .raschelt! Oesterreicher (auS dem Hintergrund) : Jawohl, ich W schon a ganze Menagerie! An Ochs un an Esel bin i, daß i halt mitg'macht hob', a recht'n Bock hob' i g'schoffen, a Bären host de unS ausbunden, a Wolf hob' i mir g'ritten, und a Schwein is 's, wenn i bei dera Kält, net auf den Hund komm' ! Arge Täuschung. ' Student A. (stark angeheitert) : Aber Kellner, schlieben Sie doch die Thüre es zieht ja ganz abscheulich,' ich habe schon eiskalte Jübe!" Kellner : EntschuldigenSie, die Thüre ist geschloffen." Student B.: Aber, altes Haus, was machst Du denn. Du stehst ja mit einem Fub im Eiskübel." Einen Teint hat meine Braut sagte ein Ueberseliger zu seinem Herzenssreunde, ich sage Dir, einen Teint wie Rosen und und" Der gerührte Intimus, ein Mitbegrün der des Junggesellen-ClubS, half mit tie fer, würdevollerStimme ein : WieRofen und ReiS-Puder !" Der geographischeKellner. Gast : Haben Sie bairisch Bier ? Kellner: Bedaure, nein. Gast: Welche Biersorten führen Sie denn? Kellner : Nur Erlanger. Vernichtende Kritik. A.: Was halten Sie von Richard JJagner's Musik ? L.: Eine Pause von Mozart ist mir lieber als eine ganze Wagnerische Oper! Traurige Erfahrung. Schulinspector : Ich finde, dab die Mädchen dieser Klaffe durchweg Brffereö leisten als die Knaben. Lehrer : In der Tbat sind die Knaben hier das schwächere Geschlecht. Du. Fritze, warum tragen die öfter reichischen Offiziere immer so kurze Röcke V Na, Du Dämel ! se wollen man blos zeijen, bet se keene Placken uf de Hose sitzen haben wie unser Ener."
UnserArmenpfleger ist doch ein from mer, heilger Mann ' Wie so ?" Wenn er sünf Brode vertheilt, füllt er
fünf Körbe für sich." Lehrer : Nun sag' mal, Fritz Schu ster, kannst du mir wohl angeben, wie viel Zähne der Hund hat? i Fritz : Das ganze Maul voll. ' Der kleine Politiker. Nicht wahr, Onkel, du gehörst nicht zu den Liberalen?" Warum V Weil du mir noch nie etwas geschenkt hast Aus einem Pensionat. Ein Pensionat wird spazieren geführt. je zwei und zwei junge Damen voran. Die Eine : Es ist mir höchst fatal. immer so zwei und zwei zu gehen ; es ist gerade wie Noahs Thiere, die zwei und zwei in die Arche zogen." Die Andere: Viel schlimmer ist es. denn damals gingen wenigstens immer Männlein und Fräulein zusammen. Eine Schulscene. In der Schule steht gegen den Katheder gelehnt der Lehrer, eine lange, hagere Ge statt mit hoch emporgerückter Brille, durch welche er die vor ihm auf denBänken sitzen den und plötzlich in Aufregung gerathenden Kinder erstaunt betrachtet. WaS ist dahinten wieder für Unruhe?" fragte er einen der Schüler; was habt ihr mit der Landkarte?" Auf letzterer zeigt sich ein dunkler Punkt. Ei, Herr Lehrer, antwortete ein Bürsch chen auf die Landkarte deutend : eine halbe Stunde hinter Schwetzinge krawwelt e Wanz !" Snigkins setzt den Bitten und Thränen seiner lieben" Alten um einen neuen Hut ein entschiedenesNein entgegen. Kurze Zeit daranf kam das junge Mädchen in'S Zimmer und sagte : Mutter, ich habe heute einen so schönen Affen gesehen willst Du mir nicht auch einen kaufen, damit ich etwas zu spielen habe, wenn Du ausgehst." Nein" entgegnete die Mutter barsch, warte, bis Du gröber bist, dann mache eS wie ich und heirathe einen." Reichwein'S Halle, SWEcke Market 8s NobleSt. Meine Halle ist jetzt eine der schönsten in der Stadt und bin im Stand gesetzt, sie für Concerte, Bälle, Unterhaltungen und für Vereinszwecke bestens zu empfehle. Die besten Getränke und Cigarren sind stets an Hand. Ph. Rcichtvciu, Eigenthümer. Neue Deutsche Apotheke von j osepli Barthels, Südost Ecke von Noble und Bateö Str. Telexhonverbindung mit sämmtlichen Aerzten der Stadt. 9" Recepte erden bei Tag und Nacht sorgfältig angefertigt. , , 25bezlj.
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Wir unternehmen die Voruntersuchung und ertheilen unsere Ansicht über die Möglichkeit ein Patent iu er halten ohne Berecbnung und Alle, welche Interesse an neuen Erfindungen und Patenten haben, mögen fich unsern Führer zur Erlangung von Patenten, kommen lassen, den wir frei an jede Adresse fick.n, und der genaue Jstruktionen enthält wie Patente zu erlangen sin,. Während der fünf lrdten Jahre haben ir tast 3,000 Patente für amerikanische nnd ausländische Er f nder erlangt, und können deshalb genügende AuS unst in fast ledem Countv der Union geben. Adressire: Louis Vagger & So , Lolicitor f Patent and Attorne? at Lam, Le Droit Vuilding, Washington, D. E. George Grinsteiner, 0 0 0 3 o jEöSSif Leichen - Bestatter, 276 Ost Marketstraße. zw. Off und Liberch. Indianapolis, Ind. tSs" Kutsche n werden zu niedrigen Preise ausgeliehen. PliiL Rappaport, Rccktsanwalt, 95 M Washington Str., Zimmer 12 und 13. Indianapolis, Ind. POUDERS Reinlicher Klcischmarkt, 78 N Pennsylvania Str. 232 Ost Washington Str. S t am d : No. 1 Ost Market.HauS, Woselbst nur die besten Sorten Fleisch zu den niedrigsten Preisen verkaust wer den, in Folge dessen das Geschäft sich mit jedem Tage bedeutend vergrößert. & LACEY, INDIANAPOLIS. lAfflPELD 9
