Indiana Tribüne, Volume 3, Number 33, Indianapolis, Marion County, 26 March 1881 — Page 5
Jndimm Tribüne.
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An unsere Leser. Wir ersuchen alle diejenigen unsrer ver ehrlichen Leser, welche ihre Wohnung wechseln, uns ihre neue Adresse zukommen zu lassen, damit das Blatt zeitlich in ihre Hände gelangt. Die Redaktion. Am vorienSamstag Abend wurde in der Nähe von Zionsville die Leiche eines Mannes gefunden. Dieselbe befand sich in sitzeuder Stellung, mit dem Rücken an einenBaum gelehnt. In der rechtenHand, welche auf seinem Schoße ruhte, hatte der Todte einen Revolver, und bei näherer Untersuchung der Leiche stellte sich heraus, .daß eine Revolverkugel in das rechte Ohr des Mannes abgefeuert worden war. ES war kein Zweifel, dak der Todte Selbst, mord begangen hate. Aus einer Biblio thekkarte, welche man bei fcer Leiche fand, ergab. es sich, daß der Selbstmörder ChaS. Fette von hier war. Derselbe war 63 Jahre alt, und hatte als Maschinist in der Eagle Maschinen. Fabrik gearbeitet. Er hinterlaßt eine Wittwe, aber keine Kinder. In einer seiner Taschen fand sich die Summe von $14 vor. Fette hatte am Dienstag schon seine Wohnung verlassen, ohne dab man seit der ZeitEtwas von ihm gehört hatte, bis man am Samstag seine Leiche fand. Ueber du Ursachen, welche den Unglücklichen zum Selbstmord trieben, Mt sich nichts Bestimmtes sagen. Fette soll sich vielfach mit der Aussindung des perpetuum mobile beschäftigt haben. Er hatte eine Maschine konstruirt, mit der er das Problem gelöst zu haben glaubte, fand sich aber sehr enttäuscht, als seine Maschine nach einiger Zeit sich nicht weiter bewegte. Ob diese Versuche ihm den Ver stand geraubt haben, oder ob die Ursache des Selbstmordes in häuslichem Unglück zu suchen ist, wird vielleicht unaufgeklärt bleiben. ES heißt, er habe unglücklich mit seiner Frau gelebt, doch wissen wir nicht, waS daran Wahres ist. Am Donnerstag wurde ein gewisser John W. Wheeler verhaftet, mit dem es folgende Bewandtnitz hat. In 1869 starb in Lafayette ein gewisser Glandon. Er hinterlieb eine Frau und zwei Töchter, Namens Alice und Magge. Wheeler, der Onkel der Mädchen nahm Alice, velche damals 7 Jahre alt war zu sich nach Covington. Ky. wo er wohnte. Als das Mädchen zwölf Jahre alt war, beging der Onkel an ihr das Verbrechen der Bergewaltigung, und zwang die Unglückliche durch Tooesdrohungen ihre Schande zu verbergen. Drei Jahre lang setzte Whee. ler seine verbrecherische Handlungsweise fort, bis vor vier Jahren das Mädchen Mutter wurde. Die Mutter des MädchenS verklagte Wheeler und erlangte in zwei verschiedenen Klagen Urlheile zum Betrage von $11000. Außerdem setzte ihn die Grand Jury wegen Nothzucht in Anklagezustand. .Wheeler nahm darauf Neißaus, und vermied die Fluren Kentucky's. Der Schurke schien es nun auch auf die Schwester seinesOpfers abzusehen. Diese war von ihrer Mutter aus Spar samkeitörücksichten im Reformatorium untergebracht worden, von wo aus sie an ihre Muttter schrieb, dab ihr Onkel sie ab holen wurde. Frau Glandon kam hier her und fuhr mit der Streetcar nach dem Reformatorium, wo sie gerade ankam, als Wheeler mit Maggie in einer anderen Car von da abfuhr. Sie rief sofort einen Polizisten herbei und lie& Wheeler verhaften. Vom Stationöhause auS telegraphirte man nach Covington, von wo aus sofort die Antwort erfolgte, daß man ihn festhalten möge, was auch geschah. ES war ein Glück, daß die Mutter gerade noch zur rechten Zeit ankam, um ihr Kind vor einem Leben derSchande zu bewahren. 10 Am Montag Abend hielten die Turnschwestern des Indianapolis Soc. Turnvereins in der Turn-Halle eines ihrer beliebten TanzkrSnzchen ad. Die Bethei liguug war eine recht zahlreiche und die Anwesenden vergnügten sich aufS Beste. Die deutschen Sozialisten. Die am Donnerstag Abend zum Cm pfange der Herren Frltzsche und , Viereck stattgefundene Versammlung trug einen eigenthümlichen Charakter. DieHalle war wohlgesüllt, und das Publikum bestand aus der Flite der deutschen Gesellschaft. Da waren Bankiers, Lehrer, Kaufleute :c., wer aber fehlte, das waren die Arbeiter. Sie bildeten noch nicht den achten Theil
der Versammlung. Die Zahl der Frauen war außerordentlich grob, sie bildeten die Hälfte des Auditoriums. Obwohl dies die traurige Thatsache beweist, Daß die Arbeiter von Indianapolis noch nicht zum Bewußtsein ihrerLage und ihrer Interessen gekommen und sür öffentliche Vorgänge entsetzlich gleichgültig sind, so zeigt es wie derum auf der anderen Seite, daß die so genannte bessereKlasse des hiegen Deutsch thums fortschrittlichen Bestrebungen ge neigt ist. Herr Grumann eröffnete die Versammlung und forderte zur Wahl eines Vor sitzenden auf. HerrHerrmannLieder wurde zum Vorsitzenden, Herr Albert Krull zum Sekretär gewählt. Herr Rappaport hielt darauf eine An rede.derenJnhalt ungefähr folgender war: Ich freue mich, einen Mann hier will kommen zu heißen, welcher im Dienste der Freiheit ergraut ist. Er kommt imNamen einer Partei, welcher, man leider noch über all mit Mißtrauen entgegenkommt und gegen welche daö Vorurtheil sich n,ch überall bereit ist, und welche deshalb so sehr sie eS verdient, ihre Anhänger noch nicht nachHunderttausenden zählt. Schuld daran sei eben die Thatsache, daß so Wenige mit den Ideen und Prinzipien der der Sozialisten vertraut se en. .Die sozia listische Partei ist überall die einzigePartei, welche die Jntereffen deö Volkes und nicht die Einzelner vertritt. Der Redner schilderte darauf deS Weiteren die Prinzipien deS Sozialismus und wandte sich besonders gegen Dielenigen, welche glauben, daß in Amerika derSozia lismus keinen Boden hätte, weil hier selbst dem Aermsten Gelegenheit gegeben sei, sich Wohlstand zu verschaffen. Er zeigte die UnHaltbarkeit dieser Phrase und wie die Möglichkeit reich zu werden, einer Lotterie gleiche, in welcher nur dadurch Einzelne große Preise gewinnen können, weil Viele ihren Einsatz ganz verlieren. Hier unterbrach der Vorsitzende den Redner mit der Bemerkung, daß'daS Publikum sich eingesunken habe, um Herrn Fritzsche zu hören, und daß eine Auseinandersetzung derPrin zipien deS Sozialismus am Platze wäre, nachdem Herr Fritzsche seine Rede beendet. Herr Rappaport erklärte darauf, daß er auf Grund einer zwischen Herrn Fritzsche, dem Comite und ihm getroffenen Verein barung zuerst spreche, und er schreibe die Unterbrechung von Seiten deS Vor sitzenden seiner Unkenntniß bei ProgrammS zu. Die amerikanischen Zu stände zeichnen sich allerdings vor den europäischen dadurch auS, daß in Amerika das Wort frei sei. Wo sich der freie Gedanke nicht durch das freie Wort Luft machen könne, da drücke er dem freien Manne die mit Dynamit gefüllte Bombe in die Hand und schleudere sie dem Unterdrücker vor die Füße, daß sie, in tausend Stücke zerspringend Tod und Verderben um sich her verbreitet. In Deutschland gehe das Bestreben da hin, das freie Wort zu unterdrücken. Die' sem Bestreben entgegenzuarbeiten sei im Jntereffe aller Freiheitliebenden. Wir fühlen noch immer für das Land, dem wir entstammen, und wir helfen daher gerne mit, Verhältniffe daselbst herbeizuführen, unter denen beffere Zustände unter der weißen Fahne des Friedens einziehen können. Der Redner hieß darauf Herr Fritzsche nochmals mit herzlichen Worten will kommen. Herr Lieber stellte sodann Herrn Fritzsche vor. Herr Fritzsche ist eine mächtige imponirende Gestalt, mit prächtigem Kopfe, das Gesicht umrahmt von einem fast ganz weißen Barte. Er begann mit der Bemerkung, daß er darle
gen wolle, wie die Sozialisten nur Gutes bezwecken und die Behandlung nicht ver dienen, welche ihnen die deutsche Regierung zu Theil werden laste. Der Redner schilderte die Bemühungen der Arbeiter in 18i9 sich an den Bestrebungen der Fortschrittspartei zu betheili gen, wie man sie aber schnöde zurückgewie sen habe, und wie diese Partei die Förde rung nach allgemeinem vtimmrecht anzu erkennen sich weigerte. So schilderte er die Ereignisse bis zum Erscheinen deö Ant wortschreibenS '.von Ferdinand Lasalle und wie dann die Arbeiter ihre eigene Partei bildeten. Der Redner erklärte dann die Forderungen der Partei, welche alle in der Herstellung der ökonomischenUnabhänig keit des Arbeiters, voller Wahlfreiheit, freiem Versammlunzsrecht, freier Presse und der Trennung von ttirche und Staat gipseln. Er widerlegte sodann den Unsinn, der darin bestehe, daß die Leute glauben, die
Sozialistcn wollten theilen, und zeigte wie gerade das Theilen daS ist,' was die Sozialisten nicht wollen. Der Redner unterbreitete sich dann des Weiteren über das deutsche Militärsystem und kam dann auf die Folgen des Wach sens der sozialistischen Partei zu sprechen. Als es die Partei schon so weit gebracht hatte, daß sie 500,000 Stimmen abgab, da erschrak man und als die Attentate Hödels und Nobilings kamen da legte man dieselben der Sozialdemokratie zur Last und schuf die, Ausnahmegesetze. Was das Volk von den Attentate dachte, das zeigte sich, als er (Fritzsche) an dem Tage, an welchem Hödel hingerichtet wurde im vierten Berliner Wahlkreise mit 22,030 Stim wen in den Reichstag gewählt wurde. HerrFritzsche sch lderte darauf die Verfol gung, welche die Partei zu erdulden habe, daß man ihm und seinem Begleiter sogar hier in Amerika einen D:teltive auf die Fersen gesetzt habe, und dß sie gewärtig sein müßten, bei ihrer Ankunft in Deutsch land sosort eingesteckt zu werden. Er erklärte daß die Sache der Freiheit keine nationale, sondern eine internationale sei und schloß mit der Bitte um Unterstützung sej ner Partei. Herr Fritzsche sprach mit der den deut schen Rednern eigenen Ruhe, aber es war doch ersichtlich, daß er unter einem gewisien Druck litt, und er selbst er klärte un8 später, daß er sich vor dem, Ein drucke welchen die Unterbrechung deSHerrn Rappaport durch den Vorsitzenden auf ihn gemacht, den ganzen Abend nicht habe erholen können. Nach beendigter Rede deS Herrn Fritz sche beantragte Herr Rappaport die An nähme folgender Beschlüsse: Beschlüsse. Wir, die wir alS amerikanische Bürger eS verabscheuen, daß man eine politische Partei mundtodt zu machen bestrebt ist, klagen hiermit, nachdem wir den Bericht des Vertreters der sozialistischen Partei Deutschlands gehört, BiSmarck und die deutsche Regierung an. Erstens, inmitten des tiessten Friedens eine Million deutscher Bürger des ihnen von der Reichsverfassung garantirten VersammlungSrechtes selbst zur Zeit allgemei ner Wahlen beraubt zu haben ; Zweitens, Hunderte von deutschen Bürgern, auS keinem andern Grunde, als weil ihre Ansichten denen der herrschenden Klassen entgegengesetzt find, auS der Hei math vertrieben und in die Fremde gejagt, und ihre Familien der Ernährer beraubt zu haben.
Drittens klagen wir ste der Grausamkeit an, die Unterstützung der Familien der Ausgewiesenen verboten und Diejenigen in's Gefängniß geworfen zu haben, welche ihrem Herzen mehr gehorchten, als den grausamen Despoten. Viertens bezeichnen wir den Vorwand, welchen diese Tyrannen für ihre Bedrückung gebrauchten, daß die Sozialisten durch Hödel und Robiling Angriffe auf das Leben desKaisers machten, als schmäh liche Verleumdung einer Million guter Bürger. Wir erklären deshalb unsere Sympathie mit den SozialDemokratenDeutschland8, welche sich bis zur Passirung des Ausnahmgesetzes blos gesetzlicher Mittel zur Erreichung ihrer Zwecke bedienten, welche jetzt aber außerhalb desGesetzes stehen, und beschließen Partei für die Unterdrückten zu nehmen und sie nach Kräften zu unterstützen. Dieselben wurden mit Allen gegen eine Stimme angenommen. Befremdend war es unS jedoch, daß der Vorsitzende, welcher doch ein Vertheidiger des Frauenstimm rechtö ist, bloß die Herren zur Abstimmung aufforderte. . Ein aus den Herren Ph. Rappaport, Charles Grobe, Wm. Kotbe, ArminBohn, George Mannfeld, Albert Krull und Paul Janke bestehendes Comite wurde dann er nannt, um Beiträge für den Szialistenfond zu sammeln, worauf Vertagung er folgte. Der pekuniäre Erfolg der Versammlung war befriedigend. ES werden nach Ab zug der Kosten für Halle, Anzeigend, etwa $50 übrig bleiben. Auch in anderer Hinsicht kann die Versammlung von dem Mißklange, welchen die Unterbrechung des Hrn. Rappaport hervorgerufen, abgesehen, als ein großer Erfolg betrachtet werden. Einen Theil der Schulden an diesem Miß klänge trägt aber auch das Comite) -welches die Sache vorbereitete, indem es übersah, dem Vorsitzenden und der Versammlung Mittheilung von dem getroffenen Ueber einkommen zu machen. Wir fügen zum Schluß die Bitte bei, daß das Publikum dem genannten Comite liberal entgegenkommen möge.
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Eö heilt
Rheumatismus rmr Aus Se h warz wä I de r Fichtennadeln ewonneru UNb Verwandte Leiden all Neuralgia, Gliederreißen, Seiatiea, Hexenschuß. Kopfschmerz, I a b n w e b, Wunden, Obrenweb. Als ein Hautmlttel ist da Zt. Jacobs Oel von übertrssfenem Werthe, da es schnelle u d sichereHilfe schafft? selbst veraltet- X lle, welche der Kunst der ler te spät teten, müssen seiner Heilkraft weichen. Mm. Wart Salvktti, die italienische Primadonna; Stach H ill. 8 1 q., Vrilstdeit. Mount uvry Jnelined R. R. in incinnati. O.; Prof. C. 0. Duplesst, Nana er !es Gymnasiums in Chicago, Jl!S.; Jackson Smith, Ea., Mitglied de Stadtrathe in lev land, O. ; D. B. ? o k e, i q American Expreß T., Chicago. Jllz.; Seiner Hoch Würden R. R e. schos Stlmour in Cleveland. O.; Z. S. S a lo w on, Er.Gov. Washington Ter., ?an Francisco. Eal. Prof. Tiee. der berühmte Mrteorologist in Et.LouiS, .: öon. Tho. L. JameS, Postmeister, Ne Jork; Wm. H. Warein g, ESq , Äfft. en..Suxt. New York Post. Office, sind einige der vielen xromi nenten Personen, welche auS eigener Erfahrung de deutschen Heilmittel da rmste Lob angedeihen las sen. Die Namen obiger Personen stehen alS eine aewisse Garantie für den Werth deS Mittels und lassen auch nicht den leisesten weifel in seine Wirkungikrast aufkommen. St. Jakobs Oel heilt Frostbeulen. St. Jakobs Oel heil. Cvtlbla nö. t. Jakobs Oel heilt Brandwunden. St. Jakobs Oel heilt Quetschu naen. Farmer und Viehzüchter finden in dem St. Jakobö Oel ein unüiertrefflicheö Heilmittel gegen die Gebrechen de, Viehstandes.' St. Jakobs Oel heilt: Wer Pferden Husgeschwulst, Epizootic, Räuden, Salenderö und Malendes, gifteln, Windgalle, Colic, Veixspath, Sckrunden, Schwere Uriniren, Kronengeschwure. Äöer Uken Angeschwollene Euter. Äöei Sekaafen, Muenfäule. Wei Sekn?einen, Nierenwürmer. Eine Flasche St. Jakob Oel kostet L0 Cent (fünf Flaschen für 52). ist in jeder Apo. theke zu haben oder wird bei Bestellung von nicht weniger als $5 frei nach allen Theilen der Ve Staaten versandt. Man adressire: A. Bogeler S5 Co., " Baltimore, Md. mfMIttl1? Der Hamburg, ffim lien. lllll'UVl' Kalender 32 Seiten in Quarto, mit.'untei haltendem Lesestoff und vielen Jlluftratione geriehen, ird gegen Einsendun? ewer Brief'tNarke kostfrei versandt, wenn man stcb wendet an die Hi? ausgeber A. Vogeler To., Baltimore, Md.
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