Indiana Tribüne, Volume 3, Number 33, Indianapolis, Marion County, 26 March 1881 — Page 2
Jndiana Tribüne.
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ermislütes. Inland. Washington, den 17. März. Das Schatzamt kaufte heute 135.000 Unzen Silber für die Münzstätte in New Orleans. Premier Blaine telegraphirte heute dem Gesandten in Paris, dak die Ver.Staaten darauf besteben, alles amerikanischeSchwei. nefleisch solle in Frankreich ausgeladen werden dürfen, das vor Erlaß des franzö fischen Schweinefleisch. Edikts aus renVer. Staaten abging. Präsident Garfield sandte dem Senate heute eine Reihe von Amtsnominationen und wird morgen eine lange Liste vonNo minationen ausfertigen. I. A. Wildman wird zum Postmeister von Indianapolis, Kongreßmitglied L. A. Sbeldon aus Loui stana zum Governor von Neumexiko, und der bisherige Gooernor von Neumexiko, General Lew Wallace, zum Gesandten in Südamerika nominirt werden. DerPrä sident beabsichtigt nur diejenigen Aem ter zu besetze die vakant sind. Heute ging daS Gerücht, Finanzminister Windom habe einige begünstigte NewZ)or ker Bankiers ersucht, hierher zu kommen und mit ihm eine etwaige Ausgabe ven 104 Millionen vierprozentiger Bonds zu berathen. Die Bankiers Seligman und Stewart hatten heute eine Unterredung mit dem Finanzminister. Der betreffende Beschluß der Regierung wird erst gefaßt werden, sobald entschieden ist, ob eine Extrasession des Kongresses einberufen wird. Die Mehrzahl der republikanischen Senatoren sucht den Präsidenten zur Einbe rufung einer Extrasession des Kongresses zu bewegen, damit ein Refundirungögesetz er lassen werde. Eine Deputation der in den verschiede nen Navy Dards angestellter Arbeiter be suchte heute den Marinenminister Hunt um die Einführung achtstündiger Arbeitszeit zu befürworten. Der Minister erwiderte, er werde die Angelegenheit in Erwägung ziehen ; da er jedoch nur da sei, um Gesetze zu vollstrecken, und kein Gesetz existire, das die Arbeit auf achtStunden beschränkt, so könne er keine Versprechungen machen. Die Deputation begab sich in's Weise Haus, wurde vom Präsidenten, der mit Aemterjägern zu thun hatte, nichi empfan gen. Der Präsident ließ die Deputation ersuchen, morgen Vormittag wieder zu kommen. Präsident Garfield gab heute Abend im Weißen Hause einen Empfang. Alle Räumlichkeiten und die Blumensäle waren geöffnet. Die Marinekapelle spielte. Präsident Garfield und seine Gattin emp fingen die Gäste im weißen Saale. Rich. ter der Supreme Court, Kabinetmitglie der, Senatoren, Kongreßmitglieder und Aemterjäger waren in großer Zahl er schienen. N e w B o r k. 20. März. In der hiesigen russisch'griechischen Kapelle wurde beute Morgen für den ermordeten Czaren Alexander ein Requiem abgehalten. Um zehn Uhr wurde eine Messe celebrirt, in welcher der russischeGeneral u. ViceKonsul, sowie Mitglieder der Gemeinde anwe send waren. Um elf Uhr. nach Beendi gung der Messe, wurde dem Publikum der Eintritt gestattet und die kleine Kapelle war bald bis auf den letzten Platz gefüllt. Anwesend waren außer dem russischen General- und ViceKonsul sämmtliche übrigen in hiesiger Stadt stationirtenKon suln; dieselben waren sämmtlich in voller Uniform erschienen. , Die Kapelle und auch der Altar derselben waren mit Flor behängt. Auf einem vor dem Altar aus gestellten kleinen Tische stand ein Cruzifix und vor diesem eine brennende Kerze. Vor Letzterer stand ein Teller, welcher gekochten Reis, vermengt mit Honig, Rosinen und Zucker, enthielt. Auf einem anderen Tel ler befanden fichWeihrauch und ein kleines Gebetbuch. Die Reiskörner dienen als Symbol der Auferstehung des Körpers, während der Honig, der Zucker und die Rosinen die Anwesenden an das gelobte Land erinnern sollen. Der Trauergot tesdienst wurde von dem Rev. NicholaS Bjerring nach dem Ritus der russischen orthodoxen Kirche abgehalten. Chicago, 20. März. Der große Sturm ist endlich vorüber und Jedermann in Chicago hofft, daß derselbe der Letzte dieses ungewöhnlich langen und strengen Winters gewesen ist. Der Schnee wurde von einem heftigen Sturme, welcher eine Geschwindigkeit von vierzig Meilen in der Stunde erreichte, umhergetrieben und war
so feucht, daß er überall kleben blieb und den Verkehr auf den Straßen fast gänzlich rn's Stocken brachte. Heute um Mittag liefe der Sturm, nachdem er dreißig Stun den lang ununterbrochen gewüthet hatte etwas nach, indeß schneite es während des ganzcnNachmittaas immer noch und wenn schon es zur Stunde acht Utjr Abends gänzlich zu schneien aufgehört hat, so hat es doch den Anschein, als ob der Sturm noch nicht ganz vorüber sei. DieStraßen bahnlinien wurden heute theilweise Mieder fahrbar gemacht und man glaubt, daß auch die Eisenbahnen in einigen Tagen wieder freigeschaufelt sein werden. N e w V o r k. 21. März. Ein nack ter, mit den Blattern behafteter und in Folge davon wahnsinnig gewordenerNeger rannte heute Morgen durch 27. Straße, zwischen 6. Avenue und Broadway, aus Leibeskräften Blattern" schreiend. Der Wahnsinnige, welchem Alles auswich, wurde nach vieler Mühe eingefangen und in's Hospital gebracht. Cincinnati, 21. März. Heute Morgen bemerkte eine Frau, Namens Gray, ein Frauenzimmer, welches einKind trug, von dem Frau ,Gray fest glaubte, daß es Theodore Kelly, der zwei und ein halbes Jahr alte Junge sei,' welchcr seit vorigem Donnerstag vermißt worden ist und nach dem heute in den Straßenkanä len Nachsuchungen angestellt werden soll ten. Frau Gray folgte dem Frauenzim mer und sah, wie dasselbe das Kind in den Seiteneingang eines Gebäudes an Central Avenue schob. Sie rief darauf einen Polizisten, welcher das Kind und das Frauenzimmer nach der, nächsten Polizei station brachte, woselbst das Kind später von den Kcllys als das ihrige identificirt wurde. Das verhaftete Frauenzimmer sagt, es heiß. Kate Fitzgerald und wohne in Newport, indeß weigert es sich anzuge ben, wie es in Besitz des Kindes kam. Nashorne, Tenn., 21. März. Von Lafayette wird gemeldet, daß es in der Nähe von dort zwischen Steuerbeam ten zu einem Gefechte kam, in dem der Hülfs-Marshall I. Phillips durch einen Schuß in den Arm verwundet wurde. Die Steuerbeamten wurden ' schließlich zum Rückzüge gezwungen, dieselben werden in deß heute oder morgen mit Verstärkun gen zurückkehren und als dann von Neuem gegen die Mondscheinbrenner vor gehen. Eines Apothekers Versehen, welches sich öerselbe. in Seabright, N. I., woh
nend, im August vorigen Jahres hat zu Schulden kommen lassen, wird sich für den selben noch zu seinem Nachtheile wenden. Einer Frau Monahan in Nedbank hatte er anstatt der vom Arzt verordneten Dosts EpsomSalz zwei Unzen MorphinAuf lösung verabreicht. Die Frau starb daran und bei dem CoronersJnquest gaben die Geschworenen einen Wahrspruch auf Todtschlag ob und bestimmten, daß der Apotheker das Verfahren der Grand Jury abzuwarten habe; diese fand jedoch keine Anklage gegen ihn und er wurde entlastet. Jetzt aber hat der Administrator des Nach laffes der Gestorbenen eine Civilklage gegen den Apotheker angestrengt, um von ihm eine Entschädigung von .510.000 zu erhalten. Im nächsten Termin soll der Prozeß in Freeholo, N. I., zur VerHand lung kommen. - A l b a n y . N Y., 18. März. Die Affembly ermächtige das Comite für Ge sundbeitspflege, vier Tage lang in New Vork Sitzung zu halten, um über die Fabrikation von Oleomargarin Untersu chung anzustellen. Skinner erklärte, die Untersuchung sei nichts weiter, als eine kostenfreie Reklame für Oleomargarin und habe den Fabrikanten mindestens $50,000 Nutzen verschafft. Die Legislatur solle ein Verbot gegen die Verfälschung vonLe bensmitteln erlaffen und sich um die Fab rikanten von Saukäse und Ochsenbutter nicht weiter bekümmern. Die Müller von Minneapolis be mühen sich die Farmers des Nordwestens zu bewegen, keine andere als harte Varie täten von Weizen zu säen. Man sagt nicht zuviel, wenn man behauptet, daß Minnesota seinen Rang im Mühlenge schäfte und den Wohlstand seiner Ackerbaubevölkerung dem Hard Scotch Fife" Weizen verdankt welcher zuerst das neue Mahlverfahren veranlaßte und es dann permanent machte. So lange die Farmer jenerRegion nur diese eineVarietät pflanz ten, bedeutete die Benennung Minnesota Weizen" nur eine einzige Art vonGetreide.
Seit Kurzem ist es aber nothwendig ge worden, zwischen den harten und weichen Varietäten eine Unterscheidung zu treffen und für die erstere dieser Sorten wird in den Mühlen von Minnesota und auf den weiter ö':lich gelegenen Märkten acht bis elf Cents per Bushel mehr bezahlt als sür die letztere. Müller, welche die Beschaf. fenheit der zwei Sorten für Mahlzwecke kennen, braucht nicht erklärt zu werden. Bäcker behaupten, daß sie aus Mehl, daö aus der harten Weizensorte hergestellt ist, zehn Prozent mehr Brod backen können, als aus Mehl von weicher Weizenart. Eine Bäckerei in Minneapolis, die in jedem Jahre sünzigtausend Faß Mehl verbraucht verwendet aus ökonomischen Gründen nie mals anderes als das aus hartem Weizen bereitete Mehl, wenn sie dafür auch einen höhern Preis bezahlen muß. ES ist daher euch nicht zu verwundern, daß die Mül ler im Nordwesten über die Annahme der weichen Weizensorten, die sie in den letz ten Jahren von den Farmern empfangen, in Unruhe gerathen. Man kann als Re gel annehmen, daß weiche Weizensorten einen höheren Ernteertrag liefern als die harten, was vieleicht dem Umstände zuzu schreiben ist, daß diese wie alle neuen Sor ten sehr ergiebig sind, während Manche den Scotch Fife" ausarten ließen, und bei der Auswahl deö .Saatsweizens nicht die gehörigeSorgfalt anwendeten; denn har ter Weizen gibt oft noch mehr Ertrag als weicher. Framer sind anderer Ansicht, und mir würden deshalb Mittheilungen über diesen Gegenstand von unseren Freunden im Lande gerne annehmen. Ein Telegramm der Tribüne" von Rawlins im Territorium Wyoming sagt : Die neuesten und aus zuverlässigsterQuelle stammenden Nachrichten von Whiteriver deuten aus einen Ausstand der Utes zeitig im Frühjahr hin. Ihre Lager ist in der Nähe des White Rivers, etwa 25 Meilen von dem nächsten Militärposten entfernt, belegen. Ein Sohn des in Leavenworth gefangenen Häuptlings Douglas soll ge sagt haben, sobald sein Vater zurückgekehrt sein werde und der Schnee weggehe, wür den die Utes losschlagen. Thatsache ist, daß die Utes sich alle Gewehre und Muni tion verschaffen, die sie auftreiben können, indem sie Pferde oder irgend sonst etwas dagegen austauschen. Das Militär hat eben ein festes Blockhaus in der Nähe des Postens vollendet.
Vermischtes. Ausland. B e r l i n , 20. März. Der Czar Alexander der Dritte hat dem Kaiser Wil Helm di? Versicherung ertheilt, daß in der russischen Politik gegenüber Deutschlands keine Aenderung eintretten werde. London, 19. März. Zwischen China und Japan herrscht eine Spannung. In den Werften von Leith (England) sind mehrere Tausend Patronen, die von New Orleans ankamen, von der Polizei mit Beschlag belegt worden. Gerüchtweise verlautet, BaronHaymerle der österreichisch'ungarische Premier, habe resignirt. und als Vorwand hierzu den Umstand genommen, daß der österreichische Reichsratd mit Bezug auf den Tod des Zaren keinen Beschluß gefaßt habe. In Tokio wurde am 1. d. M. die japa nesische Industrieausstellung vom Mikado eröffnet. Die japanesischen Minister be suchen fast täglich die in Tokio liegenden vier russischen Kriegsschiffe. Der amerikanische Gesandte in Paris telegraphict, daß alles vor Erlaß des fran zösischen Einfuhrverbots von Amerika abgesandte Schweinefleisch in Frankreich ausgeladen werden darf, aber untersucht werden wird.
London, 18. März. AuS St. Petersburg wird berichtet : Die Polizei sucht ihre Behauptung, Ruffakoff habe ein Geständniß abgelegt, glaubwürdig zu machen, indem sie jetzt vorgibt, ein zwei Tage vor der Hinrichtung des Zaren ver hafteter Nihilist habe nach der That ein Geständniß abgelegt, das Ruffakoff so blosstellte, daß er es für das Beste hielt, Angaben zu machen und seine Genoffen zu nennen. Dadurch sei die Polizei in den Stand gesetzt worden, Verhaftungen vor zunehmen und den unterirdischen Gang unter dem Palast zu entdecken. DerGang ist verschüttet und ein Wachtposten vor dem Mllchladen aufgestellt worden. Aus dem Zare.nRichtplatze soll ein Denkstein errichtet werden."
Aus St. Petersburg wird berichtet, daß der neue Czar bis letzten Mittwoch einen Ukas erlaffen wollte, um eine Kommission zur Berathung einer Konstitution einzu berufen, doch sei dies verschoben wor den.
Stockholm, 20. März. Der König Oscar der Zweite, welcher seit eini ger Zeit'an einem Fieberanfalle gelitten hat, liegt im Sterben. Der Kronprinz Gustav, der Herzog von Wermland, ist zum Regenten ernannt worden. König OScar der Zweite wurde am 21. Januar 1829 geboren. Verlag von Franz Goldhausen in Leipzig. In meinem Verlage ist soben erschienen und durch alle Buchhandlungen, sowie gegen Einsendung des Ve. trage direkt zu beziehen: Stefan vom Grillenhos. Roman in zwei Theilen von M. Kautöky. Preis iroch. b M., eleg. geb. Vk. 6.50. Mit diesem vortrefflichen Roman, der bei seinem ersten Erscheinen geradezu Sensation erregte, wird ein neveöUnternehmen: ,Keue Oeltk?cveUen" begonnen, daS sicherlich in den weitesten Kreisen mit Beifall aufgenommen werden wird. Die vorzüglichsten Romane und Novellen, welche in dem beliebten, nunmehr im 6. Jahrgang erscheinenden Familienblatt Die Neue Welt ,um Abdruck gekommen, werten in Hand lichem Format und geschmackvoller Ausstattung dem Publikum geboten und sind so als ein bei jeder Gele ßenheit palende Geschenk ausS Beste zu empfehlen. Wie Wffizin der Indiana vs t twmt empfieM sich zur Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen, Briefköpfen, Preislisten, Quittungen Eintrittskarten, Mitglicderkartcn, Broschüren, Constitutionen, Adreßkarten, und allen einschlägltchen Artikeln unter Zusicherung ele qanter Ausführung bei billiqem Preise.
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