Indiana Tribüne, Volume 3, Number 33, Indianapolis, Marion County, 26 March 1881 — Page 1

Jahrgang 3 No33.

Office : Ecke Circle u. Meridian-Strasie. Lausende No. 137. Indianaporis, Zndiana, Samstag, den 26. Wär; 1881.

Vorwärts ! Vorwärts! VorwärtZ ! Fröhlich ud frei! Folge dem leuchtenden Ziele des Streben?, : Dat Dir flammt durch die Nebel de Lebenk, Muthig, geduldig.

Fröhlich und frei l Fliehe der Menge Wirre Gewühl! Lasse die Menschen Dich nicht berücken, Wenn sie mit hämischen, lauernden Blicken Höhnen, wie hoch Du Stellest das Ziel ! Jeder lebt in det Tagei Einerlei, Aber nur wenigen ward c gegeben, ' Neber da flücht'ge, dak tagliche Leben Sich zu erheben. Fröhlich und frei. Immer nur borwälti ! Mmmer zurück l Ahnt sie auch Keiner, die heimlichen Thränen, Keiner daö heiße, daö glühende Sehnen Nach der Vollendung Herrlichem Glück. ; Kämpfen und Ringen Stählt Dir die Kraft. Willst Du Dich gegen den Feind nicht wehren, Bringt Dich auch nimmer ein Sieg zu Ehren, Flieh'st Du den Kampf, Wird der Preis Dir entrafft. Wer des Gebirges Gipfel besteigt, i Darf der Beschwerden des WegeS nicht achten! Mag er im Brande der Sonne schmachten, : Vorwärts, vorwärts, Bald ist'S erreicht! Sei nur geduldig. Fest und getreu ! Geistesarbeit deckt ein Brounen Ungeahnter seliger Wonnen : Strebe nur vorwärts, Fröhlich und frei! Max Remy. V .1 Briefe aus der Hauptstadt. Washington, 22. März 1881.. Washington ist überschwemmt! ES sind aber nicht die Fluthen der im Lause der Woche stattgehabten dreißigstündigen Regengüssen, welche ihre Ströme durch die Straßen der Stadt wälzen, sondern die Aemterjäger, die in dichten Massen. gleich einer Sturmfluih, sich dem Weißen Hause zudrängen. Solch eine große Anzahl von patriotischen Bürgern, die hierher gereist sind, um dem Lande ihre kostbaren Dienste anzubieten, hat dieStadt Washington seit der Herrschast der repub likanischen Partei noch nicht beherbergt. Hätten die Demokraten das Weiße HauS" erobert, dann könnte der Andrang ämtersuchender Personen nicht größer sein. Tausende drängen sich zu dem Präsidenten heran, um irgend einen Brocken der Re gierungspatronage zu erhäschen, und trotz dem außerordentlich heftigen Regensturme am Mittwoch, war das .Weiße Haus" von Aemterjägern, mit und ohne Regenschirme, buchstäblich belagert. Hunderte mußten Rom verlassen, ohne den Papst gesehen zu haben, da diesen, nämlich Herrn Garfield. doch endlich die Geduld und auch die Kraft verlieb, um Alle sehen und trösten zu fön nen. Aber daS Weiße Haus" ist nicht allein der Schauplatz derartiger Scenen. Wie dort im Großen, sind die Wohnungen der einflußreichsten Senatoren und Congreßmitglieder im Kleinen von den Uner müdlichen belagert. DaS HauS jenes ge wichtigen Senators von Illinois welcher in der achten Straße wohnt, ist Morgens um neu" Uhr schon mit einer drängenden. schiebenden Menschenkette angesüllt, die stch von der Wohnung im, oberen Stocke, bis aus die Straße hinzieht. Und ein Jeder will der Erste sein. Ein Jeder muß den Herrn Senator in einer wichtigen Privatangelegenheit sprechen. Aber Alle können nicht vorgelassen werden. Es schlägt zehn Uhr und der Herr Senator muß zur Senatssitzung nach dem Capitol, der schwarze Diener verkündet es oben von der Treppe herab und mit entttauschter Miene wenden sich die Harrenden dem

Ausgange zu. Die Menge entfernt sich. Manche bleiben vor dem Hause stehen um den Herrn Senator beim Heraustreten abzufangen, aber das Haus hat eine Hin tertbüre und der so sehnlich Erwartete hält

ivielleicht schon eine Rede im Capital, während die Wartenden noch auf und ab patrolliren. Die Senatoren und Congreß'Mitglieder sind jedoch nicht allein die Vielumworbenen, die neuen und abaetre tenen Kabinetsmitglieder und alle Personen, bei denen irgendwie ein Einfluß bei dem neuen Staatsoberhaupte vorausge setzt wird, werden von der zudringlichen Menge in Anspruch genommen. Einer der am meisten Ueberlaufenen, ist der arme Pastor an der Cambelittenkirche, zu besten Gemeinde der Präsident gehört. Es liegt im Charakter des Amerikaners, der Empfehlung eines geistlichen Herrn größern Werth beizumessen, als derjenigen von einem andern Menschenkinde, und daher drängten sich auch täglich Hunderte von Personen nach der Wohnung des armen Mannes, ihn mit ihren, dem Lande geleisteten Diensten bestürmend und um seine Empfehlung bittend. Dem Pastor war dieses um so unangenehmer als ihm bekannt war, daßHerr Garsield auf derar tige Empfehlungen keine Rücksicht nimmt. Um der Zudringlichkeit zu entrinnen, sucht er des Tages über die Wohnung einer be sreundeten Familie auf, die in einer ent fernten Straße wohnt. Richt weniger eifrig als die ämterjagenden Patrioten, gehen die Temperenzler und ihre Betschwestern dem Präsidenten zu Leibe. ES handelt sich natürlich hier nur um die Beibehaltung deS Einflusses, besten sich diese Menschenbeglücker während der engherzigen Hayes'schen Verwaltung im Weißen Hause" ersreuten. Bei Ueber reichung des Bildes der Frau HayeS, hielt eine Mß Willard eine längere Widmungs rede, voll frommduftender Süßigkeit und zarten Anspielungen. Die echtmännliche Antwort des Herrn Garfield jedoch, ließ an deutlicher Verständlichkeit nichts zu wünschen übrig und so mußten sie denn mit langen Gesichtern abziehen. Tempe renzschwindel und Betschwesterthum spielt in den nächsten vier Jahren gewiß keine Rolle mehr im Weißen Hause In politischen Kreisen spricht man mit Be stimmtheit von einer Zllsammenberusung deS CongresteS bis Anfangs, oder Mitte Mai. Natürlich ist man auf der demokra tischen Seite von dieser Aussicht nicht sehr erbaut, da man eine Reorganisation und den unausbleiblich damit verknüpften Wechsel von politischen Aemtern, immer, bin im Dezember für früh genug hält. Da8 neue Kabmet ist jetzt ln voller Funktion, da ttriegösekretär Lincoln am Freitag eingetroffen ist und sofort sein Amt angetreten hat. Wie wohlunter richtete Leute behaupten, soll die neue Ad ministration eine gründliche Durchsichtung des Beamtenpersonals in den hiesigen Re gierungS Departements beabsichtigen. Es macht stch daher bei manchen Leuten eine gewiste Unsicherheit bemerkbar, aber die Anwendung eines guten Besens könnte hier nichts schaden, da sich unter dem Deck mantel der Hayeö'schen Civildienstreform viel Unrath angesammelt hat. Das südliche Ritterthum brüstet stch hier immer mehr und spielt wieder dieselbe Rolle wie weiland vor der letzten Unpleaeantness. Am Freitag Abend duellir:en sich drei südliche Junker auf offener Straß vordem Rationl'Hotel auf Mefferkliw gen und zerfetzten sich gegenseitig in der barbarischsten Weise, ohne daß die Polizei ernschntt, deren Hauptquartier kaum einen Block von dem Schauplatze entfernt ist. Alle drei jungen Leute sind Clerks im Ca pitol und die Sproffen hochstehende? süd llchen Familien. Man kann hier mit Recht das alte Sprichwort anwenden: Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen." Nachdem am Freitag Abend im Weißen Hause großer Militär-Empfang gewesen. wozu die hervorragendsten Offiziere der Armee und Flotte sich eingefunden hatten. fand am Samstag der erste öffentliche EM MNg der rauGarnelo statt. Das blaue

Zimmer war prächtig mit Blumen und die

Corridors mit Flaggen geschmückt. In den höheren Hoskreisen hatte man diesem Ereigniste mit Spannung entgegengese hen, denn unsere Washingtoner Hofdamen sind in Bezug auf Etikette womöglich noch kleinlicher, 'als die ältesten Hofdamen von blauem Blute an den monarchischen Höfen Europas. Aber Frau 'Garsield erledigte stch der neuen Aufgatt mit vielem Takt und . einfacher Würde. Der Präsident war zugegen. . Oberst Csey sungirte als Oberceremonienmeister und stellte die An kommenden zuerst dem Prästdenten vor. welcher dieselben dann der Frau Garfield zuführte, welche Frau Blaine und Frau Hunt bei dem Empfange assistirten. Die Sicherheit, womit Frau Garfield stch in der ihr doch gewiß ungewohnten Sphäre bewegte, machte einen recht günstigen Ein druck. Unter der großen Anzahl von her vorragenden Personen, welche stch einge funden hatten, befanden stch auch Lady T'hornton, die Mattin des englischen Ge sandten, nebst ihrer Tochter, und der Geschichtsschreiber, Bancroft, welch Letzterer sich selten zur Hayes'schen Zeit im Weißen Hause blicken ließ.' Zur Befriedigung unserer schönenLeserinnen sei noch bemerkt, daß Frau Garsield bei dieser Gelegenheit ein prachtvolles Kleid von schlverem,kirschrothem Sammt trug. Die sogenannte fashionable Saison ist jetzt auf ihrem Höhepunkte angelangt und die hiesigen Hofjournale ernten reichen Stoff, um ihre Spalten zu füllen. Da brilliirt alles in Seide, Sammt und Dia manten, und wie ,die Modedamen sich .räusperten und fpuckt:n, wird ihnen glück lich abgeguckt." Ellenlange Artikel erzäh len der übrigen Menschheit wie herrlich es da oben in den höheren Regionen ist und doch nagt an dem innern Kern manches mit Seide Sammt'und kostbaren Spitzen bedeckten Herzens ein bitteres Weh. Man cher schönerMund erzwingt ein bezaubern deS Lächeln, wenn er lieber weinen möchte. Alles ist nicht ächtes Gold was glänzt, und die Chroniken der Familien Scandale erzählen unS . nächsten Morgen von vergoldeten Kummer und Elend. E. Vi. ' Wieder ist der Nothstand in Ober schlesten auf eine kaum geahnte Höhe ge stiegen. AuS BreSlau schreibt man der .Kreuzzeitnng-: Dl'e Hoffnung, daß Ober schlesten in diesem Winter vom Nothstande verschont bleiben würde, scheint vergeblich gewesen zu sein. Eine aus Ratibor ein geyenoe Metoung, vetagk, oav ncy em großer Theil deS, KreiseS Ratibor und wahrscheinlich auch der angrenzendenKreise bereits mitten im Nothstande befinden. Siebzehn Ortschaften des Jnundationsge bieteö der Oder und Olsa sind nach den Ermittelungen deS .Oberschlesischen An zeigers" in diesen Augenblicke schon dem Nothstande mehr oder weniger verfallen. An Arbeit undVerdienst mangelt es natür lich bei der jetzigen JahreSzcie. Credit haben die Aermsten nicht. DaS genannte, in Ratibor erscheinende Blatt sagt: Mit einem klebrigen .Gebäck, ohne Salz, wie es aus verdorbenem Getreide Hergestell wird, stillen sie ihren Hunger. Mehr als 30 Typhussälle find bereits constatirt. In Leng grassirt der Typhus, in Lubowitz wo drei Viertel des kleineren Grundbesitzes überschwemmt gewesen ! find, fehlt es an Nahrung für Menschen und Vieh. Kein

Getreide, keine Kartoffeln, kein Viehfutter, kein Saatgut! Schnee undKälte draußen Hunger und ' Krankheit im. Innern. Nicht anders steht ,eS um BudziSk, da von der Ruda Ueberschwemmung .hart mitge nommen ist,und'um Leng-Zawada. Hier ist die Volksküche 'bereits wieder in voller Thätigkeit undmit . wahrem Heißhunger fallen die Dörfler über die gespendete Suppe her. 3nI7 verschiedenenOrtschaf. ten ist mit der Gründung von Suppenan stalten, Volks. nÄSchulküchen vorgegan gen ; Futtermchlist vertheilt, Kartoffeln und Kohlen stnd-'angewiesen. AusThurze geht ein NothschreiV Zwanzig Familienväler sehen sich .mit 140 Angehörigen am Rande des Abgrunds, in den sie unfehlbar versinken werdenjenn nicht schleunigste, energische Hilfeöntmt !

In New York tagte so eben der Be-

zirkstag des New Yorker TurnBezirkeS. Den Vorsitz führte der Sprecher des Bezirks, Herr Jacob Heintz. In der Sitzung hatten sich Deleqaten eingesunden aus New Pork, Bloomingoale, Carlstadt, Ioners. so wie vom Harlemer Turnverein. Zunächst wurde eine Anzahl Routinege chaste erledigt, worauf die verschiedenen Jahresberichte zur Verlesung gelangten. welche an den Bund verwiesen wurden. Derselbe zählt gegenwärtig 700 bis 800 Mitglieder. Der Vorort wurde beauf. tragt, die nöthigen Vorkehrungen zu tref fe, um Turnfahrten nach den entfernteren Turn Vereinen im Laufe des nächsten Sommers zu veranstalten. Am Dienstag war der Geburtstag des Kaisers Wilhelm. Um der freundli. chen Gesinnung der russischen Regierung Ausdruck zu geben, haben die Großsürsten Prinzen r.nd Würdenträger der deutschen Gesandtschaft einen Besuch abgestattet und im Namen des Czaren gratulirt. Von den Nihilisten soll keiner dabei gewesen sein. eue Mnzetgcn. Freidenkervereint Soc.Turnverein. Turnhalle Sonntag, 27. März 1831, Mendö 8 Nhr. Vortrag von Herrn 91 Weyher von Lafahette. Thema: Du? gesellschaftliche Stellung , der Juden." . . .. , - ? 'T'" Dai Publikum ist freundlichst eingeladen. Eintritt frei. Die diätetische Heilmethode. Ausführliche Beschreibung zur Selbstbehandlung acuter nrankheUslaue ohne Anroenonng von Arznei und Wasserkur. Lon Dr. Tbeo. Neumann. Im Selbstverläge des Verfassers. Preis 91.00. Bei Einsendung deö Betrages und 5 Cents Stamps wtrd es Jedermann p o st s r t i zuge sandt. Man adressire : Dr. Theo.Neunann, Egllnton, Ont.,Canada Ein gütiger Mann ist auch gütig gegen sein Lich." Das Pferd j und seine Krankheiten. Eine Abhandlung der Krankheiten und der Symptome k. im iIm! 91ri.lif nt 6 1tr(nfk iinti iM.fcrtnh. Vfc.V4Vtll Wl 4IM p M 1 1 M ly miiv tung dtlselben, ein öerjticbntß der Heilmittel, welche für die Pferde gebraucht werden, eine Angabe. derDosis von Gegengist wenn eine Vergiftung vorlit't; ein Berzeichnitz mit einer Illustration der Pferdezähne in den verschiedenen Altersstufen, ine mettyvone Sammlung von Rezepten und sehr : ' wetthvolle Informationen. Von Dr. B. I. Kendall. 65 Holzschnitte. (Zg Preis nur 2Z Cents. Trotz der kurzen Zeit be Erscheinen diese? Lues, urde doch schon von den größten Autoritäten als ein,? der besten für die Behandlung der Pferde anersannt. Der beste Bemei seiner Povula:itU N der roße erkauf, welchen e bereu erfahren hat. motx 50,000 wurden bereit herausgegeben. Hunderte von tt fkmer nwenunzen eu r dte Leben der ?h??e gerettet. Dieselben find einfach und deutlich und können von Jedermann verstanden erden. C'n Thierarzt, welcher die kostburst-n Bücher über Pferdebe Handlung befitzt, sagt, daß er lieber irgend einvuch aus geben würde, als dieses, welche so viel enthU. . Deutiche and englische (Zxerplare find bei 0. Keyler, 170 Ost Washington Str., ud ln der Ofpce d. Bl. zu habe. - . kauft man eine neue WsöV..'Sv'

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