Indiana Tribüne, Volume 3, Number 32, Indianapolis, Marion County, 19 March 1881 — Page 5

Jndimta Tribüne.

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BoLales.

Zur Nachricht. Herr Carl C Jacob ist nicht mehr als Solicitor an der .Jndiana Tribüne" be- , schäftigt. - Mit Bedauern melden wir unseren Lesern, daß Frl. Oppenheimer die Redak tion dieses Blattes niedergelegt hat, weil sie beabsichtigt nach Er.ropa zurückzukeh ren. Wir hoffen im Stande zu sein, binnen Kurzem eine tüchtige Kraft für die .Redaktion zu gewinnen. Bis dahin hat Herr Rcippaport die Gefälligkeit uns. so weit seine Zeit es ihm gestattet, zu unter stützen. Eine wichtige Bill ist im Staats Repräsentantenhause passirt worden. Sie bestimmt, daß Eisenbahnen für Frachtbeförderung gleiche Raten für kurze und lange Distanzen berechnen müsien und auch Einzelnen keine besonderen Vortheile bieten dürfen. Dak Gesetz bestimmt die Raten wie folgt : Für Distanzen bis zu 25 Meilen 6 Cents per hundert Pfund, Über 25 und bis zu 50 Meilen 7 Cents, über 50 und bis zu 75 Meilen 8 Cents und über 75 und bis zu 100 Meilen 10 Cents. fi Merkwürdig liberal sind unsere County Commisiäre. Die sürEisenbahn taxen eingegangenen 60.000 gehören dem Tomnship und besinden sich in den Händen der County-Commisiäre. Township Trustee Harvey ist nicht im S!ande Burg schaft dafür zu stellen, und ohneBürgschaft kann er das Geld nicht haben. Dasselbe verbleibt demnach in den Händen ' der County - Commisiäre. Da aber ' der Township-Trustee zu den Zinsen des Geldes berechtigt wäre, er also, weil er keine Bürgschaft stellen kann, der Zinsen ver lustlg geht, haben ihm die CountyCoM' misiare $1503 geschenkt. Was macht's ? Es geht ja nicht aus ihrer Tasche. Das am Donnerstag stattgehabte Maskenkränzchen der Harmonie war eine gemüthliche Affaire, bei welcher sich die Anwesenden aus' Beste amüstrten. j Am Dienstag kam am Union Depot mit einem Eisenbahnzuge einMann an, besten auffallende Benehmen Veran lasiung zu seiner Verhaftung gab. Im Stationshause angekommen, fand man, daß man es mit einem Wahnsinnigen zu thun habe. Er erklärte nach IZiichmond reisen zu wollen, um dort zwei Mädchen zu heirathen. Er gerieth in vollständige Tobsucht, schlug mit Händen uud Füßen um sich und riß sich sämmtliche Kleider in Fetzen vom Leibe. Um mit ihm , fertig zu werden, war es nöthig auf seine Ideen einzugehen. Es begab sich deshalb am nächsten Tage eine Anzahl Gehilssheriffs zu ihm, brachten ihm einen neuen Anzug und erklärten ihm, sie wollten ihn nach Richmond bringen, und die Kleider, welche sie mitgebracht, seien sein Hochztsanzug. Er ließ sich daraufhin die Kieider anziehen und nach einem Wagen brinen, welcher ihn nach dem Irrenhause beförderte. Der Name des Unglücklichen ist Oliver Smith. JB3- H. B. Stout wurde von den Re publikanern der zweiten Ward, James Pritchard in der dritten und Dr. B. Ward in der sechsten Ward als Stadt rathsmitglieder nominirt. Bjr Die Office der Indianapolis Be nevolent Society wurde nach No. 50 Circle Str. verlegt. Die County Commisiäre haben für das kommende Jahr folgende Grand Jury ernannt: W. H. Morrison und John W. Keely von Center Township ; John Edwards von Decatur ; Davd Rayburn von Franklin und C. A. How land von Washington, für die ersten sechs Monate beginnend am 1. Montag im April; Fred. Lehr und Wesley Aoams, von Center; Joseph F. Flack und James H. Porter, von Wayne; Johr. L. Brown von Lawrence, und Elijah McVey, von Warren, für die letzten sechs Monate. S- AuS dem Berichte der Staatshaus Commisiäre geht hervor, daß bis zum 31. Dezember 1880 für den Bau 5413,556.16 verausgabt wurden. Bis zum 1. Aril 1832 stehen den Commisiären noch weitere $446,620.76 zur Verfügung. Wenn die Legislatur nicht für weitere Mittel sorgt, muß dann der Bau eingestellt werden. Die Commisiäre erklären, dak die Steuer von 2 Cents per hundert Dollar nicht aus reicht, um das Staatshaus in der Zeit herzustellen, in welcher es ohne Verzöge rung hergestellt werden kann. Tritt aber Verzögerung ein, so könnte es unmöglich für den kontrahirten Pleis hergestellt werden. Der Contrakt basirt aus die gerecht fertigte Erwartung, daß die Arbeit ohne Unterbrechung vor Q gehen könne.

Spiritistischer Schwindel. Groe Zettel verkündeten für Sonntag letzter Woche das Auftreten des berühmten Mediums, Frl. Vay, im Grand OpernHaus. Eine Abwechslung von der allqemeinen Routine, welche bei spiritistischen Sceances üblich ist, sollte dadurch geboten werden, daß die Geistererscheinungen bei Heller Beleuchtung stattfinden sollten. Es wurde außer dem Erscheinen gespenstischer Arme und Hände, dem Herumfliegen tönender Guitarren und Schellen, auch das Schweben in freier Luft eines Tisches, eines Pianos und sogar des Frl. Vay selbst, versprochen. Da uns in unserm Leben noch kein Geist erschienen ist, und wir gerne einmal mit Geistern in nähere Berührung zu kommen wünschten, so begaben wir uns zu der angekündigten reit giösen, spiritualistischen Versammlung im Opernhaus. Beim Eintritt mußten wir 50 Cts. bezahlen. Auf den Zetteln hieb es, daß zur Bestreitung der Kosten ein kleines Eintrittsgeld erhoben würde. Die Forderung von 50 Cts. .überraschte uns deshalb einigermaßen, aber wir trösteten unZ mit dem Gedanken, daß die Geister eben andere Begriffe von Groß und Klein haben, als wir noch nicht aus der Haut gefahrenen Menschen. Das Haus war' überfüllt. Das Geheimnißvolle hat eben eine bedeutende Anziehungskraft. Es gelang uns, noch einen Platz in der vorbersten Reibe zu finden und wir harrten der Dinge, die da kommen sollten. Endlich ging der Vorhang auf und heraus trat ein Mann, gekleidet in einen schwarzen Frack, schwarze Hose und Galgenphysiog nomie. Derselbe machte eine speech" worin er die wunderbare Kraft des Mediums, besten Austreten in England schilderte und schließlich bemerkte, daß er es dem Publikum überlaste, das, was da vorgehen möge, sich zu erklären oder einer anderen Machtzuzuschre:ben, genug, er werde die Anwesenden überzeugen, daß Frl. Vay nicht die.handelnde Person sei. In der Mitte der Bühne stand ein viereckiges Zelt von rothem Zeug, mit einer Stange an jeder Ecke, welche am Boden befestigt war. Die vordere . Wand des Zeltes konnte wie ein Vorhang auf und zugeschoben werden. Außerdem war eine etwa einen Quadratfuß große Oesfnuna

in der Mitte der vorderen beweglichenZelt wand, welche wieder mit einem Vorhange überdeckt war. Der erwähnte Redner forderte nun das Publikum auf, zwei Herren als ein Comite zu wählen, welches stch auf die Bühne begeben, die Vorrichtungen untersuchen und auspasten sollte, daß kein Betrug vorgehe. Nach verschiedenen Vorschlägen und Weigerungen betraten endlich der frühere Staatssekretär Curry und ein Herr Wood ard als ein Comite die Bühne. Die Vorverwand des Zeltes wurde zurückgeschoben und man sah im Innern einen am Boden festgeschraubten Pfosten und davor einen hölzernen Stuhl. Die Herren untersuchten Zelt undEinrichtung und fanden nichts Auffallendes. Sodann betrat Frl. Vay die Bühne. Dazu aufgefordert, banden ihr die Herren vom Comite die Hände aus dem Rücken zusammen und durchnähten den Knoten noch mit schwarzem Faden. Sie setzte sich sodann auf den Stuhl, ein eiserner Ring wurde in den Pfosten hinter demselben geschraubt und das Medium mit dem Hale daran festgebunden. Sodann band man ihr das Ende eines langen Strickes um die Füße und gab das an dere Ende einem '-der Herren vom Comite in die Hand, so daß dieser jede Bewegung der Füße oder Beine hätte wahrnehmen müsien. Dem Medium wurde nun ein Reif auf den Schoß gelegt, und der Vorhang zugeschoben. Nach ein paar Sekun den wurde der Vorhang wieder aufgezogen und sie hatte den Reif um den Hals. Man setzte ihr ein Glas Waffer auf den Schoß, schob den Vorhang zu, öffnete gleich wieder und sie hatte das Glas zwischen den Zähnen imMunde. Dann legte man ihr eine Harmonika auf den Schoß, schloß den Vorhang, man hörte sie musizi ren, öffnete und sah die Harmonika in ihrem Munde. In gleicher Weise spitlte sie Guitarre, klingelte mit einer Schelle, stülpte sich einen Blechkübel über den Kopf, schlug ein Tambourin, schnitt Figuren aus Papier und schrieb Briefe aus der Geister welt. Das heißt sie that es nicht, sondern die Geister thaten cs. Sie selbst war ja fchgebunden, wie sich die Herren vom Comite nach jedem Experiment durch sorgfältige Untersuchung überzeugten. Um zu zeigen, daß Alles mit übernatür lichen Dingen zugehe, erlaubte man bei einem Experiment einem der Herren vom

Comite im Zelte anwesend zu sein. Daß man ihm dabei erst ein Taschentuch über den Kopf legte und dann noch einenBlechkübel üb? den Kopf stülpte, geschah jedenfalls nur deshalb, weil sich sonst die Geister vielleicht vor ihm genirt 'ten, bei Leibe nicht um ihn am Sehen zu'verhin-

dern. Nachdem auf diese Weise Frl. Vay ihren intimen Verkehr mit den Geistern bekundet hatte, band man sie los und sie trat ab. Nun begab sich der vorerwähnte Redner in's Zelt, ließ den Vorhang schließen, und als man nach einer Weile wieder öffnete. waren seine beiden Hände mit einemStrick: so fest an d:n Stuhl gefeffelt, daß die Herren vom Comite die Knoten nicht zu lösen vermochten. Der Vorhang wurde wieder geschlossen, nachdem man einen Tisch auf dem eine Guitarre, ein Tambou rin, mehrere Schellen u. s. w. lagen, in das Zelt gestellt hatte. Darauf flogen all diese Dinge durch die kleine Oeffnung in der vorderen Zeltwand heraus. Man schob dann diese wieder zurück und der Mann war noch immer gefeffclt. Man schloß das Zelt, öffnete wieder und er war wieder frei. Daraus ließ er sich von den Herren vom Comite fesseln. Das Zelt wurde geschloffen, wieder geöffnet und der Mann war wieder frei. Man steht, das; die Geister gegen den Mann gefälliger waren, als gegen das Fräulein, Jenem lösten sie die Fesseln, Diese mußte geduldig ausharren und all die'Verrichtungen von den Geistern vornehmen lasten. Nun kam der Schlußakt. Waö jetzt geschehe, hieß es, geschehe nicht im Zelte, sondern außerhalb desselben. Vor dem Zelte wurden drei Stühle neben einand'er gestellt, auf Ersuchen ging eine älteie Dame aus dem Publikum aus die Bühne, dieselbe mußte sich auf den Stuhl rechts setzen, neben sie, also in die Mitte wurde Herr Curry postirt und den äußeren linken Stuhl nahm das Medium ein. Im Zelt stand der Tisch mit der Guitare, dem Tambourin, Blumen und die Stühle standen dicht an der Zeltwand. Nun wurden die genannten drei Personen aufgefordert sich die Hände zu reichen. Dies geschah. Das Medium legte die Hand des Herrn Curry aus ihr Knie, ihre Hand auf die des Herrn Curry und die andere aus seinen Arm. Dann wurde über die drei Personen ein Tuch gezogen, so daß man nichts als ihre Köpfe sah. Der andere Herr vom Comite mußte sich überzeugen, daß Niemand im Zelte war, worauf aus der vorhin beschriebenen Oeffnungen der vorderen Zeltwand Blumen, Guitaren Tambouren u. f. w. herauswanderten. Man sah dabei zu Oesteren eine Hand, und der erwähnte Redner erklärte, das seien Geisterhände. Es war in der That ein Glück, daß der Redner diese Erklärung begab, denn nxt waren schon nahe davon, uns dse Verbrechens schuldig zu machen, zu glauben, daß die aus Haut und Knochen bestehende Hand des Mediums die ganze Geschichte bewerkstellige. Unser Glaube oder Unglaube wurde noch vielmehr aus die Probe gestellt, alsHerr Currv von der Bühne erklären mußte, daß er keine Bewegung der Hände des Fräuleins verspürt habe, woran wir allerdings nicht im Geringsten zweifeln. Damit war. die Geschichte zu Ende. Die Luftschweberei kam nicht vor, und die Geister hatten Ruhe. Sie hatten sich auch ordentlich angestrengt. Was hatten ste nicht Alles gethan ! Einem Frauenzimmer einen Blechkübel über den Kopf gestülpt, ihr eine Harmonika in den Mund gesteckt, einen Reif um den Hals gelegt, hatten eine Guitarre, ein paar Schellen und ein Tambourin in die Luft geworfen, und einen Mann mit Stricken gebunden und wieder losgebunden ! Wie glücklich diese Geister sein müsien, daß sie sich solche prächtige interessante Beschäftigungen aussuchen kön nen. Freilich giebt es Ungläubige, die da meinen, Geister könnten sich wohl mit was Gescheidterem abgeben, was aber verstehen solche Menschen von Geisterart und von der Wichtigkeit der Handlungen der Ge! ster? Wir aber, als wir das Haus verließen, fühlten uns an den Kopf, um uns zu dersichern, daß uns außer, unseren 50 CtS. nicht auch unser Bischen Verstand gestoh len worden sei. In Zukunft aber, wenn Jemand zu uns von Spiritualismus sprechen sollte, werden wir gleich nach dem Arzte schicken. , tS-Nächsten Montag Abend veranstalten die Turnschwestern des Ind. Soc.. Turnvereins ein Tanzkränzchen in der Turnhalle. Da dieselben die umsaffend sten Vorbereituneen getroffen haben, steht den Besuchern ein vergnügter Abend in Ausstcht.

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