Indiana Tribüne, Volume 3, Number 32, Indianapolis, Marion County, 19 March 1881 — Page 1

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Jahrgang 3 No. 32. Office: Ecke Circle ü. Meridian-Straße. Laufende No. 136. Indianaporis, Zndiana, Samstag, den 19.Warz 1881.

Sehnsucht. Von Robert Ha merl in g. Komm, Liebe, du heil'ge, du himmlische Flamme, Schwing' himmelherab dich vom göttlichen Sitz! ' Sei mir, was die Gluth ist dem modernden Stamme, Berühre das Herz mir mit zündendem Dlitz! Vernichte die schnöden, die kleinlichen Qualen, Unsel'ger Gefühle sich drängeuden Schwärm! Verzehre de seelendergiftenden, schalen.

Am Herzen mir ruhelos nagenden Harm ! i , Für Schöne und Sroßet zu sterben in Ehre, V (!l wäre der schönste, der letzte Triumph, ' ' Statt sich in unwürdiger Pein zu verzrhren ) Für Kleineö,Gemeineö, verdrossen und dumpsKomm', Liebe, d heil'ge, du echte, du hohe, Wirf himmlische Flamme in' irdische Blnr: Wie Herakles schmacht' ich nach sühnender Lohe, Wie der PhonZz dürft' ich nach läuternder Gluth! U Der unvermeidliche Kampf. Volk gegen Monopol. Von Frank Silier. . ,?o wird I kommen, eh' ihr' denkt.- ' Freiligrath. Ein halbes Jahrhundert ist kaum verflössen, seitdem die erste Eisenbahn ;n den Ver. Staaten Amerika's gebaut wurde,' Noch erfreut sich Peter Cooper eines rüsti Greisenalters, dieser Mann, welcher in 1830 die ersteLocomotive inAmerika baute. Noch leben in Baltimore mehrere der t setzgeber Maryland's. welche in 1827 den ersten Eisenbahn - Freibrief in Amerikq ausstellten, der ganz nach der Art derFreif briefe abgefaßt war, wie sie Gesellschaften gegeben wurden, welche öffentliche Hochwege bauten und in Ordnung hielten. Und heute, nach Verlauf eines halben Jahrhunderts, hat unser Land ein Eisen? bahnnetz, welches an Meilenlänge die Ge sammt-EisenbahnenEnglands, Frankreichs Deutschlands und Italiens weit übertrifft und ein bedeutend größeres Terrilo rium bedeckt. Die ersten Freibriefe wur . den an kleine Gesellschaften für kurze Bah nen gegeben, über welche anfangs der Ver kehr mit Pserdekrast betrieben wurde. In diesen Freibriefen war festgestellt, daß die zu berechnenden Preise gerecht un auf die Kosten der geleisteten Dienste basirt sein sollten. Unter solchen Bedingungen war den Gesellschaften erlaubt, die zumBau der Bahnen nöthigen Ländereien abschätzen zu lasten, und die Besitzer derselben wa ren gezwungen, sie zu dem Preise für den Zweck dieser öffentlichen Hochwege herzugeben. Als Dampf an Stelle der Pserdekrast kam. wodurch natürlich der Kostenpreis des Verkehrs bald und bedeutend billiger wurde, gelang es den Eisenbahn Gesell schaften für längere Zeit noch die alten Fahrpreise aufrecht zu halten ; dochdiesem Uebel hals mit der Zeit die Concurrenz zwischen den sich schnell vermehrenden Bahnen ab. Die außerordentliche Einwanderung, welche in Folge der europäischen Unruhen deS Jahres 1343 unsere Mittel.und West Staaten rasch anfüllte, veranlaßte verschiedene der Staaten um durch neue Ver kehrsmittel die Besiedlung des Landes zu beschleunigen und zu erleichtern, die Bun deS-Regierung zu bewegen, an Gesellfchaf ten, für über große Landflächen neuzu bauende Eisenbahnen bedeutende Land schenkungen zu machen. Der Congreß machte viele solche Schenkungen, und daö Eisenbahnnetz wuchs in einer nie für mög lich geglaubten Weise. Viele der Direktoren der Eisenbahnen wurden bald sehr reich durch eine Art von Geschäftsführung, die später beschrieben werden soll. Manche der gewiffenlosesten derselben machten sich durch den unver zeihlichen Mißbrauch der Gelder der Gt sellschasten zu Besitzern von vielen Millio nen, welche sie dann dazu verwendeten, die Eisenbahnen, denen sie nur vorstanden, ganz an sich zu reißen und dann andere w . m i. . xl i...i...(.u concurttrenoe raunen uuj uiiuuucn, so daß jetzt last der ganze ltenvaynver

kehr unserer großen Republik in den Han-

den einer kleinen Anzahl der reichsten und theils auch der gelviffenlosesten Männer Amerikas ist. Diese Männer, mit Goulo und Vanderbilt an der Spitze (einemPärchen, besten Gesammtvermögen bereits nahe an 200 Millionen beträgt), sind in Wirklichkeit heute die Könige und Äaub ritter des Landes. Sie schreiben dem Volke, durch Bestechung der Richter und Gesetzgeber Gesetze vor, sie beeinflusicn durch Bestechung die Wahlen,..sie erheben vom Volke solche Abgaben, . wie sie Lust haben, die das Volk, ob es mag oder nicht. bezahlen muß und endlich ruiniren sie, zu irgend einer Zeit wenn sie wünschen, irgend einen Industriezweig des Landes, der ihnen im Wege scheint, und bedrohen sogar unsere freie Schiffsahrt. DieS ist genau der heutige Status der Eisenbahnen in Amerika. Für alles hier Gesagte will ich erst eine Anzahl unwider leglicher Belege bringen, und wenn der Leser mit mir von der Wahrheit aller mei ner Behauptungen-völlig überzeugt und von dem'Gefühl der Gefahr, die demVolke und der Freiheit unseres Landes droht, tief durchdrungen . ist, will ich versuchen Mittel und ,. Wege anzudeuten, diesem Krebsschaden unserer Republik abzuhel' ' : ' . - r en.. '.... :.. . . . : ; In 1874 wurde zum erstenmale die Auf merksamkeit unserer Bundesregierung auf die Mißbräuche der Eisenbahnmagnaten gelenkt, und ver Senat ernannte ein Untersuchungs Comite von acht . Senatoren, deren einer -der tüchtige Finanzminister, John Sherman, war. AuS dem Berichte dieses Comites will ich hier einigeAuSzüge geben : . ES steht in der Macht des VorstcherS 'irvier. .Hauptbahnen zwischenChicägisund New Jork, zu irgend einer Zeit wenn sie Lust haben, dnrch einen Fe derstrich den Werth des Eigenthums dieses Landes um Hunderte von Millionen herabzusetzen Das Erhöhen der Fracht auf Weizen allein von 5 Cents per Bufhel im Herbst 1873 wäre gleichbedeutend mit einer Besteuerung von 45Millionen Dollars. Kein Cyngreß würde eS wagen, solch eine Macht auszuüben, außer in Fällen der dringesten Noth. Doch diese Herren thun eS, wenn sie Lust haben, hne die geringste Erklärung und Entschuldigung.' Mit der Zunahme ihres Reichthums werden diese mächtigen Monopolisten immer mehr dietatorisch. ES ist darum hohe Zeit, durch weise Gesetzgebung dafür zu sorgen, daß das Eigenthum nnd die industriellen Intreffen des VolkeS nicht ganz diesen weni gen Männern preisgegeben werden (Siehe den Bericht der Ver. Staaten Senats Comites über Verkehrs Wege, Seite 158). Der Bericht wurde vom Senat ejnpfangen, im Ober und Unter Haus wurde darüber gesprochen, einige zu besprechende Gesetze wurden versuchsweise formulirt, doch bald verschwanden sie vor dem Gelde der in.solchen Zeitensehr freigebigen Eisenbahn - Magnaten. Solches geschah nicht nur im Congreß, sondern auch in verschiedenenStaatSLegislaturen. Man höre hier nur einen derHerrenMag naten selbst sprechen : Jay Gould, vor den UntersuchungS-Comite der LegiSla tur des Staates New Jork, sagte in Betreff der Erie Eisenbahn Folgendes ant : ; Genau weiß ich nicht, wie viel ich aus bezahlt habe, um Männern zu helfen, die uns freundlich gesinnt waren. Wir hatten in vier Staaten aufzupassen; mit Demo kratzn mußten wir demokratisch thun, mit Republikanern republikanisch, aber für die ErieBahn mußte immer gesorgt werden. Im Jahre 1863 haben wir über eine Mil lion auf Wahlen und uns freundliche Ge setzgebuugen verwendet. Wir haben väh rend der letzten Jahre natürlich fortwäh rend sehr bedeutende Ausgaben der Art gehabt, aber eS bezahlte sich. ES ist mir so wenig möglich, die Namen all der Leute zu behalten, oder zu nennen, alS , eS mir möglich wäre, die Nummern der Fracht wagen im Kopf zu behalten, die . täglich über die Bahn liefen." (Siehe . Zeugniß Seite 556). So sprach, so wagte es dieser Mann, der

heute über 70 Millionen Dollars verfügt, vor der Legislatur des Staates, in dem er lebte, zu sprechen und konnte nicht ins Zuchthaus gesteckt werden. Das Unter-suchungö-Comite in seinem Bericht sagt: Wir können mit gutem Rechte annehmen, daß die Erie Bah7 1 nicht allein da steht, in solch verrüchtemGebrauch des dem Volke erpreßten Geldes. In diesem Falle nur ist die Sache zur Oberfläche der Oef fentlichkeit gekommen. Die Eisenbahn Magnaten erpr'esien nicht nur vom Volke durch dictatorisch gesetzte Frachtpreise fa beihafte Summen, wovon sie einen Theil zur Erzählung und Bestechung der Gesetzgeber und Richter verwenden, sondern sie betheiligen sich auch im Geheimen oder offen an allen Hauptindustrien deöLandeS, wie am Betrieb von Eisen und Kohlenminen, sowohl wie derPetroleum'Quellen. Solche Minen und "Quellen werden von Leuten mit mäßigen Mitteln befunden und bearbeitet. Die Eilenbahn-Magnaten, in offener oder geheimer Theilhaberschaft mit von ihnen beeinflußten Geschäftsleuten kaufen einige von den Minen und Oel quellen an, setzen aus der ganzen Gegend nach den Stapelplätzen. sehr hohe Frachten an ünd geben dann aus diesen an ihre PretegeS bedeutende? Rückzahlungen oder Rabattes von denen sie selbst insgeheim einen Theil erhaltet Zdurch solches Ver fahren wird bald die Industrie aller ande ' ren Minen und OelqtlellenBesitz?r rui niri; sie werden gezwujigen an die Eisen bahn ProtegeS zu verkaufen und das große Minen und Oel?Monöpol ist da, ein Hilfszweig des" Eisenbahn Moncpols. Das Volk aber muß für Alles genau den

Preis zahlen, den die , Monopolisten ver langem .. Dies sind nur die Haupt-Industrien, derselbe Einfluß erstreckt sich aber schon auf andere, wie dsn "Handel in Bauholz, Brennholz, Getreide, Salz, ja der meisten Lebensbedürfnisse. Dazu kommt noch das verderbliche Systemder Eisenbahnen, da wo sie mit der Schisfahrt in Concurrenz kommen, die Frachten so niedrig als nur irgend möglich zu machen und im Innern des Landes dann desto höhere Frachten zu .berechnen, wodurch sie die Bewohner des inneren LandeS zwingen, ihnen die Mittel! zu liefern, unsere Schiffahrt zu ruiniren, bis die Eisenbahn. Könige sich auch zu Be sitzern der Dampsschiffslinien machen, und dann wehe selbst den Bürgern, die an schiffbaren Gewüffern wohnen. Alle diese Punkte sind durch Untersuchungen seitens der Handelskammer des Staates NewPork völlig bewiesen worden, deren genauere Anführung -hier wohl nicht mehr nöthig ist, die jedoch in. den Annalen der Jahre 1879 und 1880 jener , Handelskammer zu finden sind. Genüge es hier nur als Bei spiel anzusühren, daß in obenerwähnter Weise die .Standard' Oil Company- von New Jersey in 1p MynktenFracyt'Rabatten von über 10 Millionen Dollars er hielt, über die Verthejlung welcher Sum men die Mitglieder verweigerten, dem Un tersuchungscomite R.echenschast abzulegen. Die Macht des obengenannten Paares, Gould und Vanperbilt geht aber noch viel weiter. Nachdem sie die Controlle des gänzlichen Ost' und West-Transport' Geschäftes mit vselen damit verbundenen Industrien, so wie auch die gänzliche Controlle des gesummten Telegraphenwesens unseres Landes an sich geriffen haben, sind sie jetzt daran, feit, Hochvege des Denkens und WiffenS, die bisher noch freie Presto dieses Landes, auch an sich zu reißen, zu l'nebeln und zu .beherrschen, und zwar in folgender Weise : Es existirt ein lange laufender Mono-pol-Contract zwischen pen Bestbern der sieben hedeutendsten Ze tungen NewPorkS, die in ihrer Gesammthe.it als die .NewVork Affociüted Preß". bekannt sind, emersettS und der jetzt Monopolen Telegraphen-Ge-sellschast anderseits, wonach der .Affociated Preß Compayy". äffe wichtigen Ereigniste dieses und anderer Länder zuerst zukommen und von dieser dann erst allen anderen bedeutenden Zeitungen desLandes telegraphisch verabfolat werden. Nun haben Gould und Vanderbilt berettS drei

Zeitungen der Affociated Preß" käuflich

an stch geriffen, wenn sie noch die vierte in ihren Besitz bekommen können, so haben sie . die, Controlle auch dieses mächtigen Monopols, welches im Besitze der Eigenthümer des Telegraphen'Monopols' eine unberechenbare und äußerst gefährliche Macht werden kann.' Diele Könige haben es dann ,n ihrer Gewalt, selbst das Denken des Volkes größtentheils zu beherrschen. Was bleibt dann dem Volke noch übrig.'? Das Berichten der täglichen Ereigviffe an die taufende von Zeitungen Amerikas steht dann unter Censur dieser Männer oder ihrer Untergebenen. Was.ihnen irgendwie im Wege wäre, Können sie leicht unterdrücken, was nicht völlig unterdrückt werden kann, in einem ihnen -günstigen Lichte geben. Auf diese Weise können sie großenteils selbst die öffentliche Meinung beherrschen. Den wenigenZeitungendii dann noch versuchen unabhängig zu han deln, können sie bald das Handwerk legend Solchen Verhältniffen gehen wir mit Rie? senschritten entgegen.' -Darf ein freies Volk angesichts .solcher Thatsachen . auchnur einen Augenblick zögern, alle Macht anzuwenden, solche .Fesseln zulprengen Wie ein giftiger Krankheitöstoff bat .daS' Monopol unseren-einst 'gesunden Volks körper angegriffen. Der schreckliche Eisen' bahn Aufruhr im Juli 1877 war der erste Krampf dieses mächtigen Körpers, sich des. Giftstoffes zu entledigen, doch umsonst und starke Arznei ist nöthig, wenn nicht viel schlimmere und dem Körper höchst ge fährliche Krämpfe folgen sollen. Vor 30 Jähren drohte unserem Lande' die Ver schwörung des Südens, und der von Seward geweiffagte unvermeidliche Kämpf wurde" ein bitterer" Wrgttkr'ieg.' ' Heute droht dem Lande die Verschwörung der Monopole, und der unvermeidliche Kamps zwischen Volk und Monopol steht unö be vor. Soll es jetzt schnell ein blutloser' Kampf an der Wahlurne, oder später ein Bürgerkrieg sein ? Noch ist es Zeit, daö Letztere zu verhüten. Die besten und weifesten Männer des Landes sehen, daß lein Augenblick zu verlieren ist, und den ersten Anstoß zum Handeln hat kürzlich eine An zahl solcher Männer in New Pork gegeben die unter dem Namen .National Anti Monopoly League" zu dem Zwecke zusammengetreten sind, die besten Kräfte deS Volkes zu vereinigen und dann vereint in sriedlicher Weise dem Monopol die Spitze zu bieten und seine Macht, dem Volke schädlich zu sein, zu brechen. ' Den Vorsitzern dieser Liga wurde in fast höhnischer Weise von den Monopolisten die Frage vorgeworfen : W3 kann daS Volk denn thun?" ES ist dieselbe Frage welche Tweed aussprach, als er sich nach Anwendung der nichtswürdigsten Mittel, (Schluß auf Seite 6.) Neue Anzeigen. ' Große M a sseny ersarninlung. Donnerstag, 2. März 'Kl Abends 8 Uhr in der Wännerchor Kasse. Empfang der Herren Reichtagabgeordneter F. W. Fvitzsche und Aammergerichts.Referendar a. D. T. WiereÄ. ' (Antritt 25 (5entS. Damen frei. Die diätetische Seilmethode. NutführUche Beschreibuug zur Selbftbehandluxg acuter Krankheitösalle ohne Anwendung von Arznei und Wasserkur. Bon Dr. Tbeo. Neumann. Im Selbstverläge des Verfassers. Preis 91.00. Lei Einsendung des Betrages und ö Cents Stamps wird es Jkdermann post frei zugesandt. Man adressire: - ' Dr. Theo. Neunann, Egliuton, Ont.,Canada

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