Indiana Tribüne, Volume 3, Number 31, Indianapolis, Marion County, 12 March 1881 — Page 7

Jndimm Tribüne.

Nochefsrt und Parnell.

Parnell setzte sich gleich nach seiner Antunft in Paris mit Henri Rochefort inVer bindung und bald hatte der irische Landli goführer mit dem Pariser Laternenmann eine längere Unterredung. Parnell sagte dabei : Ich habe vor allen Dingen die Absicht, in der französischen Presse alle die Verleumdungen zu demeniiren, welche die englische Presse täglich über uns Jrländer verbreitet. Die Times" und die andern Regierungsblätter veröf. fentlichen täglich die gegen nus gerichteten Artikel der Repablique franöaise", welche uns ohne Grund und, ohne Verstandnib angreift. Rochefort beruhigte Parnell über diesen Punkt, indem er ausführte, die Republi' que frangatse" werde in Frankreich wenig gelesen und reflektire nur die Ansichten Gambetta's. Parnell sagte darauf: Ich weis übri gens, woher die Animosität Gambetta's gegen uns Jrländer herrührt. Er will vor Allem dem Prinzen von Wales angenehm sein, denn er hat mit ihm binir und zahlt ihm sein Diner auf unsern Rücken. ' Parnell erklärte ferner an Rochefort, eine bewaffnete Erhebung Irlands sei UN. möglich. Es handle sich jetzt nur darum, durch alle legalen Mittel England, zu zwingen, Irland so zu stellen wie Ungarn zu Oestreich steht. Das Zwangsgesed werde aus Jrlrnd ein zweites Polen ma chen. Zum Schluß drückte Parnell den lebhaften Wunsch aus, Victor Hugo vorgestellt zu werden, um für Irland den Bei stand seiner gewaltigen Stimme zu erlan gen (was ja ihm auch gelungen ist.) Parnell schied von Rochefort mit den Worten: Adieu ! Jchwage nicht zu sagen, auf Wiedersehen, denn Okeily und ich, wir werden vielleicht im Gefängniß sein, ehe ein Monat vergeht." Die letztere Besürchtung hat sich glücfli cher Weise bisher nicht bestätigt. Nußland bessert sich. Die Verschenkung von Ländereien an Staatsdiener oder andere Personen soll in Rußland, wie man einem Berliner Blatte aus Petersburg schreibt, aushören, resp, in besonderen Ausnahmefällen fernerhin nur noch mit Bewilligung des Senats stattsinden können. Welch' kolossale Sum men im Lande der Trinkgelder" mit der artigen Schenkungen, und noch dazu oft an Perjönlichkeiten verschleudert wurden, die absolut keine. Verdienste aufzuweisen hatten, ist allbekant, und diese Thätsache war es auch, welche, wie man sich erzählt, schon vor geraumer Zeit den Großsürsten Thronfolger veranlaßte, enegerisch dieJni' tiative zur Abschaffung jenes alt eingebür aerten Mißbrauchs zu ergreifen. Das gleiche Ziel mit.ihm streben Loris Melikoff und der neue Finanzminister an. Gegen wärtig macht ein vereinzelter Fall viel von sich reden, in welchem ein hochgestellter Staatsbeamter, der speziel mit Gütern und Domänen zu thun hat. ein ihm ge schenktes sehr werthvolles Waldterritorium aus eigenem Antriebe dem Staate wieder zurückgab. Für welche Hervoragende Leistungen er seiner Zeit die Dotation er halten, dürste allerdings wohl ebensowenig er selbst anzugeben vermögen, wie das große Publikum. Nationale Ziele. i Das Louisv.Vlks.Bl. schreibt: Die Kundgebungen der Jrländer für ihre von England unterdrückte- Nation sind auch den Deutschen zur Nachahmung zu empfehlen, wenn denselben daran liegt ihre Stärke und ihre nationale Gesinnnng dem einheimischen Element gegenüber zu zeigen und damit ihre Interessen . zu sör - dern. Jetzt besonders, da der durch die Temperenzler verdeckte Nativismus sich regt, um die persönliche Freiheit anzuta sten, ist eine derartige Demonstration am Platze, ohne Rücksicht auf Sonderinterin teressen, die dabei tat Spiele sein mögen. Einen Anlaß dazu gibt der Besuch der Reichstags Abgeordneten Fritzsche und Viereck, auf den Ende des Monats März zu rechnen ist. Sie sind die ersten Reprä sentanten des deutschen Parlamentes, die als solche diesem Lande Besuch abstatten. Obwohl Repränsentanten einer Partei, die hier nur eine kleine Minderheit bildet, sind sie sür uns seine Parteimänner, sondern Deutsche, die im alten Vaterlande den Weg der Freiheit verfolgen. Ihr Besuch gibt demnach den Deutschen Gelegenheit, die Pflicht der Gastfreundschaft

zu üben und anderntheils eine Gesinnung an den Tag zu legen, die auch unseren Bestrebungen nur förderlich sein kann. Der nach Amerika verpflanzte Particula rismus hat, zum Gegensatz von den Jr ländern, das Gesühl der Zusammengehörigkeit unter uns nur schwer auf kommen lassen, tteine Gelegenheit, es zu beleben, sollte unbenutzt vorbeigehn. Die Jrländer haben dagegen ihren Nationalstolz bewahrt und ihr Beispiel soll ten wir deshalb nachahmen. Entsetzlicher Selbstmord.

Einen der grauenhaftesten Falle der Selbstvernichtung, bei welchem nur der höchste Grad der Verzweiflung oder krank hafter Irrsinn die Erduldung der schreck lichsted körperlichen Qualen möglich ma chen konnten, wird unterm 1. März aon Brooklyn berichtet. Ein 18 Jahre alter Deutscher, der nach vollbrachter Tagesar beit die Abendstunden in Gesellschaft eines Freundes verbringt, benutzt den Augen blick, in welchem sein Gefährte auf dem Stuhle in den Schlaf versinkt, seinem Da sein dadurch ein Ende zu bereiten, daß er in einen glühenden Ösen kriecht, um sich bei lebendigem Leibe zn rösten. Der Po lizeiberichterstatter in Brooklyn meldet Nachstehendes über den außerordentlichen Fall : Coroner ffeller wurde gesternMor gen benachrichtigt, daß der 18 Jahre alte Philip Truschel von IFlatbush unter ei! genthümlichen Umständen Selbstmord be gangen habe. Der Coroner begab sich so fort nach Flatbush und ermittelte bei einer vorgenommenen Untersuchung folgende Thatsachen : Truschel war vor einem Jahre aus Deutschland hier angekommen und hatte seitdem bei seinem Oheim Louis Schmutz, der in Flatbush ein graßesTreib Haus besitzt, gearbeitet. Der junge Mann sprach oft davon, daß er sich in ir gend einer Weise das Leben nehmen werde, da er jedoch nie einen Versuch machte, so legte Schmutz dem Gerede wenig Gewicht bei. Alfred Dernensy, ein im Treibhause augestellter Arbeiter, hatte vorgestern Abend dem Truschel bis nach 10 Gesellschaft geleistet. Um dieseZeit schlief Dernensy in seinem Stuhle ein. Als er gegen 12 Uhr erwachte und sich dem großen Ofen näherte, welcher das Treibhaus heizt, sah er zu seinem Schrecken die Beine und einen Theil des Unterleibes Truschel's aus der Thür des Ofens hängen. Er zog den Körper heraus und fand, daß Kopf und Hals, sowie der rechte Arm seines Gefährten vollständig weggebrannt waren, während die Schultern und der Oberkör per bis zu den Hüften verkohlt waren. Die Oeffnung, durch welche Truschel kroch war klein und um hindurch zu gelangen, hatte der Unglückliche, wie eS scheint, seinen ausgestreckten Arm fest an den Kops ge drück: und seinen Körper in dieser Weise bis über die Schultern durch die Oeffnung gezwängt. Auf die Rückseite einer Geschäftslage, die von Herrn Schmutz gefunden wurde, hatte der junge Mann Folgendes gefchrie ben: Flatbush, den 1. Mäaz. Lebet Alle wohl! Wenn einer des ' Lebens müde ist, braucht er es nur machen wie .ich. Philip Truschel." Die Coroners-Jury erklärte, Truschel habe in einem Anfall vonWahnsinnSelbstmord begangen. m Die Einsicht kommt ! Wir lesen in dem liberalen." Berl. Tagblatt": Eine richtige Beurtheilung der allgemeinen Handels und Geschäfts Verhältnisse ohne die Berücksichtigung der gleichzeitigen Bewegungen in den Löhnungspreisen ist nicht denkbar. Die ge steigerten, beziehungsweise die verminder ten Löhne geben den besten untrüglichen Maßstab für die allgemeine wirthschaftliche Lage ab; vereinzejte Ausnahmen sind allerdings möglich, allein diese .stoßen da rum nicht das Gesetz um. Da ist es denn sehr lehrreich, einmal die Gefangenen Löhne auf den angedeuteten. Gesichtspunkt hin zu prüfen. Als derReichskanzler seine neue Wirtschaftspolitik durchzusühren be gann, da wurde unaushörlich von der lohnstcigernden Wirkung derselben gespro chen. Allerdings würden durch die neuen Auflagen, dem Einzelnen mancherlei Ver brauchsgegenstande vertheuert; aber die Entschädigung resp, die Ausgleichung würde aus der anderen Seite in Form erhöhter Löhne nicht ausbleiben, welche dann als die nothwendige Folge der ge steiaerten Erwerbstbätiakeit eintreten mük ten. Und wie stellt sich nun die Sache in unseren 49 verschledenen Strafanstalten?

Fast die Hälfte derselben, nämlich 23, weisen Lohnverminderungen in Folge von Mangel an Arbeit" und Geschäfts, stockung" auf, während nur vier Anstalten Erhöhungen in Folge verbesserter Lei stungen" oder lohnender Beschäftigung" anführen. Der Rest der Anstalten weist allerdings einen Mehrbetrag des Lohnes auf. aber lediglich in Folge eingetretener Gefangenenvermehrung. Wenn man nun noch außerdem bedenkt, wie sehr die Zucht hauslöhne von den allgemeinen Verkehrs Verhältnissen abhängig sind, dann kann man wahrlich jene bedeutende Verringe rung der Löhne .in 23 Anstalten nur .als ein sehr schlimmes Zeichen unserer indu striellenLage ansehen. Am beträchtlichsten treten diese Verminderungen in den Anstalten von Lichtenburg, Breslau, Bra'n denburg, Wartenberg, Berlin, Halle und Brieg auf." -

Ueber die Freimaurerei wird so viel erzählt und gestritten, daß einige Worte zu deren Verständniß, wie sie Emil Ritterhaus in Frankfurt a. M. kürzlich gesprochen, von Nutzen sein werden, obgleich wir selbstredend nicht die mindeste sachliche Garantie sür das Nachfolgende übernehmen ': Das Freimaurerthum habe mit Glaubenssätzen nichts zu thun. Niemand würde bei seinem Eintritte in die Loge über seine poli tischen und religiösen Ansichten befragt; ein guter Lebensmandel, das Streben nach Tugend und Menschenliebe hätte sür den Freimaurer allein Werth. Er verlange Unterordnung des eigenen Ichs unter die Gebote der Menschenliebe. Wer dem Bunde beitrete, werde sich nur dann in demselben heimisch fühlen, wenn er ein warmes, liebevolles Herz mitbringe und die Kraft in sich hübe, die durchzudringen vermag. Vieles Ceremonielle sei noch ab zuschaffen, was aber erst dann erreicht werden könne, wenn die erleuchtetsten Gei ster in den Bund eingetreten seien. Wer es mit der Ausbreitung wahrhaft christ licher (!) Gesinnung gut meine, wer nicht dem rohen Materialismus huldige, der ge höre hinein; wer aber in sich nicht die Kraft der Selbstverleugnung fühle, der bleibe dem Bunde fern. Die Freimaure rei sei die Trägerin des Humanitätsge dankens. In unserem deutschen Vater lande habe sie keine weltbedeutende Wir kung mehr. Wir lebten .in schweren Zej ten. Es werde immer dunkler um uns. Begreift die Masonel ihre Aufgabe recht, so wird sie ihren .Hammerschlag . zum Wohle der Bedrängten ertönen lasien und Ring für Ring von den Fesieln des Volkes lösen." Ja wohl, wenn sie ihn so begreift; aber das ist eben die FraHe,' und dann braucht es keiner Geheimkrämerei.. Knmoristisch es. Von hinten wird nichts gutes geplant," sagte der Lehrling. Da wurden ihm vom Meister sünsundzwanzig ausgezählt. .... t . 7 ' ' Bei den schlechten Zeiten muß man sich durchzuschlagen suchen," sagte der Rausbold. Da inscenirte er eine Prügelei. ' " Vor einem Gasthause befanden sich in großer Inschrift die Worte: Kaffee, haus und Bierhalle." Der Wirth machte Bankerott, und da die Inschrift nicht mehr paßte, strich ein Schalk in der Nacht in beiden Worten das h" aus, und am an dern. Tage las man blos die trockene aber höchst passende Mittheiluug : Kaffee aus und Bier alle." ' , Ihr seid wegen Holzdiebstahl ange klagt, allein weil Ihr arm seid, will ich Euch die Strafe schenken ; wenn es aber wieder vorkommt, müßt Ihr das Doppelte bezahlen." Ich brauch' nix geschenkt, Herr Haupt mann, ich stiehl' mein Holz und zahl mein' Straf und no isch fertig." Eine S ch ülsc e n e. In der. Schule steht gegen den Katheder gelehnt der Lehrer, eine lange, hagere Gestalt mit hoch emporgerückter Brille, durch welche er die vor ihm auf den Bänken sitzenden und plötzlich . in Aufregung gerathenden Kinder ' erstaunt ' betrachtet. Was ist dahinten wieder für Unruhe?" fragte er einen der Schüler; was habt ihr mit der Landkarte?" Auf letzterer zeigt sich ein dunkler 'Punkt. ; Ei, Herr Lehrer," antwortete ein Bürschchen auf . die Landkarte deutend: eine halbe Stunde hinter. Schwetzinge krawwelt e Wanz !"

Das ist einmal eine Passion, welche Geld einbringt," sagte der Verschwender. Da sah er die Oberammergauer Passions spiele. TriftigerGrund. Lehrer: Weshalb glaubst Du denn Carlchen, daß Du morgen nicht zur Schule kommen kannst." Carlchen: (wichtig). Bei unö brennt's morgen, sagt der Vater. Ein Schneidergewissen aus alter Zeit. , Aber, Meister, das ist doch nicht recht,"

sagte ein Schneidergesell zu seinem Mei ster, wie Ihr neulich dem Herrn Grafen den Mantel gemacht, habt Ihr zwei und eine viertel Elle zurückbehalten, da müßt Ihr Euch doch ein Gewissen daraus machen." Ein Gewissen? Bist Dll! nicht gescheit ! Ein Paar Hosen mache ich mir daraus !" antwortete der Meister. Was in einer P u lv e r Fabrik zu beobachten ist. Man darf dort seinem Liebchen sei .nen feurigen Kuß geben. Ein Nulvermacker darf firä an dem , - -1 i "i thAvii 4 t.t a V C . X.a "iiuiiii inuyi mutn, uuuy uui uiuu u it Fackel der Zwietracht dort nicht schwin gen. Mädchen mit blitzenden Augen bleibt die Fabrik verschlossen ; auch Leute mit Gewitterwolken aus der Stirn dürfen die Räumlichkeiten nicht betreten. An den Orten, wo Pulver angefer tigt wird, dürfen keine .Scherze mit den Haaren herbeigezerrt werden. Noch ge sährlicher ist das Loslassen von zündenden Witzen. Hüte dürfen nicht in die Fabrik mit genommen werden,' da leicht ein Zündhut darunter sein könnte. Hat sich Jemand in dem Raum, wo Pulver lagert, geschnitten oder gerissen, so muß er sich schleunigst entfernen, -ehe eine Entzündung stattfindet. Christliche Milde ist in einer Pulverfabrik dann nicht am Platze, wenn sie da rin besteht, glühende Kohlen auf desRächsten Haupt zu sammeln. Will Jemand eine Pulversabrik be treten, so soll er dies langsam und behutsam thun; ein gräßliches Unglück kann herbeigeführt werden, wenn Einer wie eine Bombe in's Haus platzt. Rcichwem's Halle, S W Ecke Market SS NobleSt. Meine Halle ist jetzt eine der schönsten in der Stadt und bin im Stand gesetzt, sie für Concerte, Bälle, Unterhaltungen und für Vereinszwecke besten zu empfehle. Die besten Getränke und Cigarren sind stets an Hand. Ph. Reichweiu, Eigenthümer. Neue Deutsche Apotheke don Joseph Barthels, Südost Ecke von Noble und' Bates Str. Telexhonverbindung mit sämmtlichen Aerzten der Stadt. ßg Recepte erden bei Tag und Nacht sorgfältig angesertigt. ' 2öde,lj.

P h y t o g r . a p H i sch e s M telie r. Frank M. Lacey, Nachfolger don V . ; CLÄRE i& tACEY, YANCE BLOCH, INDIANAPOLIS. GOEPPER k IAIIPELD, .'. "' . Deutsches ;. WwwiSV MöwöV-GöschöM nnd ' . ' . : i , lEcrcliants Tailors, V , . . ' 17 Ost Washington Straße.

Neue Waare große Auswahl billige preise.

John Weilacher, Saloon 11. Billialdchallc, 33 9. Pennsylvania Str. C. C. Hcddcrich's

H8$$mtm Die feinsten Getränke und besten Cigarren, sowie alle Delikatessen und Austern stetö an Hand. ' Jeden Son:ttag Morgen extra feinen Lunch. Dr. M. Scheller, Wohnung: Ro. 423 Madison Alie. Office : 182 Ost Washington Str. Kein Patent, keine Bezahlung. Vtmte werden besorgt aus mechanische Erfindungen, mtl zinische oder andere Mixturen, ornamentale Entwürfe, Handelsmarken u. f. w. CaveatS, Ueberschreibungen. Nachahmungen und allen Angelegenheiten in Bezug aus Patente, wirb xromNe Aufme ks5mkeit geschenkt. Wir unternehmen die Voruntersuchung und ertheilen unirre anncht uver etc Möglichkeit ein Patent u er hat en ohne Beregnung und Alle, Welche Interesse an neuen Erfindungen und Patenten haben, mögen ftch uniern Führer zur Erlangung von Patenten, ko kommen lassen, den mir srei an jede Adresse sicklN, und der genaue J-struktionen enthält wie Patente ,u erlangen Sin . Während der fünf legten Jahre haben wir Fast Patente sür a?ieri:anische nnd ausländische Er finder erlangt, und können deshalb genügende Auötunft in fast zedem County der Union geben. Adressire: Loult Bagzer & (So., EolicitorS es Patents and AttorneyS at Law, Le Droit Luilding, Washington, D. E. George Grinsteincr, pJH s'iiEi mmm P" ""r.Sv'i ÄTi rnm -.---Äsjaj in Leichen - Bestatter, 276 Oft Mattktftraöe, zw. Ost und Liberty, Indianapolis, Ind. tgs" Kutf chen werden zu niedrigen Preise ausgeliehen. Pliil. ßappaport, Rechtsanwalt, i 95 Hst Washington Str., Zimmer 12 und 13. ' Indianapolis, Ind. P0UI)ER' er dleischmarkt, K 8 N. Pennsylvania Str. A , 232 Ost Washington Str. i Stand: No. 1 Qst Market-HauS, Woselbst nur. die besten Sorten Fleisch zu den niedrigsten Preisen verkauft wer den, in Folge dessen das Geschast sich mit jedem Tage bedeutend vergrößert. :?

y""li"f

av. .i(irr--ss

l7Tle-VC imMT3Pr

lJiiYV,

-b3JrtyiV

ss!tar7A

mVy

Remllch