Indiana Tribüne, Volume 3, Number 31, Indianapolis, Marion County, 12 March 1881 — Page 5

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Jndiana Tribüne. 5

Lokales.

Zur Nachricht. Herr Carl C. Jacob ist nicht mehr als Solicitor an der Jndiana Tribüne" be schäftigt. Der Stadtrath vassirte denAntraa daß der Gesundheitsrath und der Stadtanmalt ersucht werden sollen, eine Ordi nanz auszuarbeiten, durch welche die Fa brikation von Ochsenbutter und die Fäl. schung von Backpulver und Eslia verboten wird. Warum nicht aleich ein Verbot aller gefälschten Lebensmittel? S- Der Bericht des Stadtschatzmei sterö für den Monat Februar lautet wie folgt : Uebcrschuß am 81. Januar $ 81,905.14 Einnahmen während bei Monats. . 20,775.85 Zusammen $102,68.99 Ausgaben 84,890.50 Neberschuß am 28.Februar. ... 17.790.49 Der Superintendent deö stSdti fchen Dispensariums unterbreitete dem Stadtrath für den Monat Februar folgen den Bericht: Patienten behandelt 405 Krankenbesuche gemacht 504 Rezepte angefertigt 1077 Ausgaben $236 84 SST Folgendes ist der Bericht deS Su perintendenten des städtischen Spitals für den Monat Februar: Patienten im Spital am Beginn des Monatö 50 Patienten aufgenommen 45 Patienten entlassen 37 Patienten gestorben 8 Patienten im Spital am Ende des Monatö. 51 Ausgaben deS Instituts $827.22 Im Strahen'Departemennt beliefen sich die Auslagen im vorigen Monat auf 51.053.22. IS- Die Auslagen im Feuerwehr-De partement während der letzten drei Monate betrugen $10,726.44. In der lebten Hälfte deS Monats Februar hat der Sensenmann hier eine schreckliche Thätigkeit entwickelt, indem er 72 Personen aus unserer Stadt holte. Endlich einmal werden unsere Straßen von dem Schmutz, der den gan zen Winter ungestört dort lagerte, gesäubert. rT Horace E. Speed, ein junger Ad vokat fiel am Dienstag von einem Stuhl, auf welchen er stand um ein Buch in einen Bücherschrank zu legen, und erlitt dabei gefährliche Verletzungen. JC2f Ein Comite der medizinischen Ge sellschaft erkundigt sich gegenwärtig über den Gesundheitszustand unserer öffentlichen Schulen. S& Eheerlaubnißfcheineer langten : Albert Mall und Bertha ritsch; ChaS. R. MileS und Fannie Miller; Charles F. Aumann und Minnie L. Fairbanks; Sam. T. Head und Malinda F.McClure; Edgar L. Lamm und Dora StokeS ; Wm. E. Chamy und Dora Belle Cannon ;Wm. T. Ellis und Minnie R. SellerS ; OttoA. Dipvel und Mary Geisking. ZT Der Männerchor wird am 22. März einMaskenkränzchen in derMSnner chor Halle veranstalten. T Im Jrrenasyl wurden im ver gangenen Monat $17,420.26 verausgabt. IS JameS McNeil, der seit 1874 mit Jane McNeil verheirathet ist, klagte auf Scheidung von seiner Gattin. Am letzten Sonntag Vormittag wurde in der Turnhalle wieder einmal geistig geturnt. ES war ein ziemlich reich, haltiges Programm aufgestellt, das jedoch kaum zurHälste ausgeführt werden konnte, weil die Debatte, welche einer sehr schön vorgetragenen Deklamation folgte, die ganze Zeit in Anspruch nahm. DieFrage, ob das weibliche Geschlecht berechtigt ist. eine gleich hohe Erziehung wie das männ liche Geschlechu beanspruchen, wurde de battirt. Die rege Theilnahme, welche na iürlich einer Debatte die eigentliche Würze Verleiht, hat dabei nicht gefehlt. Sowohl Damen als Herren betheiligten sich sehr eifrig an der Debatte, und . viele der An wesenden entwickelten dabei em Redner talent, von dem wir früher kaum eine Ahnung hatten. So kam es, daß dieMit tagsstunde schon lange herangerückt war. ehe man sich daran erinnerte, daß der Ma aen auch gewisse Rechte hat. Da der Ge genfland bei der Versammlung so hohes nt?r?sie erweckte, wäre es vielleicht ge rathen die Bcsprcchung desselben in der nächsten Versammlung sorizuelzen.

Unsere Staats gesetzgebnng. Es wiederholte sich nur die alteGeschichte indem die regelmäbige Sitzung der Legislatur am Montag Abend verstrichen war ohne dab auch nur der größte Theil der Geschäfte erledigt war. Der Gouverneur mußte in Folge besten eine Extrasitzung einberufen und unserer Herrn Gesetzgebern wurden damit weitere 40 Tage zurBemältigung der vorliegenden Geschäfte bewilligt. Bei der Reorganisation deS Senats mußte durch das gemeinsame Vorgehen der Demokraten und Republikaner, der Greenbäckler Brouse von seinem seit zwei Monaten innegehabten Amte weichen und dem Republikaner Wm. H. Schlater Platz machen. Zum assistirenden Sekretär wurde der Republikaner Robert B. Searö erwählt, während das Amt des Thür steherS der Demokrat B. Hunchern er-

hielt. Im Hause wurden die alten Beamten wieder erwählt. Am Dienstag hat Gouverneur Porter der Legislatur eine Botschaft übersandt worin er unsere Gesetzgeber auf die wich tigsten Angelegenheiten, welche erledigt werden sollten, hinweist. Freidenker-Verein Sozialer Turn Verem. Mit besonderem Vergnügen berichten wir diesmal über die am vorigen Sonntag in der Turnhalle stattgefundene Versammlung obiger Vereine. War doch der Besuch ein außerordentlich zahlreicher. denn die Halle war in der That bis zum letzten Platze gefüllt. Herr Rappaport hielt einen Vortrag über die Grund und Bodenfrage und be handelte das interesiante Thema in einer Weife, die Zeugniß dasür ablegte, daß er die Frage einem tiefen Studium unterzogen hat. Der Redner fand in den Anwesenden aufmerksame Hörer und der reichgezollte Beifall, welcher dem eineinhalbstündigen Vortrage folgte, mag ihm ein Beweis gewesen sein, daß sein Vortrag viel Anklang fand. Da die Grund und Bodensrage bereits zu einer so brennenden Frage ge worden ist. daß ihr von Tag zu Tag mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, aber trotz alledem von Vielen mißverstanden und von Andern gar nicht verstanden wird, halten wir es am Platze einen Auszug des Vertrags des Herrn Rappaport an ande icr Stelle wiederzugeben. t-Wxx hoffen daß das hiesigeDeutsch thum, wenn eö sich darum handelt freiheitliche Prinzipien zu bekunden, hinter den Landsleuten anderer Städte Nicht zu rückbleiben wird. Wir meinen damit den uns bevorstehenden Besuch desReichStags abgeordneten F. W. Fritzsche und des Kammergerichtsreferendars a. d. L.Viereck, die bekanntlich zu demZwecke nach Amerika kamen um die hierzulande wohnenden Deutschen für die Unterstützung deS FreiheitSkampfeS im alten Vaterlande anzugehen. In allen Städten, welche bie bei den Herren bis jetzt besuchten, wurde ihnen ein großartiger Empfang zu Theil und die Versammlungen waren außerordrntlich gut besucht. Da die Herren sehr gedle gene Redner sind, und die hiesigen Deutschen dem Kampfe gegen rohe Willkür und Knechtschaft ihre Sympathie nicht versa gen, so hoffen wir, daß sich auch die dem nächst hier stattfindende Masienversamm lung zu einem großartigen Ereignisse ge stalten wird. j& Reingewaschen. Der Pfarrer Singleton, bei dem eö kürzlich brannte, ist jetzt von der Anklage, daß er mit seiner Haushälterin zuweilen ein süßes Schäfer stündchen verlebt, rein gewaschen. Der Kirchenrath, dem dieses Gerücht auch zu Ohren gekommen war, ließ dem frommen Pastor zu sich kommen und stellte eine Untersuchung über die Geschichte an, da bei gelang es natürlich den frommen Mann seine ganze Unschuld darzulegen, denn die NichtÜbertretung deS elften Ge botes ist den Pfaffen stets heilig. Die' Rechnung des Sheriffs für seine unsreiwilligen Kostgänger während des vergangenen Monats betrug $663. SV" Claeence Ripley, ein Deserteur der Union Armee wurde dieser Tage hier verhaftet. Am Mittwoch Abend brach in dem Hause des Herrn Jsaac Roll an Nord Illinois Straße Feuer aus, wodurch ein Schaden von etwa 51,000 verursacht wurde.

2r Abraham Bond, ein Grocer, wurde am Mittwoch unter der Anklage, einen Angriff auf Cordelia Schäffer gemacht zu haben, verhaftet. S. Am Mittwoch Morgen versuchten Einbrecher in Richter Holman'ö Wohnung an Nord Illinois Straße zu dringen, aber sie wurden rechtzeitig entdeckt und dadurch verscheucht. LS- Ein Pockenfall, welcher dieler Tage an Nord Illinois Straße vorkam, ha unter den dort wohnenden Einwohnern ziemlich vkel Aufregung hervorgebracht. Lizzie C. Hayword wurde gegen ihren geschiedenen Gatten klagbar, weil sich derselbe weigert die ihr vom Gericht zuge sprcchenen Alimente zu bezahlen. Wm. Worman erlangte einenBau erlaudnißschein für ein Wohnhaus, das er an Fletscher Ave. errichten lassen will.

Leipziger Intelligenzblatt. Unter den deutschen Zeitungen, welche sich auch bei uns in Amerika schnellFreunde erworben haben, weil sie durch Vielseitig keit und Uebersichtli'chkeit den Ausländer über alle Verhältnisse Deutschlands in politischer wie socialerBeziehung leicht orien tiren, gehört in erster Linie daS Leipziger Intelligenzblatt." Alle politischen wie volkswirthschaftlichen,Fragen der Gegen wart erhalten in dem genannten Blatte eine objektive, klare Beleuchtung, die Ver Handlungen in den deutschen Parlamenten werden ausführlich besprochen, alle neuen Erscheinungen auf dem Gebiete der Kunst, Wiffenschast und Industrie erhalten ein gehende Kritiken, während in Revuen kurz über alle Begebenheiten des In und Aus landeS berichtet wird. Neben dieser Be deutung für das öffentliche Leben wendet das Leipziger Intelligenzblatt" auch dem Gebiete der Unterhaltung seine Ausmerk samkeit zu. Neben intereffanten, feffelnden Novellen bringt es in jeder Nummer unterhaltende Feuilletons auS allen Ge bieten des geistigen Lebens, Räthsel und Scherzaufgaben bietet der Unterhaltungs tisch, Gedichte u. s. w. kurz, man kann wohl sagen, daß das Leipziger Jntelli genzblatt" eins der vielseitigsten deutschen Blätter ist, die wir kennen. Besonders empsehlenswerth ist das Intelligenzblatt" zum Jnseriren, da bei der weiten Verbrei lung, die das Blatt in Stadt und Land genießt, Inserate bedeutenden Nutzen schas fen. Der Jnsertionspreis beträgt pro Zeile 15 Pf. Das Abonnement beträgt incl. Porto 54.00, und sind wir gern bereit Abonnementsaufträge zu vermitteln. i Der hiesige Sentinel" brachte dieser Tage einen langen Leitartikel mit der Ueberschrist Sozialist und Sozialismus." Er gesteht darin ganz freimüthig, daß ob wohl im Allgemeinen das Wort Sozialis mus noch überall mit Schrecken vernom men wird, weil die meisten glauben, daß ein Sozialist nothwendigerweise auch ein Mordbrenner, em Räuber und dergleichen mehr sein müsse, der SozialiSmuö hohe Anerkennung verdient, weil er die edelsten Ziele, die Befreiung der ganzen Mensch heit anstrebt. Möchten dem Redakteur des Centinel" doch öfters solche lichte Augenblicke kommen und möge er dann nicht wie Jener denken, daß der Mensch seine Sprache hat, um seine Gedanken zu verbergen! Der Sekretär der britischen Anti sklaverei'Gesellschast schreibt einer Lon doner Zeitung, daß die Sympathie für die BoerS übel angebracht fei, und führt als Beweis dafür einen Auszug auS deS berühmten Livingstone Reiseberichten an. Dieser wirft im Jahre 1852 denBoerS vor, daß sie die Weiber und Kinder der erschla genen Kaffern, Hottentotten und Busch männern zu Sklaven machten. Das ist fast dreißig Jahre her, ist aber von den BoerS theils freiwillig, theils auf Anlaß der Briten längst aufgegeben worden. Wenn der Vorwurf nicht von den Briten käme, so wäre daS anständiger. Es klingt das gerade wie das Todesurtheil, welches der Löwe, König Nobel, über Reinecke Fuchs sprechen wollte, weil er Hühner ge freffen habe. , Der Freidenker" schreibt: Der deut sche Reichstagsabgeordnete F. W. Fritzsche und der Kammergerichtsreserendar a.' D. Louis Viereck, die beiden socialistischen Agitatoren, werden auf ihrer Tour durch die Ver. Staaten auch Milvaukee beruhren. Am 13. März werden sie in der Halle der Freien Gemeinde über die politischen Zustande in Deutschland sprechen. Ein intereffantes Thema ! Man braucht nicht Social-Demokrat sein und kann doch

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Rheumatismus r v feM Wär 3 Zrgs Zs ' öH M AusSchwarzwälder Fichtennadeln ewonnenl und Verwandte Leiden al3 Neuralgia, Gliederreißen, Seiatiea, Hexenschuß, Kopfschmerz, Z a b n w e b, Wunden, O b r e n w e b. " AIS ein Hausmittel ist da St. Jacobs Oel ron unüber triffenem Werthe, da eS schnelle und sichereHilfe schafft; selbst veraltete F lle, welche der Kunft der lernte spot teten, müssen seiner Heilkraft eichen. Mme. Maria Salvetti, die italienische Primadonna; Stach H ill. Es q., Präsident, Mount Aubry Jnclined R. R. in Eincinnati, O. ; Prof. C. O. Duplessi, Manager de Gymnasiums in Ehicapo, JllS.; Jackson Smith, ES?., Mitglied deS EtadlratheS in Eleveland, O. ; D. B. E oo ke, S s q., American Erpreß Eo., hicago. JllS.; Seiner Hoch Würden R. Re v. Bi schof Gilmour in Eleveland. O.; E. S. Salo m o n, Er.Gov. Washington Ter., San Francisco, Eal. Prof. Tiee. der beri,hmte Meteorolog:st in St.LouiS, Mo.; Hon. Tho. L. JameS. Postmeister, Ne York; Wm. H. Wareing, ESq., Asst. en.Supt. New York Post.Ofsice. sind einige der vieleu xromi nenten Personen, welche auS eigener Erfahrung de deutschen Heilmittel daS ärmste Lob angedeihen las sen. Die Namen obiger Personen stehen alS eine ge wisse Garantie für den Werth deS Mittels und lasse auch nicht den leisesten Zweifel in seine Wirkungskraft aufkommen. St. Jakobs Oel heilt ' ' Frostbeulen. St. Jakobs Oel heilt C b t l b l a i n ö. St. Zakobs Oel heilt Brandwunde u St. Jakobs Oel heilt Quetschungen. F armer und Wiehzüchtev finde in dem St. Jakobö Oel ein unübertreffliches Heilmittel gegen die Gebrechen de Diehstandeß. St. Jakobs el heilt: Mei Pferden Hufgeschwulft, Epizootic, Räuden, Salendert und MalmderS, Fisteln, Windgalle, Colie, Beixspath, Sck runden. Schweres Uriniren, Kronengeschwüre. 7Wei Xiinen, Angeschwollene Guter. Wei Sekaafen, Klauenfäule. 'Zöei Sckn?einen, Nierenwürmer. Eine Flasche St. Jakobs Oel kostet 50 Cents (fünf Flaschen für 2), ist in jeder Apotheke zu haben oder wird bei Bestellung von nicht weniger als 55 frei nach allen Theilen der $3e Staaten versandt. Man adressire: A. Vogeler S Co., " Baltimore, Md. Kalender. Der Hamburger Familien Kalender 32 Seiten inQuarto, mit unteihättendenr Lesestoff und vielen Illustrationen verseken, wird ggen Einsendung einer Brtef,z?:ark kostenfrei versandt, wenn man sich wendet an die Her ausgeber A. Vogeler & c, Baltimore. 11.

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