Indiana Tribüne, Volume 3, Number 31, Indianapolis, Marion County, 12 March 1881 — Page 3
Indianer Tribüne.
Werche Keilkunst sollst Du Sei eintretenden Krankheiten wählen? Sine gewissenhafte Beantwortung dieser Frage für alle Gesunde und Kranke. Von Dr. Theo. Neumann. (Fortsetzung.) Möge eS genügen, diese einerseits schlech ten und andererseits gut gemeinten Eigen schaften der Arzneimittel namhaft gemacht zu haben ; die kurze Darstellung kann nur ein Vorwurf treffen, nämlich der, daß noch viel Schlimmeres von den Medica menten gesagt werden könnte ! Trotz dem ungeheuren Vorrath von Arzneimitteln sind dieselben zur Heilung der Kranken immer noch nicht ausreichend, dies kennzeichnet zur Genüge die ander weitige Aushülse, zu denen Aerzte ihre Zuflucht nehmen, als : Molken, (Esels-), Milch, Trauben und Brunnenkuren. Sand und Moorbäder, Elektrizität und
Magnetismus.. ?c.,, :c. Daß alle diese
Palliative keine Heilung bringen, weiß ein Jeder; denn unzählige solcher unglückli chen Menschen gibt es unter uns, die hilflos ein bejammernswerthes, erbärmliches Dasein hinschleppen. Gewohnter
maßen erklärt man sie mit dem Trostworte
für aufgegeben unheilbar : .V i e l l e i ch t
hilft die Natur noch"! Die ge
mißhandelte, fast bis zum Unterliegen
gemaßregelte Natur soll jetzt die Retterie des in der Auflösung begriffenen Lebens sein und den Karren, der bis über die
Räder in den Schlamm gefahren worden, wieder herausziehen. O ! warum hat
man ihr dies, als sie noch lebenskräf
tiger war, nicht zugemuthet? Warum hat man sie erst beinahe zur Erschöpfung
gebracht, indem ihr schnöde Gemalt ange than wurde? Daß die unermüdliche Na tur aber bei zweckmäßiger, richtiger Unter stützung ihrer Heilkräfte dieses ihr zuge
fchobene Wunder wirklich zu vollbringen
die Macht hat, ist durch die diütetischeHeil
Methode unwiderleglich bemiesen. Stoffe,
die das Leben zu vernichten im Stande
siud, können unmöglich die verlangte Hilfe gewähren, unmöglich der Naturkraft zur
Unterstützung dienen.
Durch die Anwendung der diätetischen
Heilmethode sehen wir sämmtliche bekannte
und unbekannte Krankheiten, wenn diese!
ben nicht in Abnormitäten der Organe
ihren Grund haben, oder wenn nicht schon
theilweise Zerstörungen derselben, z. B.
bei Krebs, Schwindsuchten :c. geschehen sind, so wie alle äußeren Wunden und
alten Schäoen weichen und eine dauernde, vollständige Heilung folgen. Die durch
eine naturgemäße, daher willkomme Unter
stützung ermunterte Lebensthätigkeit sucht sich ganz von selbst das kranke Organ, die leidende Stelle auf, um die Heilung zu
vollbringen ; sie weiß diese auch am besten
und sichersten zu finden, deshalb treten bei dieser Behandlung im Verlaufe der Kur die tiefsten und verborgensten chronischen Krankheiten hervor, von deren Dasein der
Arzt keine Ahnung hatte und die der latei
nische Doctor erst bei der Section gefun-
den haben würi)e.
Während der diätetische Arzt sogleich
uud ohne Zögern beim ersten Zeichen einer
ausbrechenden Krankheit einschreiten und
seinen Heilapparat appliciren kann, ist der
Mediciner genöthigt, erst den vollen Aus
bruch derselben abzuwarten, um die richtige
Diagnose und die für diesen Fall paffen
den Mittel treffen zu können, wo dann gewöhnlich die Flammen schon über seinem Kopfe zusammenschlagen und die Hilfe zu späterscheint; doch ist diesem trübseligen Ueb?lstande nicht abzuhelfen, weil man eten zuvor wiffen muß, auf welches Organ sich die Krankheit wirft, ?der, wle man zu sagen pflegt, was daraus wird ! Bei einem Vergleiche beiderHeilarten, bei einer Erwägung ihrer Vorzüge und Nachtheile dürfte dieser bedeutungsvolle Unterschied wegen seiner handgreiflichen Vortheile am schwersten in's Gewicht fallen. In acuten Krankheiten sind die schnellen Erfolge der diätetischen Heilmethode imgemein überraschend. Lungeuentzündun gen wurden häufig schon in 24 Stunden und mit großerLeichtigkeit gehoben. Wird die Hilfe rechtzeitig, sofort bei sich zeigen den Kranlheitserschemungen, in Anspruch genommen, so kommen Todesfälle äußerst selten vor und fallen fast insgemein der Selbstverschuldung durch Nichtbeachtung der gegebenen Vorschriften zur Last. Bei den immer große Verheerung anrichtenden Kinderkrankheiten, wie Halsbräune, Diph. theritis, Scharlachfieber, Masern, Blattern u. s. w.. beweist' diese Heilart ihre glänzenden Resultate auf die auffallenste,
unzweideutigste Weise, und es wird hier
recht ersichtlich, wie außerordentlich thätig die Lebenskraft in diesen jungen Körpern
sich zeigt. Solche Erfolge hat die diäte
tische Heilkunst aufzuweisen, von deren
Wahrheit sich ein Jeder leicht selbst über-
zeugen kann.
Bis jetzt hat die diätetische Heilart,
richtig gebraucht, noch niemals im Stiche
gelaffen, und jederzKranke, wenn er bei tiefen eingewurzeltenLeiden nur die nöthige Ausdauer besitzt, kann auf diesem einzigen
und natürlichstenWege seiner vollständigen
Genesung mit Sicherkeit entgegensehen, mit Ausnahme ich muß es wiederholen wo organische Mißbildungen oder Zerstö rungen vorliegen. ; Die diätetische Heilmethode schließt kein Alter und kein Geschlecht aus, sie kann zu jeder Jahreszeit, in jeder Wohnung bis hinaus zum obscuren Dachstübchen unternommen wcrden. Beim Kinde, das kaum das Licht der Welt erblickt hat bis hinauf zum Greise, det amStabe einhergeht, kann sie mit dem sichersten Erfolge in Anwen
dung gebracht werden. Und gerade die Naturheilkraft des Kindes, wenn sie nicht auf das Schmähligste mißhandelt wirdist
so lebendig und thätig, daß sie den Heil Mitteln der NaturAerzte aus das dank
barste entgegen kommt. ' Ich will hier noch in Kürze die Haup! Vorzüge der diätetischen Heilmethode, welche dieselbe so augenfällig allen übrigen Heilweisen voranstellt, recapituliren. 1. ) Ein erster, größter und wichtigster Vorzug dieser Heilkunst ist der, daß sie, bei eintretenden Krank heitsfällen rechtzeitig angewandt, in den allermeisten Fällen unfehlbar hilft. Nur in den allerseltesten Fällen und dies auch wiederum, nur bei grober Verschuldung von Seiten des Patienten könnte ein unerwünschte Resultat ein Todesfall eintreten. Nur allzusieche Körper, deren Lcbensthätlgkeit auf Null steht, dürften nicht immer auf sichere Genesung rechnen, weil ihr Körper nicht mehr reaktionsfähig ist. Dasselbe gilt von Greisen, die der Jahre schon über siebenzia zählen, denn könnte man Greise mittelst lebhafter und kräftiger Stofferneuerung wieder verjün gen, so wäre das lange gesuchterorpewum mobile gesunden und der Tod abgeschafft. 2. ) Sie kann sofort, ohne alleZögerung beim geringsten Zeichen von Unwohlsein zur Anwendung gebracht werden, während der Medicin arzt erst den vollen Ausbruch der Krank heit abzuwarten hat, um die richtigeDiag nose und die für diesen Fall paffenden Mittel treffen zu können, wo dann ge wöhnlich besonders bei hitzigen Krankheiten die Flamme schon über seinem Kopse zusammenschlagen und die Hilfe zu spät erscheint. Jedermann weiß aus eige ner Erfahrung, wie viele Arzneien der Medicinarzt erst Probiren muß, ehe er die jenige findet, welche die erwünschten Re sultate hervorbringt. 3. ) , Ein gar nicht hoch genug anzuschlagender Vorzug besteht ferner darin, daß die diätetische Heilmethode eine Regelung des Fiebers vollständig in ihrerHand hat," welche Unfähigkeit die Medicin eben so unvortheilhaft auszeichnet. Darum sind auch bei hitzigen Krankheiten die Patienten, wenn das Fieber sich bis zu einem verhängnißvollenhöhepunkte emporgeschwungen, bei dem Unvermögen der arzneilichen Heilkunst, dasselbe zu bändi gen und zu leiten fast jedesmal rettungslos verloren; wegen dieser Besorgniß sucht sie daher lieber beizeiten das noch schwach austretende Fieber zu ersticken und die Krankheit chronisch zu machen daher kommen nur diejchronischen Krankbeiten obgleich chronische Krankheiten zwar auch tödten, aber doch nur weit langsamer. Bei Anwendung der diätetischen Heilkunst kann das Fieber sich nie zu einem solchen Höhepunkte emporschwingen, der Kranke bleibt bei seinem Verstände und Bewußtsein und nur in den seltensten Fällen tritt der Tod ein. 4 ) Diese Heilmethode kann mit dem sichersten Erfolge bei neugeborenen Kindern ebensogut in An Wendung gebracht werden, als bei jede? erwachsenen Person. Ich selbst habe sie bei zwei Tage alten Kindern mit dem über raschensten Erfolge angewandt, wohinge gen der Medicinarzt bei so kleinen zarten Geschöpfen in der Regel gar nichts thun kann. (Schluß folgt.)
- Von Fall zu Fall sagte der Trun kenbold. Da lag er wieder im Rinn stein.
Ist Jeder seines Glücks und Unglücks
Schmidt? Die deutscheSprache ist reich anSprüch
Wörtern, welche wie das obige alle Ver-
schuldung menschlicher Schicksale auf den, der diese erleidet, wälzen möchten. So die
anderen: 2Bie man sich bettet, schläst man-, Wie's in den Wald hineinschallt, schallt es wieder heraus," Wie dieArbeit. so der Lohn" und viele andere. Es läßt sich bei keiner anderen Nation eine so phi liströse Lebensanschauung finden, als bei der deutschen, zum Beweis wie lange und gründlich sie zu Unterthanen und Knechten erzogen worden sind. 'Ist es denn wahr, daßJeder seineSchick sale selbst verschuldet? Es ist dieö eine ebenso arge Uebertreibung als diese gegen theilige. daß die natürlichen Anlagen die Schicksale entscheiden, wofür die deutsche Sprache e benfalls eine lange Reihe von Sprüchwörtern hat, wie; Was ein Häckchen werden will, krümmt sich bei Zei ten", Von Disteln kann man keine Fei gcn lesen", 20a Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr", uud andere. ' Beide Ansichten widersprechen einander geradezu. Wenn die natürlichen Anla
gen bestimmten, was aus dem Menschen werden soll, so könnte der Menich nicht daran schuld sein; denn seineAnlagen hat er sich nicht selbst gegeben, und wozu ihm
die Anlagen fehlen sollen, das kann er
nicht werden oder verschulden, haben oder verdienen. Und umgekehrt.wenn er seine
Schicksale selbst bestimmen könnte, so hüt' ten seine Anlagen keinen Einfluß daraus Trotz diesem Widerspruche jedoch stimmen diese negentheiligen Ansichten in dem einen
Punkte überein, daß sie die Gesellschaft
von allem Antheile an den Schicksalen des
einzelnen M nschen freisprechen. Sie
wälzen von der Gesellschaft alle Verant
wortlichkeit für das Glück oder Unglück
derselben ab, um sie entweder den Anla gen, oder der freien Thätigkeit eines Jeden aufzubürden. Die Gesetze, die Sitten und Vorurtheile, die Religionen und Kir chen, der jedesmalige Stand der Wiffen
schalten und Künste hätten demnach gar
keinen Einfluß auf die menschlichen Schick sale.
Daß dies falsch ist, weiß oder fühlt ein
Jeder. Nationen undVölkerstämme haben eben deßwegen so weit verschiedene Schick
sale, weil sie gleichsam in einen Rahmen von gesellschaftlichen Einflüffen so eng
eingeschloffen sind, daß sie darüber nur
höchst langsam hinauskommen können.
Wie tyrannisch insbesondere die Land
und Geldq'esetze auf die Vertheilung des
Vermögens und damit der Schicksale Eln zelner einwirken, daS haben ' wir ost ge nug beleuchtet. Bleiben wir heute jedoch bei derBetrach
tung des EinfluffeS der Anlagen stehen.
DaS Vorurtheil, daß dieAnlagen bestimm
ten, was aus dem.Menschen werden sollte,
ist ungemein weit verbreitet und hart
tiäckig. Die Natur, welche die Anlagen
verschieden austheilt, wäre nach dieser An
Rät die Urbeberin der Schicksale, und es
wäre vergeblich, ihre Wirkungen bekäm
pfen zu wollen. Allein abgesehen davon.
daß ein gegentheiliger Aberglaube, welcher
jeden Menschen seines Glücks und Un
glücks Schmidt sein läßt, in denselben Köpfen steckt, und daß die Wiffenschaft uns
die cesellschastlicheVerfassung als mächtige
Miturheberin aller Schicksale kennen lehrt,
zeigt uns eine kurze Betrachtung, daß die
civllisirte Menschheit gar nicht in einfachen
natürlichen Verhältniffen lebt, daß also Naturgesetze nicht allein für die ungeheure
Verschiedenheit menschlicher Schicksale ver antwortlich sind. 'Völker, welche der Nä
tur näher stehen, welche noch den Thieren
ähnlicher leben und keine mannigfach aus
gebildete Gesellschast ausweisen, bestehen auL lauter einander Gleichen. Schon.ihr Aussehen und ihr Körperbau ist so über einstimmend, daß man dieEinzelnen äußerst schwer unterscheiden kann, so wenig wie die einzelnen Schafe einer Herde. Unter solchen . Völkern ist der Eine ziemlich so reich oUx so arm wie derAndere. ES gibt da keine, größeren Rechtsungleichheiten. Sie wählen sich Anführer bei gemeinsa men Unternehmungen und Vorsitzende bei ihren Berathungen und Beschaffen ; aber die Macht dieser Oberen ist beschränkt. Sie wiffen fast Alle gleich viel oder gleich wenig ; ihre Anlagen erscheinen kaum ver schieden. Die Natur also ist nicht an den riesigen Gegensätzen der modernen Gesellschaft schuld unsere civilisirte, unnatürliche Verfassung, unsereMenschengesetze sind es. Auf die wissenschaftliche Umbildung dieser Gesetze sollte sich alle Aufmerksamkeit richten.
Ex-Präsident Hayeö' knappes Ent'
kommen.
B a lti m o r e, 5. März. Der Eisenbahnzug, auf dem Ex-Präsi
dent Hayes und dessen Begleiter heu'e
Nachmittags um 1 Uhr von Washington
aus die Reise nach Fremont, Ohio, antrat ten, kollidirte in der Nähe der 11 Meilen von Baltimare gelegenenStation Severn
mit zwei von Baltimore nach Washington
fahrenden Lokomitiven. Der Zug, auf dem sich Herr Hayes befand, hätte schon um 10) Uhr Vormittags abfahren sollen, wurde aber infolge der am Bahnhofe an
gesammelten Menge und des Abschiedneb mens der Freunde des ExPräsidenten mehrere Stunden aufgehalten. Um 1UU 55 Minuten, als der Zug sich 'Baltimore näherte und dieGesellschast sich eben zum Essen hingesetzt hatte.erfolgte dieCollisionZwei Lokomotiven waren wenige Minuten vorher von Baltimore abgefahren und die-
selben fuhren mit voller cZcaft gegen die
LokomotiveldesZuges. DerZulammenstoß war ein so heftiger.daß mehrere von Herrn Hayes' Gesellschaft zu Boden stürzten, doch wurde keiner derselben erheblich verletzt. Als der Zug zum Stillstand kam, sprangen die Passagiere, darunter Herr Hayes, vom Zug und eilten nach der Lokomotive zu, um die Größe des Unglücks kennen zu lernen. Sämmtliche ' drei Lokomotiven waren durch den Zusammenstoß vom Geleise geworfen und demolirt, eine derselben umgestürzt worden ; während die beiden hinter der Lokomotive des Zuges befind!! chen Cars zesplittert und in einander ge schoben worden waren. In einer dieser Cars lag die bis zur Unkentlichkeit zer stümmelte Leiche eines Mannes, unter der umgestürzten Lokomotive eine zweite, zer malmt und von dem ausströmenden Dampf schrecklich verbrüht. Auf die umgestürzte Lokomotive waren einige Bahn bedienstete geklettert, welche eben einen schwer, vieleicht tödtlich verletzten, mit Brandwunden bedeckten Mann aus den Trümmern zogen, und aus den zerbroche nen Fenstern der zertrümmerten Cars klet terten die mehr oser minder schwer verletz ten Passagiere. Präsident HayeS und seine Begleiter konnten nach mehreren Stunden Aufent halt ihre Fahrt fortsetzen. Um 5 Uh'rNach mittags kamen dieselben mit einem Spezialzuge in Baltimore an, hier waren sie die Gäste des S. M. Shoemaker und , um 11 Uhr Abends setzten sie ihre Fahrt nach dem Westen fort. Die Bahnbediensteten sind voll des Lobes über die Weise, in der sich die zur Hayes'schen Gesellschaft gehö renden Damen derVerwundeten auzuneh men suchten. Dagegen wird erzählt, daß die Bewoh ner , der Gegend, in welcher der Unfall stattfand, . sich in der schmutzigsten und herzlosesten Weise benahmen und für jede Hülfeleistung, die Bemühung von Pferden und Wagen zur Benützung der Verwunde ten und des Gepäcks :c. nicht nur Bezah lung verlangten sondern auch ganz übermüßige Preise forderten. Trichinen. Eine ungefähre Vorstellung von der Ge fährlichkeit der Trichinenerkrangung kann man sich machen, wenn man sich verge genwärtigt, wie zahlreich 'diese kleinen Schmarotzerthiere austreten. Nach dem Trichinen'Katechismus von Niemeyer be herbergt eine einzige Muttertrichine 3 500 Eier und kann in wenigen Tagen 1000 und mehr Junge gebären. Auf ein stecknadelgroßes Stückchen Muskel kam men circa 20 Stück. Bei einer gewöhnli-
chen Mahlzeit, wo es z. Bratwürste gib,
können nach den Berechnungen von Leuck art, Vogel und Ruprecht möglicher Weise 20.000 Trichinen und mehc mit einigen Bissen verschluckt werden. Absoluten
Schutz vor Trichinenerkrankungen gewährt
nur starkes Kochen, (5560 Reaum.) des Schweinefleisches; nur das nach dem Braten oder Kochen nirgends mehr blutig sondern überall grauerscheinende Fleisch tann also unbedenklich genossen wer den. . Immer nobel.
Ihr Herr Sohn ist Aufseher in einem
Zuchthaus mcht wahr?
Allerdings, aber es befinden sich dort
nur Äervrecher aus vefferen Famuien ! Kindlich.
Mädchen : Du sagst, Mama, derStorch habe gestern das kleine Schwesterchen ge bracht, und die Lehrerin sagte, im Winter seien alle Störche fort. Mutter : Ja, weißt du. das ist so ein alter Hausstorch, der nicht mehr fort fliegt.
Manriee Mibrecht,
Deutscher Zahnarzt.
Office : Room 54 ZNetchcr und Sharpe's Tlock.
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für die gesammte deutsch.amerikanisc!:e Presse. 37 Park New, New York.. Etablirt seit 1857.
Benj. F. Erafton. . Etory P. Lüdd,
Haibert E. Payne. Palcnt.Commissärc. " ' P a t c n t c; Payue, Grafton Ladd..
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35. Jahrgang.
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Der
Scientific Aiiioricaii. Ter Scienlific American ist ein Wochenblatt ron5 S.tten, schön gedruckt und reich illunrirt, ber,s:et über die neussten Erfindungen und über die Fortschritte ,n Kunst und Wlffenfcha't usm. Preis $z.&, terfo5r. 11.60 für 6 Monate. einlliekllS Wartn ttm
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' ,?ZK. : , r Pfjslli. I 'yrtf Vt i ? n""r"-"''LI K.' .v rv
-'.'c. AV - V r-yr fxS
Eiscnöahn-Zcit-Talicslc.
Ankunft und Abgang der Eiscnbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonntag, den 10. Oktober 1880.
Cledeland, ColumbuS, Cincinnati und Jndiana. poli Eisenbahn. (Bee Line.) Abgang: Ankunft:' N D B 5j 3.. 4.15 Vm , L 5 St L Ex-j- ... 6.55 3? Union Accom . . . 6.45 Bm C 6 2tt Sc 3 r . ;12.35 Nm Jnd'plkNAExx '1.V5 m I Union Accom.... 3.45 Nm Dayton & C .11.35 Bm 0 3 Sl S Sr 6.U5 3lm V & 93 Sj 8 c c 7.15 Nm ' ,N I Sc t L Gr.IO.SS 5lm '.: Brightwood Dio sion. C. C. C. und I.
4.1S Bm 7.15 Nm 6.45 Vm 6.25 Nm 11.35 Bm 11.15 Nm 12.55 m 7.20 Nm 3.55 Nm.. ...... .
3.45 Bm 6.05 Nm 6.3) SSm. 6.45 Nn? 10.05 Bm.... 10.55 N 12.3.1 Nm 3.45 Nm
Pittöburg, Cincitinati und St. Louis Eisenbahn. (Pan Handle)
R-'chm Aec e c. S 9.55 Lm
91 ?) & 23 Cri- i . 4.20 Brn D S C Ex exe. Sll 00 Vm R 6 D Acc ex. S 3.45 Nm N Y K B Ez.5 S h 5.45 Nm Danton Sr. exe. S 4.20 Vm
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