Indiana Tribüne, Volume 3, Number 31, Indianapolis, Marion County, 12 March 1881 — Page 1

( . p K-OrtHst-xj P , m f, yyU r ' ' 77 j r A I r- t - ' ' MW ' A - Jahrgang 3 No. 31. Office : Ecke Ctrele u. Merldian-Straße. Lausende No. 135. Indianapolis, Zndiana. Samstag, den 12. Wärz 1881.

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An die Fanatiker des neunzehnten

Jahrhunderts. Ihr nennt euch .Christen ?"-) der Schmach, Mit der ihr Christi Namen schändet, Waö war's doch, traf so schon er sprach vom Kreuz herab, wo er vollendet? .Dergieb, o Vater, meinen Feinden, .Sie wissen ja nicht, was sie thun l" Ihr aber laßt in den Gemeinden Des Hasses Teufel nimmer ruh'n. Statt Liebe, die als .Religion" Der Nazarener uns verkündet, Habt ihr in unsern Kindern schon Fanat'schen Glaubenshaß entzündet. Haß predigt ihr Ruf allen Gassen, Haß bon der Kanzel am Altar. Ihr sät ihn gottlos in die Masse, Wie einst die Phansäerschaar. Den Pharisäern, die mit List Den Nazarener einst verdammten Wie gleicht ihr doch zu jeder Frist Den Heuchlern, diesen Haßentflammten ! Um eignen Vortheil zu erraffen, Mißbraucht auch ihr stets Christi Wort. Nicht Gottes Diener Gottes Affen Erscheint auch ihr mir fort und fort. Wer war's, der an des Abgrunds Rand Die deutsche Nation einst brachte. Entvölkerte da Vaterland, Jedwede Menschlichkeit verlachte ? Der Fanatismus war's, der rohe Nicht Juden hatten ihn entflammt Nein ! .Christen schürten wild die Lohe In dreißigjähr'gem Henkeramt. i Wollt ihr aus's Neu entfesseln nun Die Furie jener sinstem Zeiten ? O laßt für immer die doch ruh'n In ihrem Grab, dem fluchgeweihten! Wer Sturm sät, erntet nimmer Segen. Haß lehrte Jesus Christus nicht Die Liebe lehrte allerwegen Den Jüngern er als höchste Pflicht. Sie bringt den Frieden uns allein, Den Splitterrichter nie uns bringen. Die höchste Pflicht soll sie uns sei, Allwo der Menschheit Zungen klingen. Dies ist das Ziel, für das sein Leben Der große Nazarener gab ; Ihr doch verhöhnt sein hohes Streben Und fallt von seiner Lehre ab. O brich hervor aus seiner Ernst, Du heil'ger Geist, der ihn beseelte, Erleucht' mit deinem Strahl die Kluft, Die trennend stets die Menschheit quälte! Erweck' den höchsten aller Triebe In allen Herzen mild und rein! Im Glauben nicht nur in der .L i e b c Liegt ewig ja das Glück allein. I. Cellarius. Lohn - Zins Rente Profit. Wir geben in Folgendem inen Theil des Vortraaö wieder, welchen verr Rav. paport am Sonntag in der Turnhalle über die Grund- und Bodenfrage hielt. Nachdem Herr Rappaport die von Henry George in seinem berühmten Buche .Fortschritt undArmuth" ausgesprochene Ansicht priori batte. nämlich, dak dieBodenrente den Löwenantheil an den Erzeugnisien der Arbeit zuerst für sich in Anspruch nimmt. daß Profit eigentlich Lohn für die Arbeiz der Vertheilung sei, daß Lohn und Zins

sich in das theilen, waS die Bodenrente Pronr x aozx maji soun, i onoera monof,!,rirt ii&i. ha haftcr AinS und Lobn vol. oder Kapitalgewinn, und daS Ver.

gleichzeitig steigen und fallen, und daß demnach mit der Abschaffung deS Privat, eigenthumö an Grund und Boden die ttiu Kran rtian 3. kudr er fort : Mak.inS und Lobn im Allgemeinen gleichzeitig steigen und fallen, ist wahr. daS beweist aber nicht, daß die Ansichten öerrn Store auck vollständig richtig sind, denn trotz de überwältigenden VerZ dammungSurtheilS, welches er über unsere ..nnd. auSsvrrckttrok seiner vernichtenden Kritik derRational-Oekonomie steht er ' " doch noch mit halbem Fuße in derselben

In Uebereinstimmung mit der NationalOekonomie sieht er den Prosit als 5Zohn an, nämlich als Lohn sür die Aussicht über die Ve.theilung der Produkte und Leitung derselben, während der Profit in Wirklich keit ein Tribut ist, welchen die Arheit dem Kapitale deshalb zahlt, weil dasselbe ein Monopol auf die Vertheilung hat. In

welche außerordentlicher Weise nämlich sich

diese. Vertheilung vereinfachen lieke, wenn das Kapital nicht ein Monopol auf die selbe hätte, muß dem kritischen Beobachter sofort' in die Augen fallen. Zinö und Profit sind Beide Kapitalgewinn und im groben Ganzen denselben Gesetzen unter werfend So wahr es nun ist, daß ZlnS und Lohn gleichzeitig fallen und steigen, so wahr ist es auch, daß Rente und Lobn, und Rente und' ZinS, also Lohn. Rente und Zins gleijzzeitig steigen und fallen. Die täg liche! Erfahrung zeigt Ihnen, daß bei leb haftem Geschästsginge der Lohn in die Höhe geht, der Zinsfuß steigt, und von aller Spekulation abgesehen, der Werth deö Grundeigenthums sich bedeutend hebt. Dieses gleichzeitige Steigen der Ertrag nisse der verschiedenen Produktionssakto ren, tritt aber fast stets nur als ein positives Steigen und Fallen auf. Dagegen ist es etwas ganz Anderes mit dem relativen Steigen und Fallen. Denn so klar wie es ist, daß bei vermehrter Produktion die Antheile, welche die sich in die Ertrügniste der Arbeit theilenden Faktoren be kommen, wachsen müssen, so ist damit doch noch nicht gesagt, daß sie in gleichem VerHältnisse wachsen. Deshalb kann .Lohn, Zins oder Rente positiv steigen, uud gleich zeitig relativ fallen. Denn nehmen wir z. B. an, daß der Lohn des Arbeiters sich um 60 Cents die Woche hebt, daß aber gleichzeitig der Werth deö Grundeigen thums so steigt, daß der Arbeiter $1. die Woche mehr Miethe zu zahlen hat, so ist der Lohn des Arbeiters wohl positiv um 50 Cts. gestiegen, relativ aber um 50 Cts. gefallen, ganz abgesehen von derWirkung, welche daö Steigen der Bodenrente auf den Preis der übrigen Consumartikel hat. Oder, gesetzten Falls der Werth des Grundeigenthums steigt so, daß der Arbei ter 50 Cts. per Woche mehr Miethe zu zahlen hat, durch irgend welchen Umstand wird aber der Lohn um $1. die Woche in die Höhe geschnellt. ES ist klar, daß dann die Bodenrente wohl positiv gestiegen. relativ aber gefallen ist, eil daS Verhält nid tn welqem Vrunv uns Vooen am m mr &. & & Ertrage der Arbeit partizipirt, sich zu Gunsten der Arbeit verschoben hat. Derartige Aer cylevungen unten nun statt, aber meist zu Ungunsten deö Arbei ters, und ob sie zu Gunsten deö Zinses, oder zu Gunsten derBodenrente ausfallen, kann ihm gleichgiltig sein, denn in beiden Fällen ist die Wirkung auf den Arbeiter dieselbe. Freilich, wenn man. wie Hnr George den Theil dcS KapitalgewinnS, welchen man Prosit nennt, ebenfalls alSLohn ve trachtet, dann freilich ist die Sache anders, dann frerlrch ist man berechtigt zu sagen, daß Rente vorweg den Löwenantheil der Erzeugnisse für sich nimmt und Lohn und ZmS sich in das Uebnge theilen. Dann muß man sich aber auch sehr hüten, näher m oas ue,en oes Vvones emzuorrngen sonst könnte man zu dem Schlüsse gelan. gen, daß dS Steigen des Lohnes für die me Arbeit ein Fallen deS Lohnes, für die andere lm Gefolge yaden kann, was blS letzt gewiß noch nicht behauptet worden ist. HSltniß ist eben so, daß man der Arbeit vorweg nur daS läßt. waS dem Arbeiter eme rmmernaze ienz ermogttqr uno daß dann Land und Kapital sich in das Uebrige theilen. Der Unterschied in der Auffassung ist ein f'h bedeutender, wie wir nachher sehen werden. Die Ansicht George'S beruht auf einer falschen Auffassung thatsächlicher Erschei. nungen. Er geht von der Thatsache auS, daß in einer neuen Anstedlung fern von den Centren deS Handels und der Jndw strie Zins und Löhne hoch sind, Boden rent. aber niedrig ist, und daß mit dem Anwachsen der Bevölkerung ZinS und Lohn fallen, Bodenrente aber steigt. Auf Grund der Wirkung von Angebot und Nachfrage läßt sich das leicht erklären. Die Zahl der vorhandenen Arbeiter ist klein, Kapital ist noch wenig vorhanden,

Land aber ist da in Hülle und Fülle. Da

Kapital zur Produktion unbedingt noth, wendig ist, kommt eS in Gestalt von Geld von daher, wo eö in Masse vorhanden, wandert als Geld wieder fort und kommt wieder zurück in Gestalt von Waaren. Inzwischen aber geht die Produktion am Platze lebhaft vor stch. Der niedereStand der Bodenrente zieht Unternehmer, der hohe Stand der Löhne zieht Arbeiter her bei, die Kapitalbildung geht voran und die Bodenrente steigt, weil immer mehr Land in Anspruch genommen wird, und also daS produktivere, ihier daS im Centrum der Anstedlung gelegene größere Vortheile btV tet, als der entferntere. Nun ändert sich das Verhältniß auf Grund von Angebot und Nachfrage. Arbeit uudKapital wach sen im Angebot, während die Grenze der Produktivität des BodenS stch immer wei ter binaussvlelt, in Folge dessen fallen gleichzeitig mit dem- Steigen der Bodenrente, Zins und Lohn, der Arbeiter wird auf eine niedrigere Stufe der Lebenshal lung herabgedrückt und wir sind jetzt bei dem Zustande angelangt wie er in unse ren großen Städten mit dichter Bevölke rung herrscht. Aus Grund dieses Vorganges icheint es allerdings, als ob die Bodenrente zunächst den Rahm von der Produktion abschöpfen und daö Uebrige zur Vertheilung zwischen Lohn und Zins belassen würde. Ziehen wir aber nun das Element des Profits mit herein, und zwar nicht als Lohn, sondern als Kapitalgevinn, so rotx den wir finden, daß zu der Zeit, alö die Bodenrente sehr. niedrig war, der Profit auf größererHöhe stand, und daß derProfit daö Allererste ist, das mit dem Wachsen der Bodenrente sich verkleinert. DaS durch daS Steigen der Bodenrente erzeugte relative Fallen deö Lohnes, bewirkt bei dem Widerstande" deS Arbeiters gegen ein Herabdrücken seiner Lebenshaltung zu nächst ein Fallen der Preise der Consum artikel, verkleinert also ebenfalls denKapi talgewinn. DaS Wachsen der Reute geht also zuerst nicht auf Kosten deS Arbeiters, sondern aus Koste deS Kapitalgewinnes vor sich. Beim Steigen und Fallen der Preise, steigt und fällt der Lohn stets zu letzt. Nun sucht daö Kapital den Antheil an der Arbeit, den eö an Grund und Bo den abgiebt, wieder zu gewinnen und das kann nur durch eine' Herabminderung des Lohnes geschehen, waS natürlich nach und nach eine Herabsetzung der Lebenshaltung bedeutet. Wenn nun aber die Stufe er. reicht ist, auf welcher der Arbeiter in seiner Lebenshaltung nicht weiter zurückgehen kann oder will? . Dann habe wir jeden falls den Arbeitslohn als etwsSFeststehendeS zu betrachten, als daS was der Arbei ter aus der niedrigen Stufe derLebenöhal. tung, welche er erreich! hat, gerade haben muß, um ezistiren zu können, und in alles Uebrige theilen sich, Kapitalgewinn und Bodenreute. Wir sehen die, irrige Augassung des Herrn George kpmmt lediglich davon her. daß erden Proßt nicht als Monopol oder Kapitalgevinn, sondern fälschlich als Lohn auffaßt. Auf solche. Weise läßt stch freilich die Feindschaft Mischen Arbeit und Kapital leicht hinwegzaubern, aber eben .nur auf dem Papier. Und der wichtige Unterschied in der Auf. saffung besteht harin, daß allerdings mit der Abschaffung deS PrivateigenthumS an Grund und Boden die soziale Frage gelöst werden könnte, wen! eS wahr wäre, daß Bodenrente zuerst den Löwenantheil an den Produkten der Arbeit für stch in An spruch nimmt, und haß dann.Kapital und Arbeit sich in daS Uebrige theilen, daß sie aber damit nicht gelöst, sondern nur ein großer Schritt in der Nichtung zur Lösung geschehen wäre, wen! der Arbeiter zuerst den Lebensunterhalt bekommt undKapital. gewinn und Bodenrente stch in daSUebrige theilend Denn der-Antheil der Boden, rente würde dann einfach dem Kapitalge winn zufallen und die Arbeit hätte nichts verloren und nichts gewonnen. Gelöst ist die soziale Frage erst dann, wenn Privateigenthum an allen Arbeitsmitteln, oder daS Privatfapital ganz und gar abge.

schafft würde. Denn Grund und Boden ist Arbeitsmittel und Arbeitsmittel . sind Kapital.

Die Bewegung .für die Freiheit Deutschlands. ' In New Haben. (Sxe,jalbtricht ber . Y. ,ttZ,ettung..) Z N e w H a v e n , Conn.. 3. Mär Die für die Freiheit Deutschlands ; am 2. März in der hiesigen Turnhalle abge' haltene-Volksversammlung war ein großer Erfolg". Trotz des schlechten Wetter hatten sich mehr als 300 Personen eiNge unden, was um so höher anzuschlagen ist. als noch zu keiner zu irgend welchemZwecke tattgehabten Versammlung mehr als. die Hülste obigerZahl zusammengebracht wer den konnte. Was die Rede des Reichs. tagS-Abgeordneten F. W. Fritzsche anbetrifft, so waren selbst Leute des größsten Lobes voll, die stch uns bisher nur mit einer aewisien Sckeu näberten. Die rubia er. zählende, aller hochtönenden Phrasen bare uno 00a) veilimmre vin uno Avelie, in ver er Nck seiner Million entlediate. sickerte ihm sogleich die gespannteste Aufmerksamkeit und höchste Achtung der Zuhörer. Der Redner wurde oft mit stürmischen Beifall unterbrochen und es steht zu hoffen, daß der Eindruck, den diese Rede auf diejenigen Anwesenden ausgeübt, welcve nocv emen Funken Gefühl für ihre alte Heimath besitzen, lange erhalten bleiben wird. Nach Fritzsche sprachen noch Jak. Winner und Ed. Jähnigein deutscher undHarryWright in englischer Sprache. Sie Alle ernteten Beifall. - Schließlich wurde dieselbe Re. solution, welche am 14. Febr. in New Jork (Jrving Hall) zur Annahme gelangte, ver lesen und mit Beifall angenommen. Auf Antrag eines der Anwesenden wurde folgender bedeutungsvolle Beschluß ge faßt: Beschlossen, eineFreiheitS-Liga zu gründen zum Zwecke der Unterstützung sür die in Deutschland ' gegen die Tyrannei kämpsenden Brüder. Laut Develcbe aus Neavel bat das Erdbeben aus der Insel Jschia 700 Häuser zerkört. Bis iedt sind 102 Leichen unter den Trümmern gesunden. In der Ort schaft Lacco wurden 13 Häuser zerstört und 9 Personen getödtet. Auch die Stadt Borgo d'Jschia und der BadeortCasamic iola haben schwer gelitten. (Die Keine Insel Jschia (sprich Jstta) liegt am Ein gange deö Meeresbusens von Neapel, süd n t r. - m rrn r n . sveiillü? vom norgeoirge vllie" tu: oc rühmt durch ihre reizende 24, ihre Fruchtbarkeit, ihren vortrefflichen Wein tnh lfm1 ftfttt -( 1 1 wiiv itft jitpu -tvtb. Mjupt a.3 Ouaoratmeilen mit 2100 Einwohnern, rr: ..t. nv cn wcvjt! ' sjir uuuij uiie iiiiu na'QD ii" isiuiLi . nni der Ostküste, mit 6497, Forio, an derWest. lüste, mit 6176 Bewohnern. Die berühm testen Bäder sind die von Casamiccilo. die Dunstbäder (Stufe) von Castigüone, San Lorenzo und Santa-Aestituta bei dem l Dorfe Lacco. Der höchste Berg btx Insel pl v s 'il oaa -. . r je zr.. rr. i ver iciiiöUij ciiojajcnc uicai nomeo oder Monte San Nicolo, welch sich bis zu 2368 Fuß Höhe erhebt. Kein Zweifel, daß die Insel Jöchia ein recht angemüth. sicher Wohnort g worden ist. Die überraschende Zunahme der Ein. Wanderung während des letzten Februars über die des entsprechenden Monats von irgend einem früheren Jahre, zeigt enug. sam, av wir oaio eme ,eyr große unzay: rr v. i.'- , m l 9 m mmmv I Einwanderer zu erwarten haben. Im Februar sind in 'dem Castle Garten allein 9755 Personen angekommen. Diese ist eine 6 Mal größere Einwanderung, als die des entsprechenden MonatS von 1877, bei nahe drei Mal so groß als Anno 1973 und sogar um 1851 Personen größer, als die außerordentlichen Landungen im Feb ruar von letztem Jahr, welche die größte Durchschnittszahl einer MonatSeinvanderung aufweisen konnte. Zudem war der letzte Februar einen Tag kürzer als sein Vorgänger und für Seereisen ausnehmend ungünstig. .:

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