Indiana Tribüne, Volume 3, Number 30, Indianapolis, Marion County, 5 March 1881 — Page 7

Jndiana Tribüne

Cntkirchlichnng.

In einer ihrer ernsten und soliden" Stunden hat die 9. Y. Sun" allerlei Betrachtungen angestellt über die Millio nen, die nicht in die Kirche gehen" und die immer mehr zu Tage tretenden Anzeichen des Abfalls von derKirche im Allgemeinen. Sie sagt u. A.: Wir haben bereits Statistiken angeführt, um zu zeigen, daß völlig eine halbe Million der Bevölkerung von New Vork, welche sich im kirchenbesuchen den Alter befindet, regelmäkig Sonntags aus den Kirchen wegbleibt. Und es besteht diese große Anzahl nicht etwa aus dem Haufen des niedrigen Pöbels, der Lasterhaften. Gefallenen und Ausfchweifenoen, also Solcher, die keinen Gehorsam gegen sittliche und religiöse Grundsätze anerkennen, sondern der größere Theil Derjenigen, die keine Knrche besuchen und sich weigern, des Sonntags die Predigten der Pasto ren anzuhören, gehört vielmehr zu den ge setzliebenden, intelligenten, fleißigen und sittlichen Bewohnern der Stadt." Sich sodann auf die Angaben des puri tanischen Predigers Bellows berufend, be merkt das Blatt, daß die Zeichen der Zeit auf ein gänzliches Aufhören des Kirchenbesuche in nicht ferner Zukunft hindeuten. Die gleiche Erscheinung constatirt Reve rend Goodwin in Chicago woselbst, wie in New Pork, dieMajorität der Einwohner aus den Kirchen wegbleibt. Die Metho disten haben jeden Sonntag ein Drittel ihrer Stühle leer. Mit den Baptisten rnd Episcopalen ist es nicht viel besser. Die protestantischen Kirchen Chicagos haben Sitze sür 100.000 Personen, aber nur 2 Drittel sind des Sonntags gefüllt. Selbst beim Mitzählen der fleißiger zur Kirche gehenden Katholiken sind vielleicht nicht ein Viertel der halben Million Einwohner Chicago's Kirchengänger. Dieselbe Lage der Dinge schließt das Blatt zeigt sich überall im ganzenLande. In den größeren Städten NeuEngland's nehmen die Kirchen nicht an Mitglieder zahl zu, und sogar wo kein Abfall zu ver zeichnen ist, findet sich jeden Sonntag eine große Anzahl leerer Sitze. Obgleich die Einwohnerzahl zunimmt, ist der Kirchen besuch seit 25Jahren stetig in derAbnabme. Im Westen weist der Kirchenbesuch keine besieren Resultate auf. So hatten z. B. die Presbyterier im letzten Jahre 444 Mit glieder weniger als in 1879. Wenn sich das Verhältniß des Kirchenbesuches, wel ches wir in New Bork, Chicago und an dern großen Städten vorfinden, auf das ganze Land erstreckt, dann gibt es unter den 50 Millionen Einwohnern 30 bis 40 Millionen, die nicht in die Kirchen gehen. Angesichts dieser erstaunlichen Thatsachen stehen aber die Prediger unschlüssig da gegenüber der Frage, auf welche Weise Ab Hilfe geschaffen werden kann. Nevulutionäre und Jesuiten. Die Macht der Jesuiten kommt daher, daß ihnen nach dem Reglement deS Ordens die Ausübung öffentlicher Funktionen un tersagt ist. Wie die Spinne im Netze, dirigiren sie die Welt, ohne sich sehen zu lasten und Einen unter ihnen bloszustellen. Man kann über ihre Thätigkeit nur nach ihren Thaten urtheilen. Die Schwachheit derRevulutionäre(oder der meisten unter ihnen) besteht darin, daß sie das Bedürfniß haben, von sich reden zu machen, sie sind vom Streben nach Herr schast hingerisien. Sie halten besonders darauf, daß Niemand vergesse, daß ste es sind, welche Ehre und Achtung verdienen. Daher der Größenwahn, von dem fast alle angesteckt sind. Auch fallen sie nach jedem Erfolg wieder auf den Hmtern. Die Revolutionäre reden immer davon. Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen. um den Triumpf der Revolution zu sichern; m rf m aber sie vegnug.n nen Damit, araoe zu spielen, ohne je ernstlich etwas zu thun. verstrickt in duBorurtheue lhrerZeitgenos sen, verdoppelt durch ihre eigenen. m m ri t Die e utten lm egenlyett reoen me von den Mitteln, aber setzen sie in Bewe gung, ohne Rücksicht, so oft eS ihr Jntreste erheischt. Die Revolutionäre haben nichts prestan ter, als die Bourgeois über die Folgen der Revolution zu beruhigen. Sie überbieten einander bezüglich der Haltung und den Wegen, welche einzuschlagen seien, um den Reichen die Pille des SozialiSmus so süß als möglich zu machen während die Bourgeois (geführt durch die Jesuiten) nie ihre Absicht verbergen, die Revohr tionäre bei der ersten besten Gelegenhei zu vernichten, wofür die Bergangenhei bürgt.

Wenn die Revolutionäre nur die Hälste Zähigkeit und Prinzipientreue hätten, wie ihre Gegner, die Revolution wäre längst vollbracht, aber sie reden uud schreiben mehr, als sie thun. Ihre Gegner machen daS Gegentheil. Die Jesuiten haben Agenten in den Gruppen derRevolutionäre. die Revolutio näre haben keine in derjenigen der Jesui ten. Die Jesuiten hassen einander vonGrund des Herzens, aber sie handeln für einander im Einklang. Die Revolutionäre lieben" einander nicht minder, aber sie können es nicht ver schweigen. Neidisch wie Künstler oder Buhlerinnen verzeihen sie ihren Rivalen nicht, daß sie sich vor ihrem Hochmuth beugen. Als Zeitungsschreiber sprechen sie nicht einmal den Namen eines Blattes aus, das doch auch ihre Sache verficht und wenn sie sich einfallen lasten, davon zusprechen, so ist es zu persönlichenAuslasiungen gegenDen,

den sie mißachten. Die Revolutionäre wagen kaum etwas BöseS zu thun, um möglichst viel Gutes zu erhalten. Die Jesuiten sind zu Allem fähig, selbst viel Gutes zu thun, um noch mehr Böses thun zu können. (Revolution sociale.) Elend in Deutschland. Indem verhältnißmäßig kleinen Stück chen Berlin vomSchönhauser resp. Prenz lauerthore bis zur Saarbrückerstraße bez. Schönhauser Allee wird vierteljährlich die Summe von 5400 Mark lediglich an Arme und Mfsbedürftige, als Unter stützung aus der Stadt'Armenkasse bezahlt und dennoch müssen die BezirksArmenvorsteher leider bestätigen, daß selbst mit dieser sür einen so kleinen Bezi'k im merhin erheblichen Summe das Elend und die Noth Derer, die ihre Hilfe anrufen nur theilweise gelindert werden kann. Laut Leipziger Tageblatt" beträgt in den Meeraner Manufaktur-Fabriken der Lohn eines guten Arbeiters, vorausgesetzt, daß es immer Arbeit gibt, in 7 Tagen neun Mark vier Pfennige macht pro Tag eine Mark siebzehn Pfennige. Das Merkwürdige oder auch nicht Merkwürdige da bei ist, daß die Fabrikanten Millionäre werden. Weiter liefert Crimmitschau einen schla genden Beweis dasür, wie bei der gegenmärtigenProduktionsweise mit ihren noth wendigen Krisen die Physiognomie ganzer großer Orte und ihre Bevölkerung sich än dern kann. Bor 2 3 Jahren waren in dieser Stadt noch ca. 2000 Handwebstühle ür Tuchweberei im Betrieb, heute kaum noch hundert. Die ganze Arbeiterbevöl erung wird in die mechanischen Webereien gezwungen, wo sie eine tägl'che Arbeitszeit von Morgens 6 bis Abends 8 Uhr, mit einer Stunde Unterbrechung durchzu machen hat. Die Fabriken sind wahre Zuchthäuser, wo bei kärglichem Lohn ein Arbeiter verdient selten über 12 Mk. per Woche, meist weniger die strengsten Fabrikordnungen existiren und gehandhabt werden. Am allerschlimmsten sieht es in dem be nachbarten Leitelshain aus, wo in der Fabrik von Üblich k Sohn die tägliche Arbeitszeit von Morgens 6 bis Abends 9 und 10 Uhr dauert. Daß bei diesen Zu ständen auch der ärgste Mißbrauch mit den gesetzlichen Bestimmungen bezüglich der Arbeit jugendlicher Arbeiter und der Kin der getrieben wird, ist ganz selbstverständ lich. Unsere Fabrikinspektoren leisten nicht entfernt, sagt ein dortiger Corre spondent des Zür. Soz. Dem.", was sie leisten sollen. Das allgemeine Vorherr schen des mechanischen Webstuhls hat zur Folge, daß die männliche Arbeit immer mehr durch die billigere weibliche Arbeit verdrängt wird. Die Wirkungen sind : gewaltige Vermehrung des Proletariats, Vernichtung des Familienlebens, allge meine Demoralisation. Wer auswandern kann, wandert aus. Wahrlich die bürger liche Gesellschaft häust Verderben auf Ver derben, möge der Tag nicht mehr fern sein, wo diesen Zuständen ein Ende berei tet wird." Dieser Tag wird nicht lange auf sich warten lasten, wenn alle Arbeiter ihre Schuldigkeit thun. Ein Carneval deS Elends. In New Orleans laufen jetzt Narren Lust und ArmenNoth neben einander her. Darüber schreibt die dortige Deutsche Zeitung": .Die NewOrleanserZeitungen boten in letzter Zeit einen eigenthümlichen Anblick dar; die eine Spalte war gefüllt

mit Beschreibungen der bei dem Besuche

der Bostoner Lanciers", Charlestowner Kadetten". Mobiler Grenadiere", New Yorker Einundstebenziger" u. s. w. zu er wartenden Fistlichkeiten, eleganten Einladüngen zu den Bällen des Rex, Momus, MistickKrewe u. s. w., Aufforderungen an die loyalen Narren von New Orleans, sich zum würdigenZEmpfange Seiner Majestät des Rex vorzubereiten; weiter unten werden die Bürger ersucht, anzugeben, wie viele von den erwarteten Hunderttausend Besuchern des MardiGras sie privatim unterbringen können, wie viele leereRäumlichkeiten zu Gebote stehen (eigentlich ganz unnöthig, denn unterhalb Claibornestraße befinden sich augenblicklich Tausende von leeren Häusern, die ganz umsonst zu haben sind) u. s. w. Die Spalten dicht daneben enthalten erschütternde Beschreibungen des durch die unerhörte Überschwemmung verursachten Elends und jämmerliche Auf rufe um milde Beisteuern für die Unglück lichen; von den Balkönen und Dächern weht die bleifarbige Carnevalsflagge, während die Bewohner der von den Jlu then umrauschten gebrechlichen Gebäude mit Sebnwckt der weißen Flagge der Hülfsboote entgegensehen ! Auf der einen Seite der tollste Mummenschanz, auf der anderen die entsetzlichste Noth ! Das ist New Orleans! Ob wohl die Bürger irgend einer anderen Stadt des Landes Angesichts eines so furchtbaren Nothstan des auch noch Smn und Gedanken für Narrenkappen, Umzüge und Maskenbälle hätten! Ein bischen Leichtsinn ist oft ganz gut, um über den traurigen Ernst n . ' 1 d.S Lebens h.nmeg zu kommen; llzumel aber . st ungesund New Orleans tanz,u einem orn.anc, au au, emem ttugmfdjen Sumpse unbekümmert, ob die schwache Decke heute oder morgen unier innen ugen zu ammenvr,.. - jmm nobel. ,mmer fidel, und wenn der Bettel sack an der Wand verzweiselt !" Knmoriftisches. DervorsichtigePrinzipal. Hier, theure Alma, bringe ich Dir eine kleine Ueberraschung." Ach, Deine Photographie und zum Sprechen ähnlich ! (Mit zärtlichem Vorwurf): Da hast Du Dich einmal meinetwegen wieder in Unko sten gestürzt!" -.Nicht doch, das kostet mich leinen Pfennig ; mein Chef hat jeden seiner Commis auf seine Kosten photogra phiren lasten." H e r r K le i n m a n n und seine Frau. Herr Kleinmann kommt etwas angetrun ken nach Hause nnd verspürt deßhalb zum ersten Mal in seinem Leben den Muth, mit seiner ihn reichlich um Haupteslänge überragenden Frau anzubinden, wobei er sein Mundstück gewaltig spazieren gehen läßt, ohne ste zu einer Erwiederung brin gen zu können. Das ärgert ihn, und er schreit immer stärker, so daß es nimmer schön ist. Da wird's der Frau endlich doch zu toll; sie sieht von ihrer Höhe verächtlich zu ihm hinab und sagt: Wenn der Spektakel da unten nicht bald aushört. so komme ich hinunter!" Selbstlos. Der Hans liebt di: Grete schon lange ?m , enottaz uno eioe oaginrnn 8ckommen, oan oer ans oei oer cuiler anfragen soll. Des andern Tages zur verabredeten Stunde stellt sich Hang ein. rps? . om.--- , m. . ?r; . . jun jjvuiut yui vj,iuuiiuuuu mycben, und man ist endlich an den Geldpunkt .v t. ... angekommen, rsgoem oie reie von 3000 Mark gesprochen, will die Mutter nur 1000 Mark geben. Doch der Hans Zft in ttrr Oti frt TiTitiS hnt r an nTTm I lv Arfivw V vintvi o. v.M. ja sagt. Da im entscheidenden Momente tritt Grete hinter ni sjtn hervor, wo ne nN?S nt nnnfÄt.f ?ml itnh nist ntt8 V ..... UUklJVil V. M . TV wenn Dir die Mutter nicht Dreitausend gibt, dann nimmst Du mich nicht ! Gemüthliche Grobheit. Gast : .Sie, Frau Wirthin, da schau'n S' her ein kohlschwarzzs Haar in der Suppe!" Wirthin: Ich werd' doch nicht Ihretwegen eine blonde Köchin enga giren!" Sehen Sie, in meiner Familie haben ste Alle Vornamen, die alle mit dem glei chen Buchstaben anfangen ; es ist das sehr praktisch und bequem sür Zeichnen der ftnitSmAfA TT.tn sCrnit Ttri&t Assist nette, die älteste Tochter Scharlotte, die jüngste Schütte und der älteste Sohu r.i jt v... ttjum. ..v V.. onßi Vlual, oer zweiie ?ujvlgr uuv dritte Scharle.

Ein Jerseymann, der mit einem eben

verheiratheten Manne bekannt gemacht wurde, gratulirte herzlich und sagte: Ja, dle Mädchen aus Paterson werden vortreffliche Frauen; ich habe drei derselben gehabt." Strafe muß sein, sagte ein Dorf, schulmeistcr, wobei er einem wiederspänsti aen Jungen das Butterbord aufaß. Resignation. Kellnerin: (zum eintretenden Gaste): Sie wünschen?" Gast: Einen Kuß von. Ihnen, schönes Kind !" Kellnerin : Den können Sie nicht bekommen!" Gast: Nun. dann geben Sie mir ein Schinkenbrödchen !" Consequenz. Sänger (als Don Juan): HerrDirek tor, ich bitte mir für die Tafelscene die vorgeschriebene FlascheChampagner aus !" Direktor: Ja, warum nicht gar!" Füllen Sie nur Master in die Flasche. In Kabale und Liebe" ist dem Ferdinand und der Louise Gift vorgeschrieben und sie kriegen auch nur Master !" EinAnfänger. Sextaner : Ah, Willi, ich sage Dir gestern imGartenconcert Emma war entzückend ich habe ihr mächtig die Cour geschnitten." Quintaner ; So waö hast Du denn gethan V Sextaner : Nun ich habe ihren Hund gestreichelt !" Mißverstanden. Schäfer : Grüß' Gott, Christel, wie 7 I . tt - (j vrv... vu.iv, wtv gehi'z p Christel : .Nun. ich dank' ml g,z M ,fi Dank guta6 mh, m WWft, m ms ma$ttt s,n. !"-Schäfer : .Da wird er m Ws &m beißen müssen !' - Chri ,; - . . sein?' I"- - " . , K M VUW Mißgunst. Untersuchungsrichter : Also zwei Ein bruchdiebstahle haben Sle mir jetzt zuge standen, nun gestehen Sie mir auch noch den dritten zu! Angeklagter: Nein, dees thu' ' net r Untersuchungsrichter : Aber warum denn nicht -Sie misten, em offenes Geständnch ,st stets ein Milde rungsgrund!" - Angeklagter: Weil Sle sonst zu stolz werden könnten !" Reichwcin'S Halle, S.W.Ecke Market SS NobleSt. Meine Halle ist seht eine der schönsten in der Stadt und bin im Stand gesetzt, sie für Concerte, Bälle, Unterhaltungen und für Vereinkzwecke besten? zu empfehlen. Die besten Getränke und Cigarren sind stets an Hand. Ph. Reichtveiu, Eigenthümer. Neue Deutsche Apotheke Von es8M BartMs, übofl von Noble und Bates Str. Telephonverbindung mit sämmtlichen Aerzten der sradt. 6.Rece?te erden bei Tag und Nach: or ange vr r . r i W 0 t 0 (t f (1 1) lU '

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