Indiana Tribüne, Volume 3, Number 30, Indianapolis, Marion County, 5 March 1881 — Page 5

Jnviana Tribüne.

Lokales.

Die republikanische Convention fand am Samstag Vormittag in Dlckson's Opernhaus statt. Herr C. F. Hunt wurde zum Vorsitzenden und die Herren G. T. Breunig und T. Browder wurden zu Sekretären ernannt. Nach mehreren Reden, in welchen mit Stolz der letzten Siege der republikanischen Partei Erwähnung aethan wurde, schritt man zu den Nominationen. In erster Reihe wurde für Ma yor abgestimmt, wobei Herr Grubbs als Sie ger hervorging. Es hatten sich vier (Kandidaten gemeldet, und es kam zu vier Abstimmungen, welche folgendes Resultat ergaben. Bei der 1. Abstimmung erhielt: Grubbs 57 Ätimmen,Caven 36. McKay 43, Sm'th 14. 2. Abstimmung : Grubbs 61, Caven 26, Smith 14, 2RcKay 49. 3. Abstimmung : Grubbs 74. Mcttay 53, Caven 10 und Smitb 8. 4. Abstimmung : Grubbs 85, McKay 61, Caven 3. Smith 1. Auf Antrag des Herrn Caven wurde die Romination des Herrn Grubbs zur einstimmigen gemacht. Hieraus schritt man zur Nomination für Stadtschreiber. Da aber dem magern Aemtchen kein großer Geschmack abgewonnen wid, so fand sich dazu nur ein Candidat, Joseph T. Magner. der jetzige Inhaber des Am teS. Er erhielt die Nomination per Aklamation. Mit dem SchatzmeisterSamt ist's schon was Anderes. Das ist ein fetter Brocken und deshalb meldeten sich dafür auch acht Bewerber. Nominirt wurde für Schatzmeister I. N. Pattison nachdem 4 Abstimmungen vorgenommen wordin waren. Dieselben resultirten wie folgt : 1. Abstimmung : Pattison 53, Field 19, Richardson 20, Steinhauer 13, Kahn 15, Patterson 10, Tarkinton 12, Perry 3. 2. Abstimmung : Pattison 63. Field 19, Richardson 20, Steinhauer 16, Kahn 14, Patterson 7, Tarkington 10, Perry 1. 3. Abstimmung : Pattison 74, Field 20, Richardson 21, Steinhauer 17, Kahn 11, Tarkington 7. 4. und letzte Abstimmung : Pattison 88, Richardson 25, Field 15, Kahn 12, Tar. kington 10. Herr Pattison hielt eine Rede worauf man zur Nomination für das Amt des Stadt -Marshalls schritt. Die Herrn Colter, Saulcy und Wilborn bewarben sich um dasAmt, aber schon nach der ersten Abstimmung wurde Herr Colter für nominirt erklärt. Die Nomination für das Amt des Assessors erhielt Herr Connet, der jetzige Inhaber des Amtes. Damit hatte die Versammlung ihre Ge schäste erledigt. jß3- Nachstehende Wards haben die folgenden Stadtraths'Candidaten norni nirt: 5. Ward John R. Pearson. 8. Ward A. I. Many. 9. Ward Philipp Reichwein. 10. Ward Barton W. Cole. 11. Ward Jsaac Thal'man. 12. Ward Wm. H. Morrison. 21. Ward Edgar Brundage. j&T Die Armenpflege wurde hier im vorigen Monate in folgender Weise ge übt: ES wurden Gesuche um Unterstützung cntgegen genommen 300 Als der Unterstützung bedürftig wurden vorgemerkt 55 Als der Unterstützung bedürftig wurden abgewiesen 113 Unterkunft im Armenhause wurde angeboten 10 Mit Reisebilleteu versehen wurden 105 DieAusgaben vertheilten sich wie folgt : Für Provisionen $320.00 Für Kohlen 388 50 Für Holz 177.50 Für Beerdigungskosten 76.00 Für Sisenbahnbillete 93.05 Zusammen $1,055.05 August Williams steht unter der Anklage seine Frau geprügelt zu haben. Das stärkere Geschlecht bat in letzter Zeit viele Beweise seiner Ueberlegenheit über das zarte Geschlecht geliefert.

Unsere StaatSgesetzgcbung. Die Bill welche bestimmt, daß unsere Stadtwahlen im Herbst abgehalten werden sollen, wurde im Senat passirt. Ferner wurde eine Bill passttt. welche verlangt. daß Pfandleiher eine Lizenösteuer bezahlen sollen. Im Hause wurde ein local option Gesetz (neue verbesserte Auflage) eingebracht. Dasselbe will die Lizenssteuer auf $250 erhöht wissen. Das berüchtigte vonSena tor Shaffer eingebrachte local Option Gesetz führte am Dienstag im Senat zu einer heftlgcn Debatte, die jedoch einen guten Ausgang hätte, indem die Bill bei der Abstimmung mit 25 gegen 23 Stimmen verworfen wurde. Die Bill, welche die Diäten des Lieute-nant-GouverneurS und oes Sprechers vom Repräsentantenhaus? aus $10 per Tag erhöht, wurde passirt. Die Bill, welche Eingewanderten das Recht zuspricht, in unserm Staate Grundeigenthum zu eigne::, wurde im Repräsentantenhause und im Senat passirt.

lüj MJ . I l(U(kl(UII' JJ U U - send all, welcher am Montag Abend stattfand, gestaltete sich zu einer äußerst amüsanten Affaire. Der Besuch war sehr zufriedenstellend, denn schon lange bevor man mit derAufführung der Maskenscherze begann, wogte und wimmelte es in der ge räumigcn Mozart Halle, daß es eine wahre Freude war. Der groöe Maskenzug, wel cher gegen neun Uhr anlangte, bat einen sehr hübschen Anblick. Auch die Auffüh. rungen waren recht gelungen, doch wäre es unserer Meinung nach besser gewesen, wenn dieselben nicht so rasch aufeinander gefolgt wären. Dieselben stellten dieGeduld der Tanzlustigen auf eine sehr harte Probe denn es war schon ziemlich spät alö sich diese im fröhlichen Kreise schwingen dursten. Hübsche und orginelle Masken waren in ziemlich großer Zahl erschienen und die Erkennungsscenen gaben häusig Anlaß zu großer Heiterkeit. Kurzum man amüstrte sich vortrefflich, und für die Meisten war die Stunde zum Nachhause gehen viel zu frühe gekommen. öS- In der Wobnung von Dr. Wagner an Ost Market Str. brach am Sonn tag Nachmittag Feuer aus, welches durch einen schadhaften Kamin entstanden war. Der durch das Feuer angerichtete Schaden ist unbedeutend. t& Edward I. Hamon wurde dieser Tage auf Betreiben seiner flühern Gelieb ten. Namens Baddy verhastet, weil er sich weigerte für die Folgen des LiebeSverhält niß einstehen zu wollen. Auf Veranlassung der Eltern von Charlotte Oliver wurde dieser Tage ein junger Mann Nam:ns Wm.Lay verhaftet. Die beiden jungen Leute stehen nämlich in sehr intimen Beziehungen zu einander nnd deshalb wollten sich die Eltern denSchmie gersohn sichern und ließen ihn festnehmen. Dem jungen Manne behagte indeß die Ge fängnißkost nicht, weshalb er sich entschloß, seine Flamme sofort zu heirathen. JCT In der Wohnung des Pastors Singleton 291 Bright Straße brach am Sonntag Abend Feuer aus, wobei fast das ganze Haus zerstört wurde. Der Pfarrer scheint nicht gut bei unserm Herrgott ange schrieben zu sein, denn während er in der Kirche bei seiner Gemeinde für die Liebe zum Herrn agitirte, ist das Unglück zu Hause geschehen. Uebrigens vermuthet man Brandstiftung und der Pastor soll sogar den Schurken im Verdacht haben. Der Herr Pfarrer hat nämlich wie fast alle seine College eine Haushälterin, die aber unglücklicherweise einen eifersüchtigen Ehe gemahl hat. Dieser, ein oewisier Lewis wohnte früher auch in dem Hause deö Pa stors, aber auf einmal schien' er demselben nicht mehr zu trauen, der Eifersuchtteufel ließ ihn keine Ruhe mehr, und nach wehre ren heftigenAuftritten wurde er vom Pfarrer zum Hause hinausgejagt. Seitdem ist aber der Mann erst recht aufgebracht und man vermuthet, daß. das Feuer die Folge seiner Rachepläne war. Lebensmüde scheint daS junge Mädchen Namens Bertha Stewart, wel. ches in PlanterS Hotel an Süd Illinois, straße wohnt, zu sein denn fit wollte am Sonntag Abend Abschied von dieser Well nehmen, indem sie eine PortionMorphium verschluckte. Schnell herbeigeholte ärzt liche Hilse hat ihren Plan vereitelt. Wm. Jackson wurde von seiner besiern Hälfte befreit, indem er ein Schei dungsdekrets erlangte, und Mary Smith wurde ebenfalls durch Erlangung eines Scheidungsdekretes von ihrem Hauskreuze Julius Smith erlöst. o,T3 T m O.aXawVwams STT S -

Freidenker-Verein Sozialer TurnVerein.

Die regelmäßige Versammlung obiger Vereine findet morgen Abend in derTurn balle statt. Herr Rappaport wird einen Vortrag über die Grund- und Bodenfrage halten, und wir glauben, daß das Thema interessant genug ist, um die Mitglieder zum Besuche einzuladen. Wir hatten in letzter Zeit leider sehr häufig Gelegenheit über den schlechten Besuch der Versammlungen obiger Vereine zu klagen, rechneten aber immerhin mit den vielen Vergnügungen, welche sich wäh rend der Carnevalszeit boten, und zum Theil wenigstens an der geringen Theil nähme Schuld waren. Augenblicklich ist aber in Bezug auf Vergnügungen, die ja auch ihre Ber chtigung haben, eine kleine Pause eingetreten, und man darf gewiß erwarten, daß dieselbe das Bedürfniß nach geistigen Genüssen bei den Mitgliedern obiger Vereine aufs Neue anfacht. Wir geben uns deshalb der Hoffnung hin, daß sich die morgen Abend statlfin dende Versammlung einer sehr regen Theilnahme erfreuen wird. Wir machen auch noch besonders darauf aufmerksam, daß auch sür Nichtmitglieder der Eintritt frei ist. Auch ein Unterschied. Kleptomanie nennt man es, wenn eine in Sammt und Seide gehüllteDame einen Luxusartikel stiehlt, dagegen spricht man von einem gemeinen Dietstahl, wenn eine Frau in Lumpen vom Ueberfluß ihrer Mitmenschen ein Brod nimmt, um damit den Hunger ihrer Kleinen zu stillen. Die Herren Mediziner haben dafür gesorgt, daßGleichheit vor dem Gesetz in unsererRe publik ein durchaus relativer Begriff ist. Die Person, welche auö Neigung, nicht aus Noth stiehlt, begeht unserer Ansicht nach ein größeres Verbrechen als Tausende von armen Wesen, deren Magen die Hand zum Broddiebstahl nöthigt, oder die aus Mutterliebe stehlen und dafür er barmungslos ins Gefängniß geschickt wer den. Kleptomanie ist ein rechthübsches Wort, es kltngt nicht so abscheulich wie Diebstahl, bedeutet aber weit Schlimmeres. Diese Ungleichheit vor dem Gesetze ist eine der schlimmsten Folgen des plutokratischen Einflusses, und es sollte ernstlich darnach gestrebt werden, dieselbe zu beseitigen. Wenn ein Reicher stiehlt, beschuldigt man ihn, indem man sagt er sei das Opser einer Krankheit ; wenn ein Reicher mordet, heißt es, er sei wahhnstnnlg; begeht ein armer das ersten lVerbrechen, so wandert er ins Zuchthaui! und macht er sich des letztern schuldig, 11 hilft ihm in der Regel kein Herrgott vm Galgen. Das kann man schwerlich Gleichheit nennen ! JS Frau Franziska Schmuck ist die ser Tage gegen die Aetna Lebens'Verstcherungsgese!llschaft klagbar geworden, weil ihr von dieler die Ausbezahlung der $5000 zu welcherihr Gatte versichert war, Der weigert wird. Ihr Mann. Peter Schmuck, war vor etwa acht Jahren in der hiesigen Postosfice ängestellt, verschwand aber plötz lich, ohne daß man bis heute Näheres über ihn erfahren konnte. Er wurde zu jener Zeit in Kansas City gesehen, aber seidem haben alle Nachforschungen, welche die Frau anstellte, keine Aufklärung über das räthselhaste Verschwinden verschafft. Frau Schmuck ist deshalb der Ansicht, daß ihr Mann todt ist, während dicCompagnie genügende Beweise darüber verlangt und deshalb die Auszahlung des Geldes ver weigert. Math. Thomas und Lillie Clay. ton stehen unter der Anklage in wilder Ehe gelebt zu haben. fö- Eine verdiente Züchtigung hat am Montag ein gewisser John Thompson von Herrn New erhalten. Thompson ist Correspondent für die Chicago Time" und hat kürzlich in einer an dieses Blatt gerich. tete Corresspondenz die Frau des Herrn New in ehrenrühriger Weise angegriffen. Darauf beschloß Herr New den Burschen geradeso zu strafen, Zwie kürzlich hier ein lügenhafter Zeitungsschreiber sür ein ühn liches Vergehen bestraft wurde. Er wählte den günstigen Zeitpunkt, wo sich Thomp son gewöhnlich in der Postosfice einfindet, und traktirte denselben mit einer gesalzenen bracht Prügel. Thompson mußte sich's ruhig gefallen lasten, weil er im Faust, kämpfe unterlag und ans Beißen, einer unter Umständen (?) sehr günstigen Waffe scheint er gar nicht gedacht zu haben.

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