Indiana Tribüne, Volume 3, Number 30, Indianapolis, Marion County, 5 March 1881 — Page 1
n ? X F .' , t . ' r) ' v- . i -7 v y . '. . . , ' r I fM n t A 4 ' ) 't' r lffAJ4' - K' u a ? ir C v f ' 4 r st 1 rLuA.'fl ) j. A ? Jahrgang 3 No. 30 fsice: Ecke Circle Meridlan-Straße. Lausende No. 134. Indianapolis, Indiana. Hemftag, den 5. Wärz 1881.
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Die Erkenntniß. i ?lm WTittfiMtftmii? fttht frt Kart?
flW vp w . w - j " Voll farbenglüha'der Vlumenarten, ' Gepflegt mit ordnendem Verstand ;
h Und schwankt ein Zweig, ein Spiel den Winden,
Der Gärtner eilt, ihn anzubinden. Zu fügen mit geübter Hand. Ob gestern blühten Balsaminen, ! Ob heute Aftern, Georginen, Kein Mißklang stört den Blumenflor ; Ist eine welk dom Sturme Hauche Sie wird entfernt ; am alten Strauche Frisch dränge neue sich hervor. ES ist daö menschliche Gemüthe Ein Garten, wo sich Blütb' an Blüthe Zum wohlgefügten Ganzen reiht! Wo Wissenschaft, die Macht der Wahrheit, DeS eigenen Bewußtseins Klarheit, Dem Geiste festen Halt verleiht. . Hinweg mit jeglichem Bekenntniß, , Erkenntniß reih' sich an E r k e n n t n i ß ; fSintn tnit Ym hin tasf ttnh ölt! V V W W Verjüngung muß den Geist erschließen, 11tX an. TOsit fnST shr56n uuv Üb iiuiu tvvtvvu f tvpv. I jugendkrästizer Gestalt. Wilhelm Houtz. tOriginalCorrespondenj der .Tribün." Die Auswanderung. L e i p z i g, 12. Februar 1831. Der Winter ist noch lange nicht vorüber und schon wieder rüstet man sich, wie im vergangenen Jahre an allen Enden Deutschlands zur Auswanderung nach den Ver. Staaten von N.'ramerika. Nicht nur in Schlesien und fcen Provinzen, wo die Noth am größten ist, sondern auch in
V anderen Provinzen scheint die Auswande
) rung in diesem Jahre große Dimensionen annehmen zu wollen. So schreibt man z. B. aus Fehmarn (Schleswig) : .Die Auswanderung scheint hier im iT kommenden Frühjahr große Dimensionen annehmen zu wollen. In einem Dorfe bereitet sich schon jetzt der zehnte Theil der Bevölkerung vor, um bei Eintritt milder Witterung nach Amerika überzusiedeln. Es ist nicht zu hoch gegriff n, zu behaup ten, daß reichlich 1 Proz. der Bevölkerung FehmarnZ zum F.ühjahr die Reise über den Ozean antritt. DaS Gros dieser Europamüden ist zum Theil wohlsttuirt. und mancherAuswanderer nimmt noch ein kleines, aus dem Erlös seiner Habe ermor benes Sümmchen mit in die neue Heimath. Die meisten Auswanderer gehen nach den Staaten Kansas, Nebraska und besonders nach Iowa, in welch letzterem StaatetAuS iwanderer aus dem Fehmarn'schen Kirch orte Bannesdorf bereits vor einigen Jah-j ren das Kolonistendorf Neu BanneSdors. aründeten." 'S"' M Die preußische Regierung scheint nun endlich eingesehen zu haben, daß sie gegen über der mächtig überhandnehmenden 'Auswanderung ohnmächtig ist. Dieses plötzliche Anwachsen derselben im vorigen Jahre, lenkte ihre ganze Aufmerksamkeit auf die Auswanderungsfrage hin und alle .'ihr irgend annehmbaren Mittel der Aus Wanderung Fesseln anzulegenlwurden dis kutirt. Hauptsächlich aber beschäftigte man sich mit der Frage, ob die Ausman derung für Deutschland nützlich oder , schädlich sei und als man zu letztrem Re 'sultate kam, dachte man daran, was für die Nutzbarmachung derselben gethan werden könnte. Daran iber, die Uebelstände, aus welchen die verstärkte Auswanderung entsprang, abzustellen, dachte man nicht, man suchte der Welt glauben zu m.achen du starke Auswanderung sei nur die Folge eines mit Naturnothwendigkeit in der germanschen Race begründeten Auswande rungstriebes. Werfen wir aber einen Blick aus die Auswanderungstabellen, so müssen wir .uns sagen, daß dem rapiden Anwachsen der Auswanderung in den 'verschiedenen Jahrzehnten denn doch ganz andere Ur sachen zu Grunde liegen, wie man derWelt glauben machen will. In den Jahren von 1821 1830 w an werten nicht mehr als 8,000 Menschen in Deutschland auö. Im nächsten Jahrzehnt wächst die Zahl bis auf 180,000; das
Jahrzehnt von 1840-50 weist aber bereits y2 Million Auswanderer auf und das da rauffolgende 1,200,000. ; Hierauf sinkt die Auswanderungszifser-wieder und erreicht im Lause des letzten Jahrzehntes ungefähr d'ie Zahl von 630,000.
Dagegen stieg die deutsche Auswande rung nach überseeischen Ländern auS deut schen Häfen und aus Antwerpen im Jahre 880 allein wieder auf K6,19l Personen, darunter 63,778 männliche. Von diesen gingen allein nach den Ver. Staaten von Nordamerika 103,116 Personen, nach Britisch.Nordamerika 222, nach Brasilien 2119 u. s.' w. Ueber Bremen wanderten aus 51,123, übt? Hamburg 42.787, aus Stettin 552, aus Antwerpen 11,224. Im Jahre 1879 hatte die Zahl der Auswande rer nur 33.247 betragen." Es ist hieraus ersichtlich, daß in den Zei ten politischer und wirthschaftlicher Be drückung die Auswanderung die höchsten Ziffern erreichte. Am deutlichsten ist dies zu ersehen aus dem, dem Revolutionsjahre 1843 folgendem Jahrzehnte der Reaktiois' Periode, wo die Zahl der Auswanderer die enorme Ziffer von 1,200,000 erreicht. Auch gegenwärtig befindet sich Deutsch land, wie ja männiglich bekannt, in einer Periode politischer und wirtschaftlicher Bedrückung, wie sie für unsere Zeit fast nicht größer gedacht werden kann. Der Grund zur massenhaften Auswanderung liegt somit sehr nahe und man braucht ihn nirgends anderswo zu suchen, als unter dieser Bedrückung. Nach diesen statisti schen Wahrnehmungen wird der Auswan derungöstrom in den nächsten Jahren eher zu als abnehmen und die Ver. Staaten können sich daher eines nicht unbedeuten den . Zuwachses der befferen Bürger des deutschen Reiches erfreuen. Die deutsche Auswanderung im Lause dieses Jahrhunderts wird im Allgemeinen aus 34 Millionen Menschen geschätzt, wo von 3 Millionen nach den Ver. Staaten auswanderten. 3 Millionen sind aber ungefähr soviel, wie eine der volkreichsten Provinzen Deutschlands; die 3)4 Millio nett würden demnach einen Verlust aus machen, der dem einer Provinz, wie Schle sien oder der Rheinprovinz gleichkommt. Vcan hat es hier allerdings mit enormen Zahlen zu thun, bedenkt man aber, daß : sich die Bevölkerung in Deutschland in 60 Jahren verdoppelt (Frankreich, wo be kanntlich die Auswanderung sehr gering ist, bedarf zur Verdoppelung seiner Be vötkerung 148 Jahre, England hingegen nur 54 Jahre) so kann selbstverständlich in diesem Lande nicht von einer Entvölke rpng die Rede sein, wie auch gegenwärtig nicht von einer Uebervölkerung die Rede sein kann. Die Verringerung des .Ange botes von Arbeiterhänden, die durch die Puswanderung herbeigeführt wird, würde. wenn überhaupt ein Steigen derNachsrage nach Arbeiterhänden vorhanden wäre, oder dadurch entstehen sollte, durch eine schnel lere Vermehrung der Bevölkerung wieder ausgeglichen. " Auch in dieser Hinsicht t brächte die Auswanderung somit keinen Nachtheil für Deutschland. . Daß sich die deutsche Auswanderung vorzugsweise nicht aus den ärmsten Klas sen rekrutirt, sondern weit mehr aus den lmittleren Klaffen, die noch etwas Besitz haben, ist eine bekannte Thatsache. Der !Aermere kann nicht auswandern, weil ihm k.das Geld dazu fehlt, auch gehört immer ujm zur Auswanderung eine gewiffe mora Nische Kraft, die einem guten Theile der von der drückendsten Noth, und Sorge geplagten deutschen Bevölkerung abgeht. ßDer deutsche Auswanderer ist im Allge meinen gegenüber den Auswanderern an derer Nationalitäten der finanziell am .besten gestellte. Nach statistischen Wahr nehmungcn bringen im Durchschnitt die deutschen Auswanderer pro Kopf 150 M. mit hinüber nach den Ver; Staaten, was bei einer Auswanderung -von 3 Millio nen schon eine beträchtliche Summe aus macht. ' ' ' Der Verlust dieser Geldsumme verur sacht aber der in Deutschland herrschenden ttlaffe nicht den kleinsten Kummer. Mehr stummer verursacht lhr jchon der Umstand
daß jeder, auch der geringste Deutsche in seiner Person der Nation den Kostenpreis, welcher für seine Hziebung aufgewandt
werden mußte mit hnüber nimmt über das Weltmeer. Man a gumentirt folgender maßen : Jeder Der sche kostet bis zu sei nem 16. Lebensjahr, bis zu welcher Zeit er nicht produktiv istjund erhalten werben muß, der Nation mndestens 1000 Thaler Erziehungsgelder, eil Preis, den jeder Deutsche, auch der geringste, seiner Nation schuldet und jederDertsche habe die Pflicht, diese seine Schuld, lachdem er produktiv geworden ist, durch snne Arbeit zurückzu zahlen. (!) Die meistn Auswanderer re krutiren sich aus Leuten, die sich in den besten Lebensjahren befinden, alo aus Leuten, welche nicht wrch ihre Arbeit Ge genleistungen sür dx Kosten ihrer Erzie hung geschaffen höben. .Die deutsche Nation erleidet dad rch einen gewaltigen Schaden, sie erzie Kinder über Kinder und nachdem diese ben soweit sind, um ihre Schuld der N tion zurückzahlen zu können, gehen ste rnch den Ver. Staaten, welche dadurch ein Ärbeitsmaterial erhal ten, welches ihnen an Erziehungsgeldcrn gar nichts kostet.' Nimmt man an, daß ein Theil diese Shuld an's Vaterland zurückgezahlt hat ind berechnet diese Er ziehungsgelder bahr durchschnittlich mit 2000 M. pro Kopf, so verlor Deutschland im Laufe dieses, JasrhundertS 7 Milliar den Mark an Erziehlngsgeldcrn. Früher haben sich die Ver Staaten mit einem Wall von Schutzzölle gegenüber der euro päischen Industrie )erwahrt und da die amerikanische Jndusne soeben im Begriff steht der euroväischtt Trotz zu bieten, so wird ein jeder Auiwanderer sofort in
Amerika gegen sein Vaterland produktiv, die preußische Negierung die Auswande Er geht daher nit nur dem deutschen rung dorthin zu leiten sucht, denn so wie Lande verloren, sondern erwird sofort in jener Seemann, der, als er nach einem feindliche Stellung gegen die deutsche In Mittel gegen die deutsche Auswanderung dustrie gebracht. : v nach den Ver. Staaten befragt wurde, WaS diese ErziehuugSkosten anbelangt, antwortete : Man mache die Ver. Staaso ist.es ganz richtig, daß dieselben verlo- ten preußisch und Niemand wird mehr ren gehen, es frägt sih nur, wem sie ver- dorthin gehen", denken die meisten Aus loren gehen. Offenbar gehen sie nur den wunderer. - R. T. . Eltern, welche Kinder erziehen, verloren, denn die Eltern des Handwerker und Gelegentlich des hundertjährigen Ge-
Arbeiterstandes müffen sich ehrlich Plagen um die Existenz ihrer Familie und die Erziehung ihrerKinder zu bestreiten. Nicht einmal unentgeldöchen Schulunterricht gewährt der Staaten Söhnen des Vol kes, im Gegentheils in vielen deutschen Städten müffen deren Bewohner sogar noch obendrein für die, eine höhere Schule besuchenden Kinder der Bemittelten durch ihre Kommunalsteuer eintreten, wovon die regelmäßigen Defizits dieser Schulen gedeckt werden, aanz abaeseben davon, dak dieUniversitäten hauptsächlich ausStaatsMitteln bestritten werden, wozu der Bett ler ebenso gut, wie der Bemittelte vermittelst der indirekten Besteuerung, welche ziemlich aller Staats-Emkünfte aus macht, beiträgt. Es trägt also, ganz ab. gesehen davon, daß die Arbeit überhaupt das ganzeStaatSgetriebe mit seinen Bour. gois und dem gesummten Parasitenthum erbält. der Vroletarier. indemzer Steuern bezahlt, noch obendrein zur Erziehung der Söhne der Bemittelten, seiner künstigen ' ' ' Ausbeuter und derjenigen Elemente bei. die dann berufen sind, ihn unter der Fuchtel zu halten,. Wenn die Auswanderer stch aus denjeni gen Elementen rekrutiren, die eine höhere Schulbildung genossen haben und Univer sitäten besuchten, dann hätte man mit obW ger Behauptung, daß diese der Nation dle Erziehungsgelder schulden, recht. Da diese Elemente aber nur einen verschwindend kleinen Prozentsatz einer Nation ausmachen, so zählen ste auch bei der Auswanderung nicht mit und handelt eS stch bei derselben nur nm das Volk im Allgemeinen. Dem deutschen Volke aber ist es ganz gleichgiltig. 'ob es von europaischen oder amerikanischen Großindustriellen und Kapitalisten ausgebeutet wird. Nur in dem Falle könnten einer Nation die Erziehungsgelder der Auswandernden verloren gehen, wenn dieselben aus einem söcia listlschorganistrten Gemeinwesen auswan-derten.
Es kann daher kein Deutscher darum verdacht werden,' wenn er ein Land aus sucht, wo die politischen Zustände bester
flnd und der Kampf um's Dasein ihm i nicht allju schwer gemacht wird, wie im alten Vaterlande und wo ihm lmmer noch eher die Aussicht bleibt, sich einigen Besitz erringen zu können, Was uns Socialdemokraten anbelangt. so könne wir uns deshalb nicht für die Auswanderung begeistern, weil wir wiffen, daß in einem dichtbevölkerten Lande am leichtesten der socialistische Staat zu ver wirklichen ist und weil wir nicht so leichten Kuss das Land den Blutegeln überlaffkn möchten, sondern die möglichst baldige Befreiung von dem Drucke derselben wünschen. Daß bei einer schnelleren Zunahme der Bevölkerung, der Regierung Gefahr oa durch drohen könnte, daß die Nachfrage nach Arbeitshänden nicht in dem Maße wächst als die Bevölkerungszahl im Stei gen begriffen ist und daher die Gefahr eines soclal'demokratischen Staates naher heranrückt, mag ste eingesehen haben. Sie wird deshalb der Auswanderung, wohl keine weiteren Schranken entgegensetzen, ihr Lieblingsplan ist dabei aber der, sich wenigstens dieselbe zu nutze zu machen. indem sie sie nach Brasilien zu leiten beab üchtigt, um dann dort Kollonien zu grün den. Ob ste indeß damit Glück haben wird, ist eine andere Frage, denn kein Auswanderer wird sich von der preußischen Regierung vorsch-eiben laff:n, wohin er gehen soll; man zieht eben ein vollkomme neres Staatswesen dem unvollkommeneren vor und Niemand wlrd daher nach Brast lien gehen, und dann erst recht nicht, wenn ourlsiages e,nng s, weicyer am 15. tfev ruar stattfand, haben die Vertreter der deutschen Sozialdemokratie, die sozialisti en Reichstagsabgeordneten einen Kranz auf das Grab des Dichters in Braun schweig gelegt, welcher folgende sinnige Inschrift trug : Zur hundertjährigen Gedächtniß.Feier von Lessing's Tode fühlen sich die Unter Zeichneten gedrungen, im Ranzen der deut tä SozlaldemokraNe em bescheidenes Zechen verehrungsvoller Dankbarkeit auf as Grab des großen Todten nieherzule-I gen. mnen ver vornehmsten Aposttl er Humanität, einen der erleuchtetsten Theoretiker der Kunst, den größten Kriti Ux QÜtr 3"ten und den Reformator der deutschen Literatur nennt ihn die Welt. - Daß wir ihn besonders verehren als den Weisen, der sich auflehnte gegen die besten salls heroische Schwachheit jenes Patrio tismus, welcher die Menschen vergeffen cht, daß sie Weltbürger zu sein haben. enn sie echte edle Menschm sein wollen ; -so V w - um vru yciucn, rocicger in oem von meyr als hundert Despoten regierten Deutschland, selbst widerwillig genug stehend an eines Thrones Stufen, sich erklärte wider jedenDespotismus und jedesStaats wesen als verwerflich bezeichnete, das nicht seinen einzigen Zweck erfüllt, den, das Wohl aller Staatsangehörigen, ohneAus nähme und Unterschied, zu verwirklichen; als den Seher der umringt und befeindet f O V. Ct .YV .. u i...f JL . w von Orthodoxen, von Pietistin undRatioiin v . o fl"t:n . t r? .. nuiiiun vas .gniienigurn für ntajis weiter erkannt hat, als eine Entwicklungsstufe im Geistesleben der noch von den Schwächen der Kindheit befangenen Menschheit, eine Entwicklungsstufe, über die mit bestem Fug und Recht er sich hoch erhaben fühlte, dies heute an seinem Grabe zu bekennen, erachten wir für unsere Pflicht. In diesem Sinne rufen wir dem theuren längst Dahingeschiedenen nach in die Gruft: Möge Dein Geist die ganze Menschheit erleuchten und erheben, auf daß dereinst an ihr in Erfüllung gehe, was Deines Strebens höchstes Ziel war! Die fozialdemokratischen Mitglieder des deutschen Reichstages. (Folgen die Unterschriften.)
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