Indiana Tribüne, Volume 3, Number 29, Indianapolis, Marion County, 26 February 1881 — Page 7

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SnMstua Tribüne.

Arbeiterverhältnisse in Wien. Die Wiener Neue Freie Presst erhielt Ende Januar, wie sie sagt, aus Arbeiter-kceisen-nachstehende, sehr charakteristische Zuschrift: mt Thatsache, daß die allgemeine wZrthschastlicheLage sich in den lebte Jahren nicht nur nicht gebessert, sondern noch verschlimmert hat, wird am besten erkennbar, wenn man die Lohnverhältnisse in Betracht zieht, welche gegentrartig in Wien Geltung haben. In einzelnen Industriezweigen hat die regelmäßige Be schästigung ganz aufgehört und die Arbei ter finden nur noch sür bestimmte Stunden und Tage Beschastigung. Viele Geschäfts' leute müssen Kapitalien zuschießen, um ihren GeschästSgang ausrecht zu erhalten und die geübten Arbeiter nicht zu verlieren. Beispielsmeile arbeiten jetzt viele Steinmede mit Verlust. Der Arbeitslohn, welcher bei dieser Branche noch vor wenigen Jahren im Durchschnitte 12 fl. betrug, ist jetzt auf 10 fl. gesunken. In der Eisen Industrie zeigt sicy wohl zuweilen reßeres Leben, dasselbe halt aber immer nur kurze Zeit an. Kommen Bestellungen, so werden dieselben hastig erledigt, und die Arbeiter müssen über die gewohnte Zeit thätig sein, um bald wieder ganz ohne Arbeit dazu, flehen. Der durchschnittliche Wochenlohn der Eisenarbeiter, Maschinenschlosser tii. steht aus etwa 9 Gulden. Den gleichen Durchschnitslohn ereichen die Spängler und Bautischler. Die Möbeltischler ver dienen im besten Falle 6 fl. per Woche. Löhne, welche an die frühere Periode erinnern, werden nur noch bei Clavicrma chern und überhaupt bei den Musik In strumentenmachern erzielt; hier beträgt der wöchentliche Durchschnittsoohn 12 fl. Die Produktivgenosienschaft der Clavier macher ist die einzige von den ehemals so zahlreichen Arbeiler-Asiociationen, welche einen glänzenden Ausschwung genommen hat. Bei Sattlern, Riemern und Taschnern, sowie bei Drechslern und Pfeisenschnei dern stellt sich der Durchschnitsverdienst wöchentlich auf 9. fl. Alle übrigenÄewerbe haben fast ausnahmlos niedrigere Löhne zu verzeichnen. Die Vergolde?, Maler, Anstreicher und Lackirer verdienen wöchent lich durchschnittlich 8 fl. Ein hiesiges 33ergoldergeschäst hat die Löhne aus der Zeit des volksmirthschastlichen Ausschwunges festgehalten und zahlt noch jetzt dem Ar beiter einen Wochenlohn von 12 fl. In die Reihe der Goldarbeiter hat die Krise große Lücken gerissen. Viele der besten Arbeiter haen Wien verlassen. Ru die Fabriken, welche die sogenannte Thulawaare sabriji ren machen gute Geschäfte, und ist der ge miß seltene Fall zu verzeichnen, daß eine von einem Arbeiter fast ohne jede Kapital gegründete Thulawaarenfabrik in glän zender Weise reüsirt hat. Der Durch schniltslohn beträgt bei den Gold-, Silber und J lweleN'Arbeiter 8 fl. Der Rück gag in der Zahl der in Wien beschäftigt gewesenen Arbeiter hat zur Folge gehabt, daß der Gewerbeverein der Gold, Silber undJuweleN'Arbeiter ganz verschwunden ist.' Es existirt nur noch eine Krankenkasse für diese Gruppe von Arbeitern. Die Handschuhmacher, welche fast ausschließlich ihre Arbeiten per Dutzend bezahlterhalten, köinen sich durchschnittlich nur 7 fl. per Woche verdienen. Noch etwas schlechter steht es bei den Ledergalanterie.Arbeitern, die etwa 6 fl. wöchrntlich erzielen. Auf einer ähnlichen Stufe stehen Schneider u. Schuhmacher. In beiden Geschäften ist die Stückarbeit vorwiegend. Die größere Zahl der Schneidergehülfen arbeitet für Confectionäre und verdient nicht mehr als 6 fl. wöchentlich. Nur die sogenannten Kundenscheider können im besten Falle ei nen Wochenlohn von 12 fl. erreichen. Ein Schuhmacher (Stückarbeiter) verdient wö chentlich im Durchschnitte 8 fl. In einzelnen Geschästen wird Frübstück undMit tagessen und dazu ein Wochenlohn von3fl. bis 3 fl. 50 kr. gegeben. Do.8 schlimmste bei der gegenwärtigen

Situation sind die großen Pausen, die bald in diesem, bald in jenem Geschäfts zweige eintreten und den Arbeitern jeden Verdienst rauben. Kein Wunder, wenn unter solchen Umstän den Krankenstand rmmer gröner wird und die Ansprüche, welche an die Krankenkas sen gestellt werden, kaum mehr befriedigt werden können. Das verhältnißmäßig a 4 mt ff m grovie ranrenconilgenr nein vielen- u. Mettalarbeiter-Branche. Aber nicht nur die Krankenkassen, auch die übrigen Qraa nisationen der Arbeiter leiden unter den jetzigen Lohnverhältnissen. Von der neuen GewerbeOrdnung, wie sie im Re

gierungSentwurfe festgestellt ist, erwarten die Arbeiter keinerlei Besserung. Ihre Wünsche, richten sich hauptsächlich auf ausreichende Bestimmungen bezüglich der Haftpflicht der Arbeitgeber und aus die Beseitigung der Zwangsgenosienschaften. Dieselben sollen durch freie Genossenschaften, welche unter dem Vereinsrecht

stehen, ersetzt werden. Letzteres wird aber bei der haschenden rückläufigen Strömung in keinem Falle erreicht wer den." Iefferson über Nationalschulden. Die Erde gehört den Lebenden nicht den Todten." Wenn eine Generation aushört zu leben, so geht die Nutznießung der irdischen Güter auf die folgende Gene ration über frei und unbelastet (unincumbered). Eine Generation kann eine andere ebensowenig binden, verpflichten und mit Schulden beladen, wie die Be wohner eines anderen Landes. Die Hälfte aller Bürger, welche das 21ste Lebensjahr überschritten haben, stirbt in 18 Jahren. Gesetzt, die Einwohner des Staates New Vork machen eineSchuld zudem voller. Betrag ihres Eigenthums und verpfänden den Staat für Bezahlung der Schuld; gesetzt, sie verbrauchen daö Geld in Essen, Trinken, Schmausereien und in Kriegen mit ihren friedliebenden Nachbarn, so sind sie, so lange sie die Majorität bilden, moralisch verbunden, die Zinsen dieser Schuld zu zahlen. Aber nach 18 Jahren nimmt eine neue Majo rität ihren Platz ein, mit gleichen Rechten, unter andern Bedingungen und Gesetzen; und ist diese Majorität dann vrpflichtet, die Schuld anzuerkennen und der vorigen Generation das Recht einzuräu men, das Land aufzugeben ? Sollten die Nachkommen jener Verschwender und Krakehler, verbunden sein, sich selbst zu ex propriiren, und in eine Wildniß auswandern müssen? Jedermann wird sagen: Nein, Nein! Müßte jede Nationalschuld in 19 Iah. ren bezahlt werden, so würden Kriege sel tener sein. Die moderne Theorie der Verewigung einer Schuld, hat die Erde mit Blut getränkt, und ihre Bewohner unter stets wachsenden Lasten fast erdrückt. Mit der Eontrahirung einer Schuld muß die Nation Vorsorge zu? Tilgung derselben treffen. Unter keiner Bedin gung darf dieselbe vererbt werden m i Wiener Verbrecher-Statistik. Im verflossenen Jahre wurden bei dem Wiener Landesgerichte in Strafsachen, abgesehen von den anderen Gegenden und den aus dem Jahre 1879 übernommenen Straffällen, im Ganzen 7315 Strafunter suchungen, um 1073 mehr als im Vor jähre, anhängig gemacht und strasprozeßordnungsmäßig behandelt. Bei 3391 von diesen Fällen kam es zu keiner VerHand' lung.' Die Zahl der Schwürgerichtsver Handlungen betrug 158 und es wurde da bei gegen im Ganzen 262 Personen ver handelt. Interessant ist dabei die Art der einzelnen Delikte und ihre Vertheilung. Es fanden nämlich statt, Verhandlungen wegen Hochverrathes gegen 2, wegen Majestätsbeleidigung gegen 3, wegen Störungen der öffentlichen Ruhe gegen 2, wegen öffentlicher Gewaltthathigkeit und Erpreffung gegen 3, wegen Mißbrauches der Amtsgewalt gegen 5, wegen Kredit Papierverfälschung gegen 2, wegen Unsittlichkeitsverbrechen gegen 15, wegen Raub mordes gegen 2, wegen versuchten Raub, Meuchel-, und gemeinen Mordes je 1, wegen versuchter Verleitung zum Meuchelmorde gegen 2, wegenKindesmordes gegen 4, wegen Todtschlages gegen 6, wegen schwerer körperlicher Beschädigung gegen 6, wegen Brandlegung gegen 3, wegen Raubes 11, wegen Diebstahls gegen 97, wegen Betruges gegen 65, wegen Veruntreuung gegen 13, wegen Krida gegen 3, wegen Verleumdung gegen 1, wegen Vor schubleistungen gegen 2. wegen Ehrenbelei digung gegen 6 und wegen anderer Preß delikte gegen 4. Bedauerlich ist, daß un sere Quelle nicht angibt, wie sich diese Zahlen im vorigen Jahre gestellt haben ; ohne die Möglichkeit solcher Vergleiche haben die Zahlen wenig Werth. In Berlin fand kürzlich eine in sozia ler Beziehung sehr interessante Gerichts Verhandlung statt. Ein Student der Theologie, Otto H., war wegen versuch ter Gefangenenbefreiung und Beleidigung eines Beamten vor die erste Strafkammer des Landgerichts aeladen. Derselbe kam eines Abends dazu, als eine Priesterin der Venus vuigivaga durch den Nachtwachter

K. verhaftet werden sollte; in etwas un bedachtem Jugendfeuer" machte der Bru der Studio sich zum Beschützer der Dame, indem er ihr seinen Arm anbot. Natürlich kam er dadurch in Konflikt mit dem Wachter, der von ihm mit einer, wenn auch klassisch gewordenen, immerhin aber sehr unpaffendenEinladung bedacht wurde, so daß der Beamte sich genöthigt sah, den Beschützer der Unschuld" mit zur Wache zu nehmen. Dieser wehrte sich zwar und suchte dem Wächter durch die Bemerkung zu imponiren : Das wird Ihnen den Hals kosten ! Ich bin Student und Reffe des GeneralpostmeistersStephan ! Welches merkwürdige Rechtsbewußtsein ! Allein dieseRenommisterei half ihm Nichts; er mußte mit zur Wacke und dort seinen Namen zuProtokoll geben. DerGerichts Hof erkannte ihn zwar der versuchten Ge fangennahme für Nichtschuldig, gab ihm aber durch Verurtheilung zu 50 Mark Geldbuße einen Denkzettel dafür, daß auch Nachtwächter Beamte sind, welche ein Jünger der Gottesgelahrtheit" am aller wenigsten in so unedildeter Weise beleidigen sollte. Humoristisches.

Gefährliches Hand werk. Nu, Fritze, ist denn dein Meester mit Dir zufrieden? sragte eine alte Frau ihren Enkel, der bei einem Metzger in der Lehre war. Ei ja, Grobmutter, morgen läßt er mir's Fell abziehen und kommende Woche will er mich schlachten lassen. Der mibtrau?scheWähler. . Wen wählen Sie denn zum Stadtverordneten V B. "Das sag' ich Se nich! A. Worum denn nicht V B. Nee, wissen Se, bei der letzten Wahl ham mich nämlich de Leide ooch gefragt: Bliedchen, wen wählen Se? und ich in meiner dazumaligen Gudmiedigkeet Hab's och gleich verrathen, und . . A. Nun?' B. De Leide wählten hernach merschtendeels so wie ich!" Auf dem Maskenball. Frau: Jedermann findet, dieser An zug aus der Zeit Ludwig XV. stehe mir vortresflich, und ich sei ganz dazu geschaffen, die Tracht aus jener Zeit zu tragen.... meinst Du nicht auch V Mann : Ich bin vollkommen dieser Meinung, und kann nur innig bedauern, daß Du nicht hundert Jahre früher gelebt hast. Der Verunglückte. A. : Hast Du schon gehört, daß unser Freund, der Dachdecker Ziegel, vom Dache gefallen ist und gleich todt war ? B. : Das wundert mich nicht, der Mann sah schon lange sehr schlecht aus. EinDarwinianer. Virtuos: Durch die Vervollkommung der Affen zur Menschengestalt hat sich doch auch eine für meine Kunst besonders störende UnVollkommenheit ergeben ; Wie bequem konnte früher ein Einzelner vierhändig spielen ! An der Spree. Kellner: Js Ihnen Cerverlat oder Jöttmger Wurst gefällig? Janz Pomade. (Am Rhein.) Provisor: Wünschen Sie rothe oder weiße Pomade? Pfälzer: Des is mer Worscht. Sind Trichinen in diesem Fleisch ? fragte in einem hiesigen kleinen Hotel ein Boarder seine Kohauswirthin. Glauben Sie denn, daß man Ihnen für 4 Dollars die Woche auch noch Trichinen braten kann? erwiderte die erzürnte Dame. Fürst : Sagen Sie mir, mein lieber Schulze, wie es kommt, daß ich in dieser Gegend gar so viele Kinder barsub herum laufen sehe? Schulze : Ja, Durchlaucht, so kommen sie bei uns aus die Welt. Pastor: Warum sind Sie gestern nicht zur Kirche gekommen, Herr Müller ? Müller : Ich war in der St Kirche. Pastor: Ich sehe nicht geln, dak Sie in fremde Kirchen gehen. Wie würde es Ihnen gefallen, wenn Ihre Schafe auf lremde Welden gingen? Müller: Ich würde es ganz in der Ordnung finden, wenn das GraS da vener wäre. Schnadahüpfel. A Sauhirt wollt' küssen A Dirndl zum Scherz ! Ne," sagt sie, sonst kriech i Trichinen ins Herz."

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