Indiana Tribüne, Volume 3, Number 29, Indianapolis, Marion County, 26 February 1881 — Page 1
. V , l L- VW - w ' i ' ; & si.t : f 5 . t - f I 6 .. i 6 -Ja. y - c W'kchi tM1: Sine ß Jahrgang 3 No. 29. Office: Ecke Circle u. Meridian-Strasze. Laufende No. 133.
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An die Männer der Wissenschaft. Von I. Cellariuö. Vaumeister ihr der neuen Zeiten, Ihr Männer all' der Wissenschaft, Die uns von todter Form befreiten, Verjüngend stets des Geiste Kraft, Baut fleißig weiter, unverdrossen ! Ein braucht da Volk vor Allem: .Lich t"Schafft, daß allüb'rall eö erschlossen Ihm wird und siegreich vorwärts bricht. Vorwärts zur T h a t .ihr stillen Männer ! Auf, auf und tretet auf den Plan. Wir brauch offene Bekennet Im Kampfe gegen Trug und Wahn. . Sie Wahrheit ist nur leerer Schimmer W:nn nicht entfchloss'ne That sie weiht. Die Fahne haltet hoch, die immer Allmächtig hat das Volk befreit. Viel noch bleibt zu thun. Laßt uns nimmer ruhn, Laßt uns schassen, laßt uns bauen Und des Lichtes Macht vertrauen ! " Brecht des Truges Spiel! , Vorwärts liegt das Ziel! l Vorwärts treibt die Weltgeschichte -Nach Vollendung, nach dem Lichte, Dessen ew'ze Kraft Alles Gute schafft.
Die nächste ReichZtagöwahl. Wohl noch selten hat man den Wahlen für den deutschen Reichstag mit solcher Spannung entgegen gesehen als diesmal. Dieselben werden wahrscheinlich im.Juni stattfinden und wer nur einen Funken von Freiheitsgefühl in sich birgt, wünscht gei wiß, daß das Resultat der Wahlen von der deutschen Regierung und der herrschenden Partei mit Schrecken vernommen werden mub. Unterzieht man die .gegenwärtigen Zu stände im deutschen Reiche einer genauen Untersuchung, wobei man unwillkürlich auf Noth, Elend und Unzufriedenheit des Volkes stoßen muß, und erwägt man sei ner. daß diese mißlichen sozialen Zustände durch unerhörte Ausnahmegesetze noch viel drückender gemacht werden, so kann man freilich kaum begreifen, daß die Wahlen anders als im Sinne aller Freihettslle benden und Menschenfreunde aussallen können. Man erwartet mit Recht, daß das Volk die Gelegenheit benützt, um seinen Miß muth über die gegenwärtigen Zustände auszudrücken, indem es sich solch: Vertre ter in den Reichstag wählt, von denen eö überzeugt sein kann, daß sie nicht alsHand langer der Regierung, sondern als Ver theidiger der Rechte und der Jnteresien des Volkes fungiren werden. ' Aber wie die Wahlen auch ausfallen mögen, so viel ist sicher, daß das Resultat keinesfalls den gewünschten Erwartungen ganz entspricht. Man kann dies schon mit ziemlicher Ge wißheit vorhersagen, weil man erstens weiß, daß dem deutschen Volke, zu sei ner Schande sei's gesagt, noch viel mehr aeboten werden darf, biS es sich zu ener gischem Widerstande emporrafft und weil ferner, gerade unter den gegenwärtigen Verhältnißen, eine tüchtige Agitation von der freiheitlichen Rtchtung ausgehend, dei nabe unmöglich gemacht ist. Das Sozia listengesetz hat lange Arme und es werden von ihm selbst diejen,gen. gepackt, die es wagen, das Volk auf bestehende Uebel stände, unabweisbare Thatsachen, auf merksam zu machen, und die es in Anbe tracht dieser Umstände ermähnen, - sich ächte Volksvertreter zu sichern. Nicht ge nua damit, wird auch'.in der letzten Thron rede ein altes Manöver, eine bekannte Lüge wiederholt, indem darin an die Arbeiterklasien, deren Einfluß aus die Wahlen nicht mehr unterschätzt werden kann, appellirt wird. Der Kaiser erklärt, das Abhülfemittel gegen Sozialistenexcesse müßte nicht nur in emer Unterdrückung, sondern ebensowohl in dem possittven Ver sucke einer Bcherung der Lage der Arbei terklassen gesucht werden. .Und er spricht die Hoffnung aus, daß der Reichstag das a Auge behalten wird. ; Jeder Vernünftige erkennt darin aller
Indianapokis,
dings wieder die abgedroschenen Phrasen, welche wir schon seit einemJahrzent hören, von denen aber noch keine erfüllt worden ist. Es ist das nur die alte Mühode, den' Arbeitern Honig ums Maul zu schmieren, damit sie sich in Hoffnungen wiegen und wenigstens darüber das gegenwärtige Elend vergesien sollen. Um so freudiger ist es aber zu begrüßen. daß die sozialistische Partei, die einzige radikale Partei Deutschlands, auch in diesem Wahlkampfe thätig sein wird, d. h. soyeit ihr das gestattet ist. Es ist dies immerhin ein Beweis, daß sich trotz Knechtschaft und Unterdrückung in Deutschland noch Männer finden, die deü Kampf für die Freiheit .nicht muthlos aufgeben, die ihn unerschrocken fortsetzen und wenn sie darüber auch zu Tode gehetzt werden. Unsere Pflicht ist e3 aber, diese Kämpfer zu unterstützen soweit wir es vermögen. Diese Pflicht sollte gelegentlich der demnächst hier stattfindenden Maffenversamm lung, in welcher die beiden Delegaten, Fritzsche und Viereck, sprechen'werden,von allen hiesigen Deutschen ausgeübt werden. Internationale Fabrikgesetzgebung. Eine Frage, die wie keine andere die Aufmerksamkeit aller Arbeiter auf sich len key sollte, ist die schon lange nothwendig gewordene internationale Arbeitsgesetzgehung." Es wurde neuerdings in der Schweiz die Anbahnung einer internationalen Fabrikgesetzgebung in Anregung gebracht und da auch in andern Ländern der Gegenstand bereits eine günstige Besprechung erfahren hat, so darf man sich vielleicht der Hoffnung hingeben, daß das Projekt bald allenthalbenAnklang findet und seine Ver wirklichung nicht in allzuweiter Ferne liegt. Die österreichische Presse hat dem Ge genstand rege Unterstützung zu Theil werden lassen und hat sogar einen Apell an die österreichische Regierung und die österreichischen Behörden gerichtet. Auf Frankreich glaubt man auch rechnen zu dürfen und selbst Deutschland traut man och die Einsicht zu, auf den Vor schlag einzugehen. Die Fr. Ztg." bemerkt in Bezug da rauf sehr richtig : Wie jede andere Industrie ist auch die deutsche moralisch dazu verpflichtet, den im Konkurrenzkämpfe schwer geschädigten Arbeitern die Hand zur Kräftigung zu biegen. Aber nicht nur die Moral erheisch das, sondern auch die einfache Rücksich aus die heimische Industrie selbst. Sie könnte und wird sicher dabei nicht das Mindeste verlieren, im Gegentheile zmei selloS gewinnen, wenn sie, was ja so über auS leicht und billig für sie wäre, den jenigen Volkselementen, auf deren Kraf und Geistesfrische ihre eigene Produktiv! tät, ihre ganze Zukunft beruht, gerech werden und behülflich sem wollte, Gele genheit zur Krästigung und Frische zu finden." DaS ist gewiß sehr richtig, aber wir haben nun einmal, wenn es sich darum handelt, daß die deutsche Regierung sich m arbeiterfreundlichem Sinne zeigen soll. kein allzugroßes Vertrauen. Umsomehr würde es unS freuen, wenn wir einmal in unserer Annahme getäuscht werden würden. ; Ein Heldenweib. Louise Michel in Paris verdient Theil, nähme und Bewunderung; sie ist die ra dikalste, entschiedenste Kmunistin, revolutionär durch und durch. Ihre Lebens geschichte ist in Kurzem folgende : Aüsec zogen als ein Naturkind in derChampagne bildete sie frühzeitig ihre Anlagen zur Dichtkunst aus, sie wurde sodann Lehrerin der Schule von Montmartre zu Paris, in welchem Fache sie 24 Jahre mit Eifer, Liebe und Ausdauer arbeitete. In diesem Viertel Montmartre lernte sie die Armuth und das Elend deSVolkeö kennen; sie sym
Zndiana, Samstag, den 26.
pathisirte mit dem unglücklichen Volke, opferte bereitwillig AlleS was sie hatte für die Unglücklichen, sie haßte aber auf das Tiefste die Quelle dieses Elends, nämlich die Reichthumskaste und die despotische Regierung. Ihre Liebe für das unglückiche Volk machte sie zur Kommunistin und während des blutigen Kampfes der Kommunisten im Jahre 1871 gegen die Ver saille Regierung stand sie mit an der Spitze der Kommunisten, sie kämpfte mit anderen tapferen Frauen, feuerte die Kanonen auf die Gegner und führte die. Petroleumfackel zur Einäscherung des Stadttheils. Als der Kampf für die Kommunisten verloren war, vertheidige sie allem mit . den Kano nen die Höhen von Montmartre und wurde ndlich gefangen genommen und vom Kriegsgericht zum Tode verurtheilt. Als das Todesurtheil in Transportation auf Lebenszeit nach Neu Cäledonien umge wandelt wurde, erklärte sie standhaft, daß sie auf dem Todesurtheil beharre und erschaffen sein wolle. Siehst nun in Folge der Amnestie von Neu Cäledonien nach Paris zurückgekehrt und ist die gewaltigste Agitatorin für den Konmunismus und gegen die gegenwärtige Bürger Republik, welche sie nicht für genügend erachtet das Elend der arbeitenden Klaffen aufzuheden. Die Schiffszimmerleute Milwaukees haben einen gemeinschaftlichen Ausstand beschaffen, weil ihnen eine Lohnerhöhung von 50 Cts. p:r Tag nicht bewilligt wurde. ProklmnMon Ses Gouverneurs. i - - ' - Executiv Departement dei Staates Jndiana. Durch die erste Sektion eiuer am 2ll Februar 1881 bestätigt n Akte der General.Assemblh deö Staates Jndiana, betitelt .eine Akte, welche für die Nnterbreitung der General.Assembly deö Staates in den Sitzungen vsn 1877 und 1879 in Vorschlag gebrachten und von derselben ange nommenen CoustitutionS-Verbesserungen, welche gewisse Pflichten von Wahlbeamten und Anderen festfetzen, für etwaige Verlegungen dieser Pflich ten Strafe vorschreiben und sämmtliche damit im Widerspruche stehende Gesetze widerrufen, an die Wähler des genannten Staates zur Ratisici rung oder Verwerfung Bestimmung trifft uud eine Dringlichkeit n Inkraftsetzung erklärt Wird verfügt, daß gewisse vorgeschlagene Ver besserungen der Constitution dieses Staates den Wahlern des Staates in einer am Montag, den 14. März 1831, abzuhaltende Specialwahl zur Bestätigung oder Verbreitung unterbreitet wer den sollen. Diese vorgeschlagenen Verbesserun gen der Konstitution sind folgende, nämlich : Amendement No. 1. Amendire Sektion 2 deö Artikels 2, so daß der selbe wie folgt lautet: Sektion 2. Bei allen Wahlen, wenn nicht anderweitig durch die V sassung bestimmt ist, soll jeder mannliche Bürger der Vereinigten 'Staaten von 21 Jahren und aufwärts, welcher .im Staate sechs Monate, im Township sechzig Tage und in der Ward oder dem Wahlbezirk dreißig Tage unmittelbar vor der Wahl gewohnt hat, und jeder männliche im Auslande geborene Bewohner im Alter von 21 Jahren und darüber, welcher iu deu Vereinigten Staaten ein Saht; im Staate sechs Monate, im Township 60 Tagt und in der Ward oder dem Wahlbezirk dreißig Tage unmittelbar vor der Wahi gewohnt un seine Absicht erklärt hat, unter den Naturalisationsgesetzeu Bürger der Ver. einigten Staaten ; werten zu wollen, berechtigt sein, in dem Township öder dem Bezirke, in welchem er wohnt, . zu stimmen, wenn er vorher in gesetzmäßiger Weise registrirt worden ist. Amendement No. 2. Amendire durch Ausfireichen der Worte;.. kein Neger oder Mulatte soll da? Stimmrecht haben enthalten in Sektion 5 des zweiten Artikels der Constitution. Amenbemmt No. 3. Amendire Sektion 14 des zweiten Artikels, so daß derselbe wie folgt lautet : Sektion 14. Alle allgemeinen Wahlen sollen am ersten Dienstag nach dem ersten Montag .'im November stattsin. den, Township.Wahlen Mögen jedoch zu jeder durch das Gefstz bestimmten Zeit gchalten wer. den. ES sei jedoch bestimmt, daß die Legislatur durch Gesetz bestimmen möge, daß Richter an all. gemeinen und ApellationSgerichtshofen, in speciell
Seöruar 1881.
ür diesen Zweck anberaumten Wahlen, gewählt werden, wobei keine anderen Beamten gewählt werden soll., und die Legitlatur soll auch für die Registrirung aller Stimmberechtigten Bestim. münzen treffen. Amendement No. 4. Streiche das Wort .weiß" auS Sekti?nen 4 und 5 des Artikel 4. Amendement No. 5. .Amendire den 14 Satz der Sektion 22, Artikel 4, so daß derselbe wie folgt lautet : In Bezug auf Gebühren u.ld Echaltk, ausgenommen, daß die Entschädigung der Beamten im Verhältniß zur Bevölkerung und der zu leistenden Dienste estgesetzt werden kann. ' Tlmendement No. 6. Amendire Sektion 1, Artikel 7, so daß dieselbe wie folgt lautet : Sektion 1 . Die richterlicheGe. walt des Staates soll einer Supreme Court,' der Circuit Court und solchen Gerichtshöfen ver. iehen werden, welche die Legislatur errichtet.,, Amendement No. 9. Streiche alle Sektionen des 13. Artikels und setze dafür folgendes: Sektion 1. Keine politi. sche. oder municipale Corporation in diesem Staate soll für irgend einen Zweck oder in irgend einer Weise jemals im Ganzen mehr Schulden machen als zwei Prozent des Werthes deö steuer. baren Eigenthums innerhalb einer solchen Cor poration, welcher Werth durch die der Anhängig, machung der Schild vzrüergehende Steuerabschatzung bestimmt wird; und alle Bondö 'oder Obligationen, welche eine Corporatisn über diesen Betrag hinaus ausgiebt, sollen werthlos sein; vorausgesetzt, daß zur Zeit eineö Krieges, eines feindlichen Einfalles, oder eines anderen großen Unglücks und wenn eine Mehrheit der Ernnd. eigenthümer nach Zahl und Werth deS Besitzes innerhalb der Grenzen solcher Corporation darum nzcksucht. die Behörden Verbindlichkeiten zum Schutze und zur Vertheidigung eingehen mö gen, uno zwar vis zu dem m oer Pelmon verlangte Betrag. . Durch die neunte SeMon genannter Akte wird' ei dem Gouverneur zur Pflicht gemacht, sofort nach erfolgte? Passirung der Akte eine Prokla-' mation zu erlassen, wodurch er die Wähler deö Staates von der in genannter Akte angeordneten Wahl benachrichtigt' und deshalb erlasse ich, Albert G. Porter, Gouverneur des Staates I, diana, i Verfolg der in genannter Akte cnthal tenen Bestimmung diese Proklamation, wodurch icy oen Wayiern oes Graales mmyeue, oap am genannten 14. Tage des Monats März 1881, zn dem in der oben erwähnten Akte angegebenen Zwecke an den verschiedenen zur Abhaltung von Wahlen in den verschiedenen CountieS dieses Staate bchimmten Plätzen eine Specialwahl abgehalten werden wird. Urkundlich dessen habe ich hierunter meinen Namen gesetzt und das Siegel deö Staates bei. fügen lassen iu der Stadt Indianapolis am 21. Februar, A.D. 1831. ., . Albert G. Porter. Durch den Gouverneur , . . E. R. Hawn, Staatssekretär. Großer MGSVew i - des . Indpls Liederkranz am i Montag, den 28. Februar in der Mozart Halle. - Ticket für Herr und Dame. . .ZI '00. Für jede weitere Dame .50 Cents. Das Comite. . Tickets sind zu habt bei Ernst Knodel, 113 OstWash, St., I. öniger, Jndiana Banking Co., W. H. Scherer, Z Buchanan Str., F. Matt, 588 Süd Meridian Str., John Fr'.ck. Malott Ave. und in der Mozart Halle. . Ich offerire jetzt Dampsschiss-Paffage von Bremen oder Hamburg über New Fork einschließlich Eisenbahnfahrt bis Indianapolis S32.30. Von Bremen über Baltimore nach hier $29.00. Von Antwerpen über Philadelphia nach hier blos $23.80. Diese Preise werden nur. kurze Zeit dauern und möge man zeitig vorsprechen in der Henerar.Schiffsaßrts.Agentur von lex.. Metzger, Zweites Stockwerk Odd FellowS Halle.
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