Indiana Tribüne, Volume 3, Number 28, Indianapolis, Marion County, 19 February 1881 — Page 5

Jndiana Tribüne.

S

BoLal es.

Jetzt wird'S gefährlich ! Der aus. führende groe Tcmperenzrath, der wie es in englischer Sprache helfet the Executive Grand Teraperance Council von Jndiana Hat folgenden Erlaß veröffentlicht : In Hinsicht auf die Gröfee der von dem Grand Temperance Council beabsichtigten Temperenz-Tbätigkeit in Jndiana und der Stärke der Opposition, und im Gefühl unserer Abhängigkeit von der göttlichen Führung u. den göttlichen Segen in unserem Streben nach Verbesserung der menschlichen Rasse, ist hiermit Freitag den 25. Febr 1881. als ein Bettag festgesetzt, um den allmächtigen Gott um seine Hilfe in dem Temperenzwerke zu bitten. Alle Pastoren. Kirchen. Temperenzgesellschaften, und Christen sind eingeladen, den Tag in geeigneter Weise zu begeh. I. W. I. Gerrisch, Pcäs. M. E. Shiel. Sek. Wir möchten am 25. Februar nicht Herrzott sein, denn all das dumme Zeug anhören zu müsien das an diesem Tage gepäppelt werden wird, kann wahrhaftig kein Vergnügen sein. Wenn jetzt nun die Legislatur die Tem perenzler unbeachtet läßt, dann bleibt ihnen, wenn sie logisch denken fön nen, nur übrig, entweder das Beten für Unsinn zu halten oder zuzugeben daß der Herrgott Nichts von der Temperenzler wissen will. Freiwillig werden sie es natürlich nicht thun, aber was sie da rauf antworten können, wenn man sie darauf aufmerksam machen sollte, daß Gott den Erfolg ihrer Sache nicht wünscht, wis sen wir nicht. Einstweilen fürchten die Republikaner sich durch die Temperenzgeschichte zu schaden und deshalb steht der Herrgott auf der andern Seite. Dieser Tage hat E. F. Rathbone, in Geheimpolizist vomBundesgericht, den hier verhafteten Fllschmüuzer der sich für James Helms ausgab als den notorischen Falschmünzer Rittenhouse indentifizirt. Als am Dienstag Nachmittag der in Branson & Co's. Faßfabrik angestellte Arbeiter W. W. Campell an einer SägeMaschine arbeitete sprang ein Treibriemen der Maschine entzwei. Campell versuchte die Störung wieöer in Ordnung zu bringen, wobei er jedoch mit der Hand in die Säge sicl un dabei zwei Finger einbüßte. LS" Das dreibläterige Kleeblatt .'ohn Schockency, Albert Heckrodt und Frank Mathenu befindet sich unter der Anklage des Diebstahls hinter Schloß und Riegel. Die Burschen sind beschuldigt eine Partie Eisen aus dem I. M. & I. Frachtdahn Hofe gestohlen zu haben. James A. Johnson erlangte einen Bauerlaubnißschein für ein Wohnhaus, das er an Hoydt Avenue errichten lassen will und das $600 kosten soll. William Jlsfries, Henry Starke u. Jakob German mußten für das Vergnügen, welches ihnen eine Schläerei ge währte die übliche Strafe entrichten. Dle Cincinnati, Hamilton & Indianapolis Eisenbahn-Compagnie wurde dieserTage auf $10,000 Schadenersatz verklagt. Die Klägerin, Jessie Kirkwood ist kürzlich bei einem Zusammenstoß von zwei Zügen der genannten Bahn so schwer ver unglückt, daß sie jetzt noch nicht von ihren Verletzungen genesen ist. Am Dienstag wurde von Richard Volderauer eine Klage gegen die Lehrerin Mary Gillespie anhängig gemacht, wkil der Knabe des Klägers wegen eines Vergehens in der Schule von d?m Fräulein so gezüchtigt wurde, daß im Gesichte des Kindes noch jetzt die Spuren dieser rohen Behandlung sichtbar sin). Das scheint ja eine recht nelle Volkserzieherin zu sein. S& Die folgenden Wirthe erlangten Lizensen. John D. Calder, Conrad Lehrritter, John Kraft und John Kleine. Der in der Superior Court schon seit länger als einem Jahre schwebende Prozeß zwischen Herrn Friedr. Welz und Frau Sophie Rbodius ist endlich um einen Schritt weiter gekommen. Richter W Ukcr bat entschieden, daß keiner der in derKlage angeführten Gründe Heirn Welz zu einer Entschädigung berechtigt. Bloß der angeführte Umstand, daß Frau Rhodius ibr neues Haus sechs Zoll weit auf den zum Circle Haus gekörenden Grund gebaut habe, gebe Herrn Welz Anspruch auf nominellen Schadenersatz, es müßte denn ge rade durch das Vorrücken um sechs Zoll besonderer Schaden entuanden sein. Diese Entscheidung macht brn Prozrß ein Ende. es müßte denn Herr Welz appelliren.

Unsere StaatSgesctzgebung. Im Haus wurde eine Petition eingebracht, von Handwerkern auS Lafayette ausgehend, welche mit Recht darüber Klage führen, daß die Sträflingsarbeit für ehrliche Arbeiter zu einer Conkurrenz geworden ist, mit der sie nicht mehr Schritt zu halten vermögen. Diese Arbeit wird um einen Spottpreis verschleudert, so daß die Arbeit des freien Arbeiters kaum noch Beachtung sindet. Die Leute bitten deshalb die Legislatur um Beseitigung dieser Uebelstände, aber wir befürchten sehr, daß der berechtigten Bitte ein Platz im unersättlichen Papierkorbe angewiesen werden wird. Der Comitebericht überin vonSenator Viehe vorgeschlagenes Sonntags, esetz, lautet zu Gunsten desselben. Wenn dieses Gesetz passirt wird, dann dürfen Personen über 14 Jahre am Sonntag keinerlei Arbeit mehr verrichten. Dieses Gesetz will sogar den Fischfang und die Jagd als eine Arbeit hingestellt wissen. Von der Arbeit des Essens ist jedoch nichts da rin enthalten. Der Staatshaus Eckstein spielt noch immer eine wichtige Rolle bei unserer Gesetzgebung. Die Frage ab derselbe wieder aufgehoben werden soll, damit ein Kriegsmemorial darin niedergelegt werde, soll nächsten Mittwoch zur Besprechung kcmmen. Eine Bill, welche die Lebensmittelfäl. schung bestrast sehen will, wurde im Haus introduzirt. Im Haus wurde eine Bill eingebracht, welche verlangt daß $20,000 zur Betheiligung unseres Staates an der New Jorker Weltausstellung, bewilligt werden. Die Bill welche bestimmt, daß Frauen bei Präsidentenwahlen das Stimmrecht erhalten sollen, kam am Mittwoch im Rrpräsentantenhause und am Donnerstag im Senat zur Besprechung. Den Damen Mary Haggart und Helen M. Gougar war es gestattet, sich über die Frage und die Wichtigkeit einer Passirung des Gesetzes auszusprechen.

Natürlich hatte sich an beiden Tagen ein äußerst zahlreiches Auditorium eingefunden, worunter viele Frauen, um die vortrefflichen Reden der beiden Damen zu hören. Die Rednerinnen erledigten sich ihrer Aufgabe auf sehr anerkennenswerthe Weise und der Beifall, durch welchen jede der beiden Damen sehr häufig unterbrochen wurde und der ihnen auch zum Schlusse gezollt wurde, war ein lautsprechender Beweis dafür, daß die Frauen stimmrechtsagitation täglich neue Sympathien erwirbt. Wir hoffen, daß unsere Herren Gesetzgeber die Gelegenheit, einen Schritt vorwärts auf der Bahn des Fortschrittes zu thun, nicht unbeachtet lasten, und die Bill zum Gesetz machen. ä . rvn i iver uyra Acasrenvau war em Mißerfolg in jeder Beziehung. Der Be liich war so schlecht, daß eS für die wenigen Masken eine zu große Aufgabe gewesen wäre etwas Leben in die Geschichte zu brin gen. Es war schon ziemlich spät als der Ball eröffnet wurde, und trotzdem waren die er warteten Teilnehmer nicht da als sich der kleine Maskenzug in Bewegung setzte. Dem Zuge voran schritt ein langbeiniger Storch, der eine Wiege nach sich zog. Diesen Vogel bewunderten wir schon im vorigen Jahre gelegentlich des Sozialistenballes wobei hauptsächlich die genaue Nachahmung im Gange unseren Beifall fand. Das vermißten wir indeß bei dem Storche, der sich auf dem Lyraballe sehen ließ, wodurch das Ganze natürlich sehr be einträchtigt wurde. Oringnelle Masken oder solche, welche sich durch besondere Eleganz ausgezeichnet hätten, bemerkten wir, einige Damenco stüme ausgenommen, auf dem Balle nicht. Wir können nicht umhin den Theilneh mern den Vorwurf zu machen, daß sie sich die ganze Sache nicht recht angelegen sein ließen. Daran mag es auch gelegen ha den. daß während des Balles die richtige gut" Laune, welche mitzubringen, sich ei gentllch jeder Besucher einer solchen Gele genheit veipstichten sollte, nicht recht durchgreifen wollte. So kam es daß die meisten der Anwesenden mit dem Bewußtsein nach Hause gingen, schon viel schönere Stunden verlebt zu haben. Michael Lawleß siebt unter der An klage am Tage der Präsidentenwahl gei stige Getränke verabreicht zu haben.

Unglückliche Ehen. Wenn man die vielen Scheidungen, die

hier täglich vollzogen werden in Be tracht zieht, so kann man sich ohngesähr einen Begriff von den vielen unglücklichen Ehen, die überhaupt existiren, machen. Denn Jeder weiß ja, daß kaum die Hälfte der schlechten Ehen gelöst werden, weil eines theils das Gericht leider nur dann eine Scheidung vollzieht, wenn es von der Schlechtigkeit der einen Partei vollständig überzeugt ist, und weil viele unglückliche Frauen und Männer, nicht den Muth haben, ihre traurige Lage zu ändern, in dem sie dem Vorurtheil der Welt trotzen. Daß diese Rücksicht dle meisten unglücklich verheiratheten Leute leitet, ersieht man selbst an den Fällen, die dem Gerichte zur Entscheidung vorgelegt werden, denn selbst von d'esen ceben die meisten einBild jährelanger Leiden. So reichte dieser Tage der schon seit 13 Jahren verheirathete William McJntosh eine Scheidungsklage gegen seine Gattin Sarah Ellen ein. Wenn die Angaben, welche in der Klageschrift enthalten sind, aus Wahrheit beruhen, dann ist der Mann, der eine solche Behandlung 13 Jahre lang ertragen konnte, wirklich ein trauriges Geschöpf. Die Frau muß aber ein wahrer Teufel sein, denn sie schleuderte ihrem Gatten nicht nur die gemeinsten Schimpf reden an den Kopf, au.ch Geschirr und an dere Gegenstände flogen zuweilen an das Haupt des Unglücklichen. Einmal ist sie ihm sogar mit einem Vceffer zu Leibe ge gangen und kürzlich nahm sie auf einmal Reißaus, wobei sie natürlich auch die ganze Hauseinrichtung mitgehen ließ. Dem Manne sollte geholfen werden. Ein anderes unglückliches Ehepaar, das seine Leiden 18 Jahre lang ertragen hat haben wir in Bahaba Craig und John W. Craig,vor uns. Die Leute haben von jeher unglücklich gelebt und da jetzt der Gatte wegen Mordes im Zuchthaus weilt, so benützt die Frau pie Gelegenheit sich ein Scheiduttgödekret zu verschaffen. Auch die Ehe von Louisa Richardson und Stoughton K. Rjchardson, die eben falls schon seit mehreren Jahren besteht, scheint nicht im Himmel geschlossen worden zu sein. Die Leute hqben sich gegenseitig nie verstanden. Der Gatte hat seine Frau in Folge deffen vor zwei Jahren verlassen und diese ve. langt deshalb ein Schei dungsdckret. ' Nicht weniger triftig sind die Gründe, welche Frau Anna Hooker veranlaßten, daß Gericht zu bitten, sie von ihrem Haus kreuz John Hooker zu. erlösen. Aus der Klageschrift der Frau geht her vor, daß der Mann noch niemals seine Pflichten als Gatte erfüllte, denn nicht nur, daß er nie für den Unterhalt der Familie sorgte, er vertrank auch gar. oft das von der Frau so sauer verdiente Geld und wenn er dann vollständig .betrunken nach Hause frn, mißhandelte er noch mei stens seine unglückliche Sattin. Einmal trachtete er ihr sogar nach dem Leben. Da die Frau nun diese Leiden schon seit fünf Jahren ertragen hat ohne sich in ihrem Bemühen, ihren Mann auf beffere Wege zu bringenerfolgreich zu sehen, will sie nichts mehr mit dem Unverbesserlichen zu thun haben. Newton I. Houck ist schon seit zehn Iah ren mit Addie 33. Houck ehelich verbunden. Die Frau hat aber hauptsächlich in den letzten Jqhren für andere Männer mehr Wohlwolltn gezeigt als für ihren Gatten, und da sie auch der Schnappsflasche sehr viel Beachtung schenkt, so ist die Ehe eine recht unglückliche zu nennen. Herr Houck will aus diesen Gründen seine beffere (?) Hälfte los werden, und ersucht das Gericht ihm die vier Kinder aus der Ehe zuzu sprechen. Louisa A. Catt wurde zu dem Schritte, eine Scheidungsklage gegen John Catt anhängig zu machen, dadurch getrieben. daß irr Gatte noch niemals für ihren Un terhalt sorgte und sich schon vor Jahren von ihr entfernte. In Anbetracht deffen wird es ihr deshalb jetzt nicht zu schwer, dem Ungetreuen Lebewohl auf immer zu sagen. Sehr gewichtige Gründe bringt auch Wm. H. Jackson für seine Bitte um ein Scheidungsdekret vor. Er ist seit sechs Jahren mit Anna Jackson verheirathet aber schon seit mehreren Jahren ist ihm diese Frau untreu geworden, indem sie sehr intime Beziehungen mit andern Männern anknüpfte. Jda M. Helfrich ersuchte ebenfalls das Gericht, sie von ihrem Hauskreuz zu er lösen. Wenn die in ihrer Klageschrif angegebenen Gründe alle auf Wahrheit

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