Indiana Tribüne, Volume 3, Number 27, Indianapolis, Marion County, 12 February 1881 — Page 7
Jndimm Tribune.
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Zum Teufels, und Hexenglauben.
Da der bornirte unheilschwangereTeu i se's- und Hcxenglaube auch im deutschen Volke immer noch fortwuchert, muß jeder wahrheitsliebende Beobachter des Volks lebens zur Schande unserer .ausaeklärten" Itnh rtfiTSfti" Vo? ?ti,i(nö sZXv- " " "
aiw,,tfv" " v..lUv,4vii. wutgen doch die Dunkelmanner und Zions Wächter überall eifrigst dasür, daß der Teufelsglaube im Interesse des Seelen Heils- den Gemüthern schon von frühester Irgend an eingeprägt werde! Da nun der Hexenglaube ein Milchbruder des Teu felsglaubens ist, so darf es uns durchaus nicht Wunder nehmen, bafe jener neben diesem noch überall so hoch ins Kraut schüfet. Im Monat December des ver1 flossenen Jahres haben in verschiedenen Städten des deutschen ReichesGerichtsver .. Handlungen stattgefunden, die den Teufels- und Hexenglauben zum Gegenstande hatten. Das Amtsgericht Oöerviechtach bei München verurtheilte am 15. December t einen .Teufelsbcschmörer" in der Person des ehemaligen Wasenmeisters Ehgartner von Mober (Oberpfalz) wegen Betrugs zu 14 Tagen Gefängniß und 50 Mrk. Geldstrafe. Derselbe hatte sich dasür, daß er dem am unheilbaren Gehirnblasenwurm ' erkrankten Vieh eines Bauern den Teufel austrieb", 23 Mrk. zahlen lassen. Am 18. December wurde vor der Straf. kammer zu Elbing ein Hexsnprozch ver- , hnnh!t ff n ifiitfim.trh Onssft
, v,w...Vv... v.. wHmuju iiiuvstt aus Honigfelde beschuldigte eine Frau W., daß sie die Tochter des Arbeiters Marken iin behext habe. Da alle Austreibung des Teufels nicht gelingen wollte, so über nahm es Kottlewski, die Frau W. mit Ge1 walt zu veranlassen, das Mädchen vom . Teufel zu befreien. Am 1. Oktober, Mittags, trat er mit Anrede : Gelobt sei Jesus Christ" in die Wohnung der ver meintlichen Hexe und verlangte die Aust treibung des Teufels. Da Frau W. er. . klärte, sie habe das Madchen nicht behext, erhielt sie mehrere Hiebe mit einem Knüttel über den Kops, so daß sie zu Boden sank, Kottlemski wurde wegen dieser Teufelsge schichte zu vier Monaten Gefängniß ver urtheilt. . Vor dem Amtsgericht zu Gotha wurde t (ebenfalls im December) eine Frau aus Tuttleben. dle eme andere beschuldigt hatte, sie habe ihr Lause angehext, wegen Beleidigung zu drei Tagen Gefängniß vcrurtheilt. - Zum Beweise dasür, wie tief und s'st der Henglaube noch im Volke wurzelt, wird uns aus dem Hannoverschen sclgendes Geschichtchen mitgetheilt: Eine schon bejährte Ehesrau in der rein protestantischen O .tschaft Hollen litt in letzter Z-it an an dauernder Schlaflosigkeit, was der Ehemann dem Einflüsse böser Kräfte" zu1 schrieb, indem er wähnte, das Kopskissen sei verhext. Bei einer Untersuchung des. selben fand man zwei Federballen, wie sie sich mitunter um einen Korper b:lden. 'Der Mann glaubte, diese seien von Hexen hineingezaubert und um die vermeintliche Hcxe zu ermitteln, wurde Nachts au? einem Kreuzwege ein Scheiterhaufen angezündet und die Federballen wurden verbrannt, Es wollte aber keine Hcxe sich zeigen, der ; .man mit den mitgebrachten Knütteln hätte x zu L-ibe gehen können. Auch dieses wußte man sich indeß zu erklären. Man hatte . sich nämlich in der Zeit geirrt, das Feuer war etwas vor Mitternacht angezündet! Gerade in der Provinz Hannover sind die Zionswachter und Dunkelmänner sehr angstlich besorgt, daß der Glaube an den persönlichen Teufel ja nicht im Volke aus .sterbe. Es ist daher ganz erklärlich, daß auch der Hexenglaube dort noch 10 üppige Blätter und Blüthen treibt. Der Aberglaube kann und wird nicht eher ausster' ben, bis der Glaube an Geister und Gespnster, sowie an das Einwirken überna türlicher Kräfte aus denMenschen, gänzlich über Bord geworfen ist. Mehr Licht und r Aufklärung thut dem Volke wahrhaftig noth. Wenn aber die Dunkelmänner und Zionswachter aller L?onsctnoncn sortsah. ren, das Volk m Namen der Religion" der Tagcshclke deS vernünftigen Denkens zu entfremden und dasselbe fortwährend mit Fabeln- und Wundergejchichien rcgaliren. so liegt es nicht im Bereiche der UnMöglichkeit, daß der Teufels- und cxm
7 glaube eher zu- als abnimmt. t -
Unterirdische Telegraphen. Es ist kein (Zreigniß so unbedeutend und f auch kein Ereigniß von.so überwältigendcr elementarer Kraft, daß der Mensch nicht aus demselben eine Lehre für die Zukunft!
ziehen könnte. So auch mit dem furchtbaren Unwetter, welches Ende der ver gangenen Woche den Osten und besonders die Stadt New Bork heimsuchte. Es ist wahr, daß derartige Stürme zu den Sei tenhkiten gehören. Aber die Thatsache,
hi mmi tiemhirh merhin I v : rv tv . - i .. . tt n - v m y V M I M 4 ! . V tVV1HVfllWV v vung IN ycero yoxi eine Zeu.ang vouillll." dig unterbrochen war, rückt unö die furcht. baren Gesahren, mit welchen ein solches Unweter bei dem gegenwärtige! Zu. stände der Dinge jede größere Stadt der Union bedroht, lebhaft vor die Augen. Die Telegraphen undTelephon Drähte einer modernen Stadt sind den Sebnen und Nerven des menschlichen Körpers zu vergleichen. Sie warnen mit der Schneiligkeit des Blitzes vor herannahender G." fahr oder hereinbrechendem Unglück. Die gesammte Maschinerie des Feuerdepartements ist bis zu einem gewissen Grade von den elektrischen Drähten abhänig. Wäre solch ein Feuer in New York am Freitag Nachmittag oder in der Nacht an einer Stelle, wo es im Stande war rasche Fortschritte zu machen, auögebrochen, so hätte d'r Verlust enorm werden können trotz der Thatsache, da& daS Wetter nicht dazu angethan war, die Ausbreitung der Flammen zu erleichtern. DieErfahrung vonBvston und Chicago hat gelehrt, d.ch selbst die äußersten Hülfsmittel moderner Civilifatj0n fast machtlos sind, einer großen Feuersbrunst Halt zu gebieten, wenn sie . ? . . . ' c? . m . c . t jr. : i t einmal gcmiuc vyienje uueiiuimcii yui und daß eine solche Feuersbrunst sich fast s0 rch durch unmittelabrer Entzündung von Gebäuden in Folge der furchtbaren Hitze des herannahenden Feu ers wie durch das Fallen brennenderSpa ren aus die Dächer der Hauser fortpflanzen kann. Kurz, weder Eis noch Schnee noch Dutzende gut gehandhabter Spritzeil sind im Stande ein Feuer zu bewältigen, nach, dem es einmal eine gewisse Ausdehnung erreichthat. Zufällig oder absichtlich hätte in der Freitag Nacht ein Feuer entstehen können, welches von den paar in der Nach, barschast stationirtenISpritzen nicht hätte unterdrückt werden können und, beflügelt von dem Sturme, sich mit erschreckender Geschwindigkeit über die Stadt ousgedehnt hätte. Das ist eine der Gefahren, welchen die Unterbrechung der telegraphischen Verbin. dung eine jede größere Stadt aussetzt. Aber es gibt deren noch viele andere. In solchen Städten sind die gefährlichen Klas. sen jeder Zeit'in derILage,M in genügender Anzahl zusammenzurotten, um die Wächter der Ordnung zu überwältigen. stände dem nicht die Thatsache gegenüber, daß die Polizei und da? Militär mit Hüise d?s F-elearavden r.sck an imend einer Stelle concentrirt werden können. Tausend von Verbrechen hätten am letzten Freitag am hellen Tage von einer BandeDesperados begangen werden können, bevor die Polizei der übrigen Bezirke hätte zur Hülse berufen werden können. Banken und Läden und selbst das Unterschatzamt hätten von einer verzweifelten Bande vn Aben teurem geplündert und die Schrecken einer Feuersbrunst später dazu benutzt werden können, um ihr Entkommen zu erlcich. tern. Aus Gründen der öffentlichen Sicher heit, wenn nicht aus Erwägungen des per. sönlichen Vortheils, sollten die Nerven eier großen Stadt geschützt sein. Alle elektrischen Drähte sollten uuter der Erde angebracht-werden, wo sie weder durch Stürme zerissen noch verbrecherischer oder muthwilliger Weise zerschnitten werden können. Die Dringlichkeit einer derartin Aenderung wird um so größer, je mehr die Bewohner großer Städte sich bn Erle. digung gewöhnlicher Geschäfte aus Dist. rZcttelegraphen, Telephone und Privat, drähte zu verlassen beginnen. Die Kosten alle Drähte in Tunnels unter den Seitenoder Straßen zu legen, würden mit der Zeit durch die Ersparnisse an Tcle graphenstngen und Neparaturkosten und durch die größere Dauerhaftigkeit der Drähte wieder eingebracht werden Nugland an der Spitz? der Kultur. Das Defizit in dem für Nußland pro 1881. vorliegenden Budget beträgt 50 Millionen, dasselbe Zoll aus dem Eisenbahnfond gedeckt werden, welcher dem Reichsschätze 138Millioncn schuldet. AmSchlusse des vom Finanzministcr an den Kaiser erstatteten Berichts heißt cS nun : Da die Gründe die das jetzige Defizit herbeige sührt hätten, nicht chronischer Natur seien, so gebe der Minister der Hoffnung Raum, daß die durch ein Jahr der Mißernte ge
schaffene ungünstige Bilanz bei gebesserter ökonomischer Lage und bei den verminderten Folgen des letztenKrieges verschwinden werde. Um da Gleichgewicht im Budget
herzustellen, bedürfe es indeß der strengsten Sparsamkeit in allenBerwaltungszweigen. Trotz des friedlichen Charakters (?) der auswärtigen Politik Rußlands werde fast ein Drittel des Budgets für das KriegsMinisterium verwandt. Der Finanzminister halte es unter diesen Umstanden für seine Pflicht, die Ueber zeugung auszusprechen, daß'die unabweis bare Nothwendigkeit gebiete, nach den Anordnungen des Kaisers Maßregeln zu ergreisen, welche geeignet seien, die gegenwärtig vom Lande für den Unterhalt der Kriegsmacht aufgebrauchten Kosten zu re duziren. Es liegt auf der Hand sagte ein Berliner Blatt, .daß dieser Maßregel die größte politischeWichtigkeit beizumessen ist, denn wenn Rußland erst den Ansang macht, sein riesiges stehendes Heer zu ver mindern, können auch die übrigen Mächte nicht zurückbleiben !" Ja, die Botschast hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube." m , Kumoristisches. Ein ältlicher Mann verheirathete sich mit einem sehr jungen Madchen. Seine Bekannten neckten ihn und m-inten, er hätte wenigstens seinen Jahren angemessen heirathen sollen. Ei was," versetzte der Heiraths'Candidat entschlossen, wenn ich ein Mal in einen sauren Apsel beißen soll, so will ich wenigstens einen solchen haben, der rothe Backen hat Wirth : Denken Sie sich, lieber Herr Doctor, mein Unglück! Da brechen gestern Diebe in meinen Weinkeller ein und entwenden mir zehn Flaschen Wein ! Wenn ich nur eine Spur von diesen Hallunken bekäme !" Landarzt : Seien Sie unbesorgt wenn die Diebe Ihren Wein getrunken haben, werden sie bald zu meinen Patienten gehören !" Zwei Kehlen. Meister : Was han Se denn fer a Ge huste ? Gesell : 's s mir was in die unrechte Kehle gekommen ! Meisterin ; Na, das ging mir noch ab ! Immer Hunger und Durst, an och noch zwei Kehlen! Lleutenannt : Was theilt der Ossizier mit seinen Untergebenen im Felde sowohl wie in der Garnison?" Rekrut : Sein Brod und Fleisch." Lieutenant : Ree, lieber Junge, is ich, das fehlte gerade noch. Er theilt mit ihm die Entbehrungen, Anstrengungen und Gefahren, die das Soldatenleben mit sich bringt. Anzeigen. Ein junger, kräftiger Metzgerbursche, den man zum Zerhacken und zum Jul len der Würste gebrauchen könnte wird gesucht. Einige Nätherinnen in Männerhem den finden Beschäftigung. Ein neunjähriger Reisender in Spi ritus sucht fü- feinen verstorbenen Ches einen neuen Prinzipal in obiger Flüssigkeit. Eine Köchin in den Zwanzigern, die sich in der französischen Küche mit Jederman l messen kann, wünscht in den Besitz einer Herrschast zu kommen. Berlangt, ein Mädchen in Milch zum Herumtragen der Kumdschasten. Eva Pantchert, süße und faureMilchhändlerin. Emma (mit ihren Eltern vor der Prometheus Gruppe) : Vater, was macht denn der Adler d.?" Vater : Der hackt dem Manne jeden Tag die in der Nacht immer wieder wach sende Leber aus." Emma : Ach, der arme Adler, muß der alle Tage Leber fressen !" Ein Wittwer und Vater einer zahl reichen Familie wollte wieder heirathen. Vergebens bemühten sich die älterenKincr ihn davon abzuhalten. Der Heirathslustige blieb unerbittlich. Da hob der fünfjährige Emil die Hand drohend empor und rief : ..Wenn nur die Mutter noch lebte, die würde Dir das Heirathen einstreichen." . Die stilistische Nachlässigkeit treibt manchmal ergötzche Blüthen : So schrieb neulich eine Grobmut er an ihre Schwester über die stattc,ehab!eTaufe ihres Enkels : Um 11 Uhr wurde der Knabe getauft und dann kalt gespeist." Die Kanibalin!
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