Indiana Tribüne, Volume 3, Number 27, Indianapolis, Marion County, 12 February 1881 — Page 5
Jndiana Tribüne.
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L o L a l e s.
LS Stadtschatzmeister 23m. WosZon unterbreitete dem Stadtrath für den Monat Janaar folgenden Bericht : Neberschuß am 3. Dezember $ 80,688.84 Hinnahmen während deS Monats. . 21,974.99 Zusammen $112,463.33 Ausgaben 20,5s 8.69 Ueberschuß am 31. Januar 81,905.14 J&T Aus dem Berichte des Stadtschreibers ist ersichtlich, daß im vergangenen Monat zusammen Anweisungen im Be trage von tz32.421.33 an die Stadlkajse ausgestellt wurden. ST Der Superintendent des städtischen Dispensariums unterbreitete dem Stadtrath über den Verlaus des vergangenen Monats folgenden Bericht : Patientm behandelt 53Z Krankenbesuche gemacht 6ö7 Rezepte angefertigt 1104 Ausgaben $2?4 24 Der Bericht des Superintendenten des stadtischen Spitals für den Monat Januar lautet wie folgt: Patienten im Spital am Beginn des Monats 54 Patienten aufgenommen 49 Patienten entlassen 47 Patienten gestorben 1. 6 Patienten im Spital am Ende des Monats. 0 Ausgaben des Instituts $847.:9 LS- Postberich t für Januar. In der hiesigen Postoffice waren die Angestellten im vorigen Monat in folgender Weise thätig : Sie haben Bestellt: Registrnte Briefe 171 AuSöärtS aufgegebene Briefe 2s 9,985 AuSwärt aufgegebene Postkarten . . . 62,1 70 Hier aufgegebene Briefe 22,300 Hier aufgegebene Postkarten 22.970 Zeitungen und Pamphlete 163,696 Ein gesammelt: Briefe 156,727 Postkarten 67,416 Zeitungen und Pamphlete 30,416 Der Stadtrath hat beschlossen, den "Polizisten Temple und Havens, welche durch Krankheit abgehalten sind, ihrcn Posten gegenwärtig zu versehen, in den nächsten dreißig Tagen ihren vollen Ge halt zu entrichten. Oliver Overmann mußte für z!ne Schlägerei, welche er kürzlich in Szene setzte 515 Strafe entrichten. jC- Sarah E. Ward klagte auf Schei dung von ihrem Gatten John Ward und Mary A. McDonald will ebenfalls die Fesseln, welche sie an JameS McDonald binden, gelöst haben. Houck's Spielhaus an Kentuöy Avenue wurde am Mittwoch Abend von der Polizei durchstöbert, wobei acht Besucher verhaftet wurden. Sie wurden g? gen Bürgschaft wieder freigegeben. j Der Soc. Turnverein stellt seinen Mitgliedern und Freunden schon wieder ein grobes Vergnügen in Aussicht. Er hat mit dem jüngst abgehaltenen großen Maskenball noch nicht Abschied von der lustigen Faschingszeit genommen,denn am Samstag den 26. Februar findet erst d2s gemüthliche Maskenkränzchen des Vereins statt. Die Vorbereitungen lassen darauf schließen, daß den Besuchern Ueberraschun gen aller Art in Aussicht stehen. Die County - Commissäre haben einen Contrakt mit der Indianapolis Jce Co. abgeschlossen, wonach dieselbe für zwei Jahre verpflicht?! ist den Bedarf dieses falten Stoffes sür die Countygebäude zu 30 Cts. ver Hundert zu liefern. 3T Ein halbesDutzend Tramps wurde am Mittwoch zum Steinklopfen in den Stoneyards verdonnert. Herr M. F. Connett, der gegen wärtige Stadt'Assesior ist abermals ein Candidat für dieses Amt. Herr Connett hat sich während seiner Thätigkeit als Assessor stets als ein sehr gewissenhafter Beamter gezeigt, und würde gewiß auch die Ehre einer Wiederwahl zu würdigen wisien. Herr Horace McKay ist ein BeWerber für das Mayors Amt, unterwor fen der republikanischen Nominations Convention. Herr McKY ist durch seine vierjährige Thätigkeit im Stadtrath hier allgemein bekannt, und da er dort stets liberale Annten lunogad, so durste man gleiche Ansichten, auch wenn er m Nomi nation und damit das Mayors Amt er hält, von ihm erwarten. Ein Knabe Namens Sullivan, der sich unter der Anklage des Dlebstahls in der Iail befand, ist um Mittwoch von dort entflohen und wurde in dem Hause seiner Mutter verborgen aevatten. Wle Vorn hat ihn jedoch dort entdeckt und er wurde m m . V m seine vunlle Zelle zurucrgeoracyr.
Unsere Staatögesclzgebung. Senator Menzies introduzirte eine Bill, welche verlangt, daß fünf Advokaten zum Beistand unserer Staatsobecnchter ernannt werden, damit die vielen Geschäfte welche sich bei den armen Herrn Richtern wegen Zeitmangel angesammelt haben, schneller erledigt werden. Die von Senator Pancey eingebrachte B'll, wonach Frauen bei Präsidentenwahlen das Stimmrecht erhalten sollen, wird am Dienstag Nachmittag zum Gegenstand der Besprechung gemacht. Ueber das vorgeschlagene Gesetz, welches Personen bestraft wissen will, welche bei Primärwahlen Delegaten bestechen brachte das betreffende Comite einen MajoritätsundeinenMinoritätsbericht ein. Der erstere verlangt, daß die Bill zurückgelegt werde mährend der totere eine Passirung derselben empfiehlt. Der Mjoritätsbericht wurde nach längererDebatte angenommen. Dem Gefangnisie in Jeffersonville stattete am Dienstag das betreffende Comite auch einen Besuch ab. EineBill, welche bestimmt, daß arme, el ternlose Kinder unter die Obhut von so genannten Waisenmüttern gestellt, und
dort körverllck und aetsüa verpflegt werden, un) daß das County sür den Unterhalt eines jeden Kindes täglich 30 Cts. be willigen soll, wurde im Senat passtrt. Die Bill welche bestimmt, daß von nun ander Gouverneur alle die Staatsbeam ten ernennen soll, welche bisher die Legis latur ernannte, würd im Senat verwor fen. Die Bill, welche verbietet, daßVieh nicht mehr frei umherlaufen soll, wurde im Senat verworfen. (Die Annahme der Bill hätte auch eine große Verlegenheit im Gefolge gehabt, denn wo gäbe es daStälle genug.) Im Senat wurde eine Bill introduzirt, welche verlangt, das die Todesstrafe ab geschafft werde. (Daß ein solch vernüstiger BorschlagGesetz wird, möchten wir sehr bezweifeln.) Im Haus wurde die Bill passirt, welche Thierquälerei bestraft wiffcn will. Wann wird einmal ein Gesetz gemacht werden, das Menschenquälerei zu einem strafbaren Vergehen macht? Die Untersuchung der Taubstummen anstatt. Bekanntlich wurde auch gegen die Ver waltung des Taubstummeninstituts Klagen Koben und -in tfeatSIarurcornit damit beschäftigt, dieselben zu unter- ' " suchen. Am Mittwoch wurde ein Zeuge, der die Schuhwerkstätte unter sich hat, verhört, und er sagte, daß die Disciplin in der Anstalt Manches zu wünschen übrig lasse. Die Knaben tragen häufig -Pistolen bei sich und es kommt ihnen auch nicht darauf an zuweilen einen Schuß abzufeuern. Fenster und Stühle wurden oft mit aller Gewalt von ihnen entzwei gebrochen, und darum befragt, warum sie das thun, gaben sie zu verstehen, daß sie durch solch unor dentliches Betragen die meiste Aussicht hätten, aus derAnsialt entfernt und wieder nach Hause, zu Muttern gebracht zu werden. Am Donnerstag wurde John Wbeeler, ein Jnsaffe der Anstalt ins Verhör genommen, der das oben Gesagte ebenfalls bezeugte und auch noch hinzufügte, daß die Kost seit zwei Jahren keineswegs zufriedenstelleno wäre. Er meinte, daß dasür die Haushälterin verantwortlich zu machen sei, die überhaupt nach den Aus sagen des Zeugen ein Seitenstück zu Tante Smith zu sein scheint. Sie behandelt d'e Dienstboten sehr schlecht und den kranken Jnsasien läßt sie nicht die nöthige Pflege angedeihen. Einmal hat sie einen Knaben, der krank war noch einen Tag vor seinem-Tode gezwungen, das Bett zu verlaffen und das Frühstück im Speisesaal einzunehmen. Dr. W. H. Lathan war der nächste Zeuge. Er ist schon seit 28 Jahren Lehrer der Anstalt und sagte, daß die Disciplin im Allgemeinen gut ist. Kürzlich einmal sei unter den kleineren Knaben allerdings eine Sucht ausgebrochen, Einrichtungsgegenstände zu zerbrechen. Dem wurde aber bald wieder dadurch, daß die betressenden Knaben nach Hause geschickt wurden. abgeholfen. Nach Entgegennahme obiger Aussagen, vertagte sich das Comite auf unbestimmte Zeit. m $T Man hätte in letzter Zeit hier beinahe Ursache gehabt, die Wahrheit des Sprichwortes, nach Regen folgt Sonnenschein, in Zweifel zu ziehen. LS Herr W. S. R. Tarkington bewirbt sich um die Nomination von republikanischer Seite, für das Amt des Schatzmeisters. Da der Candidat als Clerk der Criminalcourt schon mehrere Jahre tbätig war und sich durch gewiffenhafte Pflichtersüllung die Achtung Aller erworben hat, so hat er jedenfalls gute Aussicht die Nomination zu erhalten.
Die verheerende Macht des Feuers hat bei dem Brande, welcher Montag Nachts in Ferguson's Porkhause ausbrach, mit unerb ttlicher Strenge gewüthet. Um 12 Ubr wurde das Feuer in dem Keller des Etabliffements, das am White River, in der Nähe der Kentucky Avenue stand, be merkt und obwohl man sofort die Feuerwehr alarmirte, so konnte dem wilden Elemente doch nicht der genügende Wider stand entgegengesetzt werden, weil es an Hydranten und Cisternen fehlte. Die Flammen breiteten sich deshalb fehr schnell aus und in wenigen Stunden verloren die Wände des Gebäudes ihrcn Ha'.t und stürzten theilweise ein. Das Gebäude wurde also fast vollständig ein Raub der Flammen waö gleichbedeutend mit einem Verluste von $60.000 ist. Der Haupt schaben wurde jedoch durch den in deo Kellern gewesenen Waarenvorratb angerichtet. Es befanden sich dort viele Tonnen eingepöckpltes Fleisch und eine große Anzahl von Fäffern mit Schmalz, welche zusammen einen Werth von nahezu $400,000 reprasentirten. Die Versicherung des GesammtverlustcS soll hingegen nur $375,000 betragen. Betroffen wurden von dem Verluste die
Theilhader der Firma, JameS Ferguson, Nathan M. Neeld und Edward B. Howard, die indessen immer noch weit bester daran sind, als die 200 Arbeiter, welche durch die Zerstöruna des Etabliffe ments brodlos geworden sind. Plötzlicher Tod. AlS am Dienstag Nachmittag Schwester De Chantal, welche schon seit Jahren als Nonne in einer hiesigen Erziehungsanstalt thätig ist, von ihren gewöhnlichen Krankenbcsuchen heimfahren wollte, wurde ihr Pferd an der Ecke der California und Marylandstraße durch eine eben daher kommende Schweineheerde scheu und die Unglückliche wurde dabei aus dem Wagen auf die Straße geschleudert. Sie wurde sofort in das Haus des Herren James H. Brady gebracht und obwohl sogleich ärzt licher Beistand herbeigerufen worden wor ist die Verunglückte doch schon einige Stunden nachher ihren schweren Verletzungen erlegen. Sie war G0 Jahre alt. i öS- Geistiges Turnen. Morgen Vormittag findet in der Turnhalle wieder die regelmäßige Versammlurg statt, in welcher das geistige Turnen gepflegt wird. Das vom Comite aufgestellte Programm in coen 10 reillzya.lig a. geivuyli und wir möchten deshalb die Freunde und Mitglieder des Vereins daran erinnern sich recht zahlreich einzufinden. Hauptsächlich gilt dies auch für die Damenwelt. Denn ohne Damen kein Vergnügen. Joe Wade hat jetzt berechtigte Hoff nung, daß er dem Galgen, den er schon so oft in seinen Träumen erblickt hat, entgehen wird. Die Supreme-Court hat auch in dem Verfahren des zweiten Pro zesies einen Formfehler entdeckt, und dem Angeklagten abermals einen neuen Prozeß bewilligt. Nachdem dle Brown dem Gal gen entgan en ist, hegt man allgemein die Ansicht, daß auch Wade in keinem Falle baumeln braucht und der StaaZsanwalt ist deshalb zu dem Schlüsse gekommen. daß man, wennWade sich schuldig bekennt. ,hn zu lebenslänglicher Zuchtyaulstrase verurtheilen soll. Damit waren vie Aus gaben eines dritten Prozesses erspart, und es unterliegt wohl auch gar keinem Zweisei, daß Wade auf den Vorschlag eingehen wird, denn unter solchen Umständen ist traurige Gewibyelt noch viel besser als quälender Zweifel. ßr Die zweite Rcception, welche Gou verneur Porter am vergangenen Mittwoch abhalten wollte, mutzte des schlechten Wet ters wegen aus den kommenden Mittwoch verlegt werden. Z" Ueber Wassermangel könnte man vier jetzt nicht klagen. T Eheerlaubnißscheineer langten : HugheS BarneS und Mary A. Quinn ; Fred. y. Cunningyamuno ucary . vJiox row: Philipp Beene und Delia McCan; John Womack und Dora Manley; Wm. Eaker und Ella Judd ; Henry Sulllvan und Lotta Welch; Stephan Anderson und Mary Cabillene; James D. McGill und und Jda M. Rcynolds ; Willard N.Short und Gertie G. Audulph : Jo eph A. Free man und Ella E. Weller ; HenryP. Peters und Mary I. Nobmson ; Bernhard Schö nebaum und Katie Lazarus ; Fred. Fenter und Minnie M. Negleu ; Wm. C. 5ud denbaum und Margeret Voungerman; Chas. F. Wrice und Sarah E. Äonroe; C. W. Sweier und Laura E. Woodyard ; Harrn Lubhe und Rbosanna H. Harper; Wm. H. Girt und Elisabeth E.Hamilton ; Adam Alcr. kunmnavam und Sarah Elisabeth Miller; Smith Emery u.Louisa Johnson ; James Venerable und Mary Brown. ßT Richard Harvcy mußte $36 Strafe blechen, wett er seine Frau mißhandelte.
Indianapolis Geschäfts - Anzeiger. Klriderhsendler. I. A. McKcnzic, Wholesale und Retail One-Prlce Clotbier 8? Gents' Furnishing Goods. No. 38 West Washington Str. Indianapolis, Ind. ilutgcschaest. H. Bauibcrgcr, Hüte, Kappen, Pclzwaaren. 16 Ost Washington Str. Jndianapoli', Ind. Juweliere.
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Rheumatismus r frtUM Xv ö fer&i tL j-l-ft-V Ms- 'tmm&& y flr fcf S. 0 tii 7 ; " i &?s?r - Ti-H rn ÄÄÄ 25 4 vr5!s- -1?-.---"-Aus Sc h warz wä I de r I Fichtennadeln ewonneru und Verwandte Leiden als Nenralgia, Gliederreißen, Seiatiea, H e x e n s ch u Kopfschmerz, I a I) n w e b, Wunden, O b r e n w e b. !Z in Hausmittel ist da Zt. Jacobt Öd ton unüier troffenem Werthe. da eS snelle u d stchereHi seszafft; selbst veraltete lle, w-lche der Kunst der 7 er te sxot uttv, müssen seiner Heilkraft roe chen. Mme. Maria Salvktti, die Ualieniscbe Pnmadonna: Stach Hi!l, SS q., ?räside..t. S'.'ount ubry JncllNtd R. R. in Lincinnan. Piof. C. O. D up les siG, Mana ger ?eS Eymnsiumö in Chicago, Ui.; Jacks Smith, Ekq., Mitglied deS Stadtra he in Cleve land, O. ; D. B. S 0 0 k e, E q., American Erpreß E , Shicago. JllZ.; Seiner Hoch Würden R. Sie, i sch of Stimour in Cleveland. O.; S. E. Eaio iron, Er-Kov. Washington Xet., Fan Francisco, Eal. Prof. Tiee. der deri'hmte Mteorologist in Et.Loui, Mo: Hon. Tho. L. JameS. Postmeister, Ne Nork; Wm. H. Ware in g, ESa , Nsft. en..Suxt. New Aork Post'Office. sind einige der ieirn xromi nenten Personer, welche auS eigener Erfahrung de deutschen Heilmittel bat mruiste Lob angedeihen las sen. Die Namen biger Personen stehen als eine ae, wisie Garantie sür den Werth deS Mittel? und lasse auch nicht den leisesten meifel in seine Wirkungskraft auskommen. St. Jakobs Oel heilt F r 0 st b e n l e n. ; St. Jakobs Oel hcil, C b i l b l a i n ö. St. Zakobs Oel heilt B r a n d w n ll d e 4 St. Zakobs Oel heilt Q u e t s ch u n a e n. Farmer und B i e h z ü ch t e finden in dem St. Jakobö Oel ein unuber. treffliches Heilmittel gegen die Gebrechen deS Piehstandes. St. Jakobs Oel heilt: "Zgei Pferden Hufgeschn-ulst, Epizoot'c, Räuden, Ealenders und Malender, Fisteln, Windgalle, Colic, Veispalb, Schrunden, Sckweres Nriniren, Kronengeschvüre. Wer SKUken, Angeschwollene Euter. 23ci -Schaafen, KlauenfLule. Ä3ei iächuemen, Niercnwürmer. Eine Flasche St. Jakobö Oel kostet L0 Cent (fünf Flalchkn für 'S 2), ist in jeder Apo. iheke zu haben oder wird bei Bestellung von nicht veniger als $5 frei nach allen Theilen der Staaten versandt. Man adressire: A. Vogeler Co., " , Baltimore, Md, Kalender. ?e Hamburger Fom licn flc'iii.12 Seiten in Quarto. it unt. haltendem Lesestoff und vielen JLustrationen ersehen, ird gLn Einsendung eine BriefKark kostenfrei versandt, roenn r.an sich wendet an die Her, auegeber A. Vegeler ffo., Baltimore, Vd.
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