Indiana Tribüne, Volume 3, Number 26, Indianapolis, Marion County, 5 February 1881 — Page 7

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Statistisches über die Ehe. Die Ltatistitiist durchaus nicht das im . intertantsStüdjüm, für welches sie :vön :Vielendie.sich noch nie.die Mühe gegeben, näher mit ihr bekannt zu Werden, gehallen wird. ES giebt verschiedene. SZätistiker, welche sich hauptsächlich mit' den aus. daS menschliche Leben.beziehendenVerhältnisjen beschäftigen und sind gerade dieseStudien sür die meisten Menschen, dZeintercssan testen. So haben auch schon manche dief er Herren ibre Studien aus die Ehe und das Verhältniß derselben zur' Lebensdauer ausgedehnt und sind " daher ? "zu einem für die Ehe recht günstigen Resultat gelangt. Unter diesen Statistikern nimmt der Franzose Be.rtillon eine hervorragende Stellung ein." Er weist nach, das verhei rathete Leute durchschnittlich länger leben als unverheirathete. Nur bei solchen, welche im Älter von unter 20 Jahren hei.räthen,machtdieEhestatistik eineAusnahme denn unter ihnen ist dieSterblichkeit groß, dagegen Serben von 1(XX),.die1mAlter.von j 25. bis 30 Jahren heirathen, nur 6 jährlich, wahrend .10 Junggesellen im selben Alter sterben.' Ob diese :an . den Mühen , zu' heiratheq. zu'z Vrunde; gehen oder in Folge leichtsertigen Lebens, die obige Zlsser beweist jeder.salls ,den sanitären Ein, fluß der Ehe. VonLeuten,die.im Alter von ö0 bis 00 Jahren , heirathen) sterben 11 jährlich, wahrend Jungesellen in" gleichem Alter volle zwanzig Mann stark alle zwols Monate dem TodeZgotte versallen. Diese Zig.-rn gelten auch von' dem weiblichen Geschlechte. Doch die einmal verheirathet gewese.l.und die bessere oder schlechtere Hälste verlieren, fahren nach der Lehre beY Statistik am schlechtesten.-'" Wenigstens .hat Bertillön ermittelt, daß von 1000 verwitweten Leuten 22 jährlich mit Tod abgehen. Obder Kummer über denVer lust der Ehehälste die starke Sterblichkeit erzeugt, möge indessen unerörtert bleiben ; jedenfalls weist Bertillon noch, daß. unter den Verwittweten eine stärkere Neigung zum Eingehen einer neüenEhe herrscht' als unter den ledig Gebliebenen. Von 1000 Jungesellen im Alter von 25 30 Jahren traten nur 110 im Lause eines Jahres in die Ehe, während von Verwittweten im gleichenAlter 356 von 1000 sich entschließen, neuerdings das Ehejoch zu tragen. Fast scheint es, als würde das .Eheleben für die, die eZ einmal, erprobt haben, bereits die Schrecken der Hölle" verloren haben. Wahrscheinlich ist sich der Wittwer. der in der ersten Ehe einen Mißgriff gemacht, der Fähigkeit bewußt, nunjeine . bessere Wahl treffen zu können. Die .Geneigtheit vermittweter Leute, eine zweite Heirath zu schließen, mag wohl auf die Gewohnheit zurückzuführen sein, ein häusliches Leben am Familienherde zu führen oder auf den Umstand, daß auö der ersten Ehe Kinder da sind, welche der mütterlichen Pflege bedürfen. Blickt man aber auf-'bic StÄid ,- x stik der Geschiedenen, so welst diese That fache aus, daß Geschiedene im Alter von 25 40 Jahren, die gleiche Neigung zur Ehe haben wie Wittwer,' währendGeschiedene von über. 40Jahren.,sogar. noch.heiraths. lustiger sind. Dies ist ein , Räthsel, wel. ches der Gelehrte uns leioer.nlcht löst, da man annehmen sollte, daß Geschiedene doch nur die Quälendes Ehestandes und . nicht -die Ännehmlichkeitdeffelben-kennen.' "Ein belgischer Statistiker weist nach, daß Männer, welche im- gleichen Alter - mit den Fraüen stehen, durchschnittlich eine größere Sterblichkeit ausweisen als ' solche, welche um 10 15 Jahre älter sind als die Frauen. Demnach sollte das stärlere Geschlechtersi in'denspäterm Mannesalter .zu heirathen sich entschließen. Ehen -mit größerem Altersunterschied : , weisen nach diesen Statistiken weniger Scheidungen, dasür aber mehr. Selbstmordsälle auf. ' Pefthöhlen. . DieN. Y. V.J. schreibt: : Ein intereffantes Kapitel zur New Vor ker Wohnungsfrage bilden neben derBe schaffenheit der Wohnhäuser nnd der Vorrichtungen zur Lebensrettu'ng in Feuersge fahr,.dieanitärenZuständelolcherG bäulichkeiten. Es gibt bekanntlich neben dem deutschen, dem polnischen, auch einen italienischen Broäd'way Crosby Strge nannt. Diesen Broadwayresp' deffen Wohnhäuser sich zu besehen, verlohnt sich in der That der Mühe '.und : besonders, wenn.dje Bau undSanitätSbehöryen sich derselben unterziehen wollten.-' ..Der.. auS vier siebenstöckigen . Kasernen bestehnde Complexdie Nummern 3133 35.und37 führend, beherbergt, einschließ

lich zweier Hinterhauser, gegen zweihundert. Familien, aus.-Jtalieneriund Jrländern bestehend. Die Italiener, größien' theils Musikanten oder Lumpensammlers oU beiden Berufs klaffen ' zugleich angehörend, bewohnen die landesüblichen Room und.Bedroom, zu zwei mitunter drei "Familien' beisammen. Außerdem sammelt oft eine jede dieser. Familien die während deVTages gesammelten Lumyen in der Wohnung an. Da erd'en'die von der Goffe aufgelesenen Knochen, Lumpen, Holz.Kohlen undKüchenabsälle sortirt, da. bei gekocht, gegeffen und geschlafen. Wel" che'.Lüst in diesen Räumen herrscht, kann man sich vorstellen Ziehe man in 33c tracht,' daß 200 Familien auf einen engen Raum bedrängt, eine Brutstätte sür epidemische Krankheiten '.bilden wie sie wohl kaum bester erfunden werden könnte. Die Hofräume strotzen vor Schmutz, die Reti. raden sind bausällig, mit zerbrochenen Thüren' und Sstzen versehen; ähnlich ''.-ist der Zustand der Treppen'. v ; ; ' Die, Häuser.' 55 und 57 derselben) Straße sind'genau'in denselbemZustande' nur mit dem Unterschiede, daß dort Vorkehrungen zurRettu'ng inFeuersgefahr höchst mangelhaft sind. Fi Etcaps- sind allerdings vorhanden, doch sind dieselben soschwach und so schmal.und eng.. gebaut, daß wohl kaum mehr als 6 Personen darauf Platz finden, wenn überhaupt die Tragfähigkeit für diese Anzahl Menschen vorhanden ist. Außerdemsi'nd' dieselben mit Brennholz zum Brechen überladen undes. .sind keine Äerbindungsleitern zwischen den vörschle denen' Stockwerken vorhanden, so daß ' im FMe eineSJeuers die hölzerne Boden läge der .Wre Scapes" längst verbrannt sein ..kann ehe Hülse gebracht werden kann. " j?.-?- t;. insv : DaS HauS No. 69' Crosby St.' nVisl Hinterhaus sind zwei elfnde Bretterbuden, zü schlecht, um Thiere ju- beherbergen. Diese Häuser sind ebenfalls mit Lumpensammler.ängesüllt. . Auk.er,den. angeführten, giebt es in dieser Straße eine Anzahl 2 und ZstSckiger Häuser, viele davon aus H)lz gebaut, zum größten Theile bausällig die ebenfalls. eine große Anzahl von italie nischen Familien beherbergen. ' , Dabei starrt alles vor Schmutz und trotz der ge

genwärtig herrschenden Kälte strömt ein unerträglicher Geruch auö diesen Häusern. Begeben wir uns von da nach der Ostseite der 12. Straße, wo keine Italiener, sondern deutsche und irländische Arbeiter in Tenementhäusern wohnen, so finden wir, daß die Häuser No. ZU und 346 ebenfalls der Aufmerksamkeit der Behörden bedürfen. ' Im Hause 344 ist bereits- seit Ein'. tritt der Kälte die Retirade zugesroren.und infolge dessen entfließt im Nebenhause 346 im ersten Stock dem Hydranten übelri chendes Wafferi -Die Retirade des Hau seS 346 ist morsch und gebrechlich und kann nur.,mit Lebensgefahr betreten werden. Außerdem verbreiten dieselbe einen pesti lenzialischen Geruch. ' Die angebrachten ,Jire EScapShabenkeine VerbinduttgSleitern und find mit Gerümpel vollständig überladen. Wie uns.von dmEinwohnern versichert.wurdeblieben . alle,.B!tten an den Eigenthümer dieser Häuser, diesemUn sug zu steuern ohne Erfolg.. 'Hoffentlich wird'Seitens der Baubehörde jetzt in der Sache.etwaö geschehen, 7 1 . v 9 C7 Allen Anzeichen nach wird die AuS Wanderung nach überseeischen.Ländern im neuen Jahre 'noch weit größere Dimensio nen annehmen- als im . verflöffenen; wenigstens haben dieAgenten für Zünftiges Frühjahrschon zahlre'iche.Kontrakte für Speoitonen abgeschlcffen, waS im'ver gangencnJahre zudieserZeit nicht derFäll war. So hat die Filiale der FirmaZwil chenbärt ' in Zürich innerhalb zwei Tagen sür die . erste Woche jm Januar..circa . 50 Verträge nach Halisax und weitere 40 im Kanton Obwalden sür Californien abge schlössen.' ' Vielorts herrscht ein wahres AuZwand?rungsfikber; aus manchen Ge. meinden haben fich sür 'kommendes'Früh' jähr über 100 Personen, meist Bauers leute, eingeschrieben und dii Schiffsgesellschasten' treffen sämmtlich Äistalttn um ihre Flotlllen zu vermehren. YM,

5 humoristisches. . , , , " ' Pfisfig. Knecht: Zu was hast Du den Revolver gekaust,- wo .D'u doch immer ein gutes Meffer hast 7 ... ,t. .,yA ; ''Bauer : ' Ja weißtbeim Revolver kann man sagender sei von selber los'gangen, bein Messeraber nicht ! i l-.-.T:.:.-- zu:r W ' . ii ,rf i '' J ; '

Jndiana Tribüne.

.zztttt'Deu rnajo5 . .Hausherr : . .Herr Doctor, wir .dürfen Sie doch zorgen zu eine.? kleinen Soiree erwarten ? ..Me.ine Rosa liest ihre lyrischen Versuche vor, dann fingt meine Bellaei' nige Arien um 8'Uhr haben wir ein klei neS'.Abendessen , 7 "11.- :. ' Doctor :' Sehr gütig ich" werde'um 3 Uhr erscheinen, Vf."' ;sV ' ' - . . ' . - ' . ' -j t- ' . - ' ' . Karl (der von seiner Mutter Schläge bekommen): -O'wär' ich'doch nie in dieses Haus gekommen ! ' ' Schwäbisch. , Der Kupser-Kaser sein Vorname ist eigentlich ttafimir war,,im Besitz einer sehr guten , Weinwirthschast, die.ihm neben seinem Handwerk, er war. .Kupferschmied, seh? viel Geld einbrachte. ,. Er war noch unverheirathet,- und -da er .keine Sorgen hatte, immer fidcl. Endlich, verlobte tx sich, . u nb da sagte einer seiner Stamm gäste, die fast alle Ehemänner waren, zu ihm - So. dees isch mal recht . . . .Hei rothe du!- Was brucht du Kerle eSbeffer z'hab'n, als wie mir? Warum beherrschen Sie" fich nicht V sagte ein Arzt zu einem dem Trunke erge denen Mann.' Setzen Sie fichein.e.bestimmte Grenze nicht weiter, gehen, zu wol fcn." ' ' ' , ; ' ". ! . Das thue ich-, versetzte der Trunken kenbold, aber dieselbe ist .soweit entfern daß ich jedes Mal betrunken bin, ehe ich ße erreich" ' ' . - Junge : Schenken Sie etwas, lieber Herr, meine Eltern find beide'todt, ichibin eine arme.Waise. " ' i!v j jHerr:: Hier Aher wirst Du das Geld auch niche vernaschen? jiJungc : Nee, lieber Herr ; daß- muß ich nach Hause bringen, sonst sas Mutter Vätern und.dann giebts Keile. , .?Herr:: Du sagtest ja aber .eben, Seine Eltern seien todt !. ... . .:.: :sr Junge (pfisfig): Ja, sehen Sie, lieber Herr, das waren meine, Stieselterrr. ':' - - Auf dem Indenfriedhos. " l . '. i ' " . ' . t i : :: ' ?.n - U - ( , Alö ich frug, warum die Juden, ; Allf Große, sowie Kleine. . . ? c Huf ein Erab, mit leisem Murmeln, ? i Werfen bunte Kieselsteine, " .. . . , - Gab der Führer mir zur Antwort i7: Um zu Ehre ist't gebeten. Daß wir Blumen. streu' Lebend'geu, Steine aus das Grab .dex Todten !" Von solch' heidnischem Tebrauche Sind wir & risten langst'gereinkg, Wir bekränzen sttti die GräberDerer,' welaze wir gesteinigt. .')-, i : i ' . i . ' C i .' Gedankensplitter, i i " . .i ' . i .. Zwinge Dich zur bösen Stunde zu sei ner Arbeit die Dir nicht ausdrücklich Pflicht' ist. Hasse - aber auf der andern Seite den Ausschub, den ein englischer Weiser mit Recht- den'.. Dieb der Zeit nennt. - ; i i, v; . I Bringt Abwechselung in Deine Studien und'LektÜre. - Wer nur wenig 'aus einmal liest, behält dies wenige desto besser. j Hüte Dich vor allzu vielem "und schnel lem Lesen. Lieg vielmehr' mlt Bedacht, lege öfters d'as'Buch bei Seite,, präge Dii das G.eleserse" tin und sinne darüber nach 'i'AVii'!:!J;?latn, ! - - " Zr-ii- 5 Nie ist der Mensch kleiner, als wenn er strafen will, ohne zu wissen wie. , Ausklärung in einem leeren Herzen ist nur Gedächtnikwerk. Jean.Paul. i Erst 'zweifeln, dann untersuchen, dunn entdecken. Der Zweifel veranlaßt zum Forschen das Forschen sührt zum Fort schritte,' zum Wissen.''' ' ' Buckle. ! '' Im Herzen fröhlich," Im Sinnen ehrlich ' i - . " ' Im Reden züchtig. In Thaten tüchtig; ' . , , . Auf sich' vertrauen : ' " 7 Und nie zuschauen : i .'i . . . , Das sind die Waffen,, . j . -7 Die Frieden schaffen.' f'. ... - . 'Alter S p r ü ch. ' , , . . , ' v . . . . . V - Die Gnade mögt ihr für euch.behaltenGerechtigkeit soll im Lande walten. ! r:;;:;.i;:;o.r.-. ' ttrü ger. .; . i . . . . 1 j . ... ' - . . . . v ; DäsAlter predigt um so mehr vonTugend, Wenn es daran gesehlt hat in der Jugend'. ir.: s:"; v;-; .;.gr i du Entzwei' und gebiete !TüchtiaWort Bereit und leite l .jBeff'rer Hort!.- ; ):-;" 's t : ' :Göeth e. !

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