Indiana Tribüne, Volume 3, Number 26, Indianapolis, Marion County, 5 February 1881 — Page 5

Jndiana Tribüne.

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QoZctlc s.

An unsere Leser. Wir ersuchen alle diejenigen unsrer verehrlichen Leser, welche ihre Wohnung wechseln, un8 ihre neue Adresse zukommen zu lassen, damit das Blatt zeitlich in ihre Hände gelangt. Die Redaktion. Die Mitglieder unserer Gdsedge bung hatten am Donnerstag zu ihrer Erholung? einen Ball im Occidental Hotel. . . 67- Robert Moorehead wurde am Donnerstag unter Anklage des DiebstahlS verhaftet. - tZT Unsere Armenpflege wurde im vorigen Monat in folgender Weise geübt : i wurden Gesuch? um Unterstüjsung entge- . gen genommen 241 Zlls der Unterstützung bedürftig wurden vor. - gemerkt '. . . ." S4 Alt der Unterstützung bedürftig wurden abgewiesen f . ... 177 Unterkunft im Armenhause wurde angeboten 21 MU Reisebilleten versehen wurden 65 Die Ausgaben vertheilten sich wie folgt : Für Provisionen .' $316.00 Für Koh?en... 466 0 gär Holz 202.50 Für Deerdigungtkosten 44.50 Für SifenbahnbMete .' 88.25 Znsammen $1,118.15 LS Am Montag findet eine Abstimmung darüber statt, ob die Bewohner von Center Township Willen? sind, sich mit $100,000 an dem Bau einer Eisenbahn, sogenannter Coal-Ro&d zu betheiligen. Wir sehen nicht ein, warum das Township Geld zum Bau einer Eisenbahn hergeben soll. Den Nutzen davon haben die Herren Kapitalisten, welche an oer Spitze des Unternehmens stehen. Die Arbeiterbevölke rung, welche im ungünstigenFalle daSGeld aus ihrer Tasche befahlen muß, hat keinen Vortheil beiderSache. Wenn gewisseKapi talisten ein Unternehmen in,s Werk setzen wollen, bei dem sie zu profitiren ge denken, so sollen sie auch ihr eignes Geld nskiren, so daß, wer in einem Falle den Nutzen hat, auch im anderen den Schaden trägt. Wir rathen gegen die Bewilligung zu stimmen. tZT Ein Vortrag, welchen der hiesige Arzt, Dr. MoseS T. Runnels, vor dem Verein für öffentliche Gesundheitspflege in New OrlanS hielt, ist im Druck erschie nen und unS zugeschickt worden. Der Vortrag hat zum Thema .Die Beschaff senheit deS TrinkwasserS in Indianapolis" und die gesundheitsschädlichen Folgen deS Genusses schlechten TrinkwasserS. Eine Anzahl chemischer und mikroskopischer Untersuchungen deS WasierS verschiedener Brunnen zeigt, dab wir hier in Jndiana poliS sehr wenig gute? Trinkwasier haben. Der Boden und somit das Grundwasser Ist hnrth mtrit n,?s.4 ,",!!,?? Nrmrte verunrkl. VMU tWt -w m -m v t 9 r tf Nlgt, LUQ vennoen n ln ,eyr vielen mai len die Aborte den Brunnen zu nahe,. so daß daS Wasser der meisten Brunnen nicht nur mit schädlichen mineralischen Stoffen geschwängert, sondern auch mit Infusorien und allerhand ammallschen Stoffen an gesüllt ist. Die Folge davon sind Dyph tena, TYPyuS und andere icynmmettrank heiten. Die öffentliche Gesundheitspflege ist heute, bei dem Wachsthum der Städte iu einer wichtigen Aufgabe der Behörden geworden, doch wird ihr leider nicht die nöthigeAusmerksamkeit zugewandt. Man sollte eigentlich daS Wass:r aller Brunnen untersuchen. und die schlechtes, ungesundes Wasser enthaltenden, zuschütten. . - Am Montag Abend würde Isae Haworth von Hamilton County und John F. Hollovay von Derming County, unter der Anklage falsches Geld in CireulaUon gesetzt zu haben, verhaftet. Die Burschen wurden .in einigen Wirthschäften von zwei Polizisten gesehen, als sie sich jedesmal zur Bezahlung eineS ganzen oder eine? halben Dollars bedienten, wobei ihnen ledeSmal noch'etwaS Kleingeld zu Gute kam. Den Polizisten kamen die Beiden, nicht ganz sauber vor undda sie auch schon betrunken waren, wurden sie verhaftet. Im via tionshaus fand man auch wirklich 128 'falsche Dollarstücke in den Taschen der bei TOttrf Att. Gstn arökeren Vetraa sind W V "W 1 T ' " - ' i' j man bei Haworth und es scheint auch, 6a& von ihm der Schwindel ausging während ;nti fP,rnirnhpn nur ' nl fulfer atm (l I V ( M V tt MIIIVMVII ' c "I" U ' .brauchte. . Z- Mary A. Campbell erlangte ein Scheidungsdekret, weil ihr Gatte Wm B. Campbell nicht für. ihren Unterhalt sorgtet

J Umere Staats - Gesetzgebung. Im Senat wurde am Montag eine' Bill

indroduzirt, welche bestimmt, daß bei der Verwaltung der Wohlthätigkeitöanstalten das Amt deS Präsidenten abgeschabt werde. Eine Resolution wurde eingebracht. welche verlangt, dak der Senat für dieBevölkerung unseres Staates für die um ihre Rechte kämpfenden Jrländer seine Sym pathie ausdrücke. Zu den vielen TemperenzbillS welche be reitS unserer Gesetzgebung ans Herz ge legt wurden, brachte auch noch Repräsen tant Sulzer eine LizenSbill ein, welche ver langt, vak eine WirthschaftSlizenS kunf. tig $50 kosten soll und daß sie jedesmal am i. Mal erneuert weroen mim. soll keine Stadt berechtigt sein eineLizenS steuer zu erheben. Wirthen ist bei Strafe verboten an gen iert, Mc dem Trunke ergeben, sind, geistige Getränke zu verabreichen. Der Wirth, welcher einem Betrunkenen geistige Getränke verabreicht soll für alle Nachtheile welche daraus erwachsen können, verantwortlich gemacht werden., (Muß wahr scheinlich auch die sauern Häringe für den etwaigen ttatzenfammer kostenfrei liefern.) Im Senat wurde eine Bill eingebracht. welche verlangt, daß in jeder Stadt die mindestens 15,000 Einwohner zählt, eine öffentliche Bibliothek angelegt werde. Im Haus wurde eine Resolution passtrt. welche ein Comite zur Untersuchung der Verwaltung deS Irrenhauses ernannt ha ben will. Die Bill, welche bestimmt, dab in jeder Stadt die über 60,000 Einwohner zählt, ein Polizeirichter angestellt werde, wurde in beiden Häusern passtrt. Senator Coffey introduzirte eine Bill, welche den Verkauf von Schießwaffen an Leuten unter 15 Jahren verbietet. DaS brise Conzert des Männer. chor, welches am Mittwoch Abend stattfand, fiel sehr gut auS. Sämmtliche Nummern wurden gut vorgetragen. Das Orchester spielte sehr brav und der Chor hielt sich vortrefflich. Frau Wüst sang die Loreley sehr schön und mit vielem AuSdruck, nur scheint unS die Dame noch etwas schüchtern zu sein, waS sie verhindert mit voller Kraft zu singen, und ihre klangvolle Stimme vollständig zur Geltung zu brin gen. Der Fatiniva-Marsch gefiel so gut. dab er wiederholt werden mußte. Dies ist ein um so gröberes Compliment für den Chor, so wie für den Dirigenten Herrn Ernestinoff, als MSnnerchöre, wenn sie nicht sehr schön gesungen werden, meistens eine kühle Aufnahme finden. DaSSextett aus Lucia gesungen von Frau Wüst, Frl. L. Bauer und den .Herren Bennerscheidt, Heckler. Frenzel und Kopp mit gemischtem Chor, sowie dieRhapsodie .Die Zigeuner für Soli, gemischten Chor und Orchester mit Frau Wüst, Frl. LiziuS, Herrn Heckler und Herrn Bennerscheidt al.S Solisten waren vortreffliche Leistungen. Nach dem Conzert folgte das übliche Tanzkränzchen. In Cincinati hat sich kürzlich ein bis jetzt noch unentdeckter Schwindler für den hiesigen Schuhhändle? Lucas Wehle ausgegeben und da er sogar besten GeschältSkarte vorzeigte, so wurden auch seine Bestellungen, welche er den FirmenGeorge Hecker und Stenger, Boyd k Co. auftrug. prompt ausgeführt. Die Waarenfendung der letzern Firme erhielt auch der hiesige Schubhänd! LucaS Wehle. dem aufsein Erstaunen über die unbestellte Sendung von besagter Firma mitgetheilt wurde, dab sie ja von LucaS Wehle per sönlich bestellt wurde. Die Sendung welche jedoch die erstgenannte .Firma ab gehen lieb, ging unzweiselhaft in dieHände deS Schwindlers, denn Wehle hat dieselbe niemals erhalten. Die Polizei ist beaus tragt auf den Schwindler zu fahnden. CT Herr I. N. Pattison bewirbt sich um die Nomination für da Amt des StadtschatzmeisterS. Ds Herr Pattison ein 'langjähriger . Bürgtr unserer Stadt ist und sich von jeher der allgemeinen Ach. tung seiner Mitbürger erfreut, so hat er gute Aussicht die Nomination zu erhalten. rs- Wm.H. Ennis, der angeklagt war, einem Dienstmädchen im Enterprise Hctel 516 gestohlen zu haben, konnte seine Un schuld leichterdings beweisen und wurde daher freigesprochen. Der berüchtigte John. Harter ist schon wieder einmal der Langfingerei angeklagt und sitzt deshalb im Stations. hause. r. V - -1 r r. j. . n Amoroie Ä.. stanton stet am Mittwoch aus einem latten Keitenmeae der Jllinoisstrabe . und erlitt gesährliche Zerlegungen.

Oreideuker-Verein Sozialer TurnVerein. - . Am Sonntag . Abend fand die regel mäbige Versammlung obiger Vereine in der Turnhalle statt. Ueber die vorher aufgestellte Frage tvurde nicht debattirt, weil viele Vereinsmitglieder, welche sich das erste Mal an der Besprechung der be treffendenFrage letheiligt hatten nicht an vesend waren, und besonders weil Dieje nigen, welche dak erste Mal in dieser An gelegenheit Anträge stellten durch besondere Umstände perhindert waren, zu er scheinen. Die Versammlung einigte sich deshalb dahin, die Frage über einzuschla gende Schritte 'auf politischem Gebiete zum Gegenstand der nächsten Besprechung zu machen. . K l Man debattiere über eine andere Frage, zu welcher Herr Fritz Schütz, durch sein jüngst ersihienmeS Werkchen Das Heil der VölkerV dessen Herr Rappaport Erwähnung that. Anstob gab. ES han delte sich.darum auf welchem Gebiete wir von Allem Reformen anzustreben haben, ob aus dem sozialen, religiösen oder poli tischen Gebieth um daS Rad deS Fort schritts rascher vorwärts zu treiben. -Da gab es nun allerdings grobe MeinungVerschiedenheiten unter den .Anwesenden, aber gerade das machte die Debatte nur um so interesiaater. j Während die Herren Rappaport urd grumann der Ansicht waren, dab man dte soziale Frage vor Allem ins Auge faffe.n müffe, weil daS leibliche Wohlbefinden des Menschen die erste Bedingung ist, um auch erziehensch auf ihn einwirken zu . können, meinte Herr Vonnegut, daß die Befreiung deS Geistes obenan stehen sollte, während Herrn Braun'sAnsicht dahin ging, dab man auch ebenso gut alle drei Gebiete zu gleicher Zeit berücksichtigen kann. . Da auch wir der Anficht sind, 'dab unS die soziale Frage die zunächst liegende sein mub, weil die Lösung der Magenfrage unter allen Umständen auch die Lösung der übrigen Fragen im Gefolge haben

wird, während man daS umgekehrt nicht behaupten könnte, so nehmen wir bei dieser Gelegenheit Veranlassung einen Artikel unseres Leipziger Correspondenten über Religion und SozialiSmuS" zu publizi ren'und unsern Lesern ein sorgfältiges Durchlesen desselben zu empfehlen. Cin einfältiger Dieb scheint ohne Frage der farbige John Wil son zu sein, welcher als Diener in der PostmeisterS'Office angestellt war, und aus Postmeister HollowayZ Geldschrank Briefmarken im Betrage von $372 entwen dete. Der Verlust der Briefmarken wurde von Holloway's Stellvertreter Edward P. Thompson bemerkt und als dieser dem Postmeister davon Mittheilung machte, fiel der Verdacht desselben auch sofort auf den Schuldigen. Dazu kam noch dab der Dieb einem kleinen Knaben für 59 Marken zum Verkauf übertrug, wobei der Knabe gezwungen wurde, sich über den Besitz der Marken auszuweisen. Wilson, der nach dem ins Gebet genommen wurde, läugnete Anfangs beharrlich doch als man Anstal ten machte in seiner Wohnung Haussu chung zu halten, gestand. er den Diebstahl ein und erklärte zugleich, daß er den größe ren Theil deS Betrages der meistens in FünfzehnCent-Markenb'estand,verbrannt habe. Er that dies, weil er für dieselben keine Verwendung finden konnte, und weil er befürchtete) daß man dieselben bei ihm vorfinden könnte, ' wie dieS auch noch mit einem Theil der übrigen Marken der Fall war. - Wilson will - den Diebstahl auS Noth begangen haben. Er ist ein sehrfrommer Mann, der sogar früher al Prediger über die verdorbene sündige Menschheit loSzog. Für unS ist daS allerdings kein Grund deshalb über den Vorfall erstaunt zu fein. Da auch vor zver Jahren ein ähnlicher Diebstahl von dem Vorgänger WilsonS ausgeführt wurde, so öenützt der tägliche Telearavh" die Gelegenheit, um darüber loszuziehen, daß jene Stelle damals aber mals durch einen Farbigen besetzt wurde. DaS beweist, daß sich der Telegraph- noch nicht einmal über daS. Rassenvortheil zu erheben vermochte, denn er sagt mit ande ren Worten, ' dak weil damals ein Dieb stahl von einem Farbigen begangen wurde, man über alle Neger den Stab bätte bre chen sollen. Welch bewunderungswürdige Liberalität! ., LHattit Russell , hat gegen , Jamcs Rustel eine Scheidungsklage anhängig g? macht. ' ; , -

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Humburger Tropfen.

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