Indiana Tribüne, Volume 3, Number 26, Indianapolis, Marion County, 5 February 1881 — Page 1

ff ''L , i C 6 ' C-

V , ' flAi'LL - n LL. , .PC Jrf ir)V . 3fs-Vi. L l z w- ' - , J - n oc. - i 5 I XvsY :ffiWti . i R, Jahrgang 3 No. 26. Sfsice : C2e ?irele u. Mertdian-Otrae. Laufende No. 130. Zndianapotts, Zndiana. SaMag, den 5. AeSruar 1881.

. f ..-!

. - I : : . . , i

(7rf ' x o ' ilrmrKT

w

V

N '

t V ' v 1: v .i w i i'( ; I ! r i V I 1 v i. r v ' , v t , f j sr "

Die Spiegel. . i In bei Meere Spiegel schauet , Früh die Sonn' am Himmel wach . . ' Und die Blume frisch bethauet Spiegelt sich im Wiesendach. .-' T Liebet Kind schau unbeklommtn tluch in deinen Spiegel du. . -. Leid's nicht don den Ueberfromme, : .Daß sie ihn dir hänge zu. ' Die sich selbst nicht mögen leiden, - Müsse recht unleidlich skia ; Du erfreue dich bescheiden Nuch an deinem Wiederschein. Nicht allein die Eigenliebe Mag im Spiegel sich beschan'n ; Sern auch dringt in eigne Triebe . Selbstbewußtsein und Vertrau'. Demuth selbe? kann erwecken Solch ein eitles Spiegelglas) Wenn et einem zeigt die Flecken, Die ma gar zn gern vergaß. Nur die Frömmling' und die Affen Schlage i die Spiegel drein, - Diese weil sie mißgeschaffen, Jene hxil sie't wollen sein. " ' Friedrich Rückert.

Neligion und Socialismus. Von unserm Leipziger Corresspondenten. : , i ; . ' t r 7 ; ; , n i Es ist ein politischer Fehler von nicht zu unterschätzender Tragweite, daß ein Theil der socialdemokratischen Richtung Deutsch landS sich hinreißen ließ, die Religion mit . in den Parteikamps hineinzuziehen, und eS kann nicht genug gewarnt werden, damit - man nicht anderöwo in denselben Fehler versällt. . .Bis zu dem Auftreten des HospredigerS Stöcke? ignorirte man diese Frage gSttz 'lich.--Theilweise'ledte'manstch über sie, als über einen überwundenen Standpunkt . Hinwegs andererseits aber Aiurde sie aus schließlich alZ Privatsche betrachtet, und sand diese Anschauungsweise, als die allein richtige, auch im socialdemokratischen Pro gramm ihren Ausdruck,- indem sie darin ausdrücklich als Privatsache e klärt wurde. Ein bedeutender Prozentsad der Bevöl rerung unserer ttulturpaaten sleyt .nun leider gegenwärtig einmal' aus einer so meongen Blldungsfluse, oag man nur zufrieden sein muß,.. wenn er erkennt, daß unsere wirtschaftliche ' Roth und alles Massenelend auS den .bestehenden verkehr ten und' veralteten' gesellschaftlichen Ein richtungen entspringt. Die Socialdemokratie muß Ich soviel als möglich hüten, den'menschlichen EgoiS muS direkt anzugreifen. Mit der Be kämpfung der Religion, die mit dem streng volkSwirthschaftlichemtter'n der Streitfrage gar nichts zu thun hat, wird derselbe aber direkt angegriffen. Denn der Glaube an 'eine'Vergeltüng im Jenseits und die geduldigere Hinnahme irdischer Leiden und Entbehrungen hat auh'iei den scheinbar uneigennützigsten Menschen diesen liniern teren Trieb zur Grundlage, und sie wollen es nicht hören, daß der Wechsel auf daö . Jenseits nur den einen Fehler hat, daß Ort und Datum der Einlösung desselben fingirt stnd. Der Egoismus findet dieseS Resultat der Forschung trostlos. denn ihm ist. Unsterblichkeit Gemüths Postulat. : Greife man daher den menschlichen Egoismus, gegen' den nun einmal sehr schwer anzukov.men ist, nicht an, sondern suche man sich denselben zu Nutzen zu machen, ruse, man denselben zur Mithilfe zur Herbeiführung deS socialdemokratischen Staates, oder Gemeinwesens, an und zwinge man ihn auf diese Weise sich durch sich selbst zu bekämpfen ebenso, wie die Homöopathie in ihrem naturgemäßenHeilverfahren AehnlicheS .mit Aehnliche ve . .. ' , , . . t -. trelbt. . . i. Und dies dürste nicht 'so schwer sein, denn trotz deS Wechsels. auf', das Jenseits treibt der Erhaltungstriebs Ungläubige so wohl wie Gläubige dazu'an) stch auf un serer Erde, auf der eS nun einmal gelebt sein muß, so wohnlich als wie möglich ein zurichten und sich wenigstens eine zum

Leben unumgänglich nothwendige Existenz

zu erstreben. Und eben deshalb, weil der Socialismus .eine Magenfrage in des Wortes verwegenster Bedeutung ist7"weil er sich direkt an den Egoismus wenn auch h'er an den' berechtigsten von der Welt, indem er hier zar Frage des SeinS oder Nichtseins herabstnkt wenden kann deshalb stehen seine Chancen so günstig ! Weshalb nun einerseits an den mensch llchen EgoiSmuS appelliren und anderer seits ihm Gewalt anthun, ihn bekämpfen, indem man die Religion bekämpft ? Dies wäre ja eine Jnconscquenz und verstieße gegen den natürlichen BerlM der Sache, weil alle Religion nichts veiter ist, als die phantastische . Wiederspiegelung', .äußerer Mächte in den Köpfen der Menschen, eine WiderspZegelung solcher Mächte, die ihr alltägliches Dasein beherrschen, eine Widerspiegelung, in der die irdischen Mächte die Form von überirdischen an nehmen. : " In den Ansängen der Geschichte sind eS zuerst die Mächte der Natur, die ein solche Widerspiegelung erfuhren und in der'wei teren. Entwickelung bei den - verschiedenen Völkern die mannichfachsten und buntesten Personifikationen durchmachten. Dieser erste Prozeß ist wenigstens für die indo europäischen Völker durch die vergleichende Mythologie bis auf seinen Ursprung in den Indischen VedaS zurückverfolgt und in seinem Fortgange bei Jndiern, Persern, Griecher, Römern, Germanen und soweit das Material reicht, auch bei Celten, Litanern und Slaven im Einzelnen nach gewiesen worden. Aber bald treten neben den Naturmächten auch gesellschaftliche Mächte in Wirksamkeil ; Mächte, die den Menschen ebenso fremd und im Anfang ebenso unerklärlich gegenüberstehen, fie mit derselben scheinbaren Naturnothwendigkeit beherrschen, wie die Naturmächte selbst. Die Phantasiegestalten, in denen sich An, fang? nur die geheimnißvollen Kräfte der Natur widerspiegelten, erhalten damit ge. sellschaftliche Attribute, werden Repräsen danten geschichtlicher Mächte und so giebt eS denn Götter für Krieg, Handel, Künste, u. f. w. Auf einer noch weiteren Entvick Wicklungsstufe werden sämmtliche natür lichen und gesellschaftlichen Attribute der vielen Götter aus Einen allmächtigen Gott übertragen, der selbst wieder nur der Reflex deS abstrakten Menschen, ist. So entstand der Monotheismus, der geschichtlich das letzte Produkt der späteren griechischen Vulgärphilosophie war und im jüdischen ausschließlichen Nationalgott Iehova seine Verkörperung sand. Hierauf folgt das Christenthum, und eS ist nicht zu leugnen, daß eS trotz seiner verheerenden Wirkungen als Zwischenstation im Entwicklungspro zesse der Menschheit Dienste geleistet' und uns einen Schritt näher zur Welterlösung gebracht hat. Die kosmopolitische Außen feite des Christenthums, die Idee der all gemeinen Menschenbrüderschast in der Kindheit Gottes schlang das. erste Band zwischen Nation und Nation, und die deutschen Bauernkriege, in welchen man I auch die Kluft zwischen Arm und Reich zu überbrücken versuchte. 'Varen nur eme praktische Folge der chris!lichen Lehre, 'die den moralischen Impuls durch das ihr innewohnende Gefühl der Gleichheit vor Gott dazu gegeben hatte. Mit dem Entstehen deS Welthandels und unserer großartigen ComirunikationSmit tel, seit dem Umsichgreifen der positiven Wissenschaften, welche mmer mehr Gemeingut der. Gebildeten aller 'Nationen werden, stnd wir der. Verbrüderung der Nationen unendlich näher gerückt" und eS sind setzt die ' Fortschritte der Produktion und Kultur im Allgemeinen, welche daS Band der Nationen fester und unauflöslr cher schlingen. -Es bedarf dazu deS Christenthums nicht mehr. Dock bis zu der Äeit. wo die vorwärts treibende Idee der Menschheit, der moderne Socialismus zum Siege kommt und die Arbeit 'der Fels sird auf. welchem die Kirche der Zukunft gebaut werden kann, giebt eS noch immer Mächte von denen die Menschen ' abhängig sind, von ' denen sie beherrscht werden; die thatsächttcheGrund läge der religiösen Reflexattion dauert also fort und mit ihr der religiöse Reflex selbst. Und wenn auch viele heute nicht mehr an eine Welterlösung durch de Tod Christi, die erst später in die christliche Religion alS ein reinigendes Sühneopfer hineinge schmuggelt worden ist und von der Christus selbst gewiß nichts würde haben wissen vollen, glauben, so haben , sie doch noch daS Bedürfniß, an ein höheres, ihre Ge schicke lenkendes Wesen zu glauben.' ';, : Nun werden aber heute die Menschen in der bürgerlichen Gesellschaft, von den von ihnen selbst geschaffenen Verhältnissen, von den von ihnen selbst producirten Produktionsmitteln wie von einer fremden Macht beherrscht, und wenn auch die-bürgerliche

Oekoromie eine gevifse 'Einsicht in- den ursächlichen Zusammenhang dieser Fremd Herrschast hat, so ändert dies der Sache nach nichts. Die bürgerliche Oekonomie kann weder die Krisen im Ganzen ver hindern, noch den einzelnen Kapitalisten vorl Verlusten, schlechten Schulden und Bankerott, oder den einzelnett Arbeiter vor Arbeitslosigkeit und Elend, schützen. ES heißt noch immer: . .Der Mensch denkt und Gott (d. h. die Fremdherrschast der kapitalistischen Produktionsweise) lenkt.Die bloße Erkenntnis und ginge sie weiter nnd tiefer alS die. bürgerliche . Oekonomie, genügt nicht um esellschastliche Möchte der Herrschast der Gesellschaft zu unterwerfen. Dazu gehört vor allem eine ge sellschaftliche That. Und wenn diese That vollzogen, wenn die Gesellschaft durch Besitzergreifung und- planvolle Handha bung der Produktionsmittel sich selbst und alle ihre Mitglieder auf der Knechtschaft befreit hat, in der sie gegenwärtig gehalten werden durch diese von ihnen selbst produlitten; aber ihnen als übergevaliige fremde Macht gegenüberstehenden Produktionkmittel. wenn der Mensch also nicht mehr blos denkt, sondern auch lenkt, dann erst verschwindet die letzte fremde? Macht, die sich fetzt noch in der Religion wider spiegelt, und damit verschwindet auch die religiöse Widerspiegelung selbst, auS dem ganz einfachen Grunde,- weil eS dann nichts mehr widerzuspiegeln giebt. DaS Aufhören der Verehrung und An betung aller mystischen Mächte würde also, mit dem Verschwinden der Vrundbedin gung solcher Verehrung von selbst vegfal len und die Erziehung der Jugend den Prozeß desVerschwindenS aller bestehender Religionen beschleunigen, von der siegen-

den Bildung der neueren" Generation, würde der- letzte uefl deS Aberglaubens hinveggeschvemmt werden. vietic eegen. ZndianWliS'.Haruonie unter Leitung des,tzerrn Prof. Wopp Dkenstag, den 0 Februar 16 01 .: i&bex ; ' . : f: - ; - Harmonie Hallo. : Eintritt 25 Cents. . Parfcffie&iei? $r Ittttfa rfft'fii RMWM Freitag, I8.Fcbruar Die vollständigste Affaire -dieser Ztl die je im Westen projektirt würde. ' : vi vT vTvl 1 V W ß m VV : - Indianapolis MKnÄMns ........ . - : -. - . ' CLVX ' j ! Montag, 21. , Fcör. 1881 .in der MlSZQMAM,! Oiutritt 0 Ottitö OtifoA vvvww. der . : ; i j . j - j, t, - ; ti 'VrXrt 'MMUUilVt . 1 . I : . . ., . ' v wder v " " ; GMMc?c? ::&cISz früher Uniou Hall : crt ' ; '' ' i i i 'H'j i Montag, Qi;s5ebruas Eintritt Herr und Dame 76 Cents. Qtita Damen Ticket 25 Cents.

AnZ

Srftes Soncet!

irr

." .''.;' '! . m WM

WM

vr

,

nhlrtt1rtflr-illH

4yuuiuuuvu4iy

Tie MstiriMng

fSttr (vifatitrtä vuw rivyuv" An Montag, den 7. Februar 1001, " wird eine Abstimmung darüber 'stattfinden, ob Denier Totonsylp -$100,000 beknlligen soll oder nicht und zwar zn dem Zwecke, zu der Errichtung der Indianapolis. Kohlkn.'und -südlichen Msen oayn zu yeisea. Jeder geseKttche S!immgeber,st berechtigt in seiner Oard oder seinem Stimmplatz nnler oenseiven Veseten und Verordnungen zu stimmen, welche bei Qahl gelte. Nm genannten Tage jsxit üb nichts weiter algestinimt werden, als über die Bewilligung zum Aa der "Indianapolis Coal and Southern ßailroad. Während! die unternehmenden Städte St. Louis, Cinciunati und Chicago Eisenbahnen nach den Kohlenseldnn don Jndiana errichtet haben, hat Indianapolis, das mit seinen Fabrikrn nur fünfzig Meilen don diesen Kohlenfeldern entfernt ist, niemals einen Cent ausgegeben um dillige Kohlen zu bekommen. 3 Der Vorschlag, über welchen abgestimmt wnd. ist der liberalste, welcher je der Stadt Jndiana polis gemacht wurde 1 5 Meilen nener Lahn und eine Schenkung don die $100,000. und dieselben fl-d nicht eher zahlbar, als bis sechzig Meilen der Vahn gebaut sind und eine schrittliche Garantie gegeben ist, daß die Fracht, zu welcher Kohlen ach der Stadt gebracht werden, 38 Prozent bmlg,r als blöher sem soll. ': - Folgendes . und d:e Vedlnaunge, welche erfüllt, werden müssen, ehe ein Theil der Bewilligung bezahlt wird , Das s bewilllgte Selb soll nicht eher bezahlt werden, bis die Compagnie sechszig Meilen der Bahn von Indianapolis aus cebaut und in Be tned gesekt hat, auch nicht b:s die Compagnie mit den ConntY'Commissären- einen sch'iftlichen Vertrag . eingegangen ist, in oder nahe bei der Stadt Indianapolis Neparatur.Werkstättea zn errichten, Kohlen zum Verbrauche, in besagtem Tovnshtp zu nicht mehr als 1 Cent per Tnne nd Meile zu dcsördern. und für ten Transport von Kohlen nach Indianapolis aus, einer Lnt fernuvg don 75 Mei en nicht'mehr als 60 Cents die Tonne zu berechnen. - ' - - . Die "Indianapolis Coal and Southern Railroad" ist bestimm! : ; " - ' ' : - : .: l. X)ic Stadt Indianapolis und ihre Fabri ken mit billigen Kohlen zu versehen ,nud dadurch ein großes Industrie. Centrum zu errichten. : . 1 2. Dem 'Handel der ' Stadt einen großen Theil des Landes zu eröffnen,. der gegenwärtig keine Eisenbahnverbindnng hat. 8." Die beiden grcßen Städte Indianapolis und' Evanödille 'durch eine' direkte und unab hangige Eisenbahn zu.derbrnden.: . 'j4. Die Stadt Indianapolis zu dem nördlichen Endpunkt der Vahn zu machen nnd diese zu einem Slied der vinktesten Verbindung mit der Vaumvoll-egis des, Südens. und .den Dieh. züchtereien - von Trxas und-dem Südwestrn, sowie zu eine Theile der großen Texas Pacisie Linie zu machen. - " Cs läßt sich mathematisch nachweisen, daß der Stadt ein Vortheil don mehr als $100,000 für die nächsten fünfzig Jahre erwachsen wird. 'J Die Gründer des Unternehmens sind sämrntlich :Jdianäpo!iser nnd zumeist. Srnndbesitzer und Steuerzahler, welche don de Unternehmen keinen anderen Sewinn erwarten, als ihnen solcher als Bürger nnd Srnndeigenthümer durch die Vermehrung des Seschäfttverkehrs nnd die Srböhung t u Werthes donSrundeigenthum wachse wird. ' Folgendes sind die Namen der In corporatorea der Indianapolis Kohlen und südlichen Cisenbahn.Compagnie :' ' - ! . ' . ' ' , Thomas A. Morris, Thomas H.SHarpe, Ingram glctcher, E. Martmdale, ustrs H. Brown. Qm. Wallace, S. N. gleicher, jr., N. S.Vhram, 'H. N. Allen. John Q.MurphY, Harvey BateS, Fred Baggs'rthur L. Wright, T. A. LewiS, W. W. Iohvston, D. P. Srvin John C. New, I. C. Ehoemaker, Henry Jordan, I. H. Vajen und Thomas Dadik. SS ist nicht einer unter den Genannten der eS nicht lieber sehen würde, wenn eine. Kohlen Bahn ohne Vefteuernng gebaut würde, und welcher nicht in dieser Nichtnng ' ebensodiel thun würd -, als irgend Ciser, der sich veranlaßt sieht, gegen die Bewilligung zu stimmen, aber sie wis. sen, und auch Andere wissen, daß das Nieder stimmen der Bewilligung gleichbedeutend ist, mit dem Niederstimme des Baues der Bah nnd der Nedukiion der Kshlenprrise. : . .Das Projett liegt dem Volke auf Oruud seines Qerthes dor. Wenn die'Stimmgeber der Stadt it den gegenwärtigen Preise der Kohlen znfrie den find, wenn sie damit zufrieden sind, daß un Je Industrie rncht wächst, wenn ihnen die UuZ kcht auf das Zurückgehen derSladt lieb ist, da-n werden sie gegen die BewilignnF siimen- Wenn sie dagegen killizt Kohlen vünschn, intsw l$ dünschr,. daß unsere Ikdußrir zuni und dem Handel der Staatsauptftadt neues Leben derliehen wird, dann werden sie ihre Stimmn za Onnea der Oewiüignng eben. . : : Ciatt. C;tingurtcn ennear. - ; :--G a-CDHD: r-',;:-: zxUtOtx. e r rs; ) Vn Ij j i "r Cla -tt. C-0. U L-avJ. U LwJ U-J CZ J ;

2trttl;!tVfi

fJiVlyW

n rnrrrt-z nne,ürten ten U;tUiUUcU. Häuser,. ßi:t und UtiTX in izrend eir.kN Tbeile. d

Uffwrpaper AjOrettizins Eure Etreet),rhcro adrer r-T--i tL:"rc:z.cjr::-7 il ' be tWcx Ü U L-.

Careau 19 c I, r-

Mmlmi Unsere eigene Jmportation Beste Qualitäten, Ausgewahlteste Moden, -Größtes Lager. Schönste Auswahl, Niedrigste Preile. Hämvurger Stickereien, von 2c bis 53.00 per Yard. ' Eine Specialität in zusammenpassende Mustern von verschiedenen Breiten.' Indische Stickereien, Nainsook Stickereien. Alles neu und beliebt zu den allernitdrigsten Preisen. Damen sind ersucht, dieses Lager zu prüfen, ehe sie ihre Einkäufe machen. LJ.lfRil.C0. Indianapolis. v Stadt Hamburg. lDentschland) Hauptgewinn 400,000 MarL 3. Classe : i $4.00, i S9.00, i 016.00 Königl. Sächsische FOO.ÖO, i S7.00, i 013.30. Vtoiui Lüncölirgcr 1 OO.OOr i Ä OO, i 2 00, i 100 l: Aubknnft gerne frei ertheilt. - . - -. Albe Nebrendt, ' 122 Süd Illinois Str. eÄVuöeV F'VenM. 9t , Deutsches Passage-&Wcchsclgcschäst Ecke Washington Straße und Virginia ' Avenue. (Bance Block.) (ZuropäischeS Expreß - Departement, Packete, enthaltend ffelertaggefchenke jeder Art, Schncksachen, .Bonds" und Werthpapiere werden an irgend eine Adresse in Europa zn de niedrigsten Preisen dersandt. , . ' politische Llnkündittungsn Horace McKah ist ein Candidat für das Amt des Mähers, n, terworfen der Entscheidung der republikanische Nominations-Cordenlion am 2S. Februar 1831. Nobert G. Smitb ist ein Candidat für das Amt des Majors, nutervorfen der Entscheidung der repnblikanischr Nominations. Convention am 26. Fcbrnar 1881. I. N. Pattison ist ein Candidat für das Amt des Etadt-Schatz-mtisters, unterworfen der Entscheidung der republikanischea 5!ominationsConveution am ?5. Februar 1831. W. S. SI. Tarkington ist ein Candidat für das Amt des Stadt-Scha-rneifters, unterworfen der Entscheidung der xt dublikanischen Ilowinationk-Conventioa am 26. ! Februar 1LS1. . . FraneiS L. Field ist ein Candidat für das Amt des Stadt-SchaI-meifters, unienrorfen der . Entscheidung der republikanischen Nomiaattons. Convention am 2s. Febrnar 1881. Millard F. donnett . ist ei Candidat für das Amt desEtadt-Assessor?, unterworfen der. Entscheidung der republikanischen Nominatuns. Convention am 26. Febriar 18S1. ' - ' . Nicöard O. Golter ist ein Candidat für daS Amt des City Maeshall, unterworfen der Entscheidung der rkpublikanischen Nomwationß.Conventicn am 2S.gk bruar 1881.

der . ' '

Hcrzogl

lnMcia

4 . ,