Indiana Tribüne, Volume 3, Number 25, Indianapolis, Marion County, 29 January 1881 — Page 5

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Jndiana Tribüne.

Lokales.

An unsere Leser. Wir ersuchen alle diejenigen unsrer der ehrlichen Leser, welche ihre Wohnung wechseln, uns ihre neue Adresse zukommen zu lassen, damit daS Blatt zeitlich in ihre Hände gelangt. Die Redaktion. Die republikanische Convention zur Nomination der Canditaten für die nächste Stadtwahl findet am Samstag den 26. Februar statt. Jede Ward soll dabei zu sechs Delegaten berechtigt sein. DaS dritte Conzert des Männer chor in dieser Saison findet am Mittwoch Abend statt. Die Sänger und Säng rinnen des Vereins werden bei dieser clegenheitwiederProben ihreSTalentes und Fleißes ablegen. Ein vorzüglich gewähl teS Programm, welches bereits entworfen ist, ird nicht verfehlen seine AnziehungS kraft auf die Mitglieder deS Vereins auszuüden. X- Die nächste Abendunterhaltuug deS Liederkranz findet am kommendenMontag in der Mozart Halle statt. Wie wir hören haben die aktiven Mitglieder des Vereins in letzter Zeit sehr fleißig studnt um m t einem vorzüglich einstudirten Programm vor das Publikum treten zu können. Die Besucher können sich deshalb auf einen sehr vergnügten Abend gefaßt machen. SSDr. Peck vom Surgical Institut fiel am Dienstag durch einen Zufall in einen Zubet, der mit kochendem Wasser ge gefüllt war und erlitt dadurch so schlimme Verletzungen, daß er beim Verbinden de -selben chloroformirt werden mußte. Vor einigen Tagen fiel John'Mc Cabe an NebraZka Str. von einem Heuwagen wobei er sich sehr schwer verletzte. Dadurch ist derMann arbeitSunsähig und er und seine Familie befindet fich in Folge oessen in einem sehr beklagenswerthen Zustande, denn die Leute haben in der That nicht einmal so viel um sich satt es sen zu können. tT Als am Montag Abend die Familie Knippenberg in einem unteren Zimmer des Hauses No. 125 West Ohio Straße ihre Abendmahlzeit einahm, machte sich ein Dieb in den obern Räumen zu schaffen. Er entwendete mehrere feine Kleidungsstü ke und wk'rthvolle Schmucklachen. Den Rückzug trat er jedenfalls auf dieselbe Weise an, wie er sich Eintritt in die Räu men verschafft hat nämlich durch ein offen stehendes Fenster. XT Vorgestern wurde ein Mann, der später seinen Namen mit Wm. Jones an gab, an der sünstenStr. in halb erfrorenen Znstande aufgefunden. NachAussage der Schulkinder, welche sich dort aushielten muß er wohl mehrere Stunden dort gele gen haben. Er scheint jedoch kein gewöhn licher Tramp zu sein, denn an seiner Per son fand man $90 33 a ar gelb und eine goldene Uhr. I" Lizzie R. Rivers scheint sich streng nach dem Bibelspruche wonach es nicht gut ist, daß der Mensch allein sei zu richten. Sie war kaum vonihremGatten geschieden ls sie eine Ehe mit Sam. Spivey ein ging. Mehrere Scharlachfieberfalle wurden dieser Tage dem Gesundheitsrath ge meldet. j(r Tom BiggS ein roher Strolch der seine betagte Mutter prügelte, muß in dem nächsten halben Jahre die edle Kunst des Steinklopfens erlernen. Folgende Herren sind Geschworepe für den Februartermin deß Superiorge richtö; Frederick Saylor, Thomas Thornberry, George Bruce, George D. Doughty, Jacob Scholl, John L. Bailey, Henfy Goff William H. ReeS, N. W. ReynoldS, T. T. R. Pattison, John Doty undSam. Goddard. IZT I. W. Pate hat im Irrenhause Unterkunft gefunden. Z2- James T. Murphy. wurde cm Montag von feinem Hauskreuz Phöbe P. Murphy geschieden. An demselben Tage wurde auch die dreißigjährige Ehe von Ehatarina und John Doblaus.vom Ge. richt gelöst. LS-Marh A. Smith ersuchte das Gericht um ein Scheidungsdekret, weil ihr Gatte Julius Smith ein unverbesserlicher Trunkenbold ist. Auf der Vandalia Eisenbahn ge rieth Dienstag Vormittag einPersonenzug in der Nähe von Esfingham vom Geleise, wobel der Heizer des Zuges schwere Ver Setzungen erlitt.

Unsere Staats gesetz gebung wird diesmal mit Temperenz-Petitionen geradezu überhäuft und sie muß sich sehr tapfer halten um diesen Unsinn in der richtigen Weise abzufertigen. Vorläufig wurden alle auf diesen Punkt bezüglichen Bills an das betreffende Comite verwiesen. Ein deutscher Bürger von Booneville hat auch die Mühe nicht gescheut, eine Anti'Temperenz'Petition an den Senat ergehen zu lassen. Im Hauö besprach man am Mittwoch die Bill, welche Trunkenbolden und Leu ten in deren Familie der Wahnsinn nach gewiesenermaßen erblich ist, daS Heirathen verbietet. Dieselbe scheint sedoch nicht viel Anklang zu finden. Im Senat und Repräsentantenhaus wurde die Bill passtrt, welche bestimmt, daß eine Untersuchung der Verwaltung der Waisenheimath und der Anstalt für blödsinnige Kinder vorgenommen werde. Eine vom Senator VorhiS eingebrachte Bill betreffs Organisation einer Staats Gesundheitsbehörde war am Mittwoch Vormittag im Senat der Hauptgegenstand der Besprechung. Man kam jedoch damit nicht weiter, als daß die Bill zur Rein Ichrist beordert wurde. Eine im Haus introduzirteBill verlangt, daß der Umstand, daß ein Gatte sechs Monate lang nicht für den Unterhalt sei ner Familie sorgt, für genügend erachtet werden soll um daraushin der. Frau ein Scheidungödekrct zu bewilligen. Im Senat wurde die von Senator VorhiS eingebrachte Bill passirt, welches bestimmt, daß in einem Township nicht mehr als drei Friedensrichter thätig sein dürfen. Diese Zahl mag nur dann aus vier erhöht werden, wenn fich in d?m Township eine Stadt mit mehr als 20,000 Einwohnern befindet. Das Haus passirte eine Resolution, welche bestimmt, daß ein Comite zur Untersuchung der Verwaltung deS Taubstummeninstituts ernannt werde. Wm. B. Johnson wurde von sei nem Hauskreuz Mathilde erlöst, indem er ein Scheidungsdekret erlangte.

Interessante Enthüllungen werden gelegentlich der Untersuchung, der gegen die Verwaltung des Reformato riumS für Frauen erhobenen Beschuldigungen ans -Licht gezogen. Bekanntlich wurde der Verwaltungsrath dieser Anstalt beschuldigt. Insassen derselben mißhandelt zu haben und ein von der Legislatur er nanntes Comite wurde damit beauftragt, zu untersuchen, ob dieBeschuldigungen begründet werden können. Der Verwal tungLrath hat zu seiner Vertheidigung die Advokaten Duncan, Smith und Duncan engagirt und die Verhandlungen nahmen am Montag Abend in der Osfice dieser Herren ihren Anfang. Wenn man den Zeugenaussagen, welche bis jetzt gemacht wurden, Glauben schenken darf, so ist eö geradezu empörend, daß eine öffentliche Anstalt eine so geraume Zeit unter so schlechterLeitung stehen kann, ohne daß sich eine Stimme dagegen erhebt. AI lerdings mögen fich die Gezüchtigten gegen die ihnen zu Theil gewordenen Mißhand lungen gar ost genug laut aufgelehnt ha ben, aber ihreStimme konnte begreiflicher weise nicht durchdringen und sie wurden erst lange Zeit in der brutalsten Weise U bandelt biö dieses schreiende Unrecht bc merkt oder vielmehr' verrathen wurde. Nach Aussage der Gezüchtigten, scheint die Besserungsanstalt eher eine Kaltwassercur anstatt gewesen zu sein, nur haben diese Euren fast immer eine sehr unangenehme Wirkung aus Diejenigen, welche sich den selben wohl oder übel unterziehen mußten, ausgeübt. Der eigentliche Zweck einer solchen Anstalt, daraushin zu wirken, daß die Gefallenen gebessert werden, daß ibnen ein moralischer Halt gegeben werde, und daß sie damit vor einem Rückfall bewahrt werden, wurde in diesem Falle natürlich ganz außer Acht gelassen. Doch hören wir selbst. Der erste Zeuge, Dr. Parvin, welcher seit sechs Jahren als Arzt des Instituts fungirt, behauptet nicht bemerkt zu haben. daß über die Insassen Strafen verhängt wur.den, welche deren Gesundheit beein trächtigten. Er wüßte allerdings, daßGe. fangene in das City Hospital verbracht werden mußten, doch wären solche Fälle nicht die Folge brutaler Strafen gewesen. G. D. B. Thompson, ein Berichterstat ter am Journal, der seinerzeit mehrere Artikel schrieb, worin das Verfahren deS Verwaltungsrathes gegenüber den Gefan genen gegeißelt wurde, sagte, daß er diese Angaben von einigen !Gesangk.nen ein holte.

,Jda Haines, welche zunächst ins Verhör genommen wurde, sagte, daß sie wegen Diebstahls zwei Jahre in dem Gefängnitz verbrachte. Sie war damals 15 Jahre alt. Während ihrer Strafzeit wurde sie von der Ausseherin sehr häufig geschlagen und als ihr einmal die von ihr für ein Halsleiden verlangte Medizin von Frau Smith verweigert wurde, gab sie eine grobe Antwort, worauf ihr Frau Smith eine ge salzene Ohrfeige versetzte. Doch war das

der Frau Smith noch keine Genugthuung, denn sie nahm die Gefangene in das Ba dezimmer leg'e den Kopf derselben unter den Wasse?hahnen und ließ so lange den kalten Wasserstrahl auf ste lausen, bis sie bewußtlos zusammenbrach. Dann wurde ste in ein Zimmer eingeschlossen. Diese Strafart war allgemein unter den Gefan genen. Jda Haines sagte außerdem, daß ste sehr häufig keine Schuhe anzuziehen hatte, daß überhaupt nur die Gefangenen sich diese ComsortS erfreuten, welche in der Gunst der Vorgesetzten standen. Mary E. Munday von hier, befand sich von ihrem 14. Jahre an vier Jahre in der Besserungsanstalt und bezeugte, daß da malS mit zwei farbigen Insassinnen die berüchtigteWassercur vorgenommen wurde. Die Negerinnen machten einen Brandstif tungSversuch um damit ihre Flucht zu U werkstelligen und wurden, nachdem ihr Plan entdeckt war, etwa 15 Minuten lang dem eiskalten Wassnstrom ausgelebt. Die farbige Jda Harris von hier, welche sich auf Wunsch ihrer kranken Mutter drei Monate im Reformatorium befand, hatte einmal mit einer andernGefangenenStreit und wurde deshalb von Frau Johnson mit einem Krug voll Wasser Übergossen. Als sie sich dagegen wehrte wurde sie niederge morsen und gestoßen. Später schickte man sie ins Irrenhaus, obwohl die dortigen Aerzte erklärten, daß sie nicht geisteskrank sei. Frau Smith schlug sie einmal mit einem Besenstiel auf Den Kops und sie drohte daraufhin, ein Messer gegen Frau Smith gebrauchen zu wollen. Als sie später einen Fluchtversuch machen wollte wurde sie auf den nacktcnKörper mit einem Pantoffel gepeitscht. Ihrer Aussage nach wurde auch für das geringste Vergehen das größte Strasmaß verhän. t. Mary Jane Schweitzer war zwei Jahre lang Gefangene derAnstalt und wurde dort häusig geschlagen. Es war ihr fast ein ganzes Jahr lang nicht gestattet mit einer andern Gefangenen zu sprechen und einen Monat lang bestand ihre Kost nur aus Brod und Wasser. Da ihr auch das nur spärlich zuertheilt wurde, nahm sie einmal ein Stück Brod, wofür sie jedoch von Frau Smith mit einem Pantoffel auf den Kops geschlagen wurde. Auch ihr wurde einmal ein Sturzbad verabreicht. Reine Kleider bekam sie nur sehr selten. Ihr Gewicht hat, während sie Gefängnißkost genoß, um 52 Pfund abgenommen. Nancy Clem von hier, welche sich gegen wärtig noch unter den Gefangenen befin det, weil .sie im vorigen Jahre wegenMein eid zu vierjähriger Gefängnißstrafe ver urtheilt wurde, klagte ebenfalls über schlechte Behandlung.- Sie fagte, sie müsse gegenwärtig imBügelzimmer arbeiten, damit sie nicht mit Andern in Berührung komme, weil Frau Smith befürchtet, daß sie gewisse Dinge bezüglich der Gefängniß Verwaltung verrathen möchte. Das Essen erklärte sie für sehr schlecht, wenn jedoch erwartet wird, daß Leute kommen um die Anstalt zu inspiciren, sei eö bedeutend bes ser. Sie nannte auch einige Mitgefangene von denen sie übte, daß sie in der brutal sten Weise vcn Frau Smith gezüchtigt wurden. Herr John F. Finch, ein früheres Mitglied der Verwaltung wurde ebenfalls ins Verhör genommen und er sagte, daß als er im Amte war, Strafen wie die ebener wähnten fast nie oder doch nur in ganz besondern Fallen in Anwendung gebracht wurden. ES war diese Art von Strafen zwar nicht vertoten, eö war aber besonders empfohlen, sie nicht in der Regel anzu wenden. Die Kost war damals gesund und wohlschmeckend. Die Farbige Jda Withers und Laura Johnson hatten ebenfalls eine rohe Behandlung von Sei ten der Frau Johnson und. Smith zu cr leiden. Bei ihnen wurde nicht nur das Sturzbad, sondern auch d'er Lederriemen und der Besenstiel zuweilen in Anwendung gebracht. . i General Abel D. Streight fungirte ebenfalls als Zeuge. Er ist feit zehn Jahren mit der Frau Smith, der Supe rintenoentin des Reformatorium bekannt, hatte jedoch wmig Gelegenheit ihren Eha rakter zu studiren. Er sagee, daß er so

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