Indiana Tribüne, Volume 3, Number 25, Indianapolis, Marion County, 29 January 1881 — Page 1

( ; . w . .!' il f . , , . i a h fV T- t,-?Jli aJia ' Jahrgang 3 No. '25, Office : Ecke Circle ü. Meridian-Straße. Lausende No. 129. Zndianapolis, Zndiana, Samstag den 29. Januar 1881.

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Religion thut noth !

Religion thut noth, die ekzig wahre ; Nicht blinder Formendienst vor Hochaltären, Der nie im Zcitensturm sich kann bewähren Und sicher jedem Volk einft wird zur Bahre. Religion thut noth, die einzig klare, Die edle Liebeithatea uni verklären, Die Frieden schafft, wo Leidenschaften gahren,? Und die .Erkenntnis aufpflanzt am Altare. Ja, .Licht" thut noth, die Geister aufzuhellen, Mit heil'gem Strahl die Bücke kühn zu kreiten Mit heil'gem Feuer Herzen hoch zu schwellen. Religion thut noth l Wer will' bestreiken ? Doch bannt kein Dogma fürder Sturm und Wellen. Dkö .Licht" allein bricht Bahn für bejs're Zeiten. I. Cellariuk. Wie und Waö soll man lesen. Vortrag von Herrn CarlPingpank. . (Schluß.) An welche Klasse von Werken man sich also vorzugsweise zu halten habe, wird jeder der verehrten Zuhörer hiernach von selbst einsehen ; und der Werth der Zeit, über die nur Wenige nach Belieben verfügen können, erfordert es um so gebiete rischer, daß man bei der Wahl der Lektüre vorsichtig zu Werke gehe, damit die Muße nicht nudlos vergeudet und das Lesen auch wirklich ersprießlich für Geist und Gemüth werde. Man sollte daher, sei es, daß man in 'wissenschaftlichen und ernsten Werken Belehrung und geistige Nahrung sucht, oder an schöngeistigen Schöpfungen seinen Geschmack zu bilden sich bemüht, stets nur die gediegensten Werke zur Hand nehmen und nur die Bekanntschaft solcher Autoren suchen, die sich allgemeine Änerkennung errungen. Dabel versteht es sich von selbst, daß man sich mehr mit älteren Büchern, die die Feuerprobe der Zeit U standen, als mit neueren Erscheinungen, die nur zu oft von einer parteiischen Kritik angepriesen werden, beschäftige. Es ist daher besser, ältere Bücher immer wieder, als viele andere neuere zu lesen. Diese Regel wird jedoch von der großen Menge meist unberücksichtigt gelasien, sie zieht das buntscheckige Lesen vor und daher die Seichtigkert undOberflächlichkeit derselben. Aber aus dieser Gewohnheit hat sich bei dem lesenden Publikum in unsern Tagen ein Uebel entwickelt, welches immer größere Dimensionen anzunehmen scheint und welches allen Geschmack an ernster Lektüre zu ersticken droht. Das ist, um dem Ding wenigstens einen Namen zu geben, die literarische Lüge, die falsche, oder richtiger vorgebliche Bewunderung gewisser Werke, von denen wir in Wirklichkeit sehr wenig wissen und um die wir uns vielleicht wenig kümmern würden, wenn wir mehr davon wüßten. Wer, um nur ein Beispiel anzu führen, zieht nicht den Hut, so bald die Rede auf Goethes Faust kommt, und wer hätte da nicht ein Wort mitzureden, sei es auch nur, um seine Bewunderung auszu drücken. Wie viele sind aber denn eigentlich da, die dieses Werk auch nur oder flächlich durchgelesen hätten? Sicherlich sehr wenige. Warum denn Bewunderung für etwas an den Tag legen, was man gar nicht kennt. Es ist allerdings nicht Jeder mannS Sache, eine eigene Meinung über alle möglichen Gegenstände zu haben, am wenigsten in der Literatur, aber jeder kann davon abstehen, eine Meinung auszudrü cken, welche nicht seine eigene ist. Hier wäre auch der passende Ort, etwas über eine gewisse Art Lektüre zu sagen, nämlich die Biographie oder Lebensbe schreibung. Will man nämlich einen Autor gründlich verstehen, so muß man nicht nur seine Schriften studiren, sondern sich auch mit den Umständen seines Lebens vertraut machen. Hierbei kann man nicht neugierig genug sein,' nicht tief genug in die Verhältnisse eindringen, nur daß diese Neugierde eine edle ist und als Wißbegierde bezeichnet werden muß. Man wird zu suchen haben, in welcher Umgebung, d. h. in welchem Klima, in welcher Him melsgegend, in welchen Naturscenen, in

welchem häuslichen Kreise der Autor aufgewachsen, .welcher Art seine Erziehung gewesen, an welcher Lektüre er Vorzugs weise Gefallen gefunden, welches seine Lieblingsbeschäftigungen und Gewohnheiten waren, seine Erlebnisse, seine Gelegen heilen zur Beobachtung, kurz alle die Be dingungen, aus denen seine Bildung her vorgegangen, alle die äußern Eindrücke, die auf seinen Charakter und Geist ein gewirkt und seinem innern Menschen Ge statt und Richtung gegeben haben. Be kanntschast mit den Lebensverhältnissen eines Autors ist zum Verständniß seiner Schritten nicht nur förderlich, sondern un bedingt nothwendig. Aber auch an und für sich, und die Rückwirkung dieser Gat tung der Lektüre auf uns selbst ins Auge gefaßt, ist der Werth der Biographien be deutender Männer nicht hoch genug anzu schlagen. Inder That, keine andere Lektüre dürste so vorzüglich geeignet'sein den Charakter zu bilden, und nicht, mit Unrecht, wenn auch etwas hyperbolisch, hat bereits Rousseau erklärt, daß. wäre kein anderes Werk als die Biogra phien das Plutarch vom Alterthum aus uns herabgekommen,' dieses ' allein genügt haben würde, uns kür den Verlust aller übrigen zu entschädigen. Was Lebensbeschreibungen so ersprießlich macht, ist leicht erklärlich. Es ist eine allbekannte Wahr heit, daß das Beispiel weit mächtiger wirkt als die Vorschrift, in Biographien aber werden uns eben Beispiele vorgeführt und ohne jeden Anstrich eines didaktischen ToneS die nützlichsten Lehren eingeprägt. Selbst die Geschichte hat sür den Einzel nen nur insofern bildenden Einfluß als sie zum großen Theil biographisch ist, d. h. über das Leben und die Thaten einzelner Menschen berichtet. Soviel über das Was oder Wen man zu lesen habe. . Jetzt zu dem Wie. Gar viele lesen, ja verschlingen ganze Bibliotheken, ohne sich dadurch in ihrem Wissen wesentlich gesördert zu sehen und ohne, was das letzte Ziel aller geistigen Beschäf. tigung sein sollte, ihr Herz dadurch zu bilden und zu veredeln. Von solchen Lesern kann mit Recht gesagt werden, sie haben Augen und sehen nicht, Ohren und hören nicht. Woran liegt das nun aber? Einfach daran, daß sie nicht wisien, wie man lesen müsse. Sie lesen auch in der That nur, um die Zeit zu tödten, um die Langeweile zu vertreiben kurz, um sich zu amüsiren. Sie haben keine Ahnung davon, worauf es eigentlich ankommt. Vor allen Dingen ist das flüchtige Lesen zu vermeiden; d. h. man soll weder zu schnell noch zu vielerlei durcheinander lesen. Flüchtiges und abgerissenes Lesen erzeugt nur Gedankenverwirrung und läßt den Geist unreif. Zu viel lesen taugt deshalb nichts, weil man' sich dann lediglich mit den Ideen Anderer den Kopf anfüllt oder den Geist füttert, ohne Zeit zu Habennach zudenken und zu erwägen in einem Worte, ohne verdauen zu können. Man verliert dabei die Selbstständigkeit der Meinung und setzt sich zum bloßen Nach beter oder zum verdummten Pedanten herab. Aber Jeder, der auf Bildung Anspruch macht, soll diese Selbststänoig ke't sich erhalten ; nur die eigene Meinung die man sich über die Dinge gebildet, ver leiht unö Würde, giebt uns einen Gehalt und hat einen Werth in den Augen An derer. Freilich muß man sie durch Lektüre und Studium zu berichtigen suchen ; oder auch, man mag nach sorgfältiger Prüfung sich die Meinung eines Andern aneignen, was sagen will, man müsse, die Ideen des Andern so durchdacht und in sich verarbeitet haben, daß seine Meinung zu der unsrigen wird und uns gleichsam selbst angehört. Um nun dies zu erreichen, muß man einen Autor gründlich studiren, oder ein Buch immer und immer von Neuem lesen, bis die in demselben enthaltenen Ideen oder Lehren, wie die Alten sich aus zudrücken pflegten, in Saft und Blut bei uns übergegangen sind. Welches, das wird natürlich von der jedesmaligen Nei gung des Einzelnen abhängen. Jedes wirklich gute Buch hat eben diesen Vorzug daß es gewissermaßen einen universellen

Charakter hat, d. h. das Universum in sich abspiegelt. Sobald man nun nicht bloß liest, um sich zu zerstreuen, oder um die Zeit zu vertreiben, sondern um etwas zu lernen, so darf man, um Jnteresie an der Lektüre zu nehmen und eö wach zu er halten, besonders eine Regel nie auS den Augen lassen, nämlich die, daß man selbst eine Idee in sich trägt und mitbringt, also etwas Bestimmtes ' suchen müsse. Das heißt, man muß, wie der Naturforscher, der Beobachtungen anstellen will, sich eine Hypothese gebildet 'haben und von dieser unterstützt, des Versasserö Ansichten prüfen, oder den Thatsachen, die er berichtet, seien sie auS welchem Gebiet des mensch lichen Wissens sie wollen, folgen und sie erwägen. Man möge mich nicht mißver stehen ; ich sage eine? Hypothese, d. h. man soll durch eigenes Nachdenken oder aus eigener Anschauung eine Ansicht über die Dinge und Menschen gewonnen haben, keineswegs aber mitdem, wtS man vorgefaßte Meinung odergar Vorurtheil nennt, zur Lektüre sich anschicken, r Im Gegentheil follen gerade alte Vorurtheile durch eine gut gewählte, verständige und fleißige Lektüre aus unserm Geiste verbannt wer den. Unsere Ansichten sollen berichtigt, der Horizont unseres JdeenNeises erwei tert werden, denn dies sind die Merkmale der Bildung. Lies nicht um zu wider sprechen und zu bestreiten, noch um blind lings zu glauben und sür ausgemacht hin zunehmen, noch um Stoss " zur Unterhäl tung daraus zu schöpsen, sondern um zu erwägen und nachzudenken.' Der Leser muß ein Buch wie ein geschickter Künstler behandeln, der an seinen Stoffen so lange arbeitet und bildet.bis er' ein herrliches Werk daraus gemacht hat. Er muß sich kühn durch jedes Hinderniß und durch jede Schwierigkeit hindurch arbeiten, um seine Kräfte ju übe n,u n d d u r ch-A u s si ch t auf Gewmn Lust zuSelMthätigkelt in sich erwecken. Alles Lesen muß aus die Anregung unserer Kräfte abzielen, - und wir müssen uns in den Stand setzen, jedes Buch, daö Erscheinungen des menschlichen Geistes enthält, ; so viel, als möglich, in uns wieder zu erneuern. Wir müssen über jeden Stoff, den wir bearbeiten, die Oberhand zu gewinnen suchen) und wir muffen herrschen, so viel Schwierigkeiten auch zu besiegen sind. v Die Lektüre darf kein Betäubungsmittel unserer Kräfte sondern ein Reiz für ihre Thätigkeit sein. Zum Schluß erlauben Sie mir noch eine Stelle aus einem Werke, welches gegen Ende deö vorigen Jahrhunderts er schien, mitzutheilen, :o der Verfasser, I. A. Bergk, sich über den Zweck der Lek-

türe folgendermaßen ausläßt : D würdigste und edelste Zweck", heißt es bei ihm, warum'man Bücher liest, und der allein vor dem Richterstuhle der Vernunft bestehen kann, ist die Erweckung und Ausbildung aller Anlagen und Vervoll kommnung aller Kräfte des Menschen. DasLesen soll ihn empfänglich,, nicht ver schloffen für alles, waö um ihn ist. machen : er soll durch daffelbe Beherrscher und nicht Sklave der Süßeren- Eindrücke werden. Es soll ihn adeln, und nicht erniedrigen, es soll alle seine 'Thätigkeiten Humanistren und sein Leben nicht brutalistren. Es soll ihn der Passivität !und Trägheit entwöh nen, an welche ihn die Materie nur zu sehr feffelt. Es soll Ideen in seinem Busen erwecken, um ihm 'sowohl Hochachtung ge gen seine Natur, als Liebe zur Gerechtig keit einflößen. Es soll ihn in der Welt der Ideale eben so einheimisch machen, als in der Welt der sinnlichen Anschauung : denn der Mensch ist vermöge seiner Natur ein Amphibium, er kann und soll in zwei Elementen leben, . und er erwirbt sich nur dadurch Würde, ' daß-er in der sinnlichen und idealen Welt: zu Hause ist." UM I , , . In St. Petersburg wurde schon vie der ein Nihilist I zu 16jähriger schwerer Arbeit in Sibirien verurtheilt. In An betracht seiner Jugend hat man jedoch seine Strafzeit cuf dxei Jahre reduzirt. Solch ein menschliches Rühren hätten wir den russischen Gewalthabern in der That kaum zugetraut.. "v:v

In Deutschland mehren sich die unehclichen Geburten. Im Jahre 1880 haben beispielsweise inFrankfurt a. M. 420 solche Geburten stattgefunden, gegen kaum 400 im Jahre 1879. Aus die in München im Jahre 1880 vorgekommenen 9339Geburten kommen 2730 uneheliche, also übrr 29 Prozent. Daö ist ein untrügliches Ze!chen der schlechten wirthschaftlichen Ver hältniffe in Deutschland, die Vielen däS Eingehen einer Ehe nicht erlauben. -V Die republikanische Presse des Landes schreit Hosiannah über die Wahl Ber. Harrisons zumBundessenator. Es kommt eben daraus an, von welchem Standpunkte aus man den Mann beurtheilte Er ist ein guter Advokat und guter Redner, das ist wahr, sonst aber, sowohl in religiöser, politischer, wie sozialer Beziehung ortho dox.. Seine Gesinnung ist temperenzle risch und nativistisch, und seine Ideen sind, abgesehen von traditioneller amerikanisches Politik, höchst beschränkt. ' U- ' . ; , '. 4, " " 5 Ein entsetzliches Eisenbahnunglück er eignete sich am Montag Morgen auf der Erie Bahn, etwa sechs Meilen westlich von Owega, N. indem die Axe der Vorderräder des Dampfwagens brach und zwei Postwaggons in Folge deffen öö Fuß tief ins Feld fielen. Da die Wagen sosort in Brand (miethen, wurden die darin befindlichen Postbeamten, (fünf an der Zahl) bei lebendigem Leibe verbrannt. Menschenleben sind doch in dem vielgeprie senen Jahrhundert dez Dampfes unge Heuer billig. - . i j Im Metropolitan Hotel in New Vorf brach am Sonnta?. Morgen ein Feuer aus, wodurch die dort wohnenden Gäste in eine kaum zu bewältigende Aufregung versetzt wurden. Der Feuerwehr gelang es jedoch die Flammen auf den Speisesaak zu beschränkeu ünd den lörand 'nach ein stündiger Arbeit zu löschen. Trotzdem b?i läuft sich der Schaden auf 50,000 und' was noch weit beklagenswerther ist, auch zwei Feuerwehrleute wurden während ihrer Arbeit 'schwer , verletzt. Solche Vorfälle zeigen, daß Leute, welche diesem Sefähr' lichen Berus obliegen, eigentlich nie naL Verdienst entschädigt werden. hl

ES ist doch eigentlich sonderbar, daß in einer Zeit, die wir mit Stolz eine licht volle und fortgeschrittene nennen nochBei spiele wie das folgende vorkommen : Da? wohnt nämlich in Fincastle, Va., ein Farbiger NamenS Wilson, der wie er selbst sagt, mit seiner Frau und seinen Kindern ein sehr glückliches Familienleben geführt hat, bis ein anderer Farbiger Namens Walker ihn verzauberte. Wilson behauptet steif und fest, daß er wiffe, daß Walker einer Frau ein Mittelchen gegeben habe um damit Frau Wilson krank Su machen. Frau Wilson verspürte die unheilvolle Wirkung dieses Mittels nachdem ihr von der besagten Frau dieHand gedrückt wurde,denn unmittelbor darauf sei ihr der Arm und später sogar der ganze Körper ange schwollen. ' Jetzt will aber Wilson dem Walker auf denLeib rücken, denn in seinem blinden Aberglauben vermeint er, daß solange der noch am Leben ist, er keine Ruhe finden wird. Bis jetzt hat indeß seine Pistole den Feind noch nicht erreichen können. So sonderbar dem Aufgeklärten dieses Beispiel von Aberglauben aber auch immerhin erscheinen mag, so begreiflich ist es wiederum, wenn man bedenkt, wie viel r wixucruiu, tu tu u uiuil utuuiu, iuic viel 1 für die allgemeine Volksaufklärung ge. ' tian werden könnte und wie wenig doch! verhältnibmäßig gethan wird. Die Wissenschaft macht täglich Fortschritte das ist wahr, aber das hindert nicht, daß von anderer und zwar von maßgebender Seite die Volksverdummung systematisch betrie den wird. DieMäNe"sch'rM dessen eher rückwärts 'als vorwärts, denn sonst dürften, solch närrische Hirngespinste wie daö obige in Wirklichkeit in keinem menschlichen Schädel mehr Raum fassen. Mehr Lichts für .'die Allgemeinheit sollte heute mehr als je als Losungswort beob? achtet werden.' . -' . i

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