Indiana Tribüne, Volume 3, Number 24, Indianapolis, Marion County, 22 January 1881 — Page 7
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(Irntegeher.
ICl Sittenbild aul dem frommen DeutZchlan,.) . ,t i , - . Der Jll. Staatsztg werden über .die -1-rW-' - Lebensweise Verkauf den preuKischen'Land -gütern beschäftigten Erntearbeiter fclger.de rbaulichen.Angaben mitgetheilt : ' In den ' östlichen 'Provinzen' Preußens bat gewöhnlich der. Gutsbesider, da der lange'und'strenge Winter fast jede Arbeit im Freien verbietet nur wenig feste Tage Zöhne' und muß daher im Frühjahr auf Hülse in der Saat' und Erntezeit bedacht sein. Da tritt nun der Erntegeher auf. Ebenso in den Zuckerrübeydistrikten Sachsens und Schlesiens, da die Cultur dieser einträglichen Frucht viel Handarbeit vom Frühjahr bis zum Herbst erfordert. Sv' 'bald derSchnee schmilzt, brechen die Ernte yehe? paarweise, denn jeder Schnitter muß eine Garbendinderin' haben, von ihrer Heimath, den armen Dörfern an der Oder und Weichsel,' auf dem Eichsselde und in Len GebirgenSchlesiens und Sachsens auf. ''Durch' einen" Vorarbeiter' engagirt der Gutsbesitzer die 'nöthige Anzahl Paare und überweist ihnen. als zeitwellige Woh Tiung das sogenannte GesindehauS, ein langes, schmales Gebäude, worin die Leute auf Stroh unter einer Decke schlafen. Der Vorarbeiter erhält das einzige darin be ..fiodNche Zimmer. Die. übrigen- Leute schlafen gemeinsam in dem großen Raum. Für Trennung der Geschlechter gibt es keine andere Scheidewand. alS einen durch den Raum führenden Weg, indem die Männer auf, d einen Seite, die Füße dem ' Gnge zugekehrt,' schlafen, und die Frauen und Mädchen auf der anderen Seite. . , - . . Leute, die sich dem Vorschnitter als Mann und Frau, oder als Braut und Bräutigam vorgestellt haben, dürfen jedoch Seite an Seite der "nächtriaen Ruhe pflegen. Alle sind natürlich Brautleute, wenn auch nur für den einen Sommer. Die Folgen sind Vergeblich Protestiren die Gemeinden, . aus denen sich die Erntegänger rekrutiren, gegen den überhandnehmenden Kinderfegen, der auf Gemeindekosten erzogen werden muß. Vergeblich beschweren sie sich darüber, daß das Erntegehen die Leute demoralisirt, denn der.Erntegeher glaubt sich im Winter für feinen schweren Beruf stärken zu müssen, und gebraucht alSStäk" kungsmittel den Branntwein. Aber. die Beschwerden sind vergeblich und derErnte geher wird nach wie vor bei ftinen Ge wohnheiten bleiben und, da er nicht zu sparen versteht, im Alter der Gemeinde zur Last fallen. - Wem diese Schilderung unglaublich klingt, der möge sich in den genannten Ge genden erkundigen, und er wird meine An gaben bestätigt finden. A. Elvers, Dr. Nochefort ist in den radikalen Kreisen vonParik wie der vollständig rehabilitirt. Am 27. Dez. v. I führte er in zwei großen Versamm lungen eine darunter von ca. 2500 Per sonen besuch: in. den Vorstädten Belle ville und BatignolleS den Vorsitz und wurde in beiden mit förmlichen Ovaiionen empfangen. In BatignolleZ, wo' nach ihm Louise Michel und Paula Mink spra chen, ließ sick Rochefort bezüglich semer bekannten Affaire mit Gambetta folgen dermaßen vernehmen: . ,Mit besonderem Vergnügen sehe ich mich wie der in Eurer Mitie'nach den schmählichen Zette. leitn, welche der Opportunismus angkftiftet, um unk zu veruneinigen. .Unsere Gegner haben sich wie Schufte ausgeführt, aber möchte ich gleich hinzufügen, auch wie Einfaltspinsel. Sie wollten Albert Joly, dem sie die Unsterblichkeit verhieben, ein Denkmal errichten und zwange uns zu der Enthüllung, daß Albert Jolh, diese angebliche Muster von Rechtlichkeit, und Unei gennüHigkeit, don dem Ehrenrathe der Advokaten auf sechs Monate sSpendirt worden ist, weil er Papiere, die seinem Klienten, dem Kommune. Teueral Rössel geHorten, enttteubet und zu derkaufen gesucht hatte. So hatte er auch mich verkaufen wollen und deshalb aus seiner Adbo. katenmappe einen von mir unter seinem Diktate geschriebenen Snwurf hervsrgeholt. SS war dieS ein VerthcidigungSmittel, das er mir vorgeschlagen hatte und dessen ich mich schlechter, hing! nicht bedienen wollte; dafür machte er selbst davon im Jahre 1876 Gebrauch, als er meine Papiere für ein Abgeordnetenmandat von Eeine-et'Oise (Mv Eamietta auslieferte. Die Opportunisten haben ferner den groben Fehler b?gangen, daß sie das Publikum zwange, ihre Lage mit der unferigen zu dergleichen : sie dick bauchig, vollgestopft, alle guten Stellen und alle gute Schalter der Republik abschöpfend, an der Börse in GaS, Omnib'uS uns Türken jobbernd, wir hingegen Leute, die von der nam lichtn Republik, welche Jene ausbeuten, nur
GewelirschüsseDegenstichk, Ruin, Strafarbeit
und Verbannung eingeheimst haben. Der Vergleich war ganz angezeigt," und et war von ihnen eine arge'Unvorsichtigkeitdaß sie ihn Euch nahe, legten.. .4 . . - U J'ji .!-'.''. V'H Ein, der Versammlung ,barauf;) unter breitete? Antrag, Rochefort ihre Glück wünsche darzubringen, wurde mit allen gegen nur sechs Stimmen angenommen. Die Gambetliftische Presse hat in letzter Zeit ganz geschwiegen .und .man hat wohl ein Rechtfalls diesem Umstand zu Gunsten Rochcfort's zu schließen. Leichenverbrennung in Rom. Jüngst stand in einer-Sitzung des römischen Ge meinderathS auf der Tagesordnung .der Antrag: .der Gesellschaft für Leichenverbcennung ein Grundstück auf ' dem "großen städtischen Kirchhof Campo-Verano be husS Errichtung 'emes'TempelS zu? Lei chenverbrennung ''abzutreten. n In klerikalen Kreisen hatte man lange schon gegen die Ertheilung dieser Conzes tonen gewühlt Inder Sitzung des GemelnderatjzS am 18. Dez. kam es Darüber zum heftigen Gefecht zwischen den väpstlichgesinnten und denliberalen Mitgliedern. Der berühmte papstliche Archäolog G. B. de Rossi, bekannt namentlich wegen seines gelehrten Werkes über die Katakamben, trat für die Vatikanisten auf, in deren Namen er eS für angemessen hielt,' '.daS Beispiel Berlins, wo man die Leichenverbrennung nicht gestattet habe, für mabge bend hinzustellen. Er vertheidigte diePolitik deS Vatikan? hartnäckig mit großerGe lehrfamkeit, wobei natürlich die teologi schen Gründe eine Hauptrolle spielten Auf liberaler Seite kämpfte der UniversttatS' Professor Ratti sür den Antrag auS gesund heitspolizeilichen Gründen und vieSar aüf hin, dak die Mailänder Geistlichkeit, welche doch auch katholisch sei, sich nie ih rer Amtspflichten, bei der Leichenver brennung entzogen habe. Der päpstliche Professor de Rossi rief fchließlich, nachdem er vergeblich das Bei spiel deS protestantischen Berlin zu Gun sten des Vatikans in'S Feuer gesührt hatte, den Beistand der Juden an, indem er au3 führte, daö auch sie, wie die Christen, nie malS ihre Leichen verbrannt hätten. An den rohen Urbewohner von Latium, den Urlateiner, dürsten, meinte der Vorredner, sich moderne ttulturkämpfer kein Muster nehmen, wohl aber an den feingebildeten Etruskern, die ihre Leichen ebenso gut beerdigten wie die Juden. Der römischeGemeinderath Xt sich aber von der geistlichen Beredsammkeit Rassig nicht bekehren und beschloß mit großer Mehrheit, der petitionirenden Gesellschaft das erbetene Terrain auf dem Campo Ber ans abzutreten ' und ihr die Befugniß zu ertheihlcn, darauf den BrennApparat zu gebrauchen. Da die Regierung ihrerseits keinerlei Einwendung erhoben hat, so ist die Frage für Leichenverbrennung für Rom nun definitiv entschieden. 'Dii Ttheo logischen Bedenken) welche man in Preußen undSachsen siegreich dagegen erhoben hat, haben also nicht einmal im katholischen Rom Beifall gefunden'" .' ' i. " ;. . h . Elbing. Ende Dezember. Am 18. Dezember wurde vor der.'hiesigen Stras kämmer ein Hexenprözeß verhandelt. ' Ein Schuhmacher Kottlewski auö Honigfelde beschuldigte' eine, .'Frau W daß 'sie die Tochter deS Arbeiters Warkentin behext habe. Da alle Austreibung des Teufels & 4 AilinnaH Hi nTTt t vh ami - J IllUi (111((11 WUUil, U UUlillUUI 19 lkottlewski die Frau,'W. mit Gewalt zu veranlassen, .das Mädchen vom Teufel zu befreien. Am 1. Oktober, Mittags, trat er mit derAmede:- -Gelobt sei Jesuö Christ", in dieWohnung der vermeintlichen Hexe und verlangte die Austreibung des Teusels. Da Frau W. erklärte, sie habe das Mädchen nicht behext, erhielt sie meh rere Hiebe mit einem Knüttel über den Kopf, so daß sie zu Boden ank. Kott leski wurde wegen dieser Teufelsgeschichte zu vier Monaten Gefängniß verurtheilt. KunorististZes. Muster-Annonce. Jn einer streng kirchlich gesinnten Fa mitte wird ein Dienstmädchen gesucht, wel cheS den Herrn lieb hat. - . v; Turnzweck. ' . A.: ..Weshalb lasten Sie denn alleKin der turnen V . , B.: Damit sie frühzeitig lernen, sich übe? Alles hinvegzusetzen." ' ' -
Doppelte . Ehre.:. In einem Kaffeehaus -faßen zwei Juden zusammen und unterhielten sich in allzu lauter Art.'' Dabei rief-der Eine zu wiederholten Malen'auS .Aus Ehre Auf Ehre Einem 1 an einem ändern Tische sitzenden Lieutenannt wollte dies nicht zusagen und er rief hinüber: Jud'! ' Hast Du denn auch eine Ehre V .Ob ich eine Ehre hab' erwiderte Dieser spitzig. .Ich habe söaar zwei : meine.-nnd einmal hat mir ein Herr Offizier die seine verpfändet und hat sie nicht wieder eingelöst." - ' Student : ' Mann, sind Sie frei ? ' Droschkenkutscher ' (diensteifrig): Ja. wohl, jawohl, mein Herr ! ' Student (im Weggehen): Dann kön nen Sie sich gratuliren, es lebe die Frei6eit ! : ' ' - - - i ' i .' ' - WäS ist demüthigend!'
Wenn einem Familienvater von etwas kleiner Statur seine .Herren JungenS über den Kopf gewachsen sind, und die sparsame Mutter deren . abgelegte Kleider für den Papa zürecht machen läßt. ' Mariechen: Wohin so eilig ? -cuiiujcii : aj yuoe.norq o viele e sorgungen.' ' Gestern ist bei unS ein kleines Schwesterchen angekommen, ShV uns Papa ist auf'Reisen. ES war nur ein Glück, daß die 'Mama zu'Hause war. s).nx. 1 cvj: .tt..' . jf. e . , n . . L Richter ; Johann Hüber," Sie sind angeklagt, der' unverehelichten Doris Krüger einen goldenen Ring und zwei Thaler aS. dieser . Pillen'Schachtel. gestohlen zu haben : ' sind Pie der That geständig ? - .Huber : Herr : Gerichtshof, herauöge nommen habeich den Ring und die zwei Thaler, aber nicht gestohlen. . , , . Richter. (verVundert): Ja, wenn 'Sie es eingestehen, wie können Sie noch sagen, Sie hätten eö nicht gestohlen ? Hübe? : Entschuldigen Sie, Herr GerichtShof, eS stand auf derSchachtel : zweimal täglich davon zu nehmen, und det habe ick jethan. ' ; y , ' Schrecklich! Jüngst verbrannte ein armer Schneider, Vater von sechs noch unerzogenenKindern, infolge unvorsichtiger Handhabung eines Bügeleisens einen Rockkragen. Ein Missionär war in einer Familie zur Tafel aeladen. bei welcher die Töckter des Hauses in ziemlich ausgeschnittenen Kleldern erschienen. - Der Hausherr glaubte vorher sich im Hinweis auf die Mode entschuldigen zu muffen. . O,. sagte der Missionär, mir macht ' eS nichts, ich bin'S 'gewohnt : ick war zehn Jahre unter Wilden. Eine Frau, der man. die schreckliche Kunde brachte, ihr Mann sei auf derJagd von den Wölfen angegriffen und Verzehrt worden, , sagte: .Ach, der Hunger muß doch etwaS Schreckliches sein. Eine Wafserfrage. Zwei Nächbarn führten einen langen er bitterten Streit um einen Brunnen, wel chen jeder der Streitenden als fein Eigen thum betrachtete, so daß . der Richter endlich ärgerlich sagte: - Ich begreife nicht, wie Sie so viel Lärm um eine unbedeutende Quelle machen können. Sie werden die Bedeutung, welche der Besitz des Wasserö für diese Leute hat, leicht begrelsen, bemerkte der eine Advokat, wenn ich Ihnen sage, daß sie beide MilchHändler sind. . Väterlicher Wunsch. Bauer : .Herr Psarrer, ich mach' Jhnen die Anz:ig', daß wir a todtgcborenes Kind kriegt hent." Pfarrer : .DaS thut mir leid um Euch." Bauer : .Wölltt Se so gut sei', Herr Pfarrer, und bei der Beerdigung dem arme Würmle an' a kleines Lebensläufle halte?Schöne Klausel. .Theuerster Onkel, ich höre soeben, daß Du Dein Testament gemacht hast! Erlaube mir die Frage, ob Du auch mich bedacht?" Onkel : .Gewiß, lieber Neffe ; da Du doch mjt Deinem Gelde bald fertig sein wrrst, fo habe ich Dir tausend Mark auS gesetzt, zahlbar 'nach Deinem Tode, damit Du Dich anständig begraben lasten kannst. .
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