Indiana Tribüne, Volume 3, Number 24, Indianapolis, Marion County, 22 January 1881 — Page 1

I

7 - ,v . C&P'C-tt i. . , 1 -f: tffir C, liaj;ri i -2 - v .- jrj-.-i Jahrgang 3 No. 2-. ' 1 1 t r . . ....... Me:(?Se"(?ittle'Y.MttidliufQtraSe.. - ' ' ..' i cudc No. 128. . ; v., ti" II i j 1 1 f i i .-s I - . ' . X '- . . " i . ' - ; V - ' ' ' ' " -i'ji..' '. , . yU - . k i . SttdianapoNo, Zndkana, Smnstag, den 2Z. Januar 881; , -. -1 r

. , , , . . . .' v .

4 ' - --'--v.--- jr----X r I ' x-,'. Ai-. ' 'N. '.-.-..--'. r?-.t--- -j-.x-t- '- --.tj-. --: - y;frwin . .s. -;. yr-.- - a - - .-.-..; ... v .---, -i-,. v. - , -r0. ryfä x .: O M sV ': - Ä - : -::- WM WKKM'.HS'H'' UW MA GM ; - ; :r "; ' . , . : ... , r ' - ". - ' . v v.. 4 --.' , ' . ' ' - " ' ' - . ' - - ; ' ''-,. 1 - - . ; r . ,,' ! t -,: ? J - '"' ' ' ' - ' ' " ' - - ' - . - . , - , . . - . , i" ' h r - -l j ? - f" r ' ".','- ' ' ' ' ' " ' ' V ' . ' , mmm ammmm m UM H mmltm MM mmm HMMn Mi H .-. '- - ' . - ,, r ' . . ' . , '. . . . .. b . ., , . . . . , T7r. .... . : : : :

m

4 i v, f. I ! W r ) ?

GlaubenSeifer.

. Zum Himmel hebt ihr den Blick empor'? 2a, scheut nur ernstlich hinauf! Nicht geht an ihm die Sonne hervor, ' ' . Daß sie wende den strahlenden Lauf Dem Christen zu, dem Juden ädein ! . Sie senderden' freundlichen Strahl, - Daß Alle sich lehen an'ihr'em' Schein' Sich AI l e-sonnen zumal. , tr . V - . . '-.-..: i i. i . , . -. ... i . .. s Und rings auf der Erde schauet umher, . . Wie ste sprosset und grünet und blüht, - Wie sie nährt ein zahllos lebendiges Heer, Und Keinem den .Hegen entzieht. . " Nicht schöner die Blume dem Gläubigen lacht, Ali dem Denker, vom Priester verdammt. .." Für Jeden pranget des Sommers Pracht, .Ja dem das Leben noch flammt. - - - '. ' j .""- . '. Ihr. thörichten Kinder, besinnet euch ! ' Wai zieh ihr Graben und Wand? ' . . Begehret, daß Alle beulen euch gleich, . Und ruft: sonst sei'n sie gebannt ?, . , Von bösem Wahne seid, ihr, bcthört, .... Wollt weiser sein, als die Natur ; , ' Zertrennet, was zusammengehört,, Und zankt aus der friedlichen Flur " Schaut Aug' in .Auge, schlagt Hand .'in Hand, . Und svürt imliefsteCcfühl.. Daß Alle eng mit einander verwandt, -Daß Allen ein glcichcXZiel-" ' ' : Sich freuen so lange das Leben noch mai't, Und schaffen, was' Schaffens werth, , . Einander, erleichtern des Lebens Leid, ; Dann ruhen in kuhler Erd' " - ' O schöne Zeit, o ftl'ge Zeit, Wo kein Priester mehr hetzt und trennt, . Kein Fürst mehr die Waffen zum Kriege beut, Der Bruder den Bruder erkennt ! ' .. Jjr Völker, endlich zum Denken erwacht. Setzt Seist und Kräfte daran, Daß endlich nahe'd e S. Reiches Pracht, Wo Jeder sich freuen kann ! - . ;:;., . - . s. uhlich. - i tOriginal.Corrtsponden, der .Tkibünk.-, Die deutsche Ncaktion au der Arbeit. , . , . L e i p'si g, den 30. Dezember 1880. Wunderba Blüthen treibt die gegen Värtige Rea!tiönsp:riode in Dkutschland. Die Vergewaltiger es Volkswillens fühIen wohl, daß die jitztvörhms'hende Nuhe nur mit der Gewitterschwüle vergleichbar ist, und hin und wieder' belehrt ein fern aufleuchtender- !Blid, wie 'der? jüngste Sozialistenkongreb in dy Schweiz die Be fangensten, daß mit Ausnahmegesetzen und Belagerungszustand znicht , allein gegen Ideen und nationalökomische Wahrheiten anzukämpsen ist. ' ' . . Positive Maßregeln zur Lösung der socialenraae zu ergreifen, hat man gleich von vornherein nicht die Absicht gehabt. man muß sich aber, d .manNolche ver sprechen hat, und da die Zeit und die Ver. bältnisie dazu drängen, wenigstens den Anschein geben, als 'bemühte, man sich, etwas positiv'Gute's sür'.ba'S Volk schassen zu wollen. .-?.ik .Socialdemokraten bat man von dem öffentlichen politischen Leben, aukge schlössen und mundtodt gemacht und dies leider zum Theil mit Hülse deö Kleinhand werkerstandes. Dieser ledterer Stand nun ist in Deutschland bedauernZwerther Weise der befangenste skinpolitlscher Horizont ist noch in lies i"ie Dunkel gehüllt und er ist es daker. den sich die Reakhon' vorlaufta zu ihren Zwecken-auöersehen hat. Dieser Stand kann in seiner Belgngenheit keinen Blick nach Vorwäkts. in die Zukunft wer fen, er blickt nur zurück und ist immer eher bereit, Rettung . in der Vergangenheit zu suchen, als sich . geistig. emporzuschwingen .und mit der Vergangenheit zu brechen. Viele der Handwerksmeister haben noch .die Jnnungs und Zunstzeiten eine ute - . ' cm m ! i V..JLfCt uhS l 4- . ÖirCuC iücflä mii. uuiuicui uiu gu iener Äeit relativ wohler- besunden als heute, was Wunder, "wenn, ihr Sehen in " P l L gänzlicher eriennuna 'innerer unureni wickluna nach Rückwärts anstatt.nachVor wärts strebt. Sie stehen heute noch ge winermaken!im?.Entchicklungßt.amPszw, schen Pem dritten.und vierten Standelnd . :i''mr4iiVMifiS iCtVrfcrt rtffhrf.

lyt flunjt juMm uvM. t in; hl 1 1 i cniii-iriiVf n i p tc r t cn iu: ct sinken. WeöHalb sie auch, pnterlusble 'ifi'i'JV f f c 0 X-:

lung'allcr ihm siräftc nach außen" hin mji ihrer Familie den Schein wahren, als ge hörten sie'noch zu. den besser sttuirten Klassen. .Wer indeß einfüge für unsere Zeit hat, : der wird überall im deutschen Reiche dieWahrnehmung -machen können.daß diese Zwitterstellung des KleinhandwerkerthumS unmöglich lange vorhalten kann, denn der Jammer, daS,Elend und der Hunger sind in diesen Familien fast nochsweit häust gere Gäste als in berFami'lie des Fabrik

arbeiters. Die Reaktion glaubt nun im ttleiphand werlerthum. und dessen'Sehnen"nach,den alten besseren Zeiten, wo . noch nicht däs allmächtige Kapital, mit seiner Groß und Maschinenproduktion daS 'ganze Feld der Produktion'beher'rschte' also in .den .Be strebungen '.nach Rückwärts treüe'Bün'i deSgenossen! zu' finden, eshalb sse" ihn chmeichelt und für'.sich zu gewinnin suchte Wir unsererseits , halten die reaktionöie RegierungDeutschlands nicht für so'dumm,' daß sie nicht. wissen sollte.däß eineEinsüh rung deS mittelalterlichen Zunft- und In nungöwesens. ohne Vernichtung der Groß und'Maschinenproduktionein Ding der Unmöglichkeit wäre und eben . so'! wenig halten wir .sie für so dumm, daß sie Nicht wissen sollte, daß. eine Vernichtung der Großproduktion einer Zerstörung unserer Kultur gleich käme und eine solche eben falls in das Bereich der Unmöglichkeitge ; hört, weil ja selbst die Ausrüstung ihres Heerwesens aus diesen Kulturerrungen chaften beruht. ' Sie weiß aber, .'daß das Kleinhändwerkerthum in Deutschland noch einen sehr großen Prozentsatz der Bevöl kerüng ausmacht; wozu sammelte sie denn onst..' statistisches Material durch die Volkszählungen.' So , lange aber ein so großer Theil der Bevölkerung im Finstern appt, ist vorläufig, für sie 'keine große Gesahr -vorhanden, von der politischen Schaubühne abtreten zu' müssend Sie sagt fich daher." erhalte dir diesen Theil der Bevölkerung, verfinstere, verkleistere sein Gehirn, wenn es irgend angeht, noch mehr, gewinne dadurch Zeit und du hast vorläufig Alles gewonnen.'. Wenn dann schließlich alle Stränge- reißen, wenn. S gar .nicht. mehr gehen will,. wenn der taatsbankrott. nicht mehr aufzuhalten ist,, dann haben wir ln diesem Theile der Be völkerung inzwischen ein gutes Material erzogen für staatssocialistische 'Experi mente." Denn' nur durch das Monopol allein wird man zukunstig in Deutschland die ungeheuren Summen sürMilitärzwecke ausbringen können ! - :s Die Reaktion hat ein großes Interesse daran' sich die- geistige Befangenheit des Kleinhandwerkerthums zu Nutze zu machen und sie laßt daher -auch alle Mächte der Finsterniß darauf.los.- DiePfasfen haben auf höhere Inspiration hin 'nicht -nur die Hände dabei im Spiele, sondern 'sie eNt. puppen sich überall als die Seele un Lei ter der gleich zu Anfang erwähnten wun derbaren Blüthen die unsere Reaktion? Periode treibt unter welchen wir Verein! güngen verschiedener Art meinen "So giebt eS z. B. Vereinigungen für VolkSwobl, die anstatt den Arbeitern und Kllinhandwerkern Arbeit und Brod zu verschaffen, ihnenVorträge halten über daS Lcben ihrer Vorfahren vor einem halben Jahrtausend. Sie loben und preisen da bei' die Ansprulosigkeit der Arbeiter in damaliges Zeit und - suchen den Leuten glauben zu machender Arbeiter von heute lebe im Vergleich zu seinen Vorfahren, wie ein halber Gott. Nebenbei verhimmeln sie däs mittelalterliche Zunst und JnnungL wesen und stellen es als ein heute wieder zu jzecwirklichendes.Jd'eal hin. Sie hüten sich aber wohlweislich -den Leuten davon zu-erzählen, daß ein Arbeiter in jener Zeit für seinen -damaligen Tagelohn 'sich mehr Lebensmittel verschaffen konnte als er dies mit seinem heutigen ganzen' Wochenlohn im -Stande ist Ebenso übergehen sie den Kampf ' der Patrizier gegen die Ritterschaft und den derHs'ndwe'rkergegen dVeP.atrizier mit Sjlllschelgen, wenn'. sie. 'der innern lZrast und politischen Reife unserer Vor fahren gedenken. , Diese Spülichtmenschen stutzen eben dieGeschrchte zu. ihrem Nutz

und Frommen her und wiegen sich bei die-

sem elenden Handwerke in. vollster Sicher heil ; die Sociatdetokraten und deren Presse'' Wen sie nicht mehr zu surchten und irgend welcher - anderer. Opposition sind sie nicht ausgesetzt. DieKämpfe jener Zeit sind für unsere ganze Kulturentw!.cklung von großer Wichtigkeit und sollten dem 'Külturhistoriker mehr gelten, a'ö viele geschlagene blutige Schlachten der Fürsten der' alt'en'und neuen Zeit,, machten sie doch das ganze' geistige Nlnaen jener Zeiten aus, und diese Kämpfe allein waren eS, welche daS damalige Volk stählten und den geistigen Aufschwung Und. die politi sche Reife deS 'MiilalterS bedangen. Nach diesen Kämpfen kam der drltteStand oder - die Herrschaft deS mobilen Kapitals iurGeltung'; er hätte stch.äuS dem Hand werkerstände -der Städte und' den Patrj zlern gebildet.. Nun ' wissen jene' Fälscher sehr'' genau vVn'n fie diise Kampfe" bis zur Herrschaft -der- Bourgeoisie itß dritten Standes schildern, d aß da n n d er h'eü t i ö t Kampf' deö " viirien. des ArbeiterstandS, der Ztämpf Ux . sioten' gfgen1 die Be sitzenden und bevorrechteten' Stande .nicht ganz . unberührt bleiben kann und daß die Leute .dann von. selbst .darauf - kommen könnten, wie aus der Entwicklungsge schichte des .Weiten und dritten Standes mit Naturnothwendigkeit ttt bxtxtt und letzte Stand und mit ihm die Menschlich keit . und der Völkerfrieden, ebensogut zur Herrschaft .gelangen muß. .wie s. Z.. die vorhergehenden Stande zur.Herrschast.ge langten, - Dies, aus ihren Vorträgen fol gern zu, lassen, dazu .haben sie selbstver stündlich kein Interesse, denn ihr Zweck ist der, noch recht wnge - zu ihrem )öortheil UUt UlCliltl w'iUllU fltt U(1I ,lx 1 , , Die evangelische Vereine, zu welchen X.. (t?v4nM (c. I AM n hllhAIIl4H pensionirte Generäle und andere.hohe. pen' sionirte Würdenträger deS Staates gehö ren, die-sich aus diese Weise noch als Ruinen (dabei giebt es aber. noch, ganz jugendliche Gestalten Gunter diesen, , von dem Schweiße und der Arbeij des V.)lkes lebenden Pensiönirten) durch die Mitwir kung in diesen Vereinen dem Staate, von dem sie ihr Guteshattenund noch haben, nützlich machen wollen," geben die Erkennt Me der Wissenschaft :..Darwinsche-'Ab rt ms . t . ' . e . r " . Ulmmungslyeorle )U. m., u. w. . rur Trugschlüsse jrndjiAto und halten an den Glauben fest .wonach die ersten Menschen -durch z ein überirdisches Wesen ins Paradies gesetzt worden, sind. Sie ,verurtheilen daß Hellenenthum und kommen zu dem .Schlüsse, . daß f ci t , den ältesten Zeiten nirgends ein Fortschritt in der Sittlichkeit wahrzunehmen, seiSokrates sei. eine Ausnahme gewesen und nicht anders als durch Religon lasse sich eine Wiederbelebung der Sittlichkeit ben?.er!stelligen zuerst , bei den christlichen Völkern komme ein nachweislicher. Fort schritt in der Sittlichkeit zum Vorscheins?) Was die Schulen betrifft, so haben diesel ben -nur auf Grund: deS Christenthums sittlich fortbildend zu-wirken, wenn, man irgend etwas durch dieselben rrreichen wolle. Wissens mache keine sittlich guten Menschen,' nur-Gottseligkeit sei zu allen Dinge-, nütze und Furcht deS Herrn sei der Weisheit Ansang. (!) Dlese Pfaffen haben sich auch schon längst des Herbergenwesens angenommen und müssen die wandernden Handwerker in denselben beten und fromme Ermahnungen über sich ergehen lassen. JmHerzen fühlen-sie dabei ganz etwas anderes als'diese Sorte Frömmigkeit und dnrch 'die- Noth werden sie gezwungen. solche Heuchelei -Mitzumachen. - Fürwabr wunderbar- schön wird durch diese Men schenraee die Sittlichkeit im Volke ge fördert ! ' . - ' '-;:'-: Eine andere SpetieS -solcher. Vereini gungen find' die Protestantenvereine. Die selben sind in ihtett Anschanungen nicht so orthodox und werden deshalb - auch von den ebangelischen ' Vereinen -mit scheelen Augen angesehen. -Si-gehen 'von dem Kaiserwotte' aus ,Dem-'Volke muß Ke Religion erhalten werden !" Und'versuchen S zu diesem Zwecke daS alte-' morsche Ge bändet zu 'moderniNden'.ünV ben Zeitver HSltnissen 'möglichst-'anzupassen: .Dttse

letzteren sind daher.auch sür die' gefähr

lichsten zu halten,' denn, die Absichten' der evangelischen Vereine, zu durchschauen da zu bedarf e? nicht gerade eines besonderen Scharfsinnes, wohingegen sich von den Prostantenvereinenleider so mancherSim pel fangen läßt " . .i - Auch bis in die deutschen'Gewerkveeine bieser ' anachronistischen Nachbildung der englischen TradeS UnionS reichen dieArme des schwarzen Gevögels. In jeder'Stadt ist' die Agitation ' der schwarzen Bande organisirt und 'werden die Angehörigen derselben' von ihren vorgesetzten Behörden, je nach dem sie sich dazu eignen beordert, die verschiedenen . Gesellschafisllassen in ihrer großen' Musezeit. im Sinne des Rück schritts 'zu', bearbeiten. Geht dann ein Opfer nicht auf den Leim deö einen Vereins, .dann wird eS auf. dem deS anderen gefangen. Alle. wirken mehr, oder wemger versteckt' auf. Wiedereinführung mittelal terlicher Einrichtungen .hin, schmähen, die Wissenschaft und verhimmeln das Germa ne'nthum wie man 'auch .'größtentheils von Kanzel und KathederNatiönalstolz dann am läutestenöredigt,2wenn ein sn scheS, .fröhliches Schlachten - geplant, wird und wenn man Nation luk Nation aus tr ..v i rr . t.. Vunoergier tosjaziagen - jaije n will, oenn sie wissen, daß vom Nationalstolz bis zum Nationalhaß nur einkleiner Schritt ist um dann auch gelegentlich aller Orten gegen . die Juden losziehen zu können. Diese sogenannte Judenfrage", die zur Schande der deutschen Nation im preußischen Abgeordnetenhause ihren Wiederhall fand, ist ebenfalls, wie die Jnnungsspie lerei .nurein Mittel das politisch unreife Volk zu beschäftigen und mit unnützen und unzeitgemäßen Zeuge hinzuhalten, damit es ihm nichteinfalle, über- naheliege.npe Dinge-nachzudenken. . Ein, Stück Mittel alter allein genügte, ihnen, nicht, sie hielten es für besser, ein wesentliches Bestandtheil deS - ganzen. Mittelalters , die-Judenhetze mit aus der Vergangenheit heraufzubeschwören. - r . :;K : ..... : - .; ' Als ein Wunder ist es unter solchen Umständen nicht anzusehen, . wenn selbst die Gebildetsten unter.denBtrtretern desHand werkeS auf. der kürzlich - zn Eisenach -statt gehabten Delegirtenversammlung deutscher Gewerbekammern ) die.' Wiedereinführung der Innungen, mit. Einführung obligato rischer. Arbeitsbücher, befürworteten, die Leitung derArbeiterhülsSkassen beanspruch ten sowie kriminelle Bestrafung deS Kon traktbrucheS verlangten : . Diefe Verlangen .sind schon- als eiue Frucht der Reaktion an der 'Arbeit zu be trachten und von da bis- zur Ausdehnung deS Socialistengesetzes auf dieFortfchriUZ und liberale . Partei, - dürfte kein . allzu großer und zu staunenerregender Schritt sein. .. " ' R. T.In San Francisco sind im vorigen Jahre die Ehescheidungen so zahlreich ge wesen, daß auf .je 8 oder 9 Ehen eine Scheidung zu verzeichnen 'war. ..' ES. war dies zum. .großen. Theil eine Folgender schlechten Zeilen, denn . Vrodlosigkeit! ist llekanntlich daS sicherste Mittel' um die eheliche Eintracht zu untergraben..'. ,. ". Wenn es nicht wahr ist sollst es wenig stens 'gut erfuiiden, daß" dle" brstische 'Re gierUng Gelegenheit.hätte .eine 'halbe Mil lionDollars zu sparen, wenn sie auf einen. allerdings etwas närrischen Vorschlag ein ginge. Diese Summe ist nämlich ,'erfor derlich um die Ausgaben für Druck.'Stem pel und Fragebögen, welche bei dem. näch sten EenhlS in.Anwendünglgebrr.chiw ben sollen, zu bestreiten, ES heißt nun daß der Seifenkönig Pe'arS diese Kleinig kleit aus. seinem .Beutel decken würde, wenn ihm die Regierung gestattete iauf die Rück seite der Fragebogen seine Anzeige zu dru cken, welche mdenWorten : Du schmuniger-Bursche varumwillst du dich 'nichtwaschen:(?DleWihleinehalbMillion Dollars zu spljrenDe schen Streichmit lndenHauf zu nehmen oder das Anerbieten muß begreNicherttkife äucheiitt yroße'Qnül lrtifl, tiAttan iCIinO.! Z'i'; : i '. .'.!.

M VMW ' .., t- t ' r - . i . v : . j

Wtuku l Unsere eigene Jmportation. Beste Qualitäten, ' 'i AuSgewähltesteModen, ' ' , Größtes Lager. . Schönste Auswahl, " l . Niedrigste Preise. Hamburger Stickereien, ' von 2c bis tz3.00 per Yard. - Eine Specialität in zusammenpassenden Mustern von verschiedenen Breiten. - - Indische StiSercien, - Nainsook QttSerelen. . . Alles neu undbeliebi zu den allerniedrigsten Preisen. . ' . - l '' Damen sind ersucht, dieses Lager zu prüfen) ehe sie ihre Einkäufe machen... L;:;S. ARB &-.C0. Indianapolis. szmwvs der tadt Hamburg. (Deutschland) Hauptgewinn 00,000 Mark KöniglTsischc $13, i i S3.S0, i 81.7g. Hcrzogl. .Branns5DcigMncPrgcr ! SO.o 0, ia oo, iool i i.oo Auskunft gerne frei, ertheilt.' 'V s ? Albert Bebrendt, fi, vffYA-mSüb Illinois Str. . ä 'Jmt j l I .4 i , . . . ' -t Grösier 3 P Jndpls Soc. Turnlicrcins , . w der . ' ÄWiinvrelior llallv' Montag, 21. Januar 1831. '., Eintrittspreis : "i; Herr u. Dame l.CO. Jede weitere Dame 60 Eis. Mitglieder die Hälfte. Gallerie 25 Cent. Tickets sind zu haben bei Joe Karle, 93 Ost Washington, Clemens Voonegut 184 Oft Wash. iogton und Office Cirle Park Hotel. - r DaS Comite. GeÄMöeV ' Rrenzel. Deutsches , , Passage- Wcchsclgcschäst Ecke Washington Straße und Virginia : ' . Avenue. (Vance Block.) ... . ,: . - Europäisches Expreß - Departement, Packete, enthaltend sseiertagkgeschenke jeder Art, Schucksaäen, Bonds" und Werthpapiere werden an irgend eine Adresse in Europa zu den niedrigsten Preisen versandt. - Zu verkaufen AS"n und kleine, in igrend einem Theile der Stadt. Bedingungen' annehmbar. . Wilder. Agent. .92 Ost Market Str.-

' S des

r ) r

;tr-?

n

, :-f r

i