Indiana Tribüne, Volume 3, Number 22, Indianapolis, Marion County, 8 January 1881 — Page 7
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Vergiftungen, turchgrüne Gurken. , 4 -5 - -? YV-V.. "N ' - z' ;:'--! :i(t rt'Ki.v i . : ; : r - v. m
? nnu in neuerer eyr Dtcircr ; s'lstungen vorgekommenivelche durch.dey ; . . Genub von mit Kupsersedsen Gükä
veranlaßt wurden. An Mahnungen, nch vor dem'EffmdttlelbenIo bielwmög. lich, zu hüten, hat eS nicht gefehlt, aber dieselben schkipenmeist. aus .unfruchtbaren
Boden zu fallen. .-Jnder Stadt New .ork hat sich nun vor etlichen .Tagen ein j neuer Todesfall eignet dtmleikse solche Kupfervergiftung zu Grunde liegt, indem die kleine Rebecka Jsaaks' infolge des Ge- ' nusses einer . einzigen mit essigsaurem M . 9 A . t - : . s
1 ; uPi.er verjekten Gurke vergl tet- wurde.
KaV..a .-"r-'.-..sc m..c- :a -it;n. wuuuiuy miuuiu(iucuc uu(cuuiity ii V-tine ganz bedeutende, und man schritt so fort zu einer genauen Untersuchung des Falles,, - Dr5 Feldmann, welcher. Rebecka während ihrer Krankheit behandelte, sauste
, mehrere Gurken auf verschiedenen Plätzen, . legte dieselben m Wasser und steckte dann I ein Stück Stahl in die Auflösung. Daö
1? I Tupfer hing sich? sofort in beträchtlichen
k Quantitäten daran. DieS war bei allen ?, so gewässerten Gurken der Fallend es j trat dabei die Thatsache hervor, dab jede ? nnzelne derselben eine bedeutende Quan-
tität dieses tödtlichen Giftes .enthielt. Leichenbeschauer Knoz ließ , die Eingeweide deS Mädchens genau untersuchen, und man fand im Darmkanale Spuren von Kupfer. .Dr. Kopf erklärte dab er schon seit Jahresfrist vor den' Gurkengenusse ( gewarnt habe, und vor Allem vor den schön grün glänzenden.. Seiner' Ansicht nach kann man sich übrigens sofort vom Vorhandensein des GifteS überzeugt hal
ten, sobald die Gurken einen- metallischen Geschmack haben. In einem ganz kleinen Stück Gurke, wie mangewöhnlich abzubeißen'pflegt'habe er schon so viel Kupfer gesunden, um .damit beide. Seiten der Klinge eines großen Taschenmesiers plattiren zu können. Wunderbar sei. es übn gens, dab nicht noch 'mehr' Leute daran stürben, da namentlich viele Schulkinder und Lehrer solche Pickels" säst täglich als Lunch mit zur Schule brächten. Man hüte sich also vor dem Genusse dieser schön grün glänzenden Gurken unter allen Um ständen, denn die damit verbundene Ge fahr ist so beträchtlich, dab sie nicht aus die leichte Schulter genommen' werden
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In Italien, -dessen 'Bevölkerungszahl 26.801,154, toaren bei den .letzten Wahlen 21,866 stimmberechtigte Wähler in die Listcn eingetragen; es entfallen demnach aus je 100 Bewohner nur 2,32 Wähler. Von diesen Stimmberechtigten machten nur 369,624 von demWahlrechte Gebrauch. Auf 100 Wähler kommen somit nur 61, die f wirklich stimmten. 'Trotz der . lebhaften Agitation und der Bewegnng blieben also über ein drittel aller Stimmberechtigten 1 zu Hause. . , .... DaS Verhältnib ist ungünstiger nur in Oestereich und vor Allem in Schweden any zutreffen. 1878 waren in Schweden (Bevölkerung I 4.484,512) 270,337 Wähler in die Liste ausgenommen. (6,03 p Ct. der Bevölke ' rung.) Die Zahl der Votanten Bettes sich V dagegen nur aus 54.821 ; von je 100 Wahl' verechtigten machten 80 von ihrem Rechte keinen Gebrauch, nur 20 pCt. der Wähler t waren also Votanten. In Oestreich (Bevölkerungszahl 21,970- ' ) 619) waren bei.den Wahlen 1879 5,89 pCt. der Bevölkerung wahlberechtigt, nämlich 1.290.709; nur 36 pCt., nämlich 462,169 , waren Votanten. An dritter Stelle, wenn wir die Zahl der Votanten au! je 100 Wahlberechtige maö gebend sein lasten, steht Italien mit 6 pCt., I Yii ynelrn yss,,n finh f rtn nhin mit
VIV IVVIIV1VII ynvni .iv M(v. ) getheilt. . J In Deutschland (BevölkerungSzahl amt'
. lich auf 42,727,360KSpfe angegeben) aren bei den Wahlen 1878 9,124,311 Personen, also 21.40 pCt. der Bevölkerung wahlbe ' rechtigt. Votanten waren nur 5.833.843 ; also 64 PCt. In Spanien (BevölkerungSzahl 16,626 860) waren 942,215 gleich 5,67 PCt. der Bevölkerung wahlberechtigt. Votanten t ,,. P.K Wlrn irf Ystr WXnh1r 3m. l liUliil liui w jvjvi wvv, i:a stin 7 9Tnrtnfcn bnttht n'fifh lX JJi,Jll Wivv wii))"'" wjj 1 1 aus die Wahlen von 1870. In Belgien (BevölkerungSzahl 5.476,939) htn lkraanunaswablen mx s Kammer der Abgeordneten 91,777 gleich .. . fTL m2mm fi vm t T v ft IVUllil " m ' . 1 Cä vl., OCl CCH V5töUli3UHuau;uytii jurn Senat im 5abrt 1876 gleich 1,52 PCt. Wahlberechtigte. Im ersten Falle -
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aus z iuu vayler enlsauenomll- re,p. 7fVotantcn: -r - v:3p Frankreich, .Bevölkerungszahl 36ivif nrn. 1 ' 1 i fmr n n t n 1- r s iiuo;öa;.n;pien j.öy yjiö.uu 0. 1. zoyj pCt.delBevölkerunA wahlberechtigt. Bon den Wählern waren 8l'pW nämlich 8.012 714 wirklich Votanten. .n .. Für Großbritannien und Irland sind die Angäben unvollständig. Die Bevöl kerungszahl wird hier 1880 auf 21,477112,Köpfianaegeberl, davon waren 9,65 PCt. nämlich 3,038,726 wahlberechligt: - Von eiier Merkwürdigkeit der inter nationalen Ausstellung zu Sydney, er zählt das Wochenblatt für Papierfabrik tion.' ES war dies ein einstöckiges aus Papierm.asseergtstellteS Haus mit Mö beln, von demselben Stoffe! Allerdings war das Gerüst .dieses Papierhauses auö Holz gezimmert,' die Außenwände dagegen bestehen aus t Steinpappe (Cartonpierre) und waren durch Füllung von Papierspä nen von den inneren Wänden getrennt. Diese zeigten die reizensten Arabesken und Stuckaturnachahmungen i.n scharfen Re liess und waren entsprechend bemalt. Thüren, Fensterrahmens Fußböden und Verkleidungen waren aus demselben Ma terial gefertigt, während daS ganze MS belwerk bis herab auf den Stiefelzieher und Leuchter aus Papiermaffe bestand,' ja sogar ein Kamin und verschiedene Qesen in welchen geheizt wurde, waren auS dem gleichen Stoffe.-' Teppiche und Vorhänge bestanden aus Papier, die Bettstellen aus Papiermächee';- selbst Bettzeug, Decken, Handtücher, Unterkleider, Hüte und Hau ben waren bloß aus Cartonmasse zusam mengesetzt.. Es fandenin'.diesem-merk würdigen Gebäude mehrere Bankette, statt, bei welchen Tische, Schüsseln, Teller, Mes. ser, Gabeln und Trinkgesäße einziguS Papiermaffe geformt waren. In Sydney hat sich eine Gesellschaft'' zur Verwerthung der in diesem Papierhause"zur Anschauung gebrachten Ersindungen gebildet. Man schreibt uns au? Deutschland unterm 14. Dezember 1880: Hebe? 50 Sozialisten sind am Mittel undOberrhein in den Städten Frankfurt, Mainz. Darm stadt und in einigen kleineren Orten im Lause der letzten Woche verhastet worden ; man will ihnen einen tzochverrathsprozeß machen. Es werden auch verschiedene von den Jnhastirten verurtheilt werden, wenn auch nicht wegen Hochverratbs, da das Reichsgericht, an. welches in solchem Falle der Prozeß verwiesen werden mußte, kürz lich eine Deftaition des HochverrathS gegeben hat, die in friedlichen Zeiten Hoch verrathsprozeffe wohl' überhaupt auS schließt. 'Wenn man nämlich in Deutsch land in allgemeinen Redensarten auffor dert, die Monarchie zu stürzen, den heuti gen Staat zertrümmern, so ist daS weder Hochverrath, noch Vorbereitung zumHochverrath es muß Jemand ganz spezielle Vorschläge machen, auf welche Weise die Monarchie gestürzt, der Staat zertrüm mert werden soll und muß dabei noch aus fordern, daß dies in der angegebenen Weise zu vollbringen sei. - Diese Ausle. gung ist sehr freisinnig das dicke Ende kommt aber noch, da all' jene des Hochverraths- Angeklagten mit dem 130 des Strafgesetzbuches (Aufreizung zu Gewalt thätigkeiten) bis zu 2 Jahren Gefängniß bestraft" werden . können. Ueber den Ausgang der durch 'obige Verhaftungen eingeleiteten Prozeße werde ich Ihnen seiner Zeit berichten." In einem deutschen reaktionären Blatte lesen wir : Dieser Tage ist in ei nem Gasthofe zu Augsburg der 33jährige Literat Victor Josef Louis Dave auöAlost in Belgien, wohnhkft in London, ein auS Frankreich seit April ausgewiesener revo lutionärer Anarchist, wegen Verdachts so zialistischer Umtriebe durch die Augsbur gerPolizei ermittelt und in vorlSusigen Gewahlsam gebracht worden. Dave istnotv' risch einer der gesährlichsten Agitatoren für i die sözialistischeSache; er gehört nach eigenem Geständniß zu der Partei der revolu tionären Anarchisten, welche vornehmlich durch Attentate ihre Ziele zu erreichen suchm, und ist ein Mitunterzeichneter der bekannten Zustimmungsadreffe an Felix Pyat in Paris, welcher den KönigSmord gutheißt. . Er ist ein intimer Freund deS Sozialisten Joh. Most in London und zur Zeit, wie ein ihm abgenommene? Notizbuch ersehen läßt, aus einer agitatö rischen Rundreise durch ganz Deutschland und Oesterreich begriffen.
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i 1)1 .'.v. l." -j .- ;'.';:.! WiUqe Grapsch ist,,. . Auf dem"Friedhose zu Bingen, auf-dem 2ten Steine rechts vom Esngangef-besindei sich zur Erinnerüng.an eine im Jahre 1826 ßtstorbene Frau folgende.Jnichrift.:. 'n: Ä oh l'auch'die stille Häuslichkeit', in:' ' Jsti eiyeö Denkmals werth;. : I h r. sei e8 hier von mir geweiht, Uqt; wer die Tugend ehrt..,.,. A ufairi dem einfachen Gewand, . , rj M i ymeinern mtxii tx verwandt ' Slelautet ganz unbefangen ;, liest man aber nur , die Koben gesperrten) Anfangs worte, ! so' ergiebllch em ganz anderer Sinn. 'Ein witzigerNotar wurde von dem Wittwer,' d'er.,'mit der , Verstorbenen nicht immer'einerlel Meinung gewesen sein soll, gebeten, ihm eine Inschrift für das Grab mal seiner theueren .Gattin zu 's machen j erst nach Jahren wurde der Doppelsinn bekannt. . : ,-, .', -l Sagen Sie, Herr Wirthe heißt denn Ihr Kellner wirklich Nebukadnezar. Ach,' eigentlich heißt - er Neb, aber die Herren nennen ihn kurzweg 'Nebukad nezar. ' l Ein Bauernmädchen wurde ' in d et Kinderlehre gefragt, was sie mit ihren Sünden verdienthabe. Sie 'antwortete : Ach, Herr .Pfarrer, ich verlange nichts -dafür.!? ; iv i.-:-)'.- - S'ch lag fertig. . u. Ein Stadtvater' begegnete,. einem Bau ern,' welcher zwel.Ochsen trieb. .Wo gehen die drei Ochsen hin? - frug er. den Land mann. , Am .vlerten vorüber, war die tres sende. Antwort.' ' . I 1 M 4 ' ' ' ' . i I Ein ehrlicher Färtter kam in ein feineS Gasthaus in New ZZork, um 'dort zu Mittag 'zu- essen. ' Der Aüfwärter ;Tegtr ihm5 eiste Speisekarte vor, aber der' Gaff wies sie mit den-Worte'n zurück.'' ' Ich kvill zuerst etwas esten, ehe ich g T m . . .1 - , i , . ' ' jM" - 1 " ' ' ' ' !. . 'j ' i ) ' j O i i ; y "t Doktor Ä.: ' .Der Patient, :denich Ihnen, neulich geschickt) habe, scheint mir ein Kranker in der Einbildung"': zu sein. . ; . V; .'. i i Doktor B.: Sie haben ihn richtig be' urtheilt. Er hat eineGesundheit, die jeder Medizin spottet." - . t Maria i Tante sag' mir. doch, was ist ein Telephon ? . . , . Tanke : 'Ein Telephon ist "ein 'Ding, wenn man ihm. etwas sagt, weiß man's gleich am anderen Ende der Stadt.' , . . , r ' Maria: ' Dann bist Du ja auch ein Telephon. Papa sagte gestern, laß es nur öie Tante nicht hören, sonst weiß es gleich die ganze Stadt. In einem Gasthause trieben einige .Studenten den sie belästigenden Hund eines Lieutenants mit Fußtritten von sich. He?tor, sagte der Offizier mit absicht lich lauter Stimme : du bist ein gescheidtes Vieh. Nächstens bringe ich dich aus's Gymnasium, und du wirst Student. Wenn du aber im Eramen durchfällst, fuhr einer der Studenten zu dem Hunde gewendet fort,' dann Hektar, mußt du Lieutenant werden ! Macht's Ihnen nichts, , wenn ich rauche? fragte ein junges, kaum sechs zehnjähriges Herrchen einen älteren Herren mit , dem er im Eilwagen fuhr. Mir nicht wenn'S, nur Ihnen nichts macht, war die sarkastische Antwort. , I S g e r s ch n u r r e. . Förster: Ich gehe gestern aus die Jagd, schieße einen Hasen, und mein Nero läust hin, um ihn zu apportlren. Ein Raubvogel aber schien eS auch auf den Hasen abgesehen zu haben und stößt in diesem Augenblick herunter, faßt meinen Hund, der den Hasen im Maul , hat, und flegt mit Hund und Hase in die Luft. Ich schnell gewandt, mein Gewehr an dieBacke, schieße Raubvogel und Hase stürzen her unter und der Hund fliegt weiter. Nach dem Gottesd ienst. Mutter (mit ihrem Töchterchen auS der Kirche kommend): Helenchen, ich habe dir schon so ost gesagt, du bist nicht musi kalisch und mußt deßhalb deine Stimme beim Gesang in der Kirche mäßigen! Heute hast du das Lied: .JesuS, meine Zuversicht, wieder so laut und falsch ge jungen ich bin überzeugt, du kanntest die Melodie nicht einmal. Helene: Aber liebe Mama, eS stand i ... la ausoruallch darüber: Jn eigner Melodie !"
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