Indiana Tribüne, Volume 3, Number 22, Indianapolis, Marion County, 8 January 1881 — Page 1

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7. dh v-ot .- y 4 6. Ux GäP . ttim-n X J MMM'MtsifvA i-As--L.ä a.. 9mj.a ! i . v . ? ' Jahrgang 3 No. 22. Office : ESe Clrele it. Meridkan-Strasie. Lausende No. 126. Indianapolis, Zndiana, Samstag, den 8' Januar 1881.

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.... Epigramme von Karl Heinzen.

Bei und nach. Erschaffung der Qelt. Mir dcucht, daß die ein kleines Widersprüchlcin : ; .-;. ist : - :- Sei ..Trschassung der Welt. kam zueist das . '- : 7 Licht "... Und., d sn'n erst kam .Ochs Ssel und Alles was - ' - - - .'..seinlftl', 7. . Doch.n a ch. der Erschaffung ging'eS ss nicht, Da giliz eS genau eulgkgengesejst: ' '"J. Srft kam 5)ch, Esel und so weif. r ' Und mächte sich breit und breiler. :5:.; ' Und thut e IeiV noch jkt, ' " ' ' ' Und das wahre Licht ' ' : ';; Ei kommt nech immer nicht. ; " " . - ;" . ... , . . , , Licht und Schatten. Das .Höchste-, doch auch dos Gemeinsie Wirst du im deutschen Wesen, finden. , Die höchstkn Derge stehen immer ... . Umgeben von den tiefsten Schlunden. . Trost. fcrcj Dummheit, Rohhkit und SchlechtigkeitHier ist da Wort von Ketten befreit Und so lange hier wallet das freie Wort, Trcibt. keine Verzweiflung den Freien fort. . Amerika, du befreitest allein . Den Flüchtling ganz von des Schweigens Pein Und was ich gefühlt und was ich gedacht, Hier hab' ich es offen an's Licht gebracht. . Das Heil der Völker. Der zweite Theil des unter dem obigen Titel von Fritz Schüd versagten' Werke ist soeben erschienen und verdient als ein werthvoller Beitrag zur fortschrittlichen freisinnigen Literatur auf dem Gebiete der politischen und sozialen Bestrebungen eine ausführlichere Besprechung. Der 33erfaffer hat eS sich in diesem zweiten Theile leineL Werke zur Assgabe gestellt, den Zin?uk der Religion.' besonders deSlpro lestantismus gegenüber dem 'ttatholiziS Mus auf die politische und ökonomische 'Gestaltug der Zustände nachzuweisen. -Können 'wir auch mit der 'Grundidee deS Werkes nicht ganz übereinstimmen, so müssen ivir doch Angesichts der unleugba ren Thatsache, daß zwischen den religiösen, politischen und ökonomischen Zustanden eine gewisse Wechselwirkung besteht, zuge ben, daß fcisre Schilderung des Einflusses des IprotestentiSmu? auf die politischen und ökonomischen Zustände viel Wahre enthält, und scharfe 'Denken und flechiges Studium verräth. .Wenn es, wie bemerkt, auch wahr ist, dab religiöse, polnische und ökonomische Zustände eine gegenseitige Wechselwirkung ausüben, so ist es doch auch nichts drsto weniger mahr, daß eines der drei Gebiete den Grndton sür die anderen angiebt und daß ste!Z von einer derselben lle Beftrc bungcn auf den anderen ursprünglich aus gehen. Und hierin scheint die Auffassung des Herrn Schütz fcon derfeulgen des ratn kalen Bundes scivohl, wie von der des modernen SözialismuS abzuweichen. Herr Schütz erkennt die Thatlache der ökonomi schen Uebelstände ganz richtig, aber indem er sie auf den indisidualisirendem Einfluß des Protestantismus zurückgeführt, .gubt er das Heil der Volker in dem Fortschritte aus dem Gebiete der Religion, resp, der sittlichen Weltanschauung zu ' finden. Hier steht er den Radikalen gegenüber. welche das Heil von den politischen iKefor men erwarten und den Sozialisten, welche mit ihren Vestrebungen vollständig auf ökonomischen Gebiete stehen. Gegenüber den Radikalen, deren Än schauung in gar keiner Weise, durch die Erfahrung gerechtfertigt ist, und welche deshalb auch stets eine einflußlose Min derheit bleiben werden, ist seine Auffassung jedenfalls die berechtigtere. Aber der sozialistischen Anschauung, daß das Heil der Völker von den Resormen aus ökono Mischen Gebiete abhängt, daß diese die Grundlage aller anderen Reformen seiu muffen und werden, vermag er nicht mit Erfolg entgegenzuireten : ' ' Es ist allerdings wahr,' daß -man die gewaltigen - Aenderungen .in. den ökono mischen Zubänden auf 'die Resormationszeit zurückführte DicS geschieht- aber nur

deshalb, weil ein großes historisches'Er

eigniß sich dem Gedächtniffe ,eher einver leibt, als Zahlen. In Wirklichkeit datirt der Ansang'der ökonomischen Umwälzung weiter zurück. Schön ein halbes Jahr hundert vorc der Reformation -fing eö an in den Köpfen' der Bauern - zu spuken und ohne Reformationttäre der Bauernkrieg wahrscheinlich - auch auSgebrocheu. 'Auf die Gestaltung der' ökonomischen Zustände hat der , länast vor derReförmation be J': ;- J:;v i 'aivr gonllene ittspttalttlcylyum oer siavie jedenfalls , .röteren .Emfluß. gehabt, als die NesormkÄion,"und' ohne diesen Reich thum'. in den. Städten und den damit ver bundenen UuabhängigtMsinu, hätte viel Deicht die Reformation nicht solch .rasche Fortschrittes gemacht.' - Daß derusb'lü hende' Handel Englands. und Hollands in I -7- ' ' j ' t' viel engerem Zusammenhange stand. nut der Entdeckung Amerika's und dem Aus finden des Seeweges .nach. Ostindien, um das Kap der 'guten Hoffnung, als mit dem ProtestaniismuS ist unzweifelhaft, denn als der große Handelsweg durch die süd deutschen Städte, Italien und die Land enge von Suez ging, da befand sich der blühende Handel in den Händen ,der In landstätte, da betrieben die katholischenGenueser und Venetianer' den Welthandel und Kaiisherren wie die Fugger und Wel ser in Augsburg versahen Deutschland mit den Produkten des Auslandes, und dieses mit den Produkten deutscher Industrie. Wir halten .dtShalb die Annahme, daß der schon vor der-Reformation begonnene Umschwung 'der ökonomischen Zustände, welcher namentlich in dem ungeheuren Reichthum der Städte an beweglichen Gütern seine Duelle batte, mehr dazu bei trug dem Protestantismus seine revolutio näre individüälisirende Richtung zu ver leihen, als. ungekehrt. - ' , Stellen wirVnsledoch auf den Stand Punkt der Wechselwirkung der verschiede nen Zustände und saffen das Werk des Herrn Schütz von diesemSlandpunkte aus aaf, so haben wir eine Darstellung deö Zusammenhanges der religiösen, politi schen und sozialen Zustände von der Zeit der Reformation bis heule, wie sie in so kleinem Rahmen kaum bester gegeben wer den kann '.' Sprache und Styl find einfach, kräftig und edel und das Ganze ist von einem Hauch der Menschenliebe durchweht, wel cher dem Leser wohlthut. Das Werk isi um so intereffanter, weil die einschlägige Literatur verhältnchmäkkg arm ist an Ver gleichen zwischen denreligiösen und ökono mischen Zustanden. ,Wir sehen deshalb dem Erscheinen des dritten Theils, der sich mit diesem Vergleiche btS Näheren zu be sas?en verspricht, begierig entgegen. Die Lektüre des Werkes wird jedem freisinnig Gebildeten einen' gxoöen Genutz verschas. sen und zur Erweiterung und Vertiefung seiner Anschauungen viel beitragen. Wir wünschen deshalb .der Arbeit des Herrn Schütz weite Verbreitung. ; Auf zwei Stellen des 2. Theils des Werkes fühlen wir .uns veranlaßt, noch besonders zurückzukommen. Herr Schütz bespricht die freien politischen Einrichwu en der ursprünglichen amerikanischer Kolonien, welche so. ziemlich de ? heutigen Forderungen des Bundes der Radikalen" gleichen, und sagt dazu: So reich fruchtbar war der direkt der religiösen Gluth entspringende politische Geist, daß er unter seinen mannigfaltigen Versuchen auch, diese erzeugte. 'Dann fragt Herr Schütz: Warum haben aber diese und andere oben erwähnte ursprüngliche Ein richtungen sich, sei zwei Jahrhunderten nicht weiter in der Union verbreitet,. als daß sie heute wieder als. neue aufgestellt werden können?" .Es.würde. sagt Herr Schütz die Grenzen unserer jetzigen Aus gäbe überschreiten, diese Frage zu beant' Worten. Hoffen wir, daß Herr Schütz stch bemühen wird, diese höchst interessante Frage im driiten Theile seines Werkes zu lösen. Dorten Verbindung mit den öko nomischen Verbältniffen dürfte er auch die richtige Antwort finden, welche für die Radikalen intereffant genug sein müßte, um zu zeigen, daß politische Einrichtungen

nicht der' Ausgangspunkt sozialer Reformen sind, daß aber die ökonomischeu Zu

stände ihren Stempel den politischen Ein richtungen unabwendbar ausdrücken) und Herr Schütz wird uns dann gcwiß.zustim men, wenn wir den damaligen politischen Geist nicht f.ir direkt der religiösen Glüth entsprungen ansehen. ' : 1 " ' ' . 'Dre andere Stelle,,aus welche wir zuückkommen ist solgenöe : : (. 52) ' , Dem Egoismus ünd Individualismus und der 'Selbstjorge ' gegenüber' steht der Kommunismus mit 'seiner allbeherrschen den Sorge' für b ä 'an je; V 5) i c ; er c 1 c . rtt'.V r ..'. I CTT L i.l Ivynung veioer VJjegcnia ucgi im schenthum, In' welkem Alle dall beitragen, oder in ' welchem'die 'otüanistrte Gemein- . j ' : , . -1 . ' t K . i. : 1 r i v f? x- . k. I amiell oazu . vellragi uno ncy a:s niiy abe stkllt, daß jeder Einzelne, aber auch eder.sich.aus dasSelbfländigste,. Freieste, Machtvollste und Glücklichste.entfalte." " Wir erkennen daraus, daß Herr Schütz den Begriff: des Kommunismus, wie ihn der moderne 'SözialjömuS ouffabt, voll? standig mit dem obsoleten Kommunismus vergangenere Zeiten verwechselt. Leider geschieht da auchvott?Anderen. Was Herr SchützAnter dem Menschenthun als Versöhnung beider Gegensätze versteht, das ist eS gerade was der moderne Sozia lismus unter Kommunismus v rsteht, nämlich' die organisirtt:- Gemeinsamkeit, zum Zwecke der vollsten. Entfaltung der Selbstständigkeit, der Freiheit und des Glückes des Einzelnen. In diesem Sinne ist also Herr Schütz Kommunist wie wir. und wir 'bekennen unö ganz zu feinem Menschenthum. Deu Ausdruck Kommu nismus aber muffen wir beibehalten, denn der Ausdruck .Menschenthum- kann in der Terminologie der sozialpolitischen Wis senschast, al zu unbestimmt an sich, keinen Platz finden. , Was der- nnchst'e-sozialisti sche Eongreß aber thun sollte, ist die, daß er offiziell den Begriff des Kommunismus definirt, um zu zeigen, daß der moderne SozialismuS stch nicht zu dem freiheitSwidrigen Kommunismus von ehedem be kennt, sondern zu. dem Kommunismus, welcher den höchsten Grad individueller Freiheit ermöglicht, mag ihn Herr Schütz dann auch Menschenthum nennen, er ge hört doch zu unö. P. R. i tm Am Diensta ereignete sich in New Pork ein schreckliches Brandunglück. DaZ selbe betraf die in einem Tenementhause No. 35 Madisonstraße wohnenden - Jami lien. DaS Jeuer brach Morgens um 8 Uhr aus und entstand im ersten Stockwer bei der Treppe, die für. die Bewohner deS fünfstöckigen Tenementhaufes der einzige Ausgang war, nur außen am Gebäude war. noch ein kleiner Fire-Escape-.' In weniger denn fünf Minuten hatte sich daS Feuer durch die Treppenflucht vom unt.i Stock bis unter das Dach hinaufgezoge dadurch den vielen im Hause wohnenden Personen den Weg zum Entkommen abschneidend ; auch die beiden unteren Stock werke standen bald in Flammen, wodurch man auch .nicht mehr, zum-FireEscape gelangen konnte. Die durch den Schrecken fast der Sinne beraubten Bewohner wollten nun Zuflucht auf . dem Dach suchen, doch die. Ausgangsthür war durch Riegel festgemacht und theils auch zugefroren und gab den menschlichen- Kräften, zumal keine Instrumente zur Hand waren, nicht nach. und die nun nachdem Dache leckenden Flammen trieben die Leute wieder in ihre Zimmer.' Nun folgte die wildeste Aufre gung ; Mütter warfen ihre Kinder zum Fenster hinaus und. sprangen ihnen durch die Flammen nach, wodurch ihre Kleider in Brand gesetzt wurden. . Als die Feuerwehr des entfeffelten Elements Meister war, wurden die Leichen von neun zuTode ge brannten Personen aus dem Gebäude ge nommen. Mehrere Personen wurden bei dem Versuch, ihr Leben zu retten schwer verwundet und nach dem Hospital gesandt. Die Szenen, welche durch das Unglück hervorgerufen wurden, waren geradezu entsetzlich und spÄten jeder Beschreibung. Das. Schauspiel soll viel schrecklicher' als das vor einem Jahre in der.'Turnhalle gewesen sein.' ' ' - '

In Norwich,' Connecticut, ist dieser

Tage eine hundertjährige Frau Namen? Bethy .Roath, gestorben. ' Sie 'hatte in hrem Leben, trotzdem sie immer gesund und rüstig war noch keinen Eisenbahnwa gen betreten. DüS war gut, denn sonst hätte sie sicher mehr Aussicht , auf frühzei iges Sterben, gehabt' . . .. i1-' ' ' weue igeu, , ' . , Großer t!'.'i.--?'U' MÄsSUHWl . : ' der vs-mr-ia f.: . v , .. . .'. . ,. . , . ,. .. ,N der - - MozqlMMe ' . 0 - ' Montag, 10: Januar 18SI. X . : . .V. '- i .' .jiyv . Zur Aufführung kommt : ..' Grant'S Krönung zum Kaiser, vollzogen von Henry 5arv eecyer Eintritt 50. Cts. für Herren, 2? Cts. für Damen Untktteicknrter AsksoneeÄockte die Schuldner der Herren Lefevre Bros, darauf - aufmerksam machen, daß die Ausstände vieler tfmna isvaw als möglich eingezahlt w rden müsscn, indem er vom Serichtkh,f bkanftragt vorde ist, die An. gelegenheiten der Betreffenden sobald als mög. lich abzuwickeln. . Der Rest des isacrenvorraly, owt oa, e. fchäftölokal des Assignee ist verlegt worden, nach No. 1 Brandön Block, Südwefi.Ecke der Delavare & Washington, (im zweiten Stockwerk). E. I. Metzger, Assignee, Großeri W Jndpls Soc. Turnvereins in der ' v , . Maönnorclior Halle. Montag, 21. Januar 1881; Eintrittspreis : Herr ü. Dame tzl.v. Jede weitere Dame ö0 Cts. Mit'glieker die Hälfte. '-.V'-' Gallerie 25 Cents. Ticket sind, zn haben bei Joe Karle, 93 Ofr Washington,. Clemens Vonnegut 184 Ost Wash. vQton und Office Cirle Park Hotel. . . ... Das Comite. eövüöeV Fremel 'Deutsches Passage- &WcHsclgcschäst Ecke Wasbington Straße und Virginia rn m . - ?lvenue. (Vance Block.) Europäisches iminmAtt . $rK iviiiiimvHi, '.: Packete, enthaltend " ffeiertagsgeschenke jeder Art, SchuSsachkn, .Bandst und Werthpäpiere werden an irgend eine Adresse in Europa zu den niedrigsten Preisen versandt. .... Neue ; Deutsche Apotheke " - ". " L0i - -.'. - - -' ' ' Joseph Bartliols, Südost Ecke von Noble ,und Bateö Ltk. i .4 ' - ' ' TelepHonverbindung mit sämmtlichen Aerzten dr Stdt. ' - Recepte erden bei Tag und Nacht s,rs,fältig angefertigt. 2Sde,1j. Zu verkaufen. und kleine, ' in - igrend einem Theile der Stadt.- Bedingungen annehmbar.' ' ' ". Wilder, Agent. 92 Ost Market Str.

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L. S. Ayres & Co. begannen ihren

Jahres-Verkauf von Muslm - Unterkleidern ' für Damen am Dolmcrstag,6."Januar'81 Morgens. ' Sie offeriren die arökten 3orthtte in bissen Waaren..' von denen man'. ttal gehört hat. Ueber 57000 werth zum halbe Preise gelaust. Keme Dame .kann die ..n. Q'n ? . ' . '"r. üuuiuiöouc iu oiuifl laujcn, rvie viele er. . Gewänder verkaust werden.' ' c ;" c ; ' ' " ' . - : Hemden, . . : ' Nachtkleider, : : . DraiverS, " H . ' , , SkirtS n. w. zu 29c' 49,66c, 77, 99c und N 29. . 5 Werner feinere lRewZnder. die mit der Handgearbeitet sind, völlig so billig.- Die.' Damen sollten nicht versäumen, diese Bargains zeitig zu sehen. . - Donnerstag, .Januar 1881 L. S AYRES & CO - . . .-. . - ty&tyhve kk - Madt Hamburg. (Deutschland) Hauptgewinn 4N0,000 Mark ü MliglTSWWc ; tzl3, i H'?, i 83.30, z si.s. Hcrzogl. BrannschlveigLüncburgcr ; S8.OO, i 4 00, t 2 00, i 100 Auikunst gerne frei ertheilt. Albert Bebrendt, 122 Süd Illinois Str. Doöt-OontrMe. . Notiz an MmtmUmm.. ' :" -, Post-Ofsicc Dcpartcmcilt. )j. Washington, D. S., 1. Dcc.2880: Angebote werden entgegengenommen in der Contrakt-Ossice dieses Departements bis zum 18. Januar 1881, 3 Übt Nachmittags, für die Beförderung der Postsachen der Ver. Äfc A 4mm A C V. VLOUZ& Wj 1 ' von Ost St. Louis, JttiuoiS, A 'Ibis zum 1-7' -, ' Union Depot, St Louisl im - Staate Miffouri, y ' ': vom ! 23. Januar 1881 oder 4 ; 1. April 1881 ; : . ; bis zum : 's 30. Juui 1883 ! ; - Advertisement mit Listen v-n Ankunft und Abgang, Instruktionen an Bie!er mit den nöthi. gen Formularen für Contrakte und Bonds und alle anderen nöthigen Formulare werden auf Verlangen vom zwkiten Afsistant-General-Post. me,ster geliefert und ertheilt. - - : Horace Mahnard, .7 :: J General-Postmeister. r - - &m pnpiisiEiw-.

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