Indiana Tribüne, Volume 3, Number 21, Indianapolis, Marion County, 1 January 1881 — Page 7

Jndiana Tribüne.

lew Borker Kanzelrednee und die Juden. Von mehrerenttanzelrednernNew Pork'S wurde Sonntag der ttreuzzug gegen, die Juden besprochen. Dr. Adler redete in der Chickering'Halle". Er betonte, daß der Kampf gegen die Juden rein politischer Natur sei. VieleJuden seien hervoragende Liberale, und um ihren Einslub zu jersiören der zusammenbrechenden konservativen Partei neues Leben zu 'ktben, habe man das alte Rassen und Religionövorurtheil wach gerusen. Der Kanzler habe das Geld znrAgitation hergegeben und baueidarauf, dab eS ihm gelingen werde, bei den nässten Wahlen die liberale Partei zu besiegen und der conservativen wieder zur Allge walt zu verhelfen. Richter habe ganz.'rich tig bemerkt : .Man hat e nicht auf die Juden sondern auf die liberale Partei, abgesehen." Virchom sagt dasselbe. Jener Theil des deutschen Volkes, welcher dieJudenverfolgung begünstige, werde bald ge nug ausfinden, daß er sich selbst eine Fesiel anlege. Dief Sache werde tragisch. In Oberschlesien . sollen bereits die Gräber von JZraeliten entweiht worden sein. Erfreu lich sei eS, dab der Kronplinz und andere große Männer der Nation die Judenverfolgung verdammen. .Lasset uns hoffen daß im Fortschritt unserer Rasse die Zeit kommen wird, wo eS nicht länger! Christen oder Juden, sondern nur Männer und und Lrüder g'ebt, die gemeinschaftlich für die großeSache dertzumanitäMmpfen. In der .Anthon Memstrialkirche" sagte Postor Newton : D8 christliche Amerika sollte seinen VerdammungSruf über das Meer senden. Im Namen ihrer langen Reihe vonGeschichtSschreibern,Componisten. Dichtein und Philosophen, im Nanun der heiligen Männer deS alten Israel im Naen der Bibel und im Namen Des sen, der aus dem Zaamen Israels erstand, protestiren vir gegen dieses Unrecht Pastor Bevan sagt : ES ist Hochverath an JesuS Christus, daß der Christ den Juden verfolgt, und so lange er daS thut, wird der Jude den Glauben verwerfen, durch den er allein gerettet werden kann In der .Himmelfahrtskirche", 6. Avenue, sagte Pastor I. C. Smith : BiSmark ist ein großer Staatsmann, aber wenn er sich e gen die Menschenrechte und Humanität der christlichenReligion auflehnt wird nicht nur sein Sturz, sondern auch seine Bestrafung unvermeidlich sein Obgleich nun in den Aussprüchen ob! ger Pfaffen über die Judensrage sehr viel Unsinn mit untermischt ist, so ist es doch

immerhin erfreulich, wahrzunehmen, daß dieselben energisch -gegen die Judenhetze protestiren. WaS wird aber Hosprediger Stöcker dazu sagen, wenn er sich sogar von seinen Collegen verdammt sieht ? DaS teutsche ReichSgericht ist offenbar von dem, die ganze deutsche VPi,rrt Yttnhn sti?0 tnfiiir rtfi I beweisen in pa seiner neuesten En.scheidüngen, die wir hier folgen lasten : n 9if,hrrf ,inr in ,i,r trf,nt NtN sozialdemokralischkn Ztilschrist enthal' t.nen Artikels von sjildemkra,ische. Tendenz in einer andern Zeitung ist. nach einem Erkenn.nib des ReichSgericht,. 2. StrailenatS. vom 12. Oktober d. I. als ein Wiederabdruck der verbotenen Zeitschrisl ju bestrafen, selbst wenn aus dem um Wiederabdruck gelangenden Artikel die einzelnen scharsen Stellen weggelassen der abgeschwöcht worden sind.' -Also mag .in solcher veränderter Abdruck an " , f.. rU.., sich auch nichts Strafbares enthalten, V Z . . . .' 4. trti,, ? -Znll "VLi? ZU n Zt wlallstlschen Schr ist tttBonbe ja . Das nennt man .objektive Rechtspflege. 2) In der Untersuchung wider den auL Berlin ausgewiesenen Agitator Hiesemann wegen .unbefugter Rückkehr" nach Berlin hat daöReichsgericht, 2. Strafsenat, durch . -r. . . ....i...!!! Z-.l evlnon oes laaisanroaii vu k. t V . itit .11 v tkB.. I iprecyenl'e uudku uuiiumm uu Landgericht I., Berlin, aufgehoben und tit Sache zu erneuter Verhandlung an die Strafkammer zurückverwiesen. - Hresemann war am 28. November 1879 am Morgen mit dem Hamburger Zuge nach Berlin zurückgekehrt, da daS Jahr, für fco Y?s,ntkinltSnerbot lReltuna hatte, mit dem 28. November Abends abgelaufen war. Als er am 29. früh in Berlin anlangte, wurde er von Polizeideamten in Empfang genommen und er vm erfuhr erst jetzt, daß am Abend vorher im .ReichSanzeiger" und zwei anderen amtkicken Organen die Vetlängerung des klei nen Belagerungszustandes für Berlin aus , r er . . r tn weiteres Jayr, loroic eme Beifügung

deS Polizeipräsidium?, wonach denjenigen Personen, welchen der Aufenthalt in Berlin bisher versagt gewesen, derselbe auch fernerweit untersagt sei, bekannt gemacht worden sei. Wegen Uebertretung deS AufenthaltsverbotS vor die Strafkammer gestellt, wurde H. freigesprochen, weil der selbe der fraglichen Verfügung weder vor södlich nach fahrlässig zuwidergehandelt habe, vielmehr demselben bei seinem Ein treffen in Berlin am 29. November v. I. die am Abend zuvor erst veröffentlichte, die Aufenlhaltöversagung Berlängernde Ver sügung nicht habe bekannt sein können. Auf die Revision deS StaatsanwaltS hob daS Reichsgericht daS vorinstanzliche Ur theil auf, indem eS aussprach, daß die Uebertretung deSAufenthaltsverbotes auch dann strafbar sei, wenn dem Contrave nienten auch eine Fahrlässigkelt in Betreff der Nichtkennlniß jenesVerbotS nicht nach gewiesen ist. Die Hoffnungen, welche man auf die Freisinnigkeit des Reichsgerichts deßwegen setzen zu dürfen glaubte, weil es nicht nach Berlin sondern nachLeipzig vertagt wurde, sind somit durchaus illusorisch. Man sagt, ganz Frankreich gehe in Paris auf; nicht minder geht jetzt ganz Deutschland in dem reaktionären Berlin auf. Dort wird gepsiffen, und auch das hohe Leipzi ger Reichsgericht tanzt darnach. Der große Shakespeare Hersager Hermann Linde, wecher auch vielen unserer Leser bekannt ist, bereiste in letzer Zeit Un garn. JaPest konnte er noch unangekoch ten seinen Shakespeare hersagen; doch in Neusohl wurde er zum Opfer der Deut-schen-Hetze inUngarn. Die dortigeStadt hauptmannschast untersagteLinde'S bereits angekündigten deutschen Vortrag deS Othello." Da nun die Freunde Linde'S in ihn drangen, seine Vorlesung, zu wel cher viele Deutsche aus der Umgegend sich trotz des abscheulichen WetterS eingefun den hatten, abzuhalten, so entschloß er sich die Vorstellung zu geben, umsomehr, als er auf daS erlassene Verbot hin bereits die Erklärung abgegeben hatte, daß er in Pest eine ministerielle Erlaubniß zur Abhal tung von ShakipeareVorträgen für Ur garn und Siebenbürgen erwirkt habe. Der Vortrag fand zur Zufriedenheit des Publikums statt ; aber nach demseben. erhielt der Vortragende eine Vorladung zur Stadthauptmannschaft, worauf wegen gesetzwidrigem Benehmens und Hervorru fung eines Skandals Deutsch in Neu sohl ist also Skandal ? die Kaffen-Ein-nähme Linde'S amtlich mit Beschlag be

legt wurde ! Dabei blieb es. obgleich Linde dem Stadthauptmann vorschlug, sich durch eine amtliche Anfrage in Pest selbst davon zu überzeugen, daß das Mlnistermm die Erlaubniß zur Abhaltung solcherVorträge gegeben habe. Lmde hat einen RechtSanttait in Neusohl mit der Vertretung seiner Jnterffen beraut. Zl,"'. genvermiether, Haarkünstler, Krämer und Handwerker in Nanlez haben dem PrSkek. " db ?e ihn und feint Bannfluch beleg, stnd,cht weiter bedienen " " dtt Wastnvermtthtt beleint 'Schreiben, b.ft er durch du Aushebung der Klöster eine lährl.che 0Bt 3 '"' ab'"n 6l" tnJfJW ?"Tn' "l" ?en,,.I llscha ten und d. Schl.ekung SS S SStZ i melnoeymnonen verelts groken Vor- , ' . . . , theil gebracht. Viele Vä er ble bisher ihren Frauen keinen Widerstand zu leisten n . . , mehr m die klerikalen Schulen. Die Staatögtzmnasien haben jetzt 40 151, d.h. 2262 Schüler mehr als früher; die Schü ler derGemeindegymnasien, derenZahl bis w'273 betrug, haben sich um 1261 .. NICQIX. 0tt aI8 KunstauösteUer. Die hrn nuff hfm 2 Atb k,rZk-n zgild. das angeblich. Gott, selbst maU nnb bflnn bieffn Mönchen zum Ge. s,,. mackt bat. 5)h WnUr,i fh?.fcm mtt ifl übrigens eine fehr schlechte, ch gar nicht Wunder nehmen darf, . r - . .. i mmn man DfDfnn. nein nrr nerie intt nt fechten Unterricht im Malen erhalten Nichtsdestoweniger hat vor Kurzem gchischer Maler den Mönchen den mnrfAIstsl slfmflAt. ihm hn Wilh w. . hamii mit demselben ht n,.sz.. Kunstausstellungen beschicken kön'. np mthn hsl. miIh ,sn. xn ,nnn der liebe Gott noch zu einer bronzenen I ritt. cm. v . : n . . : ooer inucuiui -icuuiuc ringen.

Knmoristisches.

LrHrer : Dieser Berg ist 2600 Meter hoch .... HanS : Bei mir steht nur 2560 Meter. Lehrer: So, hm, zeig' einmal dein Buch! Ja. ja. das ist eine alte Austage vom Jahre 1860. Sieh' einmal. was kann sich nicht in zwanzig Jahren Alles verändern ! Vater: .Sieh', ttarlchen, dieses hübscheSpazierflöckchen hab' ich dir mitge bracht: wenn du eS aber wieder verlierst, bekommst du Schläge damit.- . Oedlbauer (mit dem Herrn Advoka ten an dem neuen Zaun seines GartenZ stehend) : Sehen Sie, Herr Doctor, jetzt hat der böse Nachbar den streitigen Zaun doch machen lasten. Sie wisten ja, daß durch die ehemalige schlechte Hecke immer seine Hühner geschlupft sind und meinen Garten verkratzt haben." Advokat: Und jetzt haben Sie ihn wirklich zum Zaun gebracht, ohne Klage, ohne Prozeß V Oedlbauer : .Kostet mich weder Ge ichtSkosten' noch Gebühren, sondern nur drei Dutzend Eier. Als mich der Nachbar mit meinen Beschwerden über seine Hühner nur auslachte, schickte ich ihm alle päar Tage ein Dutzend Eier hinüber mit dem Vorgeben, seine Hühner verlegen die Eier bei mir herüben. Und als ich ihm einige Zeit darauf keine Eier mehr schickte, war in acht Tagen der neue Zaun gebaut." . Frau (zu ihrem Mann) : .Ich bin dir in neuerer Zeit so gleichgiltig, du liebst mich gar nicht mehr. Ich glaube, es wäre dir ganz einerlei, ob mich ein Wolf oder ein Bär fresten würde." Profestor der Botanik : .Meine Herren! Der Cactus ist daS Stachel schweln der Flora." Lehrer : Wie nennt man die AnHanger von Hub?" Schüler: .Husaren!" . Eine junge Dame, zu welcher eine verheirathete Frau sagte, sie sollte sich lie ber den Niagara Fall hinabstürzen als heirathen, antwortete : Ich würde eS thun, wenn ich hoffen könnte, auf dem Grunde einen Mann zu finden. Zweierlei. Hauptmann : .Jean, geh' hinunter und hole für die gnädige Frau Master. Jean: Zam Waschen oder zum Sau fen?" . Die zärtliche Tochter. Besucherin : Du scheinst verstimmt, liebe Emma ? Hausfrau : Ach ja, denke Dir, mein Mädchen ist plötzlich aus dem Dienst ge. gangen. Nun muß meine alte Mutter die ganze. Arbeit thun und mit ihrem Rheumatismus in den Gliedern das Ge schirr waschen ! . Kleiner Irrthum. Vater General zum Lieutenant, seinem Sohn: Schöne Geschichte das! Läßt für Balleteusen Zimmer auSmöbliren, kann'S natürlich nicht bezahlen. Lieferant will an'S RegimentScommando schreiben. Hm?! Sohn Lieutenant. Muß entschieden in Abrede stellen ! Ist nicht wahr. Vater General: Ist nicht wahr? So? Hast, aber hier im Zimmer den Brief vom Lieferanten verloren, den ich gefunden. Da ist er, da steht es: Her? Lieutenant von H?! Sie haben mich lange genug zum Narren gehabt. Die Möbel, die ich für Fräulein Z. geliesert hab', sind noch nicht bezahlt usw. LieS selbst! WaS nun? Sohn Lieutenant liest den Brief, dann sagt er lachend : Papa hat vergessen das Datum zu lesen, der Brief ist vom Jahre 1850 an Papa selbst, als er noch Lieute nant war. Eine junge Dame, deren Verlobter yon der Verbindung zurückgetreten war, forderte, die. Haarlocke zurück, die ste ihm gegeben. Zwei Tage später erhielt sie ein Packet mit einer ganzen Anzahl Haarlocken und einem Briefe, worin der Absender in mittheilt, er könne sich nicht mehr erinnern, welche von den verschiedenen Locken die ihre sei ; er hoffe aber sie werde ihr Eigeni M v iqurn uiDU aus u$tn rönnen und iym V V ?jf...v..oann vie vorigen zuiuaicnoen. AmGrabe eines jungenArztes Er hat sich unsern Dank erworben, Gcheh'n wir'S ohue Widerstreben ! Denn wär' Er nicht so früh!gestorben. So würden Wir vielleicht nicht leben.

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