Indiana Tribüne, Volume 3, Number 21, Indianapolis, Marion County, 1 January 1881 — Page 5
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An unsere Leser.
2 Wir ersuchen alle diejenigen unsrer der ehrlichen Leser, welche ihre Wohnung f ' wechseln, uns ihre neue Adresse zukommen zu lassen, damit. das Blatt zeitlich in ihre ,.Hände gelangt. .
Die Redaktion. Pront Neujahr, all unsern Lesern ! Man vergesse ja nicht. 1831 zu schreiben. Das Criminalgericht wurde anr Montag in ein Superiorgerichtszimmer verlegt, weil der Criminalgerichtssaal sü? " die LeqZslalur angeraumt rciirbe. . tf2T Der Bx n von Dr. T. B. Harvey ist am vorldcn Freitag in Cambridge, Mass., beim Schlittschuhlaufen ertrunken. 'DieLnch? wurde vergangenen Montag zur Beerdigunzhierhergebracht. Nelson Beach, ein 68 jähriger Mann, der in Moore's Block als Janitor thätlg war verlieb am vorletzten Freitag sein Haus unter der Angabe, Verwandte . welche im südlichen Stadttheile wohnen, besuchen zu wollen um dort zwei Tage zu verbleiben. Nachdem diese. Z:it vorüber war.und der'alleMann noch nicht zurückgekehrt war, stellten seine Angehörigen Nach forschungen an, und sie erfuhren, daß Beach überhaupt nicht bei seinenVerw rndten war, und daß diese über s:inenV erbleib keine Auskunft" zu aeben vermochten. DieFreunde desBermißten glauben, daß er auf dem Wege erfroren ist. Albert Lingenfelder wurde dieser Tage bestraft, weil er Charles Richil mit eine Portion Prül traltirt hatte. . Sh Geoige Hnnaman, der unter der Anklage steht, eine Wgendecke gestohlen zu haben, verzichtete auf ein Verhör im Polizeigericht und wurde den Großgeschworenen überwiesen. 3 J?hn Busch man hat seine Frau mißhandcl! und mußte dafür die übliche Strafe entrichten. Herrn Jrkob Meyers wurde eine sehr schöne Wagend'cke entwendet. Bei der Kälte sehr unangenehm. 2T Die Kohlenhändler waren in letzter Zeit bei sehr guter Laune. JET Der Schatzmeister eine? Schauspielertruppe Namens Wild, welcher im Circle Haus wohnte, wurde am Sonntag morgen in bewußtlosem Zustande im Bette gefunden. Durch arztliche Hülfe wurde er jedoch bald wieder hergestellt. Man vermuthet, daß er das Gas nicht sorgfältig 'abgedreht h.it'e. David Mcck mißhandelte am 'Montag seine Stieftochter und wure des.halb verhastet. Charles Hamilton Jones wurde unter der Anklage eine goldene Uhr gestöhlen zu haben, verhaftet. Jshn Kirk fand nach einer ärztl! chen Untersuchung Aufnahme im Irrenasvl. LS Anfangs dieser Woche niurde aus New Mexiko hierherberichtet, . daß A. M. Conklin. d-r früher als Berichterstatter am hiesigen Sentinel" thätig war, in dem Städtchcn Socooro, wo der Vetresfende mit sein.r Familie seit einem Jahre wohnte, erschossen wurde. Es geschah dies am ersten Weihnachtsabend, wo Conllin, -der ein sehr friedliebender Mensch war unterMkrjkanern welche inStreit gerathen waren, Frieden stiften woll'.e. Die Mörder Conklins nahmen nach vollbrachter That sofort Reißaus und es gelang bis jetzt noch nicht derselben habhast zu wel.den. öS-In dem Hause von John Keese an Harrison Straße brannte es am Mittwoch, wobei fast, das ganze Gebäude ein Raub der Flammen wurde. . Das Feuer wurde durch einen schadhaften Kamin verursacht. Die Social Labor Party wird diesmal den Reigen der Carnevalsaison eröffnen. Sie-veranstaltet am 10. Januar einen gryßen Maskenball in der Mozart Halle und hat dafür schon die umsaffend sten Borbereitungen getroffen. Unter Anderem steht auf. dem Programm die Krönung von U. S. Grant' zum. Kaiser von Amerika, welche durch Rev. Henry Ward Beecher vollzogen, wird. Gewiß eine vielversprechende Nummer. Der Ein trittsprers betragt für Herren 50 Cts. und für Damen 25 Cts. Wir hoffey daß die Theilnahme an dem Balle recht befn'edi- . -gend ausfallt. GeorgMalerey wird sich demnächst vor dem Bundesgericht von der Anklage falsches Papiergeld ausgegeben zu haben, zu reinigen haben.
WeihnachtSunterhaltungen.
.' . Weihnachten, das Fest derFreude würde in deutschen Kreisen in äußerst gemüthli' chen Weise, gefeiert, Am ersten Tage wurde - vom Freidenker und Sozialen Turnverein eine sehr schöne Weihnachtsfeier in der Turnhalle veranstaltet wob e jedoch in erster Reihe dem Vergnügen der Zöglinge der T'urnschule und Sonntagsschule Rechnung getragen wurde. Die Raume der Turnschule waren schon'Nach mittags um 3 Uhr so gedrückt voll, daß man kaum einen Stehplatz, geschweige denn ein Sitzplätzchen erobern ' konnte. Der in vollem Lichte'rglanze prangende Christbaum wurde von einer fröhlichen Kinderschaar umtanzt un die Freude derselben steigerte sich zur Begeisterung als siedie süßen Wcihnachtsgab?n verab reicht bekam. Nachdem im, unteren Saale, von der Turnschule mehrere. Turnspiele vorgeführt und vor. den Kindern der Sonntagsschule einigeLieder vorgetragen wurden, begaben sich die Theilnehmer in die obern Räume der Halle.' wo nachdem Hunger und Dürst etwas' gestillt waren ein fröhliches Tanz kränzchen begann, das bis zu einer späten Stunde die lustigen Tänzer und Tänzerinnen beisammen hielt. ' Diedeutsch englische Schule hielt ihr Weihnachtsfest am Sonntag und wir constatiren. hiermit besonderer Freude, daß'sich die wahren ' Schulfreunde alle ein gefunden hatten... So kam eS, daß sich der Saal bes Schulgeb'Zudes beinahe ' als zu fleh erwies und daß unter den Theilnehmern gar bald eine sehr fröhliche Stim mung Platz griff. Die Schüler und Schülerinnen des Instituts, welches untir Leitung des Herrn Pinkpank recht gute Fortschritte macht, haben den Anwesenden durch sehr hübsche Gesangsvgrträge einige angenehme Stunden bereitet und Herrn Karch, der mit vielem Verständniß und großem Fleiße den Gesangsunterricht der Kleinen leitet, darf wohl mit Recht zu dem erzielten Erfolge gratulirt werden. Die Handarbciten'der Schülerinnen welche bei dieser Gelegenheit ausgestellt waren, zogen hauptsächlich das Interesse der Dawen auf sich und erregten bei denselben viel Be-wunderung.-Ein sehr schöner hellblinken der Christbaum sehlte'auch bei diesem Feste nicht und der Kinderwelt wurde durch die guten Leckerbissen die sie erhiel?, besonders (Im gemacht, daß Weihnachten eigentlich doch das schönste Fcst im Jahre ist. Haben sich die vorerwähnten Feste hauptsächlich den Beifall der Jugend verdient, weil es eigentlich Kinderfeste waren und sein sollten, so haben die Harmonie und der Liedekranz mit Veranstaltung ihrer Weihilachtsseste hauvtsächlich das Amüsement der großen Kinder im Auge gehabt. Und daß dieses Bestreben den beiden Vereinen vollkommen gelungen ist, hat die aniznirtetilnmung, irk welcher sich die Besucher besagter Festlichkeiten' am Sonntag Abend' befanden, zur Genüge dargethan. , Die Weihnachtsfeier der Harmonie kand in der Harmonie Halle statt und erfreute sich einer äußerst zahlreichen Betheiligung. Der schön geschmückte Tannendaum fand verdiente Anerkennung und die Christ baumverloosung hat sich hauptsächlich den Beifall der glücklichen Gewinner erobert. Cetanzt 'wurde natürlich bis zum frühen borgen. In der Mozart Halle amüsirten sich an demselben Abend die Liederkränzler. Auch dort fehlte der hellerleuchtcte Christbaum nicht und nach der Weihnachtsverloosung seh man viele sehr glückliche Gesichter. Vei dem darausfolgenden Tanzkränzchen amüsirten sich di: Theilnehmer ganz vortresflich. Die Körner Loge No. 6 K. of P. hatte am Montag Abend Beamtenwahl, welche folgendes Resultat ergab: Für K.-Kanzler C. C. Koerner. . Für Vize Kanzler John P. Schnei der. Für Prälat Philipp Graff. Für H. d. S. u. A. Ferdinand Dippel. FürRechenmeister CharlesJ. Schmidt. Für Schatzmeister-John Grein. Für Trustee H. Harmening. Für Repräsentant John Greilich. Amända Patterson, eine farbige Schöne hatte gegen ihren ungetreuen Lieb baberGoin eineVaterschaftsklage anhängig gemacht. Goin e tschloß sich daraufhin, die Geschichte durch eine Heirath zu schlrchten. LS" In dem eben abgelaufenen Jahre wurden hier i200Eheerlaubnch!cheme aus gestellt.'
Der Brown'scheMordprozctz, mit welchem in voriger Woche begonnen wurde hat am Mittwoch seinen Fortgang genommen. Trotzdem dieZeügenaussagcn im Wesentlichen dasselbe enthielten was schon bei der ersten und auch bei. dem Wade'schen Prozeß an'S Licht kam, . so scheint , das Publikum. das Interesse dafür doch nicht eingebüßt zu haben, denn die Verhandlungen finden stets vor einem sehr großen Auditorium statt. Wade der ge wichtigste Staats zeuge in diesem Falle, war am Mittwoch aus dem Zeugenstand und sein Verhör nahm mehrere Stunden in Anspruch. Er bezeugte dab?i zum dritten Male, daß die Brown, mit der er in sehr intimen BeziehuNizen stand, denMord an ihrem Manne begangen habe. ' Er der damals in dem Hause der Brown wohnte, wollte an jenem Abend nach Jrvington um sein Pferd zu verkaufen. Sein Fuhrwerk stand zu diesem Zwecke schon vor der Gartenthüre für ihn bereit. Brown schnitzelte um diese Zeit, es war nach dem Abendessen, an einem Axtstiel, während sejne Frau, die das Kind eben zu Bett gebracht hatte auf ihn zuging und ihm mit eiriem schweren Hammer mehrere Schläge auf den Kopf versetzte. Brown fiel sofort zu Boden, worauf ihm die Angeklagte noch einige Hiebe, versetzte, bis er todt war. Wade will sie dann an ihre entsetzliche That erinnert haben, worauf sie erwiderte, daß sie das Alles nur um seinetwillen gethan habe. Daraufhin brachten Beide. die Leiche in das .Buggy, welches .vor dem Hause ftanj) und fuhrcnamit in dieGegend wo man denLeichnam später gefunden chut Das Pferd und Buggh ließen sie ebenfalls dort und den Hcimwcg legten- sie zu Füße zurück. Zu Hause augekommen, soll die Brown dann den blutig gewordenen. Tep pich gereinigt und den Hammer sowie ihre mit Blut bcflckle Schürz verbrannt hben. Gegen acht Uhr AbendZ begaben sich Beide in Begleitung der Kinder zu einer 'benachbarten Familie' .Namens Smith. Wade spielte an jenem Abcnd die Geige. Das Verhör der Skaatszeugen wurde Donnerstag Nachmittag beendigt, worauf milden Zeugenaussagen der Entlastungszeugen begonnen wurde. lA-stern Nach' mittag hat sich der Gerichtshof bis Mon-
tag früh vertagt. w - ff Die Wohnung des Doktor Mears, Meridian Straße, war vorgestern durch Feuer bedroht. Dasselbe wurde jedoch, ehe nennenswerther Schaden angerichtet war, auf den Heerd des Entstehens zurück.geführt. - i Ein junger Mann, Namens .Jos. Sn.dcr von Bethlehem, Pa., wurde dieser Tage aus Liebe zumVcrbrecher. Er liebte die Tochter der Eheleute Gogel, bei denen er Kost und Lois hatte und da diese saner Neigung ovvonirtcn, ermordete er Beide vermittelst einer Axt. Er beging die That nachdem Beide schon zu Bett gegangen waren. Die' Vo!kserge war darüber so empört, daß der Verbrecher schon eine Stunde nachher am nächsten Pfosten baumelte. . , Masiachusetts enthält an 5000 Wahnsinnige, wovon 3,109 die wenigerWohl habenden in den öffentlichen Anstalten untergebracht sind, die Uebrigen in privaten oder zu Hause. Die Zahl der Wahnsinnigen wächst fast doppelt so rasch als die der Bevölkerung und beträgt jetzt je einen auf nicht ganz 400 Seeen. Es ist jedoch konstatirt, daß dem Wahnsinn am häufigsten Armuth und Familienelend zuGrunde liegt und wir wundern uns nur, daß es nicht noch mehr Verrückte giebt. Auch die Briesstieberei in Deutschland macht mit jedem Tage größere Fortschritte. So lesen wir in einer Correspondenz der N. Y. V. Z.", daß kürzlich der Reichstagsabgeordnete Auer, der von Hamburg ausgewiesen worden ist, in Fürth (Baiern) sieben Briefe in einen Postbrieskasten warf. von denen eigenthümlicher oder vielmehr begreisticherweise nicht einer an den Adressäten gelangte. Auer erfuhr, daß der Briefkasten außer der Zeit entleert und seine Briefe mit Beschlag belegt wurden. Diese Handlung ist völlig ungesetzlich, da weder Auer noch einer der Adressaten sich in Anklagezustand befindet auch hat die Polizei keinen besonderen Fang gemacht, da in den Briefen nichts von Jnteresie ent halten war. Man sieht aber wenigstens wieder einmal, wie lächerlich der Ausspruch Stephans, daß das Briefgeheimniß in Deutschland so heilig ist, alö die Bibel auf dem Altar, seiner Zeit war.
Indianapolis Geschäfts - Anzeiger.
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