Indiana Tribüne, Volume 3, Number 21, Indianapolis, Marion County, 1 January 1881 — Page 1
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Zu Neujahr.
r Komm neue Zeit zum neuen Jahr ! - . TZu mögest All' uuö einen ! . . . Soll denn, was einfach recht und wahr, . . -Der Welt niemals erscheinen? ' . Will denn der Mensch nie, was cr soll? Die Welt ist emeö Wunsches voll : ' ' Frei, einig, glücklich Alle ! ' - . : Wir sind doch Menschen allzumal- -"V Und eioeS Volkes Söhne : Verwandelt sei das Jammerlhal In froher Lebn Schön-. Frisch denn an's Werk für Aller Heil! . Nur so wird Jedem Glück zu Theil, Durch uns nur kommt der Segen. D'rum auf zum Dienst dem höchsten Eut, ' Der Liebe reinem Seifte ! ' Und jcder halte fest den Muth, - Daß er sein Beste leiste. Das ist ein Dienst, der hoch nnS ehrt Denn nur, wer Herrschaft nicht begehrt, Nur der, wer dient, wird herrschen. DS Elend in Deutschland. Wenn auch die nächsten Wahlen für d?n deutschen Reichstag kein günstieresResultat zu Tage fördern als dieS bisher der Fall war, so kann, rnan nmkiich dazu ge drängt werden in den Snk, (dasz.ein Voik nicht schlechtkr regiert wird, als es regiert zu werden verdient,) mit einstimmen zu müsien. Die Verkältnisse in Teutschland sind gegenwärtig .in jeder Beziehung so schlimm, als sie nur sein können, denn nicht nur die politische Freiheit ist dem Volke der Denker ganz und gr geraubt worden,' auch H? wirthjchastiiche Reform" von der seiner Zeit ioviel Aufhebens ge. macht wurde hat sich bis jetzt noch keines' Wegs bemerkbar gemacht.' ÄuS allen Ge genden -des alt:n Vaierlar.dcs. kommen Klagen lifois die A r bülc lo i! g ke l t w c kch er natürlich Nach und Elend auf dem Jutze folgen. Sogar die- vertrauevsseligsten schutzzöerischen Blätter müsscn dieselbe eingestehen. Greifen wir ,zw:i Prebstimmen heraus ! Der". Köln. Völks-Ztg." wird aus dem wcstphälischen Kohlenrevier geschrieben: . Jmmermehr geht bei uns, während wir wie zum Hohn aus unsere Verhältnisse die besten Nachrichten aus England lesen, das Eilengeschast. den Krebsgang. Im Roh eisengeschäst ist die Nachsrage eine schr ge ringe geworden, so daß auf manchtniHochöfen Lagerbesjä.".de sich anhäufen. Auch die Walzwerke schnen' sich nach Absatz. Stabeisen, öoeocifen und Blech ist wenig gefragt, und. deren Preise drohen noch niedriger' zu' gehen .... Der Eisenmarkt trägt diese Signatur : Nirgends herrscht Vertrauen V dies erklärt, warum unsere Eisenindustrie, die gewaliigst? des Konti nents, leider genöthigt ist, von der Hnd in den Mund zu leben. . . . Was dieLohnfrage betrifft, so ist solche noch im alten Stadium. Obwohl die Kohlenpreise seit 1 Jahren um fast 25 Prozent gestiegen sind, so wurden die Gedinge unserer Berg--l'eute noch um' nichts aufgebessert, und nachdem dieselben den ganzm Sommer, zum Theil in Folge derüm diese Jahres zeit üblichen Feierschichten, kaum so viel verdient hatten, um des Leibes Nothdursl zu lindern, können, sie jetzt nur durch ver mehrte Anstrengung durch Ueberschich ten sich Mehrverdienst schassen. Trotz der Ueberschichten verdient 'der fleißige Bergmann bei angestrengter gefährlicher Arbeit knapp 2 Mark 50 Ps.biZ ' 3 Mark pto Tag, welcher' Lohn ihm nich gestattet, da? Geringste zurückzulegen, ja kum erlaubt, sich mit seiner ffamiliesatt zu esscu. . DaZ ist traurig aber wahr und Vertuschen hilft nichts." - . Weiter berichtet, ein Fabrikant aus Barmen : .Die hiesige Industrie hat seit vielen Jahren nicht so darnieder gelegen, wie jetzt. .Hier hjbni 7 -8000 Arbeite? ent lasten werden müsien, und trotzdem arbei ten liie Fabriken nur- durchschnittlich drei Tage die Woche mit' befchränkttr Arbeilszeit. , .DaS Armendudget wächst jeden Tag und zmaro, daß' es bei 'der traurigen finanziellen Lage unserer Stadt (die Kom-
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munalsteuer beträgt über 600 Prozent der Klassensteuer) unerschwingliche Lasten auferlegt.: -Täglich melden sich Schaaren von Arbeiter n ,'a u s o e m O ve r b ü r g e r m e i st e r a m t e r welcheum Anweisung von Arbeit und Unterstützung'. nachsuchen, und bereits wird', UM dem Klingendsten .El:nd abzuhelfen dieFräge discutirt, ob nicht Arbeitsfelde,. für Rechnhng.der Kommune errichtet werden soUcnZ. In gleicher Lage befindet sich die .ganzeNmgegend Schmelm, Langer feld, Äonßdorf, Bownkel, Haan, Opladen mit ..einer Bevölkerung von mindestens 30(jM Äelen. Barmen hat seit Jahren jährlich um 56000 Einwohner zugenom men, in diesem Jahre wird die Vevülke rung 'UM mindestens eben so viel Seelen abnehmen:" . 'Scche "traurige Schilderungen könnte. man 'jede? Tag dutzendweise vorführen, denn die Segnungen der ' Bismarck'schen Politik.. haben ganz Deutschland überfluthet. ' Man. könnte dah?r erwarten, dafc sich daö Bölk bei der nächsten Wahl nach besseren Vertreteln imNeichstage umsieht ; trotzdem hegen wir darin noch .gelinde Zweifels denn der deutsche Michel ist bis zur UzlerträgliÄkcit langmüthig und ge oiildig. - ' ' ÄJerführer und Verführte. ' . ' . ' ?i Da3; Cincinnati.VolkSdlatt-schreibt : Am Säluk eines Artikels über Sarah Bernhardt machte, die hiesige Gazette" nlulicheine. treffende Bemerkung über die Ungerechtigkeit der menschlichen Gesellschaft oie ein unglückiÄes bethörtcsMäJ. chen -ausslößt und brandmarkt, wählend sie dem Verführer nach wie vor ihre Thüren öffnet und ihn überall willkomnien heikt Die. .Gazette' hat recht. Es ist schändlichdäb in einem solchen Falle, wo den'M5nadas gröbte Unrecht 'trifft, ge? rade er leer ausgeben soll, während daö versüßte Mädchen Alles verliert. Die Straft, die ihn allein, oder , wenigstens Bcide gleich treffen sollte, trifft unter ünseren. jetzt herrschenden gesellichastlichen Anschauungen nur das arme Opfers eh? men vir.an, dak der Veiführer ein unerfahreneS Mädchen belogen und betrogen,. daker ihr Liebe geheuchelt und die Hei' rath versprochen . und sie auf diese Weise zum Falle gebracht hat. Der schuldige M.jnn geht ruhig seines Weges. Die Welt bleibt ihm offen, und früher oder spater verbeirathet er sich mit einer Ande ren.' Dem unglücklichen Mädchen aber sind alle Wege abgcschnitkcn ; die Damenwelt weicht i!zr aus als einer unmoralischen Person, ihr Lebensglück ist vernichtet,- ibre Zukunft zerstört, die Gesellschaft ist ihr verschloffen und sie wird mit Gewalt der Prostitution in die Arme getrieben. Das ist -nun allerdings' sehr traurig ; aber leider läßt es sich nicht leugnen, daß an diesen traurigen Zuständen die Frauen selbst die meiste - Schuld tragen. DiMännerwelt würde einen derartigen Fall milder beurtheilen; aber gerade dieFcauen sind am unbarmherzigsten in der Art und. Welse, aus welche sie' über eine gefallene Schwester den Stab brechen. Ohne die näheren Umstände zu untersuchen ohne zu unterscheiden, obwirtttcher Leichtsinn oder bethörte und vertrauensvolle Liebe .. die Ursache des Unglücks war," verürtheilen und verdammen sie mit der gleichen Strenge. Die Gesallene mag noch so gut, sie mag'durch die Er fahrung gewitzigt, ihr künstiger.Lebenswandel. wirklich unta delhaft sein; nichts da !,. Sie findet, keine Gnade. Die Frauenwelt ..yeich't' ihr auS, wie einer Geächteten, aus. Furcht ebenfalls in schlechtenRuf zu kommen. Mutier ver? bieten ihren.TSchtern,,mit'ihr umzuachen. und die Männer müssen sich diesem Urtheil fügen, da in allen Gesellschaztsfra'gen die Frauen den Ton angeben und das Geskß vorschreiben. . . ' ' ' . 'Der Uebelstand, Über welchen die' .Ga zette klagt, wird daher nicht, eher ver schwinden, als bis die, Fraue'nHlbst in dieser Beziehung .eine humanere, und christlichere Auffaffung adoptiren ; " das wird aber wohl noch' sehr lange' dauern. Der Gesichtskreis der. Frau.ist ein sehr oe.'
engtcr. und tausendjährige Gewohnheiten haben sie viel geneigter- z?im Verdammen als zum, Verzeihen gemacht...Sie',. die. im Unglück die Milde und Liberalität am nö thigsten hätte, ist die unbarmherzigstewo es sich um das Steinigen deiner verirrten oder gefallenen. Schwester, handelt. Sie ist stets bereit, einem Manne zu verzeihen einem Mädchen selten..!oder nie. Dem gewiffenlosen Don Juan dir so 'manches zerstörte Lebensglück hinter. sich hat.' .drobt sie. lächelnd und schalkhaft mit dem Finger und sagt vielleicht.: Aber.' sie sind ein Schlimmer !" für das Opfer aber, das seinen falschen Schwüren geglaubt' und seine Lügen für baart Münze genommen hat, hat sie weder Mitleid noch Nachsicht. Ucber'S Ziel geschossen.
Es wird die englische Truppenmacht, welche jetzt Irland bewacht auf mehr als 20.000 Mann smorunterkein irischesRegiment) geschätzt, wozu noch die stark vermehrte und mit' Schrolinten bewaffnete Constabler-- Mannschaft .'von' mehr als 10.000 Mann und die Mannetruppen der zahlreichen Kcicgsfchiff kommen, welch? alle irischen Hafen . und Küsten gegen die Einfuhr von Wajffri beschützen. Die Ne , ' glerung aber erreicht damit das gerade Gegentheil von dem, ' as sie erreichen möchte. Angesichts einer solchen bew . ff' neten Macht werden die wcisenRatbschläge der Landliga um so eher durchdringen ; der tfampf wird ein ökonomischer bleiben, der wirksamste von alleneinassiver Wi derstand, und alle Heräüsfordern?igcn zu einer nicht genügsam vörbercitelen Nebel lion wird den Briten mlktingcn.' Gladstone mag dics "bereits einsehen. Ader es ist zu spat für ihn, seine bisherige Einschüchterungs..udIsst?chun..S' Politik ausjü'Awen' DerTttblincr-K'M hiift ihm nichts. Werden die Angeklagten freioesprochen, oder wird .keine einige , Jnry erzielt, so bestehen', seine Schwierigkeiten verdoppelt jort; werken sie das Un denkbare verurtheilt, so bleibt die Liga in voller Thätigkeit ; dejni seine Art Land resorm wird entweder von den Lords, oder von den irischen Pächtern verworfen, und die militärische Besetzung Irlands ist viel zu kostspielig, um lange zu dauern. ; W. Y. V. Z." , , Aus Paris wird gemeldet, daö am Montag in einem Kohlenbergwerke bei St Etienne durch. fchlagen?e Wetter 30 Berg leute getödtct wurden. In Newburyport Mass. cxplodirte an demselben Tage der Keffel d:r E. P. Dodge'schcn Schuhfabrik, wobei mehrere Arbeiter getödtet und An dere schwer verletzt wurden und in Nash ville hat zu gleicher Zeit der Zusammen, stoß eines Paffagierzuges mit einem ffrachtzug viele Menschenleben gekostet. Man'sieht, die christliche Civilisation erheischt große Opfer. ; ene Attz'eiSen SonZtlagsschttl - Uöncett . ' in der ' Wännerchor Kalte - - '. 03;.- '. Sonntag, 2. Jattnar 1881. ' ' Anfang 2 Uhr Nachmittags: - Einrrttt 15 . Cents I Person. i:: D.is passendste -Feffffcschenk! pe&mmmäM Line Qztt für tte deutsch-anieriZauischt Jugend . ' .. aller Iterstfe. . :. : AuS riginalardeiten und ÄuS ;errkh tem zuamu-kfl j ' .'gestellt oo. -: Carl Dörflinger x-t-.nr. - -Zweite deibesserte Auflage, in' Buch form . mit 77 Nllderu. In drel Abtheilungen geordn.t. 'Ekste,Abtbeilung: mm C m m. m 1Z . L . . C . . . fw n . Für die reifere Zagend: zmeits Abteilung: Z?L ur ras Utlere LMec; dritte öb.heilung: . Herzbärtchen Sxielminkel. " - ..... ' 276 Seiten Groß'tttav,. Toupspirr ' ' ' Preise: , ;;"' ' ; " ' Einfach gebunden . .... '- ... In elegantem Ha bfranzband z-' l,' , Doerflinger Book & PubL Co i's 401 Ea.st Water St; MUwauVe, AYUcJ ?
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