Indiana Tribüne, Volume 3, Number 20, Indianapolis, Marion County, 25 December 1880 — Page 7

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Ueber die interessante Thatsache, bafc leine Wunder'Erscheinungen melir austre ten. theilt ein Katholik, der in Rom mit hochgestellten Geistlichen verkehrte, der .Magd. Ztg.- folgendes mit: Papst Leo XIII. hat sich die Wundererscheinun gen verbeten. Nicht als stände der heilige Vater in so nahem Verkehr mit abgeschie denen Heiligen, bafe er sie in ihrem Verhalten zu bestimmen vermöchte, allein Leo XIII. hat doch die Jesuiten einigermaßen in äußerlicher Zucht, und weil sie allen Unsug insceniren, der aus dem Gebiete der Wundererscheinungen vorgekommen war, so sind sie zur Zurückhaltung genöthigt. Der jetzige Papst ist ein kluger Mann, der genau zu übersehen vermag, wie viel üble Nachrede der Kirche die Vorgange von Lourdes und Marpingen einbrachten, vom Skandal inDietrichswalde ganz zu schw?igen. Es bleibt wichtig, auf den Zusam sammenhang hinzuweisen, der zwischen der jesuitischen Praxis besteht. Der Papst ge bietet den Jesuiten Zurückhaltung, und nirgends öffnet sich ein Quell, nirgends

weint eine Statue, nirgends geräth eine Jungfrau in Verzückungen. In der Welt der frommen Wunder herrscht absolut Ruhe. Zum guten Theil haben hierzu die MarpingerProzeßakten'und die preußischen Füsiliere beigetragen, die Befehl erhalten hatten, das ganze Gebiet der Wunderer scheinungen zu umstellen und dasselbe vor sorglich abzusuchen. Wegen vergrößeren Nüchternheit, die den Papst Leo beherrscht, ist der Unterschied zwischen seinem und dem Regiment des verstorbenen Papstes sehr erheblich, und wie er nichts thut, um sich als unfehlbar zu erkennen zu geben, so wehrt er groben Wahnvorstellungen Daß Denuziationen auf dem jetzigen Rechtsboden Deutschlands in üppigster W'iü emporwuchern, wird Niemandem verwunderlich erscheinen, der analoge Ge schichtsperioden kennt. Wir geben ein neuestes Beispiel aus Mainz. Dorther wird unterm 30. November gemeldet : Vor einigen Wochen saß ein hiesiger geachtete? Geschästsmann in einer srcquenten Brauerei und unterhielt sich in üblicher lauter Weise mit den Tischnachbarn über die Tagesneuigkeiten. Einige der Unterhaltunqsgegenstande fanden nicht oen Beifall eines in dem Wirthshause anwesenden Unterossi iers ; er remonstrirte hestig und drohte dem Geschäftsmanne, ihn wegen Majestäls Beleidigung zu denunciren. Obwohl die Gesellschaft nicht weiter auf die Bemerkungen desUnterosfiziers achtete, machte derselbe (sein Name ist Schäjer und er dient in der 2. Komp. des 118. Regi ments) doch seine Drohung wahr; er denuncirte in der That den Geschäftsmann wegen Majestätsbeleidigung. Die Anklagekammer des Landgerichts schenkte indes, den vereinzelt dastehenden Angaben des Unterosfiziers keinen Glauben und setzte nach ersolgtem Verweisbeschluß den Ange klagten außer Verfolgung. Darüber muß man sich sogar noch wundern. Ein Sozialist hätte jedenfalls der Denunzirte nicht sein dürfen. Nachdem Richard Wagner kürzlich in seiner Vrochüre über Religion und Kunst" zum Schrecken aller Fleischer den Nachweis geführt hat, daß nur aus dem Vegetaria nismus die alleinseligmachende Musik der Zukunst hervorsproffen kann, ist er gegen wärtig mit einem ergänzenden Nachtrag beschäftigt, worin er an Beispielen aus der Vergangenheit den künstlerischen Segen der Pflanzenkost darlegt. Der Ulk" ist - in der Lage, allen Gemüsehändlern schon jetzt durch den Abdruck einiger Sätze dieses Nachtrages eine stille Freude zu bereiten : Schon im Mittelalter" so beginnt Richard Wagner hat man in emem bedeutsamen Symbol Die Pflanzennah ' rung dichterisch erklärt. Heinrich von Of terdingen sehen wir nämlich sein ganzes Leben lang nach der blauen Blume suchen. aber nickt etwa nach dem blauen Aal oder dem Karpsen Wird man die sinn bildlicheBedeutung diescrThatsache bestreiten können? Schiller hat bekanntlich beim Dichten immer frische Aepfel in seine Okenröbre legen laffen. Wenn er statt dessen Leberpasteten und Rehkeulen hin eingestellt hätte Hand aus's Herz, wär - den wir dann wohl einen Wallenstein und Don Carlos" besitzen ? . . .. Goethe hat uns ebenfalls einen greisbaren Beweis 7 seiner Pslanzenverehrung hinterlassen. Denn was streut er seiner Geliebten auf den Weg ? Kleine Blumen" waren cs. kleine Blätter" aber nicht etwa kleltte Beessteaks und kleine Kot'letes. wie es bei einem heutigenDichter der Fall sein würde. Beethoven soll allerdings trotz der Fleisch

kost die neunteSymphonie gedichtet babzn. Elst wenn die Beilagen von allen Gemü sen endgiltiz verschwinden und die verei nigten deutchen Künstlerzähne in einen einzigen Riesenkohlkopf brüderlich hinein beißen, wir) man auch von einer neuen Blüthe der Kunst wieder sprechen dür-fe'n.

Herr Stöcker, der fromme Hofpredi' ger des frommen deutschen Kaisers, sollte mit seinem ganzen Anhang von Juden Verfolgern nach Marocco auswandern. Wie aus nachstehender Notiz hervorgeht, ist dieses Land das Paradies sür solche Herren und sie würden daselbst der vollsten Anerkennung sür ihr edles Strebe: sicher sein : In Marocco wurde vor sechs Wo chen auf Befehl des Kadi ein Jude an's Kceuz geschlagen, weil er hohe Zinsen be rechnet hatte. In Antiva in demselben gesegneten" Reiche wurde ein Jude von einer Bande fanatischer Derwische bei le bendigem Leibe geschunden, getödet, gebraten und anfgefressen. Das blieb unbestrakt. Der Socialist und Reichstagsabgeordnete Liebknecht sitzt im Gefängniß, in welchem er sechs Monate verweilen muß. Durch seine endgültigeVerurtheilung durch das Reichsgericht ist die deutsche Reichsversassung, die so wie so nicht viel taugt, abermals durchlöchert worden. Liebknecht hatte nämlich im Reichstage einen Ober steatsanwalt beleidigt; darauf wurde er von dem Dresdener Regierungsorgan angegriffen, worauf er in der Dresdener Abendzeitung" erklärte, er halte daS im Reichstag Gesagte voll und ganz aufrecht. Seine Verurtheilung erfolgte auch wegen dieser Bemerkung. Dadurch ist natürlich'! die Redefreiheit oppositioneller Abgeord neter illusorisch geworden. JmRelchStage sündigt jeder sozialistische Abgeordnete, wenn er spricht, gegen den sogenannten Haß und Verachtungs- oder Klaffenauf' regungsparagraphen. Wenn der betrefsende Abgeordnete nun in einer Erklärung an seine Wähler die Bemerkung macht: 3n meiner Rede d. d. so ;unb so habe ich über den vorliegenden Gegenstand gespro chen. Sie brauchen dieRede nur im steno graphischen Bericht nachzulesen; ich halte die damals von mir ausgesprochenen An sichten noch jetzt vollinhaltlich aufrecht dann kann er wegen der Wiederholung" seiner im Reichstage gethanen Aeußerun gen kriminell bestraft werden. Das nennt man in Deutschland Gerechtigkeit: Ein Amerikaner aber wird sagen : Das ist ja privilegirter Gedankenmord. Erinnerung an die Heimath. Durch der Wolken tiefen Schleier Brach der gold'ne Sonnenstrahl, Und erweckte neues Leben Auf den Bergen und im Thal. Freudig zogen munt're Hirten Durch des Dorfe Gassen hin, Und mit hkllcr Stimme sangen Sie der Heimath Melodien. Alleö schien mit einzustimmen In den fröhlichen Gesang ' Der mit himmlisch süßer Wonne Mir tief in die Seele drang. Und ich lauschte mit Entzücken Diesem wundersamen Lied, DaS mich jrtzt noch in der Ferne, Hin nachneiner Heimath zieht. Lange noch als es verklungen, Lauschte ich mit feuchtem Blick; Denn ich dachte an die Träume Meiner Jugendzeit zurück. O eS waren nur Minuten, Doch das Glück, das ich empfand Bleibt ein unvergeßlich Z-ichen An mein theures Heimathland. Kumoristisches. Wohlmeinend. Herzog: Kann Er nicht grüben? Weiß Er nicht, wer ich bin? Ich bin Herzog." Bauer: So! der Herzog! Den Posten halten S' fest, einen solchen findet man nicht alle Tag !" Abgespeist. Herr : Schönstes Fraulein, betrachten Sie mich als einen Bettler und schenken Sie mir Ihr Herz !" Fraulein: Bedauere sehr, ich habe schon einen Hausarmen !"

Untersuchungsrichter: Sie haben also Ihren Gegner im Duell nicht vorsätzlich getödtet V Student : Nein, im Gegentheil : ich wollte daneben schießen und habe gefehlt

Meine Herren Geschworenen, wenn je ein Fall vorgekommen ist, welcher mehr als jeder andere Fall die solgsältigste Vergleichung mit früheren Fällen erforderte. ist dieser Fall jener Fall." In d e r S ch u l e. Lehrer: Wir kommen nun zur Btf dung von Gegensätzen. Zum Beispiel : DieFrau liebt das Einfache. Wie würdest Du hier den Gegensatz bilden V Schüler: Der Mann liebt das Bay lisch?." A.: Warum wollen Sie den Wlül ler nicht zum Associe nehmen V B.: Er trinkt mir zu viel!" A.: Aber Sie trinken doch auch !" B.: .Eben weil ich sür zwei trinke. mutz ich Einen haben, der mir sein Quan tum läkt!" Nun, wie lebt denn das neuvermälte Ehepaar in Eurer Nachbarschast?" O, die leben wie ein NachtigallenPaar nur umgekehrt!" Wie so?" Nun, bei den Nachtigallen schlägt daS Männ chen, und bei Denen da drüben schlägt das Weibchen." DieBergnügungspartie. Ein Reisender kam in einem Gasthof an. als der Wirth einen jungen Menschen durchp'ügelte. Der Reisende fragte, ob dieser sein Sohn sei. Nein", versetzte der Wirth, es ist mein Neffe, der sich einige Tage zum Vergnügen bei mir aushällt." Gutgemeinte Inserate. x v iivi uciuuiaciH guiiflci Stadt, sowie auch den herumliegenden cr. ri'k..-. t:.n Herren Landwlrthen empfehle ich ylerdurch feinstes Knochenmehl auö meiner neu ein gerichteten Dampsmühle. Auch bin ich gegen Vergünstigung erbötig, den Land besitzern, fclls diese es lieber wünschen. ihre eigenen Knochen zu matten ! 2) Meinen Schweinekunden die ergebene Anzeige, daß ich im Besitze schöner Ferkel bin 3) lAute.öinterniertel werden nukae. hauen bei .H. Wvlsf." (Ist der Mann Schlächter oder Lehrer? Verfehlte Wirkung. Pfarrer (in eine Schenke eintretend, wo eine Anzahl Matrosen mit wüstem Lärm eine Orgie feiert) : Weh' Euch, JhrSün. der, was führt Ihr für einen gottlosen Wandel! Thut Bube, denn der Tag nicht f:rne, da der Zorn des Himmels diese verruchte Menschheit zermalmen wird. Wahrlich, wahrlich, der Untergang der lasterbefleckten Erde steht nahe bevor! Matrose: Was scheert uns die Erde? Wir stechen morgen mit Sonnenaufgang in die See! Höchster Triumph. A : Den schönsten Triumph feierte der Pianist N., indem er l bei dem jüngsten Academie'Concerl nach beendigtem Vor trag keinen Applaus erhielt !" B : Wie ist das aber möglich V A : Hören und staunen Sie, was vol lendeteKunst v:rmag. Der Pianist wählte Robert Schumann's Wiegenlied" zum Vortrag. Das Lied war zu Ende und der Künstler wollte den wohlverdienten Beifall einheimsen, doch keine Hand regte sich. Er hatte durch die meisterhaste Wle dergabe des Wiegenliedes sämmtliche Zu Hörer in Schlummer gewiegt. In einem schlechten Wirthshaus in Oregon mußte einmal ein Jrländer mit einem Neger dasselbe Lager einnehmen, weil kein anderes mehr zu haben war. Des Nachts machten sich einige lose Bur schen den Spaß, dem Jrländer das Ge sicht schwarz zu särben. Morgens sollte der große Wagen, mit welchem der Jrländer nebst Anderen weiter reisen wollte, eben absahren, als man ihn weckte, er sprang hinein, ohne vorher seine Morgen toilette machen zu können. Erst am nächsten Rastorte, etwa 0 Stunden weiter, wollte er das Versäumte nachholen und trat vor einen Spiegel, um sein Haar zu ordnen. Voll Schrecken erblickte er sein schwarzes Gesicht. Veim heil'gen Patrik!" rief er, sie haben den Nigger statt meiner mitgenommen!

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