Indiana Tribüne, Volume 3, Number 20, Indianapolis, Marion County, 25 December 1880 — Page 5
Jndinna Tribüne.
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Loyales.
An unsere Leser. Wir ersuchen alle diejenigen unsrer ver ehrlichen Leser, welche ihre Wohnung wechseln, uns ihre neue Adresse zukommen zu lassen, damit das Blatt zeitlich in ihre Hände gelangt. Die Redaktion. EST Wir wünschen unsern Lesern früh liche Weihnachten. f5 Wie gewöhnlich veranstaltet der Männcrchor auch in diesem Jahre einen Sylvesterball ur. den Mitgliedern des Vereins Gelegenheit zu gebm, im fröhlichen Freundeskreise das alte Jahr zu be schließen und das neue Jahr zu begrüßen. Die Sy'vcsterunterhaltungen des Män nerchor haben sich von jeher durch die Gemüthlichkeit, die dabei herrscht, ausge zeichnet, und wir sind überzeugt, daß auch die diesjährige Unterhaltung derselben nicht entbehren wird. Das Comite ersucht deshalb die Mitglieder des Vereins dem Balle beizuwohnen und wir sind überzeugt, daß sich alle Besucher desselben vor tresflich amüsiren werden. JB& Der allgegenwärtige Revolver hat am Sonntag früh um 3 Uhr in derWirthschaft von James NcBride, No. 76&7S Virginia Avenue wieder eine sehr große Äolle gesp elt. In jener Wirthschaft waren um diese Znt mehrere Neger und Jrlander dieKarten spielten und alle ziemZick anaetrunken waren. Dazu kamen dann noch einige Rausbolde, die als sie kaum die Wirthschaft betreten hatten. Streit anfingen. Ein Jrländer auf den sie es hauptsächlich abgesehen hatten, hielt sich zwar Anfangs ziemlich tapser. allein als es ihm zu bunt wurde, zog er seinen Revolver, den er nur wegen des Dazwi schenkommens des Wirthes, ungebraucht wieder zu sich steckte. Damit hatte aber die Geschichte ihr Ende noch nicht erreicht, denn die eigentlichen Raufbolde hatten ihre Lust erst gebüßt, nachdem ein gewisser Blauvelt durch einen Revolverschuß töötlich verwundet war, und auch ein Anderer Namens Bristow Robeson schwer getroffen zu Boden stürzte. Die Schüsse wurden von einem gewissen McBride, der sofort verhastet wurde, abgefeuert. Als Theilnehmer an dem Streite wurden auch noch Morris- Haddox. Wm. Ramsey, Morris Thompson und Thomas Woods hinter Schloß und Riegel gebracht. fiST Die Harmonie veranstaltet met gen Abend eine Christbaumverlosung nebst Tanz in der Harmonie Halle. Es sind alle Vorbereitungen getroffen, um diese Unterhaltung interessant zu machen, und wir glauben nicht zu viek zu sagen, wenn wir den Besuchern einen seltenen Genuß in Aussicht stellen. Charles Bauer, 199 Süd New Jersey Straße, wohnbast, brach vorgestern in Folge eines Fehltrittes ein Bein. LW Morgen findet in der Mozarthalle eine Weihnachtsfeier statt, welche vom Lie derkranz veranstaltet wird. Da dieser Verein derartige Unterhaltungen vortreff lich zu arrangiren w:iß. dürftendenBesuch ern ein paar genußreiche Stunden in Aus ficht stehen. JCST Am Sonntag verunglückte ein Bremser der Vandalia Bahn Namens Jot Wt t M ittenins inoem er eine 205cicdc lur inen Rangirzug stellen wollte, dabei aber hin fiel und ein Wagen des eben herangekom menen Zuges über seinen rechten Fuß hin wegging. Er erlitt so schlimme Verletzun gen, daß der Fuß sofort amputirt werden mußte, dolh glaubt man, daß der Mann mit dem Leben davonkommen wird. öS- Wm. McGinnis ein Angestellter von Sinker, Davis & Co. fiel am Montag unter einem im Gehen begriffenen Fracht wagen. Der Mann wäre zweifellos ge tödtet worden, wenn er sich nicht unter dem Wagen fortbewegt, und so gerettet hätte. JCST Diebe drangen Montag Nacht in H. Sobbe's Grocery Ecke der West und Marylandstraße und stahlen eine Quanti tät Waaren. ' Der nichtswürdige Bursche John Lawleß der vor längerer Zeit seiner Mutter nach dem Leben trachtete und der von dem Richter unter dem Versprechen die Stab zu verlassen, entlassen wurde, hat mittler weile wieder einen thätlichen Angriff au seine Mutter gemacht und wurde jetzt zu siebenjähriger Zuchthausstrafe verurtheilt Das hätte der Strolch schon das erste Ma verdient. jßST- Der Bau des neuen Staatsbäuses hat bis jetzt schon Die bumme von $378, 337.84 verschlungen.
Zum Besten der SonntagSschule veranstaltet der Freidenker - Verein am Sonntag, den 2. Januar ein Nachmittags'Conzert in der Männerchor-Halle. Abgesehen davon, daß das Conzert ein großer musikalischer Genuß zu werden verspricht, da ausgezeichnete Kräfte ihre Mit' Wirkung bereits zugesagt haben, ist auch der Zweck ein so lobenswerther, daß er die Unterstützung aller Deutschen verdient, t Es ist allgemein bekannt, daß in der vom Freidenkerv:rein gegründeten Sdnn tagsschule der Unterricht unentgeltlich ertheilt wird, und daß alle Ki lderAusnahme in derselben finden können. Der Besuch läßt auch nichts zn wünschen übrig, denn im Durchschnitte wird die Sonntagsschule von 90 Kindern besucht. Daß aber diese Schule ohne Gcldopfer von Seiten des Vereins nicht erhalten werden kann, ist sehr begreiflich und deshalb glaubt der Verein, daß die Deutschen dem Conzerte, welches zum Besten der Sonntagsschule veranstaltet wird, ihre Unterstützung nicht versagen werden. Der Eintrittspreis fce trägt nur 15 Cts. und wir wollen hoffen, daß der Freidcnkerverein in seinen berech tigten Voraussetzungen nicht getäuscht wird mm M DcS Mordes angeklagt.
In der hiesigen Jail sitzt gegenwärtig ein Mann unter der Anklage im vorigen Sommer in einem Städtchen des schönen Schweizerlandes einen Doppelmord begangen zu haben. Die Opfer waren eine 70jährige Frau Namens Juliene Burinos und deren achtjähriges Enkelkind. Des Verbrechens beschuldigt ist ein gewisser Joseph Nidrist, der einige Monate nach der That nach Amerika ausgewandert sein oll. Davon wurde nun unlängst der Consul in Washington durch die betreffenoen Behörden in der Schweiz unterrichtet und da damit zugleich die Mittheilung ge macht wurde, daß manGrund hat anzunehmen, Nidrist habe sich nach Crown Point, Jndiana begeben, so hatten die hiesigen Behörden leichtes Spiel. Geheimpolizi sten wurden damit beauftragt, den Mann ausfindig zu machen und Geheimpolizist McKinney von hier hatte damit insofern Erfolg, als das Aussehen des Mannes den er in Crown Point verhaftete, genau mit der Personalbeschreibung, die er hatte stimmte. Der Verhaftete, war in Crown Point als Straßenarbeiter thätig und hat dort eine Frau und Kinder. Er befindet sich in sehr ärmlichen Verhältniffen. Von dem ihm zur Last gelegten Ver brechen hat er nach seinen Aussagen noch nie etwas gehört, viel weniger, daß er dasselbe begangen hätte. Er behauptet fest und bestimmt, daß er unschuldig ist und daß seine Unschuld sich noch erweisen wird. Trotzdem wird er so lange festgehalten werden bis die Schweizer Behörden, welche mittlerweile von seiner Verhaftung in Kenntniß gesetzt wurden, weiter über ihn' verfügen werden. Der Brown'sche Mordprozeß zieht gegenwärtig wieder das Interesse der hiesigen Bevölkerung aus stch. Mit den Verhandlungen sollte am Montag begon nen werden aber die Schwierigkeit ein Geschworenen Collegium zusammen zu bringen war so groß, dab man erst Donnerstag Vormittag diese schwere Aufgabe vollendet hatte. Es war das eigentlich schzn vorauszusehen denn nur Wenige haben die Brownsche Angelegenheit, die schon so viel Staub hier aufwirbelte, überhört und sich noch kein Urtheil darüber gebildet. Diese Erfahrung machten auch die Anwälte der Brown, denn erst nachdem 200 Personen zurückgewiesen werden muß ten, weil sie mit dem Fall schon bekannt waren, war es möglich ein Geschworenen Eollegium zusammen zu setzen. Dasselbe besteht aus den folgenden Herrn : Harry H. Wheatley, Edward HastingS, Jeremiah Unger, Sanford D. Hornaday, David B. Wood, Joseph W. Maddox. David Stephens, Robert Abercrombie, G. W. Stradling, Edward Churchhill, Morris I. McConneaughey und H. S Walter. Bis jetzt ist also in dem Prozesse noch nicht viel Interessantes vorgekommen. da er überhaupt noch nicht weit gediehen ist. Die Angeklagte hat zu ihrer Verthei dlgung auch noch eme Dame, eine Frau Foster von Cincinnati gewonnen, die schon m den größten Städten mit Erfolg als Rechtsgelehrte thätig war. Die Thil nähme an denVerhandlungen wird dadurch wesentlich erhöht.
Weihnichtsfeier. Damit es die Freunde und Mitglieder
des Freidenker und Sozialen Turnver eins ja nicht vergesien, wollen wir der Weihnachtsfeier, welche h e u t e in der Turnhalle stattfindet, noch einmal Erwäh nung thun. Das Fest beginnt wie bereits mitgetheilt Nachmittags um 3 Uhr wobei es namentlich aus das Vergnügen der Zöglinge der Turnschule und der Sonntagsschule abgesehen sein soll. Nachdem sich dann die Kinder den Nachmittag über so recht nach Herzenslust amüsirt haben, beginnt Abends um 7 Uhr das Tanzkränzchen bei welchem sich die großen Kinder belustigen mögen. Daß also heute in der Turnhalle Frohsinn und Heiterkeit das Regiment führen werden, unterliegt gar keinem Z-veifel und wir rathen deshalb Allen, die sich und den Kleinen einen ver' gnügten Weihnachtstag verschaffen wollen, sich heute Nachmittag zu der Weihnachts feicr in der Turnhalle einzufinden. Lyra Conzert. Das von der Lyra am Sonntag Abend in der Mozart Halle veranstaltete Con zert, für welches ein Eintrittspreis von 25 Cents erhoben wurde, war zwar in finan zieller Beziehung nur ein mittelmäßiger Erfolg, desto größer war aber der Erfolg in musikalischer Hinsicht. Das Programm war mit Geschmack und großer Sorgfalt zusammengestellt und sowohl die Orchester, als auch die Solo piecen wurden mit großer Fertigkeit zum Vortrag gebracht. Unter den Orchester piecen fand hauptsächlich ein Potpourri von Conradi und das Liebcsständchen" von Taubert sehr viel Anklang aber auch die übrigen Nummern wurden tadellos ge spielt. Die Solisten des Abends waren Frau Barmeier und Herr Uebelmeffer und während Frau Barmeiers geschulte Stim me allgemeine Anerkennung fand, hat Herr Uebelmeffer mit seiner weichen gemüthvol len Baßstimme verdienten Beifall erzielt. Die Anwesenden amüsirten sich daher ganz ausgezeichnet und die Gemüthlichkeit wurde noch wesentlich dadurch erhöht, daß es in jenem Conzerte nach ächt deutscher. Art auch an dem eblen Naß" nicht fehlte. Zu bedauern war nur, daß so viele söge nannte Freunde des Vereins durch Abwesenheit glänzten. , Zum Schlüsse wollen wir auch einen Uebelstand, dem unbedingt abgeholfen werden sollte nicht unerwähnt lasten. Wir meinen dabei den überflüssigen. Staubvorrath, der sich auf der Gallerie der Mozart Halle angesammelt hat. Die Klage, daß man ohne Gefahr zu laufen, seine Kleider zu beschädigen, auf der Gallerte keinen Platz einnehmen konnte, war am Sonntag allgemein und wir hoffen, daß hier von Seiten des Herren Grosch Abhülfe getroffen wird. T Am Samstag Nachmittag ist in unserer Nachbarstadt Evansville, Frau Katharina Schwägerle, eine auch hier und namentlich in turnerilchenKreisen bekannte Dame, gestorben. Sie war ein eifriges Mitglied des dortigen Turnvereins und hat sich stets durch ihr fortschrittliches Streben und shre edle Gesinnung ausgezeichnet. SW- Der zehnjährige Sohn von Georg West an St. Marystr. fiel am Montag ans einem glatten Seitenwege und erlitt ernstliche Verletzungen. Rev. W. W. Hibben vermißt einen werthvollen goldbeschlagenenStock, welchen sich jedenfalls ein Dieb ausseiner Wohnung an St. Joe Straße geholt haben muß. Ja, ja die Menschheit ist doch recht verdorben, sogar das Eigenthum der Diener des Herrn ist ihr nicht mehr heilig. LW John O'Hara sitzt unter der An klage im Stationshause, eine gewisse Maggie McNutt um $15 beraubt zu ha ben. Hugh Jackson, einFarbiger, wurde hinter Schloß und Riegel gebracht, weil er beschuldigt ist, einem anderen Neger mit einer Waffe gedroht zu haben. öS- Desto; MtGain wurde Anfangs dieser Woche von Wm.McCain geschieden. Auch Susana Fike bekam im Gericht die Ehefeffeln, die sie an Henry F. Fike ban den, abgenommen. öS- Gegen Newton Bessmick wurde am Montag von Mary Briggs eine Vaterschaftsklage anhängig gemacht. Der Ver klagte wurde unter $300 Bürgschaft ge stellt, aber die Geschichte löste sich Tags darauf in Woblaefallen auf, indem der Verklagte seine alte Liebe heirathete.
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