Indiana Tribüne, Volume 3, Number 18, Indianapolis, Marion County, 11 December 1880 — Page 5

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Jndiana Tribüne.

Lokales.

EB Die Stadtkasse wurde im vergan. genen Monat durch folgende Posten in Anspruch genommen: GesundheitSrath $) 54.75 Brücken 694.01 AssessorS.Devartement 123.00 Jngenieurs-Departement 235.00 Disfpenfarium 208.54 Stadtofsicen 91.45 Spital 968.62 Schatzmeister Prozente 253 85 Cisternen ; 185.C0 Entschädigungen 111.65 Feuerwehr 8,057.17 Ga 5,136.63 Zinsen 0 Verschiedenet 50.00 Märkte 57.25 MarktmeisterS Gebühren 227.85 Parks 172.58 Pclizei 4,489 00 Drucksachen 154.45 Salaire 120.91 Abzugskanäle 19.50 Stationshaus . . . 293.78 Straßenverbesserungen 1,431.14 Straßenreparaturen 2,535. 2 Steuern zurückerstattet 264.55 Schulfond 744.87 Summa $27,111.86 Des Stadtschatzmeisters Bericht für den Monat November lautet wie folgt : Ueberschuß am 31. November $132,786.47 Einnahmen während des Monats. . ,454.89 Zusammen $137,241.36 Ausgaben 27,977,88 Uewschuß $109,263.43 rxi nviT r ?r. ? ' ... LL?" Im städtischen Dispensarium wur' den während des Monats November Patienten behandelt 235 Krankenbesuche gemacht 381 Rezepte angefertigt 667 Aus dem Berichte des Superintendenten des städtischen Spitals für den Monat November entnehmen wir Folgen des : Patienten im Spital am Beginn des Monats 43 $NnHnfn Nkl1?N5fNM?N . . . 42 Patienten entlassen.... '. 28 Vatienten aeNorben 2 Patienten im Svital am Ende des Monats. 54 Ausgaben des Instituts $1,026.49 . ... I Das nur w:nige Monate alte Kind der Eheleute Landfar, welche einige Meilen von hier eine Farm bewoh' nen, starb in der Nacht von Montag aus Dienstag unter eigenthümlichen Umstän. den. Das Kind wurde nämlich am Abend wohl und munter zu Bett gebracht und. in der Nacht entdeckte die Mutter desselben hnfc ,5 todt war. Die Untersuchung er gab d"ß daS kleine Wesen an einer Ge Hirnentzündung gestorben ist. Ein kaum 15 Jahre altes Mädchen Namens Lizzie Horn hat dieser Tage eme Vaterschaftsklage gegnZJamesParker, em nemGrocer anVirginia Ave. anhängig ge macht. Der Verführer ist gerade noch einmal so alt als die unglückliche 53er führte. ßT Eugenie Lechnan wurde zur Ver walterin der Nachlassenschast des Selbst morders Charles Lechnan ernannt und sollte BüraZckaft im Betrage von 10 000 e-s- Der Sobn des Obstvcrkäufers Johnson, der seinen Obststand an Wash. ington unweit der Tenneffeestraße hat wollte am Dienstag früh Feuer in dem kleinen Ofen, der gewöhnlich die Bude er. wärmt, anmachen, und da das Feuer nicht bell aenui brennen wollte so bediente sich hr. llnnarsicktiae einer Kanne mit QthUnM und aok den Inhalt in den nfon Nie Kanne ervlodirte ' und die Flammen theilten sich seinen Kleidern mit. r selbst erlitt bauvtsäcklich auf der Brust schlimme Brandwunden, und ist 24 Stun. den später von seinen Schmerzen durch den Tod erlöst worden. Aus diesem Vor. füll ist abermals ersichtlich wie unrecht und tbörickt es ist sich zum Anmachen von Feuer Kohlenöhl's zu bedienen. Solcher Leichtsinn muß meistens schwer gebüßt wer. v,rt es?-Ellen ball klaate auf Scheidung von George Hall. Sie sagtj in ihrer MaattäriU. daß ibr Gemahl sie sehr bebandelt und nickt einmal für ihrn ;,,s,ensunterbalt torat. Tom Smith kam der Polizei verdäaMvorund wurde deshalb am Mitt"Är tlJnn mXamlmSt ßST Mary E. Horner wurde am miu woch von ihrem Hauskreuz erlöst indem sie ein Scheidunqsderret erlangte.

AZaisenvater Kräuter erhielt seinen Abschied.

Endlich scheinen duBeamten des deutsch protestantischen Waienvereins für die Schäden, welche bislang im Waisenhaus existirten aber nicht aufgedeckt werden sollten, ein offenes Auge zu haben. Sie haben sich deshalb schon vergangeneWoche durch ein Schreiben das unter ihnen ciren lirte, dahin verständigt, daß Herr Kräuter ersucht werden soll abzudanken um der Entlassung, welche ihm gewiß war, zuvor zu kommen. Herr Kräuter roch jedoch Lunte und hat sich bei Zeiten, aus Gründen, welche jedenfalls dem Publikum vorenthalten werden sollen, aus dem Staube gemacht. Da er aber vergaß, den Beamten des Vereins Lebewohl zu sagen, haben diese ihm ein Schreiben, worin tr feine Entlassung be stätigt finden konnte, nachgeschickt. Wie bereits oben erwähnt, scheinen die Beamten besondere Gründe zu haben, die Ursachen, welche sie oas Verfahren gegen Kräuter einschlagen ließen, geheim zu halten, denn bis jetzt ist die Geschichte noch in ein t)t geheimnißvolles Dunkel gehüllt. Wie dem aber auch sein mag, so viel steht fest, daß hier nicht nur etwas, sondern Vieles faul ist, und daß die Klagen, welche seiner Zeit err Kattau über die Vermal tung jener Anstalt laut werden ließ, heute mehr den je Glauben finden müssen. Herr Kattau wurde in der ungerechtesten Weise ausgeschlossen, weil die Leute die Wahrheit nicht vertragen konnten, und es kann ihm jetzt zu nicht geringer Genug thuung gereichen, daß dieselbenHerrcn ihm das Zugeständniß machen müsien, daß er Recht hatte. Es gehen zuwei!en merkwürdige Dinge vor. Wie es möglich ist in den Steuerlisten Aenderungen der Werthe.von Grundbesitz zu Gunsten der Besitzer vor zunehmen, ohne, daß Jemand weiß, wie es geschehen, wird man wohl schwerlich be greifen. Hubbard Block war zu $70,000 abgeschätzt, und die 70 wurden radirt und an deren Stelle 45 gesetzt. Kein Mensch kann erklären, wie das geschehen. Mit dem Spencer Haus verhält es sich ähnlich. Da wurde bic Zahl 30 000 von irgend einem Unbekannten lN 16.300 geändert ; ebenso wurde der steuerbare Werth .des Nemy Hotel auf diese Weise von unbekannter r-. v fc v?. . '.Mfi. ..v i sano um meyr als oie aiile revuzirr. Ein Haus des Fabrikanten DePauw von Vieto Alvany war zu $14,00U besteuert, im nächsten Jahre verschwand eine Null, im Jahre darauf wurde aus der leine 7, so datz die Zahl 7400 lautete und im daraus folgenden Jahre war sie wieder 14,000. Kein Mensch kann sagen, wie und von wem diese Aenderungen gemacht wurden. Wohl werden die betreffenden Gründetgenthümer dieSummen, welche daßCounty auf diese Weise verloren, erseken müssen. aber es liegen hier Spitzbübereien zu Grunde, und es sollte Alles aufgeboten werden, den Verübern auf die Spur zu kommen. öJ.Wood, ein Bursche der bei Frau Andrems.Obdach fand, und ihr alkGegen dienst ein paar goldene Ringe entwendete, wurde zu zweijähriger Gefängnißstrafe verurleur. LÄ Der Bericht deS Reformatoriums für Frauen für das mit dem 31. Oktober zu Ende gegangenen Fiscaljahres ist die ser Tage von den Beamten derAnstalt im Staatssekretariat eingereicht worden. Es ist daraus ersichtlich, daß sich am Beginn des Jahres 41 unfreiwillige Bewohnerinnen in der Arstalt besanden, und daß imLaufe des Jahres 34 solche hinzu gekom men sind. Davon wurden 23 entlassen und 3 sind gestorben. Die Mdchenab theilung beherbergte am Ende des Jahres 143 Personen. Die Ausgaben der An stalt behefen sich auf $21,500. Unsere Straßencars sind wagend der großen Kälte tüchtig mit Stroh ange. füllt woran sich die Pasiagiere erwärmen sollen. Daduch gleichen sie kleinen unbe quemen Biehställen. Es wäre durchaus nichts Ueberflüsiiges wenn die Compagnie es möglich machen würde, daß die Car's 4 . 1. V . . geyeini ireroen, wle es in anoeren siaolen schon lange der Fall ist. Das Einkom men der Compagnie könnte das und noch viel mehr Bequemlichkeiten gestatten. David Edwards, ein Angestellter vom Sherman House wurde vorgestern unter der Anklage einen Fremden beraub zuhaben, hmter Schloß und Rlegel ge, & Die Gattin von Dr. W. H. Wis. rh inn, 5,5 naM; taj3 starb am Donnerstag nach längerem Krankseln.

Lvra Conzert. Die zweite Abendunterhaltung. welche die Lyra vorgestern Abend veranstaltete fand allgemeinen Beifall und verdiente Aneikennung. ' In den beiden ersten Nummern hat sich daS Lyra Orchester seinerAufgabe auf sehr anerkennenswerthe Weise entledigt. Sowohl der Marsch als die Ouvertüre wur den recht abgerundet und mit großer Fertigkeit zum Vortrag gebracht, und gaben Zeugniß von dem Fleiß, mit welchem diese Piecen einstudirt wurden. Die Begeisterung, welche sich nach die sen Vorträgen beim Publikum kund gab, wurde hingegen durch Nummer 3 sehr gedämpft, denn der Vortrag des Männerchor's ließ Manches zu wünschen übrig. Da dies aber auch die einzige schwache Lei stung des Abends war, konnte man sich sehr wohl darüber hinwegsetzen. Zunächst kam dann das PianoSolo von Frl. Amanda Friedgen, welches der Solistin reichen Beifall eintrug. Wenn wir nicht irren war das das erste Debüt dieser Dame und wir hoffen, daß sie es nach solchem Erfolge nicht dabei bewenden läßt. Das Quartett, bei welchem die Damen Barmeier und Schmuck und die Herren Storer und Uebelmeffer mitwirkten, fand so viel Anklang, daß sich Ne Solisten zu einem Encore herbeilaffen mußten. Die Piece .Nachtgesang wurde mit Gefühl vorgetragen. Ihr folgte ein Sopran-Solo von Frl. Anna Despa wo mit die Sängerin großen Applaus erntete.

Sie belohnte diese Anerkennung durch ein Encore. Frau Barmeier und Herr Uebelmeffer angen hernach ein Duett, dem nach türmlschen Applaus noch ein zweites olgte, und den Schluß der musikalischen Unterhaltung bildete ein hübsches PoN pourri. Nach demConzerte wurden noch ein paar fröhliche Stunden beim Tanze verbracht. Weihnachten ! Dieses Wort ist der Jnnbegrisf aller Freuden und Herrlichkeiten für große und kleine Kinder. Es wird kaum ausgespro chen ohne daran zu denken freudige Ueber raschungen zu machen aber auch solche zu erwarten. Deshalb lassen es sich die Turnschwestern des Sozialen Turnvereins auch in diesem Jahre nicht nehmen, denSchülern undSchülerinnen,derTurnschule einen ver gnügten Weihnachtstag zu machen. Es wurden auch außerdem Arrangements getroffen, den Schülern der Sonntgsschule ein solches Fest zu geben und der Frei denkerverein wird mit dem Turnverein Hand in Hand gehen. Zu der Festlichkeit, welche also am Samstag den 25. Dezem ber, dem ersten Weihnachtstage in den Räumen der Turnhalle stattfindet sind so wohl die Kinder der. Turnschule als die der Sonntagsschule freundlichst eingela den. Da sich aber in der Regel die Er wachsten mit dem Glück der Kinder ganz besonders freuen, so erwartet man auch daß die Eltern, Tanten, Onkel, Basen u. s. w. dem Feste beiwohnen. Am Abend wird übrigens ein Tanzkränzchen für gro ße Kinder stattsinden. Die Cincinnatier Firma Kahn Weil & Co., Gläubiger von Lefevre Bros, haben in der Cnkuit Court den Antrag gestellt, an Stelle des Herrn Rappaport einen anderen Massenverwalter zu ernen nen. Ihren Antrag begründen sie damit, daß ein Onkel der Herrn Lefevre wahr scheinlich eine bedeutende Forderung gel tend machen wird, welche jedoch bloß fin girt st. und da& Herr Navpaport diese Forderung wahrscheinlich aus dem Grunde nicht mit aller Kraft bekämpfen wird, wei er sowohl Anwalt der Herren Lefevre, als auch des Onkels derselben war. Die Sache sollte am Freitag zur Verhandlung kommen, wurde jedoch bis heute aufge schoben. Wie wir hören, werden die Firma Ritzinger & Co., sowie eine Day toner Firma, welche ebenfalls Creditoren stnd, bei dem Gerichte darum einkommen, Herrn Rappoport in seiner Stellung als Masscnverwalter zu belasten, da ste volles Vertrauen in dessen Unparteilichkeit haben und nicht bezweifeln, daß er das Jntereste der Creditoren wahren wird. Die Sache wird heute entschieden werden. ' l Franzes Harvey bekam am Don nerstag im Supcriorgericht die Festeln abgenommen, die sie an Wm. Harvey banden. r Seit dem 1. November wurden hier 186,000 Schweine geschlachtet.

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