Indiana Tribüne, Volume 3, Number 18, Indianapolis, Marion County, 11 December 1880 — Page 2
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Alex. McKger,Ao. 5 OdÄ FcllcWZ Hall, eine T'.eppe hoch. Grund - ElgenibumS-, Feuer-BersicbcrulkstS-und schiff-fabrls-ülgcntur, Nota-riatö-und GeldGescbätt. Dmch mvS) vcrtr tene Fcucr Versicherung?. Vesellschaften (Koren ui len sichersten deeLandes. Schiffe Passaqe, P'.ckcte. und Fracht. He ör. kenntet nach und lern Zuropa p ompt und billig. . Gelder in betrag n oon $50 lia zu $5000 und mchr bcschcsse ch -egen gute hypcth karische 6iaVrlv.it zu gkwöhuirn Ntcn. Für ?!:: ua V,rkas vo:i Grund.EZg'nthum, tollest!" n-n bort MiclK;'ns balle ich wich bestens empfahlen, so ie für da E .ziehen tnu Geldern nd Erbschaften in Dcu'siiland, das Ausfertigen dsn Vollmachten und zeftlich'n Dokumenten. I. S. Batcs, 41 Park Rom (Times" Building). NemJolk. Anzeigen Agentur.
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CNGILT EDGEN fr? 1 r-i r-f S LiSJ ist ciu wirksames Mittel egen SRilatiift- der. kaltes yixtbtx und verdorbenen Nagen. fiederfrenlgtiten, Unoerdaul chkkit und Linken Zrläfle. Qi bat iit seines '.eichen und sann burch ichis ersetzt werden. t sollte n-cht n :t billigen M schungen von Sri? tuos-n, ü:ke iscken Ceien .f. n? , welche o't unter tem ö.amen Bltters vetkauft zoerven, verwechselt mrd n. Zu belkaufen bei allen ?.ro?b?kern. (ürocern und We.nhädlern. Kcndnü's Spntli Cnrc. Daö erfol reichste SSflittrt, das je ent. U&t wurde, ys ist sicher in seiner Wirkung und zeugt keine Kruste. Lieg falzende Beweise : Bon Nev. P. N. Granaer, Um dorNhenen Giber dcs St. AlbanS Distrikt. Sr. AlbanS. Tt., 2. Jan. m e ,nkall & Co. ?in Ermlderuna auf Ähren riif, theile ich Ihi en mit, daß die E. fahrung, eiche ?ch mit KendU'S Srav.n Cu,e gewacht lzcb, ! klr zufnedenstsüend tst. or 6 oder ? 7 yren lauste .i. i.s.-fi unk fnrirt arntt irrin Tf?rl. i?iirili WUTtt mein Pfe,d sehr lahm und ich entdeck t, dak sich in Ringtem gebildet labe. Ich kaufe ene Fache .N'ci fture ur-b fur iti e?. ebne die ,an,e Flasche ,u gediauchen, so daß nicht einmal mehr ttn ncttn nzztvar r '. m Achtungsvoll P. N. cs k a n g e r. Anövauer wird es sagcu. S?ta,iaktn. M, . 16. ', Sr 1S8H. Herren B. I. Kendait & Co. Um Ihn n und mir erecht zu rrerden. theile -ch Ihnen-wir, daß ,ch mi Streik' S avin Gute, wei Kvochen.Srath kurirt labe, von rener einer ieor pro? rcar. au i Zange da .'ferd den Sxath hatte. Ich vesa dasferd Zeit acht Moraten Es dauerte vier .onote bis der ße und ,n?ei Monate bis der k eine entfernt war. Ich brauchte ,ebn Tilaschen. DoS ? ferd ist ganz oU. siitK ttine noten iu fühlen. TttS ist (ine underrsUe Vedi.in. Sie ist Hier neu, wenn sie ater Köeall so gut thut, wie ret m:r, xoxxo ciei vavon vzi ttust wer:en. . AchtuncsVsll Chaö. c. Parker. Kcndlill's Spsvin Curc lat sich durch wiererhrlte rersxche als das b sie Lini ent auch beim ,nschen für sett länper oder kürzer :n en Mueketn nzenve oairiwn B-b Hühneraugen und Frostbeule Quetschungen und Lidmunqen'st tS gut. Manche fürchten sich es ju ge. tauchen, vtil ti eine ifercent'diiin ist, aber man llte bedenken. aZ gut für das Vied ft. ist auch gut ür den 1''en'chen, und entall'i SvZvm Cure tarn rfabruttasflemöß auch von einem einjährigen Kinde ,tne Bederken ebrouckt rretden. Seine W'ikung auf emktiUliZe F e.sch ist wu.-derbar. ES macht keme Kruste und keine Wunde. Prcblre eS und überzeuge e'ndall'S Sravin Cme iN sich?? in seiner Wirkung, e ist -.il. bildet kc,re Krl.ste und erreicht doch den Sckmer,. rvie tief er auch s tz . und er.tf,nt allc Ko chenauön-ü'fe oder Geschmus, rrie Cvath, Sxlnte.-. bautverhntung.Z.errer.kl,rgen, (3stwulste und an der ewächse an ten Gliedern, auch Nh umatiswus nd ist gut sü ave Zwecke, ür die ein Linime, t pe Braucht wird. SS ist j N als W beste Liniment be. könnt, doS je rom Merfchen gebraucht mrde. Lcfsß Dir ein illustirteS Cirkular schicken, m lcheS den Nsten beweis für die Gü:e des LinmentS lief rt. ewe Vedi,in hc.t je bci Mensch und Vieh so großen putzen gebracht. VreiS 1 xer Flasche, 6 Flächen ?5. Alle Axolheker Uhren S o-er lassen eS för Tich kmen. Die Eigen humerfch'eken ti bei S nserd''ng de Preise an jeie dreffe. Dr. B. I. Kendall Co., Enosbmgh Fall, Cmant. Zu derkaufm in allen Apothcken.
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Hkermislötes. Inland. Wasb in q ton, D. C., den 7. Dez. Die lzeutlge Cabincts Sitzung war kurz und unwichtig, liebet dieAnstellung eines Chef des Signaldienstes wurde nichts entschieden. JnlandsteuerCommissär G. B. Raum hat seinen Jahresbericht veröffentlicht. Er verzeichnet die Gesimmteinnahmen für Steuern im Rechnungsjahre 187980 auf $113.448.621, eine Zunahme von $2,795. 458 gegen das Vorjahr.
L a n c a st e r, Pa., 7. Dez. Levi C)hen, ein junger Jsraelit, welcher an Größenwahnsinn leidet, entwich gestern ais dem County Irrenhaus, kam hierher, drang in das Haus seines Bruders und blachte demselben 'eine gefährliche Schüfe wunde bei. N e w P o r k, den 7. Dez. Advokat Gillen, welcher Fräule'n Sigerson, 38 Ltwis Strafe, am 10. November durch einen Revolverschub tödttte, ist in Cedar Kcy3, Fiorida. verhaftet worden. Er ver suchte Selbstmord zu begehen. Polizei' Superintendent Walling erhielt von dort folgende Depesche: Andrew I. Gillen in Hast. Er hat einen Selbstmordversuch gemacht, wird aber wahrscheinlich genesen; yat ein volles Geständnis abgelegt. C. H. Richards, Moyor." A u g u st a, Me., den 7. Dez. Im BaumwoU - Magazin der Pepgerall Manusacturing Co." in Bidgeford brach gestern Abend ein Feuer aus, welches 500 Ballen Baumwolle zerstörte und einen auf $20 25,000 veranschlagten Schaden an richtete. Monroe, Mich.. 7. Dez. Heute Morgen kurz nach 6 Uhr brach im sünsten Stockwerk der f?ealsarge Mills" ein Feiler aus, welche? binnen einer Stunde die ganze große Fabrikanlage in einen Trümmerhausen verwandelte. Es sind mehrere Menschenleben zu beklagen, abcr die Fabrikherrn sind, trotzdem der Scha den $500.000 beträgt, durch Versicherung vollständig gedeckt. Nahezu. 350 Arbeiter sind beschäftigungslos geworden. R i ch m o n d, Va., 7. Dez. R. B. Foster und James Galloway, Demokraten, und Samuel Logan, ein farbiger Re publikaner, welche in Manchester alsWahl--richter fungirten, sind verhaftet worden, veil sie die Stimmzettel einer Anzahl Far biger nicht entgegengenommen hatten, da dieselben keine gesetzlich ausgefertigten Steuerquittungcn vorzeigten. Der Bun dcskommisjär entschied heute, dafe die Be treffenden auf die Steucrquittungen hin, die sie vorzeigten, zu stimmen berechtigt waren, und überwies die Angeklagten dem Verfahren des Bundesgerichts. Richter Black von New Bork wurde von der dortigen Handelskammer aufge fordert, hinsichtlich des Scha dens, welchen das immerwährende Schwanken der Frachtraten dem Handel zufügt, seine Meinung abzugeben. Er sandte nun eine zwei Spalte lange Ant wort ein, die Hörner und Zähne hat und. was das Wunderbarste ist, so sozialistisch lautet, daß man denken könnte, sie sei von dem Redacteur einer socialdemokratischen Zeitung versaßt. Doch hören wir Richter Black selbst: Eisenbahnleute glauben. oder geben vor zu glauben,' daß die Eisen bahnen das Eigenthum der Gesellschaften seien, welche mit deren Verwaltung betraut sind. Dies ist ein Cardina'irrthum und hat schon manigfach zu falschen Bc weissührungen geführt. Ein öffentlicher Verkehrsweg kann nicht Privateigenthum sein, und eine Eisenbahn, welche unter der Autorität des Staates für den Handel ausgelegt und gebaut wurde, ist ebenso gut ein öffentlicher Verkehrsweg als eine Landstraße, ein Canal oder ein schiffbarer Fluß. Die Feststellung der Frachtraten und der Fahrpreise ist nicht eine Sache der Uebereinkunst zwischen dem Versender und der Corporation, sondern muß amtlich fest gestellt und vorgeschrieben werden. Die zwei Gesellschaften, welche zwischenOmaha und San Francisco fahren, haben aus denRegierungsbonds, Ländereien und Hypotheken ungefähr bis fünfmal so viel ge zogen, als sie zur Erbauung der Bahnen benöthigten. Ohne etwas zu zahlen, steck ten die Actionäre die enormen Gewinnste in ihre Tasche." Soweit Richter Black. Wenn einer der gelehrtesten und hervor ragendsten Juristen des Landes ansängt, dem Monopol auf diese Weise die Zähne zu zeigen, dann steht zu hoffen, daß der
Congreß sowohl, wie dle einzelnenStaats-
legislaturen Schritte thun, um die nach gerade zu üppig werdenden Cotporationen einmal wieder zur Raison zu bringen. Diejenigen aber, welche Alles, was ihren Horizont übersteigt, einfach als sozialistisch verwerfen, werden einsehen lernen, das', verschiedene Wege nach Rom führen, und daß ein amerikanischer Richter, dem sicher der deutsche Sozialismus fremd ist, aus dem Wege dcs streng logischen Denkens zu den gleichen Schlüssen kommt, wie die jenigen, die sich an Ma:x und Liebknecht gebildet haben. In dem traurigen Streit zwischen den Gläubigern des Erzbischofs Purcell von C'ncinnati und seines Bruders und den verschiedenen katholischen Gemeinden, die dem Gebrauch gemäß ihr Eigenthum auf dem persönlichen Namen dcs Crzbischoss stehen haben, ist kürzlich eine richterterliche Entscheidung gefällt worden, die obschon keinesweg endgültig, doch eine bedeutungsvolle Schlappe für die Gläubiger enthä't. Der besondere Fall um den es sich handelte, war dieser : Erzbischvf Purlll hatte u. a. eine Note für $1000 ausgestellt und derselben als Sicherheit eine Hypo thek ans die katholische Kirche zu Glendale beigefügt. Darauf hin sollte zurBefriedigung der Inhaber dieser Note die Kirche durch den Master Commisstoner" verkaust werden, allein eine Anzahl der Gemeinde Mitglieder suchte sofort um einen richterli chen Einhaltbefehl dagegen nach, erstens auf gewiss? formelle Gründe hin, u. a. weil die Gemeinde von der Einklagung der Hypothek nicht gehörig in Kenntniß gesetz und der Verkaussbefehl angefertigt worden sei, ohne daß ihr Gelegenheit geboten worden, ihre Einwände vor Gericht geltend zu machen, zweitens aber auch auf den, die Sache selbst betrtsfenden Grund hin. daß die vom Erzblschof verpfändeten Grundstücke eine der Gemeinde gemachte Schenkung seien und nur um den Vorschriften der Kirche zu genügen, auf dem Namen des Erzbischofs eingetragcn worden feien, welch' letzerer also that sächlich sie nur in der Eigenschaft eines Trustee" besitze. Nicht nur in den wähnten formellen Punkten, sondern auch was ungleich wichtiger ist in letzerem sachlichen Punkte gab der Richter der Gmeinde Recht und erklärte damit sammelt che vom Erzdischo auf Kirchengüter ausgestellte Hypothelen für null und nichtig, womit die Heranziehung derselben zur all gemeinen Deckung der Schuldenmasse ausgeschlossen ist. Diese Entscheidung giebt den vielen nun schon seit 2. Jahren har rcnden Gläubigern, deren einzige Hossnug nach dem Fehlichlag der Kollekten, Sub skription ii. s. w. die Verwerthung oes, aus dem Namen des Erzbischofs eingeschrieben stehenden, bedeutenden liegenden Eigenthums geblieben war, einstweilen schlechten Trost, wiewohl es noch immer möglch ist, dß eine höhere Gericht-Instanz in entgegengesetzem Sinne entscheidet. In Buffalo, N. Y., ist eö mit dem deutschenSchulunterrichte nicht gut bestellt, wie aus einem Berichte ersichtlich ist, den ein Comite der dortigen Deutschen Jung Männer - Gesellschaff erstattete. Das Comite ermittelte, daß die Hauptschuld des geringen Besuchs der deutschen LehrsiuN' den bei den Eltern der Kinder zu suchen ist; würde mehr Zwang aus die Kinder geübt, so wäre der Besuch ein weit grüße rer und die Behörde würde bald genöthigt sein, dem deutschen Unterrichte die Aus' merksamkeit zu schenken, die er verdient; so aber bleibt es meist den Kindern überlaffen, zu entschelden, ob sie an demselben theilnehmen wollen oder nicht; selbst wenn sie sich zur Theilnahme daran entschlossen, bleibt es ihnen übellassen, sich zu irgend einer Zeit wieder zurückzuziehen ; der Leh rer übt keinen Zwang und hat kein Recht, sie zurückzuhalten ; die einzige Strase für unregelmäßigen Besuch der Lebrstundenist gänzliches Ausschließen vom Unterrichte. Fast in allen Schulen erachtet man es als unmöglich, daß die Schüler der 1. und 2. Klaffe sich am Unterricht der deutschen Sprache betheiligen können, da, wie die Lehrer behaupten, die Vorbereitung für die Central'Schule desSchülcrs Zeit ganz in Anspruch nimmt. Das Comite findet, daß Das nicht der Fall ist; man könne füglich von Kindern, 13 bis 15 Jahre alt, körperlich gesund, größere geistige Anstren gungen erwarten und fordern; sodann wird auch sehr viele Zeit mit nutzlosen Förmlichkeiten verschwendet. Die Zahl der Schüler hat sich vermindert, nur in einigen ganz amerikanischen Distrikten ist 'eine vermehrte Theilnahme bemerkbar; eS
ist überhaupt rühmlich anzuerkennen, daß eine große Anzabl Klnder amerikanischer Eltern an dem deutschen Unterricht theil nehmen und, wie die Lehrer versichern zu den besten ihrcrSchüler gehören. Es wird oft hervorgehoben, daß. wenn ein Kind zwei Sprachen zu gleicher Zeit lernen müßte, es keiner gerecht werden . könne ; wie falsch dieser Schluß, ist unnölhig, zu erwähnen. Es ist eine feststehende That, suche, daß vollständiges Verständniß einer Sprache eist möglich ist oder leichter er. möglicht wird bei Erlernung einer zweiten verwandten Sp.'acye.- DaComite möchte sich gern ein Weiteres ergthen in Be sprechung des recht mangelhasten Schul Systems, doch ist dieser Bericht wohl nicht der rechte Platz dafür. So lange Schule und deren Verwaltung in den Händen von Politikern sind und politischer Einfluß ganz allein über die Besetzung der Lehrer stellen verfügt, ist eine Aenderung zum Bessern unmöglich. Antbeil an dem deutschen Unterricht nehmen 1422 Kinder deutscher Eltern und 280 Kinder andereiNationalitäten, im Ganzen nur 1702 von über 8000 deutschen, die Schule besuchenden Kindern.
Der Reiseverkehr nach Californien. In San Francisco sind während der ersten zehn Monate d. I. pcr Central.PacisicEisenbahn 28.167 Personen (gegen 30.55 in der Parallel'Periode in 1879) angckom men und auf demselben Wege 25,946 Per sonen (gegen 21.037 in der Parallel-Pe-riode 1879) abgereist. Auf dem Seewege trafen 11.565 Personen (gegen 11,126 in der Parallel'Periode 1879) reisten ab; im Ganzen eine Zunahme von 3223 Personen gegen 9110 in der ParallelPeriode 1879. Von einem vergifteten Brunnen be richtet man aus Missouri: Am 19. Skp. tember starb die Gattin des Richters Mauzey in Brunswick im Counly Chariton nach kurzem Kranksein unter Anzeichen einer Mineralvcrgiftung, und zehn Tage spater erkankte ihre Tochter in derselben Weise, genaß jedoch wieder. Dieser Tage erkrankte sie a ermals und starb zwei Tage darauf. Am nächsten Morgen wurde eine andere Bewohnerin des Hanfes, Fräulein Brown, von denselben Krankheitscrscheiungen heimgesucht, und Richter Mau;cy stellte nunmehr eine sorgfältige Untersuchung an. Er endeckte ein altes Blechmaß mit einem Pint" grüner Farbe und eine zinnerne Pfanne mit Bleiweiß in dcr Ci sterne, aus der die Familie ihr Waffer bezog. Eine chemische Anallyse ergab das Vorhandensein einer Kupfersäure-Verbin dung, die als lödtlichcs Gift gewirkt. Man vermulhet das Kinder beim Spielen beide Gefäße in den Brunnen fallen ließen. Frl. Brown soll sich etwas besser befinden. In den Gcblrgen Pennsylvanier.s fehlt cs noch immer nicht an manchem Abenteuer mit Bären und anderem Wild; ebenso wenig fehlt es an tüchtigen Jägern und Jägciinnen. Mehr als ein junges Mädchen hat sich in neuerer Zeit aus der Jagd im Kampf mit Bären, Wildkatzen und Luchsen hervorgethan . im Lande Pennsylvanien. Das neueste JagdAbenteuer ist das, welches eine Amazone im pennsy:vanischen County Wayne mit einem Hirsch bestand. Lothe Merrill, die 18 jährige Tochter eines Fallenstellers und Jägers, ist selber eine kühne Jägerin, die es im Rudern und auf der Bärenjagd mit jedem Mann aufnimmt. Kürzlich fuhr sie mit einem leichten Kahn über den See an welchem ihre Heimath liegt, als sie einen Hirsch im Waffer schwimmen sah, den Hunde hineingejagt hatten. Sie schoß aus ihn, streikte aber nur seinen Rücken; die schmerzhaste Wunde verletzte das Thier in Wuth, es stieß nach dem Kahn und zerkümmerte iyn, und Frl. Lottie befand sich im Waffer neben dem wüthenden Thiere. Als gute Schwimiierin aber gelang es ihr, den Hirsch am Geweih zu erfassen und ihn durch einen Stich mit mit ihrem scharfen Waidmejjer in den Nacken, zu tödten. Dann sjzwamm sie an's User, nahm einen andere Kahn und holte die Beute an's Land, die 275 Pfund wog. ' ! Die Pullmann Pallace Car Company errichlet an der Ecke der Groe und Bleeker Straße in New York ein fünfstö' ckiges Gebäude, in welchem der größte Theil der für die Gesellschaft nöthigen Wafcharbeiten besorgt werden soll. Zu diesem Zwecke sollen 200 Chinesen aus San Francisco nach New York gebracht werden. Mit Ausnabme von zwei weißen Aussehen, vill dieGesellschaft in derWasch Anstalt keinen weißen Arbeiter beschästigen. Die weißen Waschsrauen in San Francisco werden sich über diese Kunde l.iehr freuen als ihre Colleginnen in New York.
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der luäianä t vT tt 1! rwune empfiehlt sich zur Anfertigung von Rechnungen, Cirklilaren, Briesköpfcn, Preislisten, Quittungen
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